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Die vorliegende Erfindung betrifft ein Warenlager, eine Trennwand für ein Warenlager und ein Trennwandsystem für ein Warenlager.
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Trennwände dienen in Warenlagern dazu, Lagerebenen in Regalfächer zu unterteilen. So können die Lagerebenen flexibel an die Dimensionen der zu lagernden Objekte, wie Waren, Gebinde, Warenträger oder Lagerboxen, angepasst werden.
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Bekannte Trennwände bestehen aus Stahl. Derartige Trennwände haben ein hohes Gewicht und fest vorgegebene Dimensionen. Die Herstellung ist daher teuer und deren Einsatz wenig flexibel.
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Vor diesem Hintergrund liegt der vorliegenden Erfindung die technische Problemstellung zugrunde, ein verbessertes Warenlager, eine verbesserte Trennwand und ein verbessertes Trennwandsystem anzugeben, wobei insbesondere die Trennwand leichter, kostengünstiger herstellbar und flexibler einsetzbar sein soll.
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Die voranstehend beschriebene, technische Problemstellung wird mit den Merkmalen der unabhängigen Ansprüche gelöst. Weitere Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den abhängigen Ansprüchen und der nachstehenden Beschreibung.
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Gemäß einem ersten Aspekt betrifft die Erfindung ein Warenlager, mit einer Tragstruktur, die mindestens einen Regalboden trägt, der eine Lagerebene zur Warenlagerung ausbildet, mit mindestens einer Trennwand, die die Lagerebene in Regalfächer unterteilt, wobei die Trennwand in Aussparungen des Regalbodens eingesetzt ist. Das Warenlager zeichnet sich dadurch aus, dass die Trennwand mindestens zweiteilig ausgebildet ist, wobei die Trennwand mindestens ein Fixierungselement aufweist, das in mindestens eine Aussparung des Regalbodens eingesetzt ist, und wobei die Trennwand ein Wandelement aufweist, das in eine Aufnahme des Fixierungselements eingesetzt ist.
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Der modulare Aufbau der Trennwand aus Wandelement und Fixierungselement ermöglicht eine kostengünstigere Bereitstellung der Trennwand insgesamt, da das Wandelement und Fixierungselement separat und unabhängig voneinander hergestellt werden können. Insbesondere können das Wandelement und das Fixierungselement aus unterschiedlichen Materialien bestehen.
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Zudem ermöglicht der erfindungsgemäß mindestens zweiteilige Aufbau der Trennwand einen separaten Austausch und eine separate Wartung von Wandelement und Fixierungselement.
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Weiter können Wandelemente verschiedener Größe mit dem Fixierungselement kombiniert werden, so dass insgesamt eine bessere Flexibilität im Einsatz erreicht werden kann.
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Es kann vorgesehen sein, dass das Fixierungselement einen Kunststoff aufweist, insbesondere aus einem Kunststoff besteht und insbesondere in einem Spritzgussverfahren hergestellt worden ist. So kann das Fixierungselement kostengünstig bereitgestellt werden und weist ein geringes Gewicht auf.
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Es kann vorgesehen sein, dass das Fixierungselement einen faserverstärkten Kunststoff aufweist, insbesondere aus einem faserverstärkten Kunststoff besteht. So kann das Fixierungselement kostengünstig bereitgestellt werden und weist ein geringes Gewicht auf.
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Es kann vorgesehen sein, dass das Fixierungselement einen Sandwich-Verbundwerkstoff aufweist oder aus einem Sandwich-Verbundwerkstoff besteht. So kann das Fixierungselement kostengünstig bereitgestellt werden und weist ein geringes Gewicht auf.
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Es kann vorgesehen sein, dass das Fixierungselement einen metallischen Werkstoff aufweist oder aus einem metallischen Werkstoff besteht. So kann das Fixierungselement besonders robust ausgestaltet werden.
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Insgesamt kann das Material des Fixierungselements anwendungsbezogen ausgewählt werden.
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Es kann vorgesehen sein, dass das Wandelement einen oder mehrere der folgenden Werkstoffe aufweist oder aus einem oder mehreren der nachfolgenden Werkstoffe besteht: Metall, wie Stahl oder dergleichen, Kunststoff, auch recycelter Kunststoff, faserverstärkter Kunststoff, Drahtgewebe, Karton.
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Gemäß einer Ausgestaltung kann vorgesehen sein, dass das Fixierungselement einen Vorsprung aufweist, der in die Aussparung des Regalbodens ragt.
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Der Vorsprung kann einstückig an das Fixierungselement angeformt sein, z.B. im Spritzgussverfahren. Der Vorsprung kann ein verjüngtes Ende aufweisen, insbesondere ein bogen- oder kreisbogenförmiges Ende aufweisen oder eine Spitz oder eine Fase aufweisen, um ein Einführen des Vorsprungs in die Aussparung des Regalbodens zu vereinfachen.
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Der Vorsprung kann ausgehend von einem im montierten Zustand auf dem Regalboden aufsitzenden Schenkel des Fixierungselements auskragend erstreckt sein.
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Der Vorsprung bildet zusammen mit der Ausnehmung im montierten Zustand eine formschlüssige Sicherung des Fixierungselements gegen ein horizontales Verschieben aus, d.h. insbesondere eine formschlüssige Sicherung des Fixierungselements gegen ein Verschieben in Längs- und/oder Breitenrichtung des Regalbodens aus. Die Ausnehmung fasst den Vorsprung derart umfangsseitig ein, dass kein laterales Verschieben des Fixierungselement möglich ist - abgesehen von dem erforderlichen Montagespiel, soweit keine Press- oder Übergangspassung vorgesehen ist. D.h. die Position der Ausnehmung gibt die Montageposition des Fixierungselements am Regelboden sowohl in Längs- als auch in Breitenrichtung des Regalbodens fest vor.
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Das Fixierungselement ist durch eine vertikale Montagebewegung mit dem Vorsprung in die Aussparung einsetzbar und aus der Aussparung entnehmbar, so dass das Fixierungselement lösbar an dem Regalboden gehalten ist. Mit anderen Worten ist das Fixierungselement mit dem Vorsprung in den Regalboden eingesteckt und sitzt entnehmbar auf dem Regalboden auf. Insbesondere sitzt der Vorsprung in der Ausnehmung oder durchdringt die Ausnehmung, je nachdem, ob die Ausnehmung als Sackloch oder Durchgangsöffnung ausgebildet ist.
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Das Wandelement kann ohne zusätzliche Befestigungselemente formschlüssig und/oder kraftschlüssig gegen an dem Fixierungselement gegen Verlieren gesichert sein, insbesondere senkrecht zum Regalboden gegen Ausheben aus dem Fixierungselement gesichert sein. Denn beim Entnehmen eines auf dem Regalboden gelagerten Objekts durch Anheben dieses Objekts kann es vorkommen, dass das Objekt während des Anhebens mit dem Wandelement in Berührung kommt. Die formschlüssig und/oder kraftschlüssige Befestigung des Wandelements am dem Fixierungselement verhindert, dass das Wandelement infolge dieses Kontakts teilweise oder vollständig aus dem Fixierungselement ausgehoben wird.
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Es kann vorgesehen sein, dass das Wandelement formschlüssig an dem Fixierungselement befestigt ist, wobei insbesondere ein Rastvorsprung vorgesehen ist, der in eine zugeordnete Rastöffnung eingreift.
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Es kann vorgesehen sein, dass der Rastvorsprung an dem Wandelement ausgebildet ist und eine zugeordnete Rastöffnung, in die der Rastvorsprung eingreift, an dem Fixierungselement ausgebildet ist. Alternativ kann vorgesehen sein, dass der Rastvorsprung an dem Fixierungselement gebildet ist und eine zugeordnete Rastöffnung, in die der Rastvorsprung eingreift, an dem Wandelement ausgebildet ist.
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Der Rastvorsprung kann keilförmig sein. So kann beim Montierten ein relatives Verdrängen und Abgleiten entlang des keilförmigen Rastvorsprungs in Einschubrichtung erfolgen, bis der Rastvorsprung mit der Rastöffnung fluchtet und in diese einrastet.
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Es können z.B. zwei einander gegenüberliegende, keilförmige Rastvorsprünge an Seitenwangen des Fixierungselements angeordnet sein. Ein Einführen des Wandelements führt daher zunächst dazu, dass die Seitenwangen durch ein Abgleiten des Wandelements an den keilförmigen Rastvorsprüngen seitlich verdrängt werden, um dann in ihre jeweilige Ausgangsposition zurückzuschnellen, sobald die Rastvorsprünge in eine zugeordnete Rastöffnung oder in zugeordnete Rastöffnungen einrasten. Das Fixierungselement ist entsprechend reversibel verformbar, um das wiederholte Einrasten und auch ein wiederholtes Demontieren des Wandelements zu ermöglichen.
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Gemäß einer Ausgestaltung kann vorgesehen sein, dass das Wandelement kraftschlüssig an dem Fixierungselement befestigt ist, wobei das Wandelement insbesondere zweiseitig zwischen Seitenwangen des Fixierungselement eingeklemmt ist. Mit anderen Worten kann das Wandelement federnd elastisch zwischen Seitenwangen des Fixierungselements verspannt sein, wobei die federnde bzw. klemmende Wirkung durch das Material des Fixierungselements selbst ermöglicht wird.
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Alternativ oder ergänzend kann das Wandelement federnd elastisch in einer sich verjüngenden Nut des Fixierungselements verspannt sein.
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Das Wandelement ist insbesondere ein flächiges Bauteil, bevorzugt mit konstanter Wanddicke.
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Es können Ausgestaltungen des Fixierungselements und des Wandelements angegeben werden, die die voranstehend beschriebene formschlüssige oder kraftschlüssige Verbindung kombinieren.
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Wie bereits erwähnt, hat das Fixierungselement eine Aufnahme zum Aufnehmen des Wandelements. Es kann vorgesehen sein, dass eine Öffnungsweite der Aufnahme zumindest abschnittsweise verengt ist, insbesondere keilförmig verjüngt ist.
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Diese Verengung bzw. Verjüngung kann einerseits dazu dienen, das voranstehend beschriebene Einklemmen zu begünstigen. Andererseits ermöglicht die Verengung bzw. Verjüngung die zuverlässige Aufnahme verschiedener Wandstärken von Wandelementen. Die Form des Fixierungselements passt sich in diesem Fall bei der Montage des Wandelements an die Wandstärke des Wandelements an. Das Fixierungselement wirkt in diesem Fall nach Art einer Federklammer.
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Gemäß einer Ausgestaltung kann vorgesehen sein, dass das Fixierungselement eine erste Nut mit einer ersten Nutweite zur Aufnahme eines Wandelements mit einer ersten Wandstärke aufweist und eine zweite Nut mit einer zweiten Nutweite zur Aufnahme eines Wandelements mit einer zweiten Wandstärke aufweist, wobei die erste Nutweite geringer ist als die zweite Nutweite. Die Form des Fixierungselements kann daher an die Wandstärken verschiedener Wandelemente angepasst sein.
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Es kann vorgesehen sein, dass die erste Nut als Abstufung in einen Nutgrund der zweiten Nut eingebracht ist. Die Nuten sind daher ineinander verschachtelt, so dass eine kompakte Integration beider Nuten in das Fixierungselement ermöglicht wird.
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Ein jeweilige Nut kann eine sich verjüngende Nutweite aufweisen, um ein Wandelement einzuklemmen.
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Gemäß einer Ausgestaltung kann vorgesehen sein, dass ein Grundkörper des Fixierungselements eine Dreiecksform aufweist, wobei zwei Schenkel ausgebildet sind, wobei ein erster der zwei Schenkel an einer dem Regalboden zugewandten Längsseite des Wandelements anliegt und ein zweiter der zwei Schenkel an einer Stirnseite des Wandelements anliegt. Das Fixierungselement kann daher eine zugeordnete Ecke des Wandelements umschließen bzw. einfassen.
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Es kann vorgesehen sein, dass die Trennwand dreiteilig ausgebildet ist, wobei die Trennwand zwei Fixierungselemente und das Wandelement aufweist. Die Fixierungselemente sind mit einem Abstand zueinander an dem Regalboden montiert und bilden einen Aufnahmebereich gemäß einer Länge des Wandelements aus, um das Wandelement aufzunehmen. Es versteht, sich dass die Fixierungselemente auch bereits vor der Montage am Regalboden am Wandelement befestigt werden können, um die Trennwand insgesamt am Regalboden zu montieren.
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Gemäß einer Ausgestaltung kann vorgesehen sein, dass die Fixierungselemente an entgegengesetzten, dem Regalboden zugewandten Ecken des Wandelements angeordnet sind und jedes Fixierungselement in eine jeweils zugeordnete Aussparung des Regalbodens eingesetzt ist.
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Es kann vorgesehen sein, dass die Lagerebene des Regalbodens eine planebene Aufstandsfläche zur Warenlagerung ist, wobei die Aussparung eine die planebene Aufstandsfläche unterbrechende Durchgangsöffnung ist. Durch die Integration der Aussparung in die planebene Aufstandsfläche sind keine die Objekteinlagerung und/oder die Objektentnahme störenden Strukturen erforderlich, um das Fixierungselement an dem Regalboden zu befestigen.
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Alternativ oder ergänzend kann vorgesehen sein, dass das Fixierungselement einstückig gebildet ist. Das Fixierungselement kann daher kostengünstig als ein einteiliges Bauteil bereitgestellt werden, das sich einfach und zügig montieren lässt.
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Alternativ oder ergänzend kann vorgesehen sein, dass das Fixierungselement unmittelbar in der Aussparung sitzt. So kann auf etwaige Zwischenelemente oder Befestigungselemente verzichtet werden, so dass das Fixierungselement ausschließlich durch Einsetzen in die Aussparung an dem Regelboden gehalten ist. So kann eine einfache und werkzeuglose Montage des Fixierungselements am Regalboden erfolgen.
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Es kann vorgesehen sein, dass keine Leiste zur Befestigung und/oder Positionierung des Fixierungselements an dem Regalboden vorgesehen ist. Leisten werden häufig dazu verwendet, um eine Längsverschiebung des Fixierungselements zur Einstellung der Position der Trennwand zu ermöglichen. Das Fixierungselement wird an dieser am Regalboden befestigten Leiste gehalten. Eine solche Leiste ist ein zusätzliches Bauteil, was die Kosten in die Höhe treibt. Zudem kann eine solche Leiste als potenzielle Kollisionsstruktur beim Einlagern und Entnehmen von Objekten stören. Erfindungsgemäß kommt bevorzugt keine solche Leiste zum Einsatz, so dass das Fixierungselement unmittelbar an dem Regelboden selbst befestigt ist, ohne eine Leiste als Zwischenelement.
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Insbesondere ist das Fixierungselement in einem am Regalboden montierten Zustand nicht verschiebbar. Vielmehr wird die Position durch die Aussparung fest vorgegeben. Zur Positionierung der Trennwand kann vorgesehen sein, dass der Regelboden eine Mehrzahl von Aussparungen aufweist, die entlang des Regalbodens aufgereiht sind. So kann durch Auswahl der gewünschten Aussparung die Aufteilung der Regalfächer eingestellt werden.
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Alternativ oder ergänzend kann vorgesehen sein, dass keine ausgehend von der Lagerebene vertikal erstreckten Befestigungsmittel oder auf der Lagerebene aufsitzenden Befestigungsmittel zum Befestigung und/oder Positionierung des Fixierungselements an dem Regalboden vorgesehen sind. Derartige Befestigungsmittel können als potenzielle Kollisionsstruktur beim Einlagern und Entnehmen von Objekten stören.
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Gemäß einer Ausgestaltung kann vorgesehen sein, dass das Fixierungselement einen dem Regalboden zugewandten, die Trennwand zweiseitig einfassenden Bereich aufweist, wobei dieser Bereich des Fixierungselements an dem Regalboden anliegt und eine größere Länge aufweist als in ein von dem Regalboden abgewandter, die Trennwand zweiseitig einfassender Bereich des Fixierungselements.
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Alternativ oder ergänzend kann vorgesehen sein, dass das Fixierungselement ausgehend von dem Regalboden in vertikaler Höhenrichtung betrachtet, zumindest abschnittsweise verjüngt ausgeführt ist oder verjüngt ausgeführt ist.
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Alternativ oder ergänzend kann vorgesehen sein, dass das Fixierungselement eine dreiecksförmige Grundform aufweist.
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Alternativ oder ergänzend kann vorgesehen sein, dass eine die Trennwand einfassende Klemmlänge des Fixierungselement ausgehend von dem Regalboden in vertikaler Höhenrichtung betrachtet, zumindest abschnittsweise abnimmt oder abnimmt.
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Es kann vorgesehen sein, dass das Warenlager eine Mehrzahl von Regalböden aufweist. Alternativ oder ergänzend kann vorgesehen sein, dass das Warenlager eine Mehrzahl von Trennwänden aufweist. Es kann vorgesehen sein, dass an einem jeweiligen Regalboden eine Mehrzahl von Aussparungen mindestens zweireihig oder genau zweireihig in vorgegebenen Abständen zueinander angeordnet sind.
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Gemäß einem zweiten Aspekt betrifft die Erfindung eine Trennwand für ein Warenlager, wobei die Trennwand dazu eingerichtet ist, eine Lagerebene eines Warenlagers in Regalfächer zu unterteilen, wobei die Trennwand in Aussparungen eines Regalbodens des Warenlagers einsetzbar ist. Die Trennwand zeichnet sich dadurch aus, dass die Trennwand mindestens zweiteilig ausgebildet ist, wobei die Trennwand mindestens ein Fixierungselement aufweist, das in mindestens eine Aussparung des Regalbodens einsetzbar ist, und wobei die Trennwand ein Wandelement aufweist, das in eine Aufnahme des Fixierungselement eingesetzt ist.
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Alle voranstehend bezüglich der Trennwand des beanspruchten Warenlagers angeführten Ausgestaltungen können gleichermaßen Teil der vorliegend beanspruchten Trennwand sein.
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Gemäß einem dritten Aspekt betrifft die Erfindung ein Trennwandsystem für eine Warenlager mit einer Mehrzahl von erfindungsgemäßen Trennwänden, wobei mindestens zwei Wandelemente vorgesehen sind, die sich bezüglich eines oder mehrerer der nachfolgenden Merkmale voneinander unterscheiden: Wandstärke, Material, Höhe, Form und/oder wobei mindestens zwei Fixierungselemente vorgesehen sind, die sich bezüglich eines oder mehrerer der nachfolgenden Merkmale voneinander unterscheiden: kraftschlüssige Wandelementfixierung, formschlüssige Wandelementfixierung, Anzahl Nuten, Nutweite, Material.
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Wenn vorliegend von einem Warenlager gesprochen wird, so handelt es sich dabei nicht um ein Regalsystem im Sinne eines Möbelstücks für den privaten Gebrauch im Wohnumfeld, sondern um ein industriell genutztes Warenlager für den industriellen Lager- oder Logistikgebrauch. Die Tragstruktur und die Regalböden können dabei insbesondere aus Stahl oder Stahlblech bestehen und sind z.B. zur Aufnahme von Lasten ausgelegt, die mehrere hundert Kilogramm betragen können.
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Nachfolgend wird die Erfindung anhand von Ausführungsbeispiele darstellenden Zeichnungen näher beschrieben. Es zeigen jeweils schematisch:
- Fig. 1
- ein erfindungsgemäßes Warenlager in einer perspektivischen Darstellung;
- Fig. 2
- einen Regalboden mit einer erfindungsgemäßen Trennwand in einer perspektivischen Darstellung;
- Fig. 3
- eine erfindungsgemäße Trennwand in einer perspektivischen Darstellung;
- Fig. 4A
- eine Ausgestaltung eines Fixierungselements in einer perspektivischer Darstellung;
- Fig. 4B
- das Fixierungselement aus Fig. 4A in einer Rückansicht;
- Fig. 4C
- das Fixierungselement aus Fig. 4A in einer Frontansicht;
- Fig. 4D
- das Fixierungselement aus Fig. 4A in einer Draufsicht;
- Fig. 4E
- das Fixierungselement aus Fig. 4A in einer Seitenansicht;
- Fig. 4F
- das Fixierungselement aus Fig. 4A in einer Schnittdarstellung;
- Fig. 5A
- eine weitere Ausgestaltung eines Fixierungselements in einer perspektivischer Darstellung;
- Fig. 5B
- das Fixierungselement aus Fig. 5A in einer Rückansicht;
- Fig. 5C
- das Fixierungselement aus Fig. 5A in einer Frontansicht;
- Fig. 5D
- das Fixierungselement aus Fig. 5A in einer Draufsicht;
- Fig. 5E
- das Fixierungselement aus Fig. 5A in einer Seitenansicht;
- Fig. 5F
- das Fixierungselement aus Fig. 5A in einer Schnittdarstellung;
- Fig. 6A
- eine weitere Ausgestaltung eines Fixierungselements in einer perspektivischer Darstellung;
- Fig. 6B
- das Fixierungselement aus Fig. 6A in einer Rückansicht;
- Fig. 6C
- das Fixierungselement aus Fig. 6A in einer Frontansicht;
- Fig. 6D
- das Fixierungselement aus Fig. 6A in einer Draufsicht;
- Fig. 6E
- das Fixierungselement aus Fig. 6A in einer Seitenansicht;
- Fig. 6F
- das Fixierungselement aus Fig. 6A in einer Schnittdarstellung;
- Fig. 7A
- eine weitere Ausgestaltung eines Fixierungselements in einer perspektivischer Darstellung;
- Fig. 7B
- das Fixierungselement aus Fig. 7A in einer Rückansicht;
- Fig. 7C
- das Fixierungselement aus Fig. 7A in einer Frontansicht;
- Fig. 7D
- das Fixierungselement aus Fig. 7A in einer Draufsicht;
- Fig. 7E
- das Fixierungselement aus Fig. 7A in einer Seitenansicht;
- Fig. 7F
- das Fixierungselement aus Fig. 7A in einer Schnittdarstellung;
- Fig. 8
- einen Regalboden mit einer weiteren erfindungsgemäßen Trennwand in einer perspektivischen Darstellung;
- Fig. 9
- einen Regalboden mit einer weiteren erfindungsgemäßen Trennwand in einer perspektivischen Darstellung;
- Fig. 10
- einen Regalboden mit einer weiteren erfindungsgemäßen Trennwand in einer perspektivischen Darstellung.
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Fig. 1 zeigt ein erfindungsgemäßes Warenlager 2. Das Warenlager 2 hat eine Tragstruktur 4. Die Tragstruktur 4 trägt eine Mehrzahl von Regalböden 6. Jeder Regalboden 6 bildet jeweils eine Lagerebene 8 zur Warenlagerung aus.
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Das Warenlager 2 hat eine Mehrzahl von Trennwänden 10, die die jeweiligen Lagerebenen 8 in Regalfächer 12 unterteilen. Die beiden oberen Lagerebenen 8 weisen jeweils nur eine Trennwand 10 auf, so dass für diese Lagerebenen 8 jeweils zwei Regalfächer 12 durch die Trennwände 10 gebildet sind. In den mittleren Lagerebenen 8 sind für eine Lagerebene 8 zwei Trennwände 10 vorgesehen, die drei Regalfächer 12 abgrenzen, und für eine weitere Lagerebene 8 sind drei Trennwände 10 vorgesehen, die vier Regalfächer 12 abgrenzen. Zur Verbesserung der Übersichtlichkeit sind lediglich einige der Regalböden 6, der Lagerebenen 8, der Trennwände 10 und der Regalfächer 12 mit Bezugszeichen versehen worden.
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Die Trennwände 10 sind jeweils in Aussparungen 14 der Regalböden 6 eingesetzt.
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Die Aussparungen 14 sind an einem jeweiligen Regalboden zweireihig und mit einem äquidistanten Abstand zueinander angeordnet. Die Aussparungen 14 geben damit die möglichen Positionen für eine Unterteilung der Lagerebenen 8 in Regalfächer 12 vor.
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Nachfolgend wird eine der erfindungsgemäßen Trennwände 10 mit Bezug zu den Figuren 2 und 3 näher beschrieben.
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Die Trennwand 10 ist im vorliegenden Beispiel dreiteilig ausgebildet.
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Die Trennwand 10 hat zwei Fixierungselemente 16, 16', 16'', 16‴. Die verschiedenen Varianten der Fixierungselemente mit den jeweiligen Bezeichnungen 16, 16', 16'', 16‴ werden mit Bezug zu weiteren Figuren später im Einzelnen beschrieben. Jedes der Fixierungselemente 16, 16', 16'', 16‴ sitzt in einer zugeordneten Aussprung 14 des Regalbodens 14.
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Die Trennwand 10 weist ein Wandelement 18 auf, dass in die Fixierungselemente 16, 16', 16", 16‴ eingesetzt ist. Hierzu weist jedes Fixierungselement 16, 16', 16", 16‴ eine Aufnahme 20 auf, die nachfolgend mit Bezug zu weiteren Figuren noch näher beschrieben wird. Das Wandelement 18 ist daher jeweils in die Aufnahme 20 des jeweiligen Fixierungselements 16, 16', 16", 16‴ eingesetzt.
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Die Fixierungselemente 16, 16', 16", 16‴ sind an entgegengesetzten, dem Regalboden 6 zugewandten Ecken 41 des Wandelements 18 angeordnet und jedes Fixierungselement 16, 16', 16", 16‴ ist in eine jeweils zugeordnete Aussparung 14 des Regalbodens 6 eingesetzt.
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Ein jeweiliges Fixierungselement 16, 16', 16'', 16‴ weist jeweils einen Vorsprung 22 auf, der im montierten Zustand in die jeweils zugeordnete Aussparung 14 des Regalbodens 6 ragt (Fig. 3). Der Vorsprung 22 eines jeweiligen Fixierungselements 16, 16', 16'', 16‴ ist endseitig verrundet.
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Die Fixierungselemente 16, 16', 16", 16‴ bestehen vorliegend aus einem Kunststoff und sind in einem Spritzgussverfahren hergestellt worden.
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Fig. 4A zeigt eine Ausgestaltung eines Fixierungselements 16 in einer perspektivischen Ansicht.
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Das Fixierungselement 16 weist eine erste Nut 24 mit einer ersten Nutweite W1 zur
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Aufnahme eines Wandelements mit einer ersten Wandstärke auf. Das Fixierungselement 16 weist eine zweite Nut 26 mit einer zweiten Nutweite W2 zur Aufnahme eines Wandelements mit einer zweiten Wandstärke auf. Die erste Nutweite W1 ist geringer als die zweite Nutweite W2.
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Die erste Nut 24 ist als Abstufung in einen Nutgrund 28 der zweiten Nut 26 eingebracht.
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Ein Grundkörper 30 des Fixierungselements 16 weist eine Dreiecksform auf, wobei zwei Schenkel 32, 34 ausgebildet sind.
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Ein erster der zwei Schenkel 32 liegt an einer dem Regalboden zugewandten Längsseite 37 des Wandelements 18 an. Ein zweiter der zwei Schenkel 34 liegt an einer Stirnseite 39 des Wandelements 18 an.
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Wie in Fig. 4C zu erkennen, erstrecken sich die Nuten 24, 26 entlang beider Schenkel 32, 34. Wie in Fig. 4D zu erkennen, sind die Nuten 24, 26 verjüngt zulaufend bzw. sich verengend ausgeführt, um ein Einklemmen eines Wandungselements 18 zu begünstigen und so eine kraftschlüssige Verbindung zwischen dem Fixierungselement 16 und dem Wandungselements 18 herzustellen.
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Angrenzend zu den Schenkeln 32, 34 sind Seitenwangen 36 des Fixierungselements 16 gebildet, die Ecken 41 des Wandelements 18 zweiseitig einfassen.
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Fig. 4E zeigt das Fixierungselement 16 in einer Seitenansicht. Fig. 4F zeigt das Fixierungselement 16 aus Fig. 4A in einer Schnittdarstellung.
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Die Figuren 5A - 5F zeigen ein weiteres Fixierungselement 16'. Zur Vermeidung von Wiederholungen wird nachfolgend lediglich auf die Unterschiede zu dem voranstehend beschriebenen Fixierungselement 16 eingegangen, wobei gleichen Merkmalen gleiche Bezugsteichen zugordnet werden.
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Das Fixierungselement 16' weist keine der voranstehend beschriebenen Nuten auf. Weiter wird das Wandelement 18 mit einer formschlüssigen Verbindung an dem Fixierungselement 16' befestigt.
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Das Fixierungselement 16' weist zwei einander gegenüberliegenden Rastvorsprünge 38 auf, die keilförmig ausgebildet sind (Fig. 5C, Fig. 5D). Im fertig montierten Zustand greift ein jeweiliger Rastvorsprung 38 in eine zugeordnete Rastöffnung 40 des Wandelements 18 ein, so dass das Fixierungselement 16' verliersicher an dem Wandelement 18 gehalten ist.
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Die Rastelemente 38 sind an den Seitenwangen 36 des Fixierungselements 16' angeformt.
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Gemäß alternativer Ausführungsbeispiele kann vorgesehen sein, dass die Rastvorsprünge am Wandelementausgebildet sind und die Rastöffnungen am Fixierungselement. Die Funktion der formschlüssigen Fixierung wird gleichermaßen erreicht.
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Die Figuren 6A - 6F zeigen ein weiteres Fixierungselement 16". Zur Vermeidung von Wiederholungen wird nachfolgend lediglich auf die Unterschiede zu den voranstehend beschriebenen Fixierungselementen eingegangen, wobei gleichen Merkmalen gleiche Bezugsteichen zugordnet werden.
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Das Fixierungselement 16" weist keine kraftschlüssige oder formschlüssige Fixierung an dem Wandelement18 auf. Das Wandelement 18 wird daher lediglich in das
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Fixierungselement 16‴ eingesetzt, und im fertig montierten Zustand durch zwei zueinander beabstandete Fixierungselemente 16" in Position gehalten (vgl. Fig. 1, Fig. 2).
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Die Figuren 7A - 7F zeigen ein weiteres Fixierungselement 16‴. Zur Vermeidung von Wiederholungen wird nachfolgend lediglich auf die Unterschiede zu den voranstehend beschriebenen Fixierungselementen eingegangen, wobei gleichen Merkmalen gleiche Bezugsteichen zugordnet werden.
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Das Fixierungselement 16‴ weist eine formschlüssige Verbindung zum Wandelement 18 auf, wobei das Fixierungselement 16‴ einen den Verlauf der Nuten 24, 26 unterbrechenden Vorsprung 42 aufweist, der zwischen den Seitenwangen 36 erstreckt ist.
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Der Vorsprung 42 greift in eine Ausnehmung 44 des Wandelements 18 ein. Auf diese Weise ist das Wandelement 18 zusätzlich formschlüssig gegen ein vertikales Verschieben gesichert.
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Es versteht sich, dass ein betreffendes Wandelement 18 in Abhängigkeit von der Ausgestaltung des zu verwendenden Fixierungselements gestaltet sein kann, d.h. z.B. die voranstehend beschriebenen Ausnehmungen aufweisen kann.
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Gemäß alternativer Ausführungsbeispiele kann vorgesehen sein, dass lediglich ein Fixierungselement 16, 16', 16", 16‴, ggf. etwas länger ausgeführt, zum Aufnehmen des Wandungselements 18 vorgesehen ist (Fig. 8).
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Gemäß alternativer Ausführungsbeispiele kann vorgesehen sein, dass zwei Fixierungselemente 16, 16', 16'', 16‴ einstückig, d.h. als ein Teil gebildet und durch einen integrierten Steg 46 miteinander verbunden sind, so dass in diesem Fall faktisch auch von einem Fixierungselement zum Aufnehmen des Wandungselements 18 gesprochen werden könnte (Fig. 9).
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Gemäß alternativer Ausführungsbeispiele kann vorgesehen sein, dass die Fixierungselemente 16, 16', 16'', 16‴ über die gesamte Höhe Wandungselements 18 erstreckt sind (Fig. 10).
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Für alle voranstehend beschriebenen Ausführungsbeispiele gilt, dass die Lagerebene 8 des Regalbodens 6 eine planebene Aufstandsfläche 8 zur Warenlagerung ist, wobei die Aussparungen 14 die planebene Aufstandsfläche 8 unterbrechende Durchgangsöffnungen 14 sind. Gemäß alternativer Ausgestaltungen können die Aussparungen 14 Sacklöcher sein.
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Für alle voranstehend beschriebenen Ausführungsbeispiele gilt, dass die Fixierungselemente 16, 16', 16'', 16‴ einstückig bzw. einteilig gebildet sind und, dass die Fixierungselemente 16, 16', 16'', 16‴ unmittelbar in der jeweils zugeordneten Aussparung 14 sitzen, wobei keine Leiste zur Befestigung und/oder Positionierung der Fixierungselements 16, 16', 16", 16‴ am Regalboden 6 vorgesehen sind.
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Für alle voranstehend beschriebenen Ausführungsbeispiele gilt, dass keine ausgehend von der Lagerebene 8 vertikal erstreckten Befestigungsmittel oder auf der Lagerebene 8 aufsitzenden Befestigungsmittel zum Befestigung und/oder Positionierung des jeweiligen Fixierungselements 16, 16', 16", 16‴ an dem Regalboden 6 vorgesehen sind.
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Für alle voranstehend beschriebenen Ausführungsbeispiele gilt, dass das jeweilige Fixierungselement 16, 16', 16'', 16‴ einen dem Regalboden 6 zugewandten, die Trennwand 10 zweiseitig einfassenden Bereich 3 aufweist, wobei dieser Bereich 3 des jeweiligen Fixierungselements 16, 16', 16'', 16‴ an dem Regalboden 8 anliegt und eine größere Länge L1 aufweist als in ein von dem Regalboden 6 abgewandter, die Trennwand 10 zweiseitig einfassender Bereich 5 des Fixierungselements 16, 16', 16'', 16‴, dessen Länge L2 demnach geringer ist.
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Für alle voranstehend beschriebenen Ausführungsbeispiele gilt, dass das Fixierungselement 16, 16', 16'', 16‴ ausgehend von dem Regalboden 6 in vertikaler Höhenrichtung H betrachtet verjüngt ausgeführt ist und eine die Trennwand 18 einfassende Klemmlänge L1 des Fixierungselement 16, 16', 16", 16‴ ausgehend von dem Regalboden 6 in vertikaler Höhenrichtung H betrachtet abnimmt.
Bezugszeichen
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- 2
- Warenlager
- 3
- Bereich
- 4
- Tragstruktur
- 5
- Bereich
- 6
- Regalboden
- 8
- Lagerfebene
- 10
- Trennwand
- 12
- Regalfach
- 14
- Aussparung
- 16
- Fixierungselement
- 16'
- Fixierungselement
- 16"
- Fixierungselement
- 16‴
- Fixierungselement
- 18
- Wandelement
- 20
- Aufnahme
- 22
- Vorsprung
- 24
- erste Nut
- 26
- zweite Nut
- 28
- Nutgrund
- 30
- Grundkörper
- 32
- Schenkel
- 34
- Schenkel
- 36
- Seitenwange
- 37
- Längsseite
- 38
- Rastvorsprung
- 39
- Stirnseite
- 40
- Rastöffnung
- 42
- Vorsprung
- 44
- Ausnehmung
- 46
- Steg
- L1
- Länge
- L2
- Länge
- W1
- Nutweite
- W2
- Nutweite