AT110579B - Schnalle. - Google Patents

Schnalle.

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AT110579B
AT110579B AT110579DA AT110579B AT 110579 B AT110579 B AT 110579B AT 110579D A AT110579D A AT 110579DA AT 110579 B AT110579 B AT 110579B
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Inventor
Walter Dr Koenigsberger
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Walter Dr Koenigsberger
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Schnalle. 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Beim Gebrauch wirkt die beanspruchende Kraft senkrecht zur Richtung des   Doppelscl1litzes   in Richtung des Pfeiles 1, wobei die weiche oder nachgiebige Unterlage a durch ihre   Formveränderung   die Reibung vermehrt. Eine Verstellung des Bandes wird dagegen durch eine Kraft herbeigeführt, die in Richtung des Pfeiles 2, also in Richtung der Schlitze wirkt, so dass nur ein geringer Zug erforderlich ist und eine geringe   Beanspruchung   des elastischen Bandes eintritt. 



   Zur Verstärkung der Reibung bei starken   Beanspruchungen,   z. B. bei   Strumpf-oder Socken-   
 EMI2.1 
 etwas grösseren andern Scheibe   a   sowie mit dem   durchgezogenen   elastischen Bande   e von   der Seite. 



   Durch die Einklemmung des freien, in die offene Halteöse eingezogenen   Bandendes zwischen   den 
 EMI2.2 
 Zustande der untere Rand des Schlitzes von a etwas höher als der von b, so dass bei der Beanspruchung sich dieser Rand stark deformieren und dadurch die Reibung noch weiter   verstärken   kann. 



   Gemäss Fig. 6 ist an dem starren   Plättchen b   ein zweites starres   Plättehen a befestigt, jedoch   etwa mittels eines elastischen oder locker durch entsprechende Lächer hindurchgezogenen Fadens h. 



  Bei Beanspruchungen verschiebt sich das hier kleinere   Plättchen   a soweit nach unten, dass sein unterer Rand das freie, durch die offene Halteöse hindurchgezogene Bandende festklemmt. Gegenüber der   Ausführung   nach Fig. 5 wird hier also ein Übereinanderliegen von drei Materialschichten hinter dem harten   Plättchen   der Schnalle vermieden, so dass die dem Körper zugewandte Seite nicht an dieser Stelle uneben wird. 



   In den Fig. 7-9 haben die beiden Plättchen die Gestalt erhalten, die sie für die Verwendung für   Strumpf-oder Sockenhalter   besonders geeignet macht. Der obere Teil der starren Platte b besitzt eine längliche Form, um darin eine   schlüssellochähnliche   Öffnung i aussparen zu können. Das weiche 
 EMI2.3 
 Weise in die Öffnung i eintritt, um ein Festklemmen an irgendeinem   Kleidungsstück   ausführen zu können. 



   An dem oberen Teil des starren   Plättchens     b   sitzt nun eine Verlängerung entsprechend der 
 EMI2.4 
 zum Zusammennähen der beiden Plättchen. 



   Die Fig. 10 zeigt die Anwendung der   Reibungsklemmen gemäss Fig. 7-9 für   einen Strumpfoder Sockenhalter im nicht beanspruchten Zustande. Das starre Plättchen b und das weiche   Plättchen   a liegen so übereinander, dass nach Hineinstecken des Knopfes k in die Öffnung i ein Festklemmen an 
 EMI2.5 
 an dieser oberen Klemme in der Weise angebracht, dass es von unten längs der weichen Platte und durch die beiden Schlitze   a'und     b'hindurchgezogen   ist, worauf das freie Ende bei o umgelegt und in den offenen Schlitz g hineingelegt ist und mit einer Verdickung 1J frei herunterhängt.

   An dem unteren Ende des Gummibandes ist eine ähnliche Klemme befestigt, die etwa zum Anklemmen am Strumpf oder an der 
 EMI2.6 
 verdickt, da eine Längenverstellung des ganzen Strumpfhalters an der oberen Schnalle allein genügen kann. 



     PATENTANSPRÜCHE   :   l. Schnalle, dadurch gekennzeichnet,   dass sie aus einem weichen oder nachgiebigen   Plättchen   mit einem Schlitz und einem daran angebrachten, gleichfalls einen Schlitz aufweisenden   Plättchen   aus festem Material besteht. 
 EMI2.7 


Claims (1)

  1. in der Mitte offene Halteöse (g), durch die das freie Ende des Bandes hindurchgezogen wird, um die für das Festhalten des Bandes erforderliche Reibung zu vermehren.
    3. Schnalle nach Anspruch 1 mit offener Halteöse in dem starren Plättchen, dadurch gekennzeichnet, dass das freie Bandende nach Hindurchziehen durch die Halteöse zwischen die Plättchen eingeführt wird, wo es durch den unteren Rand des nachgiebigen Plättchens festgehalten wird. EMI2.8 starren oder wenig nachgiebigen Material besteht, aber am starren Plättchen so befestigt ist, dass es in Richtung der Zugbeanspruchung beweglich ist.
    5. Schnalle nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der untere Rand des Schlitzes des nachgiebigen Plättchens etwas höher liegt als der des ändern Plättchens.
AT110579D 1926-10-19 1927-04-11 Schnalle. AT110579B (de)

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AT110579B true AT110579B (de) 1928-09-10

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