DEP0053696DA - Zinkenschüttler an Dreschmaschinen - Google Patents

Zinkenschüttler an Dreschmaschinen

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DEP0053696DA
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DE
Germany
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shaker
straw
oscillating
tine
threshing
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Expired
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English (en)
Inventor
Otto Gunzenhausen Wedel
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Description

lag. Otto Wedel, Gunzenhausen Mfr.
Ansbacherstr» 26
Maschinenfabrik Gustav Unkel & Söhne
Gunzenhausen Sdfr.
Zinkenschüttler an Dreschmaschinen
Zinkenschättler an Dreschmaschinen haben den Zweck, das die Dreschtrommel und den Dreschkorb verlassende Stroh so durchzuschütteln, dass die im Stroh mitgeschleppten Karner ausgeschüttelt werden. Weiter sollen sie mit ihren freien Endes auf- und abschwingend das Stroh auf die über dem Haseneieb des Reuters angeordneten Transportreppen überleiten, sodass das Stroh beim Hin- und Herschwingen des Reuters aus der Dreschmaschine herausgefördert wird* Der Zinkenschüttler besteht aus einer über dem Reuterboden angeordneten Welles die beim Hin- und Herschwenken des Reuters kurze Drehbewegungen nach rechts und links macht, sodass die an ihr befestigtenZinken mit ihren freien Endes auf- und abschwingenf die Zinkenschüttlerwelle ist im hin- und herschwingenden Reuter gelagert.
Der Nachteil derartig angeordneter Zinkenschüttler ist der, dass sie dicht über dem Beuterboden liegend nur wenig lüftend für das auf sie fallende Stroh beim Auf- und Abschwingen wirken, sodass die lharchschüttelung des Strohes nicht genügt. Ausserdem macht es sich störend bemerkbar, dass durch die tiefe Lage der Zinkenschüttlerwell« über dem Reuterboden die Zinken n&eh ihren freien ^nden zn schräg aufwärts au liegen kommen, sodaes das Stroh praktisch die durch sie gebildet® schiefe Ebene herauf»andern muss. Dieses Heraufwandern des Strohes wird wohl dadurch unterstützt* dass das nachfolgende aus der Trommel und dem Dreschkorb ber&usschiessende Stroh dem bereits auf den Schüttlerzinken liegenden Stroh einen S dmb versetzt, der das ausgedroschene Stroh ins Freie fördern hilft· Dies hat aber zur Polge, dass leicht Strohstauungea. am Dreschkorbauslauf entstehen und die Trommel das nicht genügend schnell von ihr wegbeförderte Stroh, fasst, dasselbe wieder hochreißt« sodass die Trommel zuffi Wickeln kommt. Das die Dreschtrommel und den Dreschkorb verlassende, ausgedroschene Stroh setiiesst mit hoher Geschwindigkeit gegen ein an der l^eeke des Bresehkanals angeordnetes Klappenbrett, das in Schanieren aufgehängt so gessogen werden kann, dass das gedroschene Stroh beim Herunterfallen bereits sffS von den ^ransporttreppen erfasst und von dieses aus dem Dreschkanal
wird*
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Auf der Zeichnung ist eine Dreschmaschine mit Zink ens chut tier gemäss der Erfindung 4« Fig* I geschnitzten isa Seitenansicht, in !'ig. II die Draufsicht auf Reiter und Ztnfeeoschüttler dargestellt.
Der von zwei Sei ten wan den 1 gebildete Seitenkan©! der Dreschmaschine weist in seinem an 4er Stirnwand geschlossenen Teil Dreschtrommel 2 -und Dreschkorb 3 auf« Unterhalb dieses Ureschaggregates ist der !euter 4 angeordnet» der pendelnd aufgehängt in &&ß Pfeil— richtungen 5» 6 bei der Arbeit der laschine hin- wad herschwingt. Der Heuterboden 7 ist so geneigt angeordnet, dass er nach 8 zu fällt. Ober 8 hinauslaufend besteht er sas einem H&sendi-eh 9 , das entgegengesetzt schräg angeordnet zu dem Boäeu 7 »ach d«m Auslauf des Eresehkanals ansteigt. Ib befcajmte?* fraise ist der Beuter 4 an Pendelfedern 11, 12 am Maschinenrahmen der Dreschmaschine aufgehängt , wobei die histere Wendelfeder 11 mit der Sinken^chüttierwelle 13 fest verbünde» istf s®€ass beim Hin- und H©rsciawingen des Beutera die ia Eeuterrahaea 14 ($ig. II) bei 15 (Pig. XI) gelagerte Sinkenwelle 13 Drehbewegungen nach rechts und links macht. Auf der SiMkenschüttierwelle 13 sind einmal in genügender Anzahl Pedersinken 16 über Ausleger 17 (Fig. I) fest angeordnet9 sodasa die Drehbewegungen der Zinkeusehiittlerwelle sieh auf die Schüttler zinken dahin übertragen, dass dieselben mit ihren freien ^ndea zum. Dreschkanal auslauf zeigend in ifeilriebtuBg 18t 19 hin- und herechwingen. Über der Schüttler-Einkenwelle 13 ist ein leitblech 20 angeordnet, ds.s mit seinem freien Ende unter das Korbauslaufblech 21 des Ereschkorbea 3 ragt, sodass das beim Dreschen kurz fallende Stroh "ungestört auf die Zinken 16 herlibergeleitet wird. Dieses leitblech 2® macht naturgemäss die Schwingungen der Zinken 16,wie besehrieben, mit, aar dass das freie Snde des ^eitbleches 20 hochschwiagi, wenn die Schiittlerziakenenden herab schwingen , da das !»eitblech auf der entgegengesetzten Seite, von der ZinkenschÄttlerwellenmitte aus gesehen, liegt. Die exzentrisch an der Sehüttlerzinkenwelie 13 befestigten Schtittlerrinken 16 sind ao hoch über dem Keuterbodeu angeordnet, dass ©ie beim Hin- und Hersehwiagen in ihrer oberen ^otlag® nicht über die Waagerechte zu liegen kommen-und is ihrer untere» Totlage geneigt sum Dreschksaialausgaiag steht- Es erhellt sich daraus, dass das Stroh praktisch mit ßefälle suai Dresehkanel&uslauf lO zuwandert. Weiterhin begäöstige^ ^i« hoch eaam Eeuterboden liegenden Scfaiittlersinkea 16 die Oberleitung dea Strohes auf die ^ransporttreppen 22, die ia genügender Hohe sum Hasensieb B angeordnet sind, soäass das I>angstr©h durch die schüttl@r®iukea, ¥om S«rzstroh «ad Sorn ®asgeschüttelt*sicht
wieder mit IDarssströb and Korn in Berührung fahrend das Korn durch das Sasensieb 9 auf den Sararoelboden 23 fällt, wandert das Karaetroh über das If&sensieb 9 in Pfeilrichtiang zum Eetiter hinaus.

Claims (1)

Patentansprüche s
1. Dreschmaschine aiit im Semter angeordneten mitschwingendem Ziiik«sschüttler dadurch gekennzeichnet, dass die Zinkcaeehiittierwelle frager von feinem anter dae Korbawsiaufblech greifenden Leitblech ist, dessen Verlängerung nach der Strohaualaufrichtung in Schüttlerzinken übergehfc umlleitblech sowie Schüttlerzinken exzentrisch zu der Zinlcensehüttlerwellenmitte angeordnet sind* Itreschmasehine aiii Im Seiater angeordneten mitschwingendem 2infcenschiittler gesaäss Anspruch 1 dadurch geleenjiseichuet, daos die
so hoch über der
angeordnet sind* dass sie "beim Hin- und Hersehwinges nicht über die Waagerechte hi^auss«schwingen brauchen. 3. Dreschmaschine mit im Keuter angeordneten mitschwingenden schattier, dadurch gekennzeichnet» dass die Sch-Uttlergiiilcen beliebig w«it in den Arbeitsbereich von Sasensieb -und den über diese» angeordnetes frausporttreppec

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