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Die Erfindung betrifft eine Trommelanordnung zum queraxialen fördern von stabförmigen Artikeln der Tabak verarbeitenden Industrie sowie eine Maschine der Tabak verarbeitenden Industrie.
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Außerdem betrifft die Erfindung ein Verfahren zum queraxialen fördern von stabförmigen Artikeln der Tabak verarbeitenden Industrie.
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In Maschinen der Tabak verarbeitenden Industrie, insbesondere Filteransetzmaschinen oder Maschinen zur Herstellung von alternativen Rauchprodukten wie z.B. Heat-Not-Burn-Produkten oder E-Zigaretten, werden Fördertrommeln eingesetzt, um Zigaretten, Filterstücke oder deren Komponenten zu transportieren.
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Das Fördern der vorgenannten stabförmigen Gegenstände während der Herstellung von Zigaretten, Filtern sowie Filterzigaretten oder sogenannten Heat-Not-Burn-Produkten oder E-Zigaretten wird bei modernen Produktionsmaschinen der Tabak verarbeitenden Industrie im Allgemeinen mittels Fördertrommeln durchgeführt, deren Mantelfläche bzw. deren Trommelkörper zum queraxialen Fördern von stabförmigen Gegenständen (Zigaretten, Filterstäben oder Filterstopfen, Filterzigaretten) mit Nuten oder Aufnahmemulden zum Aufnehmen der stabförmigen Gegenstände versehen ist. Während der Förderung sind diese stabförmigen Artikel der Tabak verarbeitenden Industrie in Aufnahmemulden im Allgemeinen in Reihen queraxial hintereinander angeordnet.
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In Filteransetzmaschinen werden auf den Fördertrommeln stabförmige Artikel, wie z.B. Tabakstöcke oder Filterstopfen bzw. Filterstäbe, queraxial in Aufnahmemulden der Fördertrommel gefördert. Hierbei sind die Aufnahmemulden in vorbestimmten Teilungsabständen auf der Umfangsfläche der Fördertrommel angeordnet.
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Unter Teilungsabstand wird der queraxiale Abstand der Aufnahmemulden verstanden. Der Abstand wird dabei vom Muldenmittelpunkt der Aufnahmemulde zum darauffolgenden Muldenmittelpunkt der benachbarten Aufnahmemulde des auf der Oberfläche die stabförmigen Rauchartikel(gruppen) transportierenden Muldenförderers oder von Muldengrund zu Muldengrund bei z.B. einer prismenförmigen Aufnahmemulde gemessen. Der Teilungsabstand bei einem Trommelförderer, auch als Fördertrommel bezeichnet, ist der queraxiale Abstand bzw. die Länge des (Kreis-)Bogens zwischen (benachbarten) Muldenmittelpunkten auf der Kreislinie, auf der die Muldenmittelpunkte bzw. Muldenmittelpunktsachsen der Mulden angeordnet sind.
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Außerdem sind Schiebe-/Schneidtrommeln zum Schneiden von stabförmigen Artikel der Tabak verarbeitenden Industrie bekannt, die aus einer Kombination einer Transporttrommel und wenigstens einer Schneideinrichtung bzw. eines Schneidmessers für die transportierten Artikel bestehen. Diese Trommeln werden beispielsweise im Zuge der Konfektionierung von Filterstäben und von Filterzigaretten eingesetzt, wobei Filterstabkomponenten mehrfacher Gebrauchslänge in einem sogenannten Querverfahren, d.h. quer zu ihren Längsachsen, durch einmalige oder mehrmalige Unterteilung, Staffelung und Hintereinanderreihung für ihre nachfolgende Verbindung mit weiteren Filterkomponenten oder Rauchartikelkomponenten vorbereitet werden. Hierfür ist eine Vielzahl von Fördertrommeln zur Ausführung der Bearbeitungsschritte notwendig. Im Zuge dieser Bearbeitungs- und Handhabungsschritte ist insbesondere eine für einen Trennschnitt an aufeinander folgenden Filterstabkomponenten erforderliche definierte längsaxiale Positionierung bzw. gegenseitige Ausrichtung der Filterstabkomponenten in ihren Aufnahmemulden für die die Länge des Förderwegs bestimmende Trommelanzahl von Bedeutung.
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In
EP 1 700 528 A1 ist eine Schiebe-/Schneidtrommel offenbart, die seitlich an den Aufnahmen angeordneten Verschiebemitteln zum längsaxialen Verschieben der stabförmigen Artikel in den Aufnahmen aufweist.
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Eine Aufgabe der Erfindung besteht darin, auf produktschonende Weise das Schneiden von, insbesondere fragilen und/oder kurzen, stabförmigen Artikel der Tabak verarbeitenden Industrie zu ermöglichen.
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Gelöst wird diese Aufgabe durch eine Trommelanordnung zum queraxialen Fördern von stabförmigen Artikeln der Tabak verarbeitenden Industrie mit einer Fördertrommel der Tabak verarbeitenden Industrie mit einem um eine Rotationsachse rotierbaren oder rotierenden Trommelkörper, wobei der Trommelkörper in Umfangsrichtung in regelmäßigen Abständen angeordnete und parallel zur Rotationsachse der Fördertrommel ausgerichtete Aufnahmemulden für stabförmige Artikel der Tabak der Tabak verarbeitenden Industrie aufweist, wobei an dem Trommelkörper eine Schneideinrichtung zum Schneiden der, insbesondere mehrfach langen, stabförmigen Artikel in, insbesondere einfach lange, Artikelstabstücke vorgesehen ist, wobei bezogen auf die queraxiale Förderrichtung der stabförmigen Artikel stromaufwärts der Schneideinrichtung die in den Aufnahmemulden angeordneten stabförmigen Artikel mittels einer Verlagerungsvorrichtung, insbesondere Positionsverlagerungsvorrichtung, in längsaxialer Richtung in den Aufnahmemulden in einen Schneidbereich der Aufnahmemulden verlagert werden oder verlagerbar sind, wobei nach dem längsaxialen Verlagern der stabförmigen Artikel in den Schneidbereich der Aufnahmemulden die stabförmigen Artikel mittels der Schneideinrichtung geschnitten werden oder sind.
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Die Erfindung beruht auf dem Gedanken, dass die Trommelanordnung eine Fördertrommel mit, insbesondere starren, Aufnahmemulden für stabförmige Artikel aufweist, wobei die Aufnahmemulden der Fördertrommel einen Aufnahmebereich zum Aufnehmen von (ungeschnittenen) stabförmigen und insbesondere mehrfach langen Artikeln, die von einer stromaufwärts der Fördertrommel angeordneten Transporttrommel an die Fördertrommel übergeben werden. Außerdem weisen die Aufnahmemulden der Fördertrommel neben dem jeweiligen Aufnahmebereich für die übergebenen stabförmigen Artikel einen Schneidbereich für die stabförmigen Artikel auf, wobei nach der Übergabe der stabförmigen Artikel von der stromaufwärtigen Transporttrommel an die Fördertrommeln die in dem Aufnahmebereich der Aufnahmemulden angeordneten stabförmigen Artikel von dem Aufnahmebereich in den neben dem Aufnahmebereich der Aufnahmemulden ausgebildeten Schneidbereich der Aufnahmemulden während der Rotation der Fördertrommel verlagert werden, so dass nach der, insbesondere mindestens teilweise, Verlagerung der stabförmigen Artikel aus dem jeweiligen Aufnahmebereich in den Schneidbereich der jeweiligen Aufnahmemulde die verlagerten stabförmigen Artikel mittels der Schneideinrichtung in, vorzugsweise einfach lange, Artikelstabstücke geschnitten werden. Anschließend werden die geschnittenen und im Schneidbereich der Fördertrommel angeordneten Artikelstabstücke an eine in Förderrichtung der Artikelstabstücke stromabwärtige Trommel übergeben bzw. von der stromabwärtigen Trommel aufgenommen. Sind während des Schneidprozesses Abschnitte der stabförmigen Artikel in dem Aufnahmebereich der jeweiligen Aufnahmemulden angeordnet, verbleiben diese Abschnitte der stabförmigen Artikel auf der Fördertrommel, wobei die in dem Aufnahmebereich der Aufnahmemulden angeordneten (ungeschnittenen) Abschnitte der stabförmigen Artikel mittels der Verlagerungsvorrichtung nach dem Schneiden der stabförmigen Artikel von dem Aufnahmebereich der Aufnahmemulden in den jeweiligen daneben vorgesehenen Schneidbereich der Aufnahmemulden verlagert werden. Somit ist es möglich, dass von längeren stabförmigen Artikel sukzessive kürzere Artikelstabstücke geschnitten oder abgeschnitten werden und nach dem Schneiden der Artikelstabstücke diese von einer nachfolgenden Trommel aufgenommen werden und nach der Übergabe der Artikelstabstücke ein weiterer Abschnitt der auf der Fördertrommel verbleibenden stabförmigen Artikel in den jeweiligen Schneidbereich der Aufnahmemulden verlagert und geschnitten werden. Diese Vorgänge werden für längere und zu schneidende stabförmigen Artikel solange auf der Fördertrommel wiederholt, bis kein Abschnitt der zu schneidenden stabförmigen Artikel im neben den Schneidbereich der Aufnahmemulden vorgesehenen Aufnahmebereich angeordnet ist. Dadurch wird der Aufnahmebereich der jeweiligen Aufnahmemulden frei oder leer, um anschließend, vorzugsweise längere, stabförmige Artikel aufzunehmen und zum Schneiden in den Schneidbereich der Aufnahmemulden zu verlagern.
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Bei der Verlagerung der stabförmigen, insbesondere mehrfach langen, Artikel aus dem Aufnahmebereich in den Schneidbereich der, insbesondere starren, Aufnahmemulden ist es vorzugweise vorgesehen, dass die zu verlagernden stabförmigen Artikel von der Verlagerungsvorrichtung ohne Kontakt mit den Aufnahmemulden innerhalb der Aufnahmemulden in längsaxialer Richtung verlagert werden. Beispielsweise werden die stabförmigen Artikel aus den Aufnahmemulden an die Verlagerungsvorrichtung übergeben, um den Kontakt zwischen dem zuvor lagernden stabförmigen Artikel und den Aufnahmemulden zu lösen. Mittels der bewegbaren Verlagerungsvorrichtung werden die aufgenommenen oder übergebenen stabförmigen Artikel in den Schneidbereich der jeweiligen Aufnahmemulden verlagert, wobei insbesondere nach einer Verlagerung in den Schneidbereich die stabförmigen Artikel in den Aufnahmemulden angeordnet werden oder sind und wobei nach der Anordnung der stabförmigen Artikel in den Aufnahmemulden, insbesondere in Kontakt mit den Aufnahmemulden, die stabförmigen Artikel mittels der an der Fördertrommel angeordneten Schneideinrichtung geschnitten werden, so dass wenigstens ein oder mehrere Artikelstabstücke von den jeweiligen stabförmigen Artikel (ab-)geschnitten werden oder sind.
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Insbesondere weist die Schneideinrichtung wenigstens ein oder mehrere Schneidmesser, insbesondere Kreismesser, auf, um wenigstens ein oder mehrere, insbesondere einfach lange, Artikelstabstücke von den stabförmigen, insbesondere mehrfach langen, Artikeln zu schneiden und z.B. als einfach lange Segmente bereitzustellen.
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In einer bevorzugten Ausgestaltung der Trommelanordnung ist vorgesehen, dass an der Fördertrommel stromabwärts der Schneideinrichtung eine Trommel zum Aufnehmen der in dem Schneidbereich der geschnittenen Artikelstabstücke vorgesehen ist. Dadurch ist es möglich, die geschnittenen Artikelstabstücke von der Fördertrommel, auf der die stabförmigen Artikel geschnitten werden, zu entfernen, wodurch der Schneidbereich der Aufnahmemulden leer wird oder ist, um anschließend durch eine Verlagerung der in den Aufnahmemulden aufgenommenen oder angeordneten stabförmigen Artikel wenigstens einen Abschnitt in dem leeren Schneidbereich der Aufnahmemulden mittels der Verlagerungsvorrichtung anzuordnen.
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Außerdem ist es bei einer Weiterbildung der Trommelanordnung vorteilhaft, dass an der Fördertrommel stromaufwärts der Schneideinrichtung eine Trommel zum Abgeben von stabförmigen Artikeln in die Aufnahmemulden, vorzugsweise außerhalb des jeweiligen Schneidbereichs der Aufnahmemulden, vorgesehen ist. Durch die Anordnung der Trommel zum Abgeben von stabförmigen Artikeln in die Aufnahmemulden der Fördertrommel werden in den leeren Aufnahmemulden, in denen kein stabförmiger Artikel angeordnet ist, entsprechende zu schneidende stabförmige Artikel in die Aufnahmemulden im jeweiligen, vorzugsweise leeren, Aufnahmebereich angeordnet.
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Darüber hinaus ist vorteilhafterweise die, insbesondere voranstehend beschriebene, Trommel eingerichtet, in dem Schneidbereich der geschnittenen Artikelstabstücke, vorzugsweise stromabwärts der Schneideinrichtung, die geschnittenen Artikelstabstücke aufzunehmen und stabförmige Artikel in die Aufnahmemulden, vorzugsweise außerhalb des jeweiligen Schneidbereichs der Aufnahmemulden, abzugeben.
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In einer anderen Ausgestaltung ist an der Fördertrommel eine, insbesondere ausschließlich eine, Trommel angeordnet, wobei die Trommel eingerichtet ist, in dem Schneidbereich der geschnittenen Artikelstabstücke, vorzugsweise stromabwärts der Schneideinrichtung, die geschnittenen Artikelstabstücke aufzunehmen und stabförmige Artikel in die Aufnahmemulden, vorzugsweise außerhalb des jeweiligen Schneidbereichs der Aufnahmemulden, abzugeben. Durch die Bereitstellung oder Anordnung einer, vorzugsweise einzigen, Trommel an der Fördertrommel, die auch als Schneidtrommel bezeichnet wird, ist vorgesehen, insbesondere gleichzeitig stabförmige Artikel in die Aufnahmemulden der Fördertrommel zu übergeben und nach dem Schneiden von Artikelstabstücken von den auf der Fördertrommel verlagerten stabförmigen Artikel die geschnittenen Artikelstabstücke von der Fördertrommel an die Trommel (zurück-)zugeben. Somit hat die Trommel die Funktionen der Abgabe von stabförmigen Artikeln an die Fördertrommel und der Aufnahme von geschnittenen Artikelstabstücken von der Fördertrommel.
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Außerdem zeichnet sich eine Ausgestaltung der Trommelanordnung dadurch aus, dass bezogen auf die queraxiale Förderrichtung der stabförmigen Artikel stromaufwärts der Schneideinrichtung eine Positionierungseinrichtung zum Positionieren der in dem Schneidbereich der Aufnahmemulden längsaxial verlagerten stabförmigen Artikel in Bezug auf die Schneideinrichtung vorgesehen ist, wobei insbesondere die Positionierungseinrichtung als ein piezoelektrischer Aktuator ausgebildet ist. Hierdurch ist es möglich, nach Verlagerung der stabförmigen Artikel und Anordnung im Schneidbereich der Aufnahmemulden eine exakte Positionierung der stabförmigen Artikel vor dem Schneiden in Artikelstabstücke zu erreichen. Insbesondere wird die Positionierung mittels der Positionierungseinrichtung nach der Anordnung der stabförmigen Artikel im Schneidbereich ausgeführt. Vorzugsweise ist die Positionierungseinrichtung seitlich an den Aufnahmemulden oder seitlich an dem Trommelkörper angeordnet. Durch die Bereitstellung eines piezoelektrischen Aktuators als Positionierungseinrichtung wird eine schnelle und exakte Ausrichtung der stabförmigen Artikel im Schneidbereich in Bezug auf die Schneideinrichtung ermöglicht.
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Eine weitere Ausführungsform der Trommelanordnung zeichnet sich dadurch aus, dass die Verlagerungsvorrichtung, insbesondere Positionsverlagerungsvorrichtung, mit wenigstens einem oder mehreren als am Trommelkörper der Fördertrommel angeordneten Verlagerungskörpern zum längsaxialen Verlagern der in den Aufnahmemulden angeordneten stabförmigen Artikeln ausgebildet ist. Mittels der Verlagerungsvorrichtung, die vorteilhafterweise segmentartige und bewegbare Verlagerungskörper aufweist, werden die stabförmigen Artikel, die von einer bezogen auf die Förderrichtung der stabförmigen Artikel stromaufwärtigen Transporttrommel an die Fördertrommel übergeben werden und im Aufnahmebereich der Aufnahmemulden neben den jeweiligen Schneidbereich der Aufnahmemulden angeordnet werden oder sind, während der Rotation der Fördertrommel von dem Aufnahmebereich in den jeweiligen Schneidbereich verlagert, wobei insbesondere während der Verlagerung die stabförmigen Artikel keinen Kontakt mit den Aufnahmemulden haben. Die Verlagerungskörper sind vorzugsweise parallel zur Rotationsachse des Trommelkörpers bewegbar.
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Dazu ist es gemäß einem Aspekt weiter vorteilhaft, die Verlagerungskörper zum längsaxialen Verlagern der in den Aufnahmemulden angeordneten stabförmigen Artikeln parallel zur Rotationsachse der Fördertrommel bewegbar sind oder bewegt werden.
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Darüber hinaus ist es bei einer Ausgestaltung der Trommelanordnung vorteilhaft, dass die Verlagerungskörper oberhalb der Aufnahmemulden des Trommelkörpers angeordnet sind und Aufnahmemulden für die stabförmigen Artikel aufweisen, wobei die Aufnahmemulden der Verlagerungskörper den Aufnahmemulden des Trommelkörpers zugewandt sind. Die Verlagerungskörper weisen hierbei Aufnahmemulden für die zuvor lagernden stabförmigen Artikel auf, wobei die Aufnahmemulden der Verlagerungskörper bezogen auf die radiale Richtung des Trommelkörpers an der Außenseite des Trommelkörpers angeordnet sind, wobei insbesondere die Verlagerungskörper parallel zur Rotationsachse des Trommelkörpers bewegt werden oder bewegbar sind, um eine Verlagerung der im Aufnahmebereich der Aufnahmemulden angeordneten stabförmigen Artikel in den jeweiligen Schneidbereich auszuführen.
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Um die stabförmigen Artikel zu verlagern, ist gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung der Trommelanordnung es vorteilhaft, dass die Aufnahmemulden der Verlagerungskörper jeweils ein oder mehrere mit Unterdruck beaufschlagbare Saugluftbohrungen aufweisen. Für die Übergabe der zu verlagernde stabförmigen Artikel ist vorteilhafterweise der Unterdruck an Saugluftbohrungen der Aufnahmemulden des Trommelkörpers abgeschaltet, wobei, vorzugsweise bei der Übergabe in die Aufnahmemulden der jeweiligen Verlagerungskörper, insbesondere gleichzeitig, die Saugluftbohrungen der Aufnahmemulden der Verlagerungskörper mit Unterdruck beaufschlagt werden, um die zuvor lagernden stabförmigen Artikel in den Aufnahmemulden der Verlagerungskörper anzuordnen. Danach werden die in den Aufnahmemulden der Verlagerungskörper aufgenommenen stabförmigen Artikel durch eine Bewegung der Verlagerungskörper in längsaxialer Richtung der stabförmigen Artikel in Richtung des Schneidbereichs der Aufnahmemulden bewegt. Nach Erreichen des Schneidbereichs wird der Unterdruck an den Saugluftbohrungen der Verlagerungskörper abgeschaltet, wobei bei oder nach der Übergabe der stabförmigen Artikel von den Aufnahmemulden der Verlagerungskörper in den Schneidbereich die Saugluftbohrungen der Aufnahmemulden des Trommelkörpers mit Unterdruck beaufschlagt werden.
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Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Trommelanordnung ist vorgesehen, dass die Verlagerungskörper während der Rotation des Trommelkörpers mitrotieren und während der Rotation des Trommelkörpers zwischen zwei Hubumkehrpunkten eine Hubbewegung parallel zur Rotationsachse des Trommelkörpers ausführen.
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Darüber hinaus zeichnet sich eine Weiterbildung dadurch aus, dass bei oder nach Erreichen eines ersten Hubumkehrpunkts der Verlagerungskörper die Saugluftbohrungen der Aufnahmemulden der Verlagerungskörper mit Unterdruck beaufschlagt werden oder sind und nach Ausführung eines vorbestimmten Verlagerungswegs parallel zur Rotationsachse des Trommelkörpers der Unterdruck an den Saugluftbohrungen der Aufnahmemulden der Verlagerungskörper abgeschaltet wird oder ist, wobei nach Ausführung des vorbestimmten Verlagerungswegs die längsaxial verlagerten stabförmigen Artikel im Schneidbereich der Aufnahmemulden des Trommelkörpers angeordnet sind oder werden.
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Vorzugsweise sind gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung bei oder nach Erreichen eines zweiten Hubumkehrpunkts der Verlagerungskörper die Verlagerungskörper seitlich am Trommelkörper und/oder seitlich außerhalb des Schneidbereichs der Aufnahmemulden des Trommelkörpers angeordnet oder anordbar.
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Die Aufgabe wird ferner gelöst durch eine Maschine der Tabak verarbeitenden Industrie, insbesondere Multisegmentstabherstellungsmaschine, mit einer voranstehend beschriebenen Trommelanordnung. Zur Vermeidung von Wiederholungen wird auf die obigen Ausführungen ausdrücklich verwiesen.
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Außerdem wird die Aufgabe gelöst durch ein Verfahren zum queraxialen Fördern von stabförmigen Artikeln der Tabak verarbeitenden Industrie unter Verwendung einer Trommelanordnung wie voranstehend beschrieben, insbesondere zum Bereitstellen von einfach langen stabförmigen Artikeln, insbesondere Segmenten, weiter insbesondere zum Bereitstellen von zwei einfach langen und nebeneinander angeordneten stabförmigen Artikeln, insbesondere Segmenten. Hierzu wird ebenfalls auf die voranstehenden Ausführungen und Erläuterung verwiesen. Unter Verwendung der erfindungsgemäßen Trommelanordnung werden auf produktschonende Weise stabförmige Artikelstabstücke auf einer Fördertrommel bzw. Schneidtrommel geschnittenen und für den Weiterverarbeitungsprozess bereitgestellt.
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Weitere Merkmale der Erfindung werden aus der Beschreibung erfindungsgemäßer Ausführungsformen zusammen mit den Ansprüchen und den beigefügten Zeichnungen ersichtlich. Erfindungsgemäße Ausführungsformen können einzelne Merkmale oder eine Kombination mehrerer Merkmale erfüllen.
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Die Erfindung wird nachstehend ohne Beschränkung des allgemeinen Erfindungsgedankens anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben, wobei bezüglich aller im Text nicht näher erläuterten erfindungsgemäßen Einzelheiten ausdrücklich auf die Zeichnungen verwiesen wird. Es zeigen:
- Fig. 1
- schematisch eine perspektivische Ansicht einer Trommelanordnung zum queraxialen Fördern von stabförmigen Artikeln der Tabak verarbeitenden Industrie;
- Fig. 2
- schematisch eine ausschnittsweise Draufsicht auf eine Schneidtrommel der Trommelanordnung aus Fig. 1;
- Fig. 3
- schematisch eine weitere Ansicht der Schneidtrommel der Trommelanordnung aus Fig. 1 und
- Fig. 4
- schematisch eine perspektivische Ansicht eines Verlagerungskörpers für die Schneidtrommel.
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Im Rahmen der Erfindung sind Merkmale, die mit "insbesondere" oder "vorzugsweise" gekennzeichnet sind, als fakultative Merkmale zu verstehen.
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In den Zeichnungen sind jeweils gleiche oder gleichartige Elemente und/oder Teile mit denselben Bezugsziffern versehen, so dass von einer erneuten Vorstellung jeweils abgesehen wird.
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In Fig. 1 ist eine perspektivische Darstellung einer Trommelanordnung T zum queraxialen Fördern von stabförmigen Artikeln, wie zum Beispiel Filterstäbe oder dergleichen, gezeigt. Die Trommelanordnung T weist eine Schneidtrommel 10 auf, an der bezogen auf die Förderrichtung der stabförmigen Artikel eine Transporttrommel 40 angeordnet ist.
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In Fig. 2 und 3 sind verschiedene Ansichten der Schneidtrommel 10 der Trommelanordnung T gezeigt. Insbesondere ist die Trommelanordnung T Bestandteil beispielsweise einer Maschine zur Herstellung von stabförmigen Rauchartikelprodukten, wobei mittels der Trommelanordnung T geschnittene Artikelstabstücke bereitgestellt werden.
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Die Schneidtrommel 10 weist einen zylinderförmigen Trommelkörper 12 (vgl. zum Beispiel Fig. 2 oder 3) auf, wobei in Umfangsrichtung des Trommelkörpers 12 in regelmäßigen Abständen Aufnahmemulden 14 ausgebildet sind, um stabförmige Artikel 100, die von der Transporttrommel 40 zugefördert werden, aufzunehmen. Die Transporttrommel 40 weist ebenfalls einen Trommelkörper auf, auf dessen Außenseite in Umfangsrichtung Aufnahmemulden für die stabförmigen Artikel 100 ausgebildet sind.
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Der Trommelkörper 12 der Schneidtrommel 10 weist eine Rotationsachse R auf und wird bei Betrieb der Trommelanordnung T um die Rotationsachse R rotierend angetrieben. An der Schneidtrommel 10 ist zum Schneiden der aufgenommenen stabförmigen, vorzugsweise mehrfach langen, Artikel 100 eine Schneideinrichtung 30 angeordnet, um die stabförmigen Artikel 100 in, vorzugsweise einfach lange, Artikelstabstücke 111, 112 zu schneiden. Die Schneideinrichtung 30 gemäß dem in den Figuren 1 bis 3 gezeigten Ausführungsbeispiel weist zwei Kreismesser 31, 32 auf.
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Nach der Übergabe der, vorzugsweise mehrfach langen, stabförmigen Artikel 100 von der Transporttrommel 40 in die, insbesondere starren, Aufnahmemulden 14 der Schneidtrommel 10 sind die stabförmigen Artikel in einem Aufnahmebereich A der Aufnahmemulden 14 angeordnet (vgl. Fig. 2 und 3). Neben dem Aufnahmebereich A der jeweiligen Aufnahmemulden 14 sind jeweils Schneidbereiche S ausgebildet, in denen die stabförmigen Artikel 100 in Artikelstabstücke 111, 112 geschnitten werden. Für die Verlagerung der stabförmigen Artikel 100 in den Aufnahmemulden 14 des Trommelkörpers 12 sind seitlich an den Aufnahmemulden 14 bzw. seitlich am Trommelkörper 12 bewegbare Verlagerungskörper 20 für die stabförmigen Artikel 100 angeordnet.
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Die Verlagerungskörper 20 sind parallel zur Rotationsachse R des Trommelkörpers 12 bewegbar angeordnet, so dass die von den Verlagerungskörper 20 bewegten stabförmigen Artikel 100 aus dem Aufnahmebereich A in den Schneidbereich S der jeweiligen Aufnahmemulde 14 während der Rotation des Trommelkörpers 12 in längsaxialer Richtung bewegt werden.
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Bei der Übergabe der stabförmigen Artikel 100 von der Transporttrommel 40 an die Schneidtrommel 10 werden die, insbesondere mehrfachlangen, stabförmigen Artikel 100 in den jeweiligen Aufnahmebereich A der Aufnahmemulden 14 angeordnet.
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Während der Übergabe und Anordnung der stabförmigen Artikel 100 in den Aufnahmemulden 14 der Schneidtrommel 10 sind die Verlagerungskörper 20 außerhalb der Aufnahmemulden 14 und/oder außerhalb des jeweiligen Aufnahmebereichs A der Aufnahmemulden 14 angeordnet (vgl. Fig. 3). Anschließend werden die Verlagerungskörper 20 durch eine zur Rotationsachse R parallele Verschiebung oberhalb der Aufnahmebereiche A der Aufnahmemulden verschoben (vgl. Fig. 3).
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In Fig. 4 ist eine perspektivische Darstellung eines Verlagerungskörpers 20 gezeigt. Der Verlagerungskörper 20 weist ein Kopfteil 21 mit Aufnahmemulden 22 auf. Ferner weist der Verlagerungskörper 20 ein am Kopfteil 21 angeordnetes Endstück 23 auf. Die Aufnahmemulden 22 des Kopfteils 21 weisen mit Unterdruck beaufschlagbare Saugluftbohrungen 24 auf.
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Nach der Anordnung des Kopfteils 21 des Verlagerungskörper 20 oberhalb des Aufnahmebereichs A der Aufnahmemulden 14 werden die Saugluftbohrungen 24 des Kopfteils 21 mit Unterdruck beaufschlagt, so dass die stabförmigen Artikel 100 in den Aufnahmemulden 22 des Kopfteils 21 angeordnet werden. Hierbei wird der an den Saugluftbohrungen der Aufnahmemulden 14 der Schneidtrommel 10 Unterdruck abgeschaltet. Nach der Anordnung der stabförmigen Artikel 100 in den Aufnahmemulden 22 des Kopfteils 21 werden die Verlagerungskörper 20 zusammen mit den stabförmigen Artikeln 100 in Richtung des Schneidbereichs S der Aufnahmemulden 14 bewegt. Anschließend werden bei Erreichen der stabförmigen Artikel 100 im Schneidbereich S die stabförmigen Artikel von dem Verlagerungskörper 20 an die Aufnahmemulden 14 der Schneidtrommel 10 übergeben, so dass ein Abschnitt der stabförmigen Artikel 100 oder die stabförmigen Artikel 100 im Schneidbereich S angeordnet sind (vgl. Fig. 2). Danach werden die Verlagerungskörper 20 seitlich nach außen von dem Trommelkörper 12 wegbewegt. Im Anschluss daran werden die im Schneidbereich S angeordneten stabförmigen Artikel 100 mittels eines seitlich an den Aufnahmemulden 14 angeordneten piezoelektrischen Aktors 35 in Bezug auf die Schneidebenen der Kreismesser 31, 32 ausgerichtet.
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Bezogen auf die Förderrichtung der stabförmigen Artikel 100 auf der Schneidtrommel 10 werden nach dem piezoelektrischen Aktor 35 die stabförmigen Artikel 100 im Schneidbereich S in, vorzugsweise einfach lange, Artikelstabstücke 111, 112 geschnitten. Die geschnittenen und nebeneinander angeordneten Artikelstabstücke 111, 112 im Schneidbereich S werden anschließend von der Schneidtrommel 10 an die Transporttrommel 40 übergeben. Die auf der Schneidtrommel 10 im Aufnahmebereich A der Aufnahmemulden 14 verbleibenden Abschnitte der stabförmigen Artikel 100 werden anschließend in ihrer Position mittels der Verlagerungskörper 20 auf die voranstehend beschriebene Art und Weise in den Schneidbereich S der Aufnahmemulden 14 so oft verlagert, bis im Aufnahmebereich A der entsprechenden Aufnahmemulde 14 kein Abschnitt der stabförmigen Artikel 100 verbleibt.
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In einer hier nicht dargestellten Ausführungsform können an der Schneidtrommel 10 eine Trommel zur Zuführung von mehrfachlangen stabförmigen Artikel 100 und eine weitere Trommel zur Aufnahme der geschnittenen Artikelstabstücke 111, 112 angeordnet sein.
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Die Verlagerungskörper 20, die, vorzugsweise ausschließlich, an einer Kopfseite des Trommelkörpers 12 angeordnet sind, führen während der Rotation der Schneidtrommel 10 Hubbewegungen zwischen zwei Hubumkehrpunkten aus. Bei dem in den Figuren 1 bis 3 gezeigten Ausführungsbeispiel werden die Verlagerungskörper 20 unter Verwendung einer entsprechenden (hier nicht dargestellten) Führungskulisse während der Rotation des Trommelkörpers 12 parallel zur Rotationsachse R des Trommelkörpers 12 zwischen den Hubumkehrpunkten hin und her bewegt. Im Ausführungsbeispiel werden die Verlagerungskörper 20 auf Führungsstangen 26, die parallel zur Rotationsachse R des Trommelkörpers 12 ausgerichtet sind, bewegt.
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Alle genannten Merkmale, auch die den Zeichnungen allein zu entnehmenden sowie auch einzelne Merkmale, die in Kombination mit anderen Merkmalen offenbart sind, werden allein und in Kombination als erfindungswesentlich angesehen. Erfindungsgemäße Ausführungsformen können durch einzelne Merkmale oder eine Kombination mehrerer Merkmale erfüllt sein.
Bezugszeichenliste
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- 10
- Schneidtrommel
- 12
- Trommelkörper
- 14
- Aufnahmemulde
- 20
- Verlagerungskörper
- 21
- Kopfteil
- 22
- Aufnahmemulde
- 23
- Endstück
- 24
- Saugluftbohrung
- 26
- Führung
- 30
- Schneideinrichtung
- 31
- Kreismesser
- 32
- Kreismesser
- 35
- piezoelektrischer Aktor
- 40
- Transporttrommel
- 100
- stabförmiger Artikel
- 111, 112
- Artikelstabstück
- A
- Aufnahmebereich
- R
- Rotationsachse
- S
- Schneidbereich
- T
- Trommelanordnung