EP0178348A1 - Gas compressor directly driven by a heat supply - Google Patents

Gas compressor directly driven by a heat supply

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EP0178348A1
EP0178348A1 EP19840112662 EP84112662A EP0178348A1 EP 0178348 A1 EP0178348 A1 EP 0178348A1 EP 19840112662 EP19840112662 EP 19840112662 EP 84112662 A EP84112662 A EP 84112662A EP 0178348 A1 EP0178348 A1 EP 0178348A1
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Abstract

A thermal engine is capable of producing mechanical power by absorbing high temperature heat and releasing low temperature heat. To this aim, a pressure cylinder (1) is divided by a displacement piston (2) into two working chambers (7, 8) which are connected together by a thermal collector (9), the cylinder and the collector being filled with high pressure gas or steam. One of the working chambers (8) is heated at a high temperature by the supply of heat, the other chamber having a low temperature due to a refrigeration effect. At least one of the working chambers (7) is connected by two non-return valves (12, 13), acting in opposite directions, with two pressure tanks (14, 15), and the two tanks under different pressures are connected by an expansion machine (16).

Description


  
 



   Durch Wärmezufuhr direkt betriebener Gasverdichter Die Erfindung bezieht sich auf einen Gasverdichter, bei dem die Energiezufuhr mittels einer äusseren Verbrennung von gasförmigen, flüssigen oder festen Brennstoffen erfolgt und diese in eine adäquate Kompressionsarbeit verwandelt wird. Es soll möglichst effektiv das gas- oder dampfförmige Arbeitsmedium in zwei Druckbehältern unterschiedlichen Druckes separiert werden1 und dieses Druckpotential soll zur Erzeugung mechanischer Arbeit oder zum Betrieb einer Wärmepumpe bzw. einer Kältemaschine ausgenutzt werden. Im Gegensatz zum bekannten Stirling-Motor besteht der Gasverdichter aus dem thermomechanischen Konverter und einem separaten Expansionsmotor, in dem die durch den Konverter erzeugte Druckdifferenz in mechanische Arbeit verwandelt wird.

  Hierbei wird Hochdruckgas, vorzugsweise Helium oder Wasserstoff als Arbeitsmedium für den Druckkonverter und die an die Druckspeicher angeschlossene Kraft- oder Kältemaschine verwendet. Dies bringt für den praktischen Betrieb den Nachteil mit sich, dass bei hohen Arbeitsdrücken, die im Interesse eines geringen Leistungsgewichtes anzustreben sind, eine zuverlässige Abdichtung des Arbeitsmediums in Kraft- oder Kältemaschine unmöglich wird. Es sind ferner bislang keine gebräuchlichen Expansionsmaschinen bekannt, die einen Trockengasbetrieb erlauben.



  Die vorliegende Erfindung vermeidet beide Nachteile, indem zwischen thermomechanischem Konverter und dem Expansionsmotor bzw. der Kältemaschine eine Trennvorrichtung geschaltet wird, wodurch für die Druckerzeugung im Konverter und für die Expansionsvorrichtung verschiedene und unterschiedliche Arbeitsmedien angewandt werden können. Vorzugsweise werden im Konverter Heliumgas von hohem Druck und im Expansionskreis ein   Gas-Olgemisch    verwendet, das eine ölgeschmierte und druckdichte Expan  sionsmaschine anzuwenden erlaubt.



  Die Erfindung wird anhand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine schematische Ansicht des Gasver    dichter;   
Fig. 2 ein Diagramm des Druckverlaufs des
Arbeitsgases;
Fig. 3 ein Diagramm des Volumendurchsatzes des thermomechanischen Konverters;
Fig. 4 eine Teilansicht einer geänderten
Ausführungsform;
Fig. 5 eine Teilansicht einer weiteren Aus führungsform.



  Der Gasverdichter besteht aus dem Arbeitszylinder 1, in dem der schlecht wärmeleitende Verdrängerkolben 2, der an der durch den Zylinderboden druckdicht geführten Kolbenstange 3 befestigt ist über eine Kreuzkopfführung sowie das Pleuel 4 von der Kurbelwelle 5 etwa sinusförmig zwischen   oberen    und unterem Totpunkt bewegt wird. Die zum Betrieb erforderliche Wärmeleistung wird dem Arbeitszylinder 1 über den Rippenwärmetauscher 6 im Inneren der Brennkammer 7 zugeführt. Zylinderkopf und der untere Zylinderraum 8 sind über den thermischen Regenerator 9, den Kühler 10 und besagten Rippenwärmetauscher 6 verbunden, so dass auf dem Verdrängerkolben 2 lediglich der Druckunterschied lastet, der durch die Störmungsverluste in den Wärmetauschern 6, 10 und im Regenerator 9 verursacht wird.

  Die thermische Isolation der auf hoher Tem  peratur (400 bis 8000C) befindlichen Teile ist in   Fig.1    nur angedeutet; sie ist aber zu einem Teil für den bei der Umsetzung von Heiz- in Druckenergie erzielten Wirkungsgrad verantwortlich.



  Der untere Arbeitsraum 8 des   Zylinders    1 ist mit dem Medienseparator verbunden, der in Fig. 1 als geteilter flacher Druckbehälter dargestellt ist, der aus zwei Kugelkalotten 11a, 11b besteht, die gasdicht durch die elastische Membran 12 getrennt sind. Die Kalotte 11b ist über die Rückschlagventile 13, 14 mit unterschiedlicher Durchströmrichtung mit dem Druckbehälter 15 bzw. mit dem druckdichten Kurbelgehäuse 16 verbunden, in dem der Elektromotor 17 für den Antrieb des Verdrängerkolbens angeordnet ist. Zwischen dem Hochdruckbehälter 15 und dem als Niederdruckbehälter fungierenden Kurbelge   häuse    16 ist der Expansionsmotor 18 geschaltet, dessen Mengenstrom durch das Regelventil 19 einzustellen ist.



  Da die im Arbeitszylinder 1 und angeschlossenem Teilvolumen 11a des   tiedienseparators    enthaltene Gasmenge konstant ist, wird sich der darin einstellende Gasdruck periodisch ändern, wenn der   Verdrxngerkolben    2 zwischen den Totpunktlagen hin- und hergeschoben wird.



  In Fig. 2 ist der Druckverlauf im Arbeitsgas dargestellt für den Fall, dass im Druckbehälter 15 ein höherer Druck herrscht als dem Maximalwert im Arbeitszylinder entspricht und das Ventil 19 geschlossen ist. Die mit dem Kammervolumen   lib    des Fluidseparators verbundenen Komponenten 15, 16 und 18 sind mit einem   Gas-Olgemisch    gefüllt; als Druckgas sind ausser Helium oder Wasserstoff auch Stickstoff oder Kohlendioxid geeignet, da ihre kinematische Zähigkeit merklich grösser und der Adiabatenexponent kleiner als bei Helium sind. Letzterer bewirkt  eine geringere Temperaturabsenkung des Arbeitsmediums während der Entspannung im Expansionsmotor 18.



  Befindet sich der Verdrängerkolben 2 im unteren Totpunkt und damit die Hauptmenge des Arbeitsgases im oberen Zylinderabschnitt, so erreicht der Gasdruck seinen Maximalwert und wird das Kammervolumen 11b soweit zusammengepresst, bis der Gasdruck im Zylinder 1 mit dem Druck im Behälter 15   übereinstimmt,    das Rückschlagventil 14 bleibt währenddessen geschlossen. Bei der Aufwärtsbewegung des Verdrängerkolbens 2 nimmt der Gasdruck ab und wird nach Erreichen des im Kurbelgehäuse 16 herrschende Druckes   Pn    das Ventil geöffnet und das   Gas-Olgemisch    in die Kammer 11b gesaugt; die Membran 12 liegt im Extremfall an der Innenwand von 11a an.



  Bei geöffnetem Ventil 19 wird dem Expansionsmotor 18 das   Gas-Olgemisch    mit dem Druck   Ph    zugeführt und verlässt diesen mit dem Druck   Pn. Bezeichnet    man den durchgesetzten Volumenstrom mit V (m /s), so beträgt die im Expander erzeugte mechanische Leistung    P (Ph Pn) =    wenn dieser das Druckgefälle   LSp    = Ph   p      po   verarbeitet.



  Bei grossem Volumendurchsatz wird sich das Druckgefälle im Konverter verringern, wie aus dem gestrichelten Druckverlauf in Fig. 2 der über dem Kurbelwinkel   °    aufgetragen ist, hervorgeht. Beim Kurbelwinkel   h    öffnet sich das Ventil 13 und wird während der Phase   Qh    <    #      (2      TT    das Kammervolumen 11b des Fluidseparators in den Hochdruckbehälter 15 gepumpt. Während der Aufwärtsbewegung des Verdrängers 2 sinktder Gasdruck und erreicht beim    Phasenwinkel b den im Kurbelgehäuse 16 herrschenden n    Druck Pn. Zwischen   #n  < #(TI    bleibt das Ventil 14 geöffnet und wird   Gas-Olgemisch    in die Kammer   lib    gesaugt. 

  Mit zunehmendem Volumenstrom V , d.h. mit wachsender Drehzahl  n des Expanders 18 nimmt die Druckdifferenz   (Ph-p )    ab, da sich die   Offnungswinkel      fn    bzw.   Xh    nach kleineren Kurbelwinkeln verlagern.



  Aus dem angeführten Zusammenhang resultiert zwischen   p    und V: Für V=0, d.h. im Stillstand des Expansionsmotors,   wirdop    und damit das erzeugte Drehmoment seinen Höchstwert erreichen. Nimmt die zu   b    proportionale Dreh   zahl zu, so nimmt zwaro p ab, doch erreicht das Produkt      op.V=P    (Leistung) einen Maximalwert, der bei hohen Drehzahlen wieder abnimmt. In Fig. 3 sind über dem Volumendurchsatz V des thermomechanischen Konverters bzw. über der Drehzahl des Expanders 18 Drehmoment D und Leistung P aufgetragen. Die Leistungscharakteristik der Maschine, die aus Konverter und Expansionsmotor besteht, entspricht der eines Hauptschluss-Elektromotors; bei der Anwendung für den Antrieb eines Fahrzeuges erübrigen sich daher die Kupplungsvorrichtung und ein Schaltgetriebe.



  Im Primärkreis, d.h. im Arbeitszylinder 1 mit angeschlossenen Wärmetauschern 7, 9 und Regenerator 8 findet anstelle von Helium- oder Wasserstoffgas der überhitzte Dampf einer kondensierbaren Substanz, z.B. Propylen, fluorierte   Kohlenwasserstoffe1 Anwendung,    Der Vorteil dieser im Bereich der Sattdampf zustände stark vom idealen Gasverhalten abweichenden Stoffe besteht für den Primärkreis darin, dass für dasselbe Druckverhältnis   eine    niedrigere Heiztemperatur T2 für den Wärmetauscher 6(Fig. 1) angewandt werden kann und dadurch Wärmeleitungs- und Abstrahlverluste des Zylinders 1 verringert werden.



  Im Sekundärkreis des Fluidseparators, der neben den Druckpuffern den Expansionsmotor oder eine Wärmemaschine enthält, kann ein beliebiges Arbeitsmedium benutzt  werden. Als solches bietet ein Gemisch aus Stickstoff oder Kohlendioxid und Mineralöl den Vorteil, dass eine relativ hohe Arbeitsfrequenz in Wandler und Separator angewandt werden kann und für den Sekundärkreis die unabdingbare Schmierung und Abdichtung des Expansionsmotors gewährleistet wird. Gleichzeitig verringert sich mit einem mehratomigen Arbeitsmedium im Sekundärkreis wegen des kleineren Adiabatenexponenten die beim Kompressionstakt im Separator entstehende Temperaturerhöhung und die bei der arbeitsleistenden Entspannung im motor auftretende Temperaturerniedrigung. Letztere kann dazu genutzt werden, um mit Hilfe eines zusätzlichen Wärmetauschers die im Kühler 10 abzuführende Wärmeleistung zu verringern.



  Im Sekundärkreis wird anstelle des Kurbelgehäuses 16 ein zweiter Druckbehälter an das Rückschlagventil 14 angeschlossen, in den das expandierte Arbeitsmedium aus dem Expander 18 vom Druck   Pn    strömt. Da die gebräuchlichen Expansionsmotoren bei Umkehr der Drehrichtung als Pumpe wirken, kann diese Eigenschaft zusammen mit besagten Druckspeichern dazu benutzt werden, um bei einem von einem solchen Expansionsmotor angetriebenen Fahrzeug die während des Bremsvorganges entstehende Bremsenergie zu speichern. Hierzu werden erfindungsgemäss die zum Expander führenden Gasleitungen mit Hilfe eines besonderen Umschaltventils vertauscht.



  In einer weiteren konstruktiven Ausführung,die vereinfacht in Fig. 4 dargestellt ist, befindet sich auch der Expansionsmotor 18 im Kurbelgehäuse 16. Seine Abtriebsachse 20 ist gasdicht aus diesem herausgeführt. Der Expansionsmotor   18    ist an den elektrischen Motor-Generator 17 gekuppelt und treibt nach dem Anlassen nicht nur die Kurbelwelle 5 bzw. den Verdrängerkolben 2 an, sondern  kann auch alternativ und regelbar elektrische Energie erzeugen, die gespeichert werden kann.



  Der Expansionsmotor 18 ist nicht an den Standort des thermomechanischen Konverters gebunden, sondern kann mittels flexiblex Hochdruckschläuche über die lösbaren Kupplungen 21, 22 an das Regelventil 19 bzw. an das Kurbelgehäuse 16 angeschlossen werden. Ferner ist auch der Parallelbetrieb mehrerer gleichartiger Expander möglich, deren Drehzahl sich selbsttätig entsprechend dem abgegebenen Drehmoment einstellt. Es ergeben sich vielseitige Anwendungsmöglichkeiten auf den Gebieten des Fahrzeugantriebes, der fahrbaren und stationären Hebezeuge, der Förderanlagen u.a..



  Die Leistungsfähigkeit und Abmessungen dieser neuartigen Wärmekraftmaschine lässt sich aus theoretischen   Uberlegun-    gen und praktischen Ergebnissen ableiten: Mit einem Hubvolumen von 1   dm,    einer Heiztemperatur T2=5000C, einem Maximaldruck ph=100 bar beträgt bei einer Drehzahl von 1500   1/min    die theoretische mechanische Leistung etwa 25 kW; praktisch wird dieser Wert durch den Wirkungsgrad des Konverters und des Expansionsmotors nur zu etwa 65% erreicht.



  Grössere Leistungen werden als Mehrzylindermaschinen ausgeführt; die gegenseitige Ausrichtung der Zylinder und die Phasenlage der Verdrängerkolben werden zweckmässig derart gewählt, dass a) sich die freien Massenkräfte kompensieren, b) die unteren Arbeitsräume 8 der Zylinder mit gleichphasig arbeitenden Verdrängerkolben mit der Gasseite 11a eines gemeinsamen Fluidseparators verbunden, und c) die Hochtemperaturwärmetauscher 6 aller Arbeitszylinder in einer gemeinsamen Brennkammer angeordnet sind.  



     Eine    spezielle Konstruktion des Fluidseparators, die den in Fig. 1 gezeigten im Vorteil dann ersetzt, wenn die   mittleren    Arbeitsdrücke   r    Primär- und Sekundärkreis verschieden sein sollen, ist in Fig. 5 dargestellt. Bei diesem Ausführungsbeispiel ist in dem druckfestem Ge   hause'    23 mit den Rückschlagventilen   T3,i4    der Differentialkolben 24, 25 zwischen den   endlagen    frei verschiebbar. - Das von der Rückseite des Kolbens 24 und dem Gehäuse 23 eingeschlossene Volumen ist z.B. mit dem Fluid des Sekundärkreises gefüllt und wird mit dem Druckbehälter 26 verbunden, in dem der konstante, einstellbare Kompensationsdruck   Pc    herrscht.

  Die Extrem   drucke      Ph    und   Pn    im Sekundärkreis werden im Vergleich zu denen im Primärkreis im Verhältnis der entsprechenden   Kolbenquerschnitte    übersetzt. Durch Wahl des passenden Kompensationsdruckes   Pc    lassen sich die in Fig. 2 eingetragenen Drücke nach unten verschieben und kann der   Mi-    nimaldruck   Pmin    etwa zu Null kompensiert werden.

 

  Es lassen sich im Vergleich zur konventionellen Wärmekraftmaschine folgende Vorteile herausstellen: 1) Die beschriebene Wärmekraftmaschine wird durch äussere
Zufuhr von thermischer Energie betrieben, wobei als
Primärenergieträger flüssige, gasförmige und feste
Brennstoffe genutzt werden können. Die bei ihrer Ver brennung auftretenden relativ niedrigen Betriebstem peraturen von maximal   800 C    ergeben im Vergleich zum herkömmlichen Otto- oder Dieselmotor nur etwa ein
Zehntel der Schadstoffemission an Stickoxiden und
Kohlenmonoxid.



  2) Der in der beschriebenen Wärmekraftmaschine ablaufen de Arbeitsprozess spielt sich in einem kleinen Druck verhältnis von etwa 1:2 ab, wobei die wenigen beweg lichen Teile,wie Verdrängerkolben, nur gegen geringe dynamische Druckdifferenzen abgedichter zu werden  brauchen, was sich in einer langen Lebensdauer und hoher Betriebssicherheit niederschlägt.

 

  3) Während im Primärkreis vorzugsweise inertes Helium unter hohem Druck angewandt wird, werden im ange koppelten Sekundärkreis für den Betrieb des oder der Expansionsmotoren passende   Gas-Olgemische    als
Arbeitsmedium benutzt, welche eine zusätzliche Dicht und Schmierfunktion erfüllen.



  4) Bei der Anwendung auf den Fahrzeugantrieb lässt sich auf einfachste Art der Einzelradantrieb realisieren, da die Expansionsmotoren über flexible Druckschläuche an die gemeinsamen Druckbehälter angeschlossen werden.



   Durch Vertauschen von Zu- und Rückleitung der einzel nen Motoren mit Hilfe herkömmlicher Umschaltventile kann die Bremsenergie als Druckenergie in den Druck behältern gespeichert werden. 

Claims (10)

  1. 1. Durch Wärmezufuhr direkt betriebener Gasverdichter, bei dem das gasförmige Arbeitsmedium in einem Arbeitszylinder mit parallel geschaltetem thermischen Regenerator eingeschlossen ist und abwechselnd durch Wäxmezufuhr im Heißteil des Arbeitszylinders auf hohe Temperatur, in seinem Kaltteil mittels eines Kühlers auf tiefere Temperatur gebracht wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Kaltteil (8) des Arbeitszylinders (1) mit einer Kammer (11a) eines durch eine verschiebbare, jedoch gasdichte Wand (12) abgeteilten, zwei Kammern enthaltenden Fluidseparators kommuniziert, während die zweite Kammer (11b) über zwei Rückschlagventile (13, 14) mit unterschiedlicher Durchströmrichtung mit zwei Druckbehältern (15, 16) verbunden ist, die mit einem gasförmigen oder flüssigen Arbeitsmedium gefüllt sind. 1. By adding heat directly driven gas compressor in which the gaseous working medium is enclosed in a working cylinder with a parallel-connected thermal regenerator and alternately through Wäxmezufuhr in the hot part of the working cylinder to a high temperature, is brought into its cold part by means of a cooler to lower temperature, characterized in that that the cold part (8) of the working cylinder (1) having a chamber (11a) communicates a by a slidable but gastight wall (12) divided, two chambers containing fluid separator, while the second chamber (11b) (two check valves 13, 14 ) with different flow direction with two pressure vessels (15, 16) which are filled with a gaseous or liquid working medium.
  2. 2. Gasverdichter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Fluidseparator aus einem geteilten, druckfesten Gehäuse besteht, dessen Hälften (11a, 11b) innen die Form von Kugelkalotten besitzen und durch eine Membran (12) aus metallischem oder gummielastischem Werkstoff gasdicht getrennt sind. 2. A gas compressor according to claim 1, characterized in that the fluid separator consists of a divided, pressure-resistant housing, the halves (11a, 11b) on the inside are in the form of spherical segments and by a membrane (12) are gas-tightly separated from metallic or elastomeric material.
  3. 3. Gasverdichter nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckbehälter (15, 16) auf unterschiedlichem Druck gehalten werden und mit einem oder mehreren parallel arbeitenden Expansionsmotoren (18) verbunden sind, welche mechanische Arbeit leisten. 3. A gas compressor according to claims 1 and 2, characterized in that the pressure vessel (15, 16) are maintained at different pressures and connected to one or more parallel operating expansion engines (18), which do mechanical work.
  4. 4. Gasverdichter nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß als Arbeitsmedium im aus zweiter Kammer (11b) und den Druckbehältern (15, 16) bestehenden Sekundärkreis ein Gas-ölgemisch verwendet wird. 4. A gas compressor according to claims 1 to 3, characterized in that as the working medium in the second chamber (11b) and the pressure containers (15, 16) existing secondary circuit is used, a gas-oil mixture.
  5. 5. Gasverdichter nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kurbelwelle (5) für den Antrieb des Verdrängerkolbens (2), von einem elektrischen Motor-Generator (17) angetrieben wird, der im druckdichten Kurbelgehäuse (16) angeordnet ist und seinerseits mit einem Expansionsmotor (18) gekuppelt ist, der an die Druckbehälter (15, 16) angeschlossen ist und dessen Abtriebswelle (20) druckdicht aus dem Kurbelgehäuse geführt wird. 5. A gas compressor according to claims 1 to 4, characterized in that the crankshaft (5) for the drive of the displacement piston (2) by an electric motor-generator (17) is driven, which in pressure-tight crankcase (16) is arranged and is in turn coupled to an expansion engine (18) which is connected to the pressure vessel (15, 16) and whose output shaft (20) pressure-tight from the crankcase is guided.
  6. 6. Gasverdichter nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Kurbelgehäuse (16) druckfest und -dicht ausgeführt ist und als einer der Druckbehälter dient. 6. A gas compressor according to claims 1 to 5, characterized in that the crankcase (16) is flameproof and -dicht and serves as one of the pressure vessel.
  7. 7. Gasverdichter nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Fluidseparator aus einem Differentialkolben (24, 25) in einem druckfesten Gehäuse (23) besteht und drei veränderliche, voneinander abhängige Volumina abschließt, die mit dem Kaltteil (8) des Arbeitszylinders (1), mit den Druckbehältern (15, 16) über zwei Rückschlagventile (13, 14) und mit einem weiteren Druckbehälter (26) verbunden sind, der das Arbeitsmedium von Primär- oder Sekundärkreis bei einstellbarem Druck enthält. 7. A gas compressor according to claims 1 to 6, characterized in that the fluid separator of a differential piston (24, 25) in a pressure-resistant housing (23) and three variable interdependent flush volumes, with the cold part (8) of the working cylinder (1), with the pressure vessels (15, 16) via two non-return valves (13, 14) and with a further pressure vessel (26), respectively, containing the working fluid from primary or secondary circuit at an adjustable pressure.
  8. 8. Gasverdichter nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß dieser aus mehreren Arbeitszylindern (1) besteht, deren Achsenrichtung und gegenseitige Phasenlage der Verdrängerkolben (2) derart gewählt sind, daß die freien Massenkräfte weitgehend aufgehoben werden. 8. A gas compressor according to claims 1 to 7, characterized in that said plurality of working cylinders (1) whose axis direction and mutual phase position of the displacer (2) are selected such that the free mass forces are largely eliminated.
  9. 9. Gasverdichter nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Kaltvolumina (8) der Zylinder (1) mit gleichphasig arbeitenden Verdrängerkolben (2) mit der Gasseite (11a) eines gemeinsamen Fluidseparators verbunden sind und zur Beheizung aller Zylinder getrennte Hochtemperaturaustauscher in einer gemeinsamen Brennerkammer vorgesehen sind. 9. A gas compressor according to claims 1 to 8, characterized in that the cold volumes (8) of the cylinder (1) with the same phase working displacer (2) with the gas side (11a) are connected to a common fluid separator and for heating of all the cylinders separate high-temperature exchanger in a common combustion chamber are provided.
  10. 10. Gasverdichter nach den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß im Primärkreis des Verdichters als Arbeitsmedium der überhitzte Dampf einer kondensierbaren Substanz, wie zB Propylen oder fluorierte Kohlenwasserstoffe, angewandt wird. 10. A gas compressor according to claims 1 to 9, characterized in that is applied in the primary circuit of the compressor as the working medium of superheated steam of a condensable substance such as propylene, or fluorinated hydrocarbons.
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