Verfahren zur Regelung des Energieverbrauches eines Feldgeräts der Automatisierungstechnik
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Regelung des Energieverbrauches eines Feldgeräts der Automatisierungstechnik sowie ein Feldgerät der Automatisierungstechnik.
In der Prozessautomatisierungstechnik werden vielfach Feldgeräte eingesetzt, die zur Erfassung und/oder Beeinflussung von Prozessvariablen dienen. Zur Erfassung von Prozessvariablen dienen Sensoren, wie beispielsweise Füllstandsmessgeräte, Durchflussmessgeräte, Druck- und Temperaturmessgeräte, pH-Redoxpotentialmessgeräte, Leitfähigkeitsmessgeräte, etc., welche die entsprechenden Prozessvariablen Füllstand, Durchfluss, Druck, Temperatur, pH-Wert bzw. Leitfähigkeit erfassen. Als Feldgeräte werden im Prinzip alle Geräte bezeichnet, die prozessnah eingesetzt werden und die prozessrelevante Informationen liefern oder verarbeiten.
Eine Vielzahl solcher Feldgeräte wird von der Firma Endress + Hauser hergestellt und vertrieben.
Gegenwärtig werden in einer Vielzahl der bestehenden Automatisierungsanlagen noch sogenannten Zweileiterfeldgeräte eingesetzt. Diese sind über eine Zweidrahtleitung, d.h. eine Leitung mit zwei separat ausgebildeten Adern, zu einer übergeordneten Einheit, bspw. eine Steuereinheit SPS bzw. Leitsystem, verbunden. Die Zweileiterfeldgeräte sind dabei derartig ausgebildet, dass die Mess- bzw. Stellwerte als Haupt- Prozessvariable über die Zweidrahtleitung bzw. das Zweileiterkabel analog in Form eines 4-20 mA Schleifenstroms bzw. Stromsignals kommuniziert, d.h. übertragen, werden. Hierbei wird ein Schleifenstrom der Zweidrahtleitung entsprechend der erfassten Prozessgröße durch das Feldgerät bzw. die übergeordnete Einheit auf einen spezifischen Wert gestellt.
Zur Übertragung aller anderen Daten hat sich insbesondere das HART Protokoll bewährt, bei dem analogen Stromsignal von 4-20 mA ein i
Frequenzsignal als digitales Zweileitersignal zur Datenübertragung überlagert wird. Gemäß des HART Protokolls wird zwischen 1200 Hz und 2400 Hz zur Datenübertragung umgeschaltet, wobei die niedriger Frequenz für eine logische „0“ und die höhere Frequenz für eine logische „1“ steht. Auf diese Weise bleibt das sich nur langsam veränderliche analoge Stromsignal von der Frequenzüberlagerung unberührt, so dass mittels HART analoge und digitale Kommunikation vereint wird.
Neben der Datenübertragung dient die Zweidrahtleitung auch zur Versorgung des Zweileiterfeldgerätes. Hierbei wird dem Feldgerät, das über eine Anschlussklemme an die Zweidrahtleitung angeschlossen ist, eine zum Betrieb benötigte Leistung in Form einer Klemmenspannung, die über der Anschlussklemme anliegt, und eines Schleifenstroms, der über die Anschlussklemme fließt, zur Verfügung gestellt. Für gewöhnlich wird bei Zweileiterfeldgeräten eine Versorgungsspannung zwischen 10-35 V an den Anschlussklemmen angelegt. Somit steht diesem bei einem Fehlerstrom von < 3,6 mA und einer minimalen Eingangsspannung von z.B. 10 V eine minimale Betriebsleistung von < 36 mW zur Verfügung. Dies ist oftmals schon für das Betreiben von Grundfunktionalitäten kritisch.
Insofern ist ein aufwendiges Power Management notwendig, damit neben dem Betreiben der Grundfunktionalitäten, wie z.B. das Übertragen von Mess- und/oder Stellwerten, weitere Zusatzfunktionalitäten betreibbar sind, ohne dass die Gefahr besteht, dass es zu einer Fehlfunktion, bspw. einen Absturz einer elektronischen Komponente kommt. Daher sehen traditionelle Entwurfstechniken für Feldgeräte vor, dass alle Funktionen, sowohl die Grundfunktionalität als auch mögliche Zusatzfunktionalitäten auch bei der minimal zur Verfügung stehenden Betriebsleistung sicher funktionieren. Hierzu ermittelt das Feldgerät beim Anlaufen anhand der Versorgungsspannung an den Anschlussklemmen sowie des Fehlerstroms (< 3,6 mA) die minimal zur Verfügung stehenden Betriebsleistung. Anschließend wird ein Leistungsbudget für jedes Modul ermittelt. Dies kann durch eine Recheneinheit, bspw. einen Mikroprozessor einer Hauptelektronik des Feldgerätes erfolgen. Das für das jeweilige Modul ermittelte Leistungsbudget wird dann dem Modul mitgeteilt. Das Modul wiederum führt dann ein eigenes
Power Management durch, in dem es für jede Funktion, z.B. das Drücken einer Taste und/oder Anzeigen von Informationen im Falle eines Anzeige- und/oder Bedienmoduls, das drahtlose Übertragen von Daten im Falle eines Funkmoduls oder das Durchführen eines Updates und/oder Übertragen von Mess- und/oder Stellwerten im Falle des Haupt- bzw. Sensormoduls, weiß, wieviel Energie das einmalige Ausführen einer solchen Funktion benötigt und die Häufigkeit dann so steuert, dass in Summe nicht mehr Leistung verbraucht wird als durch das vorgegebene Budget zur Verfügung steht.
Nachteilig an diesem Vorgehen ist, dass in dem Modul bzw. den Modulen für jede Funktion immer der Energieverbrauch für den ungünstigsten Fall (z.B. Temperatur, Bauteilstreuung, Alterung des Bauteils, etc.) vorgehalten werden muss, damit es unter keinen Umständen zu einer Fehlfunktion, bspw. in Form eines Absturzes, kommen kann. Dies führt allerdings dazu, dass in den meisten Fälle das zur Verfügung stehende Budget nicht ausgeschöpft wird, so dass zwar eine Fehlfunktion vermieden werden kann, dies aber zu Lasten der Performance geht.
Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, ein Power Management für ein Feldgerät der Automatisierungstechnik aufzuzeigen, bei dem eine Fehlfunktion aufgrund von einer Unterversorgung vermieden wird und dennoch die maximal mögliche Performance ausgeschöpft wird.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch das Verfahren gemäß Patentanspruch 1 und das Feldgerät gemäß Patentanspruch 6.
Das erfindungsgemäße Verfahren zur Regelung des Energieverbrauches eines Feldgeräts der Automatisierungstechnik, umfasst die Schritte:
- Bestimmung einer minimal zur Verfügung stehenden Gesamtleistung für das Feldgerät;
- Aufteilung der minimal zur Verfügung stehenden Gesamtleistung auf einzelne Module des Feldgerätes entsprechend einem maximal zulässigen Leistungsbedarf für das jeweilige Modul, wobei die Summe der einzelnen maximal zulässigen Leistungsbedarfe der Module die minimal zur Verfügung stehenden Gesamtleistung nicht überschreitet;
- Bestimmung eines tatsächlichen aktuellen Leistungsbedarfs für zumindest ein Modul, wobei der tatsächlich aktuelle Leistungsbedarf die Leistungsaufnahme von sämtlichen Leistungsaufnehmern mit Ausnahme zumindest einer Regelkomponente des zumindest einen Moduls umfasst;
- Ermittlung einer Leistungsdifferenz zwischen dem für das zumindest eine Modul festgelegten maximal zulässigen Leistungsbedarf und dem tatsächlich aktuellen Leistungsbedarf des zumindest einen Moduls;
- Regeln der zumindest einen Regelkomponente des zumindest einen Moduls in Abhängigkeit der ermittelten Leistungsdifferenz, so dass die Leistungsdifferenz minimiert, insbesondere null wird und das zumindest eine Modul den für diese Modul maximal zulässigen Leistungsbedarf ausschöpft.
Erfindungsgemäß wird ein Verfahren vorgeschlagen, bei dem die tatsächlich benötigte Leistung eines elektronischen Moduls bestimmt wird und mit dem für dieses Modul als maximal zulässig festgelegten Leistungsbedarf verglichen und eine Leistungsdifferenz durch Regelung einer Regelkomponente minimiert wird.
Eine vorteilhafte Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens sieht vor, dass die Bestimmung des tatsächlichen aktuellen Leistungsbedarfs für das zumindest eine Modul durch Rücklesen eines Stromes, insbesondere über einen auf dem Modul vorhandenen Shuntwiderstand, durchgeführt wird.
Eine weitere vorteilhafte Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens sieht vor, dass die zumindest eine Regelkomponente zumindest eine Leuchtdiode zur Hintergrundbeleuchtung eines Displays, insb. eines TFT- Displays umfasst, und durch das Regeln ein Strom für die zumindest eine Leuchtdiode angepasst wird.
Eine weitere vorteilhafte Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens sieht vor, dass eine Glättung, insb. eine Mittelwertbildung für den tatsächlich aktuellen Leistungsbedarf durchgeführt wird und der geglättete aktuelle
Leistungsbedarf für die Ermittlung einer Leistungsdifferenz herangezogen wird.
Eine weitere vorteilhafte Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens sieht vor, dass die Aufteilung der minimal zur Verfügung stehenden Gesamtleistung auf einzelne Module des Feldgerätes durch eine Zuordnungsinformation durchgeführt wird.
Die Erfindung betrifft weiterhin ein Feldgerät der Automatisierungstechnik, welches dazu eingerichtet ist, das Verfahren nach einer oder mehreren der zuvor beschriebenen Ausführungsformen auszuführen.
Die Erfindung wird anhand der nachfolgenden Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 : ein System der Automatisierungstechnik, und
Fig. 2: einen Regelkreis, wie er erfindungsgemäß auf einem sekundären Modul des Feldgerätes implementiert ist.
Fig. 1 zeigt ein System der Automatisierungstechnik umfassend eine Spannungsquelle 30 mit einem Innenwiderstand Ri, ein Feldgerät der Automatisierungstechnik 10 und eine Zweidrahtleitung 20, die die Spannungsquelle 20 und das Feldgerät 10 miteinander verbindet, sowie einen optional in die Zweidrahtleitung 20 eingebrachten Shunt-Widerstand Rshunt.
Das Feldgerät 10 umfasst ein Hauptelektronikmodul mit zwei Eingangsklemmen 14a, 14b an der die Zweidrahtleitung 20 angeschlossen ist, einer Stromstelleinheit 15 zum Stellen eines Stromwertes I, einer Spannungsmesseinheit 16 zum Erfassen einer Klemmspannung UT an der Eingangsklemme 14, einer Recheneinheit 17, bspw. einen Mikroprozessor, zur Steuerung und/oder Auswertung, sowie ein Sensormodul 19 zum Erfassen einer physikalischen Größe.
Über die Zweidrahtleitung 12 sind die Eingangsklemmen 14a, 14b und somit das Feldgerät 1 mit einer Spannungsquelle 30 verbunden und bilden eine so genannte Stromschleife. Durch die Spannungsquelle 30 wird das Feldgerät 10 über die Zweidrahtleitung 20 mit Energie versorgt. Hierfür wird, in Abhängigkeit der Klemmenspannung UT, die an den Anschlussklemmen 14a, 14b anliegt, und dem Strom I, der durch die Zweidrahtleitung fliest, dem Feldgerät 10 eine Betriebsleistung zur Verfügung gestellt.
Ferner umfasst das Feldgerät zumindest ein sekundäres Modul 12. Bei dem zumindest einen sekundären Modul 12 kann es sich bspw. um ein Anzeige- und/oder Bedienmodul, im Folgenden auch Displaymodul genannt, handeln, durch welches Information vom Feldgerät angezeigt werden und/oder durch einen Bediener Eingaben, bspw. zum Parametrieren und/oder Konfigurieren des Feldgerätes, durchgeführt werden können. In Fig. 1 ist exemplarisch nur ein sekundäres Modul 12 dargestellt. Gleichwohl ist die Erfindung nicht auf ein einziges sekundäres Modul 12 beschränkt, sondern kann selbstverständlich weitere sekundäre Module aufweisen. Bspw. kann das Feldgerät ein weiteres sekundäres Modul 12 in Form eines Funkmoduls aufweisen. Ferner kommt als sekundäres Modul auch das Sensor- und/oder Aktormodul in Betracht. Bei dem Displaymodul kann es sich insbesondere um ein farbiges TFT Displaymodul handeln, welches Leuchtmittel, z.B. LEDs, zur Hintergrundbeleuchtung aufweist. Nachfolgend wird die Erfindung anhand eines TFT Displaymoduls als sekundäres Modul beschrieben. Gleichwohl ist die Erfindung nicht auf ein TFT Displaymodul als Displaymodul beschränkt.
Erfindungsgemäß sieht das Verfahren zur Regelung des Energieverbrauches des Feldgerätes nun die Folgenden Schritte vor:
In einem ersten Schritt wird die minimal zur Verfügung stehende Gesamtleistung für das Feldgerät 10 bestimmt. Dies kann bspw. derartig erfolgen, dass die Spannungsmesseinheit 16 die Klemmspannung UT bei einem Fehlerstrom von 3,6 mA misst, so dass die Recheneinheit 17 die minimal zur Verfügung stehende Leistung anhand der Klemmspannung UT und dem für das Signalisieren eines Fehlers bekannten Stromwert von 3,6 mA ermitteln kann.
Anschließend wird die minimal zur Verfügung stehende Gesamtleistung auf das sekundäre Modul bzw. die sekundären Module 12 aufgeteilt, so dass für jedes sekundären Modul 12 eine maximal zulässige Leistungsaufnahme bekannt ist. Dies kann derartig erfolgen, dass der Recheneinheit eine Zuordnungsinformation, bspw. in Form einer Tabelle, zugänglich gemacht wird oder wurde, aus der die einzelnen maximal zulässigen Leistungsbedarfe für die sekundären Module des Feldgerätes 10 hervorgehen. Die Zuordnungsinformation kann seitens des Feldgeräteherstellers während der Fertigung des Feldgerätes 10 in dem Feldgerät 10 abgelegt werden, bspw. in einem internen Speicherelement. Alternativ kann die Zuordnungsinformation auch durch einen Bediener des Feldgerätes festgelegt werden, z.B. durch Eingabe oder durch drahtlose Übertragung mittels eines Smartphones. Ebenfalls kann es vorgesehen sein, dass, beim Vorhandensein von mehreren sekundären Modulen durch die Zuordnungsinformation spezifische Prioritäten festgelegt werden können. Zum Beispiel kann beim Vorhandensein von einem Displaymodul und einem Sensor- und/oder Aktormodul als sekundäre Module durch die Zusatzinformation eine Mess- bzw. Stellrate reduziert und eine Hintergrundbeleuchtung des Displaymoduls reduziert werden oder umgekehrt. Die maximal zulässige Leistungsaufnahme kann dem jeweiligen Modul übermittelt werden. Beispielsweise kann die Recheneinheit 17 dies an eine weitere Recheneinheit 12c des Moduls, bspw. einen weiteren Mikroprozessor übermitteln.
In einem darauffolgenden Schritt, der üblicherweise während des Einsatzes bzw. Messbetriebs des Feldgerätes 10, bspw. in einer Automatisierungsanlage, erfolgt, wird der aktuelle Leistungsbedarf für das sekundäre 12 Modul erfasst. Die Ermittlung des aktuellen Leistungsbedarfs erfolgt dabei derartig, dass sämtliche Leistungsaufnehmer mit Ausnahme einer Regelkomponente 12b des sekundären Moduls berücksichtigt werden. Hierzu kann das sekundäre Modul 12 einen Shuntwiderstand 12a aufweisen, über den die Gesamtstromaufnahme der einzelnen Leistungsaufnehmer des sekundären Moduls erfolgt, wobei die Stromaufnahme der Regelkomponente 12b nicht erfasst wird. Um ein Blinken und/oder Pulsieren der Hintergrundbeleuchtung zu vermeiden, kann vorgesehen sein, dass eine Glättung für den tatsächlich aktuellen Leistungsbedarf durchgeführt wird. Dies
kann bspw. durch eine Mittelwertbildung erfolgen. Mittels der Gesamtstromaufnahme kann, durch die auf dem sekundären Modul 12 integrierte Recheneinheit 12c die augenblickliche Gesamtleistungsaufnahme des Moduls bestimmt werden.
Durch die Kenntnis der Gesamtleistungsaufnahme des Moduls wird in einem nächsten Schritt eine Leistungsdifferenz zwischen der (ggfl. geglätteten) aktuellen Leistungsaufnahme des Moduls und der maximal zulässigen Leistungsaufnahme für diese Modul bestimmt. Dies kann durch die Recheneinheit 12c des Moduls erfolgen.
Anschließend kann, durch einen in dem sekundären Modul 12 entsprechend implementierten Regelkreis, wie er in Fig. 2 exemplarisch dargestellt, die Regelkomponente 12b des Moduls in Abhängigkeit der zuvor ermittelten Leistungsdifferenz derartig geregelt werden, dass die Leistungsdifferenz minimiert wird. Im besten Fall wird die Regelkomponente 12b derartig geregelt, dass die Leistungsdifferenz im Wesentlichen null ist oder gegen null geht. Auf diese Weise wird die zuvor für das Modul 12 bestimmte maximale Leistungsaufnahme voll ausgeschöpft. Die Regelkomponente 12b kann beispielsweise im Fall des TFT Displaymoduls die LEDs für die Hintergrundbeleuchtung umfassen. Das sekundäre Modul 12 regelt die Leistungsdifferenz dann aus, indem es mehr oder weniger Strom durch die LEDs zur Hintergrundbeleuchtung stellt. Dadurch kann erreicht werden, dass immer das komplette Budget ausgereizt wird und gleichzeitig die Hintergrundbeleuchtung immer maximal hell ist.
Bezugszeichenhste
10 Feldgerät der Automatisierungstechnik
12 Sekundäres Modul, bspw. Displaymodul, insb. TFT-
Displaymodul
12a Shuntwiderstand des sekundären Moduls
12b Regelkomponente, z.B. LEDs für die Hintergrundbeleuchtung, des sekundären Moduls
12c Recheneinheit des sekundären Moduls
14a, 14b Eingangsklemmen
15 Stromstelleinheit
16 Spannungsmesseinheit
17 Recheneinheit, bspw. Mikroprozessor
18 Speicherelement
19 Sensor- und/oder Aktormodul
20 Zweidrahtleitung
30 Externe Spannungsquelle, bspw. SPS
Rshunt Shunt-Widerstand
Ri Innenwiderstand der Spannungsquelle
I Stromwert bzw. Schleifenstrom
UT Klemmspannung