EP2433751A2 - Zentrierspannvorrichtung - Google Patents
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- EP2433751A2 EP2433751A2 EP11182257A EP11182257A EP2433751A2 EP 2433751 A2 EP2433751 A2 EP 2433751A2 EP 11182257 A EP11182257 A EP 11182257A EP 11182257 A EP11182257 A EP 11182257A EP 2433751 A2 EP2433751 A2 EP 2433751A2
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- housing
- clamping device
- centering clamping
- receiving
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25B—TOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
- B25B5/00—Clamps
- B25B5/06—Arrangements for positively actuating jaws
- B25B5/08—Arrangements for positively actuating jaws using cams
- B25B5/087—Arrangements for positively actuating jaws using cams actuated by a hydraulic or pneumatic piston
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
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- B25B5/00—Clamps
- B25B5/06—Arrangements for positively actuating jaws
- B25B5/12—Arrangements for positively actuating jaws using toggle links
- B25B5/122—Arrangements for positively actuating jaws using toggle links with fluid drive
Definitions
- a receiving element 7 for receiving and elastically movable mounting of the axle 4 is arranged on each half-shell 5, 6, a receiving element 7 for receiving and elastically movable mounting of the axle 4 is arranged.
- This receiving element 7 consists of a preferably formed of steel frame 8 and an elastically movably mounted therein abutment 9 (preferably also made of steel) for the axis 4.
- the frame 8 has a slot-shaped, width-wide receiving slot 10 for the axis 4, wherein also between a wall of the receiving slot 10 and the abutment 9 a preferably of at least one Disc spring formed and thus far quite stiff spring element 11 is arranged.
- the abutment 9 is formed axially wide and mounted in the receiving slot 10 in the lifting direction movable or displaceable.
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Jigs For Machine Tools (AREA)
Abstract
Description
- Die Erfindung betrifft eine Zentrierspannvorrichtung gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
- Eine Zentrierspannvorrichtung der eingangs genannten Art ist nach der
DE 102 38 815 B3 bekannt. Diese besteht aus einem an einem Gehäuse angeordneten, beweglichen Spannhaken, der eine Gehäusewandung durchgreifend von innerhalb des Gehäuses mit einer Antriebsmechanik betätigbar und zur Ausführung einer Hub-und Schwenkbewegung ausgebildet ist, wobei die Antriebsmechanik ein mit dem Spannhaken wirkverbundenes Hebelelement aufweist, das um eine im Gehäuse quer zur Hubrichtung angeordnete Achse drehbar gelagert ausgebildet ist. Dabei ist der Spannhaken (je nach Spannposition) mindestens teilweise innerhalb eines ebenfalls außen am Gehäuse angeordneten Zentrierdorns gelagert. Die Zentrierspannvorrichtung dient dazu, mit einer zum Zentrierdorns passenden Öffnung versehene Bauteile für weitere Bearbeitungszwecke gegen ein entsprechendes am Gehäuse vorgesehenes Widerlager zu (ver-) spannen. Um verschiedene Bauteilstärken spannen zu können, ist das Widerlager verstellbar zum Gehäuse ausgebildet, wobei man den Vorgang des Einrichtens auf die entsprechende Bauteilstärke in Fachkreisen auch "shimsen" (von to "shim" - unterbauen) nennt. - Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Zentrierspannvorrichtung der eingangs genannten Art zu verbessern, und zwar insbesondere unter dem Aspekt eines möglichst einfach funktionierenden Bauteilstärkenausgleichs.
- Diese Aufgabe ist mit einer Zentrierspannvorrichtung der eingangs genannten Art durch die im Kennzeichen des Patentanspruchs 1 aufgeführten Merkmale gelöst.
- Nach der Erfindung ist also vorgesehen, dass die Achse des Hebelelements im Gehäuse in Hubrichtung elastisch beweglichen gelagert ausgebildet ist.
- Mit anderen Worten ist nach der Erfindung die Achse nicht mehr vollkommen unbeweglich (starr), sondern zumindest in eine Richtung, nämlich in Richtung der Spann- bzw. Hubbewegung, elastisch im Gehäuse gelagert. Diese Elastizität führt dazu, dass kleinere Bauteilstärkenunterschiede problemlos auch ohne Umstellung des Widerlagers verkraftbar sind, d. h. innerhalb eines gewissen Toleranzbereichs kann dank der erfindungsgemäßen Lösung vollständig auf das "Shimsen" verzichtet werden, da erforderlichenfalls einfach die Achse des Hebelelements entsprechend in Hubrichtung (also in Richtung des Spannhakens) nachgibt.
- Andere vorteilhafte Weiterbildungen der erfindungsgemäße Zentrierspannvorrichtung ergeben sich aus den abhängigen Patentansprüchen.
- Die erfindungsgemäße Zentrierspannvorrichtung einschließlch ihrer vorteilhaften Weiterbildungen gemäß der abhängigen Patentansprüche wird nachfolgend anhand der zeichnerischen Darstellung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels näher erläutert.
- Es zeigt
- Figur 1
- in Seitenansicht bei entfernter Gehäuseschale die erfindungsgemäße Zentrierspannvorrichtung in Spannstellung (ohne Werkstück);
- Figur 2
- in gleicher Ansicht die Zentrierspannvorrichtung gemäß
Figur 1 in Öffnungsstellung; - Figur 3
- in perspektivischer Ansicht eine Gehäuseschale der erfindungsgemäßen Zentrierspannvorrichtung ohne An- triebsmechanik aber mit der erfindungsgemäße elastisch beweglich gelagerten Achse;
- Figur 4
- in perspektivischer Ansicht die erfindungsgemäße Zentrierspannvorrichtung gemäß
Figur 1 mit geschlossenem Gehäuse, also mit beiden Gehäuseschalen; und - Figur 5
- im Schnitt die Achse mit beidseitig angeordneten Aufnahmelementen.
- Die in den Figuren dargestellte Zentrierspannvorrichtung besteht aus einem an einem Gehäuse 1 angeordneten, beweglichen Spannhaken 2, der eine Gehäusewandung durchgreifend von innerhalb des Gehäuses 1 mit einer Antriebsmechanik betätigbar und zur Ausführung einer Hub- und Schwenkbewegung ausgebildet ist, wobei die Antriebsmechanik ein mit dem Spannhaken 2 wirkverbundenes Hebelelement 3 aufweist, das um eine im bzw. am bzw. innen am Gehäuse 1 angeordnete Achse 4 drehbar gelagert ausgebildet ist. Weiterhin ist das außen quaderförmige, vorzugsweise aus Aluminium bestehende Gehäuse 1 aus zwei, die Antriebsmechanik zwischen sich aufnehmenden Halbschalen 5, 6 gebildet und die Achse 4 ist zwischen den beiden Halbschalen 5, 6 des Gehäuses 1, senkrecht zu diesen und quer zur Hubrichtung verlaufend angeordnet.
- Die Antriebsmechanik besteht aus einem Antriebselement 14 mit einer linear beweglichen Stellstange 15, dem Hebelelement 3 und einem Schleppglied 16, das einerseits mit dem Spannhaken 2 und andererseits mit dem Hebelelement 3 gelenkig verbunden ist. Das Antriebselement 14, zum Beispiel ein Pneumatik- oder Hydraulikzylinder oder ein Elektroantrieb, ist am spannhakenabgewandten Ende des Gehäuses 1 angeordnet. Das Hebelelement 3 weist zwei Hebelarme 17, 18 auf, die abgewinkelt zueinander ausgebildet sind. Das Hebelelement 3 und die Stellstange 15 sind über eine Schlitzführung 19 gelenkig miteinander verbunden. Am Hebelelement 3 ist eine Durchgangsbohrung 20 für die als zylindrisches Bauteil ausgebildete, bolzenförmige Achse 4 vorgesehen.
- Ferner ist der Spannhaken 2 eine abgedichtete Öffnung 21 am Gehäuse 1 durchgreifend ausgebildet, wobei außen am Gehäuse 1 an der Öffnung 21 ein Zentrierdorn 22 angeordnet ist. Der Zentrierdorn 22 weist einen Aufnahmebereich 23 (siehe
Figur 4 ) für den Spannhaken 5 auf. Außerdem ist der Zentrierdorn 22 an einer Adapterplatte 24 und diese am Gehäuse 1 angeordnet. - Bezüglich der dargestellten, sich von der Lösung gemäß der
DE 102 38 815 B3 unterscheidenden Ausbildung der Führung des Spannhakens 2 in der abgedichteten Öffnung 21 wird im übrigen auf die nachveröffentlichteDE 10 2010 044 327 A1 hingewiesen. - Wesentlich für die erfindungsgemäße Zentrierspannvorrichtung ist nun, dass die Achse 4 des Hebelelements 3 im Gehäuse 1 in Hubrichtung elastisch beweglichen bzw. verschieblich gelagert ausgebildet ist. Wie insbesondere aus
Figur 1 ersichtlich, ergibt sich durch diese erfindungsgemäße Maßgabe, dass der Spannhaken 2 im Rahmen der Elastizität der Lagerung der Achse 4 in Hubrichtung eine gewisse Beweglichkeit aufweist, die ausreicht, um kleinere Schwankungen bei der Bauteilstärke auszugleichen. - Hierzu ist weiterhin, wie in den Figuren dargestellt, besonders bevorzugt vorgesehen, dass an jeder Halbschale 5, 6 ein Aufnahmeelement 7 zur Aufnahme und elastisch beweglichen Lagerung der Achse 4 angeordnet ist. Dieses Aufnahmeelement 7 besteht aus einem vorzugsweise aus Stahl gebildeten Rahmen 8 und einem darin elastisch beweglich gelagerten Widerlager 9 (vorzugsweise ebenfalls aus Stahl) für die Achse 4. Der Rahmen 8 weist einen schlitzförmigen, achsbreiten Aufnahmeschlitz 10 für die Achse 4 auf, wobei außerdem zwischen einer Wandung des Aufnahmeschlitzes 10 und dem Widerlager 9 ein vorzugsweise aus mindestens einer Tellerfeder gebildetes und insofern recht steifes Federelement 11 angeordnet ist. Das Widerlager 9 ist achsbreit ausgebildet und im Aufnahmeschlitz 10 in Hubrichtung beweglich bzw. verschieblich gelagert. Außerdem ist in jeder Halbschale 5, 6 eine zum Aufnahmelement 7 passgenaue Ausnehmung 25 vorgesehen, so dass die Achse 4 zusammen mit den Aufnahmeelementen 7 - als Baueinheit - leicht austauschbar ist (zum Beispiel und bei Bedarf gegen ein entsprechend ausgebildetes, unelastisches Element ohne bewegliche Achse).
- Schließlich ist zwischen dem Rahmen 8 und dem Widerlager 9 ein vorzugsweise zylinderförmiges, madenschraubenartiges Führungselement 12 angeordnet, dass mindestens teilweise in einer Durchgangsbohrung 13 des Rahmens 8 verlaufend angeordnet ist. Dieses Führungselement 12 gewährleistet einerseits, dass die mit einer vom Führungselement 12 durchgriffenen Durchgangsbohrung 26 versehenen Tellerfedern nicht aus dem Aufnahmeelement 7 herausfallen können, andererseits bildet es gleichzeitig eine weitere Führung für das Widerlager 9, wobei dieses mit dem Führungselement 12 verschraubt ausgebildet ist.
-
- 1
- Gehäuse
- 2
- Spannhaken
- 3
- Hebelelement
- 4
- Achse
- 5
- Halbschale
- 6
- Halbschale
- 7
- Aufnahmeelement
- 8
- Rahmen
- 9
- Widerlager
- 10
- Aufnahmeschlitz
- 11
- Federelement
- 12
- Führungselement
- 13
- Durchgangsbohrung
- 14
- Antriebselement
- 15
- Stellstange
- 16
- Schleppglied
- 17
- Hebelarm
- 18
- Hebelarm
- 19
- Schlitzführung
- 20
- Durchgangsbohrung
- 21
- Öffnung
- 22
- Zentrierdorn
- 23
- Aufnahmebereich
- 24
- Adapterplatte
- 25
- Ausnehmung
- 26
- Durchgangsbohrung
Claims (10)
- Zentrierspannvorrichtung, umfassend einen an einem Gehäuse (1) angeordneten, beweglichen Spannhaken (2), der eine Gehäusewandung durchgreifend von innerhalb des Gehäuses (1) mit einer Antriebsmechanik betätigbar und zur Ausführung einer Hub- und Schwenkbewegung ausgebildet ist, wobei die Antriebsmechanik ein mit dem Spannhaken (2) wirkverbundenes Hebelelement (3) aufweist, das um eine im Gehäuse (1) angeordnete Achse (4) drehbar gelagert ausgebildet ist,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Achse (4) des Hebelelements (3) im Gehäuse (1) in Hubrichtung elastisch beweglichen gelagert ausgebildet ist. - Zentrierspannvorrichtung nach Anspruch 1, wobei das außen vorzugsweise quaderförmige Gehäuse (1) aus zwei, die Antriebsmechanik zwischen sich aufnehmenden Halbschalen (5, 6) gebildet und die Achse (4) zwischen den beiden Halbschalen (5, 6) des Gehäuses (1), vorzugsweise senkrecht zu diesen und quer zur Hubrichtung verlaufend angeordnet ist,
dadurch gekennzeichnet,
dass an jeder Halbschale (5, 6) ein Aufnahmeelement (7) zur Aufnahme und elastisch beweglichen Lagerung der Achse (4) angeordnet ist. - Zentrierspannvorrichtung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Aufnahmeelement (7) aus einem Rahmen (8) und einem darin elastisch beweglich gelagerten Widerlager (9) für die Achse (4) besteht. - Zentrierspannvorrichtung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Rahmen (8) einen schlitzförmigen, achsbreiten Aufnahmeschlitz (10) für die Achse (4) aufweist. - Zentrierspannvorrichtung nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
dass zwischen einer Wandung des Aufnahmeschlitzes (10) und dem Widerlager (9) ein Federelement (11) angeordnet ist. - Zentrierspannvorrichtung nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Federelement (11) aus mindestens einer Tellerfeder gebildet ist. - Zentrierspannvorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
dass das Widerlager (9) achsbreit ausgebildet und im Aufnahmeschlitz (10) in Hubrichtung beweglich gelagert ist. - Zentrierspannvorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
dass zwischen dem Rahmen (8) und dem Widerlager (9) ein Führungselement (12) angeordnet ist. - Zentrierspannvorrichtung nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Führungselement (12) zylinderförmig ausgebildet ist. - Zentrierspannvorrichtung nach Anspruch 8 oder 9,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Führungselement (12) mindestens teilweise in einer Durchgangsbohrung (13) des Rahmens (8) angeordnet ist.
Applications Claiming Priority (2)
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|---|---|---|---|
| DE102010046190.3A DE102010046190B4 (de) | 2010-09-23 | 2010-09-23 | Zentrierspannvorrichtung mit im Gehäuse elastisch gelagertem Hebelelement |
| US13/235,610 US20120074633A1 (en) | 2010-09-23 | 2011-09-19 | Centering and Clamping Device |
Publications (2)
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| EP2433751A2 true EP2433751A2 (de) | 2012-03-28 |
| EP2433751A3 EP2433751A3 (de) | 2012-04-04 |
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ID=45470141
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| EP11182257A Withdrawn EP2433751A3 (de) | 2010-09-23 | 2011-09-21 | Zentrierspannvorrichtung |
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| Country | Link |
|---|---|
| EP (1) | EP2433751A3 (de) |
Cited By (3)
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| WO2016008474A1 (de) | 2014-07-15 | 2016-01-21 | De-Sta-Co Europe Gmbh | Spannvorrichtung |
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-
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- 2011-09-21 EP EP11182257A patent/EP2433751A3/de not_active Withdrawn
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| CN108857966B (zh) * | 2017-05-15 | 2021-04-30 | 奥拉夫和安德烈德珂斯协会 | 用于使用在机动车工业的车身结构中的弯曲杠杆夹紧装置 |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
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