DEP0049313DA - Wind-up and pointer frame device for built-in clocks - Google Patents
Wind-up and pointer frame device for built-in clocksInfo
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Description
Es ist bereits bekannt und gebräuchlich, an dem meist im Spritzgußverfahren hergestellten Instrumentenbrett von Automobilen Zeituhren anzubringen, um dem das Automobil Steuernden im Zusammenhang mit der ohnehin notwendigen Kontrolle der anderen Spritzbrett-Instrumente auch die Uhrzeit anzuzeigen. Die hierzu verwendeten Uhren haben fast ausschliesslich Federaufzug und müssen von Hand aufgezogen werden. Dies erfolgt bei den Spritzbrett-Uhren, bei denen, wie meist üblich, das Aufzugsrad hinter dem Uhrgehäuse liegt, durch Drehung des zu diesem Zweck meist am Rande gezahnten Aufzugsrades. Dabei muss aber der die Uhr Bedienende hinter das Spritzbrett fassen und die zum vollständigen Aufzug der Uhr erforderliche mehrfache Umdrehung des Aufzugsrades in einer sehr unbequemen Arm- und Handstellung vollziehen. Um diesen Mißstand zu vermeiden, ist auch bereits aus dem hinter dem Spritzbrett liegenden Teil des Uhrwerkes nach der Seite, und zwar vorzugsweise in den Raum des neben der Uhr liegenden Handschuhkastens ein Gestänge geführt worden, das an dem in den Kasten ragenden Ende die Aufzugskrone für den Uhraufzug und mittels einer am anderen Ende des Gestänges angebrachten geeigneten Einrichtung die Kraftübertragung auf das Aufzugsrad der Uhr beim Drehen der Aufzugskrone bewirkt. Dabei ist die Einrichtung dann weiter so getroffen, dass beim Zug an dem Gestänge eine Umschaltung vom Aufzugsrad auf das Zeigerstellrad erfolgt, sodass über das gleiche Gestänge auch die Stellung der Zeiger erfolgen, kann wenn die Uhr falsch geht oder stehen geblieben ist. Diese Anordnung hat aber durch die Führung des Gestänges in den Handschuhkasten den Nachteil, dass die Aufzugskrone nicht zugänglich ist, wenn der Kasten mit Handschuhen oder kleinen Gepäckgegenständen belegt ist. Auch ist bei dieser Anordnung, bei der das Gestänge eine zu den Räderwellen in der Uhr senkrechte Lage einnimmt, eine besondere Übertragungsanordnung, wie z.B. eine biegsame Welle, Kegelrad- oder Hebelübertragung oder eine ähnliche Einrichtung erforderlich, um die Kraftübertragungen von der Welle auf das Aufzugs- oder Zeigerstellrad zu übertragen.It is already known and customary to attach time clocks to the instrument panel of automobiles, which is usually manufactured by injection molding, in order to also display the time to the person controlling the automobile in connection with the control of the other dashboard instruments, which is necessary anyway. The clocks used for this are almost exclusively spring wound and have to be wound by hand. This is done in splashboard watches, in which, as is usually the case, the winding wheel is located behind the watch case, by turning the winding wheel, which is usually toothed on the edge for this purpose. In doing so, however, the person operating the watch has to reach behind the splashboard and complete the multiple revolutions of the winding wheel required to fully wind the watch in a very uncomfortable arm and hand position. In order to avoid this problem, a linkage has already been guided to the side from the part of the clock mechanism located behind the splashboard, preferably into the space of the glove box next to the clock, which is attached to the in the end protruding from the box causes the winding crown for the watch winding and by means of a suitable device attached to the other end of the linkage causes the power transmission to the winding wheel of the watch when the winding crown is turned. The device is then made so that when the rod is pulled, a switchover from the winding wheel to the pointer setting wheel takes place, so that the position of the pointer can also take place via the same rod if the clock goes wrong or has stopped. However, due to the guidance of the linkage in the glove box, this arrangement has the disadvantage that the winding crown is not accessible when the box is occupied with gloves or small items of luggage. Also with this arrangement, in which the linkage assumes a position perpendicular to the wheel shafts in the watch, a special transmission arrangement, such as a flexible shaft, bevel gear or lever transmission or a similar device, is required to transmit the power from the shaft to the elevator - or hand dial to transfer.
Gemäss der vorliegenden Erfindung erfolgt das Ausziehen der Uhr und das Stellen der Zeiger gleichfalls über ein an sein Ende mit der Aufzugskrone versehenes Gestänge, jedoch ist hierbei das Gestänge senkrecht zum Zifferblatt der Uhr und parallel zu den Wellen des Aufzugs- und Zeigerstell- rades, sowie der Zwischenräder geführt und nach vorn so weit verlängert, dass die Aufzugskrone vor die Einbauebene der Uhr zu liegen kommt. Dies hat den Vorteil, dass die Aufzugsvorrichtung in bequemster Weise bedient werden kann, ohne dass die Zugänglichkeit der Aufzugskrone irgendwie beeinträchtigt werden könnte und dass besondere Übertragungseinrichtungen, wie sie bei der Kopplung zweier senkrecht aufeinander stehender Wellen erforderlich sind, hierbei nötig wären. Dabei kann das Aufzugsgestänge nach der Erfindung innerhalb des Frontringes des Uhrgehäuses nach aussen geführt sein, so dass dieses Gestänge mit den darauf befindlichen Zahnrädern noch innerhalb des Uhrgehäuses zu liegen kommt. Es kann aber auch in einem besonderen, an das Uhrgehäuse angesetzten Gehäuseteil untergebracht sein, wobei dann das Gestänge ausserhalb des Frontringes des Uhrgehäuses durch das Instrumentenbrett geführt ist. Im übrigen ist die Einrichtung nach der weiteren Erfindung so getroffen, dass über das gleiche Gestänge sowohl das Aufziehen der Uhr, wie auch das Stellen der Zeiger dadurch bewirkt wird, dass auf dem Gestänge zwei Zahnräder angebracht sind, die die Kraft unmittelbar auf je eine Gruppe von übereinander und in der gleichen Ebene liegenden Zwischenrädern übertragen. Diese Anordnung ist deshalb besonders zweckmässig, weil bei den gebräuchlichen Uhrwerken die Zwischenräder, die mit dem Aufzugsrad einerseits und mit dem Zeigerstellrad andererseits im Eingriff stehen, ohne Schwierigkeiten in zwei Gruppen angeordnet werden können, deren Räder unmittelbar übereinander liegen. Bei der erfindungsgemässen Einrichtung wird nun jeder der beiden für den Aufzug und die Zeigerstellung in Betracht kommenden Zahnrädergruppen jeweils nur eines der beiden auf dem Gestänge sitzende Zahnräder zugeordnet. Die Einrichtung ist im besonderen so getroffen, dass das für das Aufziehen des Uhrwerkes in Frage kommende Gestänge-Zahnrad bei nicht gezogenen Gestänge im Eingriff mit dem in der gleichen Ebene liegenden Zwischenrad steht, das seinerseits wieder in das Aufzugsrad eingreift. Bei dieser Räderstellung kann also der Aufzug der Uhr erfolgen. Wird das Gestänge herausgezogen, so entfällt der Eingriff des erwähnten Gestängerades, und es wird das zweite bisher freie Zahnrad des Gestänges mit einem Zwischenrad in Verbindung gebracht, mit dem die Zeigerstellung über weitere in der gleichen Ebene liegende Zwischenräder beim Drehen der Aufzugskrone bewirkt wird. Durch eine über dem Gestänge liegende Schraubenfeder, die das Gestänge nach hinten drückt, wird erreicht, dass nur bei Zug am Gestänge die Umschaltung auf die Zeigerstellräder erfolgt, während beim Nachlassen des Zuges die Zahnräder für den Aufzug im Eingriff stehen.According to the present invention, the watch is pulled out and the hands are set by means of a linkage provided at its end with the winding crown, but here the linkage is perpendicular to the dial of the watch and parallel to the shafts of the winding and hand setting. rades, as well as the intermediate wheels and extended forward so far that the winding crown comes to lie in front of the installation level of the clock. This has the advantage that the elevator device can be operated in the most convenient way without the accessibility of the elevator crown being impaired in any way and that special transmission devices, such as are required when coupling two mutually perpendicular shafts, would be necessary. The elevator linkage according to the invention can be guided to the outside within the front ring of the watch case, so that this linkage with the gears located on it still comes to rest within the watch case. However, it can also be accommodated in a special housing part attached to the watch case, in which case the linkage is passed through the instrument panel outside the front ring of the watch case. In addition, the device according to the further invention is made such that both the winding of the clock and the setting of the pointer are effected via the same linkage, in that two gears are attached to the linkage, which the force directly on each group transferred by intermediate gears lying on top of each other and in the same plane. This arrangement is particularly useful because in conventional clockworks the intermediate wheels, which are connected to the winding wheel on the one hand, and to the setting wheel on the one hand on the other hand, are in engagement, can be arranged without difficulty in two groups, the wheels of which are directly above one another. In the device according to the invention, only one of the two gearwheels sitting on the linkage is assigned to each of the two groups of gears that are considered for the elevator and the pointer position. The device is designed in such a way that the linkage gear wheel in question for winding the clockwork, when the linkage is not pulled, is in engagement with the intermediate gear lying in the same plane, which in turn engages in the winding wheel. With this wheel position the clock can be wound. If the linkage is pulled out, the engagement of the linkage wheel mentioned is omitted, and the second previously free gearwheel of the linkage is brought into connection with an intermediate wheel, with which the pointer position is effected via further intermediate gears lying in the same plane when turning the winding crown. A coil spring above the linkage, which pushes the linkage backwards, ensures that the switch to the pointer setting wheels only takes place when the linkage is pulled, while the gear wheels for the elevator are in mesh when the pull is released.
Die beschriebene Anordnung besitzt den Vorteil leichtester Bedienbarkeit und einfachster Bauart, da die Aufzugskrone in unmittelbarer Nähe der Uhr vor die Ebene des Zifferblattes und leicht zugänglich am Spritzbrett des Automobils zu liegen kommt, und die Übertragung der Drehung der Aufzugskrone auf die Aufzugs- und Zeigerstellzahnräder mit Mitteln gelöst ist, die gegenüber den bisher bekannten Einrichtungen eine bedeutende Vereinfachung darstellen.The arrangement described has the advantage of being extremely easy to use and of the simplest design, since the winding crown is in The immediate vicinity of the clock comes to lie in front of the plane of the dial and easily accessible on the dashboard of the automobile, and the transmission of the rotation of the winding crown to the winding and hand adjusting gears is solved by means that represent a significant simplification compared to the previously known devices.
Natürlich ist die erfindungsgemässe Einrichtung nicht auf Automobiluhren beschränkt, sondern kann auch bei anderen Einbauuhren Verwendung finden, wie sie z.B. an Möbeln, in Wandbekleidungen u.dgl. anzutreffen sind.Of course, the device according to the invention is not limited to automobile clocks, but can also be used in other built-in clocks, such as those found on furniture, in wall coverings and the like.
Der Erfindungsgegenstand ist in beispielsweisen Ausführungsformen in den Figuren 1 bis 4 dargestellt und zwar beziehen sich Figur 1 und 2 auf eine Bauart, bei der das Gestänge innerhalb des Frontringes nach aussen geführt ist, während es bei der Bauart nach Figur 3 und 4 in einem besonderen Gehäuseteil untergebracht und ausserhalb des Frontringes des eigentlichen Uhrgehäuses herausgeführt ist.The subject of the invention is shown in exemplary embodiments in Figures 1 to 4, and Figures 1 and 2 relate to a design in which the linkage is guided inside the front ring to the outside, while in the design according to Figures 3 and 4 in a special Housing part housed and is led out outside the front ring of the actual watch case.
Im einzelnen zeigt:In detail shows:
Figur 1 einen teilweisen Längsschnitt durch die Mitte des von der Seite gesehenen Uhrwerkes undFigure 1 is a partial longitudinal section through the center of the clockwork seen from the side and
Figur 2 einen Schnitt nach der Linie II-II der Figur 1 unter Weglassung des Schutzkastens.FIG. 2 shows a section along the line II-II of FIG. 1 with the protective box omitted.
Figur 3 das Uhrwerk mit Ansatzgehäuse für das Gestänge mit seinen Zahnrädern undFigure 3 the clockwork with attachment housing for the linkage with its gears and
Figur 4 eine Ansicht der um 90° gedrehten Figur 3 von unten gesehen.FIG. 4 shows a view of FIG. 3 rotated by 90 °, seen from below.
Das Uhrwerk und die erfindungsgemässe Einrichtung zum Aufziehen und Zeigerstellen sind gemeinsam in dem Schutzkasten 25 untergebracht, der hier beispielsweise zylindrisch gestaltet ist und in einen Kreisausschnitt am Spritzbrett eines Automobils eingesetzt und durch Verschraubung in bekannter Weise befestigt wird. An seiner Vorderseite ist der Schutzkasten durch die Frontplatte 25 abgeschlossen, die dem Zifferblatt der Uhr gegenüber, einen kreisförmigen Ausschnitt besitzt. Dieser Ausschnitt kann zwecks Verhinderung einer Verschmutzung des Uhrwerks durch eine Glasplatte verschlossen sein. Das eigentliche Uhrwerk besteht aus dem Uhrwerkskasten 17 und dem Federkasten 10, die in der Figur nur in der Seitenansicht gezeichnet sind. Der Uhrwerkskasten ist durch die Platinen 18 und 19 begrenzt, die durch die Querverstrebung 20 miteinander verbunden und an dem Metallteil 3 befestigt sind. 23 und 24 sind die Uhrzeiger, und die Platte 21 dient zur Abdeckung der zwischen ihr und der Platte 18 liegenden Zahnräder. Im unteren Teil des Metallstückes 3 ist das Gestänge 1 gelagert, das in der Aufzugskrone 2 endet, die über die Ebene des Schutzkastens hinausragt. Dieses Gestänge 1 liegt parallel zu den Wellen 27, 28, 29 und 30 der zur Zeigerstellung dienenden Zahnräder. In seiner Mitte ruht das Gestänge 1 in einem nach rechts offenen zylinderförmigen Metallkörper 4, der an der Platte 26 befestigt ist und in welchem eine Feder 11 untergebracht ist, die durch Druck auf den auf dem Gestänge sitzenden Ring 12 das Gestänge in der aus der Figur ersichtlichen Lage hält. Bei dieser Stellung des Gestänges befindet sich das Zahnrad 7, das auf dem Gestänge befestigt ist, im Eingriff mit dem Zwischenzahnrad 8, das wiederum in das mit dem Federwerk in Verbindung stehende Aufzugszahnrad 9 eingreift. Wird die Aufzugskrone gedreht, so wird bei dieser Stellung des Gestänges das Uhrwerk aufgezogen. Wird jedoch an der Aufzugskrone gezogen, so kommt das gleichfalls auf dem Gestänge befestigte Zahnrad 6 in Eingriff mit dem Zwischenzahnrad 13, das wiederum über 2 weitere Zwischenräder 14 und 15 mit dem Zahnrad 16 in Verbindung steht, das zur Stellung der Zeiger dient. Gleichzeitig wird beim Herausziehen der Aufzugskrone 2 das Zahnrad 7 nach links verschoben, so dass es mit dem Zahnrad 8 nicht sehr im Eingriff steht. Es erfolgt somit, wenn die Aufzugskrone bei gezogener Stellung gedreht wird, die Stellung der Uhrzeiger über die Zahnräder 6, 13, 14, 15 und 16, 27, 28, 29 und 30 sind die Wellen der Zahnräder 13, 14, 15 und 16. 22 ist ein Zahnrad, das dem Uhrwerk angehört und dessen Funktion für die Erläuterung der vorliegenden Erfindung ausser Betracht bleiben kann. Somit erfolgt der Aufzug über die Zahnrädergruppe 7, 8 und 9, während die Zeigerstellung über die Zahn- räderguppe 6, 13, 14, 15 und 16 erfolgt. Jede der beiden Gruppen besteht, wie die Figur erkennen lässt, aus Zahnrädern, die in einer Ebene liegen und deren Wellen parallel zum Gestänge 1 liegen. Das Gestänge 1 ist an seinem Ende noch durch Lagerung in der Platte 5 abgestützt, die auch zur Lagerung der Welle 32 des Zahnrades 8 dient. Aus der Figur 2 in welcher das Gehäuse 25 weggelassen ist, ist besonders anschaulich ersichtlich, dass die Zahnräder der Zeigerstellgruppe in einer Ebene übereinander liegen. Die zum Aufzug der Uhr dienende Zahnradgruppe ist in dieser Figur nicht sichtbar, da sie hinter dem Metallstück 3 und hinter der Platte 19 liegt.The clockwork and the inventive device for winding and pointer positions are housed together in the protective box 25, which is for example cylindrical here and is inserted into a circular section on the dashboard of an automobile and fastened by screwing in a known manner. On its front side, the protective box is closed off by the front plate 25, which has a circular cutout opposite the dial of the clock. This cutout can be closed by a glass plate in order to prevent the movement from being soiled. The actual clockwork consists of the clockwork case 17 and the spring box 10, which are only shown in the figure in the side view. The clockwork case is delimited by the plates 18 and 19, which are connected to one another by the cross brace 20 and fastened to the metal part 3. 23 and 24 are the clock hands, and the plate 21 serves to cover the gears lying between it and the plate 18. In the lower part of the metal piece 3, the linkage 1 is mounted, which ends in the winding crown 2, which protrudes above the level of the protective box. This linkage 1 is parallel to the shafts 27, 28, 29 and 30 of the gear wheels used for pointer position. In its midst the linkage 1 rests in a cylindrical metal body 4 open to the right, which is attached to the plate 26 and in which a spring 11 is housed, which holds the linkage in the position shown in the figure by pressing on the ring 12 sitting on the linkage . In this position of the linkage, the gear 7, which is fastened on the linkage, is in engagement with the intermediate gear 8, which in turn engages in the winding gear 9 which is connected to the spring mechanism. If the winding crown is turned, the clockwork is wound in this position of the linkage. However, if the winding crown is pulled, the gear 6, which is also attached to the linkage, engages with the intermediate gear 13, which in turn is connected via 2 further intermediate gears 14 and 15 to the gear 16, which is used to position the pointer. At the same time, when pulling out the winding crown 2, the gear 7 is shifted to the left, so that it is not very much in engagement with the gear 8. When the winding crown is turned in the pulled position, the position of the clock hands takes place via the gears 6, 13, 14, 15 and 16, 27, 28, 29 and 30 are the shafts of the gears 13, 14, 15 and 16. 22 is a toothed wheel which belongs to the clockwork and whose function can be disregarded for the explanation of the present invention. Thus, the winding takes place via the gear group 7, 8 and 9, while the pointer position via the tooth wheel group 6, 13, 14, 15 and 16 takes place. As the figure shows, each of the two groups consists of gear wheels that lie in one plane and the shafts of which lie parallel to the linkage 1. The rod 1 is supported at its end by mounting in the plate 5, which also serves to mount the shaft 32 of the gear wheel 8. From FIG. 2, in which the housing 25 is omitted, it can be seen particularly clearly that the gears of the pointer setting group lie one above the other in one plane. The group of gears used to wind the watch is not visible in this figure, since it is located behind the metal piece 3 and behind the plate 19.
Die Einrichtung nach den Figuren 3 und 4 unterscheidet sich von der zuvor beschriebenen dadurch, dass das Gestänge 1 mit der Aufzugskrone 2 ausserhalb des Frontringes 33 des Uhrwerks herausgeführt ist, und dass das Gestänge mit den auf ihm angebrachten Zahnrädern in einem besonderen Ansatzgehäuse 34 untergebracht ist, das mittels Laschen 37 und Schrauben 38 an dem Uhrgehäuse befestigt ist. Das Instrumentenbrett muss in diesem Falle, wenn das Uhrgehäuse 25 beispielsweise wieder zylindrisch geformt ist, unterhalb des kreisförmigen Ausschnitts einen Schlitz aufweisen, durch den das Zusatzgehäuse 34 hindurchgesteckt werden kann. Die Befestigung der Uhr am Instrumentenbrett erfolgt in der Weise, dass sie in den Ausschnitt am Instrumentenbrett eingesetzt und mittels des Bügels 35 und derThe device according to FIGS. 3 and 4 differs from the one previously described in that the linkage 1 with the winding crown 2 is led out outside the front ring 33 of the clockwork, and that the linkage with the gears attached to it is housed in a special attachment housing 34 , which is attached to the watch case by means of lugs 37 and screws 38. In this case, when the watch case 25 is again cylindrical, for example, the instrument panel must have a slot underneath the circular cutout through which the additional case 34 can be inserted. The attachment of the clock to the instrument panel is done in such a way that it is inserted into the cutout on the instrument panel and by means of the bracket 35 and the
Schraube 36 gegen das Instrumentenbrett festgeklemmt wird.Screw 36 is clamped against the instrument panel.
Diese Einrichtung wird zweckmässig bei kleineren Uhrgehäusen mit einem Durchmesser bis zu 80 mm benutzt, während die zuvor beschriebene, bei welcher das Gestänge 1 innerhalb des Frontringes des Uhrgehäuses durchgeführt ist, vorzugsweise bei grösseren Uhren Anwendung findet.This device is expediently used with smaller watch cases with a diameter of up to 80 mm, while the one previously described, in which the linkage 1 is carried out within the front ring of the watch case, is preferably used in larger watches.
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