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Die Erfindung betrifft eine Türüberwachungsvorrichtung für ein Kältegerät, ein Kältegerät und ein Verfahren zum Betrieb einer Türüberwachungsvorrichtung.
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Aus dem Stand der Technik, beispielsweise der
EP 4 172 542 A1 , ist bereits eine Türüberwachungsvorrichtung für ein Kältegerät, insbesondere Kühlgerät, mit zumindest einem Drucksensor zur Erfassung eines Drucks innerhalb eines Innenraums des Kältegeräts, und mit zumindest einer Auswerteeinheit zur Analyse des erfassten Drucks bekannt.
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Die Aufgabe der Erfindung besteht insbesondere, aber nicht beschränkt darauf, darin, eine gattungsgemäße Vorrichtung mit verbesserten Eigenschaften hinsichtlich einer Energieeffizienz und/oder einer Nutzungseffizienz und/oder einem Benutzerkomfort bereitzustellen. Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale der Ansprüche 1, 5 und 6 gelöst, während vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung den Unteransprüchen entnommen werden können.
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Die Erfindung geht aus von einer Türüberwachungsvorrichtung für ein Kältegerät, insbesondere Kühlgerät, mit zumindest einem Drucksensor zur Erfassung eines Drucks innerhalb eines Innenraums des Kältegeräts, und mit zumindest einer Auswerteeinheit zur Analyse des erfassten Drucks.
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Es wird vorgeschlagen, dass die Türüberwachungsvorrichtung zumindest eine Ereignisdetektionseinheit umfasst, welche den zumindest einen Drucksensor und die zumindest eine Auswerteeinheit signaltechnisch verbindet, wobei die zumindest eine Ereignisdetektionseinheit dazu vorgesehen ist, in Abhängigkeit von dem erfassten Druck die zumindest eine Auswerteeinheit, insbesondere aus einem Energiesparmodus, zu aktivieren.
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Durch eine derartige Ausgestaltung des Verfahrens zum Betrieb des Kältegeräts kann eine vorteilhaft hohe Nutzungseffizienz, insbesondere eine vorteilhaft hohe Energieeffizienz, bereitgestellt werden. Es kann eine vorteilhaft geringe Durchschnitts-Rechenleistung der Auswerteeinheit bereitgestellt werden, da insbesondere die Auswerteeinheit nicht durchgängig den erfassten Druck analysiert, sondern lediglich, wenn der erfasste Druck vorbestimmte Bedingungen erfüllt. Ferner kann ein vorteilhaft geringer Durchschnittsenergieverbrauch ermöglicht werden, da insbesondere sich die Auswerteeinheit in einem Energiesparmodus befindet, solange keine relevante Druckänderung von der Ereignisdetektionseinheit detektiert wird.
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Unter einer "Türüberwachungsvorrichtung" soll insbesondere eine Vorrichtung zur automatischen Überwachung zumindest einer Stellung zumindest einer Kältegerätetür eines Kältegeräts in Abhängigkeit eines erfassten Drucks verstanden werden. Vorzugsweise bildet die Türüberwachungsvorrichtung zumindest ein Teil, insbesondere eine Unterbaugruppe, des Kältegeräts aus. Zusätzlich wäre denkbar, dass die Türüberwachungsvorrichtung als ein separates Modul zu dem Kältegerät aufgebaut ist. Vorzugsweise ist die Türüberwachungsvorrichtung zu einem Kältegerät nachrüstbar. Ferner ist denkbar, dass die Türüberwachungsvorrichtung zumindest teilweise, vorteilhaft vollständig, in das Kältegerät integriert ist.
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Vorzugsweise ist die zumindest eine Türüberwachungsvorrichtung dazu vorgesehen, innerhalb des zumindest einen Korpus des Kältegeräts angeordnet zu werden. Denkbar ist, dass die Türüberwachungsvorrichtung in zumindest eine Steuereinheit des Kältegeräts integriert ist.
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Vorzugsweise ist die Türüberwachungsvorrichtung dazu vorgesehen, in Abhängigkeit des erfassten Drucks ein Öffnen zumindest einer Kältegerätetür des Kältegeräts, insbesondere mittels der zumindest einen Auswerteeinheit, zu erkennen. Unter einem "Öffnen der zumindest einen Kältegerätetür" soll insbesondere ein Vorgang verstanden werden, bei dem die zumindest eine Kältegerätetür von einer geschlossenen Stellung, in der die zumindest eine Kältegerätetür den zumindest einen Innenraum des Kältegeräts dichtend abschließt, in eine geöffnete Stellung bewegt wird, beispielsweise durch einen Benutzer oder zumindest eine Türöffnungseinheit des Kältegeräts, um vorteilhaft dem Benutzer einen Zugang zu dem zumindest einen Innenraum bereitzustellen. Vorzugsweise ist die Türüberwachungsvorrichtung dazu vorgesehen, in Abhängigkeit des erfassten Drucks ein Schließen der zumindest einen Kältegerätetür des Kältegeräts, insbesondere mittels der zumindest einen Auswerteeinheit, zu erkennen. Unter einem "Schließen der zumindest einen Kältegerätetür" soll insbesondere ein Vorgang verstanden werden, bei dem die zumindest eine Kältegerätetür von der geöffneten Stellung, in der vorzugsweise ein Luftaustausch zwischen dem zumindest einen Innenraum des Kältegeräts und äußerer Umgebungsluft des Kältegeräts bereitgestellt ist, in eine geschlossene Stellung, in der vorzugsweise die zumindest eine Kältegerätetür den zumindest einen Innenraum des Kältegeräts dichtend, vorteilhaft gegenüber der äußeren Umgebungsluft, abschließt, bewegt wird.
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Vorzugsweise umfasst die zumindest eine Auswerteeinheit zumindest eine Recheneinheit. Vorzugsweise umfasst die zumindest eine Auswerteeinheit, insbesondere zusätzlich, zumindest eine Speichereinheit. Vorteilhaft ist in der zumindest einen Speichereinheit ein Auswerteprogramm zur Analyse des erfassten Drucks hinterlegt. Vorzugsweise ist die zumindest eine Recheneinheit dazu vorgesehen, das Auswerteprogramm zur Analyse des erfassten Drucks auszuführen. Vorzugsweise ist die zumindest eine Auswerteeinheit als Microcontroller oder Mikroprozessor ausgebildet. Denkbar ist, dass die zumindest eine Auswerteeinheit zumindest eine Signalverarbeitungseinheit aufweist, um insbesondere ein einkommendes analoges Signal in ein digitales umzuwandeln.
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Vorzugsweise ist der zumindest eine Drucksensor dazu vorgesehen, einen, insbesondere absoluten, Luftdruck oder eine dem Luftdruck entsprechende Messgröße innerhalb des zumindest einen Innenraums des Kältegeräts zu erfassen. Denkbar ist, dass der zumindest eine Drucksensor als analoger Drucksensor ausgebildet ist. Bevorzugt ist der zumindest eine Drucksensor als digitaler Drucksensor ausgebildet. Der zumindest eine Drucksensor ist vorzugsweise als barometrischer Drucksensor ausgebildet. Bevorzugt ist der Drucksensor als MEMS-basierter barometrischer Drucksensor ausgebildet. Alternativ wäre jedoch ebenfalls denkbar, dass der zumindest eine Drucksensor als piezoresistiver Drucksensor oder als kapazitiver Drucksensor oder als Resonanzdrucksensor oder als optischer Drucksensor oder als keramischer Drucksensor ausgebildet ist. Der zumindest eine Drucksensor ist vorzugsweise dazu vorgesehen, den Druck mit einer Abtastrate von zumindest 15 Hz, vorteilhaft zumindest 50 Hz, besonders vorteilhaft von zumindest 100 Hz, bevorzugt von zumindest 200 Hz, besonders bevorzugt von zumindest 240 Hz zu erfassen. Vorzugsweise ist der zumindest eine Drucksensor dazu vorgesehen, den Druck mit einer Abtastrate von maximal 1000 Hz, vorteilhaft maximal 750 Hz, besonders vorteilhaft von maximal 500 Hz, bevorzugt von maximal 300 Hz, besonders bevorzugt von maximal 250 Hz zu erfassen.
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Die zumindest eine Ereignisdetektionseinheit ist vorzugsweise dazu vorgesehen, den erfassten Druck zu überwachen. Die zumindest eine Ereignisdetektionseinheit ist vorteilhaft dazu vorgesehen, den erfassten Druck mit einem Aktivier-Druckschwellenwert zu vergleichen. Vorteilhaft ist die zumindest eine Ereignisdetektionseinheit dazu vorgesehen, ein Aktiviersignal an die zumindest eine Auswerteeinheit zu senden, wenn der erfasste Druck den Aktivier-Druckschwellenwert überschreitet, um insbesondere die zumindest eine Auswerteeinheit aus dem Energiesparmodus aufzuwecken. Unter einem "Energiesparmodus der zumindest einen Auswerteeinheit" soll insbesondere ein Betriebszustand verstanden werden, in dem der Energieverbrauch der zumindest einen Auswerteeinheit auf ein vorbestimmtes Minimum reduziert ist. Vorzugsweise weist die zumindest eine Auswerteeinheit in dem Energiesparmodus einen Energieverbrauch von vorzugsweise zumindest 20%, vorteilhaft von zumindest 15%, besonders vorteilhaft von zumindest 10%, bevorzugt von zumindest 5%, besonders bevorzugt von zumindest 1% bezüglich eines maximalen Energieverbrauchs der zumindest einen Auswerteeinheit auf. Insbesondere weist die zumindest eine Auswerteeinheit in dem Energiesparmodus einen Energieverbrauch von vorzugsweise maximal 70%, vorteilhaft maximal 60%, besonders vorteilhaft von maximal 50%, bevorzugt von maximal 40%, besonders bevorzugt von maximal 30% bezüglich eines maximalen Energieverbrauchs der zumindest einen Auswerteeinheit auf. Vorzugsweise weist die zumindest eine Auswerteeinheit in einem Betriebszustand, in welchem die zumindest eine Auswerteeinheit den erfassten Druck auswertet, einen höheren Energieverbrauch als in dem Energiesparmodus auf.
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Der zumindest eine Aktivier-Druckschwellenwert ist vorzugsweise um zumindest 2 Pa, vorteilhaft um zumindest 3 Pa, besonders vorteilhaft um zumindest 4 Pa, bevorzugt um zumindest 5 Pa kleiner oder größer als ein Druckreferenzwert. Vorzugsweise ist der Aktivier-Druckschwellenwert um maximal 8 Pa, vorteilhaft um maximal 10 Pa kleiner oder größer als der Druckreferenzwert. Der Druckreferenzwert kann beispielsweise ein Atmosphärendruck am Aufstellungsort des Kältegeräts sein oder ein Mittelwert des erfassten Drucks, welcher über einen Zeitraum von zumindest 1 s, besonders vorteilhaft von zumindest 3 s, bevorzugt von zumindest 5 s, besonders bevorzugt von zumindest 10 s ermittelbar ist. Vorteilhaft ist der Druckreferenzwert ein gleitender Mittelwert des erfassten Drucks, welcher insbesondere ein Mittelwert zumindest der letzten fünf Werte, vorzugsweise zumindest der letzten vier Werte und bevorzugt zumindest der letzten drei Werte des erfassten Drucks ist. Vorzugsweise ist die zumindest eine Auswerteeinheit und/oder der zumindest eine Drucksensor und/oder die zumindest eine Ereignisdetektionseinheit dazu vorgesehen, den Druckreferenzwert zu ermitteln. Vorzugsweise ist die zumindest eine Auswerteeinheit und/oder der zumindest eine Drucksensor und/oder die zumindest eine Ereignisdetektionseinheit dazu vorgesehen, den Aktivier-Druckschwellenwert zu ermitteln.
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Denkbar ist, dass die zumindest eine Ereignisdetektionseinheit zumindest einen Komparator, beispielsweise eine Komparator-Schaltung, umfasst, welcher insbesondere schaltungstechnisch zwischen dem zumindest einen Drucksensor und der zumindest einen Auswerteeinheit angeordnet ist. Vorzugsweise ist der Komparator dazu vorgesehen, den erfassten Druck mit dem Aktivier-Druckschwellenwert zu vergleichen und in Abhängigkeit eines erkannten Überschreitens des Aktivier-Druckschwellenwerts das Aktiviersignal an die zumindest eine Auswerteeinheit zu senden, um insbesondere die zumindest eine Auswerteeinheit aus dem Energiesparmodus aufzuwecken. Alternativ ist denkbar, dass die zumindest eine Ereignisdetektionseinheit einen, insbesondere energieeffizienten und/oder stromsparenden, Mikrocontroller oder Signalprozessor umfasst, welcher dazu vorgesehen ist, den erfassten Druck mit dem Aktivier-Druckschwellenwert zu vergleichen und in Abhängigkeit eines erkannten Überschreitens des Aktivier-Druckschwellenwerts das Aktiviersignal an die zumindest eine Auswerteeinheit zu senden, um insbesondere die zumindest eine Auswerteeinheit aus dem Energiesparmodus aufzuwecken.
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Vorzugsweise weist die Türüberwachungsvorrichtung zumindest einen Sensor zur Erfassung eines Stellungsparameters der zumindest einen Kältegerätetür auf. Der zumindest eine Sensor zur Erfassung des Stellungsparameters der zumindest einen Kältegerätetür ist vorzugsweise als ein magnetoresistiver Sensor ausgebildet. Alternativ ist denkbar, dass der zumindest eine Sensor zur Erfassung des Stellungsparameters der zumindest einen Kältegerätetür als Hall-Effekt-Sensor oder als Infrarot-Sensor oder als kapazitiver Näherungssensor oder als induktiver Näherungssensor oder als Drehwinkelsensor oder als Ultraschallsensor oder als Kontaktschalter ausgebildet ist. Insbesondere ist der zumindest eine Sensor zur Erfassung des Stellungsparameters der zumindest einen Kältegerätetür signaltechnisch mit der zumindest einen Auswerteeinheit verbunden.
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Unter "vorgesehen" soll insbesondere speziell programmiert, ausgelegt und/oder ausgestattet verstanden werden. Darunter, dass ein Objekt zu einer bestimmten Funktion vorgesehen ist, soll insbesondere verstanden werden, dass das Objekt diese bestimmte Funktion in zumindest einem Anwendungs- und/oder Betriebszustand erfüllt und/oder ausführt.
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Es wird vorgeschlagen, dass die zumindest eine Ereignisdetektionseinheit zumindest teilweise in den zumindest einen Drucksensor integriert ist. Durch eine derartige Ausgestaltung kann eine vorteilhaft kompakte Ausgestaltung der Türüberwachungsvorrichtung ermöglicht werden, da insbesondere keine separate externe Einheit erforderlich ist. Bevorzugt ist die zumindest eine Ereignisdetektionseinheit vollständig in den zumindest einen Drucksensor integriert. Der zumindest eine Drucksensor ist bevorzugt als MEMS-basierter Drucksensor ausgebildet. Vorzugsweise umfasst der zumindest eine Drucksensor eine Steuerelektronik. Vorteilhaft umfasst die zumindest eine Ereignisdetektionseinheit die Steuerelektronik des zumindest einen Drucksensors. Denkbar ist, dass die zumindest eine Ereignisdetektionseinheit zumindest teilweise in die zumindest eine Auswerteeinheit integriert ist. Die zumindest eine Ereignisdetektionseinheit, insbesondere die Steuerelektronik des zumindest einen Drucksensors, ist vorzugsweise dazu vorgesehen, den erfassten Druck mit einem, insbesondere dem oben genannten, Aktivier-Druckschwellenwert zu vergleichen und in Abhängigkeit eines erkannten Überschreitens des Aktivier-Druckschwellenwerts ein, insbesondere das oben genannte, Aktiviersignal an die zumindest eine Auswerteeinheit zu senden, um insbesondere die zumindest eine Auswerteeinheit aus dem Energiesparmodus aufzuwecken.
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Ferner wird vorgeschlagen, dass die zumindest eine Ereignisdetektionseinheit zumindest eine Interrupt-Signalleitung aufweist, welche von dem zumindest einen Drucksensor zu der zumindest einen Auswerteeinheit führt. Durch eine derartige Ausgestaltung kann eine vorteilhaft hohe Effizienz, insbesondere Reaktionseffizienz und/oder Energieeffizienz, bereitgestellt werden. Insbesondere ermöglicht eine Interrupt-Signalleitung eine vorteilhaft zumindest im Wesentlichen sofortige Reaktion auf ein vorgeschriebenes Ereignis. Ferner kann vorteilhaft vermieden werden, dass die Auswerteeinheit den Drucksensor ständig abfragt, wodurch insbesondere eine vorteilhaft hohe Recheneffizienz und/oder Energieeffizienz ermöglicht werden kann. Vorzugsweise umfasst die zumindest eine Auswerteeinheit zumindest einen Interrupt-Eingangs-Pin. Vorzugsweise umfasst der zumindest eine Drucksensor, insbesondere die Steuerelektronik des zumindest einen Drucksensors, zumindest einen Interrupt-Ausgangs-Pin. Bevorzugt führt die zumindest eine Interrupt-Signalleitung von dem zumindest einen Drucksensor, insbesondere dem zumindest einen Interrupt-Ausgangs-Pin, zu dem zumindest einen Interrupt-Eingangs-Pin der zumindest einen Auswerteeinheit. Insbesondere ist das, insbesondere mittels der zumindest einen Ereignisdetektionseinheit erzeugte, Aktiviersignal zum Aktivieren der zumindest einen Auswerteeinheit als Interrupt-Signal ausgebildet. Vorzugsweise ist der zumindest eine Interrupt-Eingangs-Pin dazu vorgesehen, das Aktiviersignal, insbesondere das Interrupt-Signal, von der zumindest einen Ereignisdetektionseinheit zu empfangen. Vorzugsweise ist der zumindest eine Interrupt-Eingangs-Pin dazu vorgesehen, in Abhängigkeit eines empfangenen Interrupt-Signals einen Interrupt auszulösen, um insbesondere die Auswertung des erfassten Drucks mittels der zumindest einen Auswerteeinheit zu aktivieren.
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Weiter wird vorgeschlagen, dass die Türüberwachungsvorrichtung zumindest eine Datenverbindungsleitung zur Übermittlung von Daten des zumindest einen Drucksensors an die zumindest eine Auswerteeinheit aufweist. Durch eine derartige Ausgestaltung kann eine vorteilhaft hohe und/oder konsistente Datenqualität bereitgestellt werden, da insbesondere mittels einer dedizierten Datenverbindungsleitung Daten des Drucksensors vorteilhaft zuverlässig und/oder ohne signifikante Verzögerung und/oder ohne signifikante Verzerrung an die Auswerteeinheit übermittelt werden können. Ferner kann ein Risiko von Signalstörungen vorteilhaft gering gehalten werden. Die Datenverbindungsleitung ist beispielsweise als SPl-Datenverbindungsleitung (Serial Peripheral Interface) oder als UART-Datenverbindungsleitung (Universal Asynchronous Receiver-Transmitter) oder als CAN-Datenverbindungsleitung (Controller Area Network) oder als 1-Wire-Datenverbindungsleitung oder als Modbus-Verbindungsleitung oder als BLE-Datenverbindungsleitung (Bluetooth Low Energy) oder dergleichen ausgebildet. Bevorzugt ist die Datenverbindungsleitung als I2C-Datenverbindungsleitung (Inter-Integrated Circuit) ausgebildet. Insbesondere weist die zumindest eine Auswerteeinheit und der zumindest eine Drucksensor eine korrespondierende Kommunikationsschnittstelle auf.
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Ferner geht die Erfindung von einem Kältegerät mit zumindest einem Korpus, mit dem zumindest einen innerhalb des zumindest einen Korpus angeordneten Innenraum, mit zumindest einer an dem zumindest einen Korpus beweglich angeordneten Kältegerätetür zu einem Verschließen des zumindest einen Innenraums und mit der oben genannten innerhalb des zumindest einen Innenraums angeordneten Türüberwachungsvorrichtung aus. Das Kältegerät zeichnet sich insbesondere durch die vorteilhaften Eigenschaften aus, welche durch die vorhergehend beschriebenen Merkmale der Türüberwachungsvorrichtung erreicht werden können.
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Vorteilhaft ist das Kältegerät dazu vorgesehen, in wenigstens einem Betriebszustand Lagergut, beispielsweise Lebensmittel, wie insbesondere Getränke, Fleisch, Fisch, Milch und/oder Milchprodukte, oder Medikamente oder Impfstoffe oder Chemikalien oder Kosmetikprodukte oder Pflanzen, insbesondere Blumen oder Pflanzensamen, zu kühlen, insbesondere um eine längere Haltbarkeit oder bestehende Qualität des Lagerguts zu bewirken. Bei dem Kältegerät kann es sich um ein Haushaltskältegerät, insbesondere um eine Kühltruhe und vorteilhaft um einen Kühlschrank und/oder Gefrierschrank handeln.
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Vorzugsweise bildet der zumindest eine Korpus ein äußeres Gehäuse des Kältegeräts aus. Vorzugsweise weist das Kältegerät zumindest einen Innenbehälter auf. Insbesondere ist der zumindest eine Innenbehälter zumindest teilweise, vorzugsweise zumindest zu einem Großteil, vorteilhaft vollständig innerhalb des zumindest einen Korpus angeordnet. Darunter, dass der zumindest eine Innenbehälter zumindest zu einem Großteil vollständig innerhalb des zumindest einen Korpus angeordnet ist, soll insbesondere verstanden werden, dass der zumindest eine Innenbehälter zumindest zu 55%, vorteilhaft zumindest zu 65%, besonders vorteilhaft zumindest zu 75%, bevorzugt zumindest zu 85%, besonders bevorzugt zumindest zu 95%, vollständig innerhalb eines kleinsten gedachten Quaders angeordnet ist, welcher den zumindest einen Korpus gerade noch vollständig umschließt. Vorzugsweise ist der zumindest eine Korpus und der zumindest eine Innenbehälter separat voneinander ausgebildet. Der zumindest eine Innenbehälter ist insbesondere in dem zumindest einen Korpus aufgenommen. Alternativ wäre denkbar, dass der zumindest eine Innenbehälter und der zumindest eine Korpus einteilig miteinander ausgebildet sind. Der zumindest eine Innenbehälter weist vorzugsweise zumindest eine Wand, vorteilhaft eine Mehrzahl von Wänden, auf. Vorzugsweise ist der zumindest eine Innenraum mittels der Wände des zumindest einen Innenbehälters begrenzt. Der zumindest eine Innenbehälter ist beispielsweise aus zumindest einem Kunststoff oder aus zumindest einem Metall oder aus zumindest einem Verbundwerkstoff ausgebildet.
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Unter "einteilig" soll insbesondere in einem Stück geformt verstanden werden. Vorzugsweise wird dieses eine Stück aus einem einzelnen Rohling, einer Masse und/oder einem Guss, besonders bevorzugt in einem Spritzgussverfahren, insbesondere einem Ein- und/oder Mehrkomponenten-Spritzgussverfahren, hergestellt.
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Der Innenraum kann in mehrere Bereiche aufgeteilt sein, beispielsweise einen Aufnahmebereich und einen Verdampferbereich. Vorzugsweise ist der Aufnahmebereich dazu vorgesehen, von einem Bediener in den zumindest einen Aufnahmebereich platziertes Lagergut, beispielsweise Lebensmittel, aufzunehmen. Vorzugsweise weist das Kältegerät einen Kältemittelkreislauf zur Kühlung des Innenraums des Kältegeräts auf. Vorzugsweise umfasst der Kältemittelkreislauf einen Verdampfer. Vorzugsweise ist der Verdampfer in dem Verdampferbereich angeordnet. Vorzugsweise weist das Kältegerät zumindest ein Trennelement auf, um den Aufnahmebereich und den Verdampferbereich räumlich zu trennen.
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Vorzugsweise ist die zumindest eine Kältegerätetür dazu vorgesehen, einem Austreten von Wärme oder Kälte oder Fluiden aus dem zumindest einen Innenraum des Kältegeräts oder einem Eintritt von Staub oder Fremdkörpern in den zumindest einen Innenraum, insbesondere in den Aufnahmebereich, des Kältegeräts entgegenzuwirken, insbesondere zu verhindern. Vorzugsweise weist das Kältegerät zumindest ein Scharnierelement auf. Insbesondere ist die zumindest eine Kältegerätetür mittels des zumindest einen Scharnierelements mit dem zumindest einen Korpus verbunden. Vorzugsweise definiert das zumindest eine Scharnierelement eine Befestigungsachse, insbesondere eine Schwenkachse, zu einem Öffnen und/oder Schließen der zumindest einen Kältegerätetür. Die zumindest eine Kältegerätetür und/oder der zumindest eine Korpus weist/weisen vorzugsweise zumindest ein, insbesondere magnetisches, Abdichtelement auf. Vorzugsweise ist das zumindest eine Abdichtelement der zumindest einen Kältegerätetür und/oder des zumindest einen Korpus dazu vorgesehen, den durch die zumindest eine Kältegerätetür verschlossenen zumindest einen Innenraum des Kältegeräts gegenüber einem außerhalb des Kältegeräts befindlichen Raum abzudichten. Vorzugsweise ist das zumindest eine Abdichtelement dazu vorgesehen, insbesondere in einem mittels der zumindest einen Kältegerätetür geschlossenen Zustand des zumindest einen Innenraums, eine Leckagerate unterhalb eines für das Kältegerät spezifisch festgelegten Grenzwerts beizubehalten.
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Vorzugsweise umfasst das Kältegerät weitere Komponenten wie beispielsweise zumindest ein Leuchtmittel zur Beleuchtung des Innenraums und/oder zumindest einen Kompressor und/oder zumindest einen Lüfter und/oder zumindest einen Behälter und/oder zumindest einen Regalboden zur Lagerung von Lebensmitteln oder dergleichen und/oder eine Türöffnungseinheit zur automatischen Öffnung der zumindest einen Kältegerätetür.
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Vorzugsweise umfasst das Kältegerät zumindest eine, insbesondere die oben genannte, Steuereinheit. Unter einer "Steuereinheit" soll insbesondere eine Einheit mit zumindest einem elektronischen Steuergerät verstanden werden. Die zumindest eine Steuereinheit kann dabei grundsätzlich auch als eine Regeleinheit ausgebildet sein. Unter einem elektronischen "Steuergerät" soll insbesondere eine Einheit mit zumindest einer, insbesondere der oben genannten, Recheneinheit, insbesondere einer Prozessoreinheit, und mit zumindest einer, insbesondere der oben genannten, Speichereinheit sowie mit einem in der Speichereinheit gespeicherten Steuerprogramm verstanden werden. Grundsätzlich kann die zumindest eine Steuer- und/oder Regeleinheit mehrere untereinander verbundene Steuergeräte aufweisen, die vorzugsweise dazu vorgesehen sind, über ein Bus-System oder über ein geeignetes kabelgebundenes Datenübertragungssystem oder über ein anderes Datenübertragungssystem, wie insbesondere ein kabelloses Datenübertragungssystem, miteinander zu kommunizieren. Vorzugsweise ist die zumindest eine Steuereinheit dazu vorgesehen, mehrere Komponenten oder Bauteile des Kältegeräts zu steuern und/oder zu regeln, beispielsweise eine Ansteuerung des zumindest einen Leuchtmittels des Kältegeräts und/oder eine Ansteuerung des zumindest einen Kältemittelkreislaufs, insbesondere eine Ansteuerung des zumindest einen Kompressors des Kältegeräts, und/oder eine Ansteuerung des zumindest einen Lüfters des Kältegeräts und/oder eine Ansteuerung der zumindest einen Türöffnungseinheit. Vorzugsweise umfasst die zumindest eine Steuereinheit eine Steuerplatine.
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Vorzugsweise ist die zumindest eine Türüberwachungsvorrichtung innerhalb des zumindest einen Innenraums angeordnet. Die zumindest eine Türüberwachungsvorrichtung kann insbesondere zumindest teilweise, vorteilhaft vollständig, in dem Aufnahmebereich oder dem Verdampferbereich angeordnet sein. Denkbar ist, dass die zumindest eine Türüberwachungsvorrichtung an einer dem zumindest einen Innenraum zugewandten Wand des zumindest einen Innenbehälters angeordnet ist. Vorzugsweise ist die zumindest eine Türüberwachungsvorrichtung zumindest teilweise, vorteilhaft vollständig in der zumindest einen Steuereinheit integriert. Bevorzugt ist die zumindest eine Türüberwachungsvorrichtung zumindest teilweise auf der zumindest einen Steuerplatine der zumindest einen Steuereinheit angeordnet.
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Weiter geht die Erfindung von einem Verfahren zum Betrieb der oben beschriebenen Türüberwachungsvorrichtung aus, wobei in zumindest einem Erfassungsschritt, insbesondere mittels des zumindest einen Drucksensors, ein Druck in dem Innenraum des Kältegeräts erfasst wird, und wobei in zumindest einem Analyseschritt der erfasste Druck, insbesondere mittels der zumindest einen Auswerteeinheit, ausgewertet wird.
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Es wird vorgeschlagen, dass in zumindest einem Aktivierungsschritt in Abhängigkeit des erfassten Drucks die zumindest eine Auswerteeinheit zur Auswertung des erfassten Drucks, insbesondere aus einem Energiesparmodus, mittels der zumindest einen Ereignisdetektionseinheit aktiviert wird. Durch eine derartige Ausgestaltung des Verfahrens zum Betrieb der Türüberwachungsvorrichtung kann eine vorteilhaft hohe Nutzungseffizienz, insbesondere eine vorteilhaft hohe Energieeffizienz, bereitgestellt werden. Es kann eine vorteilhaft geringe Durchschnitts-Rechenleistung der Auswerteeinheit bereitgestellt werden, da insbesondere die Auswerteeinheit nicht durchgängig den erfassten Druck analysieren muss, sondern lediglich, wenn der erfasste Druck vorbestimmte Bedingungen erfüllt.
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Vorzugsweise wird eine Druckänderung mittels eines Bewegens der zumindest einen Kältegerätetür des Kältegeräts, insbesondere durch einen Benutzer des Kältegeräts, erzeugt. Vorteilhaft wird die Druckänderung mittels einer ausgeübten Druckkraft durch den Bediener auf die zumindest eine Kältegerätetür erzeugt. Vorzugsweise wird in dem zumindest einen Erfassungsschritt mittels des zumindest einen Drucksensors ein absoluter Druck in dem zumindest einen Innenraum des Kältegeräts erfasst. Alternativ ist denkbar, dass in dem zumindest einen Erfassungsschritt ein relativer Druck oder ein Differentialdruck, insbesondere relativ zu dem Atmosphärendruck am Aufstellungsort des Kältegeräts, erfasst wird.
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Vorzugsweise erzeugt die zumindest eine Ereignisdetektionseinheit in dem zumindest einen Aktivierschritt in Abhängigkeit des erfassten Drucks ein Aktiviersignal, insbesondere ein Interruptsignal, an die zumindest eine Auswerteeinheit, um insbesondere die Auswerteeinheit aus dem Energiesparmodus aufzuwecken und den zumindest einen Analyseschritt zur Analyse des erfassten Drucks einzuleiten.
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Vorzugsweise wird in zumindest einem weiteren Erfassungsschritt, insbesondere mittels zumindest eines weiteren Sensors der Türüberwachungsvorrichtung zumindest ein Stellungsparameter der zumindest einen Kältegerätetür erfasst. Vorzugsweise wird in zumindest einem Innenraumzustand-Ermittlungsschritt des Verfahrens, insbesondere mittels der zumindest einen Auswerteeinheit oder einer Steuerelektronik des zumindest einen weiteren Sensors, ein mittels der zumindest einen Kältegerätetür geöffneter Zustand und/oder ein mittels der zumindest einen Kältegerätetür geschlossener Zustand des zumindest einen Innenraums in Abhängigkeit des erfassten Stellungsparameters der zumindest einen Kältegerätetür erkannt. Insbesondere wird in Abhängigkeit des erfassten Stellungsparameters der zumindest einen Kältegerätetür ein Offen-Signal oder ein Geschlossen-Signal an die zumindest eine Auswerteeinheit und/oder die zumindest eine Ereignisdetektionseinheit gesendet. Beispielsweise umfasst der zumindest eine Stellungsparameter der zumindest einen Kältegerätetür einen erfassten Winkel zwischen der zumindest einen Kältegerätetür relativ zu einer Befestigungsachse der zumindest einen Kältegerätetür an zumindest einem Korpus des Kältegeräts und dem zumindest einen Korpus oder einen erfassten Abstand einer der Befestigungsachse gegenüberliegenden, insbesondere parallelen, Kante, insbesondere einem Türrahmen, der zumindest einen Kältegerätetür zu dem zumindest einen Korpus oder einen Türkontaktstatus eines Kontaktschalters oder Magnetschalters oder einen Widerstand oder eine Kapazität. Ein mittels der zumindest einen Kältegerätetür geöffneter Zustand des zumindest einen Innenraums kann in dem zumindest einen Innenraumzustand-Ermittlungsschritt erkannt werden, wenn beispielsweise ein erfasster Winkel 10° zwischen der zumindest einen Kältegerätetür relativ zu der Befestigungsachse der zumindest einen Kältegerätetür an dem zumindest einen Korpus und dem zumindest einen Korpus größer gleich 10° beträgt oder ein mittels des zumindest einen Sensors erfasstes Widerstandssignal insbesondere zumindest zu 70%, vorteilhaft zumindest zu 80%, bevorzugt zumindest zu 90% einem Ursprungswiderstandswert entspricht. Insbesondere kann in dem zumindest einen Innenraumzustand-Ermittlungsschritt ein mittels der zumindest einen Kältegerätetür geschlossener Zustand des zumindest einen Innenraums mittels der zumindest einen Auswerteeinheit erkannt werden, wenn beispielsweise der erfasste Winkel kleiner als 10° ist oder das mittels des zumindest einen Sensors erfasste Widerstandssignal kleiner als 70%, vorteilhaft kleiner als 80%, bevorzugt kleiner als 90% im Vergleich zu dem Ursprungswiderstandswert ist.
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Ferner wird vorgeschlagen, dass in zumindest einem Druck-Vergleichsschritt des Verfahrens der erfasste Druck, insbesondere mittels der zumindest einen Ereignisdetektionseinheit, mit einem, insbesondere dem oben genannten, Aktivier-Druckschwellenwert verglichen wird, wobei wenn in dem zumindest einen Druck-Vergleichsschritt ein Überschreiten des erfassten Drucks bezüglich des Aktivier-Druckschwellenwerts erkannt wird, der zumindest eine Aktivierungsschritt eingeleitet wird. Denkbar ist, dass zumindest ein Druckschwellenwert, beispielsweise der Aktivier-Druckschwellenwert, in einem Speicher der zumindest einen Auswerteeinheit und/oder der zumindest einen Ereignisdetektionseinheit hinterlegt ist. Vorzugsweise wird der zumindest eine Druckschwellenwert, insbesondere der Aktivier-Druckschwellenwert, in Abhängigkeit eines Druckreferenzwerts in zumindest einem Druckschwellenwert-Ermittlungsschritt des Verfahrens, insbesondere mittels der zumindest einen Auswerteeinheit und/oder der zumindest einen Ereignisdetektionseinheit, festgelegt und/oder aktualisiert. Denkbar ist, dass der zumindest eine Druckreferenzwert in dem Speicher der zumindest einen Auswerteeinheit und/oder der zumindest einen Ereignisdetektionseinheit hinterlegt ist. Vorzugsweise wird der zumindest eine Druckreferenzwert in zumindest einem Druckreferenz-Ermittlungsschritt, insbesondere mittels der zumindest einen Auswerteeinheit und/oder der zumindest einen Ereignisdetektionseinheit, festgelegt und/oder aktualisiert. Denkbar ist, dass der zumindest eine Druckreferenz-Ermittlungsschritt zum Festlegen des Druckreferenzwerts einmal nach einer Erstinbetriebnahme des Kältegeräts an dem Aufstellungsort oder ein Mal pro Tag, beispielsweise jede 24 Stunden ausgeführt wird. Vorzugsweise wird der zumindest eine Druckreferenz-Ermittlungsschritt zumindest einmal pro Stunde, vorteilhaft zumindest einmal pro 10 Minuten, besonders vorteilhaft zumindest einmal pro 1 Minute, bevorzugt zumindest einmal pro 30 Sekunden ausgeführt, um den Druckreferenzwert zu aktualisieren. Vorzugsweise wird der Druckreferenzwert in dem zumindest einen Druckreferenz-Ermittlungsschritt als ein Atmosphärendruck am Aufstellungsort des Kältegeräts festgelegt. Insbesondere wird der Atmosphärendruck am Aufstellungsort des Kältegeräts nur erfasst, wenn der mittels der zumindest einen Kältegerätetür geöffnete Zustand des zumindest einen Innenraums in Abhängigkeit des erfassten Stellungsparameters der zumindest einen Kältegerätetür in dem zumindest einen Innenraumzustand-Ermittlungsschritt erkannt wird. Vorteilhaft wird der Druckreferenzwert in dem zumindest einen Druckreferenz-Ermittlungsschritt mittels eines Bildens eines Mittelwerts des erfassten Drucks über einen Zeitraum von zumindest 1 s, besonders vorteilhaft von zumindest 3 s, bevorzugt von zumindest 5 s, besonders bevorzugt von zumindest 10 s ermittelt. Insbesondere wird der Mittelwert des erfassten Drucks nur ermittelt, wenn der mittels der zumindest einen Kältegerätetür geschlossene Zustand des zumindest einen Innenraums in Abhängigkeit des erfassten Stellungsparameters der zumindest einen Kältegerätetür in dem zumindest einen Innenraumzustand-Ermittlungsschritt erkannt wird. Denkbar ist, dass der zumindest eine Druckschwellenwert-Ermittlungsschritt zum Festlegen des zumindest einen Druckschwellenwerts, insbesondere des Aktivierschwellenwerts, einmal nach einer Erstinbetriebnahme des Kältegeräts an dem Aufstellungsort oder ein Mal pro Tag, beispielsweise jede 24 Stunden ausgeführt wird. Vorzugsweise wird der zumindest eine Druckschwellenwert-Ermittlungsschritt zumindest einmal pro Stunde, vorteilhaft zumindest einmal pro 10 Minuten, besonders vorteilhaft zumindest einmal pro 1 Minute, bevorzugt zumindest einmal pro 30 Sekunden ausgeführt, um den zumindest einen Druckschwellenwert, insbesondere den Aktivierschwellenwert, zu aktualisieren. Bevorzugt folgt auf jeden Druckreferenz-Ermittlungsschritt eine Ausführung des zumindest einen Druckschwellenwert-Ermittlungsschritts, um insbesondere den Aktivierschwellenwert in Abhängigkeit des Druckreferenzwerts zu ermitteln.
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Des Weiteren wird vorgeschlagen, dass in zumindest einem, insbesondere dem oben genannten, Druckreferenz-Ermittlungsschritt ein gleitender Mittelwert des erfassten Drucks, insbesondere mittels der zumindest einen Auswerteeinheit und/oder der zumindest einen Ereignisdetektionseinheit, gebildet wird und in zumindest einem, insbesondere dem oben genannten, Druckschwellenwert-Ermittlungsschritt, insbesondere dynamisch, in Abhängigkeit von dem in dem zumindest einen Druckreferenz-Ermittlungsschritt gebildeten gleitenden Mittelwert des erfassten Drucks ein, insbesondere der oben genannte, Aktivier-Druckschwellenwert ermittelt wird. Durch eine derartige Ausgestaltung kann ein Einfluss beispielsweise einer Temperaturänderung im Innenraum des Kältegeräts bei der Auswertung des erfassten Drucks vorteilhaft berücksichtigt werden. Vorzugsweise wird der in dem zumindest einen Druckreferenz-Ermittlungsschritt gebildete gleitende Mittelwert als Druckreferenzwert zur Ermittlung eines Druckschwellenwerts, insbesondere des Aktivierschwellenwerts, verwendet. Vorzugsweise wird in dem zumindest einen Druckreferenz-Ermittlungsschritt der gleitende Mittelwert zumindest der letzten fünf Werte, vorteilhaft zumindest der letzten vier Werte und bevorzugt zumindest der letzten drei Werte des erfassten Drucks, insbesondere mittels der zumindest einen Auswerteeinheit und/oder der zumindest einen Ereignisdetektionseinheit, gebildet. Vorzugsweise wird der zumindest eine Druckreferenz-Ermittlungsschritt zum Bilden des gleitenden Mittelwerts des erfassten Drucks von der zumindest einen Auswerteeinheit und/oder der Ereignisdetektionseinheit nur ausgeführt, wenn ein mittels der Kältegerätetür geschlossener Zustand des Innenraums in Abhängigkeit des erfassten Stellungsparameters der Kältegerätetür in dem zumindest einen Innenraumzustand-Ermittlungsschritt erkannt wird. Bevorzugt folgt auf jeden Druckreferenz-Ermittlungsschritt eine Ausführung des zumindest einen Druckschwellenwert-Ermittlungsschritts, um insbesondere den Aktivierschwellenwert in Abhängigkeit des gleitenden Mittelwerts des erfassten Drucks dynamisch zu ermitteln.
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Ferner wird vorgeschlagen, dass der Aktivier-Druckschwellenwert, insbesondere in dem zumindest einen Druckschwellenwert-Ermittlungsschritt, auf einen Wert festgelegt wird, welcher von dem gleitenden Mittelwert des erfassten Drucks um minimal 2 Pa und/oder maximal 8 Pa abweicht. Durch eine derartige Ausgestaltung kann ein Risiko einer nicht nötigen Einleitung des Analyseschritts vorteilhaft gering gehalten werden, wodurch insbesondere eine vorteilhaft hohe Energieeffizienz und/oder ein vorteilhaft hoher Benutzerkomfort ermöglicht werden kann. Vorzugsweise wird der Aktivier-Druckschwellenwert in dem zumindest einen Druckschwellenwert-Ermittlungsschritt um mindestens 3 Pa, besonders vorteilhaft um mindestens 4 Pa, bevorzugt um mindestens 5 Pa höher festgelegt als der Druckreferenzwert, insbesondere der gleitende Mittelwert des erfassten Drucks. Vorzugsweise wird der Aktivier-Druckschwellenwert in dem zumindest einen Druckschwellenwert-Ermittlungsschritt um maximal 9 Pa, vorteilhaft um maximal 10 Pa größer festgelegt als der Druckreferenzwert.
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Des Weiteren wird vorgeschlagen, dass in zumindest einem Deaktivierungsschritt des Verfahrens in Abhängigkeit eines Druckverlaufs oberhalb eines, insbesondere zu dem Aktivier-Druckschwellenwert unterschiedlichen, Öffnungs-Druckschwellenwerts die zumindest eine Auswerteeinheit, insbesondere mittels der zumindest einen Auswerteeinheit, in den Energiesparmodus versetzt wird. Hierdurch kann eine vorteilhaft hohe Effizienz, insbesondere eine Energieeffizienz, bereitgestellt werden, da sich insbesondere die Auswerteeinheit automatisch in einen Zustand verringerten Energieverbrauchs zurückversetzen kann. Vorzugsweise wird in dem zumindest einen Analyseschritt, insbesondere mittels der zumindest einen Auswerteeinheit, ein Druckverlauf oberhalb des Öffnungs-Druckschwellenwerts ausgewertet. Vorzugsweise wird in Abhängigkeit des Druckverlaufs oberhalb des Öffnungs-Druckschwellenwerts ein Türöffnungswunsch erkannt. Unter einem "Türöffnungswunsch" soll insbesondere ein erkannter Zustand verstanden werden, welcher anzeigt, dass die zumindest eine Kältegerätetür des Kältegeräts mittels zumindest einer, insbesondere der oben genannten, Türöffnungseinheit des Kältegeräts geöffnet werden soll. Vorteilhaft leitet die zumindest eine Auswerteeinheit zumindest einen Türöffnungsschritt zur Öffnung der zumindest einen Kältegerätetür mittels der zumindest einen Türöffnungseinheit ein, wenn ein Türöffnungswunsch in dem zumindest einen Analyseschritt erkannt wird. Denkbar ist, dass der zumindest eine Türöffnungsschritt mit einer Zeitverzögerung von vorzugsweise maximal 5 s, vorteilhaft maximal 4 s, besonders vorteilhaft maximal 3 s, bevorzugt maximal 2 s, besonders bevorzugt maximal 1 s, nachdem in dem zumindest einen Analyseschritt ein Türöffnungswunsch erkannt wurde, eingeleitet wird. Vorzugsweise wird ein Türöffnungswunsch in dem zumindest einen Analyseschritt erkannt, wenn der erfasste Druck den Öffnungs-Druckschwellenwert überschreitet. Vorteilhaft wird ein Türöffnungswunsch in dem zumindest einen Analyseschritt erkannt, wenn eine Zeitspanne zwischen einem Zeitpunkt eines Überschreitens und einem weiteren Zeitpunkt eines Unterschreitens des Öffnungs-Druckschwellenwerts von minimal 0,1 s und/oder maximal 2 s, vorzugsweise maximal 1,5 s, insbesondere maximal 1s, bevorzugt maximal 0,8 s, besonders bevorzugt maximal 0,6 s, erfasst wird. Vorteilhaft wird der Deaktivierungsschritt eingeleitet, wenn in dem zumindest einen Analyseschritt kein Türöffnungswunsch in Abhängigkeit des Druckverlaufs oberhalb des Öffnungs-Druckschwellenwerts erkannt wird. Insbesondere wird der Öffnungs-Druckschwellenwert in dem zumindest einen Druckschwellenwert-Ermittlungsschritt um mindestens 2 Pa, vorzugsweise um mindestens 3 Pa, vorteilhaft um mindestens 4 Pa, bevorzugt um mindestens 5 Pa höher festgelegt als der Aktivier-Druckschwellenwert. Vorzugsweise wird der Öffnungs-Druckschwellenwert in dem zumindest einen Druckschwellenwert-Ermittlungsschritt um maximal 8 Pa, vorteilhaft um maximal 10 Pa größer festgelegt als der Aktivier-Druckschwellenwert. Vorzugsweise wird der zumindest eine Deaktivierungsschritt eingeleitet, wenn kein Türöffnungswunsch in dem zumindest einen Analyseschritt innerhalb einer Zeitspanne von zumindest 2 s, insbesondere von zumindest 3 s, vorteilhaft von zumindest 4 s, bevorzugt von zumindest 5 s, und maximal 10 s, ab dem Start des zumindest einen Analyseschritts, insbesondere ab dem Zeitpunkt der Überschreitung des Aktivier-Druckschwellenwerts, erkannt wird.
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Weiter wird vorgeschlagen, dass in zumindest einem weiteren Deaktivierungsschritt die zumindest eine Auswerteeinheit in den Energiesparmodus versetzt wird, wenn in dem zumindest einen Analyseschritt ein mittels der zumindest einen Kältegerätetür geschlossener Zustand des zumindest einen Innenraums des Kältegeräts, insbesondere nach einem Öffnen der zumindest einen Kältegerätetür durch einen Benutzer und/oder der zumindest einen Türöffnungseinheit, erkannt wird. Hierdurch kann eine vorteilhaft hohe Energieeffizienz, bereitgestellt werden, da insbesondere die Auswerteeinheit nach einer abgeschlossenen Auswertung des Drucks in einen Zustand verringerten Energieverbrauchs zurückversetzt wird. Vorzugsweise wird der mittels der zumindest einen Kältegerätetür geschlossene Zustand des zumindest einen Innenraums des Kältegeräts in Abhängigkeit des erfassten Drucks in dem zumindest einen Analyseschritt erkannt. Insbesondere wird in dem zumindest einen Analyseschritt ein Öffnen der zumindest einen Kältegerätetür in Abhängigkeit des erfassten Drucks erkannt. Insbesondere wird in dem zumindest einen Analyseschritt ein Schließen der zumindest einen Kältegerätetür in Abhängigkeit des erfassten Drucks erkannt. Vorteilhaft wird der mittels der zumindest einen Kältegerätetür geschlossene Zustand des zumindest einen Innenraums des Kältegeräts in dem zumindest einen Analyseschritt in Abhängigkeit des erfassten Drucks erkannt, wenn nach einem erkannten Öffnen der zumindest einen Kältegerätetür ein Schließen der Kältegerätetür erkannt wird. Alternativ oder zusätzlich ist denkbar, dass der mittels der zumindest einen Kältegerätetür geschlossene Zustand des zumindest einen Innenraums des Kältegeräts in Abhängigkeit des erfassten Stellungsparameters der zumindest einen Kältegerätetür erkannt wird. Insbesondere wird der mittels der zumindest einen Kältegerätetür geschlossene Zustand des zumindest einen Innenraums des Kältegeräts in Abhängigkeit des erfassten Stellungsparameters der zumindest einen Kältegerätetür erkannt, wenn auf das mittels des zumindest einen weiteren Sensors gesendete Offen-Signal das Geschlossen-Signal folgt. Die zumindest eine Auswerteeinheit prüft in dem zumindest einen Analyseschritt bevorzugt, ob der erfasste Stellungsparameter der Kältegerätetür mit dem erfassten Druck korreliert, um eine Auswertung des erfassten Drucks, insbesondere um den mittels der zumindest einen Kältegerätetür geschlossenen Zustand des zumindest einen Innenraums des Kältegeräts, zu bestätigen. Denkbar ist, dass der zumindest eine weitere Deaktivierungsschritt mit einer Zeitverzögerung von zumindest 2 s, insbesondere von zumindest 3 s, vorteilhaft von zumindest 4 s, bevorzugt von zumindest 5 s, und maximal 10 s, ab dem Erkennen des mittels der zumindest einen Kältegerätetür geschlossenen Zustands des zumindest einen Innenraums eingeleitet wird.
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Die erfindungsgemäße Türüberwachungsvorrichtung, das erfindungsgemäße Kältegerät sowie das erfindungsgemäße Verfahren zum Betrieb der erfindungsgemäßen Türüberwachungsvorrichtung sollen hierbei nicht auf die oben beschriebene Anwendung und Ausführungsform beschränkt sein. Insbesondere kann die erfindungsgemäße Türüberwachungsvorrichtung, das erfindungsgemäße Kältegerät sowie das erfindungsgemäße Verfahren zum Betrieb der erfindungsgemäßen Türüberwachungsvorrichtung zu einer Erfüllung einer hierin beschriebenen Funktionsweise eine von einer hierin genannten Anzahl von einzelnen Elementen, Bauteilen, Einheiten und/oder Verfahrensschritten abweichende Anzahl aufweisen.
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Weitere Vorteile ergeben sich aus der folgenden Zeichnungsbeschreibung. In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Die Zeichnung, die Beschreibung und die Ansprüche enthalten zahlreiche Merkmale in Kombination. Der Fachmann wird die Merkmale zweckmäßigerweise auch einzeln betrachten und zu sinnvollen weiteren Kombinationen zusammenfassen.
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Es zeigen:
- Fig. 1
- eine schematische Darstellung eines erfindungsgemäßen Kältegeräts mit einer erfindungsgemäßen Türüberwachungsvorrichtung,
- Fig. 2
- eine schematische Schnittansicht der erfindungsgemäßen Türüberwachungsvorrichtung,
- Fig. 3
- ein schematisches Ablaufdiagramm eines erfindungsgemäßen Verfahrens zu einem Betrieb der erfindungsgemäßen Türüberwachungsvorrichtung und
- Fig. 4
- ein beispielhaftes Druck-Zeit-Diagramm eines erfassten Druckverlaufs im Zuge des erfindungsgemäßen Verfahrens.
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Figur 1 zeigt eine schematische Darstellung eines Kältegeräts 12. Vorliegend ist das Kältegerät 12 als ein Kühlschrank ausgebildet. Alternativ wären jedoch auch andere Ausgestaltungen des Kältegeräts 12 denkbar, wie beispielsweise als ein Gefrierschrank oder als eine Gefriertruhe.
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Das Kältegerät 12 weist zumindest einen Korpus 26 auf. Der zumindest eine Korpus 26 bildet ein äußeres Gehäuse des Kältegeräts 12 aus. Das Kältegerät 12 weist zumindest einen Innenbehälter 52 auf. Der zumindest eine Innenbehälter 52 begrenzt zumindest einen Innenraum 16 des Kältegeräts 12. Der zumindest eine Innenbehälter 52 ist in dem zumindest einen Korpus 26 aufgenommen. Der zumindest eine Innenbehälter 52 und der zumindest eine Korpus 26 sind vorliegend separat voneinander ausgebildet. Das Kältegerät 12 weist zumindest eine Kältegerätetür 28 zu einem Verschließen des Innenraums 16 auf. Der zumindest eine Innenbehälter 52 weist eine Mehrzahl von Wänden auf. Der Innenbehälter 52 weist eine Rückwand 54 auf, welche insbesondere einer durch die Kältegerätetür 28 verschließbaren Öffnung des Korpus 26 gegenüberliegend angeordnet ist. Ferner weist der Innenbehälter 52 eine Bodenwand 56, eine Deckenwand 58, eine Seitenwand und eine weitere Seitenwand auf. Der zumindest eine Innenraum 16 ist mittels der Wände des zumindest einen Innenbehälters 52 begrenzt. Der zumindest eine Innenbehälter 52 ist vorliegend zumindest teilweise, insbesondere vollständig, aus zumindest einem Kunststoff ausgebildet. Alternativ wäre jedoch auch denkbar, dass der zumindest eine Innenbehälter 52 zumindest teilweise, insbesondere vollständig, aus einem Metall oder einem Verbundwerkstoff ausgebildet ist. In einem Zwischenraum 60 zwischen dem zumindest einen Korpus 26, insbesondere dem äußeren Gehäuse, und dem zumindest einen Innenbehälter 52, insbesondere den Wänden des Innenbehälters 52, vorzugsweise auf der dem zumindest einen Innenraum 16 abgewandten Seite des zumindest einen Innenbehälters 52, ist ein thermisch isolierendes Material, insbesondere ein thermisch isolierender Schaum, eingebracht (nicht dargestellt).
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Der zumindest eine Innenraum 16 des Kältegeräts 12 weist einen Aufnahmebereich 62 auf. Der Aufnahmebereich 62 ist dazu vorgesehen, von einem Bediener in den zumindest einen Aufnahmebereich 62 platziertes Lagergut, beispielsweise Lebensmittel, aufzunehmen und zu kühlen. Das Lagergut kann dabei mittels zumindest eines Lagerfachs und/oder Lagerbehälters und/oder Lagerregalen gelagert werden. Das Kältegerät 12 weist zumindest einen Kältemittelkreislauf 64 zur Kühlung des zumindest einen Innenraums 16 des Kältegeräts 12 auf. Der zumindest eine Kältemittelkreislauf 64 weist zumindest einen Verdampfer 66 auf. Der zumindest eine Kältemittelkreislauf 64 weist zumindest einen Verflüssiger 68 auf. Der zumindest eine Kältemittelkreislauf 64 weist zumindest einen Kompressor 70 auf.
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Der zumindest eine Verdampfer 66 des zumindest einen Kältemittelkreislaufs 64 ist an der zu dem zumindest einen Innenraum 16 zugewandten Seite der Rückwand 54 des zumindest einen Innenbehälters 52 angeordnet. Das Kältegerät 12 weist zumindest ein Trennelement 74 auf, um den zumindest einen Innenraum 16 in einen weiteren Bereich, nämlich einen Verdampferbereich 72 zu trennen. Das zumindest eine Trennelement 74 trennt den Aufnahmebereich 62 und den Verdampferbereich 72 räumlich voneinander. Insbesondere weist das Trennelement 74 Ausnehmungen und/oder Luftkanäle auf, um einen Luftaustausch zwischen dem Verdampferbereich 72 und dem Aufnahmebereich 62, insbesondere zur Kühlung des Aufnahmebereichs 62, herzustellen. In dem Verdampferbereich 72 ist zumindest ein Lüfter 76 und zumindest ein weiterer Lüfter angeordnet, um insbesondere einen vorteilhaft hohen Luftaustausch und/oder eine vorteilhaft gezielte Luftführung zwischen dem Verdampferbereich 72 und dem Aufnahmebereich 62 herzustellen.
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Die zumindest eine Kältegerätetür 28 ist dazu vorgesehen, einem Austreten von Wärme oder Kälte oder Fluiden aus dem zumindest einen Innenraum 16 des Kältegeräts 12 oder einem Eintritt von Staub oder Fremdkörpern in den zumindest einen Innenraum 16, insbesondere in den Aufnahmebereich 62, des Kältegeräts 12 entgegenzuwirken, insbesondere zu verhindern.
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Das Kältegerät 12 weist zumindest ein Scharnierelement auf (nicht dargestellt). Die zumindest eine Kältegerätetür 28 ist mittels des zumindest einen Scharnierelements mit dem zumindest einen Korpus 26 verbunden. Das zumindest eine Scharnierelement definiert eine Befestigungsachse, insbesondere eine Schwenkachse, zu einem Öffnen und/oder Schließen der Kältegerätetür 28.
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Das Kältegerät 12 weist zumindest ein magnetisches Abdichtelement 78 auf. Das zumindest eine magnetische Abdichtelement 78 ist vorliegend an der zumindest einen Kältegerätetür 28 angeordnet. Das zumindest eine Abdichtelement 78 ist dazu vorgesehen, den durch die zumindest eine Kältegerätetür 28 verschlossenen zumindest einen Innenraum 16 des Kältegeräts 12 gegenüber einem außerhalb des Kältegeräts 12 befindlichen Raum abzudichten. Das zumindest eine magnetische Abdichtelement 78 ist dazu vorgesehen, insbesondere in einem mittels der zumindest einen Kältegerätetür 28 geschlossenen Zustand des zumindest einen Innenraums 16, eine Leckagerate unterhalb eines für das als Kühlschrank ausgebildete Kältegerät 12 spezifisch festgelegten Grenzwerts beizubehalten, um beispielsweise die Norm nach ISO 15502 oder EN 62552 zu erfüllen.
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Das Kältegerät 12 umfasst zumindest eine Türöffnungseinheit 80. Die zumindest eine Türöffnungseinheit 80 weist zumindest eine Antriebseinheit auf (nicht dargestellt). Die zumindest eine Türöffnungseinheit 80 ist zumindest teilweise innerhalb des Zwischenraums 60 zwischen dem zumindest einen Korpus 26 des Kältegeräts 12 und dem zumindest einen Innenbehälter 52, insbesondere der Bodenwand 56 des zumindest einen Innenbehälters 52, des Kältegeräts 12 angeordnet. Alternativ wäre ebenfalls denkbar, dass die zumindest eine Türöffnungseinheit 80 zumindest teilweise an dem zumindest einen Korpus 26, insbesondere dem äußeren Gehäuse des Kältegeräts 12, angeordnet ist. Alternativ wäre jedoch auch denkbar, dass die zumindest eine Türöffnungseinheit 80 in dem Zwischenraum 60 zwischen dem zumindest einen Korpus 26 und der Seitenwand des Innenbehälters 52 oder der Deckenwand 58 des Innenbehälters 52 angeordnet ist. Alternativ wäre ferner denkbar, dass die zumindest eine Türöffnungseinheit 80 an oder zumindest teilweise innerhalb der zumindest einen Kältegerätetür 28 angeordnet ist.
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Die zumindest eine Türöffnungseinheit 80 umfasst zur Öffnung der zumindest einen Kältegerätetür 28 zumindest einen mittels der zumindest einen Antriebseinheit antreibbaren Stößel 82. Die zumindest eine Antriebseinheit der zumindest einen Türöffnungseinheit 80 ist dazu vorgesehen, den zumindest einen Stößel 82 einzufahren und/oder auszufahren, um insbesondere die zumindest eine Kältegerätetür 28 zu öffnen.
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Das Kältegerät 12 umfasst zumindest eine Türüberwachungsvorrichtung 10. Die zumindest eine Türüberwachungsvorrichtung 10 ist innerhalb des zumindest einen Korpus 26 des Kältegeräts 12 angeordnet. Insbesondere ist die zumindest eine Türüberwachungsvorrichtung 10 zumindest teilweise innerhalb des zumindest einen Innenraums 16, vorteilhaft zumindest teilweise innerhalb des Verdampferbereichs 72, angeordnet.
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Die zumindest eine Türüberwachungsvorrichtung 10 weist zumindest einen, insbesondere digitalen, Drucksensor 14 zur Erfassung eines Drucks innerhalb des zumindest einen Innenraums 16 des Kältegeräts 12 auf. Der zumindest eine Drucksensor 14 ist vorliegend als MEMS-basierter barometrischer Drucksensor ausgebildet. Der zumindest eine Drucksensor 14 ist dazu vorgesehen, einen absoluten Luftdruck innerhalb des Innenraums 16 des Kältegeräts 12 zu erfassen. Alternativ wäre jedoch ebenfalls denkbar, dass der zumindest eine Drucksensor als piezoresistiver Drucksensor oder als kapazitiver Drucksensor oder als Resonanzdrucksensor oder als optischer Drucksensor oder als keramischer Drucksensor ausgebildet ist. Der zumindest eine Drucksensor 14 ist vorliegend innerhalb des zumindest einen Innenraums 16, insbesondere innerhalb des Verdampferbereichs 72, angeordnet. Der zumindest eine Drucksensor 14 ist insbesondere dazu vorgesehen, den Druck mit einer Abtastrate von zumindest 15 Hz, vorliegend von genau 20 Hz zu erfassen.
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Die zumindest eine Türüberwachungsvorrichtung 10 umfasst zumindest eine Auswerteeinheit 18 zur Analyse des erfassten Drucks. Die zumindest eine Auswerteeinheit 18 kann als Mikrocontroller oder Mikroprozessor ausgebildet sein. Die zumindest eine Auswerteeinheit 18 ist vorliegend innerhalb des zumindest einen Innenraums 16, insbesondere innerhalb des Verdampferbereichs 72, angeordnet. Die zumindest eine Auswerteeinheit 18 umfasst zumindest ein Auswerteprogramm, um den erfassten Druck auszuwerten. Die zumindest eine Auswerteeinheit 18 ist dazu vorgesehen, einen Türöffnungswunsch, insbesondere zur Öffnung der zumindest einen Kältegerätetür mittels der zumindest einen Türöffnungseinheit 80, in Abhängigkeit des erfassten Drucks zu erkennen. Die zumindest eine Auswerteeinheit 18 ist dazu vorgesehen, ein Öffnen der zumindest einen Kältegerätetür 28 des Kältegeräts 12 in Abhängigkeit des erfassten Drucks zu erkennen. Die zumindest eine Auswerteeinheit 18 ist dazu vorgesehen, in Abhängigkeit des erfassten Drucks ein Schließen der zumindest einen Kältegerätetür 28 des Kältegeräts 12 in Abhängigkeit des erfassten Drucks zu erkennen.
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Die zumindest eine Türüberwachungsvorrichtung 10 umfasst zumindest eine Ereignisdetektionseinheit 20 (vgl. Figur 2). Die zumindest eine Ereignisdetektionseinheit 20 verbindet den zumindest einen Drucksensor 14 und die zumindest eine Auswerteeinheit 18 signaltechnisch miteinander. Die zumindest eine Ereignisdetektionseinheit 20 ist vorliegend zumindest teilweise in den zumindest einen Drucksensor 14 integriert. Der zumindest eine Drucksensor 14 weist eine Steuerelektronik auf. Die zumindest eine Ereignisdetektionseinheit 20 bildet zumindest teilweise die Steuerelektronik des zumindest einen Drucksensors 14 aus. Alternativ ist denkbar, dass die zumindest eine Ereignisdetektionseinheit 20 zumindest einen Komparator, beispielsweise eine Komparator-Schaltung, umfasst, welcher insbesondere schaltungstechnisch zwischen dem zumindest einen Drucksensor 14 und der zumindest einen Auswerteeinheit 18 angeordnet ist.
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Die zumindest eine Ereignisdetektionseinheit 20 weist zumindest eine Interrupt-Signalleitung 22 auf, welche von dem zumindest einen Drucksensor 14 zu der zumindest einen Auswerteeinheit 18 führt (vgl. Figur 2). Die zumindest eine Auswerteeinheit 18 umfasst zumindest einen Interrupt-Eingangs-Pin (nicht dargestellt). Der zumindest eine Drucksensor 14, insbesondere die Steuerelektronik des zumindest einen Drucksensors 14, weist zumindest einen Interrupt-Ausgangs-Pin auf (nicht dargestellt). Die zumindest eine Interrupt-Signalleitung 22 führt von dem zumindest einen Interrupt-Ausgangs-Pin des zumindest einen Drucksensors 14 zu dem zumindest einen Interrupt-Eingangs-Pin der zumindest einen Auswerteeinheit 18.
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Die zumindest eine Türüberwachungsvorrichtung 10 weist zumindest eine Datenverbindungsleitung 24 zur Übermittlung von Daten des zumindest einen Drucksensors 14 an die zumindest eine Auswerteeinheit 18 auf. Die zumindest eine Datenverbindungsleitung 24 ist vorliegend als I2C-Datenverbindungsleitung (Inter-Integrated Circuit) ausgebildet. Insbesondere weist die zumindest eine Auswerteeinheit 18 und der zumindest eine Drucksensor 14 eine korrespondierende Kommunikationsschnittstelle auf (nicht dargestellt). Alternativ ist denkbar, dass die zumindest eine Datenverbindungsleitung 24 als beispielsweise SPI-Datenverbindungsleitung (Serial Peripheral Interface) oder als UART-Datenverbindungsleitung (Universal Asynchronous Receiver-Transmitter) oder als CAN-Datenverbindungsleitung (Controller Area Network) oder als 1-Wire-Datenverbindungsleitung oder als Modbus-Verbindungsleitung oder als BLE-Datenverbindungsleitung (Bluetooth Low Energy) oder dergleichen ausgebildet ist.
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Die zumindest eine Ereignisdetektionseinheit 20 ist dazu vorgesehen, in Abhängigkeit von dem erfassten Druck die zumindest eine Auswerteeinheit 18 aus einem Energiesparmodus zu aktivieren. Die zumindest eine Ereignisdetektionseinheit 20 ist dazu vorgesehen, den erfassten Druck zu überwachen. Die zumindest eine Ereignisdetektionseinheit 20 ist dazu vorgesehen, den erfassten Druck mit einem Aktivier-Druckschwellenwert 40 zu vergleichen. Die zumindest eine Ereignisdetektionseinheit 20 ist dazu vorgesehen, ein Aktiviersignal, insbesondere ein Interrupt-Signal, über die zumindest eine Interrupt-Signalleitung 22 an die zumindest eine Auswerteeinheit 18 zu senden, wenn der erfasste Druck den Aktivier-Druckschwellenwert 40 überschreitet, um insbesondere die zumindest eine Auswerteeinheit 18 aus dem Energiesparmodus aufzuwecken.
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Die zumindest eine Türüberwachungsvorrichtung 10 umfasst zumindest einen Sensor 84 zur Erfassung eines Stellungsparameters der zumindest einen Kältegerätetür 28 (vgl. Figur 1). Der zumindest eine Sensor 84 zur Erfassung des Stellungsparameters der zumindest einen Kältegerätetür 28 ist vorliegend als magnetoresistiver Sensor ausgebildet. Der zumindest eine Sensor 84 umfasst zumindest ein magnetisches Element, welches an der zumindest einen Kältegerätetür 28 angeordnet ist (vgl. Figur 1). Der zumindest eine Sensor 84 umfasst zumindest eine Steuerelektronik zur Verarbeitung des erfassten Stellungsparameters. Alternativ ist denkbar, dass der zumindest eine Sensor 84 zur Erfassung des Stellungsparameters der zumindest einen Kältegerätetür 28 als Hall-Effekt-Sensor oder als Infrarot-Sensor oder als kapazitiver Näherungssensor oder als induktiver Näherungssensor oder als Drehwinkelsensor oder als Ultraschallsensor oder als Kontaktschalter ausgebildet ist. Insbesondere ist der zumindest eine Sensor 84 zur Erfassung des Stellungsparameters der Kältegerätetür 28 signaltechnisch mit der zumindest einen Auswerteeinheit 18 verbunden.
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Das Kältegerät 12 umfasst zumindest eine Steuereinheit. Die zumindest eine Steuereinheit ist zumindest dazu vorgesehen, die zumindest eine Türöffnungseinheit 80 zu steuern. Insbesondere ist die zumindest eine Steuereinheit zusätzlich dazu vorgesehen, mehrere Komponenten des Kältegeräts 12 zu steuern und/oder zu regeln, beispielsweise eine Ansteuerung eines Leuchtmittels des Kältegeräts 12 oder eine Ansteuerung des zumindest einen Kältemittelkreislaufs 64, vorzugsweise des Kompressors 70, des Kältegeräts 12 oder eine Ansteuerung des zumindest einen Lüfters 76. Die zumindest eine Steuereinheit umfasst zumindest eine Steuerplatine 86 (vgl. Figur 1). Die zumindest eine Steuerplatine 86 ist vorliegend an der Rückwand 54 des zumindest einen Innenbehälters 52, insbesondere einer zu dem zumindest einen Innenraum 16 zugewandten Seite der Rückwand 54, angeordnet. Die zumindest eine Türüberwachungsvorrichtung 10 ist zumindest teilweise in der zumindest einen Steuereinheit des Kältegeräts 12 integriert. Die zumindest eine Türüberwachungsvorrichtung 10 ist zumindest teilweise auf der zumindest einen Steuerplatine 86 angeordnet. Vorliegend ist die zumindest eine Auswerteeinheit 18 auf der zumindest einen Steuerplatine 86 angeordnet. Vorliegend ist der zumindest eine Drucksensor 18 auf der zumindest einen Steuerplatine 86 angeordnet. Insbesondere ist die zumindest eine Ereignisdetektionseinheit 20 auf der zumindest einen Steuerplatine 86 angeordnet.
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Von mehrfach vorhandenen Objekten ist in den Figuren jeweils lediglich eines mit einem Bezugszeichen versehen.
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Figur 3 zeigt ein schematisches Ablaufdiagramm eines Verfahrens 30 zu einem Betrieb der zumindest einen Türüberwachungsvorrichtung 10 des Kältegeräts 12.
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Das Verfahren 30 umfasst zumindest einen Erfassungsschritt 32. In dem zumindest einen Erfassungsschritt 32 wird ein Druck mittels des zumindest einen Drucksensors 14 in dem zumindest einen Innenraum 16 des Kältegeräts 12 erfasst. In dem zumindest einen Erfassungsschritt 32 wird mittels des zumindest einen Drucksensors 14 ein absoluter Druck in dem zumindest einen Innenraum 16 erfasst. Alternativ ist denkbar, dass in dem zumindest einen Erfassungsschritt 32 ein relativer Druck oder ein Differentialdruck, insbesondere relativ zu einem Atmosphärendruck am Aufstellungsort des Kältegeräts 12, erfasst wird. In dem zumindest einen Erfassungsschritt 32 wird der Druck in dem zumindest einen Innenraum 16 vorliegend mit einer Abtastrate von 20 Hz erfasst.
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Das Verfahren 30 umfasst zumindest einen Druckreferenz-Ermittlungsschritt 42, welcher von der zumindest einen Auswerteeinheit 18 und/oder dem zumindest einen Drucksensor 14, insbesondere von der zumindest einen Ereignisdetektionseinheit 20, ausgeführt wird. In dem zumindest einen Druckreferenz-Ermittlungsschritt 42 wird ein gleitender Mittelwert des erfassten Drucks gebildet. In dem zumindest einen Druckreferenz-Ermittlungsschritt 42 wird vorliegend der gleitende Mittelwert der letzten vier Werte des erfassten Drucks gebildet.
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Der in dem zumindest einen Druckreferenz-Ermittlungsschritt 42 gebildete gleitende Mittelwert des erfassten Drucks wird als Druckreferenzwert zur Ermittlung zumindest eines Druckschwellenwerts in zumindest einem Druckschwellenwert-Ermittlungsschritt 44 des Verfahrens 30 verwendet. Der zumindest eine Druckschwellenwert-Ermittlungsschritt 44 wird insbesondere von der zumindest einen Auswerteeinheit 18 und/oder der zumindest einen Ereignisdetektionseinheit 20, insbesondere von der zumindest einen Ereignisdetektionseinheit 20, ausgeführt. Vorliegend folgt auf jeden Druckreferenz-Ermittlungsschritt 42 eine Ausführung des Druckschwellenwert-Ermittlungsschritts 44, um insbesondere den zumindest einen Druckschwellenwert in Abhängigkeit des Druckreferenzwerts, insbesondere des gleitenden Mittelwerts des erfassten Drucks, im laufenden Betrieb des Kältegeräts 12 zu ermitteln und/oder zu aktualisieren.
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In zumindest einem weiteren Erfassungsschritt des Verfahrens 30 wird, insbesondere mittels des zumindest einen Sensors 84 zur Erfassung des Stellungsparameters der zumindest einen Kältegerätetür 28, der zumindest eine Stellungsparameter der zumindest einen Kältegerätetür 28 erfasst (nicht dargestellt). In zumindest einem Innenraumzustand-Ermittlungsschritt des Verfahrens 30 wird, insbesondere mittels der Steuerelektronik des zumindest einen Sensors 84, ein mittels der zumindest einen Kältegerätetür 28 geöffneter Zustand und/oder ein mittels der zumindest einen Kältegerätetür 28 geschlossener Zustand des zumindest einen Innenraums 16 in Abhängigkeit des erfassten Stellungsparameters der zumindest einen Kältegerätetür 28 erkannt (nicht dargestellt). In Abhängigkeit des erfassten Stellungsparameters der zumindest einen Kältegerätetür 28 wird in dem zumindest einen Innenraumzustand-Ermittlungsschritt ein Offen-Signal oder ein Geschlossen-Signal an die zumindest eine Auswerteeinheit 18 und/oder die zumindest eine Ereignisdetektionseinheit 20 gesendet. Vorliegend umfasst der zumindest eine Stellungsparameter der zumindest einen Kältegerätetür 28 ein Widerstandssignal. Ein mittels der zumindest einen Kältegerätetür 28 geöffneter Zustand des zumindest einen Innenraums 16 kann in dem zumindest einen Innenraumzustand-Ermittlungsschritt erkannt werden, wenn beispielsweise das mittels des Sensors 84, insbesondere des magnetoresistiven Sensors, erfasste Widerstandssignal zumindest 90% eines Ursprungswiderstandswerts entspricht. Wird ein mittels der zumindest einen Kältegerätetür 28 geöffneter Zustand des zumindest einen Innenraums 16 in Abhängigkeit des zumindest einen Stellungsparameters der zumindest einen Kältegerätetür 28 erkannt, sendet der Sensor 84 das Offen-Signal an die zumindest eine Auswerteeinheit 18 und/oder die zumindest eine Ereignisdetektionseinheit 20. Insbesondere kann in dem zumindest einen Innenraumzustand-Ermittlungsschritt ein mittels der zumindest einen Kältegerätetür 28 geschlossener Zustand des zumindest einen Innenraums 16 erkannt werden, wenn das mittels des magnetoresistiven Sensors erfasste Widerstandssignal kleiner als 90% des Ursprungswiderstandswerts ist. Wird ein mittels der zumindest einen Kältegerätetür 28 geschlossener Zustand des zumindest einen Innenraums 16 in Abhängigkeit des zumindest einen Stellungsparameters der zumindest einen Kältegerätetür 28 erkannt, sendet der Sensor 84 das Geschlossen-Signal an die zumindest eine Auswerteeinheit 18 und/oder die zumindest eine Ereignisdetektionseinheit 20.
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Vorliegend wird der zumindest eine Druckreferenz-Ermittlungsschritt 42 des Verfahrens 30 zum Bilden des gleitenden Mittelwerts des erfassten Drucks nur ausgeführt, wenn ein mittels der zumindest einen Kältegerätetür 28 geschlossener Zustand des zumindest einen Innenraums 18a in Abhängigkeit des erfassten Stellungsparameters der zumindest einen Kältegerätetür 28 in dem zumindest einen Innenraumzustand-Ermittlungsschritt erkannt wird. Insbesondere verbleibt der ermittelte Druckreferenzwert bei einem Vorliegen des Offen-Signals auf dem in dem zumindest einen Druckreferenzermittlungsschritt 42 zuletzt gebildeten Wert des gleitenden Mittelwerts des erfassten Drucks.
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In dem zumindest einen Druckschwellenwert-Ermittlungsschritt 44 wird der Aktivier-Druckschwellenwert 40 auf einen Wert festgelegt, welcher von dem gleitenden Mittelwert des erfassten Drucks um minimal 2 Pa und/oder maximal 8 Pa abweicht. Vorliegend wird der Aktivier-Druckschwellenwert 40 in dem zumindest einen Druckschwellenwert-Ermittlungsschritt 44 um 4 Pa höher festgelegt als der gleitende Mittelwert.
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In dem zumindest einen Druckschwellenwert-Ermittlungsschritt 44 wird ein Öffnungs-Druckschwellenwert 48 auf einen Wert festgelegt, welcher von dem Aktivier-Druckschwellenwert um zumindest 2 Pa und/oder maximal 8 Pa abweicht. Vorliegend wird der Öffnungs-Druckschwellenwert um 4 Pa höher festgelegt als der Aktivier-Druckschwellenwert 40.
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In dem zumindest einen Druckschwellenwert-Ermittlungsschritt 44 werden weitere Druckschwellenwerte, wie beispielsweise ein Türschließ-Druckschwellenwert 88 zum Erkennen eines Schließens der zumindest einen Kältegerätetür 28 und/oder ein Türöffnungs-Druckschwellenwert 90 zum Erkennen eines Öffnens der zumindest einen Kältegerätetür 28 durch die zumindest eine Türöffnungseinheit 80 und/oder ein weiterer Türöffnungs-Druckschwellenwert zum Erkennen eines Öffnens der zumindest einen Kältegerätetür 28 durch einen Benutzer und/oder ein Türspalt-Druckschwellenwert zum Erkennen eines Türspalts, ermittelt.
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In zumindest einem Druck-Vergleichsschritt 38 des Verfahrens 30 wird der erfasste Druck mittels der zumindest einen Ereignisdetektionseinheit 20 mit dem Aktivier-Druckschwellenwert 40 verglichen. Wenn in dem zumindest einen Druck-Vergleichsschritt 38 ein Überschreiten des erfassten Drucks bezüglich des Aktivier-Druckschwellenwerts 40 erkannt wird, wird zumindest ein Aktivierungsschritt 36 eingeleitet. In dem zumindest einen Aktivierungsschritt 36 wird in Abhängigkeit des erfassten Drucks die zumindest eine Auswerteeinheit 18 zur Auswertung des erfassten Drucks aus einem Energiesparmodus mittels der zumindest einen Ereignisdetektionseinheit 20 aktiviert. Die zumindest eine Ereignisdetektionseinheit 20 erzeugt in dem zumindest einen Aktivierungsschritt 36 in Abhängigkeit des erfassten Drucks, insbesondere in Abhängigkeit eines erkannten Überschreitens des Aktivier-Druckschwellenwerts 40, ein Aktiviersignal, insbesondere ein Interruptsignal. Das Aktiviersignal, insbesondere das Interruptsignal, wird von der zumindest einen Ereignisdetektionseinheit 20, insbesondere über den Interrupt-Ausgangs-Pin, an die zumindest eine Auswerteeinheit 18, insbesondere an den zumindest einen Interrupt-Eingangs-Pin, gesendet. Der zumindest eine Interrupt-Eingangs-Pin löst bei einem Vorhandensein des Aktiviersignals einen Interrupt aus, um die zumindest eine Auswerteeinheit 18 aus dem Energiesparmodus zu aktivieren. Der zumindest eine Aktivierungsschritt 36 leitet zumindest einen Analyseschritt 34 zur Analyse des erfassten Drucks mittels der zumindest einen Auswerteeinheit 18 ein.
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In dem zumindest einen Analyseschritt 34 wird mittels der zumindest einen Auswerteeinheit 18 der erfasste Druck ausgewertet. In dem zumindest einen Analyseschritt 34 wird in Abhängigkeit des Druckverlaufs oberhalb des Öffnungs-Druckschwellenwerts 48 ein Türöffnungswunsch erkannt. Vorliegend wird ein Türöffnungswunsch in dem zumindest einen Analyseschritt 34 erkannt, wenn eine Zeitspanne zwischen einem Zeitpunkt eines Überschreitens und einem weiteren Zeitpunkt eines Unterschreitens des Öffnungs-Druckschwellenwerts 48 von minimal 0,1 s und maximal 0,8 s erfasst wird. Wenn ein Türöffnungswunsch in dem zumindest einen Analyseschritt 34 erkannt wird, leitet die zumindest eine Auswerteeinheit 18 zumindest einen Türöffnungsschritt 92 des Verfahrens 30 zur Öffnung der zumindest einen Kältegerätetür 28 mittels der zumindest einen Türöffnungseinheit 80 ein. Denkbar ist, dass der zumindest eine Türöffnungsschritt 92 mit einer Zeitverzögerung von beispielsweise maximal 5 s, vorteilhaft maximal 4 s, besonders vorteilhaft maximal 3 s, bevorzugt maximal 2 s, besonders bevorzugt maximal 1 s, nachdem in dem zumindest einen Analyseschritt 34 ein Türöffnungswunsch erkannt wurde, eingeleitet wird.
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In zumindest einem Deaktivierungsschritt 46 des Verfahrens 30 wird in Abhängigkeit eines Druckverlaufs oberhalb des Öffnungs-Druckschwellenwerts 48 die zumindest eine Auswerteeinheit 18, insbesondere mittels der zumindest einen Auswerteeinheit 18, in den Energiesparmodus versetzt. Vorliegend wird der zumindest eine Deaktivierungsschritt 46 eingeleitet, wenn in dem zumindest einen Analyseschritt 34 kein Türöffnungswunsch in Abhängigkeit des Druckverlaufs oberhalb des Öffnungs-Druckschwellenwerts 48 erkannt wird. Der zumindest eine Deaktivierungsschritt 46 wird eingeleitet, wenn kein Türöffnungswunsch in dem zumindest einen Analyseschritt 34 innerhalb einer Zeitspanne von zumindest 2 s, insbesondere von zumindest 3 s, vorteilhaft von zumindest 4 s, bevorzugt von zumindest 5 s, und maximal 10 s, ab dem Start des zumindest einen Analyseschritts 34, insbesondere ab dem Zeitpunkt der Überschreitung des Aktivier-Druckschwellenwerts 40, erkannt wird.
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In zumindest einem weiteren Deaktivierungsschritt 50 des Verfahrens 30 wird die zumindest eine Auswerteeinheit 18, insbesondere mittels der zumindest einen Auswerteeinheit 18, in den Energiesparmodus versetzt, wenn in dem zumindest einen Analyseschritt 34 ein mittels der zumindest einen Kältegerätetür 28 geschlossener Zustand des zumindest einen Innenraums 16 des Kältegeräts 12, insbesondere nach einem Öffnen der zumindest einen Kältegerätetür 28 durch einen Benutzer und/oder der zumindest einen Türöffnungseinheit 80, erkannt wird.
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Der mittels der zumindest einen Kältegerätetür 28 geschlossene Zustand des zumindest einen Innenraums 16 des Kältegeräts 12 wird in dem zumindest einen Analyseschritt 34 in Abhängigkeit des erfassten Drucks erkannt. In dem zumindest einen Analyseschritt 34 wird ein Öffnen der zumindest einen Kältegerätetür 28 durch einen Benutzer und/oder durch die zumindest eine Türöffnungseinheit 80 in Abhängigkeit des erfassten Drucks erkannt. In dem zumindest einen Analyseschritt 34 kann das Öffnen der zumindest einen Kältegerätetür 28 durch einen Benutzer erkannt werden, wenn der weitere Türöffnungs-Druckschwellenwert innerhalb einer Zeitspanne von beispielsweise minimal 0,1 s und maximal 0,8 s unterschritten und wieder überschritten wird. In dem zumindest einen Druckschwellenwert-Ermittlungsschritt 44 wird der weitere Türöffnungs-Druckschwellenwert um beispielsweise 20 Pa kleiner festgelegt als der gleitende Mittelwert des erfassten Drucks. In dem zumindest einen Analyseschritt 34 wird das Öffnen der zumindest einen Kältegerätetür 28 durch die zumindest eine Türöffnungseinheit 80 erkannt, insbesondere nach einer Einleitung des zumindest einen Türöffnungsschritts 92, wenn der erfasste Druck den Türöffnungs-Druckschwellenwert 90 innerhalb einer Zeitspanne von vorliegend minimal 0,1 s und maximal 1 s unterschreitet und wieder überschreitet. In dem zumindest einen Druckschwellenwert-Ermittlungsschritt 44 wird der Türöffnungs-Druckschwellenwert 90 um vorliegend 10 Pa kleiner festgelegt als der gleitende Mittelwert des erfassten Drucks. In dem zumindest einen Analyseschritt 34 wird ein Schließen der zumindest einen Kältegerätetür 28 in Abhängigkeit des erfassten Drucks erkannt. In dem zumindest einen Analyseschritt 34 wird das Schließen der zumindest einen Kältegerätetür 28 erkannt, wenn der erfasste Druck den Türschließ-Druckschwellenwert 88 innerhalb einer Zeitspanne von vorliegend minimal 0,1 s und maximal 1 s überschreitet und wieder unterschreitet. In dem zumindest einen Druckschwellenwert-Ermittlungsschritt 44 wird der Türschließ-Druckschwellenwert 88 um vorliegend 20 Pa größer festgelegt als der gleitende Mittelwert des erfassten Drucks. Der mittels der zumindest einen Kältegerätetür 28 geschlossene Zustand des zumindest einen Innenraums 16 wird in dem zumindest einen Analyseschritt 34 in Abhängigkeit des erfassten Drucks erkannt, wenn nach einem erkannten Öffnen der zumindest einen Kältegerätetür 28 ein Schließen der zumindest einen Kältegerätetür 28 erkannt wird. Alternativ oder zusätzlich ist denkbar, dass der mittels der zumindest einen Kältegerätetür 28 geschlossene Zustand des zumindest einen Innenraums 16 in Abhängigkeit des erfassten Stellungsparameters der zumindest einen Kältegerätetür 28 erkannt wird. Insbesondere wird der mittels der zumindest einen Kältegerätetür 28 geschlossene Zustand des zumindest einen Innenraums 16 in Abhängigkeit des erfassten Stellungsparameters der zumindest einen Kältegerätetür 28 erkannt, wenn auf das mittels des zumindest einen weiteren Sensors 84 gesendete Offen-Signal, das Geschlossen-Signal folgt. Die zumindest eine Auswerteeinheit 18 prüft in dem zumindest einen Analyseschritt 34 bevorzugt, ob der erfasste Stellungsparameter der Kältegerätetür 28, insbesondere das gesendete Offen-Signal und/oder Geschlossen-Signal, mit dem erfassten Druck korreliert, um eine Auswertung des erfassten Drucks zu bestätigen. Denkbar ist, dass der zumindest eine weitere Deaktivierungsschritt 50 mit einer Zeitverzögerung von zumindest 2 s, insbesondere von zumindest 3 s, vorteilhaft von zumindest 4 s, bevorzugt von zumindest 5 s, und maximal 10 s, ab dem Erkennen des mittels der zumindest einen Kältegerätetür 28 geschlossenen Zustands des zumindest einen Innenraums 16 eingeleitet wird, um insbesondere den erfassten Druck noch weiter zu analysieren.
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Figur 4 zeigt ein Zeit-Druck-Diagramm zu einer Beschreibung eines beispielhaften Druckverlaufs 94 im Zuge des Verfahrens 30. Der Druckverlauf 94 beschreibt einen mittels des zumindest einen Drucksensors 14 in dem zumindest einen Erfassungsschritt 32 erfassten absoluten Druck in dem zumindest einen Innenraum 16 des Kältegeräts 12 in Abhängigkeit einer Zeit. Der erfasste absolute Druck ist auf einer Achse 96 über einer Achse 98 der Zeit aufgetragen.
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Der Druckverlauf 94 startet mit einem zumindest im Wesentlichen konstanten Druck, welcher zumindest im Wesentlichen dem Atmosphärendruck am Aufstellungsort des Kältegeräts 12 entspricht. Der zumindest eine Innenraum 16 befindet sich in einem mittels der zumindest einen Kältegerätetür 28 verschlossenen Zustand.
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In dem zumindest einen Druckreferenz-Ermittlungsschritt 42 des Verfahrens 30 wird ein gleitender Mittelwert des erfassten Drucks ermittelt. Der gleitende Mittelwert des erfassten Drucks wird als Druckreferenzwert verwendet. In dem zumindest einen Druckschwellenwert-Ermittlungsschritt 44 wird der Aktivier-Druckschwellenwert 40 und der Öffnungs-Druckschwellenwert 48 in Abhängigkeit des Druckreferenzwerts, insbesondere in Abhängigkeit des gleitenden Mittelwerts des erfassten Drucks, ermittelt. In dem zumindest einen Druckschwellenwert-Ermittlungsschritt 44 wird der Aktivier-Druckschwellenwert 40 um 4 Pa größer als der Druckreferenzwert festgelegt. In dem zumindest einen Druckschwellenwert-Ermittlungsschritt 44 wird der Öffnungs-Druckschwellenwert 48 um 4 Pa größer als der Aktivier-Druckschwellenwert 40 festgelegt. In dem zumindest einen Druckschwellenwert-Ermittlungsschritt 44 wird der Türöffnungs-Druckschwellenwert 90 und der Türschließ-Druckschwellenwert 88 in Abhängigkeit des Druckreferenzwerts, insbesondere in Abhängigkeit des gleitenden Mittelwerts des erfassten Drucks, ermittelt. In dem zumindest einen Druckschwellenwert-Ermittlungsschritt 44 wird der Türöffnungs-Druckschwellenwert 90 um 10 Pa kleiner als der Druckreferenzwert festgelegt. In dem zumindest einen Druckschwellenwert-Ermittlungsschritt 44 wird der Türschließ-Druckschwellenwert 88 um 20 Pa größer als der Druckreferenzwert, insbesondere der gleitende Mittelwert des erfassten Drucks, festgelegt.
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In einem Zeitraum 100 übt ein Benutzer eine Druckkraft auf die zumindest eine Kältegerätetür 28 aus, beispielsweise durch ein kurzzeitiges Drücken gegen die zumindest eine Kältegerätetür 28. Mittels der ausgeübten Druckkraft durch den Benutzer auf die zumindest eine Kältegerätetür 28 wird eine Druckänderung in dem zumindest einen Innenraum 16 des Kältegeräts 12 erzeugt. Insbesondere wird mittels der ausgeübten Druckkraft auf die zumindest eine Kältegerätetür 28 das zumindest eine Abdichtelement 78 des Kältegeräts 12 komprimiert, wodurch sich ein Volumen des zumindest einen Innenraums 16 verkleinert und einen Druckanstieg erzeugt. Wenn der Benutzer keine Druckkraft mehr auf die zumindest eine Kältegerätetür 28 ausübt, dehnt sich das zumindest eine Abdichtelement 78 wieder aus, wodurch sich das Volumen des Innenraums 16 wieder vergrößert, was wiederum einen Druckabfall erzeugt.
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In dem zumindest einen Druck-Vergleichsschritt 38 des Verfahrens 30 wird mittels der zumindest einen Ereignisdetektionseinheit 20 ein Übersteigen des Aktivier-Druckschwellenwerts 40 erkannt. Die zumindest eine Ereignisdetektionseinheit 20 erzeugt ein Aktiviersignal, insbesondere ein Interruptsignal, welches an die zumindest eine Auswerteeinheit 18 gesendet wird, um die Auswerteeinheit 18 aus dem Energiesparmodus zu aktivieren. Die zumindest eine Auswerteeinheit 18 leitet den zumindest einen Analyseschritt 34 ein. In dem zumindest einen Analyseschritt 34 wird mittels der zumindest einen Auswerteeinheit 18 der erfasste Druck ausgewertet.
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Für den Zeitraum 100 wird in dem zumindest einen Analyseschritt 34 erkannt, dass zumindest ein Druckwert den Öffnungs-Druckschwellenwert 48 übersteigt. In dem zumindest einen Analyseschritt 34 wird zusätzlich erkannt, dass eine Zeitspanne zwischen einem Zeitpunkt des Überschreitens und einem Zeitpunkt des Unterschreitens des Öffnungs-Druckschwellenwerts 48 größer als 0,1 s und kleiner als 1 s ist. In dem zumindest einen Analyseschritt 34 wird für den Zeitraum 100 ein Türöffnungswunsch erkannt. Die zumindest eine Auswerteeinheit 18 löst aufgrund eines Erkennens des Türöffnungswunsches den zumindest einen Türöffnungsschritt 92 zur Öffnung der zumindest einen Kältegerätetür 28 aus. Wird in dem Analyseschritt 34 kein Türöffnungswunsch innerhalb einer maximalen Zeitspanne von 5 s ab der Einleitung des zumindest einen Analyseschritts 34 erkannt, leitet die zumindest eine Auswerteeinheit 18 den zumindest einen Deaktivierungsschritt 46 zur Überführung der zumindest einen Auswerteeinheit 18 in den Energiesparmodus ein.
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In einem weiteren Zeitraum 102 wird der Türöffnungsschritt 92 zur Öffnung der zumindest einen Kältegerätetür 28 mittels der zumindest einen Türöffnungseinheit 80 ausgeführt. Die zumindest eine Türöffnungseinheit 80 fährt den zumindest einen Stößel 82 aus, um die zumindest eine Kältegerätetür 28 zu öffnen. Der zumindest eine Stößel 82 übt eine Druckkraft auf die zumindest eine Kältegerätetür 28 aus, wodurch sich das zumindest eine Abdichtelement 78 ausdehnt. Das Volumen des zumindest einen Innenraums 16 wird vergrößert, was wiederum einen Druckabfall in dem zumindest einen Innenraum 16 erzeugt. Ab einem gewissen Punkt löst sich das Abdichtelement 78 von dem zumindest einen Korpus 26 des Kältegeräts 12, wodurch Umgebungs-Luft in den zumindest einen Innenraum 16 einströmt, was wiederum einen Druckanstieg in dem zumindest einen Innenraum 16 erzeugt. Der erfasste Druck unterschreitet und überschreitet den Türöffnungs-Druckschwellenwert 90 innerhalb einer Zeitspanne von minimal 0,1 s und maximal 1 s in dem weiteren Zeitraum 102, wodurch die zumindest eine Auswerteeinheit 18 für den weiteren Zeitraum 102 ein Öffnen der zumindest einen Kältegerätetür 28 erkennt.
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Nach Vollendung des zumindest einen Türöffnungsschritts 92 ist die zumindest eine Kältegerätetür 28 für einen Benutzer weiter öffenbar. Der Benutzer öffnet die zumindest eine Kältegerätetür 28, um Lagergut in den Aufnahmebereich 62 des zumindest einen Innenraums 16 zu platzieren. Durch das weitere Öffnen der zumindest einen Kältegerätetür 28 durch den Benutzer wird in dem zumindest einen Innenraumzustand-Ermittlungsschritt zu einem Zeitpunkt 104 mittels des zumindest einen Sensors 84 ein mittels der zumindest einen Kältegerätetür 28 geöffneter Zustand des zumindest einen Innenraums 16 in Abhängigkeit des Stellungsparameters der zumindest einen Kältegerätetür 28 erkannt. Nach einer gewissen Zeit schließt der Benutzer die zumindest eine Kältegerätetür 28. In dem zumindest einen Innenraumzustand-Ermittlungsschritt wird zu einem weiteren Zeitpunkt 106 mittels des zumindest einen Sensors 84 ein mittels der zumindest einen Kältegerätetür 28 geschlossener Zustand des zumindest einen Innenraums 16 in Abhängigkeit des Stellungsparameters der zumindest einen Kältegerätetür 28 erkannt.
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In einem zusätzlichen Zeitraum 108 presst sich durch das Schließen der zumindest einen Kältegerätetür 28 das zumindest eine Abdichtelement 78 an den zumindest einen Korpus 26 an. Das zumindest eine Abdichtelement 78 wird komprimiert, wodurch das Volumen des zumindest einen Innenraums 16 verkleinert und ein Druckanstieg in dem zumindest einen Innenraum 16 erzeugt wird. Der erfasste Druck überschreitet und unterschreitet den Türschließ-Druckschwellenwert 88 innerhalb einer Zeitspanne von minimal 0,1 s und maximal 1 s in dem zusätzlichen Zeitraum 108, wodurch die zumindest eine Auswerteeinheit 18 in dem zumindest eine Analyseschritt 34 für den zusätzlichen Zeitraum 108 ein Schließen der zumindest einen Kältegerätetür 28 erkennt. In dem zumindest einen Analyseschritt 34 wird durch das aufeinanderfolgende Erkennen des Öffnens der zumindest einen Kältegerätetür 28 und des Schließens der zumindest einen Kältegerätetür 28 der mittels der zumindest einen Kältegerätetür 28 geschlossene Zustand des zumindest einen Innenraums 16 in Abhängigkeit des erfassten Drucks erkannt. Nach dem Erkennen des mittels der zumindest einen Kältegerätetür 28 geschlossenen Zustands des zumindest einen Innenraums 16 in Abhängigkeit des erfassten Drucks leitet die zumindest eine Auswerteeinheit 18 den zumindest einen weiteren Deaktivierungsschritt 50 ein, um die zumindest eine Auswerteeinheit 18 in den Energiesparmodus zu versetzen.
Bezugszeichen
-
- 10
- Türüberwachungsvorrichtung
- 12
- Kältegerät
- 14
- Drucksensor
- 16
- Innenraum
- 18
- Auswerteeinheit
- 20
- Ereignisdetektionseinheit
- 22
- Interrupt-Signalleitung
- 24
- Datenverbindungsleitung
- 26
- Korpus
- 28
- Kältegerätetür
- 30
- Verfahren
- 32
- Erfassungsschritt
- 34
- Analyseschritt
- 36
- Aktivierungsschritt
- 38
- Druck-Vergleichsschritt
- 40
- Aktivier-Druckschwellenwert
- 42
- Druckreferenz-Ermittlungsschritt
- 44
- Druckschwellenwert-Ermittlungsschritt
- 46
- Deaktivierungsschritt
- 48
- Öffnungs-Druckschwellenwert
- 50
- Weiterer Deaktivierungsschritt
- 52
- Innenbehälter
- 54
- Rückwand
- 56
- Bodenwand
- 58
- Deckenwand
- 60
- Zwischenraum
- 62
- Aufnahmebereich
- 64
- Kältemittelkreislauf
- 66
- Verdampfer
- 68
- Verflüssiger
- 70
- Kompressor
- 72
- Verdampferbereich
- 74
- Trennelement
- 76
- Lüfter
- 78
- Abdichtelement
- 80
- Türöffnungseinheit
- 82
- Stößel
- 84
- Sensor
- 86
- Steuerplatine
- 88
- Türschließ-Druckschwellenwert
- 90
- Türöffnungs-Druckschwellenwert
- 92
- Türöffnungsschritt
- 94
- Druckverlauf
- 96
- Achse
- 98
- Achse
- 100
- Zeitraum
- 102
- Weiterer Zeitraum
- 104
- Zeitpunkt
- 106
- Weiterer Zeitpunkt
- 108
- Zusätzlicher Zeitraum