DEP0049586DA - Schutzhandschuh zur Abschirmung gegen durchdringende Strahlen - Google Patents

Schutzhandschuh zur Abschirmung gegen durchdringende Strahlen

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DEP0049586DA
DEP0049586DA DEP0049586DA DE P0049586D A DEP0049586D A DE P0049586DA DE P0049586D A DEP0049586D A DE P0049586DA
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DE
Germany
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odey
protective glove
against penetrating
shielding against
knitted
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English (en)
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Rudolf Dr. med. Baldham bei München Männl
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Description

ρ 49586 XÄ/30&
Patentanwalt JQ. ÄttßUöt 1950
Drying. R°b|rt Meldau (21a) Harsewinkel/Westf., den *
(1) BerIiniCharlottenburg 9, den
H«» Dr· mod« fioAolf Mftsai Eöntgenaret
Baldham V Mtoektat IaltatraSt 102
Schutzhandschuh »or Absohlrmaag gegen durchdringend· Strahles
Die neue Irfistoag besieht eich auf Saliatahaad#©^ah.« ear ito<slttfmt»g gegen durchdringende Strahlen» Der Schate der EiMe deo Böntgeaarsste» gegen die gesundaeiteechadliehen Bdntgenetrehlen wurde eeit dem Beginn der nedialnioehen Röntgenologie ale notwendig erkannt. Xrotsdem »eigen die Bb^tgenhandeehuhe noch isuaer die gleichen Hängel wie vor eine» halben Jahrhundert» Sie beeteaea nach wie vor ans Bleigoomi alt oder ohne LeiriwandelnZage und alt oder ohne Lederüberaug, Wmm auch »or Erslelong beeeerer Haltbarkeit und Beweglichkeit Unterteilungen and Überlappungen an den Gelenken angegeben wurden» eo Terhindert die Starrheit des Materials jedes subtile Arbeiten· Zur Hot können Iiicht-* »«halter und Blendenhebel bedient werden. Schreiben und Zeiohnan ist ungeoein erechwert« Mn Abtaeten der Bauohorgane iet durch dleee · eteifen Handhüllen auegeeohloeeen. Kaum, dal die Tereohiebliohkelt von Hagen und. Xtttra geprüft und die Kontraatfullung verschoben werden kann. Me Erkennung von Heeietenzen (Verhärtung) leichten Gradee let unmöglich. Deegleiohen die Abtaetung von ^readkörpem auf ihre Ter* eehleULichkeit »öntgenlieht. Zu dleees Zwecke wiM der Handschuh
im der Praxis •Iafafth «al alt eloßea aageeefcfttetea
Sftaa«a ge&reeltet, β» yeryäat dlee aaeh »ti» m$» SftffUr «lud 41« E&adeeli&he aeJusa Xuft- oad «»•WNralftat9 wodaraa sieb 4a Durea £M*ft* ei»» feueate »eiÄ««Ä«si# tsoephftre ea*»ickelt» m*imm *i* M aafteriert «eh&di£t* Debet int tor »tsÄ«»»Äiit* Almwv ftaälHl« ozmaiicomwn, «1· oiaa emitting la IBa*g*ÄlÄt «jglftt* f Ahread a»» Wfi ölaer 8«lmt*«ftfc*jU>» «a &aftfctB«aim «Um Blsill^ifmlf&s fts 1 - 2 » T«r3Lan«tt immm al* mMmiuüm •ine •eleh· f» te» OjiIf m* as gr«ft*r f#M« aller Siatge»* JBAttdsehohe Iet ihm fieielaSSli« ^terialetarket Me Stolpe für ils» gaftttaz* saä der B§aÄfÄ»teSÄ«s »ist A«»© g«% oder •aeleefei *eg«e«hlrat *i« 41· ringer, aajt i»a 3«ie?e$lleafcelt ·· aakeaat* Safe ' >fceieötl|5t Ä4#h »ftl ftMtt 41· Esrlcwnatttiey dftfi Ä#t»#» n| krl#i wate Sl©k#a la SttttJleuagMekatK Bgftk&lftfth h«laacle« el&d» «Ml JCöhlcreefe« «»Ittex*)·
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luftdurofaläesig durchbrochen eind and belepieleweiee gewirkt» gewebt oder gestrickt sein können* Hauptsächlich werden die Haadeehtthflsiger aod die Inoenhaud weitgehend beweglich auegebildet, inde» sie aus sahlreichen a«!£. einander überdeckenden Blättchen, Schappen oder dergl. ?orffietiieken bestehen, die nach Art eine» Ketten?- oder Sohappenpaasera aneinander gelenkig befestigt eind, Bureh sahlreicne bekannte MIttel ist es »äglich, eoiche Teile gegeneinander Tereehiebbar oder anter Belaesung einer geringen Drehsöglichkeit eo aneinander »a lagern, daß die Formstücke einander unter JBelaeeong von Luftepalten teilweise überlagert eind«
Die feile elnee Handaohohee nach der Erfindung können mm eine» Gewebe ron Sleit bleihaltiger Holle oder mit bleibeechwerter Konetfaeer gestrickt oder gewirkt sein» Anetelle dee Bleie let auch die Verwendung ▼en anderen Sehwermetallen ale Legierung«» bestandteil oder Beeohwerungeaetall möglich. Der nette Sohatshandschuh bietet weiterhin die Möglichkeit, die einzelnen Forastiioke as» denen er sioh eoeasaeneetst, nach ihrer Leglerong oder aber in ihrer Sicke dem betreffenden Seil der Band anzupassen, den aie bei» Gebrauch schützen sollen, .s.B« wird, nach einer bevorzugten Auefuhrungefor» der Erfindung der Eandeohuh derart ausgebildet, daß die wenig bewegten Teile, wie Unterarm und aan&räofcen stark gepanzert, die Handachohflnger und die Innen» hand dagegen eehwäeher und damit leioht beweglich auegeführt eind, β» das Arbeiten etit dem Handeohuh m erleichtern. Die sohädliehe Beetrahluns dee TJnteraraee und Handrüokene wird duroh Verwendung einer beliebig starken Schutsschicht überhaupt auegeeehaltet und lediglloh Hohlhand und Finger einer geeohwäohten Strahlung ausgesetzt, die qualitativ nicht andere 1st» als Jene, welche von
dea gebräuchllchea BlelgumBtlhandaehohea duroagelasisea wird.» Parch die Verkleiaeruag der mladergeeehütrtea Körperoberfläche wird <*lae Herabsetxaog der geeuadheitlichea SaatLteile ersielt« Dabei bleibt 4ea Händen, de» BBatgenarstea SastgeiUhl oad freie Beweglichkeit erhalten,
Ia der Zeiohaoag ist eine AuefUJiraagefQra eines Maadechahes nach der firfiaduag dargeatellt*
Μ ^ΆΤ I »eigt dea Handeohuh voa der Untereeite giiBMr 2 stellt den Haadaohua ia Seiteaaaaloht dar.
Haxm erkeaat ia ?igar 1 den Haadaittelteil 1 uad Uateraxateil 2, die durch die Qelenkatelle 3 aiteiaaader Terbayadea eiad. Me Glieder für dea Seigeilager 4,5»6» eiad durch ansprechende Geleaketellea gegeaeiaa&der beweglich Terbaadea· Iier Daiaaea dea Baadechuha let eit Clied 9 aa dea Sandmittelteil beweglich aageordaet aad aiaaat ia Geleak δ eiaea Seil für die Daauaeaspitw «Bf» Sie ilbrigea Piager alad la ähnlicher lelae aaagef tthrt # wobei beispielsweise die JPiagerepitee Sy 7# 10, 11 mm elaen eiaaeitliehea geatrlcktea oder gewirktea 3£etallge*ebe bestehen küaaea. Be ist aeteh Jsdglieht die Piagerspitaeat d.h. die Seile des Haad-SOhaaet mit deaea da« eigeatlieae gefühlvolle Arbeltea erfolgt, aas eehr feiaea Xetallsplralea oder aoe «eiohgaaei ait eIagebettetem Xetall oder elaea beliebigen biegeaaea Schutsetoff au bilden. Ble Spalte awiechea dea Gliedere dee Mag- uad kleiaea J1Iagere eiad, wie χ*Β· bei 12, ia der Zeichauag offea angedeutet aad köaaea durch beliebige seitlich oder anders aageordaete ecaaraier&rtige Verbladuagaetücke aaelaaader befestigt aela. Zv let go, erkeaaea, da3 ein Schat shaadaohuh nach der JSrf laduag aufgrund der aeaartlgea Werketoffe einerseits eiaea wesentlichen
SeMts gegen durchdringend* StraHIea gewährleistet und andererseits eine für die t»tlioMa Untersuchungen notwendige PeiafUiillgkeit tenia Arbeits« alt dem iiandochah beläßt und ausreichenden Laftautritt su der Hand ermöglicht.
Saoh der Brfisadaja^ iat es s.B« möglich, üajtidriicken oad JJnteram acte einander schuppenfürmlg äberdeokenden Platten einer Bleilegierung herzustellen, dagegen die Fingerglieder und die Innenhaad aae gewirkter Blelwolle oder Blei and dergleichen beschwerte* SanetnartE· Hier let eg aaoh wieder denkbar, die Pingerglleder an der Andeneelte an» eines stärkeren oder festeren WerkstoJTX β bilden» ale an der Innenaeite.
Venn in der Beschreibung Ton der 7erwendung metallbeaehwerten Kuaatharaes gesprochen ist* so wird darunter ^edea Kuasthara verstanden, daa mit wirksamen Iiengen an Blei oder ähnlichem gegen durchdringende Strahlen abschirmenden Metallen beschwert let. Ss kann «ich hierbei um hornartige oder elaetiaohe Smeteteff· handeln. Anstelle einer Beechwerung in Seetalt von Bleistengongen oder Füllmitteln ist auch eine Bedruokung oder ein äußerer Anetrleh mit Blei oder ähnlich wirkenden Stoffen möglieh« Ble Xunststoffe brauchen nicht au« fläehenf Srstigen oder sohnppeaartlgen FormetUokeu au bestehen, Jtn sind auch Oewirket B· dichte letse mat IteattattiIdeat lit mit SQLwl versetzt, Iber* «sogen oder bedruok* sind, brauchbar«

Claims (1)

  1. P s t 6 D t a D ti ρ r ii c b β :
    der si® oatortoiltöB bchutastoff besteht, dadurch g 9 * I ο a β s 8 i c a e i » daü zahlreiche vexeohioden divfce jFonaetuoke odey FoxmsttobsclaiehfetB mi ©iaees E ndsoimh ver~
    2} DoliutfBhetidsohub aoeto Anspruch dedurch | s k β β is s i <·
    die srafeeieey Biiwiog veyaisi&fceö FoxwtQok· gom
    oder teilweise Iuf tdurchlässig durchbrochen, a*B* aus eohvttmetallh&ltlgen *omm gewirkt, gewebt oder gei-triokt ' &ied*
    3) &eh--<tsh&ndsahiib osoii Assproefe 1» dadurch geNassei oh" Bet, dRi'3 ex ge öS odey teilweise oaa ketedl teilchen besteht, di« gelei&ig siissfiuaeahl-egeo oder dorefc eis© i&xibXo fräser* soluoht gdgODeioe&dttr voreohioblioh. sind.
    4) SoMtshsecleoh^ ßseh Assprmoh 1,2. Uöd Sydsdoyoii gökeansGiehnet, daß die wenig bav-'egliaheo *©ilif wie liüteyani und Jiaadxiio^ea Btarki die MoBdsohuhfiogey und jjieeahaiid i-oh©ächey gep&ßaert und daduyoii weitgeheod beweglieh ivliiö*

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