TECHNISCHES GEBIET
Die Erfindung betrifft eine Zählerrolle für einen
Verbrauchszähler gemäss dem Oberbegriff des ersten
Patentanspruchs und einen diese Zählerrolle beinhaltenden
Verbrauchszähler. Sie kann in Verbrauchszählern wie
Stromzählern, Wasserzählern, Kilometerzählern in Fahrzeugen
etc. eingesetzt werden.
STAND DER TECHNIK
Viele Verbrauchszähler, z. B. Stromzähler oder Wasserzähler,
sind heute aus Gründen der Zuverlässigkeit, der Sicherheit,
aber auch aus historischen Gründen immer noch als mechanische
Zähler ausgebildet. Um die Information eines solchen Zählers
für die elektronische Datenverarbeitung nutzbar zu machen,
z. B. zur Fernablesung, ist eine Vorrichtung bzw. ein
Verfahren erforderlich, mit welchem der Zählerstand ermittelt
und als elektrisches bzw. elektronisches Ausgangssignal
ausgelesen werden kann, ohne die Funktion des Zählers zu
behindern.
In einigen Märkten sind Geräte im Einsatz, bei denen der
Zählerstand elektronisch über Kabel und ein spezielles
Auslesegerät von ausserhalb der Wohnung abgelesen werden
kann. Zu diesem Zweck muss die Zählerstandinformation zuerst
einmal entkodiert und in ein elektrisches Signal umgewandelt
werden. Es ist bekannt, einen Teil der Mantelfläche der
zylindrischen Zählerrollen mittels eines optischen
Abbidungssystems auf einen Bildsensor abzubilden und
nachfolgend in einer oder mehreren Auswertestufen eine
Zeichenerkennung, vorzugsweise auf der Grundlage eines
neuronalen Netzwerks, vorzunehmen.
Ein gattungsgemässer Verbrauchszähler ist bspw. in
J. Schreiter et al., "Systemsstudie für ein integriertes
Sensor/Prozessorsystem zur automatischen visuellen Ablesung
von Verbrauchszählern", TU Dresden, offenbart. Zur Detektion
des Bildes wird ein Abtastkopf mit einem konventionellen
Graustufensensor verwendet. Der Abtastkopf kann als Ergänzung
auf einen bestehenden Verbrauchszähler montiert werden, ohne
den Zähler selbst zu verändern; ausserdem arbeitet er
berührungslos.
Im Artikel "10mW CMOS Retina and Classifier for Handheld,
1000 Images Per Second Optical Character Recognition System"
von P. Masa et al., Digest of Technical Papers, 1999 IEEE
International Solid-State Circuits Conference, ISSCC'99, San
Francisco, CA, 15-17. Februar 1999, S. 204-205, wird eine
Vorrichtung zur optischen Zeichenerkennung offenbart. Sie
beinhaltet einen Retina-Sensor in CMOS-Technologie, eine
analoge Auswerteeinheit (classifier) und einen
Mikrokontroller bzw. einen digitalen Signalprozessor (digital
signal processor, DSP). Der Retina-Sensor wandelt parallel
ein einfallendes optisches Signal in ein elektrisches,
binäres Kontrastsignal um, welches durch die Auswerteeinheit
weiterverarbeitet und erkannt wird.
Die bekannten Vorrichtungen weisen aber Nachteile auf. Beim
Abbilden eines Teils der zylindrischen Mantelfläche einer
Zählerrolle auf eine ebene aktive Fläche eines Bildsensors
entstehen bei Verwendung einer einfachen, günstigen
Linsenoptik Verzerrungen im Bild. Weiter ist ein grosser
Tiefenschärfenbereich, d. h. eine kleine Blendenöffnung,
nötig, um ein scharfes Bild zu erhalten. Eine kleine
Blendenöffnung erfordert wiederum eine lange Belichtungszeit
und/oder eine grosse Beleuchtungsintensität. Beide genannten
Folgen sind in Zählerauslesevorrichtungen unerwünscht, weil
Auslesezeit bzw. Energieverbrauch so klein wie möglich
gehalten werden sollten.
DARSTELLUNG DER ERFINDUNG
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Zählerrolle und einen
Verbrauchszähler zu schaffen, welche die obigen Nachteile
vermeiden. Insbesondere soll der Verbrauchszähler ein
unverzerrtes, scharfes Bild auf dem Bildsensor bei kurzer
Auslesezeit und geringem Energieverbrauch ermöglichen, wobei
die Abbildungsoptik trotzdem einfach und günstig sein soll.
Die Aufgabe wird gelöst durch die Zählerrolle, wie sie im
ersten Patentanspruch definiert ist, und durch einen diese
Zählerrolle beinhaltenden Verbrauchszähler.
Die Idee der Erfindung besteht darin, die abzubildende
Zählerrolle den übrigen Gegebenheiten, d. h. der einfachen
Abbildungsoptik und der ebenen Sensorfläche, anzupassen.
Diese Anpassung besteht darin, die abzubildenden Teilflächen
der Zählerrolle eben statt zylindrisch-konvex zu gestalten.
Um eine Abbildung all dieser ebenen Teilflächen auf einen
ortsfesten Bildsensor zu ermöglichen, müssen die beiden
folgenden Bedingungen erfüllt sein:
(a) Alle Teilflächen müssen dieselbe radiale Entfernung von
der Drehachse aufweisen und (b) alle Teilflächen müssen im selben Winkel zur Drehachse
stehen.
Eine diesen Bedingungen genügende Zählerrolle muss ein
Ausschnitt einer geraden Pyramide, deren Grundfläche ein
regelmässiges Vieleck ist, sein, oder - als Grenzfall einer
Pyramide mit Scheitelpunkt im Unendlichen - ein Ausschnitt
aus einem geraden Prisma, dessen Grundfläche ein
regelmässiges Vieleck ist. Die abzubildenden Teilflächen sind
Teile des Mantels der Pyramide bzw. des Prismas. Vorzugsweise
ist jeder Teilfläche eine abzubildende Markierung, bspw. eine
Ziffer, zugeordnet.
In einer bevorzugten Ausführungsform hat die
erfindungsgemässe Zähler-"Rolle" die Form eines geraden
Prismas, dessen Grundfläche ein regelmässiges Vieleck ist. In
den meisten Fällen wird die Prismengrundfläche ein Zehneck
(Dekaeder) sein, weil Zählerrollen entlang ihrer Mantelfläche
mit den zehn Ziffern 0 bis 9 angeschrieben sind.
In diesem Dokument wird der Begriff "Zählerrolle" auch für
die erfindungsgemässen Pyramiden- bzw. Prismenausschnitte
verwendet, obwohl er mathematisch nicht ganz zutreffend ist -
der Bestandteil "Rolle" scheint ja eher auf eine Zylinderform
hinzuweisen. Wenn in Bezug auf die Erfindung von
"Zählerrolle" die Rede ist, so wird dadurch nicht eine
bestimmte Geometrie, sondern vielmehr eine bestimmte Funktion
des entsprechenden Elementes bezeichnet.
Dank der Erfindung können Verzerrungen bei der Abbildung
minimal gehalten werden, weil eine ebene Fläche auf eine
ebene Sensorfläche abgebildet wird. Dies ist vor allem beim
Training des in der Auswerteeinheit enthaltenen neuronalen
Netzwerkes von grosser Bedeutung. Es können die unverzerrten
Ziffern gelernt werden, was den Lernaufwand erheblich
verringert. Ausserdem sind die Anforderungen an das optische
System bezüglich Schärfentiefe kleiner, d. h. es können
grössere Blendenöffnungen gewählt werden mit den Vorteilen
von kurzer Belichtungszeit und kleiner
Beleuchtungsintensität.
Um die Vorteile der Erfindung voll nutzen zu können, sollte
die Ablesung einer Markierung mit der Drehung der Zählerrolle
synchronisiert werden. So kann sichergestellt werden, dass
die dem Abtastkopf zugewandte Teilfläche der Zählerrolle
tatsächlich parallel zur aktiven Fläche des Bildsensors
liegt. Ist dies nicht der Fall, so wird die Abbildung in
grossen Teilen unscharf sein. Es ist deshalb von Vorteil,
eine Zählerrolleneinheit mit Schnappgetriebe zu verwenden,
bei welcher der Übergang von einer der dem Abtastkopf
zugewandten Teilfläche zur anderen nicht kontinuierlich,
sondern jeweils momentan in einer sprungartigen Bewegung
erfolgt. Die Zählerrolle kann dann nur Winkellagen einnehmen,
in welchen jeweils eine Teilfläche unter einem gegebenen,
konstanten Winkel zum Abtastkopf steht.
Die Erfindung ist nicht auf optisch ablesbare
Verbrauchszähler beschränkt. Statt der Ziffern 0 bis 9
könnten die Teilflächen der erfindungsgemässen Zählerrolle
bspw. mit unterschiedlich orientierten Permanentmagneten
versehen sein; in diesem Fall muss der Abtastkopf mit einem
entsprechenden zweidimensionalen Magnetfeldsensor, bspw.
einem 2D-Hall-Sensor oder einem magnetoresistiven Sensor,
ausgestattet sein. Auch in diesem Fall könnte eine ebene
abzulesende Teilfläche gegenüber einer konvexen Fläche
vorteilhaft sein.
Im Allgemeinen beinhaltet also die erfindungsgemässe
Zählerrolle für einen Verbrauchszähler mindestens eine Fläche
zur Aufnahme einer Mehrzahl von Markierungen, die für
bestimmte Winkellagen der Zählerrolle charakteristisch sind.
Die Zählerrolle weist die Form eines Ausschnitts aus einer
geraden Pyramide oder einem geraden Prisma auf, wobei die
Grundfläche der Pyramide bzw. des Prismas ein regelmässiges
Vieleck ist. Der Ausschnitt umfasst Teilflächen des Mantels
der Pyramide bzw. des Prismas, wobei die Teilflächen zur
Aufnahme der Markierungen geeignet sind.
Der erfindungsgemässe Verbrauchszähler beinhaltet eine
erfindungsgemässe Zählerrolle und einen Abtastkopf zur
Detektion von auf der Zählerrolle angebrachten Markierungen,
wobei die Zählerrolle und der Abtastkopf bezüglich einer
Drehachse relativ zueinander drehbar sind. In einer
bevorzugten Ausführungsform beinhaltet der Abtastkopf einen
optischen, vorzugsweise optoelektronischen Bildsensor mit
einer ebenen aktiven Fläche und ein optisches
Abbildungssystem zur Abbildung jeweils einer dem Abtastkopf
zugewandten Teilfläche der Zählerrolle auf die aktive Fläche
des Bildsensors.
Bestehende Verbrauchszähler können auf einfache Weise von den
Vorteilen der Erfindung Gebrauch machen. Es müssen bloss die
bestehenden zylindrischen Zählerrollen durch die
erfindungsgemässen pyramidischen bzw. prismatischen
Zählerrollen ersetzt werden. Wie die zylindrischen, so sind
auch die pyramidischen bzw. prismatischen Zählerrollen
kostengünstig und in grossen Mengen im Kunststoff-Spritzgiessverfahren
herstellbar.
KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
Im Folgenden wird eine bevorzugte Ausführungsform der
Erfindung und zum Vergleich der Stand der Technik anhand von
Zeichnungen näher beschrieben. In den Zeichnungen zeigen:
- Fig. 1
- eine erfindungsgemässe Zählerrolle in
perspektivischer Ansicht,
- Fig. 2
- eine Zählerrolle gemäss dem Stand der Technik in
perspektivischer Ansicht,
- Fig. 3
- einen erfindungsgemässen Verbrauchszähler in einer
Seitenansicht und
- Fig. 4
- einen Verbrauchszähler gemäss dem Stand der Technik
in einer Seitenansicht.
WEGE ZUR AUSFÜHRUNG DER ERFINDUNG
Figuren 1 und 2 zeigen eine Zählerrolle 3, 3' gemäss der
Erfindung bzw. gemäss dem Stand der Technik in
perspektivischer Darstellung. Die aus dem Stand der Technik
bekannte, in Figur 2 dargestellte Zählerrolle 3' ist
zylinderförmig. Sie kann eine axiale Öffnung 32' zur Aufnahme
einer (nicht dargestellten) Achse, auf welcher die
Zählerrolle 3' drehbar aufgehängt werden kann, aufweisen. Auf
der Mantelfläche 30' des Zylinders sind bspw. optisch lesbare
Markierungen, typischerweise über den Umfang gleichmässig
verteilte Ziffern 0 bis 9, angebracht. Die Mantelfläche 30'
dient als Massverkörperung, deren Winkellage bezüglich eines
(nicht dargestellten) ortsfesten Abtastkopfes durch Ablesen
der Markierungen feststellbar ist.
Im Gegensatz zur bekannten, zylindrischen Zählerrolle 3' von
Fig. 2 hat die erfindungsgemässe, in Figur 1 dargestellte
Zählerrolle 3 vorzugsweise die Form eines geraden Prismas.
Die Grundfläche 31 des Prismas ist vorzugsweise ein
regelmässiges Vieleck, dessen Anzahl Ecken der Anzahl
Markierungen entspricht und typischerweise zehn beträgt. Auf
diese Weise ist auf jeder ebenen, rechteckigen Teilfläche
30.0, ..., 30.9 des Mantels des Prismas genau eine
Markierung, bspw. eine Ziffer, angebracht. Dank der Ebenheit
der Teilflächen 30.0, ..., 30.9 können die Markierungen
praktisch verzerrungsfrei und scharf abgebildet werden, was
bei der konvexen Mantelfläche 30' von Fig. 2 nicht der Fall
ist.
Anhand der Figuren 3 und 4 werden Vorteile der Erfindung
gegenüber dem Stand der Technik diskutiert. Diese Figuren
zeigen jeweils in einer schematischen Seitenansicht
wesentliche Teile eines Verbrauchszählers 1, 1', nämlich eine
Zählerrolle 3, 3', eine Blende 8, 8', eine Abbildungsoptik 4,
4' und einen Bildsensor 5, 5'. Die drei letztgenannten
Elemente 8, 8'; 4, 4'; 5, 5' sind typischerweise in einem
ortsfesten Abtastkopf 2, 2' vereinigt, während die
Zählerrolle 3, 3' mittels einer axialen Öffnung 32, 32' an
einer Achse drehbar angebracht ist. Der Abtastkopf 2, 2' kann
ferner eine Auswerteeinheit 7, 7' zur Auswertung von
Ausgangssignalen des Bildsensors 5, 5' beinhalten, welche
bspw. über eine Signalleitung (Bus) 6, 6' mit dem Bildsensor
5, 5' verbunden ist. Die Auswerteeinheit 7, 7' dient
vorzugsweise zur optischen Zeichenerkennung, bspw. auf der
Grundlage eines neuronalen Netzwerkes.
Figur 4 zeigt einen Verbrauchszähler 1' gemäss dem Stand der
Technik, umfassend eine zylindrische Zählerrolle 3' mit
Radius r. Es soll nun eine bestimmte Teilfläche 30.0' der
Mantelfläche 30' durch die Abbildungsoptik 4' auf den
Bildsensor 5' abgebildet werden. Die abzubildende Teilfläche
ist gegeben durch einen Zentriwinkel ζ, der bspw. bei zehn
Markierungen (Ziffern 0 bis 9) ζ = 360°/10 = 36° beträgt. Da
die abzubildende Teilfläche 30.0' nicht eben, sondern konvex
ist, ist die Gegenstandsweite g (Abstand zwischen der
Teilfläche 30.0' und der Abbildungsoptik 4') nicht konstant,
sondern ortsabhängig und variiert um einen Betrag
Der Durchmesser d einer Blende 8', der zur Erzielung einer
vorgegebenen Tiefenschärfe Δ
g notwendig ist, berechnet sich
näherungsweise zu
d ≈ 2δ(g - ƒ)2 Δg·ƒ ,
wobei δ die zulässige Bildunschärfe und f die Brennweite der
Abbildungsoptik 4' bedeutet (vgl. H. Vogel, "Gerthsen
Physik", Springer Verlag, 1995, S. 1104). Als zulässige
Bildunschärfe kann in diesem Fall die Grösse eines
Bildelementes (Pixels) des Bildsensors 5' eingesetzt werden.
Mit den für einen Verbrauchszähler 1' typischen Werten
r = 10 mm ξ = 36° Δg = 0.49 mm (aus Formel (1)) g = 10 mm δ = 20 µm f = 3 mm
ergibt sich aus Formel (2) für die notwendige Blendenöffnung
ein Wert von
d ≈ 1.33 mm.
Der in Figur 3 dargestellte erfindungsgemässe
Verbrauchszähler 1 mit einer prismatischen, dekaedrischen
Zählerrolle 3 ist einer Einschränkung bezüglich der
Blendenöffnung 8 prinzipiell nicht unterworfen. Der Grund
dafür ist, dass die abzubildende Teilfläche 30.0, ..., 30.9
eben ist, und eine einfache Abbildungsoptik 4 eine ebene
Fläche in erster Näherung wiederum auf eine ebene Fläche
abbildet. Formelmässig drückt sich dies dadurch aus, dass in
diesem Fall Δg = 0 ist, was in Formel (2) zum Resultat d = ∞
führt.
Für die meisten Anwendungen hat der Verbrauchszähler nicht
bloss eine Zählerrolle mit einem Abtastkopf, sondern eine
Vielzahl, typischerweise sechs oder acht, von Zählerrollen
und Abtastköpfen. Dabei kann jeder Zählerrolle ein Abtastkopf
zugeordnet sein, oder es können mehrere bzw. alle
Zählerrollen mit einem einzigen Abtastkopf abgelesen werden.
Es sei nochmals betont, dass die Erfindung nicht auf das in
den Zeichnungen dargestellte Ausführungsbeispiel beschränkt
ist. Die Form des geraden Prismas ist eine bevorzugte, aber
nicht die einzig mögliche. Die erfindungsgemässe Zählerrolle
könnte z. B. auch die Form eines Pyramidenstumpfs haben,
wobei der Abtastkopf entsprechend der Neigung der Teilflächen
zur Drehachse geneigt positioniert werden müsste. Auch ist es
nicht notwendig, dass die Zählerrolle durch ebene Flächen
begrenzt ist. Bei Kenntnis der Erfindung stehen dem Fachmann
zahlreiche geometrische Formen für die erfindungsgemässe
Zählerrolle zur Verfügung.
BEZUGSZEICHENLISTE
- 1
- Verbrauchszähler
- 2
- Abtastkopf
- 3
- Zählerrolle
- 30.0-30.9
- Teilflächen
- 31
- Grundfläche
- 32
- axiale Öffnung
- 4
- Abbildungsoptik
- 5
- Bildsensor
- 6
- Signalleitung
- 7
- Auswerteeinheit
- 8
- Blende
- d
- Blendendurchmesser
- f
- Brennweite der Abbildungsoptik
-
g
- Gegenstandsweite
-
Δg
- Tiefenschärfe
-
r
- Radius der Zählerrolle
- δ
- zulässige Bildunschärfe
- ξ
- Zentriwinkel