DEP0050620DA - Vorrichtung zur Messung paramagnetischer Bestand- teile in Gasgemischen. - Google Patents

Vorrichtung zur Messung paramagnetischer Bestand- teile in Gasgemischen.

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DEP0050620DA
DEP0050620DA DEP0050620DA DE P0050620D A DEP0050620D A DE P0050620DA DE P0050620D A DEP0050620D A DE P0050620DA
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DE
Germany
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magnetic field
gas
magnet
magnetic
ear
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Erwin Dr. Lehrer
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BASF SE
Original Assignee
Badische Anilin and Sodafabrik AG
Publication date

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Description

Τ** 8 ■ O Γ1-1 FH f -s
BADISÖH1 AiriEIN- & SÖDA-PABRIK I.eG„3?arbenindustrie Aktiens-@selleoh.aft
ρ 50620 7IIId/21e
Unser Zeioheni'OoZ. 15553
Ludwigshaien a.Bhein, 29 ο Juli 1949 Z/Ha«
sur Messung paramagneticeher Bestandteile in Gasgemischen«,-
Es ist bekannt * dass Sauerstoff und Stickoxyd als paramagnetisehe Gase eine hohe Volumsuaeeptibilität besitzen-, die -umgekehrt proportional dem Quadrat' der absoluten Temperatur ist* Man hat auch bereits Torgeschlagen, diese Eigensehaft der beiden' &as© zu benutzen, um ihre-Konzentration in diamagnetische*! Gasgemischen im inhomogenen Magnetfeld zu bestimmen,, Die Anwendung dieses fflessprinzips beschränkt eich Jedoch auf Gasgemische, deren Wärmeleitfähigkeit unabhängig Ton ihrei? Zusammensetg-ang ist.
Gegenstand der Erfindung ist nun eine ?orriehtung9 mit der die Messung paramagnetiseher Gasbestandteile mittels der magnetischen Susceptibilität ohne Rtoksieht auf die Wärmeleitfähigkeit des .Gasgemisches gelingt,, Dabei wird das Gasgemisch an.'einer Stelle eines starken Magnetfeldes, an der dieses ungleiehfSrmig ist, erhitzt und die dureh dag.Magnetfeld infolge des Susceptibilitäts» Unterschiedes zwischen heissem und kaltem Gas hervorgerufene 'Strömung wird durch die Erwärmung ©§@r Abkählung eines ©der mehrerer Temperaturfühler gemessen* Erfindungsg@raS.ee enthält, die Vorrichtung eine γοη. dem zu untersuchendes. Gasgemisch durchströmte Eingkammer und einen an beiden Enden in die Ringkammer mündenden Quer-■kanal, der zwei Heiζwicklungen mit temperaturabhängigem Widerstand trägt, mittels deren die im Querkanal magnetisch erzeugte Strömung
gemessen wird. - — ..· ..:.-- - ■ ■
■ Durch die Zeichnung wird eine solche Verrichtung näher; veranschaulichte Die Singkammer-A . (Pigur-l) ist mit den Stutzen-A^ und-Ag -far den"" Ein« und Austritt." des'' zu"tinterauehei3.den Gasgemisphs versehen. Als Querkanal dient'-das Glasrohr Bfl Es ist zwischen den Polschuhen des kräftigen Magneten 0 angeordnet., derart, dass die

Claims (2)

ewisuk gelagert isi0 Das feöto Β«, Einwirkung ä®s aag&®tis?eh®:a Feldes' keine ilasstrSsmg si; at ti lüdet 9 ttfSgt in β®±ώ.φέ Ht1Ie9 als® am Hand äea Magnet feiles 9 : swei Helswleklwigen a mid ;&.* deren 0l@&trisölier Widerstand temperaturabhängig ist und die in an sich bekannter Weise als Blesswieklungen benutzt werdeno W@y4@s die Wiekltmggn a und "b geheizt, s© wiM bei einem Sasgemiseh mit parasagnetisehen B®=>. stanstellen duren das Magnetfeld ein© Gasströmung erzeugt, diedie Wicklung s abkühlt mnä die WiGllitag "b ©iwllrmto Ber fempsra tmrontersehieä dey beiden Wiekliingen fawn durch Widerstands·= -messwig, beispielsweise' in einer Brliölcenselialttäjigs ermittelt werden ι er ist das Blaß fte den Gehalt des- Gasgemisches an para magnetischen Bestaadteilen«, Die Gastempöfattip im Innern d@s R©hr©s B ist durch die konstante Wandtemperatnr bestimmt und daher unabhängig τ©η d@r Wärmeleitfähig^keit des.Gasgemischeso■ Um StSrangen dureh luft strömungen, außiserhalb d©s Hohres B zu Termeiä@n? hat es ^iGh als vorteilhaft erwiesen, das Hohr mit den beiden Wicklungen in einem gut wErmeiseliei'enaen Stoff Die Bingkaiamer kann aueh? wie in Figur 2 dargestellt, s© angeordnet werden,■ dass sie sieh zentrisch zwischen d©n "beiden Polsehuhen befindet? in diesem Falle sind aber smr Iraeugung der erf©rd@rliöhen Inhomogenität des Magnetfeldes die Polschuh® ©der einer τ@η ihnen .quenansymmetrisah ams magnet is eh Tersehi®·= dem wirksamen^' jedoeh gleieh gui; wära@l@it@nd®n Werkstoffen, beispielsweise aus Stahl.und Messing^ hergestellte Es wird so eine yöllig® Symmetrie aller Wärmeleiteffekte erreicht9soweit sie auf äiasseren Einflüssen beraheni es wird als© bei Ε&τ±ζοη<= talsteilung des Eohres B ein© ungestörte Ausbildung der duroh den Paramagnetismus hervorgerufenen Gasströmung erreichte Zur Erzeugung des Magnetfeldes können Elektromagnet® Permanentmagnet® benutzt
1) YisrriehtTEing ζητ Messung paramagnetischer Bestanäteilt in Sesgemisohen mittels der magnetischen Suaceptibilitätj, wobei das Gasgeaiseh &n einer Stelle ©ines starken Magnetfeldes? an der dieses ungleichförmig isi* erhitst wird imi die dursh-das
Magnetfeld, infolge öesi Susceptifeilitätstüiterso-hieciLes swisehea heissem tmä kaltem Gas herrorgesmfese Stritaang geaaesgen wirdj, gekennzeichnet tereh ^ine von ö,@m su "ojitersuetenden fesgeiaisefe dureligti'Sfflte Slngkajim@r tmd durch einen an Tbeiöen Eafien in. die lingfeammer mündenden Quertenalj, ο©ϊ zwei Heiswlokliangen mit peraterabhangigem Wittrstand trägt, mittels äeren die im kanal magnetisch erzeugt© StrSmmg g©mess©a
2) Yorriehtung nach Inspiueli 1, dfeäu^
4ass einer oder b@id@ Polschuke des Magneten zur fessieugung erforderlichen Inhomogenität des Magnetfeld®«!
derart, äges hiaaiehtlieli d@r Wärmeleitung die" Sjmmetrie
BADlSCHS ANILHT- & SOBA^fABlIE

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