EP4699211A1 - E-maschine mit einer abschirmstruktur zur reduktion einer kapazitiven kopplung in dieser sowie eine radialflussmaschine mit der abschirmstruktur - Google Patents

E-maschine mit einer abschirmstruktur zur reduktion einer kapazitiven kopplung in dieser sowie eine radialflussmaschine mit der abschirmstruktur

Info

Publication number
EP4699211A1
EP4699211A1 EP24723462.8A EP24723462A EP4699211A1 EP 4699211 A1 EP4699211 A1 EP 4699211A1 EP 24723462 A EP24723462 A EP 24723462A EP 4699211 A1 EP4699211 A1 EP 4699211A1
Authority
EP
European Patent Office
Prior art keywords
shielding structure
electric machine
machine
rotor
shielding
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
EP24723462.8A
Other languages
English (en)
French (fr)
Inventor
Dominik Stretz
Johannes Kolb
Holger Witt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Schaeffler Technologies AG and Co KG
Original Assignee
Schaeffler Technologies AG and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Schaeffler Technologies AG and Co KG filed Critical Schaeffler Technologies AG and Co KG
Publication of EP4699211A1 publication Critical patent/EP4699211A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K11/00Structural association of dynamo-electric machines with electric components or with devices for shielding, monitoring or protection
    • H02K11/01Structural association of dynamo-electric machines with electric components or with devices for shielding, monitoring or protection for shielding from electromagnetic fields, i.e. structural association with shields
    • H02K11/014Shields associated with stationary parts, e.g. stator cores
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K11/00Structural association of dynamo-electric machines with electric components or with devices for shielding, monitoring or protection
    • H02K11/40Structural association with grounding devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Motor Or Generator Frames (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Abschirmstruktur (1) zur Reduktion einer kapazitiven Kopplung in einer elektrischen Maschine, insbesondere einer elektrischen Synchronmaschine, wobei die elektrische Maschine einen Rotor und einen Stator (2) aufweist, wobei die Abschirmstruktur (1) an einem Gehäuse (3) der elektrischen Maschine oder mit der Masse der elektrischen Maschine gekoppelt ist, wobei die Abschirmstruktur (1) durch eine Polschuhstruktur (4) gebildet ist.

Description

E-Maschine mit einer Abschirmstruktur zur Reduktion einer kapazitiven Kopplung in dieser sowie eine Radialflussmaschine mit der Abschirmstruktur
Die Erfindung betrifft eine E-Maschine mir einer Abschirmstruktur zur Reduktion einer kapazitiven Kopplung in einer elektrischen Maschine, insbesondere einer elektrischen Synchronmaschine, wobei die elektrische Maschine einen Rotor und einen Stator aufweist, wobei die Abschirmstruktur an einem Gehäuse der elektrischen Maschine oder mit der Masse der elektrischen Maschine gekoppelt ist. Die Erfindung betrifft ferner eine Radialflussmaschine mit erfindungsgemäßer Abschirmstruktur.
Die Entwicklung elektrischer Antriebe konzentriert sich mehr und mehr auf die Effizienz, wobei das größte Potenzial in der Verbesserung der Wechselrichtertechnologie liegt. Die Verbesserung der Leistungsmodultechnologie geht derweil mit großen technischen Herausforderungen einher. Erhöhte parasitäre Ströme im System sind eines dieser Herausforderungen, die nicht nur für die elektromagnetische Verträglichkeit (EMV) problematisch sind. Diese parasitären Ströme verursachen auch verschiedenen Arten von Lagerströmen, die zu einer reduzierten Lebensdauer der Lager und schließlich zu einem vorzeitigen Ausfall des Systems führen können.
Dabei werden drei Arten von Lagerströmen unterschieden, die in umrichtergespeisten elektrischen Antriebssträngen auftreten können, welche in die Funkenerosionsströme (EDM), kreisförmige Ströme und Rotor-Erd-Ströme gegliedert werden. Der Grund für all diese Ströme ist der Wechselrichter, der keine kontinuierlichen Spannungspegel für den Antrieb des Motors bereitstellt. Die Schalter im Leistungsmodul des Wechselrichters springen nur zwischen den Spannungspegeln (+ und -) der Batterie, um sinusförmige Ströme zu erzeugen. Durch diese Schaltmethode entsteht eine Gleichtaktspannung, die für die Lagerströme verantwortlich ist. Diese Wellenspannung verursacht ein elektrisches Feld zwischen dem Rotor und dem Stator bzw. der Masse. Aufgrund dieser kapazitiven Kopplungen zwischen den Wicklungen des Stators und der Rotorwelle entstehen bei elektrischen Maschinen Spannungspotentiale an der Welle. Diese Spannungspotentiale führen zu Funkenentladungen in den Lagern und zu Ableitströmen über die Lager, welche die Lager zerstören können.
Es sind bereits Maßnahmen gegen Funkenentladungen und Lagerströme bekannt wie beispielsweise die Erdung der Rotorwelle über spezielle Kontaktierungsbürsten, Isolierungen der Lager z.B. über Keramik-Kugeln, oder der Isolierung der Innenoder Außenringe der Lager.
Eine weitere Maßnahme ist in Form einer Integration einer elektrischen Abschirmung aus der DE 102017 208 634 A1 bekannt. Bei einer Radialflussmaschine (RFM) wird die bestimmende Kapazität zwischen Wicklung und Rotorwelle durch die Kupfer-Leiter in den Wickelnuten gebildet. Daher beschreibt DE 10 2017 208 634 A1 einen Nutverschluss in Form eines Deckschiebers mit integrierter elektrostatischer Abschirmung zwischen den Kupfer- Leitern in den Wickelnuten und dem Rotor um die Wellen-Spannungen zu reduzieren.
Bei einer Axialflussmaschine (AFM), speziell bei einer Ausführung mir Rotoren mit Kunststoff-Trägern, welche die Magnete elektrisch von der Rotorwelle isoliert, sind die Kapazitäten deutlich anders verteilt als bei einer Radialflussmaschine. Die maßgebende Kapazität zwischen Wicklungen und Rotorwelle wird durch die radial innen liegenden Wickelköpfe bestimmt.
Durch den Kunststoff-Träger des Rotors, welche die Magnete von der Rotorwelle elektrisch isoliert, wird eine zusätzliche Kapazität in Reihe zur Wicklungs-Rotor- Kapazität gebildet. Da die Rotor-Welle-Kapazität aufgrund der Geometrie meistens sehr klein ist, ist aufgrund der Reihenschaltung die effektive Kapazität zwischen Wicklung und Rotor ebenfalls sehr klein. Die Wicklungsleiter in den Wickelnuten haben somit nur einen sehr kleinen Einfluss auf die Wellenspannung. Aufgrund der räumlichen Nähe die radial außenliegenden Wickelköpfe zur Rotorwelle, bilden diese eine Kapazität, welche deutlich größer ist als die oben beschriebene Kapazität zwischen Leiter in der Wickelnut zur Rotorwelle. Diese ist für die Wellenspannungen somit maßgebend und muss bezüglich Lagerströme, etc. berücksichtigt werden. Die Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine verbesserte Reduzierung der kapazitiven Kopplungen bereitzustellen, um die Nachteile des Stands der Technik zu überwinden. Es ist ferner die Aufgabe der Erfindung eine Radialflussmaschine mit der verbesserten Reduzierung der kapazitiven Kopplung bereitzustellen.
Diese Aufgabe wird gelöst durch eine E-Maschine mit einer Abschirmstruktur zur Reduktion einer kapazitiven Kopplung in einer elektrischen Maschine, insbesondere einer elektrischen Synchronmaschine, die Abschirmstruktur durch eine Polschuhstruktur gebildet ist. Ferner wird die Aufgabe durch eine Radialschlussmaschine mit erfindungsgemäßer Abschirmstruktur gelöst.
Die Erfindung betrifft eine E-Maschine mit einer Abschirmstruktur zur Reduktion einer kapazitiven Kopplung in einer elektrischen Maschine, insbesondere einer elektrischen Synchronmaschine, wobei die elektrische Maschine einen Rotor und einen Stator aufweist. Der der Stator und der Rotor sind durch einen zwischen einer dem Rotor nächstgelegenen Außenkontur des Stators und einer dem Stator nächstgelegenen Außenkontur des Rotors definierten Luftspalt voneinander beabstandet angeordnet. Der Stator weist Wickelköpfe auf, wobei die Abschirmstruktur an einem Gehäuse der elektrischen Maschine oder mit der Masse der elektrischen Maschine gekoppelt ist. Erfindungsgemäß ist die Abschirmstruktur durch eine Polschuhstruktur ausgebildet.
Mit anderen Worten wird durch eine zusätzlich eingebrachte Abschirmung in die elektrische Maschine der Vorteil erzielt, dass die kapazitive Kopplung zwischen Windung und Rotor und somit das Übertragungsverhältnis BVR (bearing voltage ratio) reduziert wird. Dazu wird eine elektrisch leitende Struktur genutzt, welche durch ihr Design die Bildung von Wirbelströmen in dieser Abschirmstruktur minimiert. Die Vorzugsrichtung dieser Struktur ist bei einer Radialflussmaschine axial und bei einer Axialflussmaschine radial. Durch die Abschirmung wird die Kapazität zwischen Wickelkopf und Welle in zwei Einzelkapazitäten aufgeteilt (Kapazität Wickelkopf-Abschirmung und Kapazität Abschirmung-Welle). Vorteilhafte Ausführungsformen sind in den Unteransprüchen beansprucht und werden nachfolgend näher erläutert.
Vorteilhafter Weise ist die Polschuhstruktur in einer Nut zwischen Statorzähnen angeordnet. Somit kann in einer Radialflussmaschine die kapazitive Kopplung effektiv reduziert werden.
In einer bevorzugten Ausführungsform ist die Abschirmstruktur flach ausgebildet, sodass sie vorwiegend zylinderförmig bei einer RFM gestaltet ist.
In einer bevorzugten Ausführungsform ist die Polschuhstruktur an einer Stelle quer zur Polschuhrichtung verlaufenden elektrischen Leiter verbunden. Besonders bevorzugt ist der elektrische Leiter mit der elektrischen Masse der elektrischen Maschine gekoppelt. Somit wird eine flächige elektrostatische Abschirmung erreicht, bei gleichzeitiger magnetischer Funktion der Polschuhstruktur. Durch die Polschuhstruktur und die einseitige Verbindung zur elektrischen Masse sind zudem geringere Wirbelströme zu erwarten.
In einer bevorzugten Ausführungsform ist die Abschirmstruktur aus einem elektrisch leitfähigem und ferromagnetischem Material ausgebildet, wie beispielsweise Eisen. Dadurch kann neben der elektrostatischen auch eine magnetische Abschirmung realisiert werden. Diese Maßnahme erzielt eine vergleichbare Wirkung wie ein magnetischer Deckenschieber bzw. Nutverschlusskeil. Hier werden insbesondere hochfrequente Anteile in den magnetischen Flüssen vom Rotor abgeschirmt bzw. zwischen zwei Statorzähnen kurzgeschlossen, so dass eine negative Auswirkung im Rotor, zum Beispiel eine verlustbehaftete Erzeugung von Wirbelströmen in den Permanentmagneten, vermieden bzw. zumindest reduziert werden. Vorzugsweise kommt der Einsatz einer Abschirmstruktur aus Eisen in einem RFM zum Einsatz.
Vorteilhafterweise ist die Polschuhstruktur als Gitterstruktur ausgebildet.
Weiterhin offenbart die Erfindung eine Radialflussmaschine mit erfindungsgemäßer Abschirmstruktur, wobei die Abschirmstruktur die oben beschriebenen Merkmale aufweist. Bevorzugt ist die Abschirmstruktur auf der radial inneren Seite eines Luftspalts, welcher sich zwischen Rotor und Stator der elektrischen Maschine befindet, angeordnet.
Bevorzugt grenzt die Abschirmstruktur Wickelköpfe, welche innerhalb der Statorzähne angeordnet sind, vom Luftspalt ab.
Die Erfindung wird nachfolgend auch mit Hilfe einer Zeichnung näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht einer Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Abschirmstruktur in einer elektrischen Maschine,
Fig. 2 eine Schnittdarstellung der Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Abschirmstruktur in einer elektrischen Maschine.
Die Figuren sind lediglich schematischer Natur und dienen nur dem Verständnis der Erfindung. Die gleichen Elemente sind mit denselben Bezugszeichen versehen.
Fig. 1 zeigt eine Draufsicht einer Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Abschirmstruktur 1 in einer elektrischen Maschine. Die elektrische Maschine, insbesondere eine Radialflussmaschine, weist einen Stator 2 und einen Rotor (nicht gezeigt) auf. Der Stator 2 umfasst eine Vielzahl an Statorzähnen 6, welche durch eine Nut 5 voneinander beabstandet angeordnet sind. Innerhalb zwei Statorzähnen 6 sind Wickelköpfe 9 (in Fig. 2 gezeigt) angeordnet. Stator 2 und Rotor sind durch einen zwischen einer dem Rotor nächstgelegenen Außenkontur des Stators 2 und einer dem Stator 2 nächstgelegenen Außenkontur des Rotors definierten Luftspalt 8 (in Fig. 2 gezeigt) voneinander beabstandet angeordnet.
Die Abschirmstruktur 1 ist als Polschuhstruktur 4 ausgebildet, welche innerhalb einer Nut 4 der Statorzähne 6 angeordnet ist. Die Polschuhstruktur 4 grenzt somit die Wickelköpfe 9 vom Luftspalt 8 ab. Die Polschuhstruktur 4 ist an einer Stelle mit einem quer zur Polschuhrichtung verlaufendem elektrischen Leiter 7 verbunden. Der elektrische Leiter 7 ist mit der elektrischen Masse der elektrischen Maschine gekoppelt. Die elektrische Masse ist dabei am Gehäuse 3 der elektrischen Maschine angeordnet.
Fig. 2 zeigt eine Schnittdarstellung der Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Abschirmstruktur 1 in einer elektrischen Maschine. Die Anordnung der Abschirmstruktur 1 entspricht der Anordnung in Fig. 1. In Fig. 2 ist die geometrische Ausgestaltung der Polschustruktur 4 mit einem dreieckförmigen Querschnitt gezeigt. Ebenfalls ist die Anordnung der Polschuhstruktur 4, welche zwischen Wickelköpfen 9 und Luftspalt 8 angeordnet ist, deutlich zu erkennen.
Die Erfindung ist nicht auf die in den Figuren dargestellten Ausführungsformen beschränkt. Die vorstehende Beschreibung ist daher nicht als beschränkend, sondern als erläuternd anzusehen. Die nachfolgenden Patentansprüche sind so zu verstehen, dass ein genanntes Merkmal in zumindest einer Ausführungsform der Erfindung vorhanden ist. Dies schließt die Anwesenheit weiterer Merkmale nicht aus. Sofern die Patentansprüche und die vorstehende Beschreibung 'erste' und 'zweite' Merkmal definieren, so dient diese Bezeichnung der Unterscheidung zweier gleichartiger Merkmale, ohne eine Rangfolge festzulegen.
Bezuqszeichenliste
1 Abschirmstruktur
2 Stator 3 Gehäuse
4 Polschuhstruktur
5 Nut
6 Statorzähne
7 elektrischer Leiter 8 Luftspalt
9 Wickelköpfe

Claims

Ansprüche
1 . E-Maschine mit einer Abschirmstruktur (1 ) zur Reduktion einer kapazitiven Kopplung in der elektrischen Maschine, insbesondere einer elektrischen Synchronmaschine, wobei die elektrische Maschine einen Rotor und einen Stator (2) aufweist, wobei die Abschirmstruktur (1 ) an einem Gehäuse (3) der elektrischen Maschine oder mit der Masse der elektrischen Maschine gekoppelt ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Abschirmstruktur (1 ) durch eine Polschuhstruktur (4) gebildet ist.
2. E-Maschine mit einer Abschirmstruktur (1 ) nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass die Polschuhstruktur (4) in einer Nut (5) zwischen Statorzähnen (6) angeordnet ist.
3. E-Maschine mit einer Abschirmstruktur (1 ) nach einem Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Abschirmstruktur (1 ) flach ausgebildet ist.
4. E-Maschine mit einer Abschirmstruktur (1 ) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Polschuhstruktur (4) an einer Stelle mit einem quer zur Polschuhrichtung verlaufenden elektrischen Leiter (7) verbunden ist.
5. E-Maschine mit einer Abschirmstruktur (1 ) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der elektrische Leiter (7) mit der elektrischen Masse der elektrischen Maschine gekoppelt ist.
6. E-Maschine mit einer Abschirmstruktur (1 ) nach einem der Ansprüche 1 bis
5, dadurch gekennzeichnet, dass die Abschirmstruktur (1 ) aus einem elektrisch leitfähigem und ferromagnetischem Material ausgebildet ist.
7. E-Maschine mit einer Abschirmstruktur (1 ) nach einem der Ansprüche 1 bis
6, dadurch gekennzeichnet, dass die Polschuhstruktur (4) eine Gitterstruktur bildet.
8. Radialflussmaschine mit einer Abschirmstruktur (1 ) nach einem der vorhergehenden Ansprüche.
9. Radialflussmaschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Abschirmstruktur (1 ) auf der radial inneren Seite eines Luftspalts (8), welcher sich zwischen Rotor und Stator (2) der elektrischen Maschine befindet, angeordnet ist.
10. Radialflussmaschine nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Abschirmstruktur (1 ) Wickelköpfe (9), welche innerhalb der
Statorzähne (6) angeordnet sind, vom Luftspalt (8) abgrenzt.
EP24723462.8A 2023-04-19 2024-04-19 E-maschine mit einer abschirmstruktur zur reduktion einer kapazitiven kopplung in dieser sowie eine radialflussmaschine mit der abschirmstruktur Pending EP4699211A1 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102023109814.4A DE102023109814A1 (de) 2023-04-19 2023-04-19 E-Maschine mit einer Abschirmstruktur zur Reduktion einer kapazitiven Kopplung in dieser sowie eine Radialflussmaschine mit der Abschirmstruktur
PCT/DE2024/100341 WO2024217636A1 (de) 2023-04-19 2024-04-19 E-maschine mit einer abschirmstruktur zur reduktion einer kapazitiven kopplung in dieser sowie eine radialflussmaschine mit der abschirmstruktur

Publications (1)

Publication Number Publication Date
EP4699211A1 true EP4699211A1 (de) 2026-02-25

Family

ID=90971339

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
EP24723462.8A Pending EP4699211A1 (de) 2023-04-19 2024-04-19 E-maschine mit einer abschirmstruktur zur reduktion einer kapazitiven kopplung in dieser sowie eine radialflussmaschine mit der abschirmstruktur

Country Status (4)

Country Link
EP (1) EP4699211A1 (de)
CN (1) CN120836134A (de)
DE (1) DE102023109814A1 (de)
WO (1) WO2024217636A1 (de)

Family Cites Families (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US6020667A (en) * 1998-09-10 2000-02-01 General Electric Company Stator bonding nib
CN106471718B (zh) * 2014-04-23 2019-06-07 株式会社日立产机系统 轴向间隙型旋转电机
US10498280B1 (en) * 2016-08-25 2019-12-03 Apple Inc. Electric motor with shielded phase windings
DE102017208634A1 (de) 2017-05-22 2018-11-22 Audi Ag Deckschieber
CN207939366U (zh) * 2018-03-07 2018-10-02 广东美的生活电器制造有限公司 食品料理机和用于食品料理机的电机
JP2021010275A (ja) * 2019-07-03 2021-01-28 株式会社日立産機システム 回転電機

Also Published As

Publication number Publication date
WO2024217636A1 (de) 2024-10-24
DE102023109814A1 (de) 2024-10-24
CN120836134A (zh) 2025-10-24

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE102016202071A1 (de) Elektrischer Leiter für eine elektrische Maschine mit erhöhtem Leistungsgewicht und elektrische Komponente für die elektrische Maschine
EP4699210A1 (de) E-maschine mit einer abschirmstruktur zur reduktion einer kapazitiven kopplung in dieser sowie eine axialflussmaschine mit der abschirmstruktur
DE102020113905A1 (de) Axial-Fluss-Maschine
WO2007093465A1 (de) Elektrische maschine mit einer vorrichtung zur vermeidung von schädlichen lagerströmen und entsprechendes verfahren
EP3479458B1 (de) Rotor, verfahren zum herstellen eines rotors, reluktanzmaschine und arbeitsmaschine
EP3309934A1 (de) Elektrische maschine
WO2022136548A1 (de) Elektrischer drehtransformator induktiven energieübertragung
DE102020115642B3 (de) Elektrischer Motor und Leiterplatte
DE102011084716A1 (de) Elektrische Maschine
DE102018211462B4 (de) Elektrische rotierende maschine
EP4699211A1 (de) E-maschine mit einer abschirmstruktur zur reduktion einer kapazitiven kopplung in dieser sowie eine radialflussmaschine mit der abschirmstruktur
DE102019134935B4 (de) Elektromotor mit kompakter Sammelschieneneinheit
WO2022122066A1 (de) Stator
DE102020203944A1 (de) Verschaltungseinheit und Verfahren zum Herstellen eines Wicklungssystems
DE102020203945A1 (de) Statorwicklungssystem mit serieller Spulenwicklung
DE102021100721A1 (de) Stator und elektrische Maschine
DE102022200865A1 (de) Stator eines Elektromotors
WO2019110173A1 (de) Rotor oder stator einer elektrischen maschine
DE102019131068B4 (de) Stator für eine elektrische Maschine und elektrische Maschine
DE102022101865A1 (de) Rotor für eine Synchronmaschine
DE102020216006A1 (de) Stator für eine elektrische Maschine, elektrische Maschine zum Antreiben eines Fahrzeugs und Fahrzeug
DE112017001454B4 (de) Antriebsanordnung
WO2026021635A1 (de) Statoreinheit, umfassend eine elektrische leiteinrichtung zur reduzierung von zirkularströmen, verfahren zur herstellung der statoreinheit, und elektrische rotationsmaschine
DE102023117439A1 (de) Erdung und Abschirmung eines Stators einer Axialflussmaschine
DE102022110665B4 (de) Isolation für Gehäuse von Axialflussmaschinen

Legal Events

Date Code Title Description
STAA Information on the status of an ep patent application or granted ep patent

Free format text: STATUS: UNKNOWN

STAA Information on the status of an ep patent application or granted ep patent

Free format text: STATUS: THE INTERNATIONAL PUBLICATION HAS BEEN MADE

PUAI Public reference made under article 153(3) epc to a published international application that has entered the european phase

Free format text: ORIGINAL CODE: 0009012

STAA Information on the status of an ep patent application or granted ep patent

Free format text: STATUS: REQUEST FOR EXAMINATION WAS MADE

17P Request for examination filed

Effective date: 20251119

AK Designated contracting states

Kind code of ref document: A1

Designated state(s): AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC ME MK MT NL NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR