LU601640B1 - Eine Zugabeeinrichtung für Kalziumkarbidschlacke zur Alumina-Auslaugung - Google Patents
Eine Zugabeeinrichtung für Kalziumkarbidschlacke zur Alumina-AuslaugungInfo
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Abstract
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Mischvorrichtung und stellt eine Zugabevorrichtung für Karbidrückstände zur Aluminiumoxidlaugung bereit. Diese umfasst einen Behälter, ein an der Seitenwand des Behälters angeordnetes Einlassrohr, mehrere an der Außenwand des Behälters angeordnete Saugrohre, Leitungen, die mit den Saugrohren verbunden sind, eine mit den Leitungen verbundene Pumpe, ein mit der Pumpe verbundenes Einspritzrohr, eine am Ende des Einspritzrohrs angebrachte und sich im Inneren des Behälters befindliche Düse, eine erste Antriebsvorrichtung zum vertikalen Verfahren der Düse sowie eine an der Seitenwand des Behälters angebrachte pH-Messeinrichtung. Die mehreren Saugrohre sind entlang der Vertikalrichtung verteilt. An der Seitenwand der Leitung ist ein Zuleitungsrohr angeschlossen, das mit einem Vorratsbehälter verbunden ist. Die erfindungsgemäße Zugabevorrichtung für Karbidrückstände zur Aluminiumoxidlaugung ermöglicht eine hocheffiziente Aufbereitung der Bauxitsuspension, steigert die Durchmischungseffizienz der Suspension und erlaubt eine präzisere Regelung des pH-Werts.
Description
Eine Zugabeeinrichtung für Kalziumkarbidschlacke zur Alumina- LU601640
Auslaugung
Technischer Bereich
Die Erfindung betrifft den technischen Bereich von Mischvorrichtungen und insbesondere eine Zugabeeinrichtung fiir Kalziumkarbidschlacke zur Auslaugung von
Aluminiumoxid.
Technologie im Hintergrund
Bauxit ist der beste Rohstoff für die Herstellung von metallischem Aluminium und stellt auch das wichtigste Anwendungsgebiet dar — sein Verbrauch macht über 90 % der weltweiten Bauxitproduktion aus. Im Verfahren zur Aluminiumherstellung aus Bauxit ist das Bayer-Verfahren eines der am häufigsten eingesetzten. Dabei wird das in Bauxit enthaltene hydratisierte Aluminiumoxid mit einer konzentrierten Natriumhydroxid-
Lösung in Natriumaluminat umgewandelt. Durch Verdünnung und Zugabe von
Aluminiumhydroxid-Keimen wird das Aluminiumhydroxid erneut ausgefällt. Die verbleibende Natriumaluminatlösung — auch Mutterlauge genannt — wird zur
Verarbeitung der nächsten Charge Bauxit erneut eingesetzt, was eine kontinuierliche
Produktion ermöglicht.
Zunächst muss der Bauxit aufgeschlämmt werden, d.h. Bauxit, Kalk,
Natriumchloratlösung usw. werden in einem bestimmten Verhältnis gemahlen und zu einer Rohaufschlämmung dispergiert. Kalk stellt dabei eine wichtige Quelle für Alkali im Rohschlamm dar — er kann durch Karbidschlacke ersetzt werden. In der Herstellung der Rohaufschlänmung sowie in den nachfolgenden Prozessen wie
Hochdruckauslaugung, Verdünnung, Abtrennung und Waschung hat der pH-Wert des
Rohschlamms einen erheblichen Einfluss auf das gesamte Verfahren. Er beeinflusst insbesondere die Zugabemenge weiterer Rohstoffe und die Reinheit des
Aluminiumoxids. Da jede Bauxitcharge einen leicht unterschiedlichen pH-Wert aufweist, kann die Zugabemenge an Alkali nicht allein auf Grundlage der Bauxitmenge bestimmt werden. Vielmehr muss während des Aufschlämmprozesses der pH-Wert laufend überwacht und die Zugabemenge an Karbidschlacke entsprechend angepasst werden.Ist die Chargenmenge bei der Aufschlimmung gering, so sinkt die
Gesamteffizienz des Prozesses. Ist die Chargenmenge dagegen zu groß, kann es zu einer ungleichmäßigen Verteilung des Schlamms kommen. Daher ist es sinnvoll, eine effizientere Vorrichtung zur Aufschlämmung zu konstruieren.
Inhalt der Erfindung
Ziel der Erfindung ist es, eine Zugabevorrichtung für Karbidschlacke zur Alumina-
Auslaugung bereitzustellen, die eine effiziente Aufbereitung der Bauxitaufschlämmung ermöglicht, die Durchmischung der Suspension verbessert und eine präzisere Regelung des pH-Werts erlaubt.
Die Erfindung wird durch folgende technische Lösung verwirklicht:
Die erfindungsgemäße Zugabevorrichtung für Karbidschlacke zur Alumina-
Auslaugung umfasst einen Behälter, ein an der Seitenwand des Behälters angebrachtes
Einfüllrohr, mehrere an der Außenwand des Behälters angebrachte Ansaugrohre, eine mit den Ansaugrohren verbundene Leitung, eine mit der Leitung verbundene Pumpe, ein mit der Pumpe verbundenes Injektionsrohr sowie an dessen Ende innerhalb des
Behälters angeordnete Düse, eine zum vertikalen Verfahren der Düse dienende erste LU601640
Antriebsvorrichtung sowie eine an der Seitenwand des Behälters installierte pH-
Messvorrichtung. Die mehreren Ansaugrohre sind entlang der Vertikalachse verteilt, die Leitung besitzt eine seitlich angeschlossene Dosierleitung, welche mit einem
Vorratsbehälter verbunden ist.
Weiterhin ist an jedem Ansaugrohr ein Ventil vorgesehen, bei dem es sich um ein automatisches Ventil handelt.
Im Inneren des Behälters ist ein Paar Führungsschienen vertikal installiert, auf denen ein Schlitten gleitend gelagert ist, der fest mit der Düse verbunden ist. Der
Schlitten ist mit der ersten Antriebsvorrichtung verbunden.
Die erste Antriebsvorrichtung umfasst einen oberhalb des Behälters angeordneten
Wickelmotor, eine mit dem Wickelmotor verbundene Wickelrolle sowie ein auf der
Wickelrolle aufgewickeltes Zugseil, das mit dem Schlitten fest verbunden ist.
Die Innenwand des Behälters ist mit mehreren vertikal verlaufenden
Strömungsleitblechen ausgestattet, die ringfôrmig angeordnet sind.
Eines dieser Strömungsleitbleche ist als erstes Strömungsleitblech ausgeführt, die übrigen als zweite Strömungsleitbleche. Die pH-Messvorrichtung ist in der Nähe des ersten Strömungsleitblechs angeordnet und besteht aus einem horizontal an der
Außenwand des Behälters befestigten Führungshülse, einem darin gleitend gelagerten
Schubrohr, einer im Schubrohr befindlichen pH-Elektrode, einem mit der pH-Elektrode verbundenen Kabel sowie einer zweiten Antriebsvorrichtung zur axialen Bewegung des
Schubrohrs innerhalb der Führungshülse. Das obere Ende des ersten
Strömungsleitblechs ist mit einem Stellmotor verbunden, der das Strömungsleitblech um seine Längsachse drehen kann. Das dem Behälter zugewandte Ende des Schubrohrs ist offen, das gegenüberliegende Ende ist geschlossen. Das offene Ende des Schubrohrs ragt in das Innere des Behälters hinein und liegt an dem ersten Strömungsleitblech an.
Darüber hinaus ist das vom Behälter abgewandte Ende der Führungshülse verschlossen. Die zweite Antriebsvorrichtung umfasst eine in der Führungshülse angeordnete Feder, ein mit dem vom Behälter abgewandten Ende der Führungshülse verbundenes Luftrohr sowie einen mit dem Luftrohr verbundenen Kompressor. Ein
Ende der Feder ist fest mit der Innenwand des vom Behälter abgewandten Endes der
Führungshülse verbunden, das andere Ende ist fest mit dem Ende des Schubrohrs verbunden.
Weiterhin umfasst die Vorrichtung mehrere pH-Messeinheiten, die gleichmäßig in vertikaler Richtung verteilt sind.
Zusätzlich umfasst die Vorrichtung ein Rührwerk, das eine vertikal im Behälter angeordnete Rührwelle, mehrere an der Rührwelle angebrachte Schaufeln sowie einen mit dem oberen Ende der Rührwelle verbundenen Rührmotor umfasst.
Die technische Lösung des Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung bietet mindestens die folgenden Vorteile und positiven Effekte: Die erfindungsgemäße
Zugabevorrichtung für Karbidschlacke zur Alumina-Auslaugung injiziert eine mit
Bauxit und Natriumsilikatlösung vermischte Suspension über das Einfüllrohr in den
Behälter. Mithilfe der pH-Messeinrichtung wird der pH-Wert der Suspension gemessen.
Die Pumpe saugt über die Leitung und die Ansaugrohre Suspension aus dem Behälter an und injiziert sie erneut über das Injektionsrohr in den Behälter. Anhand des LU601640 gemessenen pH-Werts wird eine entsprechende Menge Karbidschlacke-Suspension in den Vorratsbehälter gegeben und über die Dosierleitung in die Leitung eingebracht. Die
Suspension gelangt schließlich über die Pumpe und das Injektionsrohr zurück in den
Behälter. Durch die Echtzeitüberwachung der pH-Wert-Anderung kann die
Zugabemenge der Karbidschlacke-Suspension feinjustiert werden. Während der
Zugabe saugen mehrere Ansaugrohre Suspension aus unterschiedlichen Tiefen im
Behälter an, welche über die Düse und die erste Antriebsvorrichtung erneut auf verschiedenen Höhen in den Behälter eingebracht wird. Dadurch wird eine effiziente
Durchmischung der Suspension in allen Tiefen erreicht, was zu einem einheitlicheren pH-Wert im gesamten Behälter führt und somit die Stabilität und Homogenität der
Endsuspension verbessert.
Beschreibung der beigefügten Zeichnungen
Zur besseren Verdeutlichung der technischen Lösung gemäß den
Ausfithrungsbeispielen der vorliegenden Erfindung wird im Folgenden eine kurze
Beschreibung der in den Ausführungsbeispielen verwendeten Zeichnungen gegeben. Es sei darauf hingewiesen, dass die nachstehenden Zeichnungen lediglich bestimmte
Ausführungsbeispiele der Erfindung darstellen und daher nicht als Einschränkung des
Schutzumfangs anzusehen sind. Für Fachleute auf diesem Gebiet ist es ohne erfinderisches Zutun möglich, auf Grundlage dieser Zeichnungen weitere zugehörige
Zeichnungen zu erstellen.
Bild 1: Strukturdiagramm der erfindungsgemäßen Zugabevorrichtung für
Karbidschlacke zur Alumina-Auslaugung — erste Perspektive;
Bild 2: Strukturdiagramm der erfindungsgemäßen Zugabevorrichtung für
Karbidschlacke zur Alumina-Auslaugung — zweite Perspektive;
Bild 3: Strukturdiagramm des oberen Endes des Behälters gemäß einem
Ausführungsbeispiel der Erfindung;
Bild 4: Strukturdiagramm des Behälterinneren — erste Perspektive;
Bild 5: Strukturdiagramm des Behälterinneren — zweite Perspektive;
Bild 6: Strukturdiagramm des Pumpenteils gemäß einem Ausführungsbeispiel der
Erfindung;
Bild 7: Strukturdiagramm eines Zustands der pH-Messeinrichtung;
Bild 8: Strukturdiagramm eines weiteren Zustands der pH-Messeinrichtung;
Bild 9: Vergrößerte Darstellung des Bereichs A in Bild 4.
Legende der Zeichnungen: 10 — Behälter, 11 — Einfüllrohr, 12 — Ansaugrohr, 13 —
Ventil, 14 — Leitung, 15 — Pumpe, 16 — Injektionsrohr, 17 — Zuleitungsrohr, 18 —
Vorratsbehälter, 19 — Gleitblock, 110 — Düse, 111 — Zugseil, 112 — Wickelmotor, 113 —
Wickelwelle, 114 — Führungsschiene, 20 — pH-Messeinrichtung, 21 — Hulse, 22 —
Gleitrohr, 23 — pH-Sonde, 24 — Feder, 25 — Luftleitung, 26 — Kabel, 31 — erste
Stromungsleitplatte, 32 — zweite Strômungsleitplatte, 33 — Verstellmotor, 41 —
Rührmotor, 42 — Rührwelle, 43 — Schaufeln.
Detaillierte Beschreibung
Um die Ziele, technischen Lösungen und Vorteile der Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung deutlicher zu machen, wird im Folgenden anhand der beigefügten Zeichnungen eine klare und vollständige Beschreibung der technischen LU601640
Lösungen in den Ausführungsbeispielen gegeben. Es versteht sich, dass die beschriebenen Ausführungsbeispiele nur einen Teil der Ausführungsbeispiele der
Erfindung darstellen und nicht alle Ausführungsbeispiele abdecken. Die in den
Zeichnungen beschriebenen und dargestellten Komponenten der Ausführungsbeispiele der Erfindung können in unterschiedlichen Konfigurationen angeordnet und gestaltet sein.
Daher ist die nachfolgende ausführliche Beschreibung der Ausführungsbeispiele anhand der beigefügten Zeichnungen nicht dazu gedacht, den Schutzbereich der
Erfindung einzuschränken, sondern dient lediglich der Erläuterung ausgewählter
Ausführungsbeispiele. Alle weiteren Ausführungsbeispiele, die Fachleute auf diesem
Gebiet auf der Grundlage dieser Erfindung ohne erfinderischen Aufwand erzielen können, fallen in den Schutzbereich der Erfindung.
Es sei darauf hingewiesen, dass ähnliche Bezugszeichen und Buchstaben in den folgenden Zeichnungen ähnliche Elemente darstellen. Sobald ein Element in einer
Zeichnung definiert wurde, bedarf es in den nachfolgenden Zeichnungen keiner weiteren Definition und Erklärung.
In der Beschreibung der Erfindung ist zudem zu beachten, dass Begriffe wie „Mitte“, „oben“, „unten“, „links“, „rechts‘“, „vertikal“, „horizontal“, „innen“, „außen“ usw., die Richtungen oder Positionsbeziehungen angeben, sich auf die in den
Zeichnungen dargestellten Richtungen oder Positionsbeziehungen oder auf die übliche
Platzierung des Produkts im Gebrauch beziehen. Sie dienen lediglich der Beschreibung und Vereinfachung und implizieren keine bestimmte Ausrichtung oder
Konstruktionsweise des beschriebenen Geräts oder Bauteils, weshalb sie nicht als
Einschränkung der Erfindung zu verstehen sind.
Ferner sei in der Beschreibung der Erfindung darauf hingewiesen, dass, sofern nicht anders eindeutig festgelegt, Begriffe wie „vorgesehen“, „montiert“, „verbunden“, „gekoppelt“ im weitesten Sinne zu verstehen sind. Sie können sich auf feste oder lösbare Verbindungen beziehen oder auf integrale Verbindungen; sie können mechanischer oder elektrischer Natur sein; sie können direkt oder indirekt über ein
Zwischenmedium verbunden sein; es kann sich auch um eine Durchgangsverbindung innerhalb von zwei Elementen handeln. Für Fachleute auf diesem Gebiet ist es möglich, die genaue Bedeutung der Begriffe anhand der jeweiligen technischen Gegebenheiten in dieser Erfindung zu interpretieren.
Ausführungsbeispiel
Im Folgenden wird anhand eines konkreten Ausführungsbeispiels unter
Bezugnahme auf die Figuren 1 bis 9 die Erfindung näher erläutert. Die in diesem
Ausführungsbeispiel vorgestellte Zugabevorrichtung für Karbidrückstände zur
Aluminiumoxidlaugung umfasst einen Behälter (10), ein an der Seitenwand des
Behälters (10) angeordnetes Einlassrohr (11), mehrere an der Außenwand des Behälters (10) angebrachte Saugrohre (12), mit den Saugrohren (12) verbundene Leitungen (14), eine mit den Leitungen (14) verbundene Pumpe (15), ein mit der Pumpe (15) verbundenes Einspülrohr (16), eine am Ende des Einspülrohrs (16) und im Inneren des
Behälters (10) angeordnete Düse (110), eine Antriebsvorrichtung zum vertikalen
Bewegen der Düse (110) sowie eine an der Seitenwand des Behälters (10) angebrachte LU601640 pH-Messvorrichtung (20). Mehrere Saugrohre (12) sind vertikal verteilt. Die
Seitenwand der Leitung (14) ist mit einem Dosierrohr (17) verbunden, das mit einem
Vorratsbehälter (18) verbunden ist. Konkret wird bei der Verwendung ein Gemisch aus 5 Bauxit und Natriumsilikatlösung durch das Einlassrohr (11) in den Behälter (10) eingespeist. Die pH-Messvorrichtung (20) misst den pH-Wert der Suspension. Die
Pumpe (15) saugt über die Leitungen (14) und Saugrohre (12) Suspension aus dem
Behälter (10) und führt sie über das Einspülrohr (16) wieder dem Behälter zu. Je nach dem ermittelten pH-Wert wird eine entsprechende Menge Karbidrückstand-Suspension in den Vorratsbehälter (18) gegeben, über das Dosierrohr (17) in die Leitung (14) geleitet und schließlich durch die Pumpe (15) und das Einspülrohr (16) in den Behälter (10) eingespritzt. Durch die Echtzeitmessung des pH-Wertes wird die Zugabemenge der Karbidrückstand-Suspension präzise angepasst. Die mehreren Saugrohre (12) entnehmen Suspensionen aus unterschiedlichen Tiefen im Behälter (10). Mithilfe der
Düse (110) und der Antriebsvorrichtung werden diese Suspensionen in verschiedenen
Höhen erneut in den Behälter (10) eingespritzt. Dadurch wird eine effektive Konvektion und Durchmischung der Suspension auf allen Ebenen im Behälter (10) erreicht, was zu einer gleichmäßigen Verteilung des pH-Wertes sowie einer verbesserten Homogenität und Stabilität der Endsuspension führt.
In diesem Ausführungsbeispiel ist an jedem Saugrohr (12) ein Ventil (13) angebracht, bei dem es sich um ein automatisches Ventil (13) handelt. Beim Ansaugen der Suspension wird jeweils nur ein Saugrohr (12) verwendet. Daher steuert das automatische Ventil (13) die sequentielle Öffnung der Saugrohre. Als Ventile (13) können gängige elektromagnetische oder pneumatische Ventile eingesetzt werden.
Im Behälter (10) ist ein vertikal angeordnetes Paar Führungsschienen (114) installiert, auf denen ein Schieber (19) gleitet. Die Düse (110) ist fest mit dem Schieber (19) verbunden, welcher wiederum mit der Antriebsvorrichtung gekoppelt ist. Diese
Antriebsvorrichtung besteht aus einem über dem Behälter (10) angebrachten
Aufwickelmotor (112), einer mit dem Motor (112) verbundenen Wickelwalze und einem um die Walze gewickelten Zugseil (111). Das Zugseil (111) ist fest mit dem
Schieber (19) verbunden. Die Führungsschienen (114) gewährleisten eine stabile vertikale Bewegung von Schieber (19) und Düse (110). Der Aufwickelmotor (112) treibt die Wickelwalze an, um das Zugseil (111) aufzuwickeln und damit den Schieber (19) nach oben zu bewegen. Dreht sich der Motor (112) in Gegenrichtung, bewegt sich der Schieber (19) durch sein Eigengewicht nach unten. Das Einspülrohr (16) muss dabei flexibel ausgeführt sein.
In der Innenwand des Behälters (10) dieses Ausführungsbeispiels sind mehrere vertikal angeordnete Strömungsleitbleche vorgesehen, die ringförmig verteilt sind.
Konkret ermöglichen die Strömungsleitbleche eine verbesserte Durchmischung der
Suspension, sodass diese effizienter und gleichmäßiger vermengt wird.
Ein Leitblech ist als erstes Leitblech (31), die übrigen als zweite Leitbleche (32) ausgeführt. Die pH-Messvorrichtung (20) ist in der Nähe des ersten Leitblechs (31) angebracht und umfasst ein horizontal an der Außenwand des Behälters (10) angebrachtes Rohrgehäuse (21), ein darin verschiebbar angeordnetes Innenrohr (22),
eine im Innenrohr (22) befindliche pH-Sonde (23), ein mit der pH-Sonde (23) LU601640 verbundenes Kabel (26) sowie eine zweite Antriebsvorrichtung zur axialen Bewegung des Innenrohrs (22). Der obere Teil des ersten Leitblechs (31) ist mit einem Stellmotor (33) verbunden, der das Leitblech um seine Längsachse drehen kann. Das dem Behälter (10) zugewandte Ende des Innenrohrs (22) ist offen, das gegenüberliegende Ende geschlossen. Das offene Ende des Innenrohrs (22) befindet sich im Inneren des
Behälters (10) und liegt am ersten Leitblech (31) an. Konkret wird zur pH-Messung zunächst mit dem Stellmotor (33) das erste Leitblech (31) so gedreht, dass seine Ebene senkrecht zur Achse des Innenrohrs (22) steht. Danach bewegt die zweite
Antriebsvorrichtung das Innenrohr (22) aus dem Rohrgehäuse (21) heraus in den
Behälter (10), wobei dessen offenes Ende am Leitblech (31) anliegt (siehe Abbildung 7). Dadurch wird das offene Ende des Innenrohrs (22) vom Leitblech (31) abgedichtet, sodass sich die Suspension darin in einem ruhenden Zustand befindet, während die restliche Suspension im Behälter (10) weiterhin zirkuliert. Die pH-Sonde (23) kann somit präzise den pH-Wert messen (z.B. mittels Elektrodenmessung). Nach der
Messung wird das Innenrohr (22) zurückgezogen, und der Stellmotor (33) dreht das
Leitblech (31) zurück in seine ursprüngliche Position (siehe Abbildung 8).
In diesem Ausführungsbeispiel ist das dem Behälter (10) abgewandte Ende des
Außenrohrs (21) der pH-Messeinrichtung (20) als geschlossenes Ende ausgeführt. Die zweite Antriebsvorrichtung besteht aus einer im Außenrohr (21) angeordneten Feder (24), einem mit dem vom Behälter (10) abgewandten Ende des Außenrohrs (21) verbundenen Luftschlauch (25) und einem mit dem Luftschlauch (25) verbundenen
Kompressor. Ein Ende der Feder (24) ist fest mit der Innenwand des geschlossenen
Endes des Außenrohrs (21) verbunden, das andere Ende ist fest mit dem Ende des
Innenrohrs (22) verbunden. Konkret bewirkt der Kompressor durch Einblasen von Luft in das Außenrohr (21) über den Luftschlauch (25), dass das Innenrohr (22) aus dem
Außenrohr (21) herausgedrückt wird. Nach Druckablass kehrt das Innenrohr (22) durch die Wirkung der Feder (24) in seine ursprüngliche Position zurück.
Im vorliegenden Ausführungsbeispiel sind mehrere pH-Messeinrichtungen (20) vorgesehen, die gleichmäßig entlang der Vertikalachse verteilt sind. Dadurch können über regelmäßige Messungen an mehreren Positionen im Behälter (10) in Echtzeit die pH-Werte der Suspension erfasst werden. Dies erleichtert die Überwachung, ob die
Suspension gleichmäßig durchmischt ist und ob der pH-Zielwert erreicht wurde.
Darüber hinaus umfasst das Ausführungsbeispiel eine Rührvorrichtung, die eine vertikal im Behälter (10) angeordnete Rührwelle (42), mehrere an der Rührwelle (42) angebrachte Rührblätter (43) sowie einen mit dem oberen Ende der Rührwelle (42) verbundenen Rührmotor (41) umfasst.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die erfindungsgemäße
Zugabevorrichtung für Karbidrückstände zur Aluminiumoxidlaugung folgendermaßen funktioniert: Eine aus Bauxit und Natriumsilikatlösung gebildete Suspension wird über das Einlassrohr (11) in den Behälter (10) eingespeist. Die pH-Messeinrichtung (20) misst den pH-Wert der Suspension. Die Pumpe (15) saugt über die Leitungen (14) und die Saugrohre (12) Suspension aus dem Behälter (10) an und führt sie über das
Einspülrohr (16) wieder zu. Entsprechend dem gemessenen pH-Wert wird eine
; entsprechende Menge Karbidrückstand-Suspension in den Vorratsbehälter (18) LU601640 gegeben und über das Dosierrohr (17) in die Leitung (14) eingespeist. Diese wird durch die Pumpe (15) und das Einspülrohr (16) in den Behälter (10) injiziert. Die
Zugabemenge wird dabei durch Echtzeitmessung des pH-Werts feinjustiert. Die mehreren Saugrohre (12) ermöglichen das Ansaugen der Suspension aus unterschiedlichen Tiefen des Behälters (10). Über die Düse (110) und die erste
Antriebsvorrichtung wird die Suspension erneut auf verschiedenen Hôhen in den
Behälter eingespritzt, sodass auch die Flüssigkeitsschichten unterschiedlicher Tiefe durch effiziente Konvektion durchmischt werden. Auf diese Weise nähern sich die pH-
Werte aller Suspensionsteile im Behälter (10) einander an, was zu einer verbesserten
Homogenität und Qualität der fertigen Suspension führt.
Die vorstehende Beschreibung stellt lediglich bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung dar und dient nicht zur Einschränkung der Erfindung. Für Fachleute auf diesem Gebiet sind verschiedene Modifikationen und Varianten im Rahmen der
Erfindung denkbar. Alle Modifikationen, gleichwertigen Ersatzlôsungen oder
Verbesserungen, die im Sinne und Geist der Erfindung vorgenommen werden, fallen in den Schutzbereich dieser Erfindung.
Claims (9)
1. Vorrichtung zur Zugabe von Karbidrückständen zur Aluminiumoxidlaugung, dadurch gekennzeichnet, dass sie Folgendes umfasst: einen Behälter (10), ein an der Seitenwand des Behälters (10) angeordnetes Einlassrohr (11), mehrere an der Außenwand des Behälters (10) angeordnete Saugrohre (12), Leitungen (14), die mit den mehreren Saugrohren (12) verbunden sind, eine mit der Leitung (14) verbundene Pumpe (15), ein mit der Pumpe (15) verbundenes Einspritzrohr (16), eine an der Endseite des Einspritzrohrs (16) angeordnete und im Inneren des Behälters (10) befindliche Düse (110), eine erste Antriebsvorrichtung zum vertikalen Verfahren der Düse (110) sowie eine an der Seitenwand des Behälters (10) angeordnete pH- Messeinrichtung (20); wobei die mehreren Saugrohre (12) vertikal verteilt angeordnet sind, die Seitenwand der Leitung (14) mit einem Zuleitungsrohr (17) verbunden ist, und das Zuleitungsrohr (17) mit einem Vorratsbehälter (18) verbunden ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Saugrohr (12) mit einem Ventil (13) versehen ist, wobei das Ventil (13) ein automatisches Ventil ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass im Behälter (10) vertikal ein Paar Führungsstangen (114) angeordnet ist, an denen ein Schlitten (19) verschiebbar gelagert ist, wobei die Düse (110) fest mit dem Schlitten (19) verbunden ist, und der Schlitten (19) mit der ersten Antriebsvorrichtung verbunden ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Antriebsvorrichtung einen oberhalb des Behälters (10) angeordneten Wickelmotor (112), eine mit dem Wickelmotor (112) verbundene Wickelrolle und ein auf der Wickelrolle aufgewickeltes Zugseil (111) umfasst, wobei das Zugseil (111) fest mit dem Schlitten (19) verbunden ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenwand des Behälters (10) mit mehreren vertikal angeordneten Strömungsleitblechen versehen ist, wobei die Strömungsleitbleche ringförmig verteilt sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass eines der Strömungsleitbleche als erstes Strömungsleitblech (31) ausgebildet ist und die übrigen als zweite Strömungsleitbleche (32); wobei die pH-Messeinrichtung (20) in der Nähe des ersten Strömungsleitblechs (31) angeordnet ist; die pH-Messeinrichtung (20) umfasst ein horizontal an der Außenwand des Behälters (10) angeordnetes Außenrohr (21), ein im Außenrohr (21) verschiebbar gelagertes Innenrohr (22), eine im Innenrohr (22) angeordnete pH- Elektrode (23), ein mit der pH-Elektrode (23) verbundenes Kabel (26) sowie eine zweite Antriebsvorrichtung zum axialen Verschieben des Innenrohrs (22) im Außenrohr (21); wobei das obere Ende des ersten Strömungsleitblechs (31) mit einem Stellmotor (33) verbunden ist, der das erste Strömungsleitblech (31) um seine Längsachse drehen kann; das dem Behälter (10) zugewandte Ende des Innenrohrs (22) ist offen, das andere Ende ist geschlossen; das offene Ende des Innenrohrs (22) ist innerhalb des Behälters
(10) angeordnet und liegt am ersten Strömungsleitblech (31) an. LU601640
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das dem Behälter (10) abgewandte Ende des Außenrohrs (21) geschlossen ist; die zweite Antriebsvorrichtung umfasst eine im Außenrohr (21) angeordnete Feder (24), einen mit dem vom Behälter (10) abgewandten Ende des Außenrohrs (21) verbundenen Luftschlauch (25) und einen mit dem Luftschlauch (25) verbundenen Kompressor; wobei ein Ende der Feder (24) fest mit der Innenwand des Außenrohrs (21) verbunden ist, das andere Ende fest mit dem Ende des Innenrohrs (22) verbunden ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere pH- Messeinrichtungen (20) vorgesehen sind, die entlang der Vertikalrichtung gleichmäßig verteilt sind.
9. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie weiterhin eine Rührvorrichtung umfasst, welche eine vertikal im Behälter (10) angeordnete Rührwelle (42), mehrere an der Rührwelle (42) angeordnete Rührblätter (43) sowie einen mit dem oberen Ende der Rührwelle (42) verbundenen Rührmotor (41) umfasst.
Applications Claiming Priority (1)
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| LU601640A LU601640B1 (de) | 2024-10-08 | 2025-05-15 | Eine Zugabeeinrichtung für Kalziumkarbidschlacke zur Alumina-Auslaugung |
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