EP1497053A1 - Clinching method and tool therefor - Google Patents

Clinching method and tool therefor

Info

Publication number
EP1497053A1
EP1497053A1 EP03727179A EP03727179A EP1497053A1 EP 1497053 A1 EP1497053 A1 EP 1497053A1 EP 03727179 A EP03727179 A EP 03727179A EP 03727179 A EP03727179 A EP 03727179A EP 1497053 A1 EP1497053 A1 EP 1497053A1
Authority
EP
European Patent Office
Prior art keywords
die
tool
stamp
sections
opening
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
EP03727179A
Other languages
German (de)
French (fr)
Other versions
EP1497053B1 (en
Inventor
Eugen Rapp
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Tox Pressotechnik GmbH and Co KG
Original Assignee
Tox Pressotechnik GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to DE10214957 priority Critical
Priority to DE10214957 priority
Priority to DE10231832 priority
Priority to DE10231832 priority
Application filed by Tox Pressotechnik GmbH and Co KG filed Critical Tox Pressotechnik GmbH and Co KG
Priority to PCT/DE2003/001127 priority patent/WO2003084694A1/en
Publication of EP1497053A1 publication Critical patent/EP1497053A1/en
Application granted granted Critical
Publication of EP1497053B1 publication Critical patent/EP1497053B1/en
Active legal-status Critical Current
Anticipated expiration legal-status Critical

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D39/00Application of procedures in order to connect objects or parts, e.g. coating with sheet metal otherwise than by plating; Tube expanders
    • B21D39/03Application of procedures in order to connect objects or parts, e.g. coating with sheet metal otherwise than by plating; Tube expanders of sheet metal otherwise than by folding
    • B21D39/031Joining superposed plates by locally deforming without slitting or piercing
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21JFORGING; HAMMERING; PRESSING METAL; RIVETING; FORGE FURNACES
    • B21J15/00Riveting
    • B21J15/02Riveting procedures
    • B21J15/025Setting self-piercing rivets
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T29/00Metal working
    • Y10T29/49Method of mechanical manufacture
    • Y10T29/49826Assembling or joining
    • Y10T29/49947Assembling or joining by applying separate fastener
    • Y10T29/49954Fastener deformed after application
    • Y10T29/49956Riveting
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T29/00Metal working
    • Y10T29/53Means to assemble or disassemble
    • Y10T29/53709Overedge assembling means
    • Y10T29/5377Riveter

Abstract

The invention relates to a method and tool for carrying out said method in order to produce a clinching connection. According to the invention, wall sections (8) of the working opening (4) of the matrix (5) are provided with a flexible design and after covering a certain distance, are stopped by a stop in order to achieve a strain hardening of the squeezed material.

Description

       

   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Durchsetzfügeverfahren   und Werkzeug dafür Stand der Technik Die Erfindung geht aus von einem Verfahren für eine Durchsetzfügeverbindung von Bauteilen mit mindestens einer Platte, nach Anspruch   1,   bzw. von einem Werkzeug, nach Nebenanspruch 5, insbesondere zur Durchführung dieses Verfahrens. 



  Bei einem bekannten Verfahren dieser Art (GB 2069394 A) sind die Wandabschnitte an vier die Matrize bildenden Säulen ausgebildet, wobei diese Säulen in sich die radiale Elastizität aufbringen und wobei zwischen den Säulen Spalte vorhanden sind, die sich durch Aufnahme des verquetschten Materials und entsprechender unkontrollierbarer Gestaltung desselben, nachteilig auswirken. 



  Gemäss einem Ausführungsbeispiel sind diese Spalten auch im Boden der Matrize vorgesehen, wodurch der radiale Fluss beim Quetschen der Flächenteile beeinträchtigt wird. Gemäss einem anderen dort beschriebenen Ausführungsbeispiel ist der Boden, 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 zumindest in seinem zentralen Bereich, geschlossen und als nachgiebiger Kolben ausgebildet, was wieder den Nachteil hat, dass beim radialen Auseinandergehen verdrängtes Material in die sich dadurch bildenden Spalten zwischen den genannten Säulen und diesem Kolben dringen kann. 



  Nach einem anderen bekannten Verfahren, bzw. einer bekannten Vorrichtung (EP 0330061) sind zwei gegenüberliegende Wandabschnitte so ausgebildet, dass sie federnd nachgeben, wobei die tiefgezogenen und verquetschten Flächenteile an den nachgiebigen Stellen die Platte hintergreifen, hingegen in den anderen Querrichtungen, in denen keine nachgiebigen Wände vorhanden sind, lediglich glatt in Fügerichtung verlaufen.

   Nachteilig hierbei ist, dass einerseits beim Arbeitsvorgang bei dem gegebenen Auseinanderstreben der gegenüberliegenden Wandteile verquetschtes Material in die dadurch gebildeten Spalten dringen kann, und dass andererseits die nicht hintergreifenden Abschnitte leicht konisch nach aussen verlaufen, d. h. die Neigung zum   "Entknöpfen"haben.   Dem Fachmann kam es in erster Linie darauf an, einerseits wenigstens Abschnittsweise eine möglichst grosse Hintergreifung der verquetschten Flächenteile unter den stehen gebliebenen Abschnitten der Platte zu erhalten und andererseits mit möglichst einem Arbeitsgang einen solchen Verbindungspunkt zu bewerkstelligen und dies natürlich mit einer ausreichenden Festigkeit. 



  Das Bewusstsein und Interesse des Fachmannes war in erster Linie darauf gerichtet, den Tiefziehvorgang sauber vom Quetschvorgang zu trennen, um dadurch eine Kontrolle über den Ablauf des Verfahrens zu erhalten. Bei einer bekannten Vorrichtung (DE OS 4435460) werden deshalb die ausweichenden Wandteile der 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 Matrize nicht nur durch eine Feder entgegen der Quetschrichtung belastet, sondern es wird zusätzlich über die untere Auflagerung dieser Wandteile ein Kippmoment erzeugt, wodurch eine klarere Trennung zwischen Beendigung des Tiefziehverfahrens und Beginn des Quetschverfahrens erfolgt, ohne dass deshalb das Quetschverfahren selbst durch diese beweglichen Wandteile unmittelbar beeinflusst wird. 



  Nicht zuletzt ist eine Vorrichtung für ein Durchsetzfügeverfahren bekannt, bei dem alle vier Wandteile der Matrize beim Tiefzieh-, bzw. 



  Quetschvorgang entgegen einer Ringfeder radial nach aussen gedrückt werden (EP 0653255   A1).   Um die Matrize ist ein Blechkäfig angeordnet, der jedoch lediglich die Aufgabe hat, die Matrizenteile aufzunehmen und zu führen. Irgendwelche Einflüsse auf den Tiefzieh-oder Quetschvorgang hat dieser Käfig nicht. Nachteilig ist zudem, dass der Matrizenboden die Stirnseite eines Kolbens bildet, der in die Matrize ragt und dass die   Matrizenwandteile   auf einer Stufe desselben für das Quetschverfahren geführt sind. Ausserdem ist als erforderlich angesehen, dass auf der Stirnseite dieses Kolbens eine an sich bekannte Erhebung vorhanden ist, die natürlich Einfluss auf das Quetschverfahren hat.

   Beim Einsetzen dieses Werkzeugs besteht allerdings der Nachteil, dass die Querkräfte an den oberen Enden der Wandteile der Matrize angreifen und damit ein Kippmoment erzeugen, was dazu führen kann, dass die im Käfig angeordneten Führungsstifte verkanten. Ausserdem besteht der Nachteil, dass verquetschtes Material in den Bereich zwischen die Wandteile und diesem Kolben gelangt, so dass das eigentliche Quetschverfahren im Bezug auf die Materialverformung der Plattenabschnitte weitgehend unkontrollierbar wird, wobei sich die Erhebung auf dem Kolbenboden eher nachteilig auswirkt. 



  Offensichtlich ist das mit diesem Werkzeug angestrebte Ergebnis 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 eine hohe Hintergreifung zu erzielen, und zwar auf allen Seiten des Verbindungspunktes. 



  Die Erfindung und ihre Vorteile Das erfindungsgemässe Verfahren mit den kennzeichnenden Merkmalen des Hauptanspruchs, sowie das erfindungsgemässe Werkzeug mit den kennzeichnenden Merkmalen der   Nebenansprüche   2,5 und 12, hat demgegenüber den Vorteil, dass ein kontrolliertes, sauberes Tiefziehverfahren stattfindet, um danach eine gezielte radiale Verquetschung zu erreichen, ohne dass verquetschtes Materialungewünscht in irgendwelche Spalten gelangt. In dem die stehen gebliebenen Wandabschnitte vorteilhafterweise das verquetschte Material in Richtung der verschiebbaren Wandabschnitte verdrängen, d. h. dass dort eine Anhäufung an verdrängtem Material der tiefgezogenen und verquetschten Plattenabschnitte erfolgt, um dann zu erreichen, dass diese die Platte hintergreifenden Materialen aufgrund des jeweiligen Anschlags besonders fest sind.

   In jedem Fall wird durch das Stehen lassen von Teilen der Wandabschnitte eine grössere Hintergreifung der stehen gebliebenen Flächenabschnitte die Platte erreicht. 



  Nach einer auch für sich geltend gemachten Ausgestaltung der Erfindung erfolgt dann durch unnachgiebige Begrenzung dieses Weges der nachgiebigen Wandteile eine Kaltverformung des verquetschten Materials, was eine Festigkeitserhöhung des Fügepunktes um etwa 30% gegenüber einem nicht kaltverformten gequetschten Material zur Folge hat. Zusätzlich zu diesen Vorteilen kann trotz Hintergreifung durch entsprechende Führung des Flusses des verdrängten Materials ein solcher Verbindungspunkt in 

 <Desc/Clms Page number 5> 

 nur einem Arbeitsgang bewerkstelligt werden, d. h. das Werkstück kann ohne zusätzlichen Arbeitsgang des Werkzeuges der Werkzeugmaschine entnommen werden. 



  Nach einer vorteilhaften Ausgestaltung des erfinderischen Verfahrens ist die Begrenzung des radialen Weges, über den Umfang der Matrize gesehen, unterschiedlich, änderbar oder abwechselnd gross, so dass dadurch unterschiedliche Härten bei der Kaltverformung erzielbar sind. 



  Nach einer zusätzlichen Ausgestaltung der das Verfahren betreffenden Erfindung verbleibt der Stempel, mindestens soweit er in die Matrizenöffnung taucht, als verlorener Stempel ausgebildet, nietartig und formschlüssig in der Eindringöffnung. Hierdurch wird einerseits eine   Quasiunlösbarkeit   dieses druckknopfartigen Verbindungspunktes erreicht und andererseits die Möglichkeit erzielt, zusätzliche Verbindungsteile wie Muttern, Bolzen odgl. mit der Platte zu verbinden indem der verlorene Stempel entweder in Form dieser Verbindungsteile oder als Gegenstück dazu ausgebildet wird. 



  Der besondere Vorteil des erfinderischen Werkzeugs besteht darin, dass die, auf den Umfang der Arbeitsöffnung gesehen, zwischen den beweglichen Mantelteilen unnachgiebig, insbesondere einstückig, mit dem Sockelteil verbundenen Fixteile so eine gute und einfach zu beherrschende Führung der nachgiebigen Mantelteile bilden. Das radial verquetschte Material wird dadurch vermehrt in die Bereiche der nachgiebigen Mantelteile verdrängt, wodurch beim nachfolgenden Pressvorgang aufgrund der Anschläge eine entsprechend hohe Verdichtung und damit Härte der hintergreifenden Flächenteile erzielbar ist. 

 <Desc/Clms Page number 6> 

 



  Nach einer zusätzlichen das Werkzeug betreffenden Ausgestaltung der Erfindung ist der Anschlag, der den Weg der radial nachgiebigen Mantelteile begrenzt, fest (einteilig) am Sockelteil der Matrize angeordnet. Hierdurch wird in einfacher Weise erreicht, dass mit nur einem Arbeitsgang die entsprechende Festigkeit erzielbar ist. 



  Erfindungsgemäss kann dieser Anschlag einstellbar oder verstellbar sein. Massgebend ist, dass diese Ein-oder Verstellmöglichkeit gewährleistet, dass ein Quasiverbindung zwischen Anschlag und Sockelteil entsteht. Normalerweise wird jedoch die Matrize ausgetauscht, wenn der radiale Weg, beispielsweise bei einem anderen Einsatz, geändert wird. Aber auch eine Veränderung der Lage des Anschlags kann mit geringem Aufwand erzielt werden. 



  Erfindungsgemäss kann der Sockelteil aus einem Stück bestehen, in welches Nuten und Bohrungen zur Aufnahme der nachgiebigen Mantelteile der Federn udgl. angeordnet ist. Hierdurch entsteht ein kompaktes, in die Werkzeugmaschine leicht einsetzbares Werkzeug. 



  Nach einer zusätzlichen das Werkzeug betreffenden Ausgestaltung der Erfindung dient die der Arbeitsöffnung zugewandte Bodenfläche des Sockelteils als Auflage und zur radialen Führung der Mantelteile. Hierdurch wird vor allem vermieden, dass während des Arbeitsvorgangs und entsprechendem Verschieben der Wandteile Spalten im Boden entstehen, in welche Material der verdrängten Plattenabschnitte dringen könnte, wodurch eine gezielte   Kaltverhärtung   in Frage gestellt wäre und ausserdem mehrere Arbeitsgänge zur Herstellung des Verbindungspunkts erforderlich wären. 



  Nach einer zusätzlichen Ausgestaltung der Erfindung sind die Mantelteile radial in Richtung Arbeitsöffnung durch Federkraft belastet. In an sich bekannter Weise kann diese Federkraft 

 <Desc/Clms Page number 7> 

 unterschiedlich gestaltet sein. Sie kann als innen angreifende Blattfeder ausgebildet sein, deren freies Ende an den beweglichen Mantelteilen angreift, während das andere Ende am   Matrizenkörper   befestigt ist, oder sie kann durch radial angreifende Spiralfedern oder eine die Matrizenteile umgreifende Ringfeder ausgebildet sein. 



  Massgebend ist hierbei weniger eine den Quetschvorgang beeinflussende Radialkraft, als vielmehr ein Rückstellen der beweglichen Mantelteile nach Entnahme des Werkstückes zu erzielen. Hierbei ist es auch denkbar, dass die Einzelblattfedern Verbindungsabschnitte untereinander aufweisen, wobei diese Verbindungsabschnitte in Ausnehmungen der Matrize aufgenommen sein können. 



  Nach einer diesbezüglichen vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung sind die zur radialen Führung eines beweglichen Mantelteils dienenden, einander zugewandten Wände von je zwei feststehenden Mantelabschnitten zueinander parallel. Hierdurch ist zudem gewährleistet, dass möglichst wenig verdrängtes Material unkontrolliert in irgendwelche Spalten dringen kann. 



  Nach einer zusätzlichen vorteilhaften Ausgestaltung des Werkzeugs ist der Stempel als verlorener Stempel in Form eines Nietes, einer Mutter, eines Bolzens odgl. ausgebildet und verbleibt nach Beendigung der Durchsetzfügung form-und/oder kraftschlüssig in der durch ihn bewirkten Tiefziehöffnung der Platte. Durch diesen Materialverbund entsteht eine zusätzliche Festigkeit der Verbindung vor allem dadurch, dass die Tiefziehöffnung formschlüssig ausgefüllt ist und eine Entknüpfung des Verbindungspunktes nicht mehr möglich ist. 

 <Desc/Clms Page number 8> 

 



  Nach einer auch für sich geltend gemachten Ausgestaltung der Erfindung weist der Niet mindestens auf einer seiner Stirnseiten eine Einsenkung auf, wodurch sich das Nietmaterial besser beim Eindrücken des Nietes ausformt, was nicht nur zu einer höheren Festigkeit sondern auch besseren Optik führt. Da das Nietmaterial härter sein kann als das Plattenmaterial, ergibt sich zudem ein optimaler Materialfluss mit entsprechendem Hintergreifen der Platte durch das verquetschte Nietmaterial. 



  Nach einer diesbezüglichen vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist das Material des verlorenen Stempels härter, als das von ihm beim Fügevorgang verdrängte Plattenmaterial. Hierdurch wird erreicht, dass beim ersten Teil des Arbeitsvorgangs, nämlich dem Tiefziehvorgang keinerlei Verformung des Stempels stattfindet, während bei dem darauffolgenden, die radiale Verdrängung bewirkenden Quetschvorgang, für den 80 % der Kraft verwendet wird, auch eine Verformung des Stempelmaterials stattfindet, um dadurch diesen Stempel besonders formschlüssig   einzubinden.   All dies erfolgt natürlich in einem Arbeitsgang. 



  Nach einer diesbezüglichen zusätzlichen vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist in der radialen Mantelfläche des Stempels eine Ringnut zur Aufnahme des verdrängten Materials vorhanden, um dadurch die Verankerung dieses verlorenen Stempels in der Platte bzw. in der Tiefziehöffnung zu verbessern. 



  Nach einer zusätzlichen vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung weist der Stempel auf der dem Bodenteil zugewandten Stirnseite eine Erhebung auf. Durch diese Erhebung erfolgt, beispielsweise bei der Anwendung bei einem Niet, eine bessere Aufspreizung der 

 <Desc/Clms Page number 9> 

 Stirnseite und somit eine bessere Hinterschneidung des   Fügepunktes.   



  Nach einer zusätzlichen vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist in der Bodenfläche des Sockelteils ein stirnseitig offener Ringkanal angeordnet. Durch einen solchen Ringkanal kann sich das stirnseitige Ende des verlorenen Stempels, insbesondere wenn er als Niet ausgebildet ist, besser aufspreizen, da das zu verdrängende Material einen entsprechende Aufnahme findet. 



  Nach einer zusätzlichen vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist auf der Bodenfläche des Sockelteils eine zentralsymmetrische Erhebung vorhanden. Diese Erhebung schliesst nicht aus, dass beispielsweise zentralsymmetrisch zu ihr in der Bodenfläche ein Ringkanal angeordnet ist. Eine solche Erhebung zwingt das Stempelmaterial zum Aufspreizen, wobei dieses Aufspreizen meist nach dem Tiefziehvorgang stattfindet. 



  Zusätzliche Vorteile und vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind der nachfolgenden Beschreibung, der Zeichnung und den Ansprüchen entnehmbar. 



  Zeichnung Ausführungsbeispiele des Gegenstandes der Erfindung sind mit Werkstückvarianten in der Zeichnung dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben : es zeigen Fig.   1   ein erfindungsgemässes Werkzeug vereinfacht und im 
Teillängsschnitt dargestellt, entsprechend der 
Schnittlinie I-I in Fig. 2 ; 

 <Desc/Clms Page number 10> 

 Fig. 2 eine Draufsicht auf diese Matrize gemäss dem Pfeil II in
Fig. 1 ; Fig. 3 eine perspektivische Ansicht auf eine Variante des
Sockelteils der Matrize ; Fig. 4 eine Ansicht eines mit diesem Werkzeug hergestellten
Verbindungspunkts ; Fig. 5 eine perspektivische Ansicht eines Sockelteils entsprechend Fig. 3 mit einer Erhebung auf der
Bodenfläche ; Fig. 6 eine Variante des Stempels mit einer gewölbten Stirnfläche [in Seitenansicht] ;

   Fig. 7 ein"verlorener Stempel"in perspektivischer Ansicht mit eingesenkten Stirnseiten und Fig. 8 ein Teilschnitt durch ein Werkstück mit"verlorenem
Stempel". 



  Beschreibung des Ausführungsbeispiels In Fig.   1   und 2 ist ein erfindungsgemässes Werkzeug dargestell, ohne die an sich in vielfältiger Weise bekannte Werkzeugmaschine für das   Durchsetzfügen   von Blechen bzw. das Verbinden von Bolzen, Muttern odgl. mit einer Platte, wobei insbesondere kein Durchstanzen der Platte stattfindet, sondern ein Tiefziehen mit nachträglichem Verquetschen des tiefgezogenen Materials. 



  Bei diesem Werkzeug handelt es sich einerseits um einen von der Werkzeugmaschine angetriebenen Stempel 1 der oberhalb von zwei miteinander zu verbindenden Metallplatten 2 und 3 angeordnet ist und gegenüber einer Arbeitsöffnung 4 einer mehrteiligen Matrize 5. 



  Stempel 1 und Matrize 5 werden für ihre Arbeit in die 

 <Desc/Clms Page number 11> 

 Werkzeugmaschine eingesetzt, wobei zur Durchführung der Durchsetzfügeverbindung der Stempel 1 nach Einlegen der Metallplatten 2 und 3, in Richtung des Doppelpfeiles V betätigt wird. 



  Bei dem nach unten gerichteten Arbeitshub werden die Metallplatten 2 und 3 zuerst in die Arbeitsöffnung 4 tiefgezogen und danach nach Erhöhung der Antriebskraft des Stempels 1 auf der Bodenfläche 9 der Arbeitsöffnung 4 radial nach aussen gequetscht, wobei das verdrängte Material der durch den Stempel 1 zuerst tiefgezogenen und danach verquetschten Flächenteile der Metallplatten 2 und 3 die stehen gebliebenen Abschnitte der Metallplatten 2 und 3 in bekannter Weise hintergreifen und dadurch die Verbindung der Platten bewirken. 



  Statt dem dargestellten Verfahren, bei dem der Stempel 1 nach Herstellung der Verbindung der Platten 2 und 3 aus der Arbeitsöffnung 4 entsprechend dem Pfeil V wieder herausgezogen wird, kann erfindungsgemäss der Stempel als verlorener Stempel ausgebildet sein, d. h. er wird, wie nicht näher dargestellt, den Platten 2 und 3, sowie der Arbeitsöffnung 4 vorgelagert und danach durch einen Pressstempel für den Tiefziehvorgang in die Platten 2 und 3 eingepresst. Ein solcher verlorener Stempel ist entweder als Niet ausgebildet, der vor allem dazu dient, ein Ausknöpfen der tiefgezogenen und verquetschten Plattenanteil zu erreichen oder er kann als Gewindebolzen, bzw. entsprechend ausgebildete Mutter gestaltet sein, die dann beispielsweise zur Befestigung anderer Teile an nur einer Platte dienen.

   Massgebend ist für die Erfindung, wie dieser Stempel   (Tiefziehquetschstempel,   verlorener Stempel in Form   von Niet, Bolzen, Mutter odgl. ) im ersten Arbeitsgang das   Plattenmaterial tiefzieh, um es danach in radialer Richtung zu verquetschen. 

 <Desc/Clms Page number 12> 

 



  Die Arbeitsöffnung 4 der Matrize 5 wird radial durch vier feststehende Wandabschnitte 7 bzw. vier nachgiebige Mantelteile 8 sowie eine Bodenfläche 9 begrenzt, auf welcher die Mantelteile 8 zwischen den Wandabschnitten 7 radial verschiebbar sind. Die Mantelteile 8 weisen dafür eine Höhe auf, die der Tiefe der Arbeitsöffnung 4 entspricht. Die Mantelteile 8 sind durch Blattfedern 10 in Richtung Arbeitsöffnung 4 belastet. Der Weg dieser Mantelteile 8 ist erfindungsgemäss durch Anschläge 11 begrenzt. 



  Dieses Grundprinzip von Stempel und Matrize kann in unterschiedlichster Weise gestaltet sein, wobei Anschläge 11 entscheidend für die erfinderische Funktion sind. Nach dem Tiefziehvorgang der Metallplatten 2 und 3 in die Arbeitsöffnung 4 beim ersten Hub des Stempels 1 erfahren die über die obere Kante der Arbeitsöffnung 4 tiefgezogenen Plattenabschnitte dieser Metallplatten 2 und 3 eine entsprechende Verdünnung bzw. ein topfartiges Ineinanderstülpen. Nach weiterem Hub des Stempels 1 wird von dem auf dem Sockelteil 6 aufliegenden tiefgezogenen Plattenabschnitten Material radial nach aussen verdrängt, wobei das verdrängte Material nur dorthin fliessen kann, wo die radial beweglichen Mantelteile 8 angeordnet sind.

   Diese werden dann entgegen der Kraft der Blattfedern 10, die allerdings keinerlei formende Kräfte auf das verdrängte Material ausüben, verschoben bis diese Mantelteile 8 auf die Anschläge 11 stossen. Da der Verdrängungs-und Quetscharbeitsgang noch nicht beendet ist, wird danach das verquetschte Material, und zwar nach erheblicher Erhöhung der Presskraft, durch die fortgesetzte Verdrängung stärker verdichtet, was zu einer Kaltverhärtung dieses verdrängten Materials der Plattenabschnitte führt und damit zu einer Erhöhung der Festigkeit von über 30 % gegenüber solchen lediglich radial querverdrängten Materialien.

   Da diese verdrängten Abschnitte die 

 <Desc/Clms Page number 13> 

 Metallplatten 2 und 3 erheblich hintergreifen, was insbesondere auch durch die Nachgiebigkeit der Mantelteile 8 gefördert wird, entsteht hier ein Verbindungspunkt mit ausserordentlich hoher Festigkeit. Nach Zurückfahren des Stempels   1,   bzw. des Pressstössels und Entnahme des Werkstücks werden die Mantelteile 8 durch die Blattfedern 10 in die gezeigte Ausgangslage zurückgeschoben, so dass ein neuerlicher Arbeitsgang beginnen kann. Dadurch dass die Mantelteile 8 auf der dem Stempel 1 abgewandten Seite auf der ebenen Bodenfläche 9 des Sockelteils 6 verschiebbar sind, können problemlos hohe Hubkräfte von den Mantelteilen   8   aufgenommen werden, ohne Nachteil für die Radialverschiebung.

   Damit die Mantelteile 8 eine entsprechende Radialführung erhalten, weisen sie zu den fixen Wandabschnitten 7 hin, zu jenen parallele Seiten 18 auf. 



  Wie besonders Fig. 3 und 4 entnehmbar, können je nach Bedarf in dem nicht von den Mantelteilen 8 überfahrenen Bodenabschnitten der Bodenfläche 9 Gestaltungen vorgenommen werden, die zu einer Verbesserung des Materialflusses bzw. der Verdichtung führen können. So ist, beispielhaft in Fig. 3 gezeigt, in der Bodenfläche 9 des Sockelteils 6 ein Ringkanal 20 vorgesehen, der für eine bessere Aufspreizung des tiefgezogenen und verquetschten Plattenmaterials führt, d. h. das verdrängte Material kann besser entweichen.

   Der Vorteil, der sich durch einen derartigen Eingriff am Werkstück ergibt, ist Fig. 4 entnehmbar, in der auf einem Ausschnitt des Werkstücks ein Verbindungspunkt von der   Matrizenseite   her gezeigt ist, mit einer dem Ringkanal 20 der Matrize zuzuordnenden Ringwulst 21 und den verquetschten Materialansammlungen 22, welche auf Grund der zugewandten Seiten der verschiebbaren Mantelteile im Unterschied zum Ringwulst 21 gerade Begrenzungskanten 23 aufweisen. 

 <Desc/Clms Page number 14> 

 Wie Fig. 5 entnehmbar ist, kann ein zentraler Bereich 24 der Bodenfläche 9 in Hubrichtung gewölbt sein, beispielsweise um eine zusätzliche Radialverquetschung der verdrängten Plattenabschnitte zu erzielen. Um diesen zentralen Bereich 24 herum kann, wie in Fig. 



  3 gezeigt, ein Ringkanal 20 vorhanden sein. 



  In Fig. 6 ist ein Variante des Stempels 1 in Seitenansicht dargestellt, bei der auf der Stirnseite 12 eine Erhebung 13 angeordnet ist, durch die Plattenmaterial beim Quetschen radial nach aussen verdrängt wird, wobei natürlich dies zu einer Verdünnung des Bodens des Verbindungspunktes führt. Auch hier wird ein Aufspreizen des Materials während des Quetschvorgangs gefördert. 



  In den Fig. 7 und 8 ist der Einsatz von"verlorenen Stempeln" gezeigt, die wie oben beschrieben nach Einlage ins Werkzeug mittels eines werkzeuggebundenen   Pressstempels   verarbeitet werden. 



  Durch einen solchen"verlorenen Stempel"wird vor allem ein sich Ausknöpfen des Verbindungspunktes unterbunden. 



  In Fig. 7 ist ein als Niet 14 ausgebildeter"verlorener Stempel" dargestellt, bei dem beide Stirnseiten 15 trichterförmig nach innen gezogen sind. Durch diese trichterförmige Ausbildung fliesst, insbesondere beim Quetschvorgang, das Material auseinander, wodurch besonders das Hintergreifen des stehen gebliebenen Materials durch dieses tiefgezogene und verquetschte Material verbessert wird. Durch die erfindungsgemässe Verhärtung auf Grund zusätzlicher Druckkräfte wird diese Wirkung untermauert. 



  In Fig. 8 ist im Schnitt dargestellt, wie ein solcher verlorener Stempel 16 in die Platten 2 und 3 nach dem Press-und 

 <Desc/Clms Page number 15> 

 Tiefziehvorgang eingebettet ist. Der durch den Niet 16 bewirkte Topf 17 in den Platten 2 und 3 weist in der Mitte ein Verjüngung auf, die durch den eingelagerten verlorenen Stempel 16 einen äusserst festen Verbund zwischen den Platten 2 und 3 bildet. Zudem liegt die freie Stirnseite dieses verlorenen Stempels 16 in der Ebene der Aussenfläche der Platte 2. 



  Alle in der Beschreibung, den nachfolgenden Ansprüchen und der Zeichnung dargestellten Merkmale können sowohl einzeln als auch in beliebiger Kombination miteinander erfindungswesentlich sein. 

 <Desc/Clms Page number 16> 

 



    Bezugszahlenliste   
1 Stempel 
2,3 Metallplatte 
4 Arbeitsöffnung 
5 Matrize 
6 Sockelteil 
7 fixe Wandabschnitte 
8 Mantelteile, verschiebbar 
9 Bodenfläche 
10 Blattfeder 
11 Anschlag 
12 Stirnseite von 1 
13 Erhebung 
14 Niet 
15 Stirnseite 
16 verlorener Stempel 
17 Verjüngung 
18 Seiten von 8 
20 Ringkanal 
21 Ringwulst 
22 Materialansammlung 
23 Begrenzungskante 
24 zentraler Bereich



   <Desc / Clms Page number 1>
 



    Push-through method and tool therefor The prior art is based on a method for push-through connection of components with at least one plate, according to claim 1, or a tool, according to auxiliary claim 5, in particular for carrying out this method.



  In a known method of this type (GB 2069394 A), the wall sections are formed on four pillars forming the die, these pillars imparting the radial elasticity therein, and wherein there are gaps between the pillars which can become uncontrollable due to the absorption of the squeezed material and the corresponding Design the same, adversely affect.



  According to one exemplary embodiment, these gaps are also provided in the bottom of the die, as a result of which the radial flow is impaired when the surface parts are squeezed. According to another embodiment described there, the floor is

 <Desc / Clms Page number 2>

 at least in its central area, closed and designed as a resilient piston, which again has the disadvantage that, in the event of a radial separation, displaced material can penetrate into the gaps formed between the said columns and this piston.



  According to another known method, or a known device (EP 0330061), two opposite wall sections are designed such that they yield resiliently, the deep-drawn and squashed surface parts engaging behind the plate at the flexible points, in contrast in the other transverse directions in which none flexible walls are present, just run smoothly in the direction of joining.

   The disadvantage here is that, on the one hand, crushed material can penetrate into the gaps formed as a result of the given separation of the opposite wall parts, and on the other hand, the non-engaging sections run slightly conically outwards, ie. H. have the tendency to "unbutton". The specialist was primarily concerned with obtaining, at least in sections, the greatest possible grip behind the squashed surface parts under the remaining sections of the plate and, on the other hand, to achieve such a connection point with one working step as possible, and of course with sufficient strength.



  The consciousness and interest of the person skilled in the art was primarily aimed at separating the deep-drawing process from the squeezing process in order to obtain control over the course of the process. In a known device (DE OS 4435460), the alternative wall parts of the

 <Desc / Clms Page number 3>

 The die is not only loaded by a spring against the squeezing direction, but a tilting moment is also generated via the lower support of these wall parts, whereby there is a clearer separation between the end of the deep-drawing process and the start of the squeezing process, without the squeezing process itself being directly affected by these movable wall parts being affected.



  Last but not least, a device for a clinching method is known in which all four wall parts of the die are used for deep-drawing or



  Squeezing process against an annular spring are pressed radially outwards (EP 0653255 A1). A sheet metal cage is arranged around the die, which, however, only has the task of receiving and guiding the die parts. This cage has no influence on the thermoforming or squeezing process. It is also disadvantageous that the die bottom forms the end face of a piston which projects into the die and that the die wall parts are guided on the same step for the crimping process. In addition, it is considered necessary that an elevation known per se is present on the end face of this piston, which of course has an influence on the squeezing process.

   When using this tool, however, there is the disadvantage that the transverse forces act on the upper ends of the wall parts of the die and thus generate a tilting moment, which can lead to the guide pins arranged in the cage tilting. In addition, there is the disadvantage that crushed material gets into the area between the wall parts and this piston, so that the actual squeezing process is largely uncontrollable with regard to the material deformation of the plate sections, the elevation on the piston crown having a rather disadvantageous effect.



  Obviously, this tool is aiming for a result

 <Desc / Clms Page number 4>

 to achieve a high degree of engagement, on all sides of the connection point.



  The invention and its advantages The method according to the invention with the characterizing features of the main claim, as well as the tool according to the invention with the characterizing features of the secondary claims 2, 5 and 12, has the advantage that a controlled, clean deep-drawing process takes place, followed by targeted radial squeezing without squeezing the material into any gaps. In which the remaining wall sections advantageously displace the squeezed material in the direction of the displaceable wall sections, i. H. that there is an accumulation of displaced material from the deep-drawn and squeezed plate sections, in order to then ensure that these materials behind the plate are particularly strong due to the respective stop.

   In any case, by leaving parts of the wall sections standing there is a greater grip on the remaining surface sections of the plate.



  According to an embodiment of the invention which has also been claimed per se, a rigid deformation of this path of the flexible wall parts then results in cold deformation of the crushed material, which results in an increase in the strength of the joining point by approximately 30% compared to a non-cold-deformed crushed material. In addition to these advantages, such a connection point in

 <Desc / Clms Page number 5>

 be accomplished in one operation only, d. H. the workpiece can be removed from the machine tool without an additional operation of the tool.



  According to an advantageous embodiment of the method according to the invention, the limitation of the radial path, seen over the circumference of the die, is different, changeable or alternately large, so that different hardnesses can be achieved during cold forming.



  According to an additional embodiment of the invention relating to the method, the stamp, at least insofar as it dips into the die opening, remains in the form of a lost stamp, rivet-like and form-fitting in the penetration opening. As a result, this pushbutton-like connection point is virtually impossible to detach and, on the other hand, the possibility is achieved of additional connecting parts such as nuts, bolts or the like. to connect to the plate by forming the lost stamp either in the form of these connecting parts or as a counterpart to it.



  The particular advantage of the inventive tool is that the fixed parts, as seen on the circumference of the working opening, between the movable jacket parts, in particular in one piece, connected to the base part form a good and easy-to-control guide of the flexible jacket parts. As a result, the radially squeezed material is increasingly displaced into the areas of the resilient jacket parts, which means that during the subsequent pressing process, a correspondingly high compression and thus hardness of the engaging surface parts can be achieved due to the stops.

 <Desc / Clms Page number 6>

 



  According to an additional embodiment of the invention relating to the tool, the stop, which limits the path of the radially flexible jacket parts, is arranged fixedly (in one piece) on the base part of the die. This ensures in a simple manner that the corresponding strength can be achieved with only one operation.



  According to the invention, this stop can be adjustable or adjustable. It is important that this adjustment or adjustment option ensures that a quasi-connection is created between the stop and the base part. Usually, however, the die is replaced when the radial path is changed, for example in a different application. A change in the position of the stop can also be achieved with little effort.



  According to the invention, the base part can consist of one piece, in which grooves and bores for receiving the resilient jacket parts of the springs and the like. is arranged. This creates a compact tool that can be easily inserted into the machine tool.



  According to an additional embodiment of the invention relating to the tool, the base surface of the base part facing the working opening serves as a support and for the radial guidance of the casing parts. Above all, this avoids gaps in the floor during the work process and corresponding displacement of the wall parts, into which material the displaced plate sections could penetrate, which would jeopardize targeted cold hardening and would also require several work steps to establish the connection point.



  According to an additional embodiment of the invention, the jacket parts are loaded radially in the direction of the working opening by spring force. In a manner known per se, this spring force can

 <Desc / Clms Page number 7>

 be designed differently. It can be designed as an internally engaging leaf spring, the free end of which engages the movable jacket parts, while the other end is fastened to the die body, or it can be formed by radially engaging coil springs or an annular spring encompassing the die parts.



  What is decisive here is less a radial force influencing the squeezing process than rather a resetting of the movable jacket parts after removal of the workpiece. It is also conceivable here for the single leaf springs to have connecting sections with one another, it being possible for these connecting sections to be received in recesses in the die.



  According to an advantageous embodiment of the invention in this regard, the mutually facing walls of two fixed jacket sections, which are used for the radial guidance of a movable jacket part, are parallel to one another. This also ensures that as little displaced material as possible can get into any gaps in an uncontrolled manner.



  According to an additional advantageous embodiment of the tool, the stamp or the like is a lost stamp in the form of a rivet, a nut, a bolt. formed and remains form-fitting and / or non-positively in the deep-drawn opening of the plate caused by it after completion of the enforcement. This composite material creates an additional strength of the connection, above all, because the deep-drawing opening is filled with a positive fit and it is no longer possible to untie the connection point.

 <Desc / Clms Page number 8>

 



  According to an embodiment of the invention that has also been claimed in itself, the rivet has a depression at least on one of its end faces, as a result of which the rivet material is better shaped when the rivet is pressed in, which not only leads to a higher strength but also a better appearance. Since the rivet material can be harder than the plate material, there is also an optimal material flow with the plate reaching behind appropriately through the crimped rivet material.



  According to an advantageous embodiment of the invention in this regard, the material of the lost stamp is harder than the plate material displaced by it during the joining process. This ensures that during the first part of the work process, namely the deep-drawing process, there is no deformation of the stamp, while in the subsequent squeezing process, which causes radial displacement and for which 80% of the force is used, the stamp material is also deformed, thereby reducing the stamp material Integrate stamps particularly positively. Of course, all of this is done in one operation.



  According to an additional advantageous embodiment of the invention in this regard, an annular groove for receiving the displaced material is present in the radial lateral surface of the stamp, in order thereby to improve the anchoring of this lost stamp in the plate or in the deep-drawing opening.



  According to an additional advantageous embodiment of the invention, the stamp has an elevation on the end face facing the base part. Through this survey, for example when using a rivet, there is a better spreading of the

 <Desc / Clms Page number 9>

 End face and thus a better undercut of the joining point.



  According to an additional advantageous embodiment of the invention, an annular channel open at the end is arranged in the bottom surface of the base part. With such an annular channel, the end face of the lost punch, particularly if it is designed as a rivet, can spread out better, since the material to be displaced is appropriately accommodated.



  According to an additional advantageous embodiment of the invention, a centrally symmetrical elevation is present on the base surface of the base part. This survey does not exclude that, for example, an annular channel is arranged in the bottom surface in a manner symmetrical to it. Such an elevation forces the stamp material to spread out, this spreading usually taking place after the deep-drawing process.



  Additional advantages and advantageous embodiments of the invention can be found in the following description, the drawing and the claims.



  DRAWING Exemplary embodiments of the object of the invention are shown with workpiece variants in the drawing and are described in more detail below: FIG. 1 shows a tool according to the invention in simplified form and in FIG
Partial longitudinal section shown, corresponding to the
Section line I-I in Fig. 2;

 <Desc / Clms Page number 10>

 Fig. 2 is a plan view of this die according to the arrow II in
Fig. 1; Fig. 3 is a perspective view of a variant of the
Base part of the die; Fig. 4 is a view of a manufactured with this tool
Connection point; Fig. 5 is a perspective view of a base part corresponding to FIG. 3 with an elevation on the
Floor area; 6 shows a variant of the stamp with a curved end face [in side view];

   Fig. 7 is a "lost stamp" in a perspective view with countersunk end faces and Fig. 8 is a partial section through a workpiece with "lost."
Stamp".



  DESCRIPTION OF THE EXEMPLARY EMBODIMENT A tool according to the invention is shown in FIGS. 1 and 2 without the machine tool known per se in many different ways for pushing through sheets or connecting bolts, nuts or the like. with a plate, whereby in particular there is no punching through of the plate, but deep drawing with subsequent squeezing of the deep-drawn material.



  This tool is, on the one hand, a punch 1 driven by the machine tool which is arranged above two metal plates 2 and 3 to be connected to one another and opposite a working opening 4 of a multi-part die 5.



  Stamp 1 and die 5 are used for their work in the

 <Desc / Clms Page number 11>

 Machine tool used, the punch 1 being actuated in the direction of the double arrow V after inserting the metal plates 2 and 3 to carry out the clinching connection.



  In the downward working stroke, the metal plates 2 and 3 are first deep-drawn into the working opening 4 and then, after increasing the driving force of the stamp 1, they are squeezed radially outward on the bottom surface 9 of the working opening 4, the displaced material being first deep-drawn by the stamp 1 and then pinched surface parts of the metal plates 2 and 3 reach behind the remaining portions of the metal plates 2 and 3 in a known manner and thereby bring about the connection of the plates.



  Instead of the illustrated method, in which the stamp 1 is pulled out again after the connection of the plates 2 and 3 has been made from the working opening 4 in accordance with the arrow V, according to the invention the stamp can be designed as a lost stamp, i. H. it is, as not shown in more detail, upstream of the plates 2 and 3 and the working opening 4 and then pressed into the plates 2 and 3 by a press ram for the deep-drawing process. Such a lost stamp is either designed as a rivet, which primarily serves to unlatch the deep-drawn and squeezed plate portion, or it can be designed as a threaded bolt or a suitably designed nut, which can then be used, for example, to fasten other parts to only one plate serve.

   What is decisive for the invention is how this stamp (deep-drawing pinch stamp, lost stamp in the form of rivet, bolt, nut or the like) deep-draws the plate material in the first working step in order to then squeeze it in the radial direction.

 <Desc / Clms Page number 12>

 



  The working opening 4 of the die 5 is delimited radially by four fixed wall sections 7 or four flexible jacket parts 8 and a bottom surface 9 on which the jacket parts 8 can be moved radially between the wall sections 7. For this purpose, the jacket parts 8 have a height which corresponds to the depth of the working opening 4. The jacket parts 8 are loaded by leaf springs 10 in the direction of the working opening 4. According to the invention, the path of these jacket parts 8 is limited by stops 11.



  This basic principle of punch and die can be designed in a wide variety of ways, stops 11 being decisive for the inventive function. After the deep-drawing process of the metal plates 2 and 3 into the working opening 4 during the first stroke of the stamp 1, the plate sections of these metal plates 2 and 3 which are deep-drawn over the upper edge of the working opening 4 are appropriately thinned or put into a pot-like manner. After a further stroke of the stamp 1, material is displaced radially outward from the deep-drawn plate sections resting on the base part 6, the displaced material being able to flow only to where the radially movable jacket parts 8 are arranged.

   These are then moved against the force of the leaf springs 10, which, however, do not exert any forming forces on the displaced material, until these jacket parts 8 hit the stops 11. Since the displacement and squeezing operation has not yet ended, the crushed material is then more densely compacted by the continued displacement, after a considerable increase in the pressing force, which leads to a cold hardening of this displaced material of the plate sections and thus to an increase in the strength of over 30% compared to such materials that are only radially cross-displaced.

   Because these displaced sections the

 <Desc / Clms Page number 13>

 Reach behind metal plates 2 and 3 considerably, which is also promoted in particular by the flexibility of the jacket parts 8, a connection point is created here with extremely high strength. After the plunger 1 or the press ram has been moved back and the workpiece has been removed, the jacket parts 8 are pushed back into the starting position shown by the leaf springs 10, so that a new operation can begin. Because the jacket parts 8 can be displaced on the flat bottom surface 9 of the base part 6 on the side facing away from the stamp 1, high lifting forces can be absorbed by the jacket parts 8 without any disadvantage for the radial displacement.

   So that the jacket parts 8 receive a corresponding radial guidance, they point towards the fixed wall sections 7, towards those parallel sides 18.



  As can be seen in particular from FIGS. 3 and 4, depending on requirements, designs can be made in the bottom sections of the bottom surface 9 which are not run over by the jacket parts 8 and which can lead to an improvement in the material flow or the compaction. 3, an annular channel 20 is provided in the bottom surface 9 of the base part 6, which leads to a better spreading of the deep-drawn and squeezed plate material, i. H. the displaced material can escape better.

   The advantage that results from such an engagement on the workpiece can be seen in FIG. 4, in which a connection point from the die side is shown on a section of the workpiece, with an annular bead 21 to be assigned to the ring channel 20 of the die and the pinched material accumulations 22 which, due to the facing sides of the displaceable jacket parts, in contrast to the annular bead 21, have straight boundary edges 23.

 <Desc / Clms Page number 14>

 As can be seen in FIG. 5, a central region 24 of the base surface 9 can be curved in the lifting direction, for example in order to achieve an additional radial squeeze of the displaced plate sections. Around this central area 24, as shown in FIG.



  3, an annular channel 20 may be present.



  6 shows a variant of the stamp 1 in a side view, in which an elevation 13 is arranged on the end face 12, through which plate material is displaced radially outwards during squeezing, which of course leads to a thinning of the bottom of the connection point. Here, too, a spreading of the material is promoted during the squeezing process.



  FIGS. 7 and 8 show the use of “lost stamps” which, as described above, are processed after being inserted into the tool by means of a tool-bound press stamp.



  Such a "lost stamp" prevents the connection point from being unfastened.



  FIG. 7 shows a “lost punch” designed as a rivet 14, in which both end faces 15 are drawn inwards in a funnel shape. Due to this funnel-shaped design, the material flows apart, in particular during the squeezing process, as a result of which the deep-drawn and squeezed material in particular improves the grip behind the material that has stopped. This hardening is underpinned by the hardening according to the invention due to additional compressive forces.



  In Fig. 8 is shown in section how such a lost stamp 16 in the plates 2 and 3 after the pressing and

 <Desc / Clms Page number 15>

 Thermoforming process is embedded. The pot 17 caused by the rivet 16 in the plates 2 and 3 has a taper in the middle, which forms an extremely strong bond between the plates 2 and 3 due to the embedded lost stamp 16. In addition, the free end face of this lost stamp 16 lies in the plane of the outer surface of the plate 2.



  All the features shown in the description, the following claims and the drawing can be essential to the invention both individually and in any combination with one another.

 <Desc / Clms Page number 16>

 



    LIST OF REFERENCE NUMBERS
1 stamp
2.3 metal plate
4 working opening
5 die
6 base part
7 fixed wall sections
8 jacket parts, movable
9 floor area
10 leaf spring
11 stop
12 face of 1
13 survey
14 rivet
15 end face
16 lost stamps
17 rejuvenation
18 pages of 8
20 ring channel
21 ring bead
22 Material accumulation
23 boundary edge
24 central area


    

Claims

Ansprüche 1. Verfahren für eine Druchsetzfügeverbindung von Bauteilen (wie Platten 3, Bolzen, Muttern odgl. ) mit mindestens einer Platte (2), bei dem ein Stempel (1) odgl. Flächenbereiche dieser Platte (2, 3) in eine Matrizenöffnung (4) des Sockeltels (6) einer Matrize (5) - zuerst tiefzieht, teilstanzt (clinch) odgl. Claims 1. A method for a pressure-setting connection of components (such as plates 3, bolts, nuts or the like) with at least one Plate (2) in which a stamp (1) or the like. Surface areas of this plate (2, 3) in a die opening (4) of the base (6) of a die (5) - first deep-drawn, partially punched (clinch) or the like.
und - danach dieses tiefgezogene Plattenmaterial zwischen Stempel (1) und Bodenfläche (9) der Matrizenöffnung (4) unter plastischer Verformung desselben quer zur Achsrichtung (III) und entgegen der Kraft elastisch nachgiebiger Wandabschnitte (8) der Matrizenöffnung (4) verdrängt, - wobei zur Herstellung der Verbindung dieses radial verdrängte Plattenmaterial die nicht tiefgezogenen Bereiche der Platte (2) untergreift, dadurch gekennzeichnet, - dass zwischen den nachgiebigen Wandabschnitten (8) der Matrizenöffnung (4) fest mit dem Sockelteil (6) der Matrize (5) verbundene Wandabschnitte (7) vorhanden sind und - dass die nachgiebigen Wandabschnitte (8) auf einer Fläche verschiebbar sind, die parallel zur Verschieberichung verläuft und ununterbrochen in die Bodenfläche (9) übergeht.  and - then this deep-drawn sheet material between Stamp (1) and bottom surface (9) of the die opening (4) with plastic deformation of the same transversely to the axial direction (III) and elastically more flexible against the force Wall sections (8) of the die opening (4) displaced, - whereby to produce the connection, this radially displaced plate material engages under the non-deep-drawn areas of the plate (2), characterized in that - between the flexible wall sections (8) There are wall sections (7) firmly connected to the base part (6) of the die (5) and - that the flexible wall sections (8) can be moved on a surface that runs parallel to the direction of movement and continuously into the floor surface (9 ) transforms.
2. Verfahren insbesondere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, - dass der radiale Weg der nachgiebigen Wandabschnitte (8), <Desc/Clms Page number 18> - zur Erzielung einer Verdichtung und damit Verhärtung des verdrängten und dabei verquetschten Materials, - nach Zurücklegung einer vorbestimmten Strecke unnachgiebig (11) begrenzt ist. 2. The method in particular according to claim 1, characterized in that - the radial path of the flexible wall sections (8),  <Desc / Clms Page number 18>  - To achieve a compression and thus hardening of the displaced and thereby squeezed material, - is relentlessly limited (11) after covering a predetermined distance.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Begrenzung des radialen Weges, über den Umfang der Matrize (5) gesehen, unterschiedlich änderbar, oder abwechselnd gross ist, so dass dadurch unterschiedliche Härten bei der Kaltverformung erzielbar sind. 3. The method according to claim 1 or 2, characterized in that the limitation of the radial path, seen over the circumference of the die (5), can be changed differently, or is alternately large, so that different Hardness can be achieved during cold forming.
4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Stempel (1), mindestens soweit er in die Matrizenöffnung (4) taucht, als verlorener Stempel (16) ausgebildet, nietartig und formschlüssig in der Eindringöffnung verbleibt. 4. The method according to claim 1 to 3, characterized in that the stamp (1), at least as far as it in the Die opening (4) emerges as a lost stamp (16), rivet-like and form-fitting in the Penetration opening remains.
5. Werkzeug mit Stempel (1) und Matrize (5) zum Durchsetzfügeverbinden odgl. von Bauteilen (wie Platten 3, Bolzen, Muttern odgl. ) mit mindestens einer Platte (2), - mit einer Arbeitsöffnung (4) (Matrizenöffnung) in der mehrteiligen Matrize (5), - mit mehreren um die Arbeitsöffnung (4) radial angeordneten und beim Fügevorgang nach aussen nachgiebig geführten Mantelteilen (8) (Wandabschnitten) der Matrize (5), - mit einem der Stirnseite des Stempels (1) gegenüber angeordneten, die Arbeitsöffnung (4) axial begrenzenden Bodenfläche (9) der Matrize (5), welcher an einem Sockelteil angeordnet ist, insbesondere zur Durchführung des Verfahrens nach einem der vorhergehenden Ansprüche, <Desc/Clms Page number 19> dadurch gekennzeichnet, 5. Tool with stamp (1) and die (5) for Clinching or the like. of components (such as plates 3, bolts, nuts or the like) with at least one plate (2), - with a work opening (4) (die opening) in the multi-part die (5), - with several arranged radially around the work opening (4) and in the joining process to the outside Shell parts (8) (wall sections) of the die (5), - with one arranged opposite the end face of the punch (1) and axially delimiting the working opening (4) Bottom surface (9) of the die (5), which is arranged on a base part, in particular for carrying out the method according to one of the preceding claims,  <Desc / Clms Page number 19>  characterized,
- dass auf den Umfang der Arbeitsöffnung (4) gesehen, zwischen den Mantelteilen (8) mehrere Mantelabschnitte (7) als Fixteile unnachgiebig mit dem Sockelteil (6) verbunden sind (einstückig) und dass diese Mantelabschnitte (7) zur radialen Führung der nachgiebigen Mantelteile (8) dienen.    - That seen on the circumference of the working opening (4), between the jacket parts (8) several jacket sections (7) as fixed parts are rigidly connected to the base part (6) (in one piece) and that these jacket sections (7) for radial guidance of the flexible jacket parts (8) serve.
6. Werkzeug nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der radiale Weg der Mantelteile (8) durch einen (beim Fügevorgang der Matrize 5) unnachgiebig angeordneten Anschlag (11) begrenzt ist. 6. Tool according to claim 5, characterized in that the radial path of the shell parts (8) by a (at Joining process of the die 5) arranged relentlessly Stop (11) is limited.
7. Werkzeug nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass der den radialen Weg begrenzende Anschlag (11) fest (einteilig) an dem Sockelteil (6) der Matrize (5) angeordnet ist. 7. Tool according to claim 5 or 6, characterized in that the radial path limiting stop (11) is fixed (in one piece) to the base part (6) of the die (5).
8. Werkzeug nach einem Ansprüche 5 bis 7, dass die der Arbeitsöffnung (4) zugewandte Bodenfläche (9) des Sockelteils (6) als Auflage und zur radialen Führung der Mantelteile (8) dient. 8. Tool according to one of claims 5 to 7, that the Working opening (4) facing bottom surface (9) of the base part (6) serves as a support and for the radial guidance of the jacket parts (8).
9. Werkzeug nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Mantelteile (8) radial in Richtung Arbeitsöffnung (4) durch Federkraft (10) belastet sind. 9. Tool according to one of claims 5 to 8, characterized in that the jacket parts (8) radially in the direction Working opening (4) are loaded by spring force (10).
10. Werkzeug nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die zur radialen Führung eines beweglichen Mantelteils (8) dienenden, einander zugewandten Wände von je zwei Mantelabschnitten (7) zueinander parallel sind. 10. Tool according to claim 9, characterized in that the radially guiding a movable jacket part (8) serving, facing each other walls of two Sheath sections (7) are parallel to each other.
11. Werkzeug nach einem der Ansprüche 5 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Stempel (16) als verlorener Stempel <Desc/Clms Page number 20> in Form eines Nietes, einer Mutter, eines Bolzens odgl. ausgebildet ist, um nach Beendigung der Durchsetzfügung form-und/oder kraftschlüssig in der durch ihn bewirkten Tiefziehöffnung der Platte (2) zu verbleiben. 11. Tool according to one of claims 5 to 10, characterized in that the stamp (16) as a lost stamp  <Desc / Clms Page number 20>  in the form of a rivet, a nut, a bolt or the like. is designed to form and / or non-positively in the caused by him after the enforcement Thermoforming opening of the plate (2) to remain.
12. Werkzeug, insbesondere nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Niet mindestens auf einer seiner Stirnseiten eine Einsenkung aufweist. 12. Tool, in particular according to claim 11, characterized in that the rivet at least on one of its End faces has a depression.
13. Werkzeug nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, dass das Material des verlorenen Stempels (16) härter ist, als das von ihm beim Fügevorgang verdrängte Plattenmaterial. 13. Tool according to claim 11 or 12, characterized in that the material of the lost Stamp (16) is harder than the plate material displaced by him during the joining process.
14. Werkzeug nach einem der Ansprüche 11 bis 13 dadurch gekennzeichnet, dass in der radialen Mantelfläche des verlorenen Stempels (16) eine Ringnut zur Aufnahme verdrängten Materials vorhanden ist. 14. Tool according to one of claims 11 to 13, characterized in that in the radial lateral surface of the lost stamp (16) there is an annular groove for receiving displaced material.
15. Werkzeug nach einem der Ansprüche 11 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Stempel auf der der Bodenfläche (9) zugewandten Stirnseite eine Erhebung aufweist. 15. Tool according to one of claims 11 to 14, characterized in that the stamp has an elevation on the end face facing the bottom surface (9).
16. Werkzeug nach einem der Ansprüche 5 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass in der Bodenfläche (9) des Bodenteils ein stirnseitig offener Ringkanal angeordnet ist. 16. Tool according to one of claims 5 to 15, characterized in that an end face open annular channel is arranged in the bottom surface (9) of the bottom part.
17. Werkzeug nach einem der Ansprüche 5 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Bodenfläche (9) des Bodenteils eine zentralsymmetrische Erhebung vorhanden ist. 17. Tool according to one of claims 5 to 16, characterized in that a centrally symmetrical elevation is present on the bottom surface (9) of the bottom part.
EP03727179A 2002-04-04 2003-04-04 Clinching method and tool therefor Active EP1497053B1 (en)

Priority Applications (5)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE10214957 2002-04-04
DE10214957 2002-04-04
DE10231832 2002-07-12
DE10231832 2002-07-12
PCT/DE2003/001127 WO2003084694A1 (en) 2002-04-04 2003-04-04 Clinching method and tool therefor

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
SI200331572T SI1497053T1 (en) 2002-04-04 2003-04-04 Clinching method and tool therefor

Publications (2)

Publication Number Publication Date
EP1497053A1 true EP1497053A1 (en) 2005-01-19
EP1497053B1 EP1497053B1 (en) 2009-02-04

Family

ID=28792815

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
EP03727179A Active EP1497053B1 (en) 2002-04-04 2003-04-04 Clinching method and tool therefor

Country Status (12)

Country Link
US (1) US20060096076A1 (en)
EP (1) EP1497053B1 (en)
KR (1) KR100992106B1 (en)
CN (1) CN100377805C (en)
AT (1) AT422174T (en)
AU (1) AU2003233930A1 (en)
BR (1) BR0308971A (en)
DE (2) DE10315724A1 (en)
ES (1) ES2318133T3 (en)
MX (1) MXPA04009688A (en)
SI (1) SI1497053T1 (en)
WO (1) WO2003084694A1 (en)

Families Citing this family (15)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102006024112A1 (en) * 2006-05-19 2007-11-22 Eckold Gmbh & Co Kg Die for mechanical joining
EP2517804B1 (en) * 2008-06-27 2013-11-20 Attexor Clinch Systems S.A. Spring element for tools making joints of clinch type
CN102141068B (en) * 2010-01-29 2013-06-19 谢智庆 Riveted structure and method thereof
DE102011012283B4 (en) * 2011-02-24 2014-08-07 Kathrein-Werke Kg Holding and anchoring device on a metal plate for attachment of a functional carrier
US20130042450A1 (en) * 2011-08-15 2013-02-21 Hans R. Bergkvist Apparatus for joining two or more overlapping material members and method for manufacturing of the apparatus
CN102319809B (en) * 2011-10-11 2013-07-31 苏州托克斯冲压设备有限公司 Metal plate cutting and stamping point connecting mould and connecting method
CN102416423B (en) * 2011-10-21 2013-08-28 中国航天科工集团第二研究院二十三所 Automatic press-riveting device for collecting element
CN102527859B (en) * 2012-01-16 2014-04-02 昆山能缇精密电子有限公司 Extrusion riveting process and mold for edge of central processing unit (CPU) heat conduction assembly
DE102013009455A1 (en) 2013-06-06 2014-03-20 Daimler Ag Arrangement for connecting components e.g. metal sheets for motor car, has clinch connection element that is made by joining tool which is arranged partially in metal sheets and is projected partially to outside region of metal sheets
DE102013216820A1 (en) * 2013-08-23 2015-02-26 Volkswagen Aktiengesellschaft Method for connecting at least two sheet metal parts
FR3016307A1 (en) * 2014-01-13 2015-07-17 Jean Claude Chabod Assembly tools without replacement of tole by stitching points of all forms, the matrices of which are instantly slipped on the bottom of the bunching of the bitter
DE102014225458A1 (en) * 2014-12-10 2016-06-16 Volkswagen Aktiengesellschaft Method for thermal joining of components by means of an auxiliary element
KR20160111155A (en) 2015-03-16 2016-09-26 삼성에스디아이 주식회사 Rechargeable battery
JP2018156784A (en) * 2017-03-16 2018-10-04 株式会社Gsユアサ Power storage element
KR101932690B1 (en) * 2017-07-31 2018-12-26 주식회사 성우하이텍 Clinghing punch rivet and their fastening apparatus

Family Cites Families (15)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4064617A (en) * 1976-09-01 1977-12-27 Maclean-Fogg Lock Nut Company Die assembly and method for clinching fasteners to panels
JPS6153133B2 (en) * 1980-02-13 1986-11-17 Tokyo Shibaura Electric Co
US4910853A (en) * 1980-09-08 1990-03-27 Btm Corporation Apparatus for joining sheet material
US5177861A (en) * 1980-09-08 1993-01-12 Btm Corporation Apparatus for joining sheet material
US5051020A (en) * 1989-11-13 1991-09-24 Tech-Line Engineering Co. Leak proof joint
US5315743A (en) * 1990-05-18 1994-05-31 Tech-Line Engineering Co. Apparatus for forming a clinch joint
FR2691388B1 (en) * 1992-05-21 1997-01-31 Homax Ag NEW ASSEMBLY POINT OF SHEET SHEETS BY COLD CREAM AND TOOL MACHINE FOR MAKING SUCH AN ASSEMBLY POINT.
DE4333052C2 (en) * 1993-09-29 2002-01-24 Audi Ag Self-punching fastening device
US5984563A (en) * 1994-07-22 1999-11-16 Btm Corporation Apparatus for joining sheet material and joint formed therein
DE19843834C2 (en) * 1998-09-24 2001-05-03 Rudolf Mueller Joining device and clinching method
EP0993902B1 (en) * 1998-10-16 2004-09-01 Profil Verbindungstechnik GmbH & Co. KG Method for attaching a functional element, die, functional element and mounting assembly
DE19922864A1 (en) * 1999-05-19 2000-12-07 Rudolf Mueller Method and device for attaching an auxiliary joining part to a sheet-like workpiece and workpiece with an auxiliary joining part
MXPA02000042A (en) * 1999-07-09 2002-07-02 Profil Verbindungstechnik Gmbh Method for placing a functional element; die, functional element; assembly element and die arrangement.
CN1257027C (en) * 2000-04-05 2006-05-24 托克斯冲压技术两合公司 Method and tool for producing a press joint connection
US7150086B2 (en) * 2001-04-04 2006-12-19 Eugen Rapp Tool that connects pieces through a process of riveting

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
See references of WO03084694A1 *

Also Published As

Publication number Publication date
KR20040106319A (en) 2004-12-17
WO2003084694A1 (en) 2003-10-16
DE50311156D1 (en) 2009-03-19
BR0308971A (en) 2005-01-11
KR100992106B1 (en) 2010-11-04
DE10315724A1 (en) 2003-11-13
US20060096076A1 (en) 2006-05-11
CN1646242A (en) 2005-07-27
AU2003233930A1 (en) 2003-10-20
CN100377805C (en) 2008-04-02
ES2318133T3 (en) 2009-05-01
EP1497053B1 (en) 2009-02-04
SI1497053T1 (en) 2009-06-30
MXPA04009688A (en) 2004-12-13
AT422174T (en) 2009-02-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP2512702B1 (en) Method and device for producing a half-shell part
EP1430229B1 (en) Fixing element
EP0418779B1 (en) Method for manufacture of workpieces by punching, in particular in a precision counter punching tool
DE3447006C2 (en)
DE3446978C2 (en)
EP2177776B1 (en) Assembly composed of an attachment element and a piece of sheet metal and a method for producing such an assembly
DE10259334C1 (en) Punch rivet for a connection to sheets and method for setting such a punch rivet
EP2739445B1 (en) Jaw pair for punching out holes
EP0215449B1 (en) Method and device for joining thin plates
DE3710929C2 (en)
EP1886030B1 (en) Rivet
EP0758039B1 (en) Anchorage rail for use in construction work
EP1385649B1 (en) Tool for the mechanical connection of plates
EP1783381A2 (en) Self piercing rivet
EP2117747B1 (en) Method for clinching thick metal workpieces and use of a clinching tool
EP2204257B1 (en) Method for manufacturing a joint, joint and joint pin
EP2117746B1 (en) Method and tool for clinching thick sheet metal, and use of the tool
EP2302234B1 (en) Self-stamping hollow force fitting element, assembly component comprising a force fitting element and a sheet metal section and method for producing self-stamping force fitting nut and attaching same
EP1690013B1 (en) Functional element, assembling component consisting of the functional element combined with a metal sheet, method for producing the assembling component and method for producing the functional element
DE102009044888B4 (en) Method and tool for mechanically joining at least one lower and one upper mold part by means of a punch rivet
DE69317303T3 (en) SELF-PUNCHED RIVETS
DE19626160C2 (en) Gear manufacturing process
EP1806509A2 (en) Functional element, assembly consisting of the functional element and a plate as well as procedure for the attachment of a functional element
DE10260110B4 (en) Device for punching
EP0993902B1 (en) Method for attaching a functional element, die, functional element and mounting assembly

Legal Events

Date Code Title Description
AX Request for extension of the european patent

Extension state: AL LT LV MK

AK Designated contracting states

Kind code of ref document: A1

Designated state(s): AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HU IE IT LI LU MC NL PT RO SE SI SK TR

17P Request for examination filed

Effective date: 20041026

17Q First examination report despatched

Effective date: 20070111

AK Designated contracting states

Kind code of ref document: B1

Designated state(s): AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HU IE IT LI LU MC NL PT RO SE SI SK TR

REG Reference to a national code

Ref country code: GB

Ref legal event code: FG4D

Free format text: NOT ENGLISH

REG Reference to a national code

Ref country code: CH

Ref legal event code: EP

REG Reference to a national code

Ref country code: IE

Ref legal event code: FG4D

Free format text: LANGUAGE OF EP DOCUMENT: GERMAN

REF Corresponds to:

Ref document number: 50311156

Country of ref document: DE

Date of ref document: 20090319

Kind code of ref document: P

REG Reference to a national code

Ref country code: ES

Ref legal event code: FG2A

Ref document number: 2318133

Country of ref document: ES

Kind code of ref document: T3

NLV1 Nl: lapsed or annulled due to failure to fulfill the requirements of art. 29p and 29m of the patents act
PG25 Lapsed in a contracting state [announced via postgrant information from national office to epo]

Ref country code: FI

Free format text: LAPSE BECAUSE OF FAILURE TO SUBMIT A TRANSLATION OF THE DESCRIPTION OR TO PAY THE FEE WITHIN THE PRESCRIBED TIME-LIMIT

Effective date: 20090204

Ref country code: NL

Free format text: LAPSE BECAUSE OF FAILURE TO SUBMIT A TRANSLATION OF THE DESCRIPTION OR TO PAY THE FEE WITHIN THE PRESCRIBED TIME-LIMIT

Effective date: 20090204

REG Reference to a national code

Ref country code: IE

Ref legal event code: FD4D

PG25 Lapsed in a contracting state [announced via postgrant information from national office to epo]

Ref country code: DK

Free format text: LAPSE BECAUSE OF FAILURE TO SUBMIT A TRANSLATION OF THE DESCRIPTION OR TO PAY THE FEE WITHIN THE PRESCRIBED TIME-LIMIT

Effective date: 20090204

Ref country code: IE

Free format text: LAPSE BECAUSE OF FAILURE TO SUBMIT A TRANSLATION OF THE DESCRIPTION OR TO PAY THE FEE WITHIN THE PRESCRIBED TIME-LIMIT

Effective date: 20090204

Ref country code: EE

Free format text: LAPSE BECAUSE OF FAILURE TO SUBMIT A TRANSLATION OF THE DESCRIPTION OR TO PAY THE FEE WITHIN THE PRESCRIBED TIME-LIMIT

Effective date: 20090204

Ref country code: PT

Free format text: LAPSE BECAUSE OF FAILURE TO SUBMIT A TRANSLATION OF THE DESCRIPTION OR TO PAY THE FEE WITHIN THE PRESCRIBED TIME-LIMIT

Effective date: 20090706

BERE Be: lapsed

Owner name: TOX PRESSOTECHNIK G.M.B.H. & CO. KG

Effective date: 20090430

REG Reference to a national code

Ref country code: CH

Ref legal event code: PL

PG25 Lapsed in a contracting state [announced via postgrant information from national office to epo]

Ref country code: RO

Free format text: LAPSE BECAUSE OF FAILURE TO SUBMIT A TRANSLATION OF THE DESCRIPTION OR TO PAY THE FEE WITHIN THE PRESCRIBED TIME-LIMIT

Effective date: 20090204

26N No opposition filed

Effective date: 20091105

PG25 Lapsed in a contracting state [announced via postgrant information from national office to epo]

Ref country code: CH

Free format text: LAPSE BECAUSE OF NON-PAYMENT OF DUE FEES

Effective date: 20090430

Ref country code: LI

Free format text: LAPSE BECAUSE OF NON-PAYMENT OF DUE FEES

Effective date: 20090430

Ref country code: BG

Free format text: LAPSE BECAUSE OF FAILURE TO SUBMIT A TRANSLATION OF THE DESCRIPTION OR TO PAY THE FEE WITHIN THE PRESCRIBED TIME-LIMIT

Effective date: 20090504

PG25 Lapsed in a contracting state [announced via postgrant information from national office to epo]

Ref country code: MC

Free format text: LAPSE BECAUSE OF NON-PAYMENT OF DUE FEES

Effective date: 20090430

PG25 Lapsed in a contracting state [announced via postgrant information from national office to epo]

Ref country code: BE

Free format text: LAPSE BECAUSE OF NON-PAYMENT OF DUE FEES

Effective date: 20090430

PGFP Annual fee paid to national office [announced from national office to epo]

Ref country code: SK

Payment date: 20100329

Year of fee payment: 8

PGFP Annual fee paid to national office [announced from national office to epo]

Ref country code: AT

Payment date: 20100429

Year of fee payment: 8

Ref country code: CZ

Payment date: 20100401

Year of fee payment: 8

Ref country code: SI

Payment date: 20100210

Year of fee payment: 8

PG25 Lapsed in a contracting state [announced via postgrant information from national office to epo]

Ref country code: GR

Free format text: LAPSE BECAUSE OF FAILURE TO SUBMIT A TRANSLATION OF THE DESCRIPTION OR TO PAY THE FEE WITHIN THE PRESCRIBED TIME-LIMIT

Effective date: 20090505

PGFP Annual fee paid to national office [announced from national office to epo]

Ref country code: SE

Payment date: 20100423

Year of fee payment: 8

Ref country code: TR

Payment date: 20100405

Year of fee payment: 8

PG25 Lapsed in a contracting state [announced via postgrant information from national office to epo]

Ref country code: LU

Free format text: LAPSE BECAUSE OF NON-PAYMENT OF DUE FEES

Effective date: 20090404

PG25 Lapsed in a contracting state [announced via postgrant information from national office to epo]

Ref country code: HU

Free format text: LAPSE BECAUSE OF FAILURE TO SUBMIT A TRANSLATION OF THE DESCRIPTION OR TO PAY THE FEE WITHIN THE PRESCRIBED TIME-LIMIT

Effective date: 20090805

PG25 Lapsed in a contracting state [announced via postgrant information from national office to epo]

Ref country code: CY

Free format text: LAPSE BECAUSE OF FAILURE TO SUBMIT A TRANSLATION OF THE DESCRIPTION OR TO PAY THE FEE WITHIN THE PRESCRIBED TIME-LIMIT

Effective date: 20090204

REG Reference to a national code

Ref country code: SE

Ref legal event code: EUG

REG Reference to a national code

Ref country code: SI

Ref legal event code: KO00

Effective date: 20111108

REG Reference to a national code

Ref country code: SK

Ref legal event code: MM4A

Ref document number: E 5538

Country of ref document: SK

Effective date: 20110404

REG Reference to a national code

Ref country code: AT

Ref legal event code: MM01

Ref document number: 422174

Country of ref document: AT

Kind code of ref document: T

Effective date: 20110404

PG25 Lapsed in a contracting state [announced via postgrant information from national office to epo]

Ref country code: CZ

Free format text: LAPSE BECAUSE OF NON-PAYMENT OF DUE FEES

Effective date: 20110404

PG25 Lapsed in a contracting state [announced via postgrant information from national office to epo]

Ref country code: SK

Free format text: LAPSE BECAUSE OF NON-PAYMENT OF DUE FEES

Effective date: 20110404

Ref country code: SI

Free format text: LAPSE BECAUSE OF NON-PAYMENT OF DUE FEES

Effective date: 20110405

Ref country code: AT

Free format text: LAPSE BECAUSE OF NON-PAYMENT OF DUE FEES

Effective date: 20110404

PG25 Lapsed in a contracting state [announced via postgrant information from national office to epo]

Ref country code: TR

Free format text: LAPSE BECAUSE OF NON-PAYMENT OF DUE FEES

Effective date: 20110404

REG Reference to a national code

Ref country code: DE

Ref legal event code: R082

Ref document number: 50311156

Country of ref document: DE

Representative=s name: ,

PG25 Lapsed in a contracting state [announced via postgrant information from national office to epo]

Ref country code: SE

Free format text: LAPSE BECAUSE OF NON-PAYMENT OF DUE FEES

Effective date: 20110405

REG Reference to a national code

Ref country code: FR

Ref legal event code: PLFP

Year of fee payment: 13

PGFP Annual fee paid to national office [announced from national office to epo]

Ref country code: ES

Payment date: 20150205

Year of fee payment: 13

PGFP Annual fee paid to national office [announced from national office to epo]

Ref country code: GB

Payment date: 20150420

Year of fee payment: 13

PGFP Annual fee paid to national office [announced from national office to epo]

Ref country code: IT

Payment date: 20150326

Year of fee payment: 13

Ref country code: FR

Payment date: 20150410

Year of fee payment: 13

GBPC Gb: european patent ceased through non-payment of renewal fee

Effective date: 20160404

REG Reference to a national code

Ref country code: FR

Ref legal event code: ST

Effective date: 20161230

PG25 Lapsed in a contracting state [announced via postgrant information from national office to epo]

Ref country code: GB

Free format text: LAPSE BECAUSE OF NON-PAYMENT OF DUE FEES

Effective date: 20160404

Ref country code: FR

Free format text: LAPSE BECAUSE OF NON-PAYMENT OF DUE FEES

Effective date: 20160502

PG25 Lapsed in a contracting state [announced via postgrant information from national office to epo]

Ref country code: IT

Free format text: LAPSE BECAUSE OF NON-PAYMENT OF DUE FEES

Effective date: 20160404

PG25 Lapsed in a contracting state [announced via postgrant information from national office to epo]

Ref country code: ES

Free format text: LAPSE BECAUSE OF NON-PAYMENT OF DUE FEES

Effective date: 20160405

REG Reference to a national code

Ref country code: ES

Ref legal event code: FD2A

Effective date: 20181204

PGFP Annual fee paid to national office [announced from national office to epo]

Ref country code: DE

Payment date: 20200304

Year of fee payment: 18