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Automobilschaltgetliebe.
Die Erfindung betrifft eine weitere Ausgestaltung des durch Patent Nr. 99059 geschützten Schaltgetriebes, welches durch symmetrischen Bau und Entbehrlichwerden verschiedener Bestandteile sich als eine wesentliche Vereinfachung und zugleich Verbesserung darstellt, durch die der gleiche Zweck wie im Hauptpatent erreicht wird, nämlich Stirnräderpaare bzw. Kupplungen vor der Berührung ihrer Teile zuerst auf gleiche Verzahnungsgeschwindigkeit bzw. Tourenzahl zu bringen, um sie nachher geräuschlos und ohne Abnutzung einrücken zu können.
Die Zeichnungen veranschaulichen diese Ausgestaltung und zeigen in Fig. 1 im Längsschnitt nach der gebrochenen Linie I, II, III in Fig. 3 den dritten und vierten Gang eines vierstufigen Getriebes.
Fig. 2 ist eine innere Endansicht des an der treibenden Welle A fest angebrachten Zahnrades a, welches in das Zahnrad b auf der Vorgelegewelle B eingreift, welch letztere durch ihre Räder mt, usw. die Bewegung auf die auf der getriebenen Welle 0 sitzenden Zahnräder n1 usw. übertragen kann. Fig. 3 ist zum Teil eine Vorderansicht des Schubteiles und des Reibungskegels, zum Teil ein Schnitt nach der Linie IV, V in Fig. 1, und die Fig. 4 und 5 stellen schaubildlich die auf den Gleitteilen c verschiebbaren, für die Erfindung hauptsächlich in Betracht kommenden symmetrisch ausgebildeten Teile dar, welche zur Erreichung des eingangs angegebenen Zweckes dienen.
Diese Teile sind : 1. der Schubteil K, welcher beiderseits der Mittellinie am Umfang verteilt die radial verschiebbaren, unter Federdruck stehenden Bolzen p (analog wie im Hauptpatent) enthält und an den Stirnseiten mit Klauen K3 versehen ist. 2. Die untereinander durch die Stege 1 verbundenen axial verschiebbaren Reibungskegel M) \ M) , die an ihren einander zugekehrten Innenseiten zylindrische Flanschen u mit daran sich anschliessenden Kegelflächen v aufweisen, gegen die die federnden Bolzen p in Anlage erhalten werden. Den Klauen KP des Schubteiles K stehen an den Rädern a und n1 vorragende Klauen Kl gegenüber.
Behufs Übertragung der drehenden Bewegung und der Kräfte von der Welle A auf die Welle C wird für die dritte Geschwindigkeitsstufe der Schubteil K auf den Gleitkeilen c der Welle C gegen diese hin, also in Fig. 1 nach rechts, verschoben, wodurch Reibungskegel w3 mit dem Reibungskegel 1 de Zahnrades n1 zunächst in Berührung tritt. Im weiteren Verlauf der Verschiebung steigt der Kupplungsdruck infolge des Widerstandes, den die von den zylindrischen Randflanschen M auf die inneren Kegelflächen v gelangenden und dadurch weiter nach innen gedrückten federnden Bolzen p entgegensetzen. Beide Kupplungshälften w2, f werden dadurch auf gleiche Umdrehungszahl gebracht.
Daran anschliessend
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zylindrische Innenfläche der Kupplungshälfte (Reibungskegel) gelangen und an dosser entlang gleiten ; die Klauen K3 des Gleitstückes K können nunmehr geräuschlos und ohne Abnützung zwischen die Klauen Kl des Zahnrades n1 eintreten und damit ist die Verbindung zwischen diesem Rad und der Welle C hergestellt. Soll die Welle C mit der Welle A direkt gekuppelt werden, wie dies bei einem vierstufigen Getriebe für den vierten Gang notwendig ist, so wird der Schubteil K aus der Ruhestellung nach links verschoben, wodurch die gleichen Wirkungen mit Bezug auf den Reibungskegel1v1 eintreten.
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Automobile gearshift love.
The invention relates to a further embodiment of the gearbox protected by patent no the contact of their parts to bring them first to the same gear speed or number of revolutions in order to be able to engage them afterwards silently and without wear.
The drawings illustrate this embodiment and show in Fig. 1 in longitudinal section according to the broken line I, II, III in Fig. 3, the third and fourth gear of a four-stage transmission.
Fig. 2 is an inner end view of the gear a fixedly attached to the drive shaft A which meshes with the gear b on the countershaft B, the latter through its gears mt, etc. moving on the gears n1 seated on the driven shaft 0 etc. can transfer. Fig. 3 is partly a front view of the thrust part and the friction cone, partly a section along the line IV, V in Fig. 1, and Figs. 4 and 5 diagrammatically represent the sliding parts c, for the invention mainly in Considered symmetrically designed parts are, which are used to achieve the purpose stated above.
These parts are: 1. The push part K, which on both sides of the center line on the circumference contains the radially displaceable, spring-loaded bolts p (analogous to the main patent) and is provided with claws K3 on the front sides. 2. The axially displaceable friction cones M) \ M) connected to one another by the webs 1, which have cylindrical flanges u on their facing inner sides with adjoining conical surfaces v, against which the resilient bolts p are kept in contact. The claws KP of the thrust part K are opposite to the wheels a and n1 protruding claws Kl.
Due to the transfer of the rotating movement and the forces from the shaft A to the shaft C, the thrust part K on the sliding wedges c of the shaft C is shifted towards the third speed stage, i.e. to the right in Fig. 1, whereby friction cone w3 with the Friction cone 1 de gear n1 initially comes into contact. In the further course of the displacement, the clutch pressure increases as a result of the resistance opposed by the resilient bolts p, which come from the cylindrical edge flanges M to the inner conical surfaces v and are thereby pushed further inward. Both coupling halves w2, f are brought to the same number of revolutions.
After that
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reach the cylindrical inner surface of the coupling half (friction cone) and slide along the dosser; the claws K3 of the slider K can now enter between the claws Kl of the gear n1 noiselessly and without wear, and the connection between this wheel and the shaft C is thus established. If the shaft C is to be coupled directly to the shaft A, as is necessary in a four-stage gearbox for fourth gear, the thrust part K is shifted to the left from the rest position, which results in the same effects with regard to the friction cone1v1.
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