AT10498B - Schraubenpropeller. - Google Patents

Schraubenpropeller.

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AT10498B
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AT
Austria
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hub
wing
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screw propeller
wings
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English (en)
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Samuel Cleland Davidson
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Samuel Cleland Davidson
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  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Österreichische PATENTSCHRIFT Nr. 10498. SAMUEL CLELAND DAVIDSON IN BELFAST (IRLAND). 



   Schraubenpropeller. 
 EMI1.1 
 ausgestossen wird. 



   Die Erfindung bezieht sich auf die Konstruktion der Flügel des Propellers, vermöge welcher derselbe wirksamer, einfacher und fester sein soll. 



   Fig. 1 ist die Seitenansicht eines derartigen Propellers, welcher in einem Gusseisenrahmen gelagert ist und in Fig. 2 die Endansicht desselben darstellt. Die Fig. 3, 4 und   f)   veranschaulichen einen abgeänderten   Propellerflügel,   dessen Randteile konkav-konvex ge- 
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 in analoger Weise eine andere Form der Flügel. Die Fig.   9, 10 und] 1 zeigen   in der Endansicht bezw. dem Grundriss und in der Vorderansicht die Befestigung eines Flügels an der Nabe des Flügelrades. In den Fig. 12, 13 und 14 ist ein   Flügelhälter   in Seiten-   bczw. Endansicht und im Grxudnss dargestellt.

   Die Fig. 15 und l (i   zeigen in der Seitenund Endansicht das Schaufelrad, welches in einem aus Eisen-oder Stahlblech bestehenden, in einem Winkel- oder T-Eisenring montierten Rahmen grlagert ist. 
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 zeichnet. 



     Die Flügel j ! können   aus Metallblech oder Metallguss bestehen und sind an der Peripherie des Propellers breiter als an der Nabe. Für gewisse Zwecke, bei denen ein höherer Druck und ein geringerer volumetrischer Effekt erforderlich ist, wird die radiale Dimension der Flügel durch Vergrösserung des Nabendurchmessers verringert, wodurch die Breite der Schaufeln im Verhältnis zu ihrer Länge grösser wird. 



   Die Flügel 1 sind an dem Umfange der Nabe 2 befestigt und bei der Rotation im Sinne des Pfeiles a sind 3 die Eintritts-und 4 die Austrittsränder der Flügel. 



   Der mittlere, zwischen den   Eintritts-und Austrittsrändern   befindliche Teil 5 der Flügel bildet eine nahezu ebene Fläche, die mit der Welle 6 einen beliebigen Winkel   einschliesst.   



   Die ERintritts- und Austrittsränder 3 und 4 der Flügel sind nach entgegengesetzten Seiten gekrümmt und bilden konkav-konvexe   schaufelförmige Lappen,   welche von der Mitte 1a (Fig.   (i)   des Randes der Flügel ausgehend, sich um den gesamten Umfang derselben bis zu der   Flügdradnabe,   an welcher die Flügel befestigt sind, erstrecken ; es ist daher die im Sinne der Rotation vordere Fläche der Flügel an dem Rand, welcher zunächst mit dem Mittel in Berührung gelangt (dem Eintrittsrand) konkav und an dem Austrittsrand konvex. Es können auch in der aus Fig. 6, 7 und S ersichtlichen Weise die 
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 welchen der Rand 4a mit dem Mittelteil einschliesst. 



   Wird das Flügelrad in der entgegengesetzten Richtung angetrieben, so treten die Austrittsenden der Flügel an die Stelle der Eintrittsenden und umgekehrt. Man kann daher durch blosses Umkehren der Bewegungsrichtung das Mittel mit dem gleichen günstigen Wirkungsgrad in der entgegengesetzten Richtung treiben. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Die Nabe 2 (Fig. 9,10 und 11) besitzt die Form einer gewöhnlichen Riemenscheibe, deren Rand 7 achsial an beiden Seiten der Stützwand 8 vorspringt. Die Nabe ist mit einer Bohrung versehon, in welche die zum Antrieb dienende rotierende Welle   passt.   



   Die Halter, welche zur Befestigung der Flügel an der Nabe dienen, bestehen aus je 
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 gekrümmt ist und   eint ! vorspringonde   Leiste 10 trägt, mit welcher die. innere Kante des Flügels in Berührung bleibt. Die Platte 9 trägt zwei radial vorspringende Lappen 11, 12, zwischen denen der Flügel genau in dem erforderlichen Winkel zur Drehungsachse gehalten wird. Der eine Lappen 11 liegt ein kurzes Stück an der konvexen Fläche des Flügelrandes am Eintrittsende desselben, der andere Lappen 12 ist ähnlich geformt und steht mit der konvexen Fläche des Austrittsrandes des Flügels in Berührung.

   Die Lappen 11 und 12 des Flügelhalters sind an dem Nabenende des Flügels angenietet ; in ähnlicher Weise wird die Platte 9 des    Flügelbalters'an   der Mantelfläche 7 der Nabe befestigt.    Durch'die be--'   schriebene Krümmung der   Flügelränder   wird die Festigkeit der Flügel erhöht. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
1. Schraubonpropeller, dadurch gekennzeichnet, dass der mittlere zwischen dem Eintritts-nnd dem Austrittsrande befindliche Teil jedes Flügels von der Nabe bis nahe zu der äusseren Spitze als eine von der Mitte der Nabe oder Achse sich radial erstreckende Ebene geformt ist, während die   Eintritts-und Austrittsränder   nach entgegengesetzten Richtungen gekrümmt oder gebrochen sind, so dass die vordere Fläche jedes Flügels an dem Eintrittsende konkav, an dem Austrittsende konvex ist. 

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Claims (1)

  1. 2. Bei einem Schraubenpropeller der unter 1 genannten Art die Anordnung einer' Nabe, welche die Form einer gewöhnlichen Riemenscheibe besitzt, an deren Umfange Platten 9 befestigt sind die mit radialen Lappen 11, 12 zur Befestigung der Innenränder EMI2.2 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT10498D 1901-07-31 1901-07-31 Schraubenpropeller. AT10498B (de)

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