EP2859245B1 - Lift assembly - Google Patents

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EP2859245B1
EP2859245B1 EP13726558.3A EP13726558A EP2859245B1 EP 2859245 B1 EP2859245 B1 EP 2859245B1 EP 13726558 A EP13726558 A EP 13726558A EP 2859245 B1 EP2859245 B1 EP 2859245B1
Authority
EP
European Patent Office
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axle
retaining
lift installation
securing
support
Prior art date
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EP13726558.3A
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French (fr)
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EP2859245A1 (en
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Christof MOSER
Carlos Latorre Marcuz
Gert Silberhorn
Steven Bian
Wayne PRINGLE
Greg Kennedy
Sergio GUSLANDI
Peter SCHWARER
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Inventio AG
Original Assignee
Inventio AG
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Publication date
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Priority to PCT/EP2013/061531 priority patent/WO2013186092A1/en
Publication of EP2859245A1 publication Critical patent/EP2859245A1/en
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66BELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
    • B66B15/00Main component parts of mining-hoist winding devices
    • B66B15/02Rope or cable carriers

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Aufzugsanlage gemäss dem Oberbegriff von Anspruch 1.The invention relates to an elevator installation according to the preamble of claim 1.
  • Aufzugsanlagen sind in der Regel in einem Schacht eines Gebäudes eingebaut und dienen dem Transport von Personen oder Gütern. Die in vertikaler Richtung im Schacht bewegbare Kabine wird mit Tragmitteln beispielsweise in Form von Seilen oder Riemen getragen, wobei die Tragmittel zum Bewegen der Kabine mit einem Antrieb verbunden sind. Je nach Ausgestaltung der Aufzugsanlage ist die Kabine und/oder ein mit der Kabine über das Tragmittel verbundenes Gegengewicht über eine oder mehrere Umlenkeinheiten mit dem Tragmittel verbunden. Bei einer 2:1-Aufhängung sind beispielsweise der Kabine eine oder zwei Umlenkeinheiten und dem Gegengewicht eine Umlenkeinheit zugeordnet.Elevator systems are usually installed in a shaft of a building and are used to transport people or goods. The cabin movable in the vertical direction in the shaft is carried by suspension means, for example in the form of ropes or belts, the suspension means being connected to a drive for moving the cabin. Depending on the configuration of the elevator installation, the cabin and / or a counterweight connected to the cabin via the suspension element is connected to the suspension element via one or more deflection units. In the case of a 2: 1 suspension, for example, the car is assigned one or two deflection units and the counterweight is assigned a deflection unit.
  • Umlenkeinheiten verfügen über eine oder mehrere Umlenkrollen, die beispielsweise unter Verwendung von Wälzlagern frei drehbar gelagert ist bzw. sind. Die Achse ist an einem Träger, an dem die Kabine oder das Gegengewicht an- oder aufgehängt ist, befestigt. Diese Achsenbefestigung kann bei den für Aufzugsanlagen bekannten Umlenkeinheiten zu Problemen führen. In seltenen Fällen kann es beispielsweise wegen mangelnder oder unterlassener Wartung vorkommen, dass sich die Umlenkrolle nicht mehr frei in Bezug auf die Achse drehen lässt, wodurch hohe Drehmomente zwischen Umlenkrolle und Achse auftreten können. Dies kann sich negativ auf die Achsenbefestigung auswirken. In Extremfällen könnte die Achse aus dem Träger wegwandern, was zu Unfällen führen kann.Diverters have one or more pulleys, which is freely rotatably mounted, for example using rolling bearings or are. The axle is attached to a support to which the cab or counterweight is suspended or suspended. This axle attachment can lead to problems in the deflection units known for elevator systems. In rare cases, it may happen, for example, due to lack of or failure to maintain that the pulley is no longer free to rotate with respect to the axis, which high torques between pulley and axle can occur. This can have a negative effect on the axle mounting. In extreme cases, the axle could migrate out of the carrier, which can lead to accidents.
  • Aus der WO 2010/103165 A1 ist eine Umlenkeinheit mit einer um eine Rotationsachse frei drehbaren, über eine Achse an einem Träger gelagerten Umlenkrolle bekannt geworden, welche - in Bezug auf eine Mittelebene, die vertikal zur Rotationsachse der Umlenkrolle verläuft - eine spiegelsymmetrische Ausgestaltung der Achse aufweist. Zur axialen Sicherung weist die durch einen zylindrischen Körper gebildete Achse auf beiden Seiten Nuten auf, in die der Träger direkt oder indirekt über ein am Träger befestigtes Halteteil eingreift. Die Umfangsfläche der Achse ist durch einen aussen an die jeweilige Nut anschliessenden planen Abschnitt unterbrochen, der sich an einem am Träger angeschraubten, durch eine Platte gebildeten Sicherungsglied abstützt. Die Sicherungsglieder haben den Zweck, eine verdrehsichere Lagerung der Achse zu gewährleisten. Nach Wegfall der Verdrehsicherung wegen Verschleiss soll gemäss Beschreibung der WO 2010/103165 die über die Nuten im Träger festgehaltene Achse eine Drehung der Achse zulassen. Je nach Ausführung ist die gewünschte axiale Sicherung allerdings nicht gegeben, unzureichend oder nur durch aufwendige konstruktive Lösungen erreichbar.From the WO 2010/103165 A1 is a deflection with a freely rotatable about a rotation axis, mounted on an axis on a support pulley known, which - with respect to a center plane which is vertical to the axis of rotation of the pulley - has a mirror-symmetrical configuration of the axis. For axial securing, the axis formed by a cylindrical body has grooves on both sides, in which the carrier engages directly or indirectly via a holding part fixed to the carrier. The peripheral surface of the axis is interrupted by an outer adjacent to the respective groove planar portion which is supported on a bolted to the carrier, formed by a plate securing member. The safety elements have the purpose of ensuring a rotationally secure mounting of the axle. After omission the rotation due to wear should, according to the description of WO 2010/103165 the axis held by the grooves in the carrier allow rotation of the axle. Depending on the design, however, the desired axial securing is not given, inadequate or achievable only by complex design solutions.
  • Es ist deshalb eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die Nachteile des Bekannten zu vermeiden und insbesondere eine Aufzugsanlage zu schaffen, mit der die Betriebssicherheit erhöht werden kann. Die Umlenkeinheit für die Aufzugsanlage soll weiter einfach aufgebaut und herstellbar sein sowie sich durch eine robuste Bauweise auszeichnen.It is therefore an object of the present invention to avoid the disadvantages of the known and in particular to provide an elevator system with which the reliability can be increased. The deflection unit for the elevator system should continue to be simple in design and manufacture and are characterized by a robust design.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss mit einer Aufzugsanlage mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Dadurch, dass auf beiden Seiten der Achse Haltemittel zum axialen Sichern der Achse am Träger vorgesehen sind, zwischen welchen der Träger vorzugsweise mit leichtem Spiel aufgenommen ist und welche eine Drehung der Achse in Bezug zum Träger zulassen, kann die Betriebssicherheit und die Lebensdauer der Aufzugsanlage erhöht oder verbessert werden. Da die erwähnten Haltemittel wenigstens für spezielle Betriebszustände (zum Beispiel nachdem die Anlage unsachgemäss oder nicht gewartet wurde und deswegen die Umlenkrolle plötzlich und unvorhergesehen sich nicht mehr völlig frei drehen lässt) eine Drehung der Achse im Träger möglich ist, kann die Gefahr von Betriebsstörungen oder Unfällen erheblich reduziert werden. Mit dieser Anordnung ist gewährleistet, dass ein unbeabsichtigtes Ausbrechen der Achse aus dem Träger durch axiales Wegwandern bei übermässiger mechanischer Belastung praktisch ausgeschlossen werden kann. Besonders vorteilhaft wird die erfindungsgemässe Achsenanordnung und - befestigung in der dem Gegengewicht zugeordneten Umlenkeinheit eingesetzt. Das Haltemittel wird auf einer Seite durch einen an der Achse angeformten Achsenkopf zum Bilden eines schulterartigen Anschlags für den Träger gebildet. Zum axialen Sichern der Achse im Träger wird auf der gegenüberliegenden Seite ein anderes Haltemittel verwendet. Die Achse mit dem Achsenkopf ist vorzugsweise monolithisch ausgeführt und besteht beispielsweise aus einem metallischen Werkstoff. Die Achse kann ein im Wesentlichen rotationssymmetrischer Achsenkörper aus Stahl sein. Die Achse weist somit eine pilzförmige Konfiguration auf, wobei die Achse den erwähnten Achsenkopf ("Pilzschirm") umfasst, an den in axialer Richtung ein Achsenstiel anschliesst. Der Achsenkopf ist beispielhaft im Wesentlichen zylindrisch ausgebildet und weist einen grösseren Durchmesser als der Achsenstiel auf. Ein derart starr mit der Achse verbundenes Haltemittel führt zu einer besonders grossen Stabilität der Achsenbefestigung. Der Achsenkopf kann einfach derart dimensioniert werden, dass ein Abbrechen oder eine andere Zerstörung des Achsenkopfs auch bei ausserordentlich starken mechanischen Beanspruchungen während des Betriebs des Aufzugs praktisch unmöglich ist. Die Achsenanordnung mit dem pilzförmigen Achsenkörper ist im Übrigen einfach in der Handhabung und ermöglicht eine einfache und schnelle Montage und Demontage.This object is achieved according to the invention with an elevator installation with the features of claim 1. Characterized in that on both sides of the axis holding means for axially securing the axis are provided on the carrier, between which the carrier is preferably received with ease and which allow rotation of the axis with respect to the carrier, the reliability and the life of the elevator system increases or improved. Since the mentioned holding means at least for special operating conditions (for example, after the system was improperly or not serviced and therefore the pulley suddenly and unforeseen can not turn completely free) rotation of the axle in the carrier is possible, the risk of malfunction or accidents be significantly reduced. With this arrangement it is ensured that an unintentional breaking of the axle from the carrier can be virtually ruled out by axial travel away in the event of excessive mechanical stress. Particularly advantageously, the axle arrangement and fastening according to the invention is used in the deflection unit assigned to the counterweight. The retaining means is formed on one side by an axle head integrally formed on the axle to form a shoulder-like abutment for the wearer. To axially secure the axle in the carrier another holding means is used on the opposite side. The axis with the axle head is preferably made monolithic and consists for example of a metallic material. The axle may be a substantially rotationally symmetrical steel axle body. The axis thus has a mushroom-shaped configuration, wherein the axis comprises the mentioned axis head ("mushroom shield"), to which an axial shaft connects in the axial direction. By way of example, the axle head is essentially cylindrical and has a larger diameter than the axle shaft. Such a rigidly connected to the axle holding means leads to a particularly high stability of the axle attachment. The axle head can simply be dimensioned so that a break or other destruction of the axle head is virtually impossible even with extremely strong mechanical stresses during operation of the elevator. Incidentally, the axle assembly with the mushroom-shaped axle body is easy to handle and allows easy and quick assembly and disassembly.
  • In einer ersten Ausführungsform kann wenigstens der Achsenkopf und/oder das (auf der gegenüberliegenden Seite angeordnete) Haltemittel für eine drehsichere Lagerung der Achse in einem ersten Lebenszyklus durch ein Drehsicherungsmittel drehfest in Bezug auf den Träger fixiert sein. Mit einer derartigen Anordnung lässt sich die jeweilige Umlenkeinheit wenigstens im ersten Lebenszyklus in optimaler Weise betreiben. Beispielsweise lässt sich die Umlenkrolle geräuscharm und mit geringem Verschleiss drehen. Je nach Anwendungsgebiet kann es selbstverständlich aber auch ausreichen, wenn die in Lageraufnahmen des Trägers eingepasste Achse aufgrund der (im Vergleich z.B. zur Wälzlager-Anordnung) deutlich höheren Reibung zwischen Achse und Träger daran gehindert wird, im normalen Betrieb bei einer Kabinenfahrt zu drehen.In a first embodiment, at least the axle head and / or the holding means (arranged on the opposite side) for a rotationally secure mounting of the axle in a first life cycle can be fixed in a rotationally fixed manner with respect to the carrier by means of an anti-rotation means. With such an arrangement, the respective deflection unit can be operated optimally at least in the first life cycle. For example, the deflection roller can be turned with low noise and with little wear. However, depending on the field of use, it may of course also be sufficient if the axle which is fitted in bearing receivers of the carrier is prevented from rotating during normal operation due to the significantly higher axle-carrier friction (in comparison with the rolling bearing arrangement, for example).
  • Vorteilhaft kann es sein, wenn wenigstens eine Umlenkeinheit derart ausgeführt ist, dass bei Überschreiten eines bestimmten Drehmoments zwischen Umlenkrolle und Achse das Drehsicherungsmittel das entsprechende (bzw. das dem Drehsicherungsmittel zugeordnete) Haltemittel freigibt und die Achse in einem zweiten Lebenszyklus drehbar im Träger zwischen den Haltemitteln gelagert ist. Die Lebensdauer der Achsenbefestigung der Umlenkeinheit zeichnet sich somit durch zwei Lebenszyklen aus. Im ersten Lebenszyklus, der in etwa einem Normalzustand entspricht, lässt sich die Achse im Träger nicht drehen. Im darauffolgenden zweiten Lebenszyklus, der in etwa einem Notbetriebs-Zustand entspricht, lässt sich die Achse im Träger drehen, wobei nach wie vor die axiale Sicherung der Achse im Träger sichergestellt ist. Durch die Aufteilung der Lebensdauer in zwei Zyklen lässt sich die Umlenkeinheit auch besser überwachen. Im zweiten Lebenszyklus kann es passieren, dass die Achse durch Abnutzung sich gewissermassen in den Träger frisst und ein mehr oder weniger vertikal verlaufendes Langloch im Träger entsteht. Dieses Phänomen lässt sich einfach beobachten, wodurch das Monitoring der Umlenkeinheit für das Wartungspersonal vereinfacht wird.It may be advantageous if at least one deflection unit is designed such that when a certain torque between the deflection roller and axis exceeds the anti-rotation means releases the corresponding (or the anti-rotation means associated) holding means and the axis in a second life cycle rotatable in the carrier between the holding means is stored. The lifetime of the axle attachment of the deflection unit is thus characterized by two life cycles. In the first life cycle, which roughly corresponds to a normal state, the axis in the carrier can not be rotated. In the subsequent second life cycle, which corresponds approximately to an emergency operating state, the axle can be rotated in the carrier, whereby the axial securing of the axle in the carrier is still ensured. By dividing the service life into two cycles, the diverter unit can also be better monitored. In the second life cycle, it may happen that the axle eats itself by wear in the carrier and a more or less vertically extending slot in the carrier arises. This phenomenon is easily observed, which simplifies monitoring of the diverter for maintenance personnel.
  • Das Drehsicherungsmittel könnte zum Beispiel über eine Wirkmechanik verfügen, die bei Überschreiten des vorher erwähnten übermässigen Drehmoments ausgelöst werden kann und so das Haltemittel freigibt. Besonders vorteilhaft kann es aber sein, wenn das Drehsicherungsmittel als Sollbruchelement ausgeführt ist. Ein derartiges Drehsicherungsmittel kann beispielsweise eine vergleichsweise knapp dimensionierte Schraube umfassen, die unter Einwirkung von hohen Scherkräften bei Überschreiten des vorbestimmten Drehmoments zwischen Umlenkrolle und Achse bricht. Selbstverständlich wären aber auch andere Sollbruchelemente vorstellbar.The anti-rotation means could for example have an action mechanism that can be triggered when exceeding the aforementioned excessive torque and thus releases the retaining means. But it may be particularly advantageous if the anti-rotation means is designed as a predetermined breaking element. Such an anti-rotation means may comprise, for example, a comparatively tightly dimensioned screw which breaks under the action of high shear forces when the predetermined torque between deflection roller and axle is exceeded. Of course, however, other predetermined breaking elements would be conceivable.
  • Für drehsichere Lagerung der Achse lässt sich dadurch erreichen, indem der Achsenkopf einen vorzugsweise durch eine plane Fläche vorgegebenen Verdrehsicherungsabschnitt aufweist, der sich an einem am Träger befestigten Sicherungsglied abstützt. Der Verdrehsicherungsabschnitt kann im Umfangsbereich des Achsenkopfes angeordnet sein. Wenn der Achsenkopf beispielsweise eine zylindrische Aussenform aufweist, kann der Verdrehsicherungsabschnitt durch Anfasen der zylindrischen Umfangsfläche auf einfache Art und Weise gebildet werden. Anstelle eines durch Anfasen geschaffenen Verdrehsicherungsabschnitts kann der Achsenkopf auch einen in radialer Richtung wegragenden Verdrehsicherungsabschnitt aufweisen, der beispielsweise mittels einer Schraubverbindung am Träger befestigt ist.For rotationally secure mounting of the axle can be achieved by the axle head has a preferably predetermined by a flat surface anti-rotation portion which is supported on a securing member secured to the carrier. The anti-rotation portion may be arranged in the peripheral region of the axle head. For example, if the axle head has a cylindrical outer shape, the anti-rotation portion can be easily formed by chamfering the cylindrical peripheral surface. Instead of an anti-rotation section created by chamfering, the axle head can also have an anti-rotation portion protruding in the radial direction, which is fastened to the carrier, for example, by means of a screw connection.
  • Das Sicherungsglied kann ein vorzugsweise durch eine Platte gebildeter Körper sein, der über wenigstens eine Schraube am Träger befestigt ist. Diese Schraube kann als Sollbruchelement ausgeführt sein, welches unter Einwirkung von zu hohen Scherkräften brechen und so die Drehsicherung der Achse aufgehoben werden kann.The securing member may be a preferably formed by a plate body which is attached via at least one screw on the carrier. This screw can be designed as a predetermined breaking element, which break under the action of excessive shear forces and so the rotation of the axle can be lifted.
  • Vorteilhaft kann es sein, wenn das Sicherungsglied durch eine einzige Schraube am Träger gesichert ist. Mit der Ein-Schrauben-Anordnung lässt sich der gewünschte Sollbruch-Wert, bei dem die Verdrehsicherung aufgehoben werden soll, besonders einfach einstellen.It may be advantageous if the securing member is secured by a single screw on the carrier. With the one-bolt arrangement, the desired breaking point value, at which the anti-rotation device is to be removed, can be set particularly easily.
  • Die Schraube kann derart achsparallel zur Achse ausgerichtet sein, dass wenigstens für einen ersten Lebenszyklus, in dem die Achse drehfest im Träger angeordnet ist, Schraube und Achse auf einer Flächennormalen des Verdrehsicherungsabschnitts liegen.The screw can be aligned so axially parallel to the axis that at least for a first life cycle, in which the axis is arranged rotationally fixed in the carrier, screw and axis lie on a surface normal of the anti-rotation portion.
  • Weiter kann es vorteilhaft sein, wenn das Haltemittel auf wenigstens einer Seite durch ein separates Bauteil gebildet wird. Eine einfache Montage und Demontage der Umlenkeinheit ist auf diese Weise gewährleistet.Further, it may be advantageous if the holding means is formed on at least one side by a separate component. A simple assembly and disassembly of the deflection is ensured in this way.
  • Das Haltemittel kann auf wenigstens einer Seite durch ein die Achse in radialer Richtung umgebendes Halteteil gebildet sein. Das die Achse umgebende Halteteil lässt sich einfach auf die Achse aufbringen und wieder entfernen. Besonders vorteilhaft kann es sein, wenn das Halteteil hufeisenförmig oder ringförmig ausgestaltet ist.The holding means may be formed on at least one side by a holding part surrounding the axis in the radial direction. The holding part surrounding the axle can be simply applied to the axle and removed again. It may be particularly advantageous if the holding part is designed horseshoe-shaped or annular.
  • Zum verdrehsicheren Halten des Halteteils an der Achse kann das hufeisenförmige Halteteil plane Flanken und die Achse komplementär zu den Flanken ausgeführte und vorzugsweise durch Anfasen geschaffene Formschlussabschnitte aufweisen. Das hufeisenförmige Halteteil lässt sich einfach von aussen in radialer Richtung auf die Achse aufbringen.For a rotationally secure holding of the holding part on the axle, the horseshoe-shaped holding part can have plane flanks and the axis running complementary to the flanks and preferably provided by chamfering form-fitting sections. The horseshoe-shaped holding part can be easily applied from the outside in the radial direction on the axis.
  • Die Achse kann eine Nut zur Aufnahme des hufeisenförmigen Halteteils aufweisen. Die Nut gewährleistet eine präzise Positionierung des Halteteils an der Achse.The axle may have a groove for receiving the horseshoe-shaped holding part. The groove ensures precise positioning of the holding part on the axle.
  • Zum Sichern des Halteteils kann ein die Achse in radialer Richtung umgebendes Sicherungsteil vorgesehen sein, das vorzugsweise mittels Schrauben mit dem Halteteil verbunden ist. Das Sicherungsteil kann dabei ringförmig ausgestaltet sein.To secure the holding part may be provided a surrounding the axis in the radial direction securing part, which is preferably connected by screws to the holding part. The securing part can be designed annular.
  • Weitere Einzelmerkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels und aus den Zeichnungen. Es zeigen:
  • Figur 1
    eine vereinfachte Darstellung einer Aufzugsanlage in einer Seitenansicht,
    Figur 2
    einen Ausschnitt eines Querschnitts durch eine Umlenkeinheit der Aufzugsanlage gemäss Figur 1,
    Figur 3
    eine perspektivische Ansicht einer Seite der Umlenkeinheit aus Figur 2 in einer teilweisen Explosionsdarstellung,
    Figur 4
    die andere Seite der Umlenkeinheit aus Figur 2, und
    Figur 5
    eine perspektivische Explosionsdarstellung der Achsenanordnung für die Umlenkeinheit gemäss Figur 2.
    Further individual features and advantages of the invention will become apparent from the following description of an embodiment and from the drawings. Show it:
    FIG. 1
    a simplified representation of an elevator installation in a side view,
    FIG. 2
    a section of a cross section through a deflection of the elevator installation according to FIG. 1 .
    FIG. 3
    a perspective view of one side of the deflection of FIG. 2 in a partially exploded view,
    FIG. 4
    the other side of the deflection from FIG. 2 , and
    FIG. 5
    an exploded perspective view of the axle assembly for the deflection according to FIG. 2 ,
  • Figur 1 zeigt eine insgesamt mit 1 bezeichnete Aufzugsanlage in einer stark vereinfachten und schematisierten Darstellung. Der Aufzug weist eine vertikal auf und ab bewegbare Kabine 2 zum Transport von Personen oder Gütern auf. Tragmittel 5 zum Tragen der Kabine und eines Gegengewichts 4 kann ein Seil oder mehrere Seile sein. Selbstverständlich sind aber auch andere Tragmittel beispielsweise in Form von Riemen denkbar. Die Kabine 2 und das Gegengewicht 4 sind jeweils über Umlenkeinheiten 7, 8, 9 mit dem Tragmittel verbunden. Zum Bewegen der Kabine 2 und des Gegengewichts 4 wird ein Antrieb 6, beispielsweise ein Treibscheiben-Antrieb, eingesetzt, der beispielhaft in einem separaten Maschinenraum im Bereich des Schachtkopfs angeordnet ist. Die nachfolgend im Detail näher beschriebenen speziellen Umlenkeinheiten wären selbstverständlich auch für andere Aufzüge und insbesondere auch für sogenannte maschinenraumlose Aufzüge geeignet. Die in Figur 1 dargestellte Aufzugsanlage 1 ist in einer 2:1-Aufhängungs-Konfiguration ausgeführt. Selbstverständlich wären aber auch andere Aufhängungsvarianten (z.B. 1:1, 4:1, etc.) denkbar. Weiterhin könnten anstatt der in Figur 1 gezeigten Unterschlingung der Kabine 2 eine Umlenkeinheit auch im Bereich des Kabinendachs angeordnet sein. FIG. 1 shows a generally designated 1 elevator system in a highly simplified and schematic representation. The elevator has a vertically up and down movable cabin 2 for the transport of persons or goods. Supporting means 5 for supporting the car and a counterweight 4 may be a rope or a plurality of ropes. Of course, other support means are conceivable, for example in the form of belts. The car 2 and the counterweight 4 are each connected via deflection units 7, 8, 9 with the support means. To move the car 2 and the counterweight 4, a drive 6, for example a traction sheave drive, is used, which is arranged by way of example in a separate machine room in the region of the shaft head. Of course, the special deflection units described in more detail below would also be suitable for other elevators and, in particular, for so-called machine room-less elevators. In the FIG. 1 illustrated elevator installation 1 is designed in a 2: 1 suspension configuration. Of course, other suspension variants (eg 1: 1, 4: 1, etc.) would be conceivable. Furthermore, instead of in FIG. 1 shown unterschlingung the car 2 a deflection unit may also be arranged in the region of the cabin roof.
  • Technische Details zum Aufbau einer Umlenkeinheit sind aus Figur 2 ersichtlich. Figur 2 zeigt den Bereich der Drehachse der dem Gegengewicht zugeordneten Umlenkeinheit 9, an der über den Träger 13 das (hier nicht dargestellte) Gegengewicht aufgehängt ist. Die hier dargestellte Umlenkeinheit könnte aber auch der Kabine zugeordnet sein (7, 8; vgl. Fig.1) oder sogar an einem anderen Ort in der Aufzugsanlage angeordnet sein. Die Umlenkeinheit 9 umfasst eine Umlenkrolle 11, an deren Umfang das (hier nicht dargestellte) Tragmittel geführt und umgelenkt wird. Die Umlenkrolle 11 ist über ein Lager 12 mit einer Achse 10 verbunden und frei drehbar auf der Achse 10 gelagert. Das Lager 12 kann zum Beispiel je nach Anforderung ein oder mehrere Wälzlager enthalten. Die Achse 10 ist an einem Träger 13 befestigt. Der Träger 13 ist mit dem (nicht dargestellten) Gegengewicht verbunden. Der Träger 13 weist zwei einander gegenüberliegende Wände 25 und 26 auf, die jeweils mit einer Lageraufnahme versehen sind, durch die die Achse 10 durchgeführt ist. Die Achse 10 ist in axialer Richtung auf beiden Seiten gesichert. Auf einer Seite wird das Haltemittel zum axialen Sichern der Achse am Träger durch einen an der Achse 10 angeformten Achsenkopf 15 gebildet, der einen schulterartigen Anschlag vorgibt. Auf der gegenüberliegenden Seite wird die axiale Sicherung durch ein an die Achse angebrachtes Halteteil 14 erreicht. Zum Sichern des Halteteils 14 in der gezeigten Position dient das mit 20 bezeichnete Sicherungsteil.Technical details for the construction of a deflection unit are off FIG. 2 seen. FIG. 2 shows the region of the axis of rotation of the counterweight associated with the deflection unit 9, on which via the carrier 13, the (not shown) counterweight is suspended. However, the deflection unit shown here could also be assigned to the cabin (7, 8; Fig.1 ) or even at another location in the elevator installation. The deflection unit 9 comprises a deflection roller 11, on the circumference of which the support means (not shown here) is guided and deflected. The deflection roller 11 is connected via a bearing 12 with an axis 10 and freely rotatably supported on the axis 10. For example, the bearing 12 may include one or more rolling bearings as required. The axle 10 is fixed to a carrier 13. The carrier 13 is connected to the (not shown) counterweight. The carrier 13 has two mutually opposite walls 25 and 26, which are each provided with a bearing receptacle, through which the axis 10th is performed. The axle 10 is secured in the axial direction on both sides. On one side, the holding means for axially securing the axle to the carrier is formed by an axle head 15 integrally formed on the axle 10, which defines a shoulder-like stop. On the opposite side, the axial securing is achieved by a holding part 14 attached to the axle. For securing the holding part 14 in the position shown, the securing part designated 20 is used.
  • Die Achse 10 ist drehfest mit den Trägern 13 verbunden, wobei die Verdrehsicherung lediglich auf einer Seite der Achse angreift. Diese Verdrehsicherung stellt das mit 16 bezeichnete Sicherungsglied sicher, das an den Träger 13 angeschraubt ist. Der Achsenkopf 15 weist einen durch eine plane Fläche vorgegebenen Verdrehsicherungsabschnitt 21 auf, der sich an einem Sicherungsglied 16 abstützt. Das Sicherungsglied 16 ist am Träger 13 über eine Schraubverbindung befestigt.The axis 10 is rotatably connected to the carriers 13, wherein the rotation only acts on one side of the axle. This rotation ensures the designated 16 fuse element, which is bolted to the carrier 13. The axle head 15 has a predetermined by a flat surface anti-rotation portion 21 which is supported on a securing member 16. The securing member 16 is secured to the carrier 13 via a screw connection.
  • Aus Figur 3 geht unter anderem hervor, dass das Halteteil 14 hufeisenförmig ausgestaltet ist. Das hufeisenförmige Halteteil 14 weist einander gegenüberliegende, parallele Flanken 18 auf, die mit komplementären Formschussabschnitten 19 zusammenwirken und so eine drehfeste Fixierung des Halteteils 14 in fertig zusammengesetzter Position gewährleisten. In eingesetzter Position umgibt das Halteteil 14 die Achse 19 in Bezug auf die durch die Achse vorgegebene radiale Richtung. Das Sicherungsteil 20 ist ringförmig ausgestaltet und enthält vier zu den Gewindebohrungen 27 korrespondierende Durchgangslöcher 28, durch die die Schrauben 23 einführbar sind. Das Halteteil 14 ist mit als Gewindebohrungen ausgestalteten Aufnahmen für Befestigungsschrauben 23 versehen. Alternativ zur hier gezeigten Variante könnte das Halteteil ringförmig und das Sicherungsteil hufeisenförmig ausgestaltet sein.Out FIG. 3 shows, inter alia, that the holding part 14 is designed horseshoe-shaped. The horseshoe-shaped holding part 14 has mutually opposite, parallel flanks 18, which cooperate with complementary form-shot portions 19 and thus ensure a rotationally fixed fixation of the holding part 14 in the finished assembled position. In the inserted position, the holding part 14 surrounds the axis 19 with respect to the radial direction predetermined by the axis. The securing part 20 is designed annular and contains four to the threaded holes 27 corresponding through holes 28 through which the screws 23 are inserted. The holding part 14 is provided with threaded holes designed as receptacles for mounting screws 23. As an alternative to the variant shown here, the holding part could be ring-shaped and the securing part horseshoe-shaped.
  • Wie Figur 4 zeigt, wird das Sicherungsglied 16 durch einen plattenartigen Körper gebildet. Anstatt der dargestellten in einer Draufsicht viereckigen Platte könnten auch andere Formen für das Bauteil 16 gewählt werden. Zu beachten ist, dass das Sicherungsglied 16 eine Kante oder Abschnitt verfügt, der mit dem Verdrehsicherungsabschnitt 21 der Achse 10 zusammenwirkt und an diesem aufliegt. Das Sicherungsglied 16 weist ein Loch 30 auf, durch das die Schraube 17 einführbar und dann in die Gewindebohrung in der Wand 26 des Trägers 13 einschraubbar ist. Der im Wesentlichen zylindrisch ausgebildete Achsenkopf weist eine durch eine Anfasung geschaffenen Verdrehsicherungsabschnitt 21 auf.As FIG. 4 shows, the securing member 16 is formed by a plate-like body. Instead of the illustrated in a plan view square plate also other shapes for the component 16 could be selected. It should be noted that the securing member 16 has an edge or portion which cooperates with the anti-rotation portion 21 of the axis 10 and rests against this. The securing member 16 has a hole 30 through which the screw 17 can be inserted and then screwed into the threaded bore in the wall 26 of the carrier 13. The substantially cylindrically shaped axle head has an anti-rotation portion 21 created by chamfering.
  • Die Schraube 17 stellt ein Sollbruchelement dar, welches unter Einwirkung von zu hohen Scherkräften, zum Beispiel wenn die Umlenkrolle plötzlich und unvorhergesehen sich nicht mehr drehen lässt und ein bestimmtes Drehmoment zwischen Umlenkrolle und Achse überschritten wird, bricht und dadurch die Drehsicherung der Achse 10 aufgehoben wird. Das erwähnte Drehmoment kann durch die Wahl und Dimensionierung der Schraube 17 einfach eingestellt werden. Dank der beiden seitlichen Haltemittel, d.h. dem Achsenkopf 15 auf der einen Seite und dem Halteteil 14 auf der anderen Seite ist die Achse nach wie vor gegen eine unerwünschte Bewegung in axialer Richtung gesichert. Wenn das Wartungspersonal die sich im Träger drehende Achse entdeckt, kann es Reparatur oder Instandsetzungs-Massnahmen ergreifen. Nach der Freigabe der Verdrehsicherung ist die Achse 10 also in einem zweiten Lebenszyklus der Umlenkeinheit drehbar im Träger aufgenommen. Tests haben gezeigt, dass die rotierende Achse sich nach einiger Zeit durch Abnutzung gewissermassen in den Träger 13 fressen kann und ein mehr oder weniger vertikal verlaufendes Langloch im Träger entsteht. Dank der speziellen Achsenanordnung ist allerdings jederzeit eine axiale Sicherung gewährleistet, so dass die Achse nicht aus dem Träger fallen oder wegwandern kann. Das gegebenenfalls entstandene Langloch lässt auch ein einfaches Monitoring der Umlenkeinheit zu.The screw 17 is a predetermined breaking element, which under the influence of excessive shear forces, for example, when the pulley suddenly and unforeseen can not turn and a certain torque between pulley and axle is exceeded, breaks and thereby the rotation of the axle 10 is released , The mentioned torque can be easily adjusted by the choice and dimensioning of the screw 17. Thanks to the two lateral holding means, i. the axle head 15 on one side and the holding part 14 on the other side, the axis is still secured against undesired movement in the axial direction. When the service person discovers the axle rotating in the carrier, it can take repair or repair measures. After the release of the rotation, the axis 10 is thus rotatably received in the carrier in a second life cycle of the deflection. Tests have shown that after some time the rotating shaft can wear out into the carrier 13 as a result of wear and a more or less vertically extending slot is formed in the carrier. Thanks to the special axle arrangement, however, an axial securing is guaranteed at all times, so that the axle can not fall out of the carrier or move away. The possibly resulting slot also allows for easy monitoring of the deflection unit.
  • Anstelle des in Figur 4 gezeigten durch Anfasen geschaffenen Verdrehsicherungsabschnitts könnte der Achsenkopf auch einen in radialer Richtung wegragenden Verdrehsicherungsabschnitt oder eine spezielle Formgebung im Umfangsbereich aufweisen. Beispielsweise könnte der in Figur 4 mit 16 bezeichnete Plattenkörper an den Achsenkopf angeschweisst sein. Diese mit oder im Achsenkopf integrierte Verdrehsicherungsmittel müsste - analog zum Ausführungsbeispiel gemäss Figur 4 - lediglich mit einer Schraube am Träger befestigt werden.Instead of in FIG. 4 shown by chamfering anti-rotation portion of the axle head could also have a projecting in the radial direction anti-rotation portion or a special shape in the peripheral region. For example, the in FIG. 4 be denoted by 16 plate body welded to the axle head. This anti-rotation means integrated with or in the axle head would have to be - analogous to the exemplary embodiment according to FIG FIG. 4 - Only be attached to the carrier with a screw.
  • Für bestimmte Anwendungen sind die in Figur 4 beispielhaft gezeigten speziellen Verdrehsicherungsmittel nicht erforderlich. Denn es kann ausreichen, wenn die in Lageraufnahmen des Trägers eingepasste Achse aufgrund der deutlich höheren Reibung zwischen Achse und Träger daran gehindert wird, im normalen Betrieb bei einer Kabinenfahrt zu drehen. Der Achsenkopf des Ausführungsbeispiels gemäss Figur 4 könnte in diesem Fall eine zylindrische Aussenform ohne Anfasung und die Lagereinheit müsste kein Sicherungsglied aufweisen. Nach einem Lagerdefekt wäre die Reibung im oder in den Wälzlagern grösser als diejenige zwischen Achse und Träger sein, worauf sich die Achse im Träger drehen könnte. Schraube 17 und Achse 24 liegen auf einer Flächennormalen des VerdrehsicherungsabschnittsFor certain applications, the in FIG. 4 not shown special exemplified anti-rotation means required. Because it may be sufficient if the fitted in bearing mounts of the carrier axis is prevented due to the much higher friction between the axle and carrier, to rotate during normal operation in a cabin ride. The axis head of the embodiment according FIG. 4 could in this case a cylindrical outer shape without chamfering and the bearing unit would not have a securing member. After a bearing defect, the friction in or in the rolling bearings would be greater than that between the axle and the carrier, whereupon the axis in the Could turn carrier. Screw 17 and axis 24 lie on a surface normal of the anti-rotation portion
  • Figur 5 zeigt die einzelnen Komponenten der Achsenanordnung enthaltend die Achse 10 mit dem an der Achse angeformten Achsenkopf 15, dem als Platte ausgestalteten Sicherungsglied 16, dem Halteteil 14 und dem Sicherungsteil 20. Die Achse 10 ist ersichtlicherweise pilzförmig ausgestaltet, wobei der Achsenkopf 15 den "Pilzschirm" bildet. Der an den Achsenkopf in axialer Richtung anschliessende Achsenstiel 24 weist gegenüber dem Durchmesser D2 des Achsenkopfes 15 einen kleineren Durchmesser D1 auf. Der Achsenstiel 24 ist in entsprechende Lageraufnahmen des Trägers einpassbar. Eine derartige pilzförmige Achse ist kostengünstig herstellbar. Die Achse kann einfach aus einem metallischen Werkstoff (z.B. Stahl) durch spanabhebende Verfahren (Drehen, Fräsen, etc.) hergestellt werden. FIG. 5 shows the individual components of the axle assembly containing the axle 10 with the axle head 15 formed on the axle, the securing member 16 designed as a plate, the holding member 14 and the securing member 20. The axle 10 is evidently designed mushroom-shaped, the axle head 15 being the "mushroom umbrella". forms. The axle shaft 24 adjoining the axle head in the axial direction has a smaller diameter D1 than the diameter D2 of the axle head 15. The axle shaft 24 can be fitted in corresponding bearing receptacles of the carrier. Such a mushroom-shaped axis is inexpensive to produce. The axis can be easily made of a metallic material (eg steel) by machining processes (turning, milling, etc.).

Claims (16)

  1. Lift installation with a cage (2), a counterweight (4) and a support means (5) for supporting the cage (2) and the counterweight (4), wherein the cage (2) and/or the counterweight (4) is or are respectively connected with the support means (5) by way of at least one deflecting unit (7, 8, 9), and wherein the at least one deflecting unit (7, 8, 9) comprises at least one deflecting roller (11) and axle (10), which is fastened to a support (13) and on which the at least one deflecting roller (11) is mounted to be freely rotatable, characterised in that the axle (10) is of mushroom-shaped form, wherein the mushroom-shaped axle (10) has an axle shank (24) and an axle head (15), which is formed at the axle shank for forming an abutment (13), that a retaining means (14) is provided on the side of the axle (10) opposite the axle head (15), whereby the support (13) is received between axle head (15) and retaining means (14), and that the axle head (15) and retaining means (14) allow rotation of the axle (10) with respect to the support (13).
  2. Lift installation according to claim 1, characterised in that at least the axle head (15) and/or the retaining means (14) is or are, for rotationally secure mounting of the axle (10), fixed in a first life cycle by rotational securing means (16) to be secure against rotation.
  3. Lift installation according to claim 2, characterised in that at least one deflecting unit (7, 8, 9) is so constructed that if a specific torque between deflecting roller (11) and axle (10) is exceeded the rotational securing means (16, 17) releases the associated retaining means (15) and the axle is, in a second life cycle, mounted in the support (13) to be rotatable.
  4. Lift installation according to claim 2 or 3, characterised in that the rotational securing means (16, 17) is constructed as a frangible element.
  5. Lift installation according to claim 4, characterised in that for formation of the rotational securing means the axle head (15) has a rotational securing section (21) which is preferably predefined by a planar surface and which is supported on a securing element (16) fastened to the support (13).
  6. Lift installation according to claim 5, characterised in that the securing means (16) is a body which is preferably formed by a plate and which is fastened to the support (13) by way of at least one screw (17).
  7. Lift installation according to claim 6, characterised in that the securing element (16) is secured to the support (13) by a single screw (17).
  8. Lift installation according to claim 5 as well as 6 and 7, characterised in that the screw (17) is so aligned to be axially parallel to the axle (10) that the screw (17) and axle (10) lie on a surface normal of the rotational securing section (21).
  9. Lift installation according to any one of claims 1 to 8, characterised in that the retaining means (14) is formed by a separate component.
  10. Lift installation according to any one of claims 1 to 9, characterised in that the retaining means is formed by a retaining part (14) surrounding the axle (10).
  11. Lift installation according to claim 10, characterised in that the retaining means (14) is formed to be horseshoe-shaped or annular.
  12. Lift installation according to claim 10 or 11, characterised in that for rotationally secure retention of the retaining part (14) at the axle (10) the horseshoe-shaped retaining part (14) has planar flanks (18) and the axle (10) has mechanically positive coupling sections (19) formed to be complementary with the flanks.
  13. Lift installation according to claim 11 or 12, characterised in that the axle (10) has a groove (22) for receiving the horseshoe-shaped retaining part (14).
  14. Lift installation according to any one of claims 10 to 13, characterised in that for securing the retaining part (14) a securing part (20), which surrounds the axle (10) in radial direction and is connected with the retaining part (14) preferably by means of screws (23), is provided.
  15. Lift installation according to claim 14, characterised in that the securing part (20) is formed to be annular.
  16. Deflecting unit for a lift installation according to any one of claims 1 to 15, by way of which a cage (2) and/or a counterweight (4) is or are connectible with a support means (5) for supporting the cage (2) and the counterweight (4), wherein the deflecting unit (7, 8, 9) comprises at least one deflecting roller (11) and axle (10), which is fastened to a support (13) and on which the at least one deflecting roller (11) is mounted to be freely rotatable, characterised in that the axle (10) is of mushroom-shaped form, wherein the mushroom-shaped axle (10) has an axle shank (24) and an axle head (15), which is formed at the axle shank for forming an abutment (13), that a retaining means (14) is provided on the side of the axle (10) opposite the axle head (15), whereby the support (13) is received between axle head (15) and retaining means (14), and that the axle head (15) and retaining means (14) allow rotation of the axle (10) with respect to the support (13).
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