Anordnung zum Herstellen einer elektrischen Verbindung eines Energiespeichers
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Anordnung zum Herstellen einer elektrischen Verbindung eines Energiespeichers mit elektrischen Komponenten eines Zweirads.
Derartige Anordnungen sind beispielsweise aus der DE 10 2019 204 572 B3 bekannt, bei der eine elektrische Verbindung mittels einer Verriegelungseinrichtung zur Verriegelung einer Energieversorgungseinheit für ein Fahrrad vorgeschlagen wird. Eine Energieversorgungseinheit ist dabei ein Energiespeicher, wie beispielsweise eine wiederaufladbare Batterie oder ein Akkumulator, der im Zusammenhang mit elektrischen Zweirädern wie Fahrrädern oder Pedelecs eingesetzt wird. Sie dient zur Versorgung eines oder mehrerer Elektromotoren des Zweirads oder weiterer elektrischer Komponenten.
Die in den Verriegelungsvorrichtungen integrierten Zentraleinheiten umfassen eine fest vorgegebene Schnittstelle zwischen dem herausnehmbaren Energiespeicher und den Komponenten des Fahrrads.
Ausgehend hiervon besteht ein Bedarf an einer flexibleren Verbindung von Komponenten des Zweirads an den verwendeten Energiespeicher.
Gemäß einem ersten Aspekt betrifft die Erfindung eine Anordnung zum Herstellen einer elektrischen Verbindung eines Energiespeichers mit elektrischen Komponenten eines Zweirads, mit einer Ankoppeleinheit, an der der Energiespeicher lösbar befestigt ist, und mit einem Anschlussmodul zum elektrischen Anschließen von Komponenten des Zweirads, dadurch gekennzeichnet, dass das Anschlussmodul lösbar mit der Ankoppeleinheit verbunden ist, das Anschlussmodul ein Steckerinterface zu einem elektrischen Steckverbinder des Energiespeichers aufweist, das Anschlussmodul wenigstens ein Anschlussinterface aufweist, um Anschlussverbinder von Komponenten des Zweirads mit dem Anschlussmodul zu koppeln und die Komponenten des Zweirads mit Energie aus dem Energiespeicher zu versorgen.
Gemäß einem weiteren Aspekt betrifft die vorliegende Erfindung ein Elektrozweirad mit einer oben beschriebenen Anordnung.
Weitere bevorzugte Ausgestaltungen der Erfindung werden in den abhängigen Ansprüchen beschrieben. Es versteht sich, dass die vorstehend genannten und die nachstehend noch zu erläuternden Merkmale nicht nur in der jeweiligen angegebenen Kombination, sondern auch in anderen Kombinationen oder in Alleinstellung verwendbar sind, ohne den Rahmen der vorliegenden Erfindung zu verlassen.
Die erfindungsgemäße Anordnung hat den Vorteil, dass die Ankoppeleinheit, mit der der Energiespeicher an das Zweirad gekoppelt ist, und das Anschlussmodul lösbar verbunden sind und das Anschlussmodul von der Ankoppeleinheit getrennt werden kann. Somit können bei unveränderter Ankoppeleinheit verschiedene Anschlussmodule verwendet werden. Die Ankoppeleinheiten können deshalb in größerer Stückzahl produziert werden und sind entsprechend preiswert. Durch angepasste Anschlussmodule kann auf spezifische Anforderungen bei einzelnen Zweirädern reagiert werden. Die von der Ankoppeleinheit zur Verfügung gestellte Haltefunktion für den Energiespeicher und die Funktion der elektrischen Verbindung zwischen Energiespeicher und elektrischen Komponenten des Zweirads sind dabei in zwei getrennten Bauteilen realisiert.
Das Anschlussmodul bildet eine Transformationseinheit, in der verschiedene Anschlussverbinder von einzelnen Komponenten des Zweirads zu dem Steckverbinder des Energiespeichers angepasst und adaptiert werden. Durch die Trennung des Anschlussmoduls von der Ankoppeleinheit können Batterien und Energiespeicher mit unterschiedlichen elektrischen Steckverbindern in einem elektrischen Zweirad verwendet werden, ohne dass die gesamte Ankoppeleinheit getauscht werden muss. Lediglich das Anschlussmodul kann durch andere Anschlussmodule mit geeigneter Steckverbindung und adaptiertem Steckerinterface ersetzt werden. Durch geeignete Wahl des Anschlussmoduls kann die Ankoppeleinheit individuell an unterschiedliche Elektrozweiräder angepasst werden. Da die Ankoppeleinheit nicht geändert werden muss, kann sie somit in größeren Stückzahlen und günstiger produziert werden.
Die Ankoppeleinheit umfasst in der Regel neben Haltemitteln auch Komponenten, um den Energiespeicher am Fahrzeugrahmen zu fixieren. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Ankoppeleinheit sehen einen Hebel oder Hebelmechanismus vor, mit dem der Energiespeicher an der Ankoppeleinheit fixiert werden kann. In der Regel ist die Ankoppeleinheit mit dem Rahmen des Elektrofahrzeugs verbunden, wobei häufig entsprechende Aufnahmen und Ausnehmungen im Fahrzeugrahmen vorgesehen sind.
In einer bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Anordnung ist vorgesehen, dass das Anschlussmodul in der Ankoppeleinheit integriert ist, sodass ein kompaktes Bauteil entsteht. Alternativ kann das Anschlussmodul an die Ankoppeleinheit angekoppelt oder angeflanscht werden, wobei die integrierte Version bevorzugt ist, da der zur Verfügung stehende Bauraum bestmöglich genutzt wird.
Eine bevorzugte Ausführungsform sieht vor, dass das Anschlussmodul in Form einer Platte (Modulplatte) ausgebildet ist. Die Platte kann in einer korrespondierenden Ausnehmung der Ankoppeleinheit eingesetzt werden. Die Ausnehmung kann beispielsweise an einer Frontfläche der Ankoppeleinheit vorgesehen sein, die von der Stirnseite des Energiespeichers abgewandt ist. Vorzugsweise ist die Kontur der Platte so ausgebildet, dass sie passgenau in die Ausnehmung der Ankoppeleinheit einsetzbar ist. Bevorzugt sind die Ausnehmung in der Ankoppeleinheit und das als Platte ausgebildete Anschlussmodul so aufeinander abgestimmt, dass die Oberseite der Platte mit der Ankoppeleinheit bündig abschließt. Beispielsweise kann die Ankoppeleinheit in die Ausnehmung eingeklemmt werden, sodass eine Form- oder Presspassung erfolgt. Alternativ und bevorzugt wird das Anschlussmodul in der Ausnehmung der Ankoppeleinheit verschraubt, um einen sicheren Sitz und dauerhaften Halt zu gewährleisten.
In einer bevorzugten Ausführungsform sind die Steckverbindung und die Anschlussverbindung des Anschlussmoduls an gegenüberliegenden Seiten der Platte angeordnet. Vorzugsweise ist die Steckverbindung an der Seite der Platte angeordnet, die zur Ankoppeleinheit hin gerichtet ist. Die Anschlussverbindung ist an der Seite der Platte vorgesehen, die von der Ankoppeleinheit weg gerichtet ist.
Vorzugsweise umfasst das Steckerinterface einen Stecker, der mit dem Steckverbinder des Energiespeichers korrespondiert und koppelbar ist, sodass eine elektrische Verbindung zu dem Energiespeicher hergestellt werden kann. Alternativ kann das Steckerinterface als korrespondierende Buchse ausgeführt sein.
Vorzugsweise weist die Ankoppeleinheit einen Führungskanal auf, in den sich das Steckerinterface oder der Stecker des Anschlussmoduls wenigstens teilweise hineinerstreckt. Der Führungskanal stellt eine geführte Verbindung zwischen dem Stecker und dem elektrischen Steckverbinder des Energiespeichers her. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass der Steckverbinder zuverlässig und ohne mechanischen Widerstand mit dem Stecker des Anschlussmoduls in Kontakt treten kann. Dies ist insbesondere wichtig, weil der Energiespeicher zur Ankoppeleinheit bewegt wird, wenn der Energiespeicher in dem Elektrozweifahrrad fixiert wird. Auf diese Weise wird der Steckverbinder des Energiespeichers sicher dem Stecker des Anschlussmoduls zugeführt, ohne zu verkanten.
In einer bevorzugten Ausführungsform weist das Anschlussmodul einen Anschlussstecker auf, der mit dem Anschlussverbinder der Komponente korrespondiert. Vorzugsweise ist der Anschlussstecker mit einem Kragen zur Aufnahme und zum Halten des Anschlussverbinders der Komponente ausgebildet. Der Kragen erlaubt eine Führung des Anschlussverbinders, sodass ein einfaches Verbinden der beiden Bauteile möglich ist und gleichzeitig ein sicherer und zuverlässiger Halt gewährleistet wird. Bevorzugt weist der Kragen eine Rastverbindung zum Anschlussverbinder der Komponente auf, sodass ein unbeabsichtigtes Lösen der elektrischen Verbindung ausgeschlossen ist.
Vorzugsweise hat der Anschlussstecker einen Pin, der mit einer Buchse des Anschlussverbinders korrespondiert. Der Pin ist in der Buchse des Anschlussverbinders aufnehmbar und stellt somit sicher, dass ein zuverlässiger elektrischer Kontakt hergestellt wird.
Sowohl der Pin als auch der Kragen des Anschlusssteckers gewährleisten eine gute Führung und einen guten Kontakt. Darüber hinaus kann eine individuelle Formgebung für diese Elemente dazu dienen, dass ein Vertauschen der Anschlussverbinder und Anschlussstecker ausgeschlossen wird.
Vorzugsweise weist das Anschlussmodul eine Vielzahl von Anschlusssteckern auf. Dies ermöglicht es, dass jeweils für Anschlussverbinder einer Komponente ein Anschlussstecker zur Verfügung steht und eine eindeutige Verbindung hergestellt werden kann, beispielsweise durch geeignete Wahl speziell konfigurierter Anschlussmodule.
Elektrozweiräder oder elektrische Zweiräder umfassen Elektrofahrräder, Fahrräder mit elektrischem Hilfsantrieb oder Pedelecs sowie Elektroroller, elektrisch betriebene Tretroller, Elektromotorräder und ähnliches. Energiespeicher sind beispielsweise wiederaufladbare Batterien oder Akkumulatoren. Sie dienen beispielsweise zur Versorgung eines oder mehrerer Elektromotoren des Zweirads, die Teil eines elektromotorisch unterstützten Antriebs sind, und weiterer Komponenten, wie beispielsweise Bedienelemente (Human-Machine-Interface, HMI), ABS-Einheit, Navigationssystem, Licht oder extern angeschlossener Geräte, wie Mobiltelefonen.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand einiger ausgewählter Ausführungsbeispiele im Zusammenhang mit den beiliegenden Zeichnungen näher beschrieben und erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Haltevorrichtung mit zwei möglichen Energiespeichern;
Fig. 2 eine Anordnung mit Ankoppeleinheit und separatem Anschlussmodul;
Fig. 3 eine weitere Ausführungsform einer Ankoppeleinheit;
Fig. 4 eine weitere Ansicht der Ankoppeleinheit aus Fig. 3.
Figur 1 zeigt eine Haltevorrichtung 10 mit einer Ankoppeleinheit 12 sowie zwei Energiespeicher 14 unterschiedlicher Länge, die beide an die Haltevorrichtung 10 ankoppelbar sind und in ihr gehalten werden können. Die Haltevorrichtung 10 umfasst eine Halteschiene 16 mit Führungselementen 18, die in eine Nut 20 eingreifen, um die als Batterie ausgebildeten Energiespeicher 14 an der Halteschiene 16 zu befestigen. Die elektrischen Energiespeicher 14 können wiederaufladbare Batterien oder Akkumulatoren sein.
Die Ankoppeleinheit 12 umfasst neben einem abschließbaren Betätigungshebel 22 einen damit bewegbaren Verriegelungshebel, der in eine vorgesehene Ausnehmung des Energiespeichers 14 eingreift, um diesen mit der Ankoppeleinheit 12 zu verriegeln. Dabei wird auch eine elektrische Verbindung zwischen einem als Steckanschluss ausgebildeten Steckerinterface 24 der Ankoppeleinheit 12 und einem Steckverbinder hergestellt, der in der nicht sichtbaren Stirnseite des Energiespeichers 14 angeordnet ist.
Die Ankoppeleinheit 12 umfasst ein Anschlussmodul 26, das in dem hier gezeigten Beispiel in der Ankoppeleinheit 12 integriert ist.
Figur 2 zeigt eine Detailzeichnung der Ankoppeleinheit 12 mit einem Teil der Halteschiene 16 sowie das Anschlussmodul 26 und den Energiespeicher 14 (teilweise). Das Anschlussmodul 26 ist als Platte 28 ausgebildet und umfasst das hier nicht zu sehende Steckerinterface 24 an der Rückseite der Platte 28 sowie mehrere Anschlussinterfaces 30, wobei die Anschlussinterfaces 30 auf der dem Steckerinterface gegenüberliegenden Seite der Platte 28 angeordnet sind.
Die Ankoppeleinheit 12 hat eine Ausnehmung 32, in die sich das Anschlussmodul 26 wenigstens teilweise erstreckt. Ein über eine Anlagefläche 34 der Rückseite der Ankoppeleinheit 12 hinausragender Rahmen 36 umrahmt die Ausnehmung 32. Der Rahmen 36 kann beispielsweise in Form einer Dichtung ausgebildet sein. Auf diese Weise kann die Platte 28 des Anschlussmoduls an der Anlagefläche 34 anliegen und mit Befestigungsmitteln in Form von Schrauben an der Ankoppeleinheit 12 fixiert werden. Dazu sind in der Platte 28 entsprechende Bohrungen 38 vorgesehen, die mit
Bohrungen in der Ankoppeleinheit zusammenpassen. Der von der Ausnehmung 32 und der Platte 28 gebildete Raum kann zur Aufnahme von Komponenten oder Verkabelung dienen. Die Platte hat an ihrer Oberseite eine Aussparung, in die sich die Halteschiene erstreckt, sodass die Platte 28 bündig mit der Halteschiene 16 abschließt. Eine andere Aussparung an dem unteren Ende der Platte 28 korrespondiert mit einem Gehäuseteil der Ankoppeleinheit 12, sodass ein bündiger Abschluss mit der Ankoppeleinheit gebildet wird.
In der Ausnehmung 32 ist ein Führungskanal 40 vorgesehen, der in Form eines Zylinders über die zur Batterie gerichtete Ankoppelseite der Ankoppeleinheit hinausragt. Der zylindrische Führungskanal 40 korrespondiert mit einer Nut 42 in einem Steckverbinder 44 des Energiespeichers 14 an dessen Stirnseite 46. In den Führungskanal 40 ragt das Steckerinterface 24 des Anschlussmoduls 26 hinein, wenn das Anschlussmodul 26 an der Ankoppeleinheit 12 fixiert ist. Steckerinterface 24 und Führungskanal 40 bilden gemeinsam den Steckanschluss, wie in Figur 1 gezeigt. Er stellt die Verbindung zum Steckverbinder 44 des Energiespeichers 14 her. Eine optionale Führungsnase 48 im Führungskanal 40 gewährleistet eine verbesserte Verbindung.
Das Anschlussmodul 26 kann mehrere elektronische Komponenten umfassen, die so in die Ankoppeleinheit 12 der Haltevorrichtung 10 integriert werden können. Somit kann direkt bei der Montage jegliche Peripherie des Elektrozweirads per Steckerinterface angesteckt und mit Energie versorgt werden. Es wird kein weiterer elektronischer Verteiler benötigt.
Das Steckerinterface 24 kann bevorzugt die Form eines Steckers 50 (Figur 1 ) haben, der mit dem als Buchse ausgebildeten Steckverbinder 44 des Energiespeichers 14 korrespondiert.
Die Figuren 3 und 4 zeigen eine alternative Ausführungsform einer Ankoppeleinheit 12 mit Anschlussmodul 26. Die sechs Anschlussinterfaces 30 sind gemäß Figur 3 als Anschlussstecker 52 ausgebildet, der mit einem Anschlussverbinder 58 einer Komponente des Elektrozweirads korrespondiert. Der Anschlussstecker 52 hat einen
Kragen 54, der zur Aufnahme und zum Halten eines Anschlussverbinders einer Komponente dient. Der Anschlussverbinder kann beispielsweise als Buchse ausgeführt sein. Der Anschlussstecker 52 weist einen oder mehrere Pins 56 auf, die mit einer Buchse eines Anschlussverbinders korrespondieren und eine Steckverbindung ermöglichen. Die Pins 56 der Anschlussstecker 52 werden bei Verbindung in entsprechenden Aufnahmen in den Buchsen des Anschlussverbinders aufgenommen, sodass ein elektrischer Kontakt hergestellt wird.
Figur 4 zeigt die Ausführungsform gemäß Figur 3 des Anschlussmoduls 26, jedoch sind vier der sechs Anschlussstrecker 52 mit kabellosen Verbindern 53 bestückt, während zwei Anschlussstecker 52 mit korrespondierenden Anschlussverbinder 58 mit Kabeln verbunden sind, die zu einzelnen Komponenten des Elektrozweirads führen können. Auch hier sind unterschiedliche Anschlussinterfaces 30 vorgesehen, die eine unterschiedliche Anzahl von Steckern und Pins aufweisen können. Mögliche Komponenten des Elektrozweirads, die an das Anschlussmodul 26 angeschlossen und mit Energie aus dem Energiespeicher 14 versorgt werden können, sind beispielsweise der Antriebsmotor, Rücklicht und Frontlicht, eine mögliche ABS-Einheit, eine Bedieneinheit oder ein HMI (Human Machine Interface).
Ein separates Anschlussinterface 30 dient der elektrischen Verbindung zu einem Ladeport des Elektrozweirads, über das der Energiespeicher 14 geladen wird. Darüber hinaus können frei verwendbare Steckverbindungen, beispielsweise CAN-Stecker, vorgesehen sein, um etwa eine elektronische Gangschaltung mit Energie zu versorgen. In dem hier gezeigten Beispiel ist ein Motoranschlussinterface 60 unbelegt, während ein Ladeportanschlussinterface 62 sowie ein Rücklichtanschlussinterface 64 belegt sind.
Die Verwendung von unterschiedlichen Anschlussmodulen zur elektrischen Anbindung an gleiche Ankoppeleinheiten kann zu einer hohen Flexibilität bei der Montage und zu einer Reduzierung der Kosten führen. Unterschiedlich konfigurierte Elektrozweiräder weisen oft unterschiedliche Anschlussverbinder und Anschlusskabel für die im Zweirad verbauten Komponenten auf. Auf diese Weise können Material,
Kosten und Gewicht eingespart werden, wenn nur die notwendigen elektrischen Zuleitungen und Anschlüsse verbaut werden.
Die Erfindung wurde anhand der Zeichnungen und der Beschreibung umfassend beschrieben und erklärt. Die Beschreibung und Erklärung sind als Beispiel und nicht einschränkend zu verstehen. Die Erfindung ist nicht auf die offenbarten Ausführungsformen beschränkt. Andere Ausführungsformen oder Variationen ergeben sich für den Fachmann bei der Verwendung der vorliegenden Erfindung sowie bei einer genauen Analyse der Zeichnungen, der Offenbarung und der nachfolgenden Patentansprüche.
In den Patentansprüchen schließen die Wörter „umfassen“ und „mit“ nicht das Vorhandensein weiterer Elemente oder Schritte aus. Der Undefinierte Artikel „ein“ oder „eine“ schließt nicht das Vorhandensein einer Mehrzahl aus. Ein einzelnes Element oder eine einzelne Einheit kann die Funktionen mehrerer der in den Patentansprüchen genannten Einheiten ausführen. Die bloße Nennung einiger Maßnahmen in mehreren verschiedenen abhängigen Patentansprüchen ist nicht dahingehend zu verstehen, dass eine Kombination dieser Maßnahmen nicht ebenfalls vorteilhaft verwendet werden kann. Bezugszeichen in den Patentansprüchen sind nicht einschränkend zu verstehen.
Bezuqszeichen
Haltevorrichtung
Ankoppeleinheit
Energiespeicher
Halteschiene
Führungselemente
Nut
Betätigungshebel
Steckerinterface
Anschlussmodul
Platte
Anschlussinterface
Ausnehmung
Anlagefläche
Rahmen
Bohrung
Führungskanal
Nut
Steckverbinder
Stirnseite
Führungsnase
Stecker
Anschlussstecker kabelloser Verbinder
Kragen
Pin
Anschlussverbinder
Motoranschlussinterface
Ladeportanschlussinterface
Rücklichtanschlussinterface