HK1008553B - Composite nonwoven, method for its production and its use - Google Patents
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Description
Diese Erfindung betrifft eine Versteifungseinlage. Diese Erfindung betrifft ebenfalls ein Verfahren zur Herstellung einer derartigen Versteifungseinlage.
Derartige Einlagen werden seit vielen Jahren zur Verstärkung von Bekleidungsstücken, insbesondere in der Damen- und Herrenkonfektion eingearbeitet. Je nach Verabeitungsmethode können sich diese z.B. über das ganze Vorderteil eines Sakkos erstrecken oder werden nur als sogenannter Chest-Canvas verarbeitet. Die Versteifungseinlagen sollen dem Vorderteil des Bekleidungsstückes eine Formstabilität verleihen, wobei zusätzlich von den jeweils verwendeten Versteifungseinlagen auch ein gutes Rückform- bzw. Rücksprungvermögen erwartet wird.
Üblicherweise wurden bisher spezielle Gewebe, meist leinwandbindige Gewebe, auf dem Markt verwendet, wobei diese Gewebe einen Gewichtsbereich von etwa 120-260 g/m2 haben. Auch entsprechende Gewirke sind vereinzelt am Markt anzutreffen.
Um das gewünschte gute Rückformvermögen, vor allem in Schußrichtung, zu erzielen, werden bei diesen Geweben und Gewirken im Schuß bevorzugt grobe Garne eingesetzt, die hauptsächlich im Halbkammgarnverfahren ausgesponnen werden. Die eingesetzten Faserkomponenten sind in erster Linie nativen Ursprungs. Insbesondere werden im Schuß Tierhaare verwendet, wobei je nach Einlagetyp diese Garne im Schußwechsel mit reinen Viskosegarnen, Wollgarnen oder Mischungen daraus in das Gewebe eingetragen werden. Die Tierhaare können auch in Verbindung mit groben Viskosefasern ausgesponnen werden. Besonders bevorzugt werden Haare von afrikanischen Ziegen oder auch Yakhaare verwendet. Gerne und besonders häufig werden auch Pferdehaare, insbesondere Zwirne aus diesen Haaren, eingesetzt. Nachteilig ist hier jedoch, daß diese Pferdehaare verhältnismäßig teuer sind.
Die Verwendung von Tierhaaren hat weitere erhebliche Nachteile. So müssen Tierhaare erheblichen Reinigungsverfahren unterzogen werden, was dazu führt, daß dieses Verfahren sehr aufwendig und folglich auch teuer ist. Außerdem ist die Verwendung von Tierhaaren nachteilig, weil sie häufig Allergien bei den Arbeitern auslösen können, die die Reinigung dieser Tierhaare vornehmen müssen. Außerdem unterliegen die Garne, die aus Tierhaaren oder Mischungen daraus hergestellt sind, sehr starken Feinheitsschwankungen (Nummernschwankungen), was wiederum Gewichtschwankungen im Fertigprodukt nach sich zieht.
Im Schuß werden außerdem Mehrkomponentengarne, sogenannte Coregarne, eingesetzt, die seit einiger Zeit auch im Drefverfahren hergestellt werden. Diese Garne enthalten als sprunggebende Komponente ebenfalls Tierhaare oder bevorzugt synthetische Monofile bzw. Multifilamente. Charakteristisch ist der Aufbau aus einer oder mehreren sprunggebenden Komponenten, sowie aus Mantelfasern.
Vor allem bei den Garnen, die ein synthetisches Monofil enthalten, treten immer wieder Probleme der Art auf, daß das Monofil in diesen Garnen zu Verschiebungen gegenüber den Mantelfasern neigt. An den Schnittkanten der zugeschnittenen Verstärkungseinlage treten dann die Monofile hervor und können am fertig konfektionierten Teil sogar den Oberstoff durchstechen.
Bei allen Versteifungseinlagen dieser Art werden in der Konfektion noch Zusatzeinlagen benötigt, um die gewünschte Versteifungswirkung zu erzielen. Die Verarbeitung dieser Einlagen und der Zusatzeinlagen benötigen aber einen hohen Fertigungs- und Materialaufwand sowie besonders große Sorgfalt bei der Ausarbeitung der Plackeinlagen, ihrer Positionierung und sauberen Pikierung. Die Plackeinlagen und die Zusatzeinlage müssen millimetergenau positioniert und durch aufwendige Nähvorgänge zu einem Gesamtplack verbunden werden.
Eine andere Art von Plackeinlage ist in EP 0 514 563 beschrieben. Es handelt sich um ein Kettgewirke, das im Schuß mit sprungkräftigen Fäden aus Coregarnen versehen ist. Dieses Kettgewirke wird auf einer Vliesraschelmaschine mit einem Basisvlies verbunden. Die daraus entstandene Plackeinlage dient als Zusatzverstärkungseinlage für die eigentliche Plackeinlage zur Absicherung von z.B. Schulter-, Achsel- und Armlochbereichen. Bedingt durch die Herstellungsweise ist jedoch die Dicke und das Volumen des Basisvlieses äußerst begrenzt, da bei der Maschenbildung die Kettfäden das Basisvlies stark zusammenschnüren und somit in Kettrichtung entlang der Maschenstäbchen Einschürungen im Basisvlies entstehen, die sich bei empfindlichen Oberstoffen durch den Oberstoff abzeichnen.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher das technische Problem zugrunde, eine Versteifungseinlage zu entwickeln, der zum einen kostengünstig herstellbar ist und zum anderen die Nachteile der oben genannten Plackeinlagen nicht aufweist sowie in der Konfektion einfach zu verarbeiten ist. Insbesondere soll sich die Versteifungseinlage nicht durch den Oberstoff von Bekleidungsstücken abzeichnen.
Diese Probleme werden durch die Versteifungseinlage gemäß Anspruch 1 gelöst. Das Gewebe oder Gewirke kann einseitig oder auch auf der Ober- und der Unterseite jeweils mit einer Schicht aus Vlies verklebt sein.
Das Rückformvermögen des Vliesverbundes wird durch ein sprunggebendes Gewebe oder Gewirke erzielt. Die Schußgarne des Gewebes oder Gewirkes sind Monofile oder Multifilamente oder eine Kombination daraus. Es ist ebenfalls möglich, daß die Monofile zu einem Multifilamentgarn verzwirnt sind, das dann den sprunggebenden Schußfaden bildet. Das Material, aus dem die Schußgarne hergestellt sind, ist bevorzugt Polyamid-6, Polyamid-6,6, Polyester oder Polypropylen oder auch Mischungen aus Synthesefasern. Die Schußgarne können beispielsweise Monofile mit einem Faserdurchmesser von 0,05-0,40 mm sein.
Es ist aber auch möglich, Fadenfolgen mit Monofilen und Multifilamenten sowie mit herkömmlichen, gesponnenen Fäden zu verwenden. Ebenso können als Schußgarne Multifilamente eingesetzt werden, die einen Titer im Bereich von 400 bis 2000 dtex aufweisen.
Erfindungsgemäß ist es ebenfalls möglich, die aus EP-A-0 514 563 bekannten Kettgewirke mit der mindestens einen Schicht aus einem Vlies zu verkleben, unter Erhalt des neuen Vliesverbundes.
Die Kettgarne des Gewebes oder des Gewirkes sind bevorzugt Baumwolle, Wolle oder andere native Fasern oder Viskose, Polyester, Polyamid, Polyacrylnitril oder Polypropylen oder Mischungen daraus. Bevorzugt haben die Kettgarne Feinheiten im Bereich von 25-400 dtex, bevorzugt im Bereich von 100-400 dtex. Es können auch Filamentketten verwendet werden, wobei diese zusätzlich texturiert sein können. Wenn Monofile als Kettgarne verwendet werden, können diese ebenso wie bei den oben beschriebenen Schußgarnen einen Faserdurchmesser von 0,05 bis 0,40 mm aufweisen. Natürlich ist es auch möglich, eine Verzwirnung mehrerer solcher Monofile zu einem Multifilament durchzuführen, das dann den Kettfaden darstellt.
Wird ein Gewirke für den Vliesverbund dieser Erfindung verwendet, so werden in der Kette bevorzugt Multifilamente mit einer Feinheit im Bereich von 25-400 dtex eingesetzt.
Das erfindungsgemäß für die Herstellung der Versteifungseinlage verwendete Vlies kann ein Nadelvlies, ein wasserstrahlverfestigtes, bindemittelverfestigtes oder punktverschweißtes Vlies, ein Wirkvlies oder ein Schaumstoffvlies sein. Es ist auch möglich, eine Kombination dieser Materialien zu verwenden. Das Gewicht des Vlieses liegt bevorzugt in dem Bereich von 10-180 g/m2.
Durch den Aufbau des Vliesverbundes aus den mehreren Schichten, die miteinander verklebt sind, werden die Nachteile der bisher bekannten Einlagetypen vermieden. Die eingesetzten Monofile, die den Sprung ergeben, sind durch das Verkleben fest fixiert, und die Enden dieser Monofile können im konfektionierten Teil nicht mehr wandern. Damit mit zugleich ein Durchstechen durch den Oberstoff verhindert. Ebenso kann sicher vermieden werden, daß Einschnürungen im Vlies entstehen, die sich durch den Oberstoff hindurch abzeichnen.
Außerdem ist es auf einfache und kostengünstige Art und Weise möglich, einen Vliesverbund als Versteifungseinlage mit einer weichen und voluminösen Oberfläche herzustellen, die in der Konfektion sehr einfach zu verarbeiten ist. Das zeit- und kostenintensive Aufbringen von zusätzlichen Versteifungseinlagen in der Konfektion kann somit entfallen.
Die Stärke und das Volumen des auf das Gewebe oder Gewirke aufgebrachten Vlieses ist nahezu beliebig variierbar, ohne daß Einschnürungen im Vlies auftreten, wie dies bei dem bekannten Verbund der Fall war. Weiterhin muß erfindungsgemäß kein Tierhaar mehr eingesetzt werden, so daß die damit verbundenen Nachteile nicht mehr auftreten. Insbesondere entfällt somit die zeitaufwendige Reinigung von Tierhaaren und die allergene Belastung des Personals, die mit diesen Haaren in Berührung gelangen.
Schließlich kann bei dem Einsatz von Monofilen im Schuß auch auf die Verwendung von Coregarnen verzichtet werden, so daß hierdurch der gesamte kostenintensive Prozeß der diesbezüglichen Garnerzeugung für das Schußgarn entfällt.
Es ist ebenfalls möglich, den erhaltenen Vliesverbund nach bekannten Verfahren mit Schmelzklebern direkt zu beschichten, beispielsweise in Rasterform, um so eine direkte Fixierung auf dem Oberstoff zu ermöglichen. Die Beschichtung mit Schmelzklebern kann nach bisher üblichen Verfahren erfolgen, wobei neben dem Einzelpunktverfahren auch das sogenannte Doppelpunktverfahren in Betracht kommt. Als Schmelzkleber werden hier die üblichen verwendet, wobei insbesondere Schmelzkleber auf Basis von Polyamiden insbesondere bevorzugt sind.
Die erfindungsgemäße Versteifungseinlage kann insbesondere in der Herrenkonfektion verwendet werden.
Beispielsweise kann der Vliesverbund auch zur Verstärkung und Abpolsterung von Ärmeln im Armkugelbereich verwendet werden. Ebenso ist der Einsatz als Verstärkung im Hosenbundbereich oder auch als Verstärkung für Hüte und Mützen möglich.
Diese Erfindung schlägt in Anspruch 18 auch ein Verfahren zur Herstellung einer derartigen Versteifungseinlage vor, wobei die Ober- und/oder Unterseite des Gewebes oder Gewirkes mit einem Vlies verklebt wird. Besonders bevorzugt wird das Verkleben durch Aufkaschieren mittels Schmelzklebern durchgeführt, wobei das Aufkaschieren nach an sich bekannten Verfahren erfolgt.
Nachfolgend werden zur Erläuterung dieser Erfindung einige besonders bevorzugte Ausführungsformen des erfindungsgemäßen Vliesverbundes angegeben.
- Monofil: Polyester; Durchmesser 0,22 mm
- Bindung: Leinwand
- Schußdichte: 110 Schuß/cm
- Polyester texturiert dtex 167 f32/1
- Einzugsbreite 162,8
- 3910 Fäden
- Gewicht Gewebe: 103 g/m2
- Nadelvlies 100% Polyamid beschichtet mit 12 g/m2
- Schmelzkleber auf Polyamidbasis
- Gewicht 60 g/m2
- Thermobonding 100% Polyester beschichtet mit 10 g/m2
- Schmelzkleber auf Polyamidbasis
- Gewicht 25 g/m2
- Fertiggewicht des Vlieslaminats: 210 g/m2
hergestellt auf einer Wirkmaschine mit Schußeintrag 24E Maschinenfeinheit
- Monofil: Polyester, Garndurchmesser 0,22 mm
- Schußdichte: 110 Schuß/cm
- Polyamid-6,6 dtex 44f13
- Einzugsbreite 160 cm
- 1512 Fäden
- Bindung: geschlossenes Tuch offene Franse
- Gewicht des Gewirkes: 70 g/m2
- Nadelvlies 100% Polyamid
- Gewicht 60 g/m2
- Thermobonding 100% Polyester
- Gewicht: 25 g/m2
- Fertiggewicht des Vlieslaminats: 177 g/m2
hergestellt auf einer Wirkmaschine mit Schußeintrag 24E Maschinenfeinheit
- Monofil: Polyester, Garndurchmesser 0,22 mm
- Schußdichte: 110 Schuß/cm
- Polyester texturiert, intermingled-dtex 167 f32/1
- Einzugsbreite 162, 8
- 3910 Fäden
- Nadelvlies 100% Polyamid
- Gewicht 60 g/m2
- Thermobonding 100% Polyester
- Gewicht 25 g/m2
- Fertiggewicht des Vlieslaminats: 177 g/m2
Claims (22)
- Versteifungseinlage, insbesondere Plackeinlage, mit hohem Rückformvermögen und Steifheit, umfassend ein Gewebe oder Gewirke mit synthetischen sprungkräftigen Schussfäden und mindestens eine Schicht aus einem Vlies, wobei das Gewebe oder das Gewirke und die Vliesschicht(en) miteinander durch Kaschieren mittels Schmelzklebern verklebt sind und die Vliesschicht (en) an der Außenseite des Verbunds angeordnet sind.
- Versteifungseinlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gewebe oder Gewirke auf der Ober- und der Unterseite jeweils eine Vliesschicht aufweist.
- Versteifungseinlage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schußgarne des Gewirkes oder Gewebes Monofile oder Multifilamente oder eine Kombination daraus sind.
- Versteifungseinlage nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Monofile zu einem Multifilamentgarn verzwirnt sind.
- Versteifungseinlage nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schußgarne Polyamid-6, Polyamid-6,6, Polyester oder Polypropylen oder Mischungen aus Synthesefasern sind.
- Versteifungseinlage nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß im Schuß Fadenfolgen mit herkömmlichen gesponnenen Schußgarnen auftreten.
- Versteifungseinlage nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Schußgarne Monofile mit einem Faserdurchmesser von 0,05 bis 0,40 mm sind.
- Versteifungseinlage nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Schußgarne Multifilamente mit einem Titer im Bereich von 400 bis 2000 dtex sind.
- Versteifungseinlage nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Kettgarne des Gewebes oder Gewirkes Baumwolle, Wolle oder andere native Fasern oder Viskose, Polyester, Polyamid, Polyacrylnitril oder Polypropylen oder Mischungen daraus sind.
- Versteifungseinlage nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Kettgarne Feinheiten im Bereich von 25 bis 400 dtex haben.
- Versteifungseinlage nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Feinheiten 100 bis 400 dtex sind.
- Versteifungseinlage nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Kettgarne Filamentketten sind, die texturiert sind.
- Versteifungseinlage nach einem der Ansprüche 1 bis 12,dadurch gekennzeichnet, daß die Kettgarne Monofile sind, die einen Faserdurchmesser von 0,05 bis 0,40 mm aufweisen.
- Versteifungseinlage nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Monofile zu einem Multifilament verzwirnt sind.
- Versteifungseinlage nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet , daß die Kettgarne des Gewebes aus Polyestermultifilamenten mit einer Feinheit von 0,25 bis 400 dtex bestehen.
- Versteifungseinlage nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet , daß das Vlies ein Nadelvlies, wasserstrahlverfestigtes, bindemittelverfestigtes oder punktverschweißtes Vlies, ein Wirkvlies oder ein Schaumstoffvlies oder eine Mischung daraus ist.
- Versteifungseinlage nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß das Gewicht des Vlieses in dem Bereich von 10 bis 180 g/m2 liegt.
- Verfahren zur Herstellung einer Versteifungseinlage, insbesondere Plackeinlage, mit hohem Rückformvermögen und Steifheit, umfassend ein Gewebe oder Gewirke mit synthetischen sprungkräftigen Schussfäden und mindestens eine Schicht aus einem Vlies, bei dem auf die Ober- und/oder Unterseite des Gewebes oder Gewirkes ein Vlies durch Kaschieren mittels Schmelzklebern geklebt wird.
- Verwendung der Versteifungseinlage nach einem der Ansprüche 1 bis 17 als Zusatzversteifungseinlage.
- Verwendung nach einem der Ansprüche 20 und 21 zur Verstärkung und Abpolsterung von Ärmeln im Armkugelbereich.
- Verwendung nach Anspruch 20 oder 21 zur Verstärkung im Hosenbundbereich.
- Verwendung nach Anspruch 20 oder 21 zur Verstärkung von Hüten und/oder Mützen.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19636722A DE19636722C2 (de) | 1996-09-10 | 1996-09-10 | Vliesverbund für Bekleidung, Verfahren zu dessen Herstellung und dessen Verwendung |
| DE19636722 | 1996-09-10 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| HK1008553A1 HK1008553A1 (en) | 1999-05-14 |
| HK1008553B true HK1008553B (en) | 2004-01-09 |
Family
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