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ERNST MAX HUBERT KLEIN m PAPENBURGr A. EMS.
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Vorliegende Erfindung kennzeichnet sich dadurch, dass zwischen dem äusseren und inneren Teil des Laufmantels eine Einlage aus Leinen-oder Filztuch, welche in bekannter Weise mit Alaun oder Bleizucker imprägniert ist, eingelegt wird. Durch diese Beizung oder Imprägnierung, welche in der in der Färberei üblichen Weise ausgeführt wird, erhält die Filz-oder Gewebeeinlage eine gewisse Härte, indem sich, wie bekannt, die basischen Tonerde-und Bleiverbindungen innerhalb der Faser absetzen.
Die aus derartigem Stoff gefertigte
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kommt indessen für den vorliegenden Fall praktisch nicht in Betracht, da die Beanspruchung der Einlage auf Biegung während des Gebrauches des Fahrrades nur gering ist ; andererseits ist die durch die Beize erzielte grössere Härte und Steifigkeit insofern von besonderem Werte, als dadurch der ganze Laufreifen eine grössere Festigkeit erhält und schon bei verhältnismässig geringer Pressung der eingepumpten Luft straff wird. Hierzu kommt noch, dass infolge der Imprägnierung die Einlage gleichzeitig auch undurchlässig gegen Wasser wird, so dass die inneren Teile des Laufrcifcns im vorliegenden Falle besser gegen Feuchtigkeit geschützt sind, als bei den bisherigen Anordnungen.
In der Zeichnung ist ein Laufreifen nach vorliegender Erfindung in einem Querschnitte dargestellt. Unter dem äusseren Laufmantel a befindet sich die imprägnierte Einlage b und unter letzterer der innere Teil des Laufmantels c, welcher wegen des Aufbringens des Laufmantels an der Innenseite offen ist und unter welchem der Luftschlauch d liegt. Wird Luft in das Rohr d eingepumpt, so dehnt sich dasselbe und gleichzeitig der Teil c aus, so dass die Einlage b fest an den äusseren, Lauf mantel angepresst wird.
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ERNST MAX HUBERT KLEIN m PAPENBURGr A. EMS.
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The present invention is characterized in that an insert made of linen or felt cloth, which is impregnated with alum or lead sugar in a known manner, is inserted between the outer and inner parts of the barrel jacket. This staining or impregnation, which is carried out in the usual manner in dyeing, gives the felt or fabric insert a certain hardness in that, as is known, the basic alumina and lead compounds settle within the fiber.
The one made from such material
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is, however, practically out of the question for the present case, since the bending stress on the insert is only slight when the bicycle is in use; On the other hand, the greater hardness and rigidity achieved by the stain is of particular value in that it gives the entire tire greater strength and becomes taut even with a relatively low pressure of the pumped-in air. In addition, as a result of the impregnation, the insert also becomes impermeable to water at the same time, so that the inner parts of the barrel are better protected against moisture in the present case than in the previous arrangements.
In the drawing, a tread according to the present invention is shown in cross section. The impregnated insert b is located under the outer barrel jacket a and the inner part of the barrel jacket c below the latter, which is open on the inside because of the application of the barrel jacket and under which the air hose d lies. If air is pumped into the tube d, it and at the same time the part c expands, so that the insert b is pressed firmly against the outer barrel jacket.
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