AT101542B - Dampfanlage. - Google Patents

Dampfanlage.

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AT101542B
AT101542B AT101542DA AT101542B AT 101542 B AT101542 B AT 101542B AT 101542D A AT101542D A AT 101542DA AT 101542 B AT101542 B AT 101542B
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Erste Bruenner Maschinen Fab
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Dampfaanlage. 
 EMI1.1 
 Stelle angezapft und ihr der für die Vorwärmung notwendige Dampf entnommen. Es wird somit ein gewisser Teil des vom Kessel gelieferten Hochdruckdampfes nur bis zu einer bestimmten Stufe zur Kraftabgabe herangezogen und der Anzapfdampf gibt dann seinen Wärmeinhalt an das Speisewasser ab. 



   Gegenstand der Erfindung bildet eine Dampfverwertungsanlage, bei welcher die zur Vorwärmung des Speisewassers notwendige Dampfmenge in einem die Abhitze des   Hochdrnekkessels   ausnutzenden Abhitzekessel erzeugt wird ; hiebei wird jedoch dieser Dampf nicht unmittelbar zur Speisewasser-   vorwärmung verwendet,   sondern zunächst zur Kraftabgabe herangezogen und erst dann in den Speise-   wa, servorwärmer geleitet. Die Kraftabgabe   kann in der   Hauptturbine   erfolgen oder auch in einer besonderen Turbine, die entweder selbständig auf einen   Stromerzenger   (Generator), eine Pumpe od. dgl. arbeitet oder auch mit der   Hajptturbine   auf derselben Welle angeordnet sein kann. 
 EMI1.2 
 staltete Dampfverwertungsanlagen. 



   Der Hochdruckdampferzeuger   a gibt   mittels der Leitung g den gesamten in ihm erzeugten Dampf an die mehrgehäusige Dampfturbine b ab, deren Gehäuse mittels der Leitungen   :. und t miteinander   verbunden sind. Die   Hoehdruckturbine   b arbeitet auf einen Stromerzeuger cl und liefert den Abdampf durch eine Leitung 7c in den Kondensator e. Ein die Abhitze ausnutzender Abhitzekessel s liefert den 
 EMI1.3 
 Turbine b (Fig. 1), in welcher ein Teil der Dampfwärme in Energie umgewandelt wird. Nach Kraftabgabe wird der Abhitzedampf mittels einer Leitung   M)   in den Speisewasservorwärmer f geleitet.

   Diesem wird das Frischwasser durch eine Leitung n zugeführt, während das vorgewärmte Wasser durch eine Leitung o und das Kondensat durch eine Leitung p dem   Hauptkessel     a   zugeführt werden. 



   Bei der Ausführungsform nach Fig. 2 wird der Dampf aus dem Abhitzekessel s einer selbständig arbeitenden   Gcgendruckturbine   q   zugeführt,   deren Abdampf ebenso wie bei der Ausführungsform nach der Fig. 1 in den   Speisewasservorwärmer t geleitet   wird. Die Turbine q kann hiebei auf derselben Welle wie die Hauptturtine b oder aber, wie in Fig. 2 dargestellt, auf einer besonderen Welle angeordnet sein und einen   Stromerzeuger r'oder   eine Pumpe antreiben. 



   Durch die Erfindung werden die Vorteile erzielt, dass der verhältnismässig niedrig gespannte Ab- 
 EMI1.4 
 restlos in der Kraftmaschine verwendet werden kann. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
 EMI1.5 
 Dampf erzeugender Abhitzekessel und zwischen letzterom und dem Spiesewasservorwärmer eine von diesem Dampf betätigte Kraftmaschine vorgesehen ist. 

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Claims (1)

  1. 2. Dampfverwertungsanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass diese Kraftabgabe in der Hauptturbine (b) erfolgt (Fig. 1).
    3. Dampfverwertungsanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass diese Kraftabgabe in einer gesonderten G@gendruckturbine (q) erfolgt, welche entweder selbständig (Fig. 2) oder auf die Welle der @a@ptturline arb@itet. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT101542D 1924-11-18 1924-11-18 Dampfanlage. AT101542B (de)

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