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Pulverzerstäuber zur Bekämpfung von Pnanzenschädlingen.
Die Erfindung betrifft einen Pulverzerstäuber zur Bekämpfung von Pflanzenschädlingen, der bekannterweise aus einem liegenden Mischrohr mit oberer durch einen Schieber regelbarer Wandöffnung und aus einem aufgesetzten Zuführtrichter mit aufrecht umlaufendem, an der Öffnung vorbeistreiehendem Treibflügel besteht.
Das Neue der Erfindung besteht darin, dass die Wandöffnung in der Achsrichtung des Mischrohres einseitig schlitzartig verengt und durch einen im Rohr geführten Kolbenschieber regelbar ist.
Auf der Zeichnung zeigt Fig. 1 einen Vertikalschnitt, Fig. 2 eine Oberansicht, Fig. 3 einen Querschnitt, Fig. 4 einen Schnitt A-B.
Der Zerstäuber besteht bekannterweise aus in einem Kasten a mit trichterförmigem Pulverraum b in dem ein aufrecht umlaufendes Flügelrad c so eingebaut ist, dass es dicht über eine obere Wandöffnung d
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je nach Verschiebung teilweise oder vollständig dicht verschliesst. Zur Betätigung desselben dient die mit einem Handgriff ausgerüstete Stange d. Die runde oder halbkreisförmige Durchlassöffnung d verengt sich nach einem Ende in der Achsrichtung des Rohres zu einem engen parallellaufenden Schlitz, um auch bei den feinsten Pulvern ein sicheres und genaues Regulieren der Öffnung bis zur kleinsten Einstellung zu ermöglichen. Bei Verwendung von ganz fein geschlemmten Pulvern wird die Öffnung d durch den Schieber f dem Pulver entsprechend verschlossen.
Bei Benutzung von groben Pulvern wird die Öffnung d durch Verschieben des Kolbenschiebers f entsprechend geöffnet und so der Durchlass vergrössert. Das durch den Trichter b fallende Pulver wird mittels des Flügelrades c in das Zerstäubungsrohr e hineingedrückt und vermischt sich hier mit Luft, die aus dem Luftrohr h in irgendeiner bekannten Weise eingeblasen wird und so das Pulver zerstäubt. Hienach gelangt das Pulver durch den Schlauchanschluss- stutzen i unmittelbar oder über eine besondere Verteilungsdüse zu der zu bestäubenden Pflanzenstelle.
Zum sicheren und festen Durchstossen des Pulvers durch die Öffnung d sind die Flügel bekannterweise als am Ende von schmalen Speichen sitzende verbreiterte Schaufeln ausgebildet.
Das Mischrohr e für Pulver und Luft, sowie der Kolbenschieber 'sind beide starkwandig, damit dieselben jedem Anstoss widerstehen können. Der Zerstäuber kann rücken-oder handtragbar oder fahrbar eingerichtet sein.
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Powder atomizer for combating plant pests.
The invention relates to a powder atomizer for combating plant pests, which, as is known, consists of a horizontal mixing tube with an upper wall opening that can be regulated by a slide and of an attached feed funnel with an upright rotating propulsion vane moving past the opening.
The novelty of the invention is that the wall opening narrows on one side like a slot in the axial direction of the mixing tube and can be regulated by a piston valve guided in the tube.
In the drawing: Fig. 1 shows a vertical section, Fig. 2 shows a top view, Fig. 3 shows a cross section, Fig. 4 shows a section A-B.
As is known, the atomizer consists of a box a with a funnel-shaped powder chamber b in which an upright rotating impeller c is installed in such a way that it lies tightly over an upper wall opening d
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partially or completely tightly closed depending on the shift. To operate the same, the rod d equipped with a handle is used. The round or semicircular passage opening d narrows towards one end in the axial direction of the tube to form a narrow parallel running slot in order to enable the opening to be regulated safely and precisely down to the smallest setting even with the finest powders. When using very finely ground powders, the opening d is closed by the slide f according to the powder.
When using coarse powders, the opening d is opened accordingly by moving the piston valve f, thus enlarging the passage. The powder falling through the funnel b is pressed into the atomizing tube e by means of the impeller c and mixes here with air which is blown in from the air tube h in a known manner and thus atomizes the powder. The powder then reaches the plant site to be dusted through the hose connection piece i directly or via a special distribution nozzle.
For safe and firm penetration of the powder through the opening d, the wings are known to be designed as widened blades seated at the end of narrow spokes.
The mixing tube e for powder and air, as well as the piston valve 'are both thick-walled so that they can withstand any impact. The atomizer can be set up to be portable or handheld or mobile.
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