Gebiet
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Die Erfindung betrifft Verfahren und Vorrichtungen zur Überwachung eines Parkvorgangs, insbesondere eines Ein- und/oder Ausparkvorgangs, eines Fahrzeugs, insbesondere eines Transportfahrzeuges, insbesondere eines Trailers.
Hintergrund
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Transportfahrzeuge werden oft einerseits mit möglichst großen Transportinnenräumen ausgestattet, andererseits sind Areale zum Abstellen von Transportfahrzeugen oft eng bemessen, beispielsweise um eine hohe Dichte an Fahrzeugen auf einer gegebenen Fläche zu erreichen. Beispielsweise werden Transportfahrzeuge auf einem sogenannten Trailer Yard eng nebeneinander abgestellt.
Zusammenfassung einiger beispielhafter Ausführungsformen der Erfindung
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Es wurde erkannt, dass es während eines Parkvorgangs eines Transportfahrzeugs unter anderem wegen eines oft geringen räumlichen Spielraums von Zeit zu Zeit zu Kollisionen zwischen dem einparkenden Transportfahrzeug und seiner Umgebung kommen kann, beispielsweise mit benachbarten (z.B. parkenden) Transportfahrzeugen.
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Die Erfindung befasst sich unter anderem damit, eine Überwachung eines Transportfahrzeugs während eines Parkvorgangs, insbesondere eines Ein- oder Ausparkvorgangs, bereitzustellen.
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Es wurde erkannt, dass es nach einem Vorfall (z.B. einer Kollision zwischen einem ein- oder ausparkenden Transportfahrzeug und seiner Umgebung) schwer nachvollziehbar sein kann, was sich zugetragen hat und welche eventuellen Schäden entstanden sind. Andererseits wurde erkannt, dass auf Arealen, auf denen Transportfahrzeuge abgestellt werden, teils keine Infrastruktur bereitgestellt wird, mittels derer eine Überwachung von Parkvorgängen umgesetzt werden könnte.
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Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, eine Überwachung eines Parkvorgangs eines Transportfahrzeug bereitzustellen, welche eine zumindest teilweise Nachverfolgbarkeit eventueller Vorfälle (z.B. Kollisionen) ermöglicht und beispielsweise zusätzlich möglichst wenig Voraussetzungen an eine (z.B. fest installierte) Infrastruktur stellt.
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Gemäß einem ersten Aspekt der Erfindung wird ein Verfahren offenbart (z.B. ausgeführt von einem einparkenden Transportfahrzeug), wobei das Verfahren umfasst:
- Bestimmen eines Beginns eines Einparkvorgangs des einparkenden Transportfahrzeugs,
- Übermitteln eines Aktivierungssignals an zumindest ein weiteres Transportfahrzeug, wobei das Aktivierungssignal dazu eingerichtet ist, zumindest einen Sensor des weiteren Transportfahrzeugs zu aktivieren.
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Das offenbarte Verfahren wird beispielsweise durch eine Vorrichtung, zum Beispiel eine Steuereinheit für das Transportfahrzeug, insbesondere eine Telematikeinheit für das Transportfahrzeug, ausgeführt.
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Dementsprechend wird gemäß der Erfindung ferner eine Vorrichtung offenbart, wobei die Vorrichtung Mittel eingerichtet zur Ausführung des offenbarten Verfahrens umfasst. Die offenbarte Vorrichtung ist beispielsweise das Transportfahrzeug oder ein Teil des Transportfahrzeugs. Wenn im Folgenden beschrieben ist, dass ein Transportfahrzeug einen Schritt ausführt, ist damit unter anderem offenbart, dass die Vorrichtung den Schritt ausführt oder steuert.
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Die Mittel können Hardware- und/oder Software-Komponenten umfassen. Die Mittel können beispielsweise mindestens einen Speicher mit Programmanweisungen eines Computerprogramms (z.B. des unten offenbarten Computerprogramms) und mindestens einen Prozessor ausgebildet zum Ausführen von Programmanweisungen aus dem mindestens einen Speicher umfassen. Dementsprechend soll auch eine Vorrichtung als offenbart verstanden werden, die zumindest einen Prozessor und zumindest einen Speicher mit Programmanweisungen umfasst, wobei der zumindest eine Speicher und die Programmanweisungen eingerichtet sind, gemeinsam mit dem zumindest einen Prozessor, die Vorrichtung zu veranlassen, das offenbarte Verfahren auszuführen. Es versteht sich, dass die offenbarte Vorrichtung auch andere nicht aufgeführte Mittel umfassen kann.
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Alternativ oder zusätzlich können die Mittel ferner eine oder mehrere Kommunikationsschnittstellen (z.B. eine oder mehrere drahtgebundene und/oder drahtlose Kommunikationsschnittstellen) und/oder eine oder mehrere Benutzerschnittstellen (z.B. eine Tastatur, eine Maus, einen Bildschirm, einen berührungsempfindlichen Bildschirm, einen Lautsprecher, ein Mikrofon, usw.) umfassen. Es versteht sich, dass die Vorrichtung gemäß dem zweiten Aspekt der Erfindung auch andere nicht aufgeführte Mittel umfassen kann.
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Ferner wird ein Computerprogramm offenbart, wobei das Computerprogramm Programmanweisungen umfasst, die dazu ausgebildet sind, bei Ausführung durch mindestens einen Prozessor, eine Vorrichtung (z.B. die oben offenbarte Vorrichtung) zu veranlassen, das Verfahren auszuführen.
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Das offenbarte Computerprogramm ist beispielsweise auf einem computerlesbaren Speichermedium enthalten und/oder gespeichert. Unter einem computerlesbaren Speichermedium soll beispielsweise ein physisches und/oder berührbares Speichermedium verstanden werden.
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Das offenbarte Verfahren, die offenbarte Vorrichtung und das offenbarte Computerprogramm dienen beispielsweise zum Überwachen eines Einparkvorgangs eines Transportfahrzeugs.
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Im Folgenden werden die Eigenschaften des offenbarten Verfahrens (im Folgenden auch als "Verfahren" bezeichnet), der offenbarten Vorrichtung (im Folgenden auch als "Vorrichtung" bezeichnet) sowie des offenbarten Computerprogramms (im Folgenden auch als "Computerprogramm" bezeichnet) - teilweise beispielhaft - beschrieben. Es versteht sich, dass das Verfahren, die Vorrichtung und das Computerprogramm zueinander korrespondieren, so dass die Offenbarung eines Merkmals für eine dieser Kategorien als Offenbarung eines korrespondierenden Merkmals für die anderen Kategorien verstanden werden soll.
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Unter einem Transportfahrzeug soll insbesondere (i) ein Nutzfahrzeuggespann oder (ii) ein Nutzfahrzeuganhänger, insbesondere ein Nutzfahrzeuganhänger für ein Straßenfahrzeug wie ein Starrdeichselanhänger oder ein Gelenkdeichselanhänger oder ein Sattelauflieger verstanden werden. Solche Nutzfahrzeuganhänger sind insbesondere für den Transport von Gütern, vorzugsweise Stückgütern, im öffentlichen Straßenverkehr vorgesehen. Zu diesem Zweck weisen Nutzfahrzeuganhänger unterschiedliche Arten von Nutzfahrzeugaufbauten auf, welche der Aufnahme der zu transportierenden Güter in einem Laderaum dienen. So sind beispielsweise Kofferaufbauten mit festen Seitenwänden, einer festen Stirnwand, einer durch Flügeltüren gebildeten Rückwand und einem festen Dach bekannt, welche den Laderaum umschließen. Da die Kofferaufbauten geschlossen sind, sind Kofferaufbauten in besonderem Maße für den Transport von feuchtigkeitsempfindlichen und/oder temperaturempfindlichen Gütern, also beispielsweise für den sogenannten Trockentransport und/oder den Kühltransport geeignet. Neben Kofferaufbauten sind zudem sogenannte Planenaufbauten bekannt, bei denen die Seitenwände und das Dach durch wenigstens eine Plane verschlossen sind. Die Stirnwand ist bei Planenaufbauten meist als feste Wand ausgebildet, während die Rückwand regelmäßig durch zwei Flügeltüren gebildet wird, um den Laderaum bedarfsweise von hinten zu beladen oder zu entladen. Wenn eine Plane entlang der Seitenwand verschoben werden kann, spricht man auch von sogenannten Curtainsidern. Dementsprechend soll unter einem Nutzfahrzeugaufbau beispielsweise ein Kofferaufbau, ein Planenaufbau und/oder ein Curtainsider verstanden werden.
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Der Nutzfahrzeuganhänger ist beispielsweise eingerichtet, mit einem Zugfahrzeug gekoppelt zu werden, um ein Nutzfahrzeuggespann mit dem Zugfahrzeug zu bilden. Zu diesem Zweck können der Nutzfahrzeuganhänger und das Zugfahrzeug beispielsweise jeweils zueinander korrespondierende Kopplungsmittel umfassen, die eingerichtet sind, um eine Verbindung (z.B. eine mechanische Verbindung und/oder elektrische Verbindung und/oder pneumatische Verbindung) zwischen dem Nutzfahrzeuganhänger und dem Zugfahrzeug herzustellen. Zum Beispiel umfassen die zueinander korrespondierenden Verbindungsmittel korrespondierende Teile eines Kupplungssystems wie einer Sattelkupplung, einer Bolzenkupplung oder einer Kugelkopfkupplung. Wenn das Zugfahrzeug mit dem Nutzfahrzeuganhänger (z.B. durch die oben offenbarten zueinander korrespondierenden Verbindungsmittel) verbunden ist, bilden das jeweilige Zugfahrzeug und der jeweilige Nutzfahrzeuganhänger beispielsweise ein Nutzfahrzeuggespann (z.B. einen Lastzug und/oder einen Sattelzug), so dass das jeweilige Zugfahrzeug den jeweiligen Nutzfahrzeuganhänger zieht.
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Das Verfahren umfasst ein Bestimmen eines Beginns eines Einparkvorgangs eines einparkenden Transportfahrzeugs, beispielsweise des einparkenden Transportfahrzeugs, welches das Verfahren ausführt.
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Dadurch, dass das Verfahren den Beginn eines Einparkvorgangs bestimmt, ermöglicht das Verfahren, gezielt den Einparkvorgang zu überwachen. Insbesondere muss eine Überwachungstätigkeit, beispielsweise von dem Transportfahrzeug welches aktuell einparkt oder von umliegenden Fahrzeugen, sich nicht auf Zeitspannen erstrecken, in welchen noch kein Einparkvorgang abläuft. Damit werden Ressourcen (z.B., Rechenleistung und/oder Speicherkapazität) gespart, beispielsweise bei der Aufnahme von Sensordaten sowie deren Auswertung.
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Das einparkende Transportfahrzeug, welches das Verfahren ausführt, kann somit sein eigenes Einparken bestimmen. Das Bestimmen kann im Wesentlichen oder vollständig selbstständig vollzogen werden, beispielsweise unabhängig von weiteren Vorrichtungen. Alternativ oder zusätzlich kann das Bestimmen zumindest teilweise mithilfe einer weiteren, von dem einparkenden Transportfahrzeug getrennten Vorrichtung durchgeführt werden. Beispielsweise kann das einparkenden Transportfahrzeug mit der weiteren Vorrichtung (z.B. einem weiteren Transportfahrzeug und/oder einer stationären Vorrichtung, z.B. einem Bewirtschaftungssystems eines Areals, auf welchem das einparkende Transportfahrzeug einparkt) in Kommunikationsverbindung stehen, beispielsweise mittels einer drahtlosen Kommunikationsschnittstelle.
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Beispielsweise kann ein Einparken vorliegen, wenn das Transportfahrzeug auf einen Stellplatz fährt (z.B. einparkt), sich einem Stellplatz nähert (z.B. bereits bevor es den Stellplatz erreicht) und/oder sich einer Laderampe annähert.
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Das Verfahren umfasst ferner ein Übermitteln eines Aktivierungssignals an zumindest ein weiteres Transportfahrzeug. Das Aktivierungssignal ist insbesondere dazu eingerichtet und/oder konfiguriert, zumindest einen Sensor des weiteren Transportfahrzeugs zu aktivieren. Beispielsweise kann eine Aktivierung eines Sensors bedeuten, dass dieser und/oder eine damit verbundene Vorrichtung beginnt, Sensordaten des Sensors aufzuzeichnen (z.B. abzuspeichern).
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Das Aktivierungssignal kann beispielsweise ein Broadcastsignal sein. Beispielsweise kann das Aktivierungssignal empfängerunspezifisch sein. Hierdurch kann beispielsweise erreicht werden, dass ein (z.B. einziges) Aktivierungssignal von mehreren Transportfahrzeugen empfangen werden kann und beispielsweise eine Wirkung, z.B. eine Aktivierung zumindest eines jeweiligen Sensors der weiteren Transportfahrzeuge, entfalten kann. Auch kann das Aktivierungssignal empfängerspezifisch sein.
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Beispielsweise kann das Aktivierungssignal in einer gerichteten Art und Weise ausgesendet werden, beispielsweise in eine Vorzugsrichtung, z.B. zu einer Vorzugsrichtung oder einer Vorzugsebene (z.B. im Wesentlichen parallel zum Boden und/oder senkrecht zur Schwerkraftrichtung). Auch kann das Aktivierungssignal im Wesentlichen in einer nicht gerichteten Art und Weise , beispielsweise in alle Richtungen im Wesentlichen gleichstark, ausgesendet werden.
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Beispielsweise kann eine Reichweite einer Übertragungsart des zumindest einen Aktivierungssignals einschränken, an welche weiteren Transportfahrzeuge das Aktivierungssignal übermittelt wird. Beispielsweise kann das Übermitteln des Aktivierungssignals derart durchgeführt werden, dass das Aktivierungssignal eine maximale Reichweite (z.B. ohne Interferenzen, ohne Hindernisse, und/oder bei idealen Übertragungsbedingungen) aufweist, beispielsweise höchstens 1 m, 2 m, 5 m, 10 m, 20 m, oder 50 m aufweist. Beispielsweise kann eine Signalstärke des Aktivierungssignals derart eingestellt sein, dass die maximale Reichweite nicht überschritten wird. Durch eine limitierte Reichweite können weitere Transportfahrzeuge angesprochen werden, welche nah am einparkenden Transportfahrzeug positioniert sind. Beispielsweise können diese Transportfahrzeuge besonders geeignet sein, Sensoraufnahmen mit hoher Qualität und/oder hoher Relevanz vom Einparkvorgang aufzunehmen.
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Durch die Aufzeichnung von Sensordaten ab Aktivierung des Sensors kann der Einparkvorgang mittels des zumindest einen Sensors überwacht werden. Eine Überwachung des Einparkvorgangs ermöglicht es, im Falle eines Ereignisses einen Hergang der Geschehnisse, welche zu dem Ereignis geführt haben, nachzuverfolgen. Ein Ereignis kann beispielsweise ein Unfall sein, zum Beispiel eine Kollision zwischen dem einparkenden Transportfahrzeug und einem benachbarten Transportfahrzeug und/oder einem Element einer Umgebung des einparkenden Transportfahrzeugs und/oder des Stellplatzes, auf welchen das einparkende Transportfahrzeug einparkt.
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Es wurde erkannt, dass insbesondere bei Einparkvorgängen Ereignisse vorkommen können, insbesondere unerwünschte Ereignisse wie Unfälle. Oft lassen sich die Folgen der Ereignisse (z.B. Sachschäden) zwar im Nachhinein erkennen. Die Ursachen der Ereignisse und beispielsweise die Ereignisse verursachende Personen hingegen sind im Nachhinein oft nur noch schwer rekonstruierbar, insbesondere wenn eine derartige nachträgliche Nachverfolgung rein anhand der Folgen der Ereignisse durchzuführen ist.
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In Kombination des ersten (Bestimmen Beginn Einparkvorgang) und zweiten (Übermitteln Aktivierungssignal) Merkmals des Verfahrens gemäß dem ersten beispielhaft offenbarten Aspekt kann somit gezielt für den potenziell kritischen Einparkvorgang eine Überwachung durch den zumindest einen aktivierten Sensor eines weiteren Transportfahrzeuges ermöglicht werden.
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Beispielsweise kann der aktivierte Sensor eine Kamera, einen Abstandssensor, einen Näherungssensor, einen Vibrationssensor, ein Mikrofon, einen Beschleunigungssensor und/oder Kombinationen hiervon umfassen.
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In beispielhaften Ausführungsformen des ersten Aspekts, wird vorgeschlagen, dass
- das zumindest eine weitere Transportfahrzeug zumindest zwei Transportfahrzeuge umfasst und/oder
- das zumindest eine weitere Transportfahrzeug geparkt ist, insbesondere auf einem weiteren Stellplatz, insbesondere wobei der weitere Stellplatz benachbart, insbesondere direkt benachbart, zu einem Stellplatz ist, auf dem das einparkende Transportfahrzeug einparkt.
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Beispielsweise kann das zumindest eine weitere Transportfahrzeug zumindest zwei Transportfahrzeuge umfassen. Beispielsweise kann das Aktivierungssignal an zumindest zwei, drei, vier oder mehr weitere Transportfahrzeuge übermittelt werden. Eine erhöhte Anzahl von Transportfahrzeugen kann die Anzahl von Sensoren, mittels derer eine Einparkvorgang überwacht werden kann, erhöht werden. Auch können beispielsweise Sensoraufnahmen einer besonders hohen Diversität von Sensoren aufgenommen werden und/oder aus einer erhöhten Diversität von Sensorpositionen.
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Zumindest eines des zumindest einen weiteren Transportfahrzeugs kann geparkt sein. Auch kann eine Untermenge der weiteren Transportfahrzeuge geparkt sein und/oder alle der weiteren Transportfahrzeuge.
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Ein jeweiliges weiteres Transportfahrzeug kann beispielsweise auf einem Stellplatz geparkt sein, beispielsweise einem Stellplatz auf einem Areal, auf dem das einparkende Transportfahrzeug einparkt, insbesondere auf einem Trailer Yard.
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Beispielsweise kann zumindest eines der oder die zumindest einen weiteren Transportfahrzeuge auf einem jeweiligen benachbarten Stellplatz geparkt sein, beispielsweise auf einem unmittelbar benachbarten Stellplatz.
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Insbesondere weitere Transportfahrzeuge auf einem (z.B. direkt) benachbarten Parkplatz können gut dazu geeignet sein, Sensoraufnahmen des Einparkvorgangs aufzunehmen. Diese weiteren Transportfahrzeuge können besonders nah am einparkenden Transportfahrzeug gelegen sein und/oder eine ähnliche räumliche Ausrichtung und/oder einen ähnlichen Fahrzeugtyp wie das einparkende Transportfahrzeug aufweisen. Darauf basierend können Sensoraufnahmen besonders hoher Qualität entstehen.
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In beispielhaften Ausführungsformen des ersten Aspekts, wird vorgeschlagen, dass das Bestimmen des Beginns des Einparkvorgangs zumindest teilweise basiert auf
- einer Geschwindigkeit des einparkenden Transportfahrzeugs,
- einer Fahrtrichtung des einparkenden Transportfahrzeugs,
- einer Position des einparkenden Transportfahrzeugs, insbesondere basierend auf zumindest einem Geofence, und/oder
- eines Einlenkwinkels des einparkenden Transportfahrzeugs.
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Der Beginn oder auch ein Fortlaufen oder ein Beenden des Einparkvorgangs kann detektiert werden. Methoden, welche im Folgenden für den Zweck einer Bestimmung des Beginns des Einparkvorgangs offenbart sind, sind hiermit ebenfalls für eine Bestimmung eines Fortlaufens (z.B. ab Beginn und vor Ende) und ein Bestimmen eines Beendens eines Einparkvorgangs genutzt werden. Ein Beenden kann beispielsweise dadurch bestimmt werden, dass nach einem bestimmten Beginn (z.B. und/oder Fortlaufen) eines Einparkvorgangs kein weiteres Fortlaufen bestimmt wird.
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Der Beginn eines Einparkvorgangs kann beispielsweise auf einer Geschwindigkeit des einparkenden Transportfahrzeugs basieren. Beispielsweise kann ein Beginn eines Einparkvorgangs dann bestimmt werden, wenn die Geschwindigkeit unterhalb von einem Geschwindigkeitsschwellwert liegt. Der Geschwindigkeitsschwellwert beträgt beispielsweise (z.B. höchstens oder mindestens) 10 km/h, 5 km/h, 2 km/h, 1 km/h, 0,5 km/h, 0,2 km/h oder 0,1 km/h. Beispielsweise kann für ein Bestimmen eines Beginns eines Einparkvorgangs gefordert sein, dass ein Geschwindigkeitsschwellwert zumindest für eine vordefinierte Zeitspanne unterschritten wird. Die vordefinierte Zeitspanne kann beispielsweise zumindest 1 s, 2 s, 5 s, 10 s, 20 s, lmin, 2 min oder mehr betragen. Ein Beenden des Einparkvorgangs kann beispielsweise darauf basieren, dass die Geschwindigkeit im Wesentlichen auf Null sinkt, beispielsweise für eine vordefinierte Zeitspanne.
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Auch kann der Beginn eines Einparkvorgangs beispielsweise auf einer Fahrtrichtung des einparkenden Transportfahrzeugs basierend bestimmt werden. Beispielsweise kann bestimmt werden, dass das einparkende Transportfahrzeug rückwärtsfährt. Beispielsweise kann die Fahrtrichtung anhand von Informationen aus der Motorsteuerung und/oder dem Getriebe des Transportfahrzeugs und/oder eines das Transportfahrzeug ziehenden Zugfahrzeugs abgeleitet werden. Auch kann zumindest ein Sensor wie z.B. ein intertialer Sensor, ein Positionierungssensor (z.B. basierend auf einem Navigationssatelliten- und Zeitgebungssystem (GNSS) (z.B. NAVSTAR GPS, GLONASS, Galileo)) und/oder Kombinationen hieraus genutzt werden zur Bestimmung eines Beginns eines Einparkvorgangs. Auch kann beispielsweise eine andere von einer Vorwärtsrichtung abweichende Fahrtrichtung des Transportfahrzeugs zum Bestimmen eines Einparkvorgangs herangezogen werden, z.B. eine seitliche Fahrrichtung, z.B. bei einem Transport durch ein Rangierfahrzeug.
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Auch kann eine Position des einparkenden Transportfahrzeugs, z.B. erfasst mittels eines oben genannten Positionierungssensors, zur Bestimmung eines Beginns eines Einparkvorgangs genutzt werden. Beispielsweise kann bestimmt werden, ob die Position des einparkenden Transportfahrzeugs innerhalb eines für einen Einparkvorgang typischen Bereichs liegt. Beispielsweise kann bestimmt werden, ob die Position innerhalb eines Geofences liegt. Ein Geofence kann beispielsweise einer Fläche eines Stellplatzes, einer Fläche einer Gruppe von Stellplätzen und/oder einer Fläche eines Trailer Yards entsprechen. Ein Beenden des Einparkvorgangs kann beispielsweise darauf basieren, dass eine Änderung der Position des Transportfahrzeugs über die Zeit im Wesentlichen auf Null sinkt, beispielsweise für eine vordefinierte Zeitspanne.
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Beispielsweise kann ein Einlenkwinkel zumindest einer gelenkten Achse des Transportfahrzeugs und/oder eines das Transportfahrzeug ziehenden Zugfahrzeugs zur Bestimmung eines Beginns eines Einparkvorgangs herangezogen werden. Beispielsweise kann ein Einlenkwinkel oberhalb von einem Winkelschwellwert auf ein Einparken hindeuten. Z.B. kann ein Einlenkwinkel oberhalb eines Winkelschwellwerts von 20°, 30°, 40°, 45°, 50°, 60°, oder 70° auf einen Einparkvorgang hindeuten. Beispielsweise kann ein Einlenken oberhalb eines Einlenkwinkels für eine vordefinierte Zeitspanne, z.B. zumindest 1 s, 2 s, 5 s, 10 s, 20 s, 1 min, 2 min oder mehr, auf einen Einparkvorgang hindeuten. Ein Beenden des Einparkvorgangs kann beispielsweise darauf basieren, dass die Änderung des Einlenkwinkels über die Zeit im Wesentlichen auf Null sinkt, beispielsweise für eine vordefinierte Zeitspanne.
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In beispielhaften Ausführungsformen des ersten Aspekts, wird vorgeschlagen, dass das Bestimmen des Beginns des Einparkvorgangs zumindest teilweise basiert auf
- einem Empfangen eines drahtlosen Kommunikationssignals, insbesondere von einem des zumindest einen weiteren Transportfahrzeugs, insbesondere wobei das Kommunikationssignal ein WLAN-Signal und/oder ein Bluetooth-Signal umfasst.
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Beispielsweise kann das Bestimmen eines Beginns eines Einparkvorgangs darauf basieren, dass zumindest ein drahtloses Kommunikationssignal empfangen wird. Beispielsweise kann ein Empfang des drahtlosen Kommunikationssignals darauf hindeuten, dass das einparkende Transportfahrzeug in einem (z.B. für ein Einparken) relevanten Bereich angekommen ist, z.B. in der Nähe eines Stellplatzes.
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Das drahtlose Kommunikationssignal kann beispielsweise von einer Infrastruktur ausgesendet werden, z.B. von einer (z.B. fest installierten) Vorrichtung eines Areals, auf welchem das einparkende Transportfahrzeug geparkt wird, beispielsweise einem Trailer Yard. Beispielsweise kann das drahtlose Kommunikationssignal ausgehend von einem Bewirtschaftungs- und/oder Leitsystem, beispielsweise für Transportfahrzeuge, beispielsweise zu einem Trailer Yard gehörend, ausgesendet werden.
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Auch kann das drahtlose Kommunikationssignal, alternativ oder zusätzlich, von dem zumindest einen weiteren Transportfahrzeug ausgehen. Beispielsweise kann das drahtlose Kommunikationssignal indikativ sein für eine Präsenz des jeweiligen weiteren Transportfahrzeugs und/oder für eine Bereitschaft, ein Aktivierungssignal zu empfangen und/oder eine Verfügbarkeit zumindest eines aktivierbaren Sensors zu signalisieren. Zumindest eines der Transportfahrzeuge oder die weiteren Transportfahrzeuge können beispielsweise dazu konfiguriert sein, (z.B. derartige) drahtlose Kommunikationssignale auszusenden.
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Das drahtlose Kommunikationssignal kann beispielsweise ein Signal eines lokalen Kommunikationsstandards sein wie beispielsweise ein Wireless Local Area Network, WLAN, Bluetooth oder Zigbee Signal. Zu einem lokalen Kommunikationsstandard zählt insbesondere kein Mobilfunkstandard wie 2G/3G/4G/5G/6G (siehe 3gpp.org) .
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In beispielhaften Ausführungsformen des ersten Aspekts, wird vorgeschlagen, dass das Bestimmen des Beginns des Einparkvorgangs zumindest teilweise basiert auf
- einem Sensor des einparkenden Transportfahrzeugs, insbesondere einer Kamera, eines Näherungssensors und/oder eines Abstandssensors.
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Beispielsweise kann ein Beginn eines Einparkvorgangs basierend auf zumindest einem Sensor des einparkenden Transportfahrzeugs bestimmt werden.
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Beispielsweise kann das Transportfahrzeug über einen oder mehrere Sensoren verfügen, welche z.B. Komfortfunktionen wie eine Unterstützung bei einem Einparkvorgang und/oder Sicherheitsfunktionen wie eine Überwachung einer Umgebung des Transportfahrzeugs während des Fahrvorgangs bereitstellen.
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Der Sensor kann beispielsweise eine oder mehrere Kameras umfassen. Beispielsweise können eine oder mehrere Bilder von zumindest einer oder mehreren Kameras ausgewertet werden, und daraus Informationen über die Umgebung, wie beispielsweise Bodenmarkierungen, Objekte wie weitere Transportfahrzeuge, Gebäude, und/oder Pflanzen zu ermitteln. Hieraus kann ein Einparkvorgang abgeleitet werden.
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Ein Sensor kann beispielsweise einen Abstandssensor umfassen, welcher beispielsweise dazu eingerichtet sein kann, einen oder mehrere Abstände zu Objekten wie z.B. weiteren Transportfahrzeugen oder anderen Objekten in einer Umgebung des einparkenden Transportfahrzeugs zu messen. Bei einem Abstand unterhalb eines vordefinierten Schwellwerts kann ein Beginn oder ein Fortlaufen oder ein Ende eines Einparkvorgangs abgeleitet werden.
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Ein Näherungssensor kann eine Nähe und/oder eine Veränderung einer Nähe zu einem anderen Objekt erfassen.
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Auch weitere Sensortypen (z.B. des einparkenden Transportfahrzeugs) wie z.B. ein Beschleunigungssensor, ein Vibrationssensor, ein Helligkeitssensor, ein Mikrofon und/oder Kombinationen hieraus können für die Bestimmung eines Beginns, eines Fortlaufens oder eines Endes eines Einparkvorgangs herangezogen werden.
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Eine Bestimmung eines Beendens des Einparkvorgangs kann beispielsweise darauf basieren, dass die Änderung von mittels eines jeweiligen Sensors aufgenommenen Größen über die Zeit im Wesentlichen auf Null sinkt, beispielsweise für eine vordefinierte Zeitspanne.
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In beispielhaften Ausführungsformen des ersten Aspekts wird vorgeschlagen, dass - das Aktivierungssignal ein drahtloses Kommunikationssignal ist, insbesondere ein WLAN-Signal und/oder ein Bluetooth-Signal.
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Das Aktivierungssignal kann beispielsweise ein Signal eines lokalen Kommunikationsstandards sein, wie beispielsweise ein Wireless Local Area Network, WLAN, Bluetooth oder Zigbee Signal. Zu einem lokalen Kommunikationsstandard zählt insbesondere kein Mobilfunkstandard wie 2G/3G/4G/5G/6G (siehe 3gpp.org).
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In beispielhaften Ausführungsformen des ersten Aspekts, wird vorgeschlagen, dass
- das Aktivierungssignal eine Sensorindikation umfasst, wobei die Sensorindikation einen Sensortyp angibt,
- das Aktivierungssignal spezifisch für eines der zumindest einen weiteren Transportfahrzeuge ist oder das Aktivierungssignal unspezifisch ist,
- das Aktivierungssignal eine Zeitspannenindikation umfasst, wobei die Zeitspannenindikation eine Zeitspanne angibt, insbesondere eine Zeitspanne, innerhalb derer der zumindest eine Sensor des zumindest einen weiteren Transportfahrzeugs aktiviert bleiben soll, und/oder
- das Aktivierungssignal eine Stellplatzindikation umfasst, wobei die Stellplatzindikation einen Stellplatz angibt, auf dem das einparkende Transportfahrzeug einparkt.
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Das Aktivierungssignal kann beispielweise eine Sensorindikation umfassen. Die Sensorindikation kann zumindest einen Sensortyp angeben. Durch die Sensorindikation kann beispielsweise ein Sensortyp angegeben werden, welcher von dem einparkenden Transportfahrzeug für die Überwachung eines Einparkvorgangs gewünscht ist. Auch kann die Sensorindikation mehrere Sensortypen angeben, beispielsweise in einer Hierarchie. Die Hierarchie kann beispielsweise angeben, welcher des zumindest einen oder der mehreren Sensortypen bevorzugt aktiviert werden sollen und alternativ zumindest einen oder mehrere Sensortypen angeben, welche aktiviert werden sollen, wenn der oder die bevorzugten Sensortypen nicht verfügbar sind. Auch kann die Sensorindikation zumindest einen Sensortyp angeben, welcher vom einparkenden Transportfahrzeug nicht gewünscht ist. Ein Sensortyp kann beispielsweise eine Kamera, einen Abstandssensor, einen Näherungssensor, einen Vibrationssensor, ein Mikrofon, einen Beschleunigungssensor und/oder Kombinationen hiervon umfassen.
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Das Aktivierungssignal kann beispielsweise an eines der, eine Untermenge der und/oder an alle weiteren Transportfahrzeuge gerichtet sein. Beispielsweise kann das Aktivierungssignal eine Empfängerindikation enthalten, welche einen oder mehrere Empfänger angibt.
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Beispielsweise kann es sich bei dem Aktivierungssignal um ein Broadcastsignal handeln, welches beispielsweise keinen spezifischen Empfänger aufweist. Beispielsweise kann das Broadcastsignal von allen Empfängern in für eine Reichweite des Broadcastsignals hinreichenden räumlichen Nähe empfangen (z.B. und ausgelesen) werden.
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Das Aktivierungssignal kann beispielsweise eine Zeitspannenindikation umfassen, welche eine Zeitspanne angibt. Die Zeitspanne kann angeben, wie lange ein Sensor aktiviert bleiben soll, beispielsweise nach einem Empfangen des Aktivierungssignals. Auch kann die Zeitspanne eine Mindest- und/oder eine Höchstzeitspanne angeben, welche vorgibt, wie lange Sensordaten zumindest und/oder maximal aufgezeichnet werden.
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Das Aktivierungssignal kann eine Stellplatzindikation umfassen. Die Stellplatzindikation kann einen Stellplatz angeben, auf welchem das einparkende Transportfahrzeug einparkt. Beispielsweise kann es dem einparkenden Transportfahrzeug bekannt sein, auf welchem Stellplatz es einparken wird. Beispielsweise kann durch das Übermitteln einer Stellplatzindikation erreicht werden, dass keine Sensoren von weiteren Transportfahrzeugen aktiviert werden, welche sich nicht in der Nähe eines Stellplatzes befinden, auf welchem das einparkende Transportfahrzeug einparkt und demnach keine brauchbaren Sensoraufnahmen generieren können. Beispielsweise kann ein weiteres Transportfahrzeug seinen eigenen Stellplatz kennen und basierend hierauf bestimmen, ob es einen Einparkvorgang auf dem Stellplatz, auf den das einparkende Transportfahrzeug einparkt, überwachen kann oder nicht.
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In beispielhaften Ausführungsformen des ersten Aspekts umfasst das Verfahren ferner
- Übermitteln eines Deaktivierungssignals an zumindest eines des zumindest einen weiteren Transportfahrzeugs, wobei das Deaktivierungssignals dazu eingerichtet ist, zumindest einen Sensor des weiteren Transportfahrzeugs zu deaktivieren.
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Beispielsweise kann das Verfahren ferner ein Übermitteln eines Deaktivierungssignals an zumindest eines der Transportfahrzeuge und/oder eine Untermenge der Transportfahrzeuge und/oder das zumindest eine Transportfahrzeug umfassen. Beispielsweise kann das Deaktivierungssignal derart konfiguriert sein, dass es zumindest einen (z.B. einen der Sensoren oder die zuvor mittels eines Aktivierungssignal aktivierten Sensoren) Sensor deaktiviert.
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Beispielsweise kann ein Deaktivierungssignal basierend auf einem Bestimmen eines Beendens des Einparkvorgangs übermittelt werden.
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Für das Deaktivierungssignal gelten die gleichen oben in Bezug auf das Aktivierungssignal offenbarten optionalen Merkmale, beispielsweise eine Übermittlung als Broadcastsignal und/oder eine Übermittlung über einen lokalen Kommunikationsstandard.
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Durch das Deaktivierungssignal kann erreicht werden, dass keine Sensordaten zu Zeitpunkten und/oder Zeitspannen aufgezeichnet werden, an denen das Einparken bereits abgeschlossen ist.
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In beispielhaften Ausführungsformen des ersten Aspekts umfasst das Verfahren ferner
- Empfangen, von zumindest einem des zumindest einen weiteren Transportfahrzeugs, von zumindest einer Aufzeichnung von zumindest einem aktivierten Sensor des weiteren Transportfahrzeugs.
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Durch das Empfangen von zumindest einer Aufzeichnung von zumindest einem aktivierten Sensor kann das einparkende Transportfahrzeug in die Lage versetzt werden, einen Hergang des Einparkens nachzuverfolgen.
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Beispielsweise können von zumindest zwei, drei oder vier weiteren Transportfahrzeugen zumindest eine oder mehrere (z.B. jeweilige) Aufzeichnungen von aktivierten Sensoren empfangen werden.
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In beispielhaften Ausführungsformen des ersten Aspekts umfasst das Verfahren ferner
- Detektieren einer Kollision des einparkenden Transportfahrzeugs, insbesondere zumindest teilweise basierend auf einem aktivierten Sensor des einparkenden Transportfahrzeugs und/oder zumindest einer empfangenen Aufzeichnung des aktivierten Sensors.
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Das Verfahren kann beispielsweise ein Detektieren einer Kollision umfassen. Eine Kollision ist insbesondere eine Kollision des einparkenden Transportfahrzeugs, beispielsweise mit einem Objekt einer Umgebung des einparkenden Transportfahrzeugs, beispielsweise mit einem Gebäude und/oder mit einem des zumindest einen weiteren Transportfahrzeugs.
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Eine Kollision kann beispielsweise basieren auf einem Sensor des einparkenden Transportfahrzeugs, beispielsweise einer Kamera, einem Abstandssensor, einem Näherungssensor, einem Vibrationssensor, einem Mikrofon, einem Beschleunigungssensor und/oder einer Kombination hiervon. Beispielsweise kann eine Erschütterung mittels eines Vibrationssensors, eines Beschleunigungssensors oder einer Kamera bestimmt werden und/oder ein Geräusch eines Zusammenstoßes von einem Mikrofon und/oder ein Abstand unterhalb eines vorbestimmten Abstandsschwellwerts durch einen Abstandssensor und/oder einen Näherungssensor detektiert werden.
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Auch kann eine Kollision basierend auf der oder den empfangenen Aufzeichnungen der aktivierten Sensoren bestimmt werden. Beispielsweise kann die Aufzeichnung von Sensoren ähnlicher oder gleicher Art wie die des einparkenden Transportfahrzeugs sein.
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In beispielhaften Ausführungsformen des ersten Aspekts umfasst das Verfahren ferner
- Übermitteln einer Kollisionsindikation an zumindest eines des zumindest einen weiteren Transportfahrzeugs und/oder
- Empfangen einer Kollisionsindikation von zumindest einem des zumindest einen weiteren Transportfahrzeugs.
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Sowohl das einparkende Transportfahrzeug als auch zumindest eines der zumindest einen weiteren Transportfahrzeuge können eine Kollision detektieren.
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Beispielsweise kann das einparkende Transportfahrzeug eine Kollisionsindikation an mindestens eines der zumindest einen weiteren Transportfahrzeuge übermitteln. Beispielsweise kann das Empfangen einer Aufzeichnung zumindest teilweise auf dem Übermitteln der Kollisionsindikation basieren. Beispielsweise kann eine Aufzeichnung (z.B. nur) von einem weiteren Transportfahrzeug empfangen werden, wenn eine Kollisionsindikation an das weitere Transportfahrzeug übermittelt wurde.
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Alternativ oder zusätzlich kann eine Kollisionsindikation von zumindest einem des zumindest einen weiteren Transportfahrzeugs empfangen werden. Z.B. kann das weitere Transportfahrzeug eine Kollision detektieren und das einparkende Transportfahrzeug über die Kollision informieren. Beispielsweise kann die empfangene Kollisionsindikation eine Aufzeichnung zumindest eines Sensors des weiteren Transportfahrzeugs umfassen und/oder damit gemeinsam empfangen werden.
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In beispielhaften Ausführungsformen des ersten Aspekts, wird vorgeschlagen, dass
- das Verfahren von einer Steuervorrichtung des einparkenden Transportfahrzeugs gesteuert und/oder kontrolliert wird, insbesondere von einer Telematikeinheit.
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In beispielhaften Ausführungsformen des ersten Aspekts, wird vorgeschlagen, dass das eine einparkende Transportfahrzeug eines der folgenden Transportfahrzeuge ist:
- ein Nutzfahrzeuggespann umfassend ein Zugfahrzeug und einen Nutzfahrzeuganhänger,
- ein Nutzfahrzeuganhänger, insbesondere ein Sattelauflieger.
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Gemäß einem weiteren Aspekt wird ein Computerprogramm offenbart umfassend Programmanweisungen, die dazu ausgebildet sind, bei Ausführung durch mindestens einen Prozessor einer Vorrichtung, die Vorrichtung zu veranlassen, das Verfahren nach dem ersten Aspekt auszuführen.
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Gemäß einem weiteren Aspekt wird eine Vorrichtung offenbart mit Mitteln eingerichtet zur Ausführung des Verfahrens nach dem ersten Aspekt.
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Gemäß einem Ausführungsbeispiel ist die Vorrichtung ein Transportfahrzeug oder ein Teil des Transportfahrzeugs, insbesondere ein Nutzfahrzeuggespann umfassend ein Zugfahrzeug und einen Nutzfahrzeuganhänger, oder ein Nutzfahrzeuganhänger, insbesondere ein Sattelauflieger.
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Gemäß einem zweiten Aspekt der Erfindung wird ein Verfahren offenbart (z.B. ausgeführt von einem parkenden Transportfahrzeug), wobei das Verfahren umfasst:
- Empfangen eines Aktivierungssignals von einem einparkenden Transportfahrzeug,
- Aktivieren, basierend auf dem empfangenen Aktivierungssignal, zumindest eines Sensors des einparkenden Transportfahrzeugs.
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Merkmale, welche in Relation zum ersten Aspekt offenbart sind, insbesondere bezüglich sowohl jeweils des einparkenden und/oder des weiteren Transportfahrzeugs, sind auch für den zweiten Aspekt offenbart.
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In beispielhaften Ausführungsformen des zweiten Aspekts umfasst das Verfahren ferner
- Empfangen eines Deaktivierungssignals von dem einparkenden Transportfahrzeug,
- Empfangen einer Kollisionsindikation von dem einparkenden Transportfahrzeug,
- Übermitteln von zumindest einer Aufzeichnung des zumindest einen aktivierten Sensors, insbesondere an das einparkende Transportfahrzeug oder an eine weitere Vorrichtung, und/oder
- Übermitteln einer Kollisionsindikation, insbesondere an das einparkende Transportfahrzeug und/oder an eine weitere Vorrichtung, insbesondere basierend auf dem zumindest einen aktivierten Sensor.
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In beispielhaften Ausführungsformen des zweiten Aspekts, wird vorgeschlagen, dass
- das Verfahren von einer Steuervorrichtung des einparkenden Transportfahrzeugs gesteuert und/oder kontrolliert wird, insbesondere von einer Telematikeinheit.
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In beispielhaften Ausführungsformen des ersten Aspekts, wird vorgeschlagen, dass das einparkende Transportfahrzeug eines der folgenden Transportfahrzeuge ist:
- ein Nutzfahrzeuggespann umfassend ein Zugfahrzeug und einen Nutzfahrzeuganhänger,
- ein Nutzfahrzeuganhänger, insbesondere ein Sattelauflieger.
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Gemäß einem weiteren Aspekt wird ein Computerprogramm offenbart umfassend Programmanweisungen, die dazu ausgebildet sind, bei Ausführung durch mindestens einen Prozessor einer Vorrichtung, die Vorrichtung zu veranlassen, das Verfahren nach dem zweiten Aspekt auszuführen.
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Gemäß einem weiteren Aspekt wird eine Vorrichtung offenbart mit Mitteln eingerichtet zur Ausführung des Verfahrens nach dem zweiten Aspekt.
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Gemäß einem Ausführungsbeispiel ist die Vorrichtung ein Transportfahrzeug oder ein Teil des Transportfahrzeugs, insbesondere ein Nutzfahrzeuggespann umfassend ein Zugfahrzeug und einen Nutzfahrzeuganhänger, oder ein Nutzfahrzeuganhänger, insbesondere ein Sattelauflieger.
Detaillierte Beschreibung einiger beispielhafter Ausführungsformen
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Es zeigen:
- Fig. 1
- eine schematische Darstellung einer beispielhaften Ausführungsform einer Vorrichtung gemäß der Erfindung;
- Fig. 2
- eine schematische Darstellung einer beispielhaften Ausführungsform eines Transportfahrzeugs gemäß der Erfindung;
- Fig. 3
- schematische Darstellungen einer beispielhaften Ausführungsform der Erfindung;
- Fig. 4
- ein Flussdiagramm einer Ausführungsform eines Verfahrens gemäß der Erfindung; und
- Fig. 5
- ein Flussdiagramm einer Ausführungsform eines Verfahrens gemäß der Erfindung.
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Fig. 1 zeigt eine schematische Darstellung einer Ausführungsform einer Vorrichtung 1 gemäß dem ersten und oder zweiten Aspekt der Erfindung. Im Folgenden wird davon ausgegangen, dass die Vorrichtung 1 Teil eines Transportfahrzeugs in Form eines Nutzfahrzeuganhängers ist. Zum Beispiel kann die Vorrichtung 1 eine Steuereinheit und/oder Telematikeinheit des Nutzfahrzeuganhängers sein.
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Die Vorrichtung 1 umfasst einen Prozessor 100 und verbunden mit dem Prozessor 100 einen ersten Speicher als Programmspeicher 101, einen zweiten Speicher als Hauptspeicher 102 und eine Kommunikationsschnittstelle 103.
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Unter einem Prozessor soll beispielsweise ein Mikroprozessor (Engl. Central Processing Unit, CPU), eine Mikrokontrolleinheit, ein Mikrocontroller, ein digitaler Signalprozessor (DSP), eine Anwendungsspezifische Integrierte Schaltung (ASIC), ein Field Programmable Gate Array (FPGA), oder ein graphischer Prozessor (Engl: Graphics Processing Unit, GPU) verstanden werden. Es versteht sich, dass die Vorrichtung 1 auch mehrere Prozessoren 100 umfassen kann.
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Der Prozessor 100 führt Programmanweisungen aus, die im Programmspeicher 101 gespeichert sind, und speichert beispielsweise Zwischenergebnisse oder Ähnliches im Hauptspeicher 102.
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In dem Programmspeicher 101 sind beispielsweise Programmanweisungen gespeichert, die den Prozessor 100, wenn er die Programmanweisungen ausführt, veranlassen, das Verfahren gemäß der Erfindung (z.B. ein Verfahren gemäß dem in Fig. 4 und/oder Fig. 5 dargestellten Flussdiagramm) zumindest teilweise auszuführen und/oder zu steuern.
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Der Programmspeicher 101 enthält ferner beispielsweise das Betriebssystem der Vorrichtung 1, das beim Starten der Vorrichtung 1 zumindest teilweise in den Hauptspeicher 102 geladen und vom Prozessor 100 ausgeführt wird. Insbesondere wird beim Starten der Vorrichtung 1 zumindest ein Teil des Kerns des Betriebssystems in den Hauptspeicher 102 geladen und vom Prozessor 100 ausgeführt.
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Ein Beispiel für ein Betriebssystem ist ein Windows -, UNIX-, Linux-, Android-, Apple iOS- und/oder MAC OS-Betriebssystem. Das Betriebssystem ermöglicht insbesondere die Verwendung der Vorrichtung 1 zur Datenverarbeitung. Es verwaltet beispielsweise Betriebsmittel wie einen Hauptspeicher und einen Programmspeicher, stellt unter anderem durch Programmierschnittstellen anderen Computerprogrammen grundlegende Funktionen zur Verfügung und steuert die Ausführung von Computerprogrammen.
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Ein Programmspeicher ist beispielsweise ein nicht-flüchtiger Speicher wie ein Flash-Speicher, ein Magnetspeicher, ein EEPROM-Speicher (elektrisch löschbarer programmierbarer Nur-Lese-Speicher) und/oder ein optischer Speicher. Ein Hauptspeicher ist zum Beispiel ein flüchtiger oder nicht-flüchtiger Speicher, insbesondere ein Speicher mit wahlfreiem-Zugriff (RAM) wie ein statischer RAM-Speicher (SRAM), ein dynamischer RAM-Speicher (DRAM), ein ferroelektrischer RAM-Speicher (FeRAM) und/oder ein magnetischer RAM-Speicher (MRAM).
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Der Hauptspeicher 102 und der Programmspeicher 101 können auch als ein Speicher ausgebildet sein. Alternativ können der Hauptspeicher 102 und/oder der Programmspeicher 101 jeweils durch mehrere Speicher gebildet werden. Ferner können der Hauptspeicher 102 und/oder der Programmspeicher 101 auch Teil des Prozessors 100 sein.
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Der Prozessor 100 steuert die Kommunikationsschnittstelle 103, welche beispielsweise eingerichtet ist, Informationen mit anderen Komponenten des Nutzfahrzeuganhängers auszutauschen (z.B. zu senden und/oder zu empfangen). Die Kommunikationsschnittstelle 103 ist beispielsweise als Ethernet-, CAN-, K-Leitungs-, LIN- oder Flexray-Schnittstelle ausgebildet. Sie ist beispielsweise eingerichtet zur drahtgebundenen Kommunikation mit der optionalen Benutzerschnittstelle 104 und/oder einem oder mehreren Sensoren 105 des Nutzfahrzeuganhängers über ein Ethernet-Netzwerk oder ein CAN-, K-Leitungs-, LIN- oder Flexray-Bussystem des Nutzfahrzeuganhängers. Zum Beispiel kann die Vorrichtung 1 durch die Kommunikationsschnittstelle 103 Informationen an die Benutzerschnittstelle 104 und/oder Sensoren 105 senden und/oder von diesen empfangen. Ethernet ist zum Beispiel in den Standards der IEEE-802.3-Familie spezifiziert. CAN ist in den Standards der ISO 11898-Familie, K-Leitung ist in den Standards ISO 9141 und ISO 14230-1, LIN ist in den Standards der ISO 17987-Familie und FlexRay in den Standards der ISO 17458-Familie spezifiziert.
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In Fig. 1 sind die Benutzerschnittstelle 104 und die Nutzfahrzeugsensoren 105 nicht als Teil der Vorrichtung 1 dargestellt. Es versteht sich jedoch, dass die Benutzerschnittstelle 104 und/oder die Nutzfahrzeugsensoren 105 auch vollständig oder teilweise Teil der Vorrichtung 1 sein kann/können, insbesondere dann, wenn die Vorrichtung 1 der Nutzfahrzeuganhänger ist sowie die Benutzerschnittstelle 104 und/oder die Nutzfahrzeugsensoren 105 Teil des Nutzfahrzeuganhängers ist/sind.
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Eine Benutzerschnittstelle 104 ist beispielsweise eingerichtet, eine Information in Form einer Benutzereingabe zu erfassen und/oder eine Information an einen Benutzer auszugeben. Zum Beispiel ist die Benutzerschnittstelle 104 eine Tastatur, ein Bildschirm, ein berührungsempfindlicher Bildschirm, ein Lautsprecher, eine Hupe und/oder ein Mikrofon. Die Benutzerschnittstelle 104 ist beispielsweise Teil des Nutzfahrzeuganhängers oder eines mit dem Nutzfahrzeuganhänger gekoppelten Zugfahrzeugs.
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Beispiele für die Nutzfahrzeugsensoren 105 sind ein Türöffnungssensor und/oder ein Ladegewichtssensor und/oder eine Kamera und/oder ein Erschütterungssensor und/oder ein Bewegungssensor und/oder ein Positionssensor und/oder ein Beschleunigungssensor und/oder ein Mikrofon und/oder ein Abstandssensor und/oder ein Näherungssensor.
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Die Nutzfahrzeugsensoren 105 können zumindest teilweise Teil des Nutzfahrzeuganhängers und/oder Teil eines mit dem Nutzfahrzeuganhänger gekoppelten Zugfahrzeugs sein.
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Ferner weist die Vorrichtung 1 eine durch den Prozessor 100 gesteuerte optionale drahtlose Kommunikationsschnittstelle 106 auf, über welche Informationen über einen drahtlosen Kommunikationspfad mit einer entfernten Vorrichtung ausgetauscht (z.B. gesendet und/oder empfangen) werden können. Die drahtlose Kommunikationsschnittstelle 106 ist beispielsweise als Bluetooth-, WLAN-, und/oder Mobilfunk-Kommunikationsschnittstelle ausgebildet. Die Bluetooth-Spezifikationen sind derzeit im Internet unter www.bluetooth.org erhältlich. WLAN ist in den Standards der IEEE 802.11-Familie standardisiert, die derzeit im Internet unter https://www.ieee.org abgerufen werden können. Unter Mobilfunk sollen insbesondere Mobilfunkkommunikationssysteme wie ein 2G/3G/4G/5G/6G-Kommunikationssystem verstanden werden. Die Spezifikationen der 2G, 3G, 4G, 5G oder 6G Mobilfunkkommunikationssysteme werden derzeit durch das 3rd Generation Partnership Project (3GPP) entwickelt und können im Internet unter https://www.3gpp.org/ abgerufen werden.
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Die Komponenten 100 bis 103 und 106 der Vorrichtung 1 sind beispielsweise über einen oder mehrere Bussysteme (z.B. eine oder mehrere serielle und/oder parallele Busverbindungen) kommunikativ und/oder operativ miteinander verbunden.
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Es versteht sich, dass die Vorrichtung 1 neben den dargestellten Komponenten weitere Komponenten umfassen kann.
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Fig. 2 zeigt eine schematische Darstellung einer beispielhaften Ausführungsform eines Nutzfahrzeuganhängers 200 als Teil eines Nutzfahrzeuggespanns mit einem Zugfahrzeug gemäß der Erfindung. Der Nutzfahrzeuganhänger 200 ist ein Sattelauflieger. In dem Sattelauflieger 200 ist eine Vorrichtung 1 angeordnet.
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Im Folgenden wird beispielhaft davon ausgegangen, dass diese Vorrichtung 1 der in Fig. 1 dargestellten Vorrichtung 1 entspricht. Ferner ist in Fig. 2 eine weitere Vorrichtung in Form eines anderen Transportfahrzeugs 300 dargestellt.
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Der Nutzfahrzeuganhänger 200 kann beispielsweise das einparkende Transportfahrzeug oder das weitere Transportfahrzeug des ersten Aspekts der Erfindung oder das Transportfahrzeug des zweiten Aspekts der Erfindung sein. Auch kann das Transportfahrzeug 300 das einparkende Transportfahrzeug oder das weitere Transportfahrzeug des ersten Aspekts der Erfindung oder das Transportfahrzeug des zweiten Aspekts der Erfindung sein.
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Im Folgenden wird die beispielhafte Ausführungsform des Sattelaufliegers 200 anhand von Fig. 2 erläutert. Der Sattelauflieger 200 umfasst einen Laderaum 201. Der Laderaum 201 des Sattelaufliegers 200 wird oben durch das Laderaumdach 202 und unten durch den Laderaumboden 203 begrenzt. Ferner wird der Laderaum durch die Stirnwand 204 und die verschließbare Hecköffnung 205 sowie nicht dargestellte seitliche Begrenzungsflächen (z.B. Seitenplanen begrenzt). Die Hecköffnung 205 wird durch eine nicht dargestellte Hecktür, zum Beispiel eine Doppelflügeltür gebildet.
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Ferner umfasst der Sattelauflieger 200 eine Benutzerschnittstelle 104, die in Fig. 2 beispielhaft als berührungsempfindlicher Bildschirm dargestellt ist. Die Benutzerschnittstelle 104 ist beispielsweise eingerichtet, eine Information in Form einer Benutzereingabe zu erfassen und die erfasste Information über die Verbindung 206 an die Vorrichtung 1 zu senden und/oder eine Information über die Verbindung 206 von der Vorrichtung zu empfangen und die empfangene Information an einen Benutzer auszugeben.
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Die Verbindung 206 ist beispielsweise eine drahtgebundene Kommunikationsverbindung eines Ethernet-Netzwerks oder eines CAN-, K-Leitungs-, LIN- oder Flexray Bussystems des Sattelaufliegers 200.
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Ferner kann auch vorgesehen sein, dass die Vorrichtung 1 über den drahtlosen Kommunikationspfad 502 von einem sendenden und/oder empfangenden Transportfahrzeug 300 drahtlose Kommunikationssignale empfangen oder zu dem Transportfahrzeug 300 übermitteln kann. Beispielsweise können Aktivierungssignale, Aufnahmen, Kollisionsindikationen und/oder Kombinationen gemäß dem ersten und/oder zweiten Aspekt der Erfindung hierdurch übermittelt und/oder empfangen werden.
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Gemäß einem Beispiel umfasst der drahtlose Kommunikationspfad 502 (z.B. nur) einen drahtlosen Abschnitt einer lokalen drahtlosen Kommunikationstechnologie wie Bluetooth oder WLAN.
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Ein Kommunikationspfad soll als drahtgebunden verstanden werden, wenn alle Abschnitte des Kommunikationspfads drahtgebunden sind; und ein Kommunikationspfad soll als drahtlos verstanden werden, wenn zumindest ein Abschnitt des Kommunikationspfads drahtlos ist. Dementsprechend kann ein drahtloser Kommunikationspfad neben zumindest einem drahtlosen Abschnitt auch einen oder mehrere drahtgebundene Abschnitte aufweisen.
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Unter einem drahtlosen Abschnitt eines Kommunikationspfads soll ein Abschnitt des Kommunikationspfads verstanden werden, in dem die Kommunikation in Form drahtloser Kommunikationssignale gemäß einer drahtlosen Kommunikationstechnologie wie Bluetooth, WLAN, und/oder Mobilfunk erfolgt, wobei nur letztere beide als lokale drahtlose Kommunikationstechnologien verstanden werden sollen. Die Bluetooth-Spezifikationen sind derzeit im Internet unter www.bluetooth.org erhältlich. WLAN ist in den Standards der IEEE 802.11-Familie standardisiert, die derzeit im Internet unter https://www.ieee.org abgerufen werden können. Unter Mobilfunk sollen insbesondere Mobilfunkkommunikationssysteme wie ein 2G/3G/4G/5G/6G-Kommunikationssystem verstanden werden. Die Spezifikationen der 2G, 3G, 4G, 5G oder 6G Mobilfunkkommunikationssysteme werden derzeit durch das 3rd Generation Partnership Project (3GPP) entwickelt und können im Internet unter https://www.3gpp.org/ abgerufen werden.
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Unter einem drahtgebundenen Abschnitt eines Kommunikationspfads soll ein Abschnitt des Kommunikationspfads verstanden werden, in dem die Kommunikation in Form drahtgebundener Kommunikationssignale gemäß einer drahtgebundene Kommunikationstechnologie wie Ethernet erfolgt. Ethernet ist zum Beispiel in den Standards der IEEE-802.3-Familie spezifiziert.
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Fig. 3 zeigt ein einparkendes Transportfahrzeug 200 mit einer Vorrichtung 1, welche beispielsweise eingerichtet ist, ein Verfahren gemäß dem ersten Aspekt der Erfindung auszuführen. Das einparkende Transportfahrzeug 200, insbesondere die Vorrichtung 1, beispielsweise mit einer drahtlosen Kommunikationsvorrichtung 106, sendet ein Aktivierungssignal 210 aus.
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Ferner sind in Fig. 2 ein erstes und ein zweites Transportfahrzeug 300a, 300b gezeigt, welche parken. Die Transportfahrzeuge 300a, 300b können beispielsweise ein Verfahren gemäß dem zweiten Aspekt der Erfindung ausführen, beispielsweise kann eine Vorrichtung 301 dazu eingerichtet sein, das Verfahren gemäß dem zweiten Aspekt der Erfindung ausführen.
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Die Transportfahrzeuge 300a, 300b können beispielsweise benachbart, insbesondere direkt benachbart, zu dem einparkenden Transportfahrzeug 200, sein.
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Die Transportfahrzeuge 300a, 300b können beispielsweise das Aktivierungssignal 210 von dem einparkenden Transportfahrzeug 200 empfangen.
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Beispielsweise in Reaktion auf das Empfangen des Aktivierungssignals 210 kann eines der oder die Transportfahrzeuge 300a, 300b zumindest einen Sensor 305a-d, 306a-b, 307a-b aktivieren. Beispielsweise kann eine Sensorindikation im Aktivierungssignal einen bestimmten Sensortyp von dem Transportfahrzeug 300a, 300b anfragen.
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Das Transportfahrzeug 200 kann beispielsweise zumindest einen oder mehrere Sensoren 305a-d, 306a-b, 307a-b wie für das Transportfahrzeug 300a gezeigt umfassen.
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Die Sensoren 305a-d, 306a-b, 307a-b können beispielsweise eine oder mehrere Kameras 305a-d umfassen. Die Kameras können voneinander verschiedene Erfassungsbereiche aufweisen, z.B. zu verschiedenen Seiten des Transportfahrzeugs 300a weisen. Die Sensoren 305a-d, 306a-b, 307a-b können auch Abstandssensoren 306a-b und/oder Annäherungssensoren 307a-b umfassen.
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Beispielsweise können insbesondere oder selektiv Sensoren 305a-d, 306a-b, 307a-b aktiviert werden, welche dazu geeignet sind, einen Einparkvorgang des einparkenden Transportfahrzeugs zu erfassen. Beispielsweise kann ein Sensor 305a-d, 306a-b, 307a-b dann dazu geeignet sein, einen Einparkvorgang zu überwachen, wenn dieser einen Erfassungsbereich aufweist, welcher zumindest teilweise mit einem Stellplatz, auf welchen das einparkende Transportfahrzeug einparkt, überlappt.
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Die Sensoren der weiteren Transportfahrzeuge 300a, 300b können voneinander abweichen.
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Fig. 4 ist ein Flussdiagramm einer Ausführungsform eines Verfahrens gemäß der Erfindung, insbesondere des ersten Aspekts der Erfindung. Im Folgenden wird beispielhaft davon ausgegangen, dass das Verfahren durch die Vorrichtung 1, die Teil des in Fig. 2 dargestellten Sattelaufliegers 200 ist, ausgeführt wird.
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In einem Schritt M100 wird der Beginn eines Einparkvorgangs bestimmt. Beispielsweise wird hierfür ein Sensor 305a-d, 306a-b, 307a-b genutzt. Auch kann beispielsweise ein Empfangen eines drahtlosen Kommunikationssignals, beispielsweise durch die drahtlose Kommunikationsvorrichtung 106 zur Bestimmung des Beginns des Einparkvorgangs herangezogen werden. Auch kann beispielsweise ein Beginn eines Einparkvorgangs bestimmt werden basierend auf einem Unterschreiten einer Schwellwertgeschwindigkeit und oder einer Rückwärtsfahrt des Transportfahrzeugs.
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In Schritt M102 kann ein Aktivierungssignal übermittelt werden, insbesondere an eine weitere Vorrichtung, beispielsweise an ein weiteres Transportfahrzeug, beispielsweise das in Fig. 2 und 3 gezeigte jeweilige Transportfahrzeug 300, 300a. Beispielsweise wird das Aktivierungssignal per Bluetooth oder WLAN übertragen, beispielsweise mittels der drahtlosen Kommunikationsschnittstelle 106 der Vorrichtung 1.
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Die Schritte M100 und M102 können in der in Fig. 4 dargestellten Reihenfolge oder in einer beliebigen anderen Reihenfolge (z.B. umgekehrten) erfolgen.
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Fig. 5 ist ein Flussdiagramm einer Ausführungsform eines Verfahrens gemäß der Erfindung, insbesondere des zweiten Aspekts der Erfindung. Im Folgenden wird beispielhaft davon ausgegangen, dass das Verfahren durch die Vorrichtung 301, die Teil des in Fig. 3 dargestellten Transportfahrzeugs 300 ist, ausgeführt wird.
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In einem Schritt M200 wird ein Aktivierungssignal empfangen. Das Aktivierungssignal kann beispielsweise von einem Sattelauflieger 200 empfangen werden. Beispielsweise wird das Aktivierungssignal über eine drahtlose Kommunikationsschnittstelle des Transportfahrzeugs 300a, insbesondere der Vorrichtung 301, empfangen. Beispielsweise wird das Aktivierungssignal per Bluetooth oder WLAN empfangen.
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In einem Schritt M202 wird zumindest ein Sensor des Transportfahrzeugs 300, z.B. einer der in Fig. 3 gezeigten Sensoren 305a-d, 306a-b, 307a-b aktiviert. Das Aktivierungssignal kann derart konfiguriert sein, dass zumindest einer oder mehrere Sensoren mit der Aufzeichnung oder Speicherung von Sensordaten beginnen.
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Die in dieser Spezifikation beschriebenen beispielhaften Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung sollen auch in allen Kombinationen miteinander offenbart verstanden werden. Insbesondere soll auch die Beschreibung eines von einer Ausführungsform umfassten Merkmals - sofern nicht explizit gegenteilig erklärt - vorliegend nicht so verstanden werden, dass das Merkmal für die Funktion des Ausführungsbeispiels unerlässlich oder wesentlich ist. Die Abfolge der in dieser Spezifikation geschilderten Schritte in den einzelnen Flussdiagrammen ist nicht zwingend, alternative Abfolgen der Schritte sind denkbar - soweit nicht anders angegeben. Die Schritte können auf verschiedene Art und Weise implementiert werden, so ist eine Implementierung in Software (durch Programmanweisungen), Hardware oder eine Kombination von beidem zur Implementierung der Schritte denkbar.
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In den Patentansprüchen verwendete Begriffe wie "umfassen", "aufweisen", "beinhalten", "enthalten" und dergleichen schließen weitere Elemente oder Schritte nicht aus. Unter die Formulierung "zumindest teilweise" fallen sowohl der Fall "teilweise" als auch der Fall "vollständig". Die Formulierung "und/oder" soll dahingehend verstanden werden, dass sowohl die Alternative als auch die Kombination offenbart sein soll, also "A und/oder B" bedeutet "(A) oder (B) oder (A und B)". Eine Mehrzahl von Einheiten, Personen oder dergleichen bedeutet im Zusammenhang dieser Spezifikation mehrere Einheiten, Personen oder dergleichen. Die Verwendung des unbestimmten Artikels schließt eine Mehrzahl nicht aus. Eine einzelne Komponente kann die Funktionen mehrerer in den Patentansprüchen genannten Einheiten bzw. Vorrichtungen ausführen. In den Patentansprüchen angegebene Bezugszeichen sind nicht als Beschränkungen der eingesetzten Mittel und Schritte anzusehen.