EP1370981A2 - System und verfahren zur informationsdarstellung - Google Patents

System und verfahren zur informationsdarstellung

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EP1370981A2
EP1370981A2 EP20020704586 EP02704586A EP1370981A2 EP 1370981 A2 EP1370981 A2 EP 1370981A2 EP 20020704586 EP20020704586 EP 20020704586 EP 02704586 A EP02704586 A EP 02704586A EP 1370981 A2 EP1370981 A2 EP 1370981A2
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EP
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Patent type
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φ
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user
sh
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Application number
EP20020704586
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English (en)
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Inventor
Andreas Beu
Gunthard TRIEBFÜRST
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Siemens AG
Original Assignee
Siemens AG
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    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING; CALCULATING; COUNTING
    • G06FELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
    • G06F17/00Digital computing or data processing equipment or methods, specially adapted for specific functions
    • G06F17/30Information retrieval; Database structures therefor ; File system structures therefor
    • G06F17/30943Information retrieval; Database structures therefor ; File system structures therefor details of database functions independent of the retrieved data type
    • G06F17/30994Browsing or visualization

Abstract

Die Erfindung betrifft ein System und Verfahren zur Informationsdarstellung, sowie ein Computerprogrammprodukt zur Durchführung des Verfahrens, welche die Darstellung von Informationen im Hinblick auf die Anwenderfreundlichkeit verbessern. Das System zur Informationsdarstellung enthält eine Anzeigevorrichtung (1) zum Anzeigen von in Abhängigkeit von einem Kontext aufgerufenen Informationen.

Description

Beschreibung

System und Verfahren zur Informationsdarstellung

Die Erfindung betrifft ein System und Verfahren zur Informationsdarstellung .

Ein derartiges System und Verfahren kommt beispielsweise im Bereich der Automatisierungstechnik, bei Produktions- und Werkzeugmaschinen, bei Diagnose-/Serviceunterstützungssystemen sowie für komplexe Komponenten, Geräte und Systeme, wie beispielsweise Fahrzeuge und industrielle Maschinen und Anlagen zum Einsatz, insbesondere im speziellen Kontext des Anwendungsfeldes "Augmented Reality im Service" .

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Bereitstellung von Informationen und Funktionen im Hinblick auf die Anwenderfreundlichkeit zu verbessern.

Diese Aufgabe wird durch ein System sowie ein Verfahren mit den in den Ansprüchen 1 bzw. 14 angegebenen Merkmalen gelöst.

Viele komplexe Tätigkeiten in den Bereichen Service, Wartung und Produktion erfordern ein hohes Maß an unterstützenden Informationen und Funktionen am richtigen Ort und zur richtigen Zeit. Mobile Augmented Reality (AR) -Technologie ermöglicht in diesen Bereichen einen Zugriff auf einen sehr umfangreichen Datenbestand. Informationsmanagementsysteme bieten Zugriff auf eine Vielzahl von Informationen, für die Erledigung einer konkreten Aufgabe wird aber nur ein Teil aus diesem Pool gebraucht. Welche Informationen benötigt werden, ist abhängig vom Kontext und der Aufgabe des Benutzers. In gebräuchlichen Informationsmänagementsystemen muss sich der Benutzer die für ihn zum aktuellen Zeitpunkt interessanten Informationen erst suchen, was oft erheblichen Zeitaufwand bedeutet. Traditionelle Benutzungsoberflächen erfordern in der Regel mehr oder weniger komplexe Such- und/oder Navigationsdialoge um die entsprechende Information oder Funktion zu finden. Sie sind in ihrer Struktur und ihrem Look & Feel meist statisch, bieten häufig eine Vielzahl von Optionen, von denen zur Erledigung einer konkreten Aufgabe jedoch nur ein Teil gebraucht wird, und sie können nur bedingt an die aktuellen Bedürfnisse des Benutzers angepasst werden. Weitere Anforderungen an die Benutzungsoberfläche mobiler AR-Systeme ergeben sich aus der Größe der Displays, die wesentlich kleiner als PC-Monitore sind (sog. "Babyface"). Um eine Überfüllung des Displays (Display clutter) zu vermeiden, sollten möglichst nur solche Informationen und Funktionen dargestellt werden, die für den Benutzer in seinem aktuellen Kontext Bedeutung haben. Dies gilt in verstärktem Maße für solche Augmented Reality- Systeme, bei denen computergenerierte Informationen (z. B. mit einem Head-Mounted Display) direkt in das Blickfeld des Benutzers eingeblendet werden und so die Wirklichkeit überlagern. Die Schwierigkeit besteht also darin, aus einem sehr großen Datenbestand die vom Benutzer für seine Aufgabe wirklich benötigten Informationen und Funktionen herauszufiltern und sie ihm in angemessener Form auf einem mobilen AR-System zu präsentieren.

Aktuelle Informationsmanagementsysteme sind bisher nur auf stationäre Systeme ausgerichtet. Weit verbreitete grafische Benutzungsoberflächen (Desktop-Metapher) ermöglichen dem Benutzer individuelle Anpassungen, wie Direktzugriffe auf häufig benötigte Informationen und Funktionen (z. B. über Verknüpfungen auf dem Desktop) oder das Ausblenden und Modifizieren von Symbolleisten. In gängigen Betriebssystemen sind Suchfunktionen integriert, die über umfangreiche konfigurierbare Kriterien verfügen, die das Auffinden von Informationen am lokalen Arbeitsplatz, im lokalen Netzwerk oder auch im Internet ermöglichen. Im Internet gibt es zudem eine Vielzahl von Suchmaschinen, die häufig auf bestimmte Aufgabenstellungen spezialisiert sind. Die Option einer Volltextsuche ermöglicht die Suche nach Kriterien, die beim Aufbau der entsprechenden Informationsdatenbanken nicht berücksichtigt worden sind. Offline-Suchsysteme führen nach Benutzervorgaben selbstständig Recherchen im Internet durch. Alle beschriebenen derzeitigen Lösungen erfordern vom Benutzer ein hohes Maß an Planung und konkreten Vorgaben an das System. Während dem Benutzer in der Regel klar ist, in welchem Kontext er bestimmte Informationen sucht, muss er dies dem System über aufwändige Kriterienspezifikationen mitteilen. Für kurzfristige Aufgabenstellungen ist hier der notwendige Aufwand häufig zu hoch, um zu brauchbaren Ergebnissen zu kommen.

Die vorliegende Erfindung bietet ein Werkzeug in Form eines Systems zur Bereitstellung von Informationen und Funktionen, welches im Folgenden auch Kontextnavigator genannt wird, das dem Benutzer mobiler AR-Systeme abhängig von seinem Kontext (Ort, Aufgabe, Personen, Arbeitsobjekt) Informationen und/oder Funktionen anbietet. Der Kontextnavigator ermöglicht es, schnell und effizient auf Informationen aus einem umfangreichen Datenbestand zuzugreifen, indem er dem Benutzer eine sinnvolle Vorauswahl anbietet. Diese Vorauswahl wird dynamisch aus dem aktuellen Kontext generiert: Je nach seiner räumlichen Position, dem aktuellen Arbeitsobjekt, der Arbeitsaufgabe sowie möglichen Kommunikationspartnern erhält der Benutzer eine angepasste Auswahl an Informationen und Funktionen. Räumlicher Kontext, Arbeitsobjekte (z. B. Komponenten) und Kommunikationspartner (weitere anwesende Personen) werden vom System automatisch über AR-Tracking erfasst, Arbeitsaufgaben bzw. Arbeitsabläufe überwacht und steuert eine Workflow-Engine . Der Benutzer kann entscheiden, welche der automatisch erkannten Objekte in seinem mobilen AR-System angezeigt werden, er kann manuell (z. B. über eine Suche) zusätzliche Elemente hinzufügen, und er hat ständig direkten Zugriff auf die von ihm ausgewählten Objekte. Die mobile Anwendung eines Computersystems stellt im Vergleich zum Büroarbeitsplatz erhöhte Anforderungen hinsichtlich eines effizienten und schnellen Zugriffes auf die benötigten Daten, bietet aber zugleich die Möglichkeit, aus dem räumlichen Kontext heraus Informationen darüber zu beziehen, welche Informationen oder Funktionen für den Benutzer in der aktuellen Situation wichtig oder nützlich sind.

Der Kontextnavigator erkennt mit Hilfe eines AR- Trackingsystems den räumlichen Kontext (Standort, Komponenten, anwesende Personen) und mit Hilfe einer Workflow-Engine den Arbeitskontext des Benutzers. Aufgrund dieser Informationen passt sich die Benutzungsoberfläche an und zeigt die Informationen und Funktionen an, die im aktuellen Kontext - also z. B. für den aktuellen Arbeitsschritt an der aktuellen Komponente - sinnvoll sind. Der Kontextnavigator wirkt wie ein dynamischer Filter auf den Datenbestand und ist somit in der Lage, die "passenden" Informationen und Funktionen zum richtigen Zeitpunkt zur Verfügung zu stellen. Der Benutzer hat die Möglichkeit, auf mehrere Kontextobjekte direkt zuzugreifen. Diese werden ihm in der Anzeige durch kontextspezifische Menüs dargeboten, welche den Zugriff auf die jeweiligen Informationen und

Funktionen ermöglichen. In diesen kontextspezifischen Menüs sind u. U. Referenzen auf "verwandte" Kontextob ekte enthalten (z. B. auf Komponenten, die funktional mit der aktuell bearbeiteten Komponente verknüpft sind) . Der Benutzer kann die ihm dargebotenen Kontextobjekte jederzeit wieder aus der Anzeige entfernen, wenn er sie nicht mehr benötigt.

In der vorliegenden Erfindung wird ein Trackingsystem eingesetzt, das ist ein System, das Objekte (z. B. Räume, Maschinen, Komponenten) erfassen und erkennen kann. Die

Erfassung erfolgt vorteilhaft über eine Bilderfassungseinheit. Die erfassten Informationen werden in einer Rechnereinheit ausgewertet. Mit Hilfe des Trackingsystems wird der Standort des Benutzers und der Kontext, in dem er sich befindet, ermittelt und diese Informationen an die

Rechnereinheit weitergeleitet. Unter dem Begriff Kontext sind Informationen zu verstehen, die im örtlichen, zeitlichen oder funktionalen Zusammenhang mit dem Benutzer stehen, so z. B. seine konkrete Arbeitssituation, seine örtliche Umgebung, seine Blickrichtung und sein Blickfokus, aber auch das Vorliegen von externen Störungen oder Informationen, die für den Benutzer relevant sein könnten. Die Generierung der

Meldungen über externe Störungen und Informationen erfolgt in ersten Steuermitteln. Dazu zählt auch das Informationssystem, welches durch die gegebenen Kontexthinweise "filtert" und die Informationen zur Verfügung stellt, die im Moment relevant sind. Ist ein bestimmter Kontext vom Trackingsyste erfasst, bildet er ein sogenanntes Kontextobjekt und erscheint symbolisch in einer Art "Taskleiste" als "Button" . Durch die Bedienung dieser "Buttons", also der zweiten Steuermittel, kann der Benutzer zwischen verschiedenen Kontextobjekten wechseln. Jedes Kontextobjekt hat sein eigenes Menü, in dem u. a. die Option enthalten ist, das Kontextobjekt aufzugeben. Mit Hilfe eines für Augmented-Reality-Anwendungen üblichen Trackingsystems werden somit die Möglichkeiten und Potentiale der Kontexterfassung auf das Design, die Struktur und die Organisation einer Benutzeroberfläche übertragen, um eine intuitive, schnelle und benutzerfreundliche Navigation, Orientierung und Bedienbarkeit zu gewährleisten. Der Benutzer bleibt dadurch mobil, dass die Anzeigevorrichtung als Display eines mobilen RechnerSystems ausgebildet ist. Der Kontext- navigator und seine Bestandteile sind auf einem oder mehreren mobilen oder stationären RechnerSystemen implementiert.

Im Folgenden wird die Erfindung anhand der in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispiele näher beschrieben und erläutert.

Es zeigen:

FIG 1 die Funktionsweise des Kontextnavigators im Überblick, FIG 2 ein Kontextobjekt mit Informationen,

Funktionen und Notizen, FIG 3 den Kontextnavigator visualisiert auf einem Hand-held Display,

FIG 4 den Kontextnavigator visualisiert auf einem Head-Mounted Display, FIG 5 eine Veranschaulichung des Kontextnavigators beim Granularitätslevel 1,

FIG 6 eine Veranschaulichung des Kontextnavigators beim Granularitätslevel 1 bei veränderter räumlicher Position gegenüber FIG 5,

FIG 7 eine Veranschaulichung des Kontextnavigators bei einer Veränderung des Granularitätslevels ,

FIG 8 eine Veranschaulichung des Kontext- navigators bei einem auf Level 3 geänderten Granularitätslevel,

FIG 9 ein weiteres Ausführungsbeispiel des

Kontextnavigators und

FIG 10 bis FIG 20 Ansichten einer Benutzeroberfläche auf einer Anzeigevorrichtung des

Kontextnavigators .

Im Folgenden werden anhand der Figuren 1 bis 3 die verwendeten Komponenten und ihr Zusammenwirken erläutert . Zuerst wird ein Überblick über die benutzten Begriffe gegeben. Ein Kontextobjekt 6 enthält einen gefilterten Datensatz aus einem Datenbestand 7, z. B. einer Datenbank, der Zugriff auf Informationen 8 und Funktionen 9 ermöglicht. Kontextobjekte 6 werden durch die Kontextregistrierung 21, 22 aus dem realen Kontext erzeugt. Der Kontextmanager 23 ist das zentrale Element des Kontextnavigators 30 und dient der Verwaltung der Kontextobjekte 6. Der Kontextmanager 23 ist dafür zuständig, dass neue Kontextobjekte 6 für den Benutzer 3 in die Kontextanzeige 29 übernommen werden. Als zusätzlicher Filter dient der Granularitätsregler 24. Die Objekte in der Kontextanzeige 29 werden dem Benutzer 3 in Form kontextspezifischer Menüs 20 präsentiert. Über <£>

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ihre speziellen Eigenschaften sowie die zugehörigen Informationen 8 und Funktionen 9. In Spalte A wird der Typ des jeweiligen Kontextobjekts 6 angegeben, in Spalte B die zugehörigen Subtypen. Die Spalten C, D sowie E enthalten Informationen über spezielle Eigenschaften der Kontextobjekte 6, nämlich ob sie automatisch generiert (Spalte C) , automatisch angezeigt ,(Spalte D) bzw. granulierbar (Spalte E) sind. In Spalte F werden die zugehörigen Informationen 8, in Spalte G die zugehörigen Informationen 9 aufgelistet. 0

Tabelle 1: Typen von Kontextobjekten 6

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Kontextabfrage passend zum Hauptkontextobjekt. Im nächsten Schritt will der Benutzer 3 Ersatzteile für die defekte Maschine bestellen. Er aktiviert das Kontextob ekt 16 "Maschine" (siehe FIG 17) und ruft das Hauptmenü mit dem entsprechenden Button 19 auf (siehe FIG 18) . Das kontextspezifische Menü 20 (siehe FIG 19) bezieht sich jetzt auf das Kontextobjekt 16 der Maschine XHC241 als neuen Hauptkontext. In FIG 20 ist die angezeigte Liste 18 der Ersatzteile dargestellt. Der Benutzer 3 kann also eine Vielzahl von Informationen verwalten, ohne lange suchen zu müssen bzw. seine Benutzeroberfläche überladen zu haben. Dafür nutzt er die beschriebene dynamische und kontextabhängige Anzeigeoberfläche 1 und Informationssysteme für Mobile Computing wie den Kontextnavigator 30.

Eine Vielzahl von Technologien und Informationen sind heute verfügbar, um Benutzer 3 bei Aufgaben in Wartung, Service und Produktion zu unterstützen. Der entscheidende Schritt durch den Kontextnavigator 30 besteht in der Integration der unterschiedlichen Technologien und der Vereinheitlichung des

Informationszugriffs in einer den Benutzer 3 aktiv unterstützenden Weise. Technologien wie AR-Tracking und Workflow-Management-Systeme bieten ein großes Potenzial, durch Kontexterfassung den Zugriff auf Informationen 8 und Funktionen 9 bedarfsgerecht und in höchstem Maße benutzerfreundlich zu gestalten. Der Kontextnavigator 30 gewährleistet durch die Gestaltung und Strukturierung der Benutzungsoberfläche eine intuitive, schnelle und benutzerfreundliche Navigation und Orientierung in Informations- und tatsächlichen Räumen.

Zusammengefasst betrifft die Erfindung somit ein System und Verfahren zur Informationsdarstellung, sowie ein Computerprogrammprodukt zur Durchführung des Verfahrens, welche die Bereitstellung von Informationen 8 und Funktionen 9 aus einem Datenbestand 7 im Hinblick auf die Anwenderfreundlichkeit verbessern. Das System zur Informationsdarstellung enthält eine Anzeigevorrichtung 1 zum Anzeigen von in Abhängigkeit von einem Kontext eines Benutzers 3 aufgerufenen Informationen 8 und Funktionen 9.

Claims

Patentansprüche
1. System zur Bereitstellung von Informationen (8) und Funktionen (9) aus einem Datenbestand (7) , - mit mindestens einem Kontextobjekt (6), welches einen
Datensatz mit Informationen (8) und Funktionen (9) aus dem Datenbestand (7) und ein kontextspezi isches Menü (20) mit zweiten Steuermitteln zum Zugriff eines Benutzers (3) auf das Kontextobjekt (6) enthält, - mit einem Kontextmanager (23) zur Verwaltung der
Kontextobjekte (6) und zur dynamischen Auswahl der Kontextobjekte (6) in Abhängigkeit eines aktuellen Kontextes des Benutzers (3), wobei der Kontextmanager (23) dem Benutzer (3) die ausgewählten Kontextobjekte (6) anbietet und
- mit einer Anzeigevorrichtung (1) zur Anzeige einer
Kontextanzeige (29) zur Visualisierung der Kontextobjekte (6) , wobei der Kontext des Benutzers (3) durch eine räumliche Position, ein Arbeitsobjekt und eine Arbeitsaufgabe des Benutzers (3) bestimmt ist.
2. System nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass den Kontextobjekten (6) Granularitätsstufen zugeordnet sind und dass der Kontextmanager (23) mit Hilfe eines Granularitätsregler (24) zur Auswahl der Kontextobjekte (6) aus einem Auswahlbereich (43) in Abhängigkeit einer gewählten Granularitätsstufe vorgesehen ist, wobei die Größe des Auswahlbereichs (43) von der gewählten Granularitätsstufe abhängig ist.
3. System nach Anspruch 2, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass eine automatische oder benutzergeführte Wahl der Granularitätsstufe vorgesehen ist.
4. System nach einem der vorhergehenden Ansprüche, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass die zweiten Steuermittel des kontextspezifischen Menüs (20) zum Zugriff des Benutzers (3) auf die Informationen (8) und die Funktionen (9) und zum benutzergeführten Entfernen (35) des Kontextobjekts (6) aus der Kontextanzeige (29) vorgesehen sind.
5. System nach einem der vorhergehenden Ansprüche, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass eine automatische und/oder eine manuelle Kontextregistrierung (21, 22) zur automatischen bzw. benutzergeführten Erzeugung der Kontextobjekte (6) aus dem Kontext des Benutzers (3) vorgesehen ist.
6. System nach einem der vorhergehenden Ansprüche, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass ein Trackingsyste (5) zum Erfassen und Erkennen von Objekten im Raum vorgesehen ist, wobei das Trackingsystem (5) mindestens eine Bilderfassungseinheit zum Erfassen der
Objekte und eine Rechnereinheit zur Auswertung von durch die Bilderfassungseinheit gelieferten Informationen enthält und wobei durch das Trackingsystem (5) gelieferte Informationen zur automatischen Bestimmung des Kontextes des Benutzers (3) vorgesehen sind.
7. System nach einem der vorhergehenden Ansprüche, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass eine Workflow-Engine (27) zur Überwachung und Steuerung der Arbeitsaufgabe des Benutzers (3) vorgesehen ist, wobei durch die Workflow-Engine (27) gelieferte Informationen zur automatischen Bestimmung des Kontextes des Benutzers (3) vorgesehen sind.
8. System nach einem der vorhergehenden Ansprüche, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass eine Bestimmung des Kontextes des Benutzers (3) in Abhängigkeit von Kommunikationspartnern des Benutzers (3) vorgesehen ist.
9. System nach einem der vorhergehenden Ansprüche, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass Referenzen in Form von Einträgen im kontextspezifischen Menü (20) oder in Form von Markierungen an Objekten im Raum vorgesehen sind, wobei die Referenzen für die Erzeugung der Kontextobjekte (6) aus dem Kontext des Benutzers (3) durch die manuelle Kontextregistrierung (22) vorgesehen sind.
10. System nach einem der vorhergehenden Ansprüche, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass die Anzeigevorrichtung (1) als mobiles Display ausgebildet ist.
11. System nach einem der vorhergehenden Ansprüche, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass die zweiten Steuermittel zur Auswahl der auf der Anzeigevorrichtung (1) zu visualisierenden Kontextobjekte (6) durch den Benutzer (3) vorgesehen sind.
12. System nach einem der vorhergehenden Ansprüche, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass erste Steuermittel zur Generierung von Meldungen über externe Informationen vorgesehen sind und dass eine Bestimmung des Kontextes des Benutzers (3) in Abhängigkeit der Meldungen vorgesehen ist.
13. System nach einem der vorhergehenden Ansprüche, d a du r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass der Datenbestand (7) zur Aufnahme von mit dem Kontext des Benutzers (3) verknüpften Notizen (46) des Benutzers (3) vorgesehen ist und dass eine Kennzeichnung der Notizen (46) als private, öffentliche oder datenpflegerelevante Notizen vorgesehen ist.
14. Verfahren zur Bereitstellung von Informationen (8) und Funktionen (9) aus einem Datenbestand (7), bei welchem Verfahren
- mindestens ein Kontextobjekt (6) einen Datensatz mit Informationen (8) und Funktionen (9) aus dem Datenbestand (7) und ein kontextspezifisches Menü (20) mit zweiten Steuermitteln zum Zugriff eines Benutzers (3) auf das Kontextobjekt (6) enthält,
- ein Kontextmanager (23) die Kontextobjekte (6) verwaltet und die Kontextobjekte (6) in Abhängigkeit eines aktuellen
Kontextes des Benutzers (3) dynamisch auswählt, wobei der Kontextmanager (23) dem Benutzer (3) die ausgewählten Kontextobjekte (6) anbietet und
- eine Anzeigevorrichtung (1) eine Kontextanzeige (29) anzeigt, welche die Kontextobjekte (6) visualisiert, wobei der Kontext des Benutzers (3) durch eine räumliche Position, ein Arbeitsobjekt und eine Arbeitsaufgäbe des Benutzers (3) bestimmt wird.
15. Verfahren nach Anspruch 14, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass den Kontextobjekten (6) Granularitätsstufen zugeordnet werden und dass der Kontextmanager (23) mit Hilfe eines Granularitätsregler (24) die Kontextobjekte (6) aus einem Auswahlbereich (43) in Abhängigkeit einer gewählten Granularitätsstufe auswählt, wobei die Größe des Auswahlbereichs (43) von der gewählten Granularitätsstufe abhängig ist.
16. Verfahren nach Anspruch 15, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass die Granularitätsstufe automatisch oder benutzergeführt gewählt wird.
17. Verfahren nach einem der Ansprüche 14 bis 16, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass der Benutzer (3) mit zweiten Steuermitteln des kontextspezifischen Menüs (20) auf die Informationen (8) und die Funktionen (9) zugreifen kann und das Kontextobjekt (6)
I aus der Kontextanzeige (29) benutzergeführt entfernen kann.
18. Verfahren nach einem der Ansprüche 14 bis 17, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass mit einer automatischen und/oder einer manuellen Kontextregistrierung (21, 22) die Kontextobjekte (6) automatisch bzw. benutzergeführt aus dem Kontext des Benutzers (3) erzeugt werden.
19. Verfahren nach einem der Ansprüche 14 bis 18, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass ein Trackingsystem (5) Objekte im Raum erfasst und erkennt, wobei mindestens eine Bilderfassungseinheit des Trackingsystems (5) die Objekte erfasst und eine Rechnereinheit durch die Bilderfassungseinheit gelieferte Informationen auswertet und wobei durch das Trackingsystem (5) gelieferte Informationen den Kontext des Benutzers (3) automatisch bestimmen.
20. Verfahren nach einem der Ansprüche 14 bis 19, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass eine Workflow-Engine (27) die Arbeitsaufgabe des Benutzers (3) überwacht und steuert, wobei durch die
Workflow-Engine (27) gelieferte Informationen den Kontext des Benutzers (3) automatisch bestimmen.
21. Verfahren nach einem der Ansprüche 14 bis 20, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass der Kontext des Benutzers (3) in Abhängigkeit von Kommunikationspartnern des Benutzers (3) bestimmt wird.
22. Verfahren nach einem der Ansprüche 14 bis 21, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass Referenzen in Form von Einträgen im kontextspezifischen Menü (20) oder in Form von Markierungen an Objekten im Raum vorgesehen sind, wobei mit den Referenzen Kontextobjekte (6) aus dem Kontext des Benutzers (3) durch die manuelle Kontextregistrierung (22) erzeugt werden.
23. Verfahren nach einem der Ansprüche 14 bis 22, d a du r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass die Anzeigevorrichtung (1) als mobiles Display ausgebildet ist.
24. Verfahren nach einem der Ansprüche 14 bis 23, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass der Benutzer (3) mit den zweiten Steuermitteln die auf der Anzeigevorrichtung (1) zu visualisierenden Kontextobjekte (6) auswählt.
25. Verfahren nach einem der Ansprüche 14 bis 24, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass mit ersten Steuermitteln Meldungen über externe Informationen generiert werden und dass der Kontext des Benutzers (3) in Abhängigkeit der Meldungen bestimmt wird.
26. Verfahren nach einem der Ansprüche 14 bis 25, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass der Datenbestand (7) mit dem Kontext des Benutzers (3) verknüpfte Notizen (46) des Benutzers (3) aufnimmt und dass die Notizen (46) als private, öffentliche oder datenpflegerelevante Notizen gekennzeichnet werden.
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