EP4699208A1 - Gehäuse für eine maschine, maschine mit einem gehäuse und kraftfahrzeug mit einer maschine - Google Patents
Gehäuse für eine maschine, maschine mit einem gehäuse und kraftfahrzeug mit einer maschineInfo
- Publication number
- EP4699208A1 EP4699208A1 EP24715125.1A EP24715125A EP4699208A1 EP 4699208 A1 EP4699208 A1 EP 4699208A1 EP 24715125 A EP24715125 A EP 24715125A EP 4699208 A1 EP4699208 A1 EP 4699208A1
- Authority
- EP
- European Patent Office
- Prior art keywords
- tank
- housing
- machine
- shaft
- seat
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02K—DYNAMO-ELECTRIC MACHINES
- H02K9/00—Arrangements for cooling or ventilating
- H02K9/19—Arrangements for cooling or ventilating for machines with closed casing and closed-circuit cooling using a liquid cooling medium, e.g. oil
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F01—MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
- F01M—LUBRICATING OF MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; LUBRICATING INTERNAL COMBUSTION ENGINES; CRANKCASE VENTILATING
- F01M11/00—Component parts, details or accessories, not provided for in, or of interest apart from, groups F01M1/00 - F01M9/00
- F01M11/0004—Oilsumps
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16N—LUBRICATING
- F16N19/00—Lubricant containers for use in lubricators or lubrication systems
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02K—DYNAMO-ELECTRIC MACHINES
- H02K5/00—Casings; Enclosures; Supports
- H02K5/04—Casings or enclosures characterised by the shape, form or construction thereof
- H02K5/20—Casings or enclosures characterised by the shape, form or construction thereof with channels or ducts for flow of cooling medium
- H02K5/203—Casings or enclosures characterised by the shape, form or construction thereof with channels or ducts for flow of cooling medium specially adapted for liquids, e.g. cooling jackets
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16N—LUBRICATING
- F16N2210/00—Applications
- F16N2210/18—Electric motors
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Power Engineering (AREA)
- Motor Or Generator Frames (AREA)
- Motor Or Generator Cooling System (AREA)
Abstract
Die Erfindung betrifft ein Gehäuse (1) für eine Maschine (2) sowie eine Maschine (2), die das Gehäuse (1) aufweist, und ein Kraftfahrzeug mit der Maschine (2). Das Gehäuse (1) umfasst eine erste Wellenkammer (4) und weiter einen hohlen Gehäuseinnenraum (6), der einen Steuerungskammerbereich (7) mit einem ersten Tanksitz (8) aufweist. Der Gehäuseinnenraum (6) und die erste Wellenkammer (4) sind fluidisch voneinander abgedichtet, und eine Gehäuseinnenraumwand (9) weist eine zylindrische Wellenkammeraußenwand (10) auf. Ein Schmiermitteltank (3) des Gehäuses (1) weist einen ersten Tankanteil (12) auf, der im ersten Tanksitz (8) sitzt und konturgenau an einem dem Steuerungskammerbereich (7) zugewandten, ersten Außenwandanteil (10a) der Wellenkammeraußenwand (10) anliegt. So ist eine besonders bauraumeffiziente, das heißt besonders kompakt bauende Lösung zum besonders effizienten Schmieren und/oder Kühlen einer Maschine geschaffen.
Description
Gehäuse für eine Maschine, Maschine mit einem Gehäuse und Kraftfahrzeug mit einer Maschine
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Gehäuse für eine Maschine, eine Maschine, die ein solches Gehäuse aufweist, sowie ein Kraftfahrzeug, das eine solche Maschine aufweist.
Es besteht der Bedarf, Maschinen, insbesondere elektrische Maschinen zu kühlen bzw. zu temperieren und zu schmieren, damit die Maschinen möglichst effizient betrieben werden können. Im Kraftfahrzeugbereich werden elektrische Maschinen als Antriebs- bzw. Traktionsmaschinen eingesetzt. Dabei ist das Konzipieren einer möglichst effizienten Kühlung und Schmierung für die Antriebsmaschine mit Schwierigkeiten verbunden, da aufgrund von vorgegebenen Packaging-Randbedingungen der Bauraum für die Komponenten eines Kühl- und/oder Schmiermittelkreislaufs, beschränkt ist. Dies führt zum Beispiel dazu, dass in einem Gehäuse einer elektrischen Antriebsmaschine lediglich ein besonders kleinvolumiger Kühl-/Schmiermitteltank vorgesehen werden kann, weswegen andernorts ein weiterer Kühl-/Schmiermitteltank anzuordnen ist, wie es zum Beispiel in der DE 10 2020 007 6356 A1 vorgeschlagen wird. Um beide Tanks in den Kühl- bzw. Schmiermittelkreislauf zu integrieren, insbesondere miteinander zu verbinden, ist es dann notwendig, ein entsprechendes Rohr- und/oder Schlauchwerk, gegebenenfalls in Verbindung mit einer Ventileinrichtung, aufzubauen. Dies ist aber besonders aufwändig und erfordert außerdem weiteren Bauraum, wodurch die Packaging-Problematik noch verschärft wird.
Es ist die Aufgabe der Erfindung, eine besonders bauraumeffiziente, das heißt besonders kompakt bauende Lösung zum besonders effizienten Schmieren und/oder Kühlen einer Maschine bereitzustellen.
Diese Aufgabe wird durch die Gegenstände der unabhängigen Patentansprüche gelöst. Weitere mögliche Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen, der Beschreibung und den Figuren offenbart. Merkmale, Vorteile und mögliche Ausgestaltungen, die im Rahmen der Beschreibung für einen der Gegenstände der unabhängigen Ansprüche dargelegt sind, sind kategorie- und ausführungsformübergreifend zumindest analog als Merkmale, Vorteile und mögliche Ausgestaltungen des jeweiligen Gegenstands der anderen unabhängigen Ansprüche sowie jeder möglichen Kombination der Gegenstände der unabhängigen Ansprüche, gegebenenfalls in Verbindung mit einem oder mehr der Unteransprüche, anzusehen.
Gemäß der Erfindung werden ein Gehäuse für eine Maschine, eine Maschine, die das erfindungsgemäße Gehäuse aufweist, sowie ein Kraftfahrzeug, das die erfindungsgemäße Maschine aufweist, vorgeschlagen. In bestimmungsgemäßer Einbaulage ist durch das Gehäuse ein Bestandteil der Maschine gebildet, die insbesondere als eine elektrische Maschine ausgeführt ist. Beispielsweise handelt es sich bei der elektrischen Maschine um eine Traktionsmaschine für das Kraftfahrzeug. Ist die Maschine bzw. Traktionsmaschine in deren bestimmungsgemäßer Einbaulage in das Kraftfahrzeug eingebaut, bildet sie einen Bestandteil des Kraftfahrzeugs. Demnach handelt es sich bei dem Kraftfahrzeug insbesondere um ein reinelektrisch oder hybridelektrisch antreibbares Kraftfahrzeug.
Das Gehäuse weist eine erste Wellenkammer auf, durch welche hindurch bei der Maschine sich eine erste Welle der Maschine koaxial erstreckt. Die erste Welle ist zum Beispiel als eine erste Rotorwelle der Traktionsmaschine ausgebildet, wobei dann in der ersten Wellenkammer ein erster Stator drehfest angeordnet ist, und die erste Rotorwelle sich koaxial durch den ersten Stator und infolgedessen durch die erste Wellenkammer erstreckt. Das Gehäuse weist weiters einen hohlen Gehäuseinnenraum auf, der einen Steuerungskammerbereich für eine elektronische Steuereinrichtung der Maschine aufweist. Für die Maschine gilt, dass diese die elektronische Steuereinrichtung aufweist, die im Steuerungskammerbereich, insbesondere in dessen Steuerungssitz, sitzt. Bei der Steuereinrichtung handelt es sich insbesondere um eine Inverterschaltung. Zusätzlich zum Steuerungssitz weist der Steuerungskammerbereich einen ersten Tanksitz auf. Der Gehäuse-
innenraum und die Wellenkammer sind des Weiteren fluidisch voneinander abgedichtet. Da die erste Wellenkammer eine kreisringzylindrische Gestalt hat, ist deren Wellenkammeraußenwand zylindrisch. Die Wellenkammeraußenwand ragt in den hohlen Gehäuseinnenraum hinein, was bedeutet, dass eine Gehäuseinnenraumwand die zylindrische Wellenkammeraußenwand umfasst bzw. teilweise durch diese gebildet ist. Zudem weist das Gehäuse einen Schmiermitteltank auf, der für einen Schmiermittelkreislauf der Maschine vorgesehen ist. Bei der Maschine ist demnach der Schmiermitteltank Teil des Schmiermittelkreislaufs bzw. in diesen fluidisch integriert. Der Schmiermitteltank weist einen ersten Tankanteil auf, der im ersten Tanksitz des Steuerungskammerbereichs sitzt und konturgenau an einem dem Steuerungskammerbereich zugewandten, ersten Außenwandanteil der zylindrischen Wellenkammeraußenwand anliegt.
Folglich wird ein im Gehäuse der Maschine zur Verfügung stehender Bauraum optimal ausgenutzt, um eine hocheffiziente Schmierung der Maschine zu gewährleisten. Dabei wird für den Schmiermittelkreislauf bisher unbeachteter bzw. ungenutzter Raum im Gehäuse der Maschine genutzt, nämlich die Inverter- bzw. Steuerungskammer, in der sowohl die elektronischen Komponenten der Steuer- bzw. Invertereinheit als auch der erste Tankanteil des Schmiermitteltanks. Auf diese Weise wird das - insbesondere durch Pack- aging-Randbedingungen - vorgegebene Bauvolumen des Gehäuses der Maschine nicht vergrößert und dennoch die Menge des im Gehäuse eingesetzten Schmiermittels signifikant erhöht.
Gemäß einer möglichen Weiterbildung weist der erste Tankanteil eine erste Tanköffnung auf, und der Schmiermitteltank umfasst einen zweiten Tankanteil mit einer zweiten Tanköffnung. Das bedeutet, dass der Schmiermitteltank aus dem ersten und dem zweiten Tankanteil gebildet ist, die miteinander ein Gesamtvolumen des Schmiermitteltanks bestimmen. Der zweite Tankanteil ist außerhalb des Steuerungskammerbereichs, nämlich in einem zweiten Tanksitz des Gehäuseinnenraums, angeordnet und liegt konturgenau an einem vom Steuerungskammerbereich abgewandten, zweiten Außenwandanteil der Wellenkammeraußenwand an. Dabei stoßen die Tanköffnungen fluidisch dicht, insbesondere direkt, aneinander an, das heißt, ohne dass ein Schlauch oder Rohr oder dergleichen die beiden Tanköffnungen miteinander verbindet. Insbesondere sind die Tanköffnungen fluidisch dicht miteinander verbunden, indem die T ankanteile bestimmungsgemäß in den entsprechenden Tanksitz eingesetzt sind. Durch diesen zweitteiligen Aufbau des Schmiermit-
teltanks wird schwer zugänglicher Bauraum im Gehäuse besonders effizient für die Schmierung bzw. Kühlung der Maschine genutzt.
Um eine besonders zuverlässige dichte Verbindung zwischen den Tankanteilen an den Tanköffnungen zu gewährleisten, sieht eine weitere mögliche Ausführungsform vor, dass die erste Tanköffnung und die zweite Tanköffnung einen jeweiligen Dichtungsringsitz aufweisen, in welchem ein korrespondierender Dichtungsring des Schmiermitteltanks angeordnet ist. Insbesondere ist der in den Dichtungsringsitzen sitzende Dichtungsring zwischen den Tankanteilen an den Tanköffnungen eingespannt. Dadurch ist ein unerwünschtes Austreten eines Schmier- und/oder Kühlmittels aus dem Schmiermitteltank in vorteilhafter Weise verhindert. Beim Dichtungsring handelt es sich insbesondere um ein Normteil, wodurch dem Gedanken an einen besonders einfach aufgebauten Schmiermittelkreislauf Rechnung getragen ist.
In weiterer möglicher Ausgestaltung weist das Gehäuse eine zweite Wellenkammer für eine zweite Welle der Maschine auf. Die Wellenkammern sind dabei entlang einer Querrichtung (y) des Gehäuses über den ersten und/oder den zweiten Tanksitz voneinander beabstandet, wobei der Schmiermitteltank sich entlang einer Hochachse (z) des Gehäuses konturgenau zwischen beide Wellenkammern erstreckt. In diesem Zusammenhang kann die Maschine gemäß einer weiteren möglichen Ausführungsform als eine Doppelmaschine, insbesondere als eine elektrische Doppelmaschine, ausgebildet sein, die eine zweite Welle aufweist, welche in der zweiten Wellenkammer angeordnet ist. Die zweite Welle ist zum Beispiel als eine zweite Rotorwelle der Doppelmaschine ausgebildet, wobei dann in der zweiten Wellenkammer ein zweiter Stator drehfest angeordnet ist, und die zweite Rotorwelle sich koaxial durch den zweiten Stator und infolgedessen durch die zweite Wellenkammer erstreckt. Die elektrische Doppelmaschine zeichnet sich dadurch aus, dass sie die Steuereinrichtung aufweist, die dazu konfiguriert ist, beide Rotorwellen zu steuern. Aufgrund der zwei Rotorwellen in Verbindung mit zwei Statoren hat die elektrische Doppelmaschine einen höheren Kühl-/Schmierbedarf als eine elektrische Maschine mit nur einer Stator-Rotor-Einheit. Durch das Gehäuse mit dem zweiteiligen Schmiermitteltank wird im Gehäuse der Doppelmaschine der zur Verfügung stehende Bauraum besonders effizient ausgenutzt, sodass in vorteilhafter weise besonders viel Schmiermittel im Gehäuse eingesetzt werden kann.
Das Gehäuse weist in weiterer möglicher Ausgestaltung eine erste Befestigungseinrichtung auf, mittels derer der erste Tankanteil im ersten Tanksitz fixiert ist. Ein erstes Befestigungselement der ersten Befestigungseinrichtung ist an der Gehäuseinnenraumwand und am ersten Tankanteil fixiert, wodurch der erste Tankanteil mittels des ersten Befestigungselements besonders sicher an der Gehäuseinnenraumwand, insbesondere im ersten Tanksitz, positionell gehalten ist.
Sofern der Schmiermitteltank des Gehäuses den zweiten Tankanteil aufweist, ist einer weiteren möglichen Ausführungsform zufolge vorgesehen, dass das Gehäuse eine zweite Befestigungseinrichtung aufweist, mittels derer der zweite Tankanteil im zweiten Tanksitz fixiert ist. Ein zweites Befestigungselement der zweiten Befestigungseinrichtung ist an der Gehäuseinnenraumwand und am zweiten Tankanteil fixiert, wodurch der zweite Tankanteil mittels des zweiten Befestigungselements besonders sicher an der Gehäuseinnenraumwand, insbesondere im zweiten Tanksitz, positionell gehalten ist.
Dank der Befestigungseinheiten ist der Schmiermitteltank besonders sicher im Gehäuseinnenraum befestigt. Weiter sind die Befestigungseinrichtungen insbesondere dazu eingerichtet, die Tankteile entlang der Hochrichtung (z) des Gehäuses aneinanderzuspannen, wodurch - insbesondere in Zusammenwirkung mit dem Dichtungsring - die Tanköffnungen besonders sicher und besonders dicht aneinander anliegen.
Weitere Merkmale der Erfindung können sich aus den Ansprüchen, den Figuren und der Figurenbeschreibung ergeben. Die vorstehend in der Beschreibung genannten Merkmale und Merkmalskombinationen sowie die nachfolgend in der Figurenbeschreibung und/oder in den Figuren allein gezeigten Merkmale und Merkmalskombinationen sind nicht nur in der jeweils angegebenen Kombination, sondern auch in anderen Kombinationen oder in Alleinstellung verwendbar, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen.
Die Zeichnung zeigt in:
Fig. 1 eine geschnittene Explosionsansicht einer Maschine, die ein Gehäuse mit integriertem Schmiermitteltank aufweist, und
Fig. 2 eine geschnittene Ansicht der Maschine aus Fig. 1 .
Im Folgenden werden ein Gehäuse 1 für eine Maschine 2, die Maschine 2 sowie ein die Maschine 2 aufweisendes Kraftfahrzeug (nicht dargestellt) in gemeinsamer Beschreibung erläutert. In den Figuren sind gleiche und funktionsgleiche Elemente mit gleichem Bezugszeichen versehen.
Das Kraftfahrzeug ist hier im Beispiel als reinelektrisch oder hybridelektrisch antreibbares Kraftfahrzeug ausgeführt und weist die Maschine 2 auf, die als eine elektrische Traktionsmaschine, ausgebildet ist. Die Maschine 2 bzw. Traktionsmaschine ist vorliegend als eine elektrische Doppelmaschine ausgebildet, deren Rotor-Stator-Einheiten (nicht dargestellt) mittels einer gemeinsamen Steuereinrichtung (nicht dargestellt) der Maschine 2 steuerbar sind.
Fig. 1 zeigt eine geschnittene Explosionsansicht der elektrischen Doppelmaschine 2, die das Gehäuse 1 mit integriertem Schmiermitteltank 3 aufweist, der bei der Maschine 2 in deren Schmiermittelkreislauf fluidisch integriert ist. Vorliegend weist das Gehäuse 1 eine erste Wellenkammer 4 und eine zweite Wellenkammer 5 auf, in denen jeweils eine der Rotor-Stator-Einheiten der Maschine 2 angeordnet ist. Zudem weist das Gehäuse 1 einen hohlen Gehäuseinnenraum 6 auf, der einen Steuerungskammerbereich 7 und einem ersten Tanksitz 8 aufweist bzw. aus diesen zumindest teilweise gebildet ist. Der Gehäuseinnenraum 6 und die Wellenkammern 4, 5 sind fluidisch voneinander abgedichtet. Aus Fig.
1 ist des Weiteren zu erkennen, dass eine Gehäuseinnenraumwand 9 zylindrische Wellenkammeraußenwände 10, 11 aufweist, die entlang einer Querrichtung y des Gehäuses 1 über den ersten Tanksitz 8 voneinander beabstandet sind. Der Schmiermitteltank 3 ist hier im Beispiel aus einem ersten Tankanteil 12 und einem zweiten Tankanteil 13 gebildet bzw. zusammengesetzt, wobei die Tankanteile 12, 13 jeweils eine Tanköffnung 14, 15 aufweisen, die hinsichtlich Form und Größe miteinander korrespondieren. An der jeweiligen Tanköffnung 14, 15 weisen die Tankanteile 12, 13 im vorliegenden Beispiel einen jeweiligen Dichtungsringsitz 16, 17 auf, die mit einem Dichtungsring 18 des Schmiermitteltanks hinsichtlich Form und Größe korrespondieren. Der erste Tanksitz 8 und der erste Tankanteil 12 sind einander zugeordnet, wohingegen ein zweiter Tanksitz 19 und der zweite Tankanteil 13 einander zugeordnet sind. Der zweite Tanksitz 19 ist außerhalb des Steuerungskammerbereichs 7 angeordnet, beispielsweise in einem weiteren Bereich 20 des Gehäuseinnenraums 6. Des Weiteren weist das Gehäuse 1 vorliegend eine erste Befestigungseinrichtung 21 und eine zweite Befestigungseinrichtung 22 auf. Mittels jeweiliger Befestigungselemente 23, 24 der Befestigungseinrichtungen 21 , 22 ist ein jeweils zu-
geordneter der Tankanteile 12, 13 im zugehörigen Tanksitz 8, 19 positionell fixierbar. Fig.
1 zeigt zudem einen Deckel 25 des Gehäuses 1 , mittels dessen der Gehäuseinnenraum 6 oberseitig verschließbar ist.
Fig. 2 zeigt eine geschnittene Ansicht der bestimmungsgemäß zusammengebauten Maschine 2, wobei zu erkennen ist, dass der erste Tankanteil 12, indem er im Steuerungskammerbereich 7 im ersten Tanksitz 8 sitzt, an einem dem Steuerungskammerbereich 7 zugewandten, ersten Außenwandanteil 10a, 11a der jeweiligen zylindrischen Wellenkammeraußenwand 10, 11 konturgenau anliegt. Indem der zweite Tankanteil 13 außerhalb des Steuerungskammerbereichs 7 im zweiten Tanksitz 19 sitzt, liegt er an einem vom Steuerungskammerbereich 7 abgewandten, zweiten Außenwandanteil 10b, 11b der jeweiligen Wellenkammeraußenwand 10, 11 an. Dementsprechend sind die Tankanteile 12, 13 gemäß der Form des Gehäuseinnenraums 6, insbesondere gemäß der Form der Wellenkammeraußenwände 10, 11 gestaltet.
Aus Fig. 2 ist des Weiteren zu erkennen, dass die Tanköffnungen 14, 15 aneinander angrenzen, ohne dass zwischen den Tanköffnungen 14, 15 ein Schlauch oder ein Rohr oder dergleichen eine fluidische Verbindung zwischen den Tankanteilen 12, 13 vermittelt. Stattdessen sind die Tankanteile 12, 13 fluidisch miteinander rein dadurch verbunden, indem sie in ihrem jeweiligen Tanksitz 8, 19 eingesetzt sind. So bilden die Tankanteile 12, 13 miteinander ein Gesamtvolumen des Schmiermitteltanks 3. Zwischen den Tanköffnungen 14, 15 ist der Dichtungsring 18 in den jeweiligen Dichtungsringsitz eingesetzt und zwischen den Tankanteilen 12, 13 bzw. zwischen den Tanköffnungen 14, 15 eingespannt.
Mittels der ersten Befestigungseinrichtung 21 ist der erste Tankanteil 12 im ersten Tanksitz 8 positionell fixiert und insbesondere in den ersten Tanksitz 8 eingespannt. Hierzu ist das erste Befestigungselement 23, beispielsweise eine Befestigungsringscheibe etc., sowohl an der Gehäuseinnenraumwand 9 als auch am ersten Tankanteil befestigt. Ferner kann vorgesehen sein, dass das erste Befestigungselement 23 lediglich an der Gehäuseinnenraumwand 9 befestigt, insbesondere angeschraubt ist, und den ersten Tankanteil 12 übergreift. Gleiches gilt analog für die zweite Befestigungseinrichtung 22 in Zusammenspiel mit dem zweiten Tankanteil bzw. dem zweiten Tanksitz 19: das zweite Befestigungselement 24 ist zum Beispiel an der Gehäuseinnenraumwand 9 und am zweiten Tankanteil 13 befestigt. Alternativ kann das zweite Befestigungselement 24 lediglich an der Gehäuseinnenraumwand 9 befestigt, insbesondere angeschraubt sein, und den zweiten Tankan-
teil 13 übergreifen. Insbesondere sind die Tankanteile 12, 13 mittels der Befestigungseinrichtungen 21, 23 aneinandergespannt, sodass an den Tanköffnungen 14, 15 die Verbindung zwischen den Tankanteilen 12, 13 besonders sicher und dicht ist. Insgesamt ist aus Fig. 2 zu erkennen, dass der Schmiermitteltank 3 sich entlang einer Hochachse z des Gehäuses 1 konturgenau zwischen beide Wellenkammern 4, 5 erstreckt, indem sich die Tankanteile 12, 13 jeweils konturgenau zwischen beide Wellenkammern 4, 5 erstrecken.
Durch das Gehäuse 1 , die Maschine 2 und das Kraftfahrzeug ist eine jeweilige Möglichkeit aufgezeigt, wie eine Kühlung/Schmierung für die Maschine 2 besonders bauraumeffizient bzw. kompakt ausgeführt werden kann. Kernidee der Erfindung ist es, ein Öl- bzw. Schmiermittelvolumen in einen Innenraum der Maschine 2 zu erweitern und dabei insbesondere einen nicht belegten Bauraum im Inverter der Maschine 2 zu nutzen. Um eine aufwändige Abdichtung zu vermeiden, werden die Tankanteile 12, 14 intern und extern über einfache radial- und axialwirkende Abdichtungen, die vorzugsweise als Normteile ausgeführt sind, abgedichtet und miteinander verbunden. Das Herstellen bzw. Zusammenbauen der Maschine 2 bzw. des Gehäuses 1 gestaltet sich aufgrund der Zweiteiligkeit des Schmiermitteltanks 3 zudem besonders einfach: Der erste Tankanteil 12 wird in den Inverterraum bzw. in den ersten Tanksitz 8 eingesetzt und verschraubt. Seine Tanköffnung 14 weist dabei nach unten, und zwar in Richtung zweiten Tanksitz 19. Der zweite Tankanteil 13, der als ein Ölmodul ausgebildet sein kann oder das Ölmodul aufweisen kann, wird von unten her in den zweiten Tanksitz 19 eingesetzt. An den Tanköffnungen 14, 15 sind die Tankanteile 12, 13 so miteinander verbunden, und werden mittels des Dichtungsrings 18 (Standardelement) nach außen hin abgedichtet. Hierbei ist keine Abdichtung zum Inverterraum Notwendig, da die Tankanteile 12, 13 ein fluidisch geschlossenes System bilden.
Bezugszeichenliste
1 Gehäuse
2 Maschine
3 Schmiermitteltank
4 erste Wellenkammer
5 zweite Wellenkammer
6 Gehäuseinnenraum
7 Steuerungskammerbereich
8 erster Tanksitz
9 Gehäuseinnenraumwand
10 erste Wellenkammeraußenwand
10a erster Außenwandanteil
10b zweiter Außenwandanteil
11 zweite Wellenkammeraußenwand
11a erster Außenwandanteil
11b zweiter Außenwandanteil
12 erster Tankanteil
13 zweiter T ankanteil
14 erste Tanköffnung
15 zweite Tanköffnung
16 erster Dichtungsringsitz
17 zweiter Dichtungsringsitz
18 Dichtungsring
19 zweiter Tanksitz
20 weiterer Bereich
21 erste Befestigungseinrichtung
22 zweite Befestigungseinrichtung
23 erstes Befestigungselement
24 zweites Befestigungselement
25 Deckel
Claims
1. Gehäuse (1) für eine Maschine (2), aufweisend:
- eine erste Wellenkammer (4),
- einen hohlen Gehäuseinnenraum (6), der einen Steuerungskammerbereich (7) mit einem ersten Tanksitz (8) aufweist, wobei der Gehäuseinnenraum (6) und die erste Wellenkammer (4) fluidisch voneinander abgedichtet sind und eine Gehäuseinnenraumwand (9) eine zylindrische Wellenkammeraußenwand (10) aufweist,
- einen Schmiermitteltank (3), der einen ersten Tankanteil (12) aufweist, der im ersten Tanksitz (8) sitzt und konturgenau an einem dem Steuerungskammerbereich (7) zugewandten, ersten Außenwandanteil (10a) der Wellenkammeraußenwand (10) anliegt.
2. Gehäuse (1) nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass der erste Tankanteil (12) eine erste Tanköffnung (14) aufweist, wobei der Schmiermitteltank (3) einen zweiten Tankanteil (13) mit einer zweiten Tanköffnung (15) aufweist, der außerhalb des Steuerungskammerbereichs (7) in einem zweiten Tanksitz (19) des Gehäuseinnenraums (6) angeordnet ist und konturgenau an einem vom Steuerungskammerbereich (7) abgewandten, zweiten Außenwandanteil (10b) der Wellenkammeraußenwand (10) anliegt, derart, dass die Tanköffnungen (14, 15) fluidisch dicht aneinander anstoßen.
3. Gehäuse (1) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Tanköffnung (14) und die zweite Tanköffnung (15) einen jeweiligen Dichtungsringsitz (16, 17) aufweisen, in welchem ein korrespondierender Dichtungsring (18) des Schmiermitteltanks (3) angeordnet ist.
4. Gehäuse (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine zweite Wellenkammer (5), wobei die Wellenkammern (4, 5) entlang einer Querrichtung (y) des Gehäuses (1) über den ersten Tanksitz (8) voneinander beab- standet sind und der Schmiermitteltank (3) sich entlang einer Hochachse (z) des Gehäuses (1) konturgenau zwischen beide Wellenkammern (4, 5) erstreckt.
5. Gehäuse (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine erste Befestigungseinrichtung (21), mittels derer der erste Tankanteil (12) im ersten Tanksitz (8) fixiert ist.
6. Gehäuse (1) nach einem der Ansprüche 2 bis 5, gekennzeichnet durch eine zweite Befestigungseinrichtung (22), mittels derer der zweite Tankanteil (13) im zweiten Tanksitz (19) fixiert ist.
7. Maschine (2), insbesondere elektrische Maschine (2), mit:
- einem nach einem der vorhergehenden Ansprüche ausgeführten Gehäuse (1),
- einer ersten Welle, die koaxial in der ersten Wellenkammer (4) angeordnet ist,
- einer Steuereinrichtung, die im Steuerungskammerbereich (7) angeordnet ist,
- einen Schmiermittelkreislauf, in den der Schmiermitteltank (3) integriert ist.
8. Maschine (2) nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (1) die in Anspruch 4 angegebenen Merkmale aufweist, wobei die Maschine (2) als eine elektrische Doppelmaschine ausgebildet ist, deren erste Welle als eine erste Rotorwelle ausgeführt ist, und eine zweite Rotorwelle der Doppelmaschine in der zweiten Wellenkammer (5) angeordnet ist, wobei die Steuereinrichtung dazu konfiguriert ist, beide Rotorwellen zu steuern.
9. Kraftfahrzeug mit einer nach Anspruch 7 oder 8 ausgeführten Maschine (2).
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE102023110150.1A DE102023110150A1 (de) | 2023-04-21 | 2023-04-21 | Gehäuse für eine Maschine, Maschine mit einem Gehäuse und Kraftfahrzeug mit einer Maschine |
| PCT/EP2024/057894 WO2024217824A1 (de) | 2023-04-21 | 2024-03-25 | Gehäuse für eine maschine, maschine mit einem gehäuse und kraftfahrzeug mit einer maschine |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| EP4699208A1 true EP4699208A1 (de) | 2026-02-25 |
Family
ID=90571836
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| EP24715125.1A Pending EP4699208A1 (de) | 2023-04-21 | 2024-03-25 | Gehäuse für eine maschine, maschine mit einem gehäuse und kraftfahrzeug mit einer maschine |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| EP (1) | EP4699208A1 (de) |
| CN (1) | CN120660263A (de) |
| DE (1) | DE102023110150A1 (de) |
| WO (1) | WO2024217824A1 (de) |
Family Cites Families (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JP2009247119A (ja) * | 2008-03-31 | 2009-10-22 | Aisin Aw Co Ltd | 駆動装置 |
| DE102010031490A1 (de) * | 2010-07-16 | 2012-01-19 | Robert Bosch Gmbh | Antriebssystem für ein Kraftfahrzeug |
| CN113812070B (zh) * | 2019-03-20 | 2024-01-05 | Lg麦格纳电子动力总成有限公司 | 智能动力生成模块 |
| US10965183B2 (en) * | 2019-06-14 | 2021-03-30 | Honeywell International Inc. | Integrated traction drive system |
| DE102020007635A1 (de) | 2020-12-14 | 2022-06-15 | Mercedes-Benz Group AG | Elektrische Maschine mit einem Kühlkreislauf sowie Verfahren zu deren Betrieb |
| CN217883131U (zh) * | 2022-08-23 | 2022-11-22 | 四川野马汽车股份有限公司 | 一种汽车驱动混合冷却系统 |
-
2023
- 2023-04-21 DE DE102023110150.1A patent/DE102023110150A1/de active Pending
-
2024
- 2024-03-25 WO PCT/EP2024/057894 patent/WO2024217824A1/de not_active Ceased
- 2024-03-25 EP EP24715125.1A patent/EP4699208A1/de active Pending
- 2024-03-25 CN CN202480010913.3A patent/CN120660263A/zh active Pending
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CN120660263A (zh) | 2025-09-16 |
| DE102023110150A1 (de) | 2024-10-24 |
| WO2024217824A1 (de) | 2024-10-24 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE112020001076T5 (de) | Motoreinheit | |
| DE102021120756A1 (de) | Motor und Antriebsvorrichtung | |
| DE112009000057T5 (de) | Antriebsvorrichtung | |
| DE102021212578A1 (de) | Antriebsvorrichtung und Fahrzeug | |
| DE102022202758A1 (de) | Antriebsvorrichtung und Fahrzeug | |
| WO2018046041A1 (de) | Umlaufrädergetriebe, insbesondere reduktionsgetriebe mit integriertem stirnraddifferential | |
| DE102021125219A1 (de) | Rotoranordnung und Motor, welcher diese aufweist | |
| EP4210980B1 (de) | Elektrische antriebseinheit und ein fahrzeug mit einer entsprechenden elektrischen antriebseinheit | |
| DE102021214470A1 (de) | Antriebsvorrichtung | |
| EP4152574B1 (de) | Verfahren zur herstellung eines gehäuses eines e-achsen-moduls | |
| EP4699208A1 (de) | Gehäuse für eine maschine, maschine mit einem gehäuse und kraftfahrzeug mit einer maschine | |
| DE102022105149A1 (de) | Elektrische drehvorrichtung und antriebsvorrichtung | |
| DE102016217107A1 (de) | Stator einer elektrischen Maschine mit einem Kühlmantel | |
| DE112021008389T5 (de) | Getriebemechanismus, der einen Kühlströmungsweg aufweist, und E-Achsenantriebssystem | |
| DE102021214080A1 (de) | Antriebsvorrichtung | |
| EP1267471A2 (de) | Statorbaueinheit einer Synchronmaschine mit transversaler Flussführung | |
| DE102022106059B3 (de) | Flachdichtung und elektrische Rotationsmaschine | |
| DE102008020682A1 (de) | Ausgestanzte Führung an einen Deckel angeschweisst | |
| DE102022129216A1 (de) | Elektromaschine mit zugeordnetem Pulswechselrichter | |
| EP3680450B1 (de) | Pumpenvorrichtung insbesondere für mobile verkehrsmittel | |
| DE102023116389A1 (de) | Gehäuse für eine Maschine, Maschine mit einem Gehäuse und Kraftfahrzeug mit einer Maschine | |
| DE102022100359A1 (de) | Antriebsvorrichtung mit aktiver Beölung | |
| WO2025082697A1 (de) | Ölraumverschlussdeckel für ein gehäuse für eine elektrische maschine, gehäuse für eine elektrische maschine, elektrische maschine und kraftfahrzeug | |
| EP3597462A1 (de) | Elektrische fahrzeugachsenvorrichtung und verfahren zum positionieren eines lagerdeckels zu einem gehäuse in einer elektrischen fahrzeugachsenvorrichtung | |
| DE102023123931B4 (de) | Antriebseinheit mit Toleranzausgleich |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| STAA | Information on the status of an ep patent application or granted ep patent |
Free format text: STATUS: UNKNOWN |
|
| STAA | Information on the status of an ep patent application or granted ep patent |
Free format text: STATUS: THE INTERNATIONAL PUBLICATION HAS BEEN MADE |
|
| PUAI | Public reference made under article 153(3) epc to a published international application that has entered the european phase |
Free format text: ORIGINAL CODE: 0009012 |
|
| STAA | Information on the status of an ep patent application or granted ep patent |
Free format text: STATUS: REQUEST FOR EXAMINATION WAS MADE |
|
| 17P | Request for examination filed |
Effective date: 20251021 |
|
| AK | Designated contracting states |
Kind code of ref document: A1 Designated state(s): AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC ME MK MT NL NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR |