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Die Erfindung betrifft ein Tragprofil nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1, ein Bodensystem nach dem Oberbegriff des Anspruchs 10 sowie einen Bausatz für ein Bodensystem nach dem Oberbegriff des Anspruchs 21.
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Aus dem Bereich des Balkonbaus ist es bekannt, dass der Boden eines an einer Hauswand befestigten Balkons ein von der Wand nach außen abfallendes Gefälle aufweisen soll, damit Regenwasser oder sonstige Flüssigkeiten von der Hauswand weg abfließen können. Ggf. kann auch zur Hauswand hin entwässert werden, sofern dort eine entsprechende Ablaufrinne vorgesehen ist. Hierzu wird der Boden in der Regel schon mit dem Gefälle vormontiert angeliefert oder der Einbau erfolgt durch ständiges Anpassen und Überprüfen des Gefälles des Bodens, was zeitraubend, fehleranfällig und mühsam ist, insbesondere dann, wenn größere Balkonflächen oder gar Terrassen oder Dachterrassen hergestellt werden.
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Die
DE 20 2024 104 810 U1 offenbart eine Montageschwelle, die ein längliches Profilelement aufweist, wobei das Profilelement aus einem Kunststoff- Werkstoff besteht, als Hohlprofil ausgestaltet ist, und an seiner Oberseite eine Vertiefung aufweist, die dazu bestimmt ist, im Gebrauch den Schraubenkopf einer sich nach unten erstreckenden Befestigungsschraube aufzunehmen.
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Die
US 2017/0335572 A1 betrifft ein Terrassenträgersystem mit einer Vielzahl von Terrassenträgerelementen, wobei jedes Terrassenträgerelement ein erstes und ein zweites Terrassenträger-Eingriffsmerkmal sowie eine Vielzahl von Verbindungselementen umfasst, wobei jedes Verbindungselement ein erstes Verbindungsmerkmal umfasst, das zum Zusammenwirken mit dem ersten Terrassenträger-Eingriffsmerkmal eines Terrassenträgerelements angepasst ist, und ein zweites Verbindungsmerkmal, das zum Zusammenwirken mit dem zweiten Terrassenträger-Eingriffsmerkmal eines Terrassenträgerelements angepasst ist, wobei die Anordnung so ist, dass ein erstes der Vielzahl von Terrassenträgerelementen mit einem zweiten der Vielzahl von Terrassenträgerelementen mittels eines der Vielzahl von Verbindungselementen in Abhängigkeit von den jeweiligen Zusammenwirkungen in Eingriff gebracht werden kann.
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Die
US 11,459,768 B2 bezieht sich allgemein auf Gebäudeoberflächenplattensysteme, die beispielsweise zum Abdecken einer Gebäudeoberfläche geeignet sind, und insbesondere auf einen Bausatz für Oberflächenplatten zur Befestigung an einer Trägerstruktur. Der Bausatz für Gebäudeoberflächenplatten umfasst einen Clip, der so konfiguriert ist, dass er das Gebäudeoberflächenplattensystem an der Trägerstruktur befestigt. Der Bausatz umfasst außerdem eine erste Bauoberflächenplatte mit einem ersten und einem zweiten Ende sowie einer Vorderseite und einer Rückseite.
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Die
WO 2008/072986 A2 betrifft eine Stützkomponente, die einen Teil einer Gerüstplattform bildet, wobei die Stützkomponente einen Hauptkörper und mindestens einen aus dem Hauptkörper herausragenden Stecker sowie mindestens eine durch einen im Hauptkörper ausgebildeten Hohlraum definierte Buchse umfasst, wobei die Stecker und Buchsen mit komplementären Steckern weiterer Stützelemente zusammenwirken, um eine Gerüstplattform zu bilden.
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Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, die oben genannten Nachteile zu beseitigen und ein Tragprofil für ein Bodensystem, eine Unterbodenkonstruktion und ein Bodensystem bereitzustellen, die eine modulare, einfache und schnelle Montage, insbesondere am Einbauort, ermöglichen. Insbesondere kann dabei das zum Abfluss von Flüssigkeiten, insbesondere Regenwasser, vom Bodenbelag des Bodensystems benötigte Gefälle auf einfache Art und Weise bereitgestellt werden.
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Die Erfindung löst diese Aufgabe mit einem Tragprofil mit den Merkmalen des Anspruchs 1, einem Bodensystem mit den Merkmalen des Anspruchs 10 sowie einem Bausatz für ein Bodensystem mit den Merkmalen des Anspruchs 21. Bevorzugte Ausgestaltungen und vorteilhafte Weiterbildungen sind in den Unteransprüchen angegeben.
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Dabei ist das eingangs genannte Tragprofil dadurch gekennzeichnet, dass das Tragprofil mindestens ein längliches Tragprofilelement aufweisen, welches an in seiner Längsrichtung mindestens einem Ende mindestens zwei in Längsrichtung verlaufende und in Höhenrichtung zueinander versetzte Hohlkammern zur Aufnahme eines länglichen Befestigungselements des Tragprofils aufweist, wobei das länglichen Befestigungselement an und/oder auf einem Tragelement des Bodensystems befestigbar ist.
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Bevorzugt können die Hohlkammern in Höhenrichtung übereinander, insbesondere direkt übereinander, angeordnet sein. Hierdurch können mit einer Sorte von Tragprofilen einfach Anpassungen der Höhe und/oder Gefälle des Bodenbelags eingestellt werden. Bevorzugt können die Hohlkammern dabei die gleiche Höhe aufweisen.
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Weiter vorteilhaft kann eine Innenkontur einer, mehrerer oder aller Hohlkammern an die Außenkontur des Befestigungselements angepasst sein. Zudem kann vorteilhaft zum Aufstecken der Tragprofilelemente auf das Befestigungselement die Höhe des Befestigungselements geringfügig kleiner als die Höhe der Hohlkammern ist.
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Bevorzugt kann das Tragprofil mindestens ein Abdeckelement aufweisen, welches an in seiner Längsrichtung mindestens einem Ende mindestens eine in Längsrichtung verlaufende erste Hohlkammer zur Aufnahme des Befestigungselements aufweist. Dabei kann das Abdeckelement vorteilhaft an seinem mindestens einen Ende mindestens eine in Längsrichtung verlaufende und in Höhenrichtung zu der ersten Hohlkammer nach unten versetzte zweite Hohlkammer zur Aufnahme des Befestigungselements aufweisen. Weiter kann bevorzugt eine bezüglich des Tragelements unterste Hohlkammer des Abdeckelements in Höhenrichtung nach unten geöffnet sein. Bevorzugt kann die Innenkontur der Hohlkammern des Abdeckelements an die Außenkontur des Befestigungselements angepasst sein. Weiter bevorzugt können die Innenkonturen der Hohlkammern des Abdeckelements den Innenkonturen der Hohlkammern des Tragprofilelements entsprechen.
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Bevorzugt kann das Abdeckelement in Höhenrichtung von oben auf das Befestigungselement aufsteckbar sein.
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Vorteilhaft können die Befestigungselemente mindestens eine stirnseitige Vorbohrung für in Längsrichtung einbringbare Befestigungsmittel zur Befestigung einer stirnseitigen Abdeckung des Abdeckelements aufweisen.
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Bevorzugt können die Hohlkammern der Tragprofilelemente und/oder Abdeckelemente in Längsrichtung durchgehend verlaufen.
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Weiter bevorzugt können einige oder alle Hohlkammern Rastelemente aufweisen, welche mit Gegenrastelementen des Befestigungselements zusammenwirken. Dabei können bevorzugt die Rastelemente innenseitig an Seitenwandungen der Hohlkammern und die Gegenrastelemente außenseitig an Seitenwandungen des Befestigungselements angeordnet sein. Zudem können die Rastelemente vorteilhaft in Längsrichtung verlaufende Längsnuten und die Gegenrastelemente in Längsrichtung verlaufende Rastnasen sein oder umgekehrt.
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Weiter bevorzugt kann das Tragprofilelement an seinem anderen Ende ebenfalls mindestens zwei in Längsrichtung verlaufende und in Höhenrichtung zueinander versetzte Hohlkammern zur Aufnahme eines weiteren länglichen Befestigungselements des Tragprofils aufweisen.
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Bevorzugt können die Bodenauflagen Aufnahmen, insbesondere Längsaufnahmen für zwischen Bodenauflagen und Bodenbelag angeordnete Dämpfungselemente aufweisen.
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Weiter bevorzugt können die Befestigungselemente stirnseitig jeweils eine, insbesondere im wesentlichen senkrecht zur Längsrichtung verlaufenden, Befestigungsplatte aufweisen. Dabei kann die Befestigungsplatte vorteilhaft auf einer in Längsrichtung dem Befestigungselement abgewandten Seite in Längsrichtung verlaufende Befestigungsstifte zur Befestigung an dem Tragelement aufweisen.
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Ein eingangs genannte Bodensystem ist erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet, dass die Tragprofile wie oben und nachfolgend beschrieben und in den Ansprüchen angegeben ausgebildet sind.
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Bevorzugt können Befestigungselemente des ersten Tragprofils in Längsrichtung auf den Tragelementen befestigt sein und Befestigungselemente des zweiten Tragprofils im Abstand zu den Befestigungselementen des ersten Tragprofils in Längsrichtung auf den Tragelementen befestigt sein.
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Dabei können vorteilhaft Befestigungselemente des ersten Tragprofils in Längsrichtung auf den Tragelementen befestigt sein und Befestigungselemente des zweiten Tragprofils im Abstand zu den Befestigungselementen des ersten Tragprofils in Längsrichtung auf den Tragelementen befestigt sein.
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Alternativ können vorteilhaft Befestigungselemente des ersten Tragprofils in Längsrichtung seitlich an den Tragelementen befestigt sein und Befestigungselemente des zweiten Tragprofils im Abstand zu den Befestigungselementen des ersten Tragprofils seitlich an den Tragelementen befestigt sein. Dabei können vorteilhaft Befestigungselemente des ersten Tragprofils und des zweiten Tragprofils stirnseitig jeweils eine quer zur Längsrichtung ausgerichtete Befestigungsplatte aufweisen, welche mit Befestigungsmitteln, insbesondere durch Durchbrüche in der Befestigungsplatte durchreichenden Befestigungsstiften, an den Tragelementen befestigbar sind.
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Bevorzugt können die Tragprofilelemente des ersten Tragprofils mit bezüglich der Höhenrichtung gleichen Hohlkammern des ersten Tragprofils auf die ihnen zugeordneten Befestigungselemente aufgeschoben sein, und/oder die Tragprofilelemente des zweiten Tragprofils mit bezüglich der Höhenrichtung gleichen Hohlkammern des zweiten Tragprofils auf die ihnen zugeordneten Befestigungselemente aufgeschoben sein.
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Weiter können die Hohlkammern, mit denen die Tragprofilelement des ersten Tragprofils auf ihre Befestigungselemente aufgeschoben sein, bevorzugt in Höhenrichtung über den Hohlkammern liegen, mit denen die Tragprofilelement des zweiten Tragprofils auf ihre Befestigungselemente aufgeschoben sein.
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Bevorzugt kann ein weiteres Tragprofil in einem Abstand zu dem zweiten Tragprofil und einem größeren Abstand zu dem ersten Tragprofil auf oder an den Tragelementen befestig sein, wobei Befestigungselemente des weiteren Tragprofils im Abstand zu den Befestigungselementen des ersten bzw. zweiten Tragprofils in Längsrichtung auf den Tragelementen befestigt sind, oder wobei Befestigungselemente des weiteren Tragprofils im Abstand zu den Befestigungselementen des ersten und zweiten Tragprofils seitlich an den Tragelementen befestigt sind, wobei die Tragprofilelement des weiteren Tragprofils mit bezüglich der Höhenrichtung gleichen Hohlkammern des weiteren Tragprofils auf die ihnen zugeordneten Befestigungselemente aufgeschoben sind, und wobei die Hohlkammern, mit denen die Tragprofilelement des weiteren Tragprofils auf ihre Befestigungselemente aufgeschoben sind, in Höhenrichtung unterhalb der Hohlkammern liegen, mit denen die Tragprofilelement des zweiten Tragprofils auf ihre Befestigungselemente aufgeschoben sind.
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Weiter können die Befestigungselemente vorteilhaft in Längsrichtung einseitig oder beidseitig über das jeweilige Tragelement überstehen, wobei ein Überstand der Befestigungselemente in Längsrichtung über das Tragelement mindestens die dreifache Breite der Tragprofilelement, bevorzugt die 2- bis 5-fache Breite der Tragprofilelemente beträgt.
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Bevorzugt können die Tragprofilelement mit einer in Höhenrichtung oberen Trennwand oder Auflage der jeweiligen Hohlkammern, mit denen die Tragprofilelement auf die zugehörigen Befestigungselemente aufgeschoben sein, auf dem jeweiligen Befestigungselement aufliegen.
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Bevorzugt kann im Bereich der Tragelemente zwischen benachbarten Tragprofilelementen jeweils ein Abdeckelement wie oben und nachfolgend beschrieben und in den Ansprüchen angegeben angeordnet, insbesondere auf dem Befestigungselement befestigt sein. Dabei können die Innenkonturen der Hohlkammern des oder der Abdeckelemente eines Tragprofils bevorzugt mit den Hohlkammern der Tragprofilelemente desselben Tragprofils fluchten. Weiter bevorzugt kann die Hohlkammer des oder der Abdeckelemente eines Tragprofils, welche in der Höhenrichtung den Hohlkammern entsprechen, mit denen die Tragprofilelement auf die Befestigungselemente aufgeschoben sind, die jeweils unterste Hohlkammer des jeweiligen Abdeckelements sein, wobei die Bodenauflagen der Abdeckelemente eines Tragprofils jeweils mit den Bodenauflagen der Tragprofilelemente desselben Tragprofils fluchten. Dabei kann die unterste Hohlkammer des jeweiligen Abdeckelements bevorzugt in Höhenrichtung nach unten geöffnet sein. Weiter können vorteilhaft Seitenwandungen der untersten Hohlkammer des jeweiligen Abdeckelements das jeweilige Befestigungselement seitlich umgreifen und/oder sich mit ihren freien Enden auf dem Tragelement abstützen. Dabei kann bevorzugt eine in Höhenrichtung obere Trennwand oder eine Auflage der jeweils untersten Hohlkammer des jeweiligen Abdeckelements auf dem jeweiligen Befestigungselement aufliegen.
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Weiter können vorteilhaft die Tragelemente aus einer Gebäudewand auskragende, bevorzugt im wesentlichen horizontal verlaufende Kragarme sein. Alternativ können vorteilhaft die Tragelemente Querträger eines Tragrahmens sein, wobei die Querträger durch in Längsrichtung, bevorzugt im wesentlichen horizontal, verlaufende Längsträger verbunden sind.
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Ein erfindungsgemäßer Bausatz für ein Bodensystem für einen Balkon, eine Terrasse und/oder ein Gebäude, umfasst mindestens zwei noch nicht montierte Tragprofile wie oben und nachfolgend beschrieben und in den Ansprüchen angegeben, jedes der Tragprofile umfasst jeweils mindestens ein Tragprofilelement, mindestens zwei Befestigungselemente und mindestens zwei Abdeckelemente. Bevorzugt kann der Bausatz zusätzlich einen Bodenbelag, insbesondere in Form von einer Vielzahl von miteinander verbindbaren Bodenpaneelen umfassen.
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Weitere Besonderheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele anhand der Zeichnungen. Diese zeigen:
- Fig. 1
- eine schematische dreidimensionale Ansicht auf eine Gebäudewand mit einem erfindungsgemäßen Bodensystem;
- Fig. 2
- eine schematische dreidimensionale Ansicht auf das Bodensystem aus Fig. 1 mit teils entferntem Bodenbelag;
- Fig. 3
- eine schematische dreidimensionale Detailansicht des Bodensystems aus Fig. 2 ohne Bodenbelag und in teilweise explodierter Ansicht;
- Fig. 4
- eine schematische dreidimensionale Teilansicht eines ersten Tragprofils aus Fig. 3 in Explosionsdarstellung;
- Fig. 5
- eine schematische dreidimensionale Ansicht eines Endabschnitts des ersten Tragprofils aus Fig. 3;
- Fig. 6
- einen Querschnitt durch ein Tragprofilelement des ersten Tragprofils aus Fig. 4;
- Fig. 7
- einen Querschnitt durch eine Befestigungsschiene des ersten Tragprofils Fig. 4;
- Fig. 8
- einen Querschnitt durch das auf die Befestigungsschiene aufgesteckte Tragprofilelement des ersten Tragprofils aus Fig. 4;
- Fig. 9
- einen Querschnitt durch ein auf die Befestigungsschiene aufgestecktes Abdeckelement des ersten Tragprofils aus Fig. 4;
- Fig. 10
- einen Querschnitt durch ein auf die Befestigungsschiene aufgestecktes Tragprofilelement des zweiten Tragprofils aus Fig. 4;
- Fig. 11
- einen Querschnitt durch ein auf die Befestigungsschiene aufgestecktes Abdeckelement des zweiten Tragprofils aus Fig. 4;
- Fig. 12
- einen Querschnitt durch ein auf die Befestigungsschiene aufgestecktes Tragprofilelement des dritten Tragprofils aus Fig. 21;
- Fig. 13
- einen Querschnitt durch ein auf die Befestigungsschiene aufgestecktes Abdeckelement des dritten Tragprofils aus Fig. 21;
- Fig. 20
- eine schematische dreidimensionale Ansicht auf eine Gebäudewand mit einem alternativen erfindungsgemäßen Bodensystem;
- Fig. 21
- eine schematische dreidimensionale Ansicht auf das Bodensystem aus Fig. 20 mit teils entferntem Bodenbelag;
- Fig. 22
- eine schematische dreidimensionale Ansicht auf eine Gebäudewand mit einem weiteren alternativen erfindungsgemäßen Bodensystem;
- Fig. 23
- eine schematische dreidimensionale Ansicht auf das Bodensystem aus Fig. 22 mit teils entferntem Bodenbelag;
- Fig. 24
- eine schematische dreidimensionale Ansicht auf eine Gebäudewand mit einem weiteren alternativen erfindungsgemäßen Bodensystem;
- Fig. 25
- eine schematische dreidimensionale Ansicht auf das Bodensystem aus Fig. 24 mit teils entferntem Bodenbelag;
- Fig. 26
- eine schematische dreidimensionale Ansicht auf ein Detail des Bodensystems aus Fig. 24;
- Fig. 27
- eine schematische dreidimensionale Ansicht auf ein Tragprofil aus Fig. 26.
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Fig. 1 zeigt ein Bodensystem 1 für einen nur angedeuteten Balkon B, von dem die Umrandung und Geländer nicht gezeichnet sind, wobei das Bodensystem 1 an einer Gebäudewand W eines nicht im Detail gezeigten Gebäudes G angeordnet ist.
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Von der Gebäudewand W kragen 4 Kragarme K1-K4 K1 bis K4 horizontal nach außen. Die Kragarme K1-K4 übernehmen die Last des Balkons B und der sich darauf befindlichen Personen und Gegenstände in an sich bekannter Weise. Dabei kragen die Kragarme K1-K4, insbesondere ihre oberen Auflageflächen, horizontal in eine Kragrichtung K aus der Gebäudewand W heraus. Horizontal meint dabei, dass die Kragarme K1-K4 und insbesondere ihre oberen Auflageflächen im Wesentlichen senkrecht zur Lotrechten verlaufen. In einer senkrecht zur Kragrichtung K und parallel zur Lotrechten verlaufenden Höhenrichtung H weisen die Kragarme K1-K4 also kein Gefälle auf. Ggf. kann der Verlauf der Kragarme K1-K4 auch geringfügig von der Horizontalen abweichen, dies sind aber üblicherweise nur wenige Millimeter pro laufendem Meter. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel sind die Kragarme K1-K4 als einseitig eingespannte Holzbalken oder Freiträger ausgebildet, es können aber auch die frei über die Wand W hinaustehenden Teile der Kragarme K1-K4 auf Pfosten abgestützt sein. Auch können die Kragarme aus anderen Materialien hergestellt sein, beispielsweise als Stahlträger. Anstelle der hier beschriebenen vier Kragarme K1-K4 können auch mehr oder weniger Kragarme vorgesehen werden.
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Das Bodensystem 1 weist einen Bodenbelag 2 auf, der wie in Fig. 1 gut erkennbar aus einer Vielzahl von Bodenpaneelen besteht, wobei aus Gründen der besseren Darstellbarkeit und Erläuterung der Erfindung in Fig. 2 nur Bodenpaneele 2a, 2b exemplarisch gezeigt sind. Dabei sind die Bodenpaneele 2a, 2b mit ihren Längsseiten in Kragrichtung K ausgerichtet und in einer quer zur Kragrichtung K verlaufenden horizontalen Längsrichtung L nebeneinander verlegt. Die Bodenpaneele 2a, 2b können dabei auch mittels einer, insbesondere wieder lösbaren Schnellverbindung, z.B. in Form eine Nut- und Feder, Klick- oder Schnapp-Verbindungen miteinander verbunden werden.
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Um die Bodenbelagspaneele 2a, 2b an den Kragarmen K1-K4 zu befestigen, werden auf den Kragarmen K1-K4 in Längsrichtung L verlaufende Tragprofile 3, 4 befestigt. Dabei ist auf der der Gebäudewand W näheren Seite des Bodensystems 1 ein erstes Tragprofil 3 vorgesehen, welches mehrere, hier drei in Längsrichtung L des Tragprofils 3 aufeinanderfolgende Tragprofilelemente 3a-c aufweist ist. Ein am Außenrand des Balkons B und im Bereich der freien Enden der Kragarme K1-K4 angeordnetes zweites Tragprofil 4 weist, wie das erste Tragprofil 3 auch, drei Tragprofilelemente 4a-c auf, welche wiederum mit ihrer Längserstreckung in Längsrichtung L des zweiten Tragprofils 4 verlaufen.
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Wie in Fig. 3 und 4 gut erkennbar, sind auf den Kragarmen K1-K4 in Längsrichtung L verlaufende Befestigungsschienen 9a-d für das erste Tragprofil 3 und eine exemplarisch gezeigte Befestigungsschiene 10 für das zweite Tragprofil 4 vorgesehen, um die Tragprofilelemente 3a-c bzw. 4a-c an den Kragarmen K1-K4 befestigen zu können. Die Art und Weise der Befestigung wird nachfolgend vor allem anhand des Kragarms K2 nach Fig. 3 für das zweite Tragprofil 4 und Fig. 4 für das wandseitige erste Tragprofil 3 beschrieben. Ausführungen hierzu gelten für die anderen Befestigungsschienen 9a-d, 11 und Tragprofile 3-4 entsprechend.
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Auf der nach oben weisenden Seite des Kragarms K2 wird als Unterlage für die Befestigungsschiene 9b, 10 eine in Längsrichtung L verlaufende längliche Rutschsicherung 17 angeordnet, beispielsweise aus Kunststoff oder Gummi. Die einheitlich mit derselben Bezugsziffer bezeichnete Rutschsicherung 17 kann dann ggf. auch als Dämpfungselement ausgestaltet sein, um die durch Tritte auf dem Bodenbelag 2 eingetragene Trittenergie in den Kragarm K2 und ggf. auch den Trittschall zu dämpfen. Ggf. kann die Rutschsicherung 17 auch weggelassen werden.
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Auf der Rutschsicherung 17 wird dann die längliche Befestigungsschiene 9a bzw. 10 bezüglich ihrer in Längsrichtung L verlaufenden Längserstreckung mittig aufgelegt. Zum Befestigen auf dem Kragarm K2 weisen die Befestigungsschienen 9b bzw. 10 einen nicht näher bezeichneten Durchbruch in Form einer Bohrung auf. Durch den Durchbruch wird dann eine in den Zeichnungen einheitlich mit derselben Bezugsziffer bezeichnete Befestigungsschraube 12 durchgesteckt und dann in den Kragarm K2 eingeschraubt. Ggf. können anstelle nur einer Befestigungsschraube 12 auch mehrere verwendet werden, und es sind auch andere Befestigungsmöglichkeiten denkbar. Beispielsweise können in den Kragarm K2 nach oben überstehende Gewindestangen eingebracht werden, und die Befestigungsschienen werden dann mit dem Durchbruch darauf gesteckt und anschließend mit einer Mutter verschraubt.
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Die Befestigungsschienen 9b bzw. 10 stehen dann in Längsrichtung L, also quer zur Kragrichtung K, über den Kragarm K2 hinaus. Anschließend werden die rechts und links der Befestigungsschienen 9b bzw. 10 befindlichen Tragprofilelemente 3a, 3b bzw. 4a, 4b jeweils stirnseitig auf die Befestigungsschiene 9b bzw. 10 aufgeschoben, bis sie fast an den Seitenwandungen des Kragarms K2 anstoßen. Bevorzugt wird ein dort ein geringfügiger Abstand, z.B. 5 mm eingehalten, um eine Längenausdehnung der Tragprofilelemente 3a, 3b bzw. 4a, 4b zu ermöglichen, beispielsweise bei hohen Temperaturen. Über den zwischen den Tragprofilelementen 3a, 3b bzw. 4a, 4b frei bleibenden Zwischenraum oberhalb des Kragarms K2 wird dann ein Abdeckelement 6b bzw. 7b von oben auf die Befestigungsschiene 9b bzw. 10 aufgesteckt, welche sich ebenfalls auf dem Kragarm K2 abstützen und den Zwischenraum schließen.
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Bevorzugt beträgt der Überstand der Befestigungsschienen 9b bzw. 10 in Längsrichtung L über den Kragarm K2 mindestens die dreifache, bevorzugt die 2- bis 3-fache Breite der Tragprofilelemente 3a, 3b bzw. 4a, 4b.
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Wie in Fig. 3 und 4 erkennbar und in Fig. 14 und 15 nochmals im Detail im Querschnitt dargestellt, soll der Bodenbelag 2 von der Wand W zu der Außenseite des Balkons B in Kragrichtung K, also zu den freien Enden der Kragarme K1-K4 hin, ein Gefälle aufweisen. Hierdurch soll auf den Bodenbelag 2 gelangende Flüssigkeit, insbesondere Regenwasser, vom Gebäude G wegfließen und verhindert werden, dass sich die Flüssigkeit auf dem Bodenbelag 2 sammelt oder gar zur Wand W hin fließt. Ist an der Wandseite eine Entwässerungsvorrichtung vorgesehene, beispielsweise eine Entwässerungsrinne, so kann das Gefälle auch zur Wand W hin vorgesehen werden.
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Hierzu weisen die Tragprofilelemente 3a, 3b bzw. 4a, 4b den in Fig. 6 im Detail dargestellten Querschnitt und die Befestigungsschienen 9b bzw. 10 den in Fig. 7 dargestellten Querschnitt auf. Die zur Einstellung des Gefälles unterschiedlichen Aufsteckmöglichkeiten der Tragprofilelemente 3a, 3b bzw. 4a, 4b auf die Befestigungsschienen 9b bzw. 10 zeigen dann Fig. 2 bis 4, 8, 10, 12 und 14 bis 16. Entsprechendes gilt auch für die anderen Tragprofilelemente 3a-c, 4a-c, 5a-c und die Befestigungsschienen 9a-d, 10 und 11. Nachfolgend wird die Erfindung vor allem anhand der Tragprofilelemente 3a bzw. 4a beschrieben, die Ausführungen hierzu gelten analog für die anderen Tragprofilelemente.
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Das Tragprofilelement 3a weist dabei, wie in Fig. 6 erkennbar, eine obere Bodenauflage 30 für den Bodenbelag 2 auf. In Längsrichtung L sind in die Oberseite der oberen Bodenauflage 30 zwei Längsnuten 31a, 31b eingebracht, in welche in Fig. 14 bis 19 gezeigte, im weiteren mit derselben Bezugsziffer bezeichnete längliche Dämpfungselemente 18a, 18b, bevorzugt längliche Kunststoff- oder Gummistege eingesetzt werden können und darin klemmend festgehalten werden. Ggf. können auch gar keine, nur eine oder auch mehr als zwei Längsnuten 31a, 31b vorgesehen werden.
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Unterseiten der Längsnuten 31a, 31b dienen dabei als Auflagen 32a, 32b des Tragprofilelements 3a auf der Befestigungsschiene 9b. An die Bodenauflage 30 schließen sich in Höhenrichtung H nach unten verlaufende Seitenwandungen 32a, 32b an, welche bevorzugt im 90° Winkel zur Bodenauflage 30 verlaufen. Die Seitenwandungen 33a, 33b werden dann durch senkrecht zu den Seitenwandungen 33a, 33b und parallel zur Bodenauflage 30 verlaufende obere bzw. untere Trennwände 34, 35 verbunden und hierdurch in eine obere Hohlkammer 36, eine mittlere Hohlkammer 37 und eine untere Hohlkammer 38 aufgeteilt. Die untere Hohlkammer 38 wird dann unten durch einen die Enden der Seitenwandungen 33a, 33b verbindenden Boden 39 nach unten abgeschlossen.
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Die Hohlkammern 36 bis 38 sind dabei mit ihrer Innenkontur an die Außenkontur der Befestigungsschiene 9b bzw. 10 angepasst. Die Befestigungsschiene 9b weist jeweils seitliche, in Längsrichtung L verlaufende, hier keilförmige Rastnuten 13a, 13b auf, in welche entsprechende keilförmig Rastnasen 36a, 36b, 37a, 37b bzw. 38a, 38b in den Seitenwandungen der Hohlkammern 36 bis 38 eingreifen. Wie in Fig. 8, 10 und 12 erkennbar, füllen die Befestigungsschienen 9b bzw. 10 die untere Hohlkammer 38 und die mittlere Hohlkammer 38 vollständig aus, wobei die Unterseite der Trennwände 34 bzw. 35 jeweils auf der Oberseite der Befestigungsschiene 9b bzw. 10 zu liegen kommt und hierüber die Last des Bodenbelags 2 auf den Kragarm K2 übertragen wird. Bei der oberen Hohlkammer 36 hingegen liegt die Oberseite der Befestigungsschiene 11 an den durch die Unterseite der Längsnuten 31a, 31b gebildeten Auflagen 32a, 32b auf, was zur Überleitung der Last jedoch ausreichend ist. Gegebenenfalls kann anstelle der in die Hohlkammer 36 ragenden Auflagen 32a, 32b die Bodenauflage 30 aber auch aus Vollmaterial gefertigt sein, so dass ihre Unterseite vollflächig auf der Befestigungsschiene 10 aufliegt. Die vorliegende Ausgestaltung ist je doch für die Stabilität ausreichend und materialsparend.
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Wie in Fig. 3, 4, 8 und 14 erkennbar, werden zur Erzeugung des Gefälles ausgehend von der Wandseite die Tragprofilelemente 3a, 3b mit ihrer unteren Hohlkammer 38 auf die Befestigungsschiene 9a aufgesteckt. Die wandfernen Tragprofilelemente 4a, 4b hingegen werden mit ihrer in Fig. 10 und 15 gezeigten mittleren Hohlkammer 37 auf die Befestigungsschiene 10 aufgesteckt, wie in Fig. 3 und 15 gezeigt. Hierdurch ergibt sich der insbesondere im Vergleich von Fig. 14 und 15 gut erkennbare Höhenunterschied der Bodenauflage 30 des ersten Tragprofils 3 und der Bodenauflage 40 des zweiten Tragprofils 4 mit dem sich dann daraus ergebenden Gefälle des Bodenbelags 2 von der Wandseite zur Stirnseite des Kragarms K2, also in Kragrichtung K.
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Wie in Fig. 3, 4 und 15 erkennbar, stoßen die Stirnseiten der Tragprofilelemente 3a, 3b bzw. 4a, 4b wieder fast an den Seitenwandungen des Kragarms K2 an, auch hier wird vorteilhaft ein gewisser Abstand zur Längenausdehnung vorgesehen. Der sich daraus ergebende Zwischenraum wird dann mittels eines Abdeckelements 6b bzw. 7b geschlossen, welche nochmals in Fig. 9 bzw. 11 im Querschnitt dargestellt sind.
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Um das Abdeckelement 6b auf die Befestigungsschiene 9b aufstecken zu können, wurde der Boden 39 des Tragprofilelements 3a weggelassen oder wird nachträglich am Montageort entfernt, sodass eine untere Hohlkammer 66 des Abdeckelements 6a U-förmig nach unten geöffnet und durch Seitenwandungen 63a, 63b seitlich begrenzt ist. Da das Abdeckelement 6b wie auch die anderen Abdeckelemente bevorzugt aus Aluminiumstranggussprofilen hergestellt ist, weisen die freien unteren Enden der Seitenwandungen 63a, 63b eine gewisse Elastizität auf, sodass das Abdeckelement 6b mit seinen U-förmigen Schenkeln der Seitenwandungen 63a, 63b im Bereich der unteren Hohlkammer 66 von oben auf die Befestigungsschiene 9b aufgesteckt werden kann. Dabei werden die Rastnasen 66a, 66b der nach unten offenen unteren Hohlkammer 66 über die Seitenwandungen der Befestigungsschiene 9b geschoben, bis sie in die entsprechenden Rastnuten 13a, 13b der Befestigungsschiene 9b einrasten und somit eine werkzeuglose Montage des Abdeckelements 6b und Befestigung an der Befestigungsschiene 9b ermöglichen.
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Entsprechend weist das Abdeckelement 7b des äußeren, wandfernen Tragprofils 4 nur mehr eine untere Hohlkammer 76 auf, welche durch die Trennwand 75 von einer oberen Hohlkammer 74 getrennt ist. Die mittlere Hohlkammer 68 wie beim Abdeckelement 6b wurde vollständig weggelassen. Dies kann entweder bereits durch entsprechend vorgefertigte Abdeckelemente bereitgestellt werden, oder aber erst vor Ort bei der Montage dadurch, dass nur "vollständige" Abdeckelemente 6b geliefert werden, und dann deren untere Hohlkammer 66 mitsamt der unteren Trennwand 67 abgeschnitten wird. Ggf. können auch nur die Profile für die Tragprofile am Stück geliefert werden, welche dann auf die für die Abdeckelemente 6a, 7a nötige Länge abgelängt werden. Anschließend werden dann der Boden 39 für das Abdeckelement 6b bzw. die untere Hohlkammer 38 mitsamt Trennwand 35 für das Abdeckelement 7b abgeschnitten.
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Auch das das Abdeckelement 7b wird dann auf die Befestigungsschiene 10 von oben aufgesteckt, und mittels der Rastnasen 76a, 76b in den Rastnuten 13a, 13b verrastet.
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Da im Anschluss bei der Montage die Bodenpaneele 2a, 2b des Bodenbelags 2 auf die Bodenauflagen 30 der Tragprofilelemente 3a, 3b bzw. die Bodenauflagen 60, 70 des ersten bzw. zweiten Tragprofils 3 und 4 aufgelegt werden, besteht auch keine Gefahr, dass die an der Befestigungsschiene 9a bzw. 10 verrasteten Abdeckelemente 6a, 7a aus Versehen von der Befestigungsschiene 9a bzw. 10 gelöst werden. Vielmehr fixiert der Bodenbelag 2 dann die Abdeckelemente 6a bzw. 7a sicher an der Befestigungsschiene 9a bzw. 10.
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Wie in Fig. 2, 3 und 5 gezeigt, wird das erstes Tragprofil 3 mit seinem in Fig. 3 linken randseitigen Tragprofilelement 3a mittels eines Abdeckelements 6a an dem Kragarm K1 befestigt. Dabei ist eine alternative Befestigungsschiene 9b vorgesehen, welche in Längsrichtung L nur einseitig über den Kragarm K1 übersteht, nämlich zum benachbarten Kragarm K2 hin. Die Befestigungsschiene 9a ist dabei wieder in das stirnseitige Ende des Tragprofilelements 3a in die passende Hohlkammer 38 eingesteckt wie oben beschrieben.
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Um stirnseitig einen sauberen und gegen Eindringen von außen geschützten Abschluss des Tragprofils 3 bereitzustellen, wird das Abdeckelement 6a auf der äußeren, dem Tragprofilelement 3a abgewandten Ende stirnseitig mit einer Endabdeckung 14 in Form eines Abdeckblechs verschlossen. Die Endabdeckung 14 wird mit Schrauben 15 an der Befestigungsschiene 9a befestigt, wobei die Schrauben 15 dabei in die in Fig. 7 gut erkennbaren Vorbohrungen 16 der Befestigungsschiene 9a eingeschraubt werden. entsprechendes gilt auch für das andere Ende des Tragprofils 3 und das Abdeckelement 6d. Ggf. können in die Befestigungsschiene 9a aber auch Dübel eingeschoben werden, in die dann die Schrauben 15 eingeschraubt werden können. Ggf. können die Endseitigen Abdeckelemente 6a, 6d aber auch schon jeweils mit einem fest montierten, z. B. verschweißten Abdeckblech o.ä. gefertigt und ausgeliefert werden.
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Fig. 20 und 21 zeigen ein alternatives Bodensystem 201, welches sich von dem in Fig. 1-3 gezeigten im wesentlichen dadurch unterscheidet, dass Kragarme K1'-K4' fast doppelt so lang sind und doppelt so weit von der Gebäudewand W herausragen wie die in Fig. 1 und 2 gezeigten Kragarme K1-K4. Bei dieser großen Kraglänge wird es dann notwendig, dass nicht nur zwei Tragprofile 3, 4 vorgesehen werden, sondern zusätzlich ein drittes Tragprofil 5 randseitig auf den Kragarmen K1' bis K4' angeordnet wird. Bodenbelagspaneele 202a, 202b weisen dann entsprechend angepasste Längen auf und werden auf den Tragprofilen 3-5 in oben beschriebener Weise befestigt.
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Um bei der zusätzlichen Länge auch für das wandabgewandte dritte Tragprofil 5 das geforderte Gefälle des Bodenbelag 202 bereitstellen zu können, werden bei dem dritten Tragprofil 5 die jeweiligen Tragprofilelemente 5a-c jeweils mit der oberen Hohlkammer 36 auf Befestigungsschienen 11 für das dritte Tragprofil 5 aufgesteckt, wie in Fig. 12 und 16 gezeigt. Hierdurch ergibt sich gegenüber dem mittleren, zweiten Tragprofil 4 nochmals ein entsprechendes Gefälle wie zwischen dem ersten Tragprofil 3 und dem zweiten Tragprofil 4. Die Befestigungsschiene 11 ist dabei wieder wie oben beschrieben an den Kragarmen K1'-K4' befestigt, insbesondere verschraubt.
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Entsprechend werden dann Abdeckelemente 8a-d vorgesehen, welche wie in Fig. 13 exemplarisch anhand des Abdeckelements 8b gezeigt, lediglich aus einer Bodenauflage 80 mit oben liegenden Längsnuten 81a, 81b für die länglichen Dämpfungselemente 18a, 18b, den unterseitigen Auflagen 82a, 82b für die Befestigungsschiene 11 der Tragprofilelemente 5a, 5b des dritten Tragprofils 5 und den sich anschließenden kurzen Seitenwandungen 83a, 83b mit innenseitig daran angebrachten Rastnasen 84a, 84b bestehen, wodurch hier eine einzige, nach unten offene Hohlkammer 84 bereitgestellt wird. Die Montage, nämlich Aufstecken des Abdeckelements 8b auf die Befestigungsschiene 11 erfolgt dann wieder wie oben beschriebenen bei den beiden anderen Abdeckelementen 6b bzw. 7b.
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Fig. 22 und 23 zusammen mit Fig. 12, 13 und 17-19 zeigen ein weiteres alternatives Bodensystem 301, welches weitgehend dem in Fig. 20 und 21 dargestellten Bodensystem 201 gleicht, was einen Bodenbelag 302 und Tragprofile 3-5 betrifft.
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Unterschiedlich zu dem in Fig. 20 und 21 gezeigten Bodensystem 201 ist jedoch, dass die Tragprofile 3-5 nicht auf aus der Gebäudewand W herausragenden und fest mit dem Gebäude G verbundenen Kragarmen K1' bis K4' befestigt sind, sondern mittels in Fig. 17 bis 18 gezeigten Befestigungsschrauben 306 auf Querträgern 304a-d eines vormontierten Tragrahmens 303. Die Querträger 304a-d entsprechen dabei den Kragarmen K1'-K4' des Bodensystems 301 aus Fig. 20 und 21 und werden mittels zweier in Längsrichtung L verlaufender Längsträger 305a, 305b miteinander zu dem Tragrahmen 303 verbunden. Die Querträger 304a-d und Längsträger 305a, 305b sind bevorzugt aus Stahlhohlprofilen hergestellt, es können aber auch andere Materialien verwendet werden.
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Dabei bildet der Tragrahmen 303 mit den darauf in analoger Weise wie oben beschrieben angebrachten Tragprofilen 3-5 eine rahmenförmige Unterbodenkonstruktion 307 aus, welche vollständig an den Montageort transportiert und dort in an sich bekannter Weise an der Gebäudewand W befestigt werden kann. Gegebenenfalls kann die Unterbodenkonstruktion 307 aber auch für Terrassen oder anderen Böden verwendet werden, wodurch die Montagezeiten verkürzt werden können. Gegebenenfalls kann auch der Bodenbelag 302 bereits auf der rahmenförmigen Unterbodenkonstruktion 307 befestigt werden und somit das gesamte Bodensystem 301 vor Ort schnell und einfach montiert werden.
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Anstelle mit für Holz geeigneten Befestigungsschrauben 12 aus Fig. 3, 4 und 14-16 werden die Tragprofilelemente 3-5 auf dem Tragrahmen 303, insbesondere den Querträgern 304a-d, mit als Gewindeschrauben 306 ausgebildeten Befestigungsschrauben verschraubt, wie in Fig. 17-19 gezeigt. Dabei werden in den Querträgern 304a-d entsprechende Innengewinde einbracht. Da die Unterbodenkonstruktion 307 bevorzugt bereits bei der Herstellung weitestgehend vormontiert wird, können die Innengewinde für die Befestigungsschrauben 306 einfach maschinell bei der Vormontage in die Querträger 304a-d des Tragrahmens 303 eingebracht werden. Eine aufwändige Einbringung von Gewinden in die Querträger 304-d bei der Montage am Einsatzort ist deshalb nicht notwendig.
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Werden die Abdeckelemente 6a-d, 7a-d bzw. 8a-d erst vor Ort bei der Montage aus Tragprofilmaterial hergestellt, so kann vor Ort auch einfach eine Anpassung der Länge der Abdeckelemente 6a-d, 7a-d, 8a-d in Längsrichtung an die Breite der Kragarme K1-K4, K1'-K4' bzw. der Querträger 304a-d erfolgen.
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Anstelle der oben beschriebenen Tragprofilelemente 3-5 mit übereinander in Höhenrichtung H liegenden Hohlkammern 36-38 können auch nur zwei Hohlkammern oder aber auch vier oder mehr Hohlkammern vorgesehen werden, beispielsweise wenn eine Terrasse oder ein auf der wandabgewandten Seite zusätzlich gestützter Balkon mit größerer Breite gebaut werden soll, der dann längere und/oder mehr Kragarme bzw. Quer- und/oder Längsträger aufweist. Gegebenenfalls können auch die Abstände zwischen den Tragprofilen 3-5 verringert werden, wenn ein besonders stabiler Bodenbelag 2 bereitgestellt werden muss.
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Fig. 24 bis 27 zeigen ein weiteres alternatives Bodensystem 401, welches weitgehend dem in Fig. 1 bis 5 dargestellten Bodensystem 1 entspricht, was einen Bodenbelag 402 und Kragarme K1-K4 betrifft.
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Unterschiedlich zu dem in Fig. 1 bis 5 gezeigten Bodensystem 1 ist jedoch, dass anstelle nur einer einteiligen, auf den Kragarm K2 aufgelegten Befestigungsschiene 10 für die Tragprofilelemente 4a, 4b jeweils eine eigene Befestigungsschiene 410a, 410b vorgesehen ist. Dabei werden die Befestigungsschienen 410a, 410b mit einer senkrecht zur Längsrichtung verlaufenden Befestigungsplatte 411a, 411b an dem Kragarm K2 befestigt. Dies wird im weiteren vor allem anhand dem in Fig. 26 Tragprofilelement 4a und der linken Befestigungsschiene 410a, welche in Fig. 27 nochmals im unmontierten Zustand gezeigt ist, nachfolgend beschrieben.
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Die Befestigungsplatte 411a wird, wie die stirnseitige Endabdeckung 14 aus Fig. 5, mittels zweier nicht sichtbarer Schrauben 15 auf das Ende der Befestigungsschiene 410a geschraubt, wozu die Befestigungsplatte 411a zwei Durchbrüche, insbesondere Bohrungen aufweist, welche mit den Vorbohrungen 16 der Befestigungsschiene 410a fluchten. Ggf. können auch zusätzlich Dübel in die Vorbohrungen 16 eingesetzt werden. Ggf. kann die Befestigungsplatte aber auch auf das stirnseitige Ende der Befestigungsschiene 410a aufgeschweißt werden. Auch andere Befestigungsmöglichkeiten sind dem Fachmann geläufig um die Befestigungsplatte 411a so mit der Befestigungsschiene 410a zu verbinden, dass die durch den Bodenbelag 402 eingetragene Belastung übertragen werden kann.
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Die Befestigungsplatte 411a steht seitlich beidseits in Kragrichtung K über die Befestigungsschiene 410a und auch das aufgesteckte Tragprofilelement 4a hinaus und weist in diesem Überstand jeweils einen Durchbruch, insbesondere Bohrung für in Fig. 27 gezeigte Befestigungsstifte 412a, 412b auf. Die in Längsrichtung verlaufende Befestigungsstifte 412a, 412b werden im Kragarm K2 befestigt, beispielsweise eingeklebt oder anderweitig darin befestigt. Ggf. können die Befestigungsstifte 412a, 412b auf ihrer der Befestigungsschiene 410a abgewandten Seite als Holzschraube ausgebildet sein, welche in den Kragarm K2 oder eine darin eingebrachte Vorbohrung eingeschraubt werden können.
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An dem durch die seitlichen Durchbrüche der Befestigungsplatte 411a ragenden freien Ende weisen die Befestigungsstifte 412a, 412b Außengewinde auf, auf welches jeweils eine Befestigungsmutter 413a, 413b aufgeschraubt werden kann, um die Befestigungsplatte 411a bzw. 411b am Kragarm K2 zu befestigen. Wie in Fig. 26 und 27 gut zu erkennen, ist die Länge des Tragprofilelements 4a so gewählt, dass im Normalzustand ein Spalt, bevorzugt bis zu 5 mm, in Längsrichtung zwischen der Stirnseite des Tragprofilelements 4a und der Befestigungsplatte 411a verbleibt. Hierdurch kann wieder eine Längenänderung des Tragprofilelements 4a ausgeglichen werden.
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Ggf. können die Befestigungsstifte 412a, 412b auch durch vollständig durch den Kragarm K2 in Längsrichtung L verlaufende Durchbrüche, insbesondere Bohrungen durchgesteckt werden. In diesem Fall weisen die Befestigungsstifte 412a, 412b dann an beiden Enden jeweils ein Außengewinde für die Befestigungsmuttern auf. Dies hat insofern den Vorteil, dass die an den Befestigungsplatten 411a, b angeordneten Befestigungsschienen 410a, b beidseits des Kragarms K2 in Längsrichtung miteinander fluchten. Um dies auch bei den nicht durchgehenden Befestigungsstiften 412a, 412b sicherzustellen, ist die Oberkante der Befestigungsplatte 410 so hoch ausgebildet, dass ihre Oberkante mit der oberen Oberfläche des Kragarms K2 bündig ist, wenn die Befestigungsschiene 410a in die oberste Hohlkammer 36 des Tragprofilelements 4a eingesteckt ist, wobei die Bodenauflage 30 des Tragprofilelements 4a in dieser Stellung ebenfalls bündig mit der oberen Oberfläche des Kragarms K2 ist.
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Wie bei den oben beschriebenen Ausführungen wird dann wieder ein Gefälle des Bodenbelags 402 in Kragrichtung K hergestellt, in dem die Tragprofilelemente 3a, b mit ihren unteren Hohlkammern 38 auf die an Befestigungsplatten 414a, b befestigten Befestigungsschienen (nicht gezeichnet) aufgesteckt werden, während die Tragprofilelemente 4a, b mit ihren mittleren Hohlkammern 37 auf die Befestigungsschienen 410a, b aufgesteckt werden.
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Die Abdeckelemente 406a-d können dann wieder in Längsrichtung L zwischen den Tragprofilelementen 3a, 3b auf dem Kragarm K2 befestigt werden, beispielsweise in dem ein Stück einer oben beschriebenen Befestigungsschiene, welches in Längsrichtung L maximal so lang ist wie der Kragarm K2 breit, auf dem Kragarm K2 in oben beschriebener Weise befestigt werden. Darauf kann dann das Abdeckelement 406a aufgesteckt werden. Ggf. kann das Abdeckelemente 406a aber auch direkt auf den Kragarm K2 aufgeschraubt werden. Bei den bündig mit der oberen Oberfläche der Kragarme K1-K4 abschließenden wandfernen Tragprofilelementen 4a-c hingegen werden keine Abdeckschienen benötigt, der Bodenbelag 402 liegt in diesem Bereich direkt auf dem Kragarmen K1-K4 auf. Hierzu können, wie in Fig. 25 und 26 gezeigt, die länglichen Dämpfungselemente 18a, b von über die Kragarme K1-K4 weitergeführt werden. Dabei reicht es aus, dass die Dämpfungselemente 18a, b in den Rastnuten 13a, b der Tragprofilelemente 4a-c gehalten werden, eine zusätzlich Halterung an den Kragarmen K1-K4 ist nicht nötig.
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Durch diese alternative Ausgestaltung wird erreicht, dass der Bodenbelag 402 in Höhenrichtung relativ nahe an den Kragarmen K1-K4 angeordnet werden kann, wodurch die Aufbauhöhe des Bodensystems 401 verringert werden kann. Weiter versteht sich, dass die in Fig. 24-27 beschriebene Ausgestaltung grundsätzlich auch bei der rahmenförmigen Unterbodenkonstruktion 307 verwendet werden kann.
Bezugszeichen
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- 1
- Bodensystem
- 2
- Bodenbelag
- 2a, b
- Bodenpaneele
- 3
- erstes Tragprofil (wandseitig)
- 3a-c
- Tragprofilelemente erstes Tragprofil
- 4
- zweites Tragprofil
- 4a-c
- Tragprofilelemente zweites Tragprofil
- 5
- drittes Tragprofil
- 5a-c
- Tragprofilelemente drittes Tragprofil
- 6a-d
- Abdeckelemente erstes Tragprofil (wandseitig)
- 7a-d
- Abdeckelemente zweites Tragprofil
- 8a-d
- Abdeckelemente drittes Tragprofil
- 9a-d
- Befestigungsschienen erstes Tragprofil
- 10
- Befestigungsschiene zweites Tragprofil
- 11
- Befestigungsschiene drittes Tragprofil
- 12
- Befestigungsschraube Befestigungsschiene
- 13a, b
- Rastnuten für Rastnasen Tragprofilelemente
- 14
- stirnseitige Endabdeckung
- 15
- Schrauben für stirnseitige Endabdeckung
- 16
- Vorbohrungen Befestigungsschiene für Schrauben Endabdeckung
- 17
- Rutschsicherung
- 18a, b
- längliche Dämpfungselemente
- 30
- Bodenauflage erstes Tragprofil
- 31a, b
- Längsnuten für Dämpfungselement
- 32a, b
- Auflagen obere Hohlkammer erstes Tragprofilelement
- 33a, b
- Seitenwandungen erstes Tragprofilelement
- 34
- obere Trennwand erstes Tragprofilelement
- 35
- untere Trennwand erstes Tragprofilelement
- 36
- obere Hohlkammer erstes Tragprofilelement
- 36a, b
- Rastnasen obere Hohlkammer erstes Tragprofilelement
- 37
- mittlere Hohlkammer erstes Tragprofilelement
- 37a, b
- Rastnasen mittlere Hohlkammer erstes Tragprofilelement
- 38
- untere Hohlkammer erstes Tragprofilelement
- 38a, b
- Rastnasen untere Hohlkammer erstes Tragprofilelement
- 39
- Boden erstes Tragprofilelement
- 40
- Bodenauflage zweites Tragprofil
- 49
- Boden zweites Tragprofilelement
- 50
- Bodenauflage drittes Tragprofil
- 60
- Bodenauflage Abdeckelement erstes Tragprofil
- 61a, b
- Längsnuten für Dämpfungselement
- 62a, b
- Auflagen obere Hohlkammer Abdeckelement
- 63a, b
- Seitenwandungen Abdeckelement
- 64
- obere Hohlkammer Abdeckelement
- 64a, b
- Rastnasen obere Hohlkammer Abdeckelement
- 65
- obere Trennwand Abdeckelement
- 66
- untere Hohlkammer Abdeckelement
- 66a, b
- Rastnasen untere Hohlkammer Abdeckelement
- 67
- untere Trennwand Abdeckelement
- 68
- mittlere Hohlkammer Abdeckelement
- 68a, b
- Rastnasen mittlere Hohlkammer Abdeckelement
- 70
- Bodenauflage Abdeckelement zweites Tragprofil
- 71a, b
- Längsnuten für Dämpfungselement
- 72a, b
- Auflagen obere Hohlkammer Abdeckelement
- 73a, b
- Seitenwandungen Abdeckelement
- 74
- obere Hohlkammer Abdeckelement
- 74a, b
- Rastnasen obere Hohlkammer Abdeckelement
- 75
- Trennwand Abdeckelement
- 76
- untere Hohlkammer Abdeckelement
- 76a, b
- Rastnasen untere Hohlkammer Abdeckelement
- 80
- Bodenauflage Abdeckelement drittes Tragprofil
- 81a, b
- Längsnuten für Dämpfungselement
- 82a, b
- Auflagen Hohlkammer Abdeckelement
- 83a, b
- Seitenwandungen Abdeckelement
- 84
- Hohlkammer Abdeckelement
- 84a, b
- Rastnasen Hohlkammer Abdeckelement
- 201
- alternatives Bodensystem
- 202
- Bodenbelag
- 202a, b
- Bodenpaneele
- 301
- alternatives Bodensystem
- 302
- Bodenbelag
- 302a, b
- Bodenpaneele
- 303
- Tragrahmen
- 304a-d
- Querträger als Tragelemente
- 305a, b
- Längsträger
- 306
- Befestigungsschrauben Befestigungsschiene
- 307
- rahmenförmige Unterbodenkonstruktion
- 401
- alternatives Bodensystem
- 402
- Bodenbelag
- 402a, b
- Bodenpaneele
- 406a-d
- Abdeckelemente
- 410a, b
- Befestigungsschienen zweites Tragprofil
- 411a, b
- Befestigungsplatten
- 412a, b
- Befestigungsstifte
- 413a, 413b
- Befestigungsmutter
- 414a, b
- Befestigungsplatten erstes Tragprofil
- L
- Längsrichtung
- K
- Kragrichtung
- H
- Höhenrichtung
- B
- Balkon
- G
- Gebäude
- K1-K4
- Kragarme Balkon
- K1'-K4'
- Kragarme breiter Balkon
- W
- Gebäudewand