DEP0046305DA - Schwenkarm mit Schraubantrieb und Arretierung zur Einstellung des Abstandes von Werkzeug und Werkstück, z. B. an Werzeugmaschinen - Google Patents
Schwenkarm mit Schraubantrieb und Arretierung zur Einstellung des Abstandes von Werkzeug und Werkstück, z. B. an WerzeugmaschinenInfo
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Description
Helmuth Gortz
ρ β t c η t a n '* ?.i S
Gustav Sockel, Maschinenfabrik GaOaHg Barmstadt
Gustav Sockel, Maschinenfabrik GaOaHg Barmstadt
S@hw@nkanB mit Sehraubentrieb und Arretierung sxir Ein« stellraag des Afest and© s won WsrksQug und Werk&tüok, z*B
an W@rki@ugaas®hin@n«,
Erfindung betrifft ®in@n for zugsweise auf» und abb@w@g~ baren Sehwenkana mit Sehraubentrieb und Arretierung für veräsa@r~
bare Einstellung und Verriegelung des Abstandes voa Werkneug mai. Werkstückf a®Be ^n W@rks®ugmasehia®a®
Zur ¥@räaderuBg solcher Abstand® b©di@nt man si@h ^ror all®® für Brefcfcanke^ Fräs» und Hobelmasehinen der Supporte mit Paral-
j) Spindel und Mutt©ro Für Sofor- und Sohle if masehlnen
wiederum ist &i# Säui@nführung gebräuehliciie
Bekannt ist ©s w@it@r9 den Abstand zwis©h©a Werkzeug und Werkstück dadurch zu ändernf dass das Werkzeug auf @isa®m auf-
und absehwenkbaren Arm gelagert wird» Hl® herstellend® Schwenk^ bewegung kann dabei entweder dureh Anheben fön Hand* hydraulik©!*
@d@r dur@b. einen m@©h.anis©li©n Üb@rs©tsuagstriebg wie @eB« mtnmn
S®hn®®k®ntT±@b. Q&&T @ine gelenkig angeordnet® Spindel mit Mutt@r bewirkt werden®
$ b#i w@leh@n der ©der die Gelenkwelle mittels ausserhalb des Triebes angeordneter
iilüjaffiselxraube verriegelt werden^ haben j ©doch den laohteilt dass
die Verriegelung nicht einfaeh» rasch und unrerruekbar fest bewirkt w@rd@n kann*
Es wurd© nun gefunden^ dass man sehr olnfmh aufgebaute» rasch betätigbar© und zuverlässig wirkendes Sehwenkstellarm® &r**>
MIt9 wenn d©r S0B0 in ein Zahnsegment ©d©x ein® Eahnstang® ein®
greifende Schraub®ntri©b mindestens in zwei @inzelne9 g®g®n@±n<·»
ander ir@rs©hiebfe&r® frieb@f St,Be S@hn®ök@nf aufgeteilt ist* wo«*
bei die ein®* di© Verstellung s»B» des Werkseugs bewirkend® S6hn@k« k® auf d#r Schraubenspindel versehiebbar gelagürt und mittels Κ·1·
lan zwangsweise drehbar Istt während die andere 9 der Arr®tiermag
ditaead® jS©hn®©k@ mittels 4er Spladei toehbar und zugl@i@h mittels miiutx auf d@r Sptniel angeordneten Mutter doroh ®in sieh an d@r
¥@rst@lls©hn@sk® abstützendes Widerlager gegen die ¥@ret@llsehn©kk® herangi^hbar ist, a© dass dies® na®h vollzagener ¥erst@llung
an Si© Sahnflanken des Zahnsegmentes oder tergl» fest aagepresst werden kann®
Für In lahnsegmente eingreifend® Schnecken oder äergl» erap» fiehlt ©s sich* wie weiter gefunden wurd·» ©inen um den Mittel*»
punkt d#s Segmentes schwenkbaren, gegabelten Axm v©rzusehenp der an seinen Snden die Halterung oder Lager für die Verstellspin»
d@l trägt s und zwischen diesen Lagern die Sehrauben*· ©der Sehnek® k#ntrieb® anzuer&nen®
Verzugswels® wird zur Betätigung der Verstellspindel ein auf d@m einen Spindellager abgestutztes Handrad vorgesehen^ äurmh
dessen W&h® di@ über einen Keil mit dem Handrad gekuppelte Spin«» del greift und auf dem freien Ende Gewinde nebst Sftellmuit@r
trägt, vermittels deren die Spindel nebst der auf ihr sitzenden Sehneeke zur Arretierung und Spielbeseitigung aehsial verschoben
werden kann® Bas Spindelgewinäe bewirkt dabei die erforderliche Selbsthemmung* Zwischen der Stellmutter und der augewandten
Stirnseite der Handradnabe wird zweekmässigerweise ©in el&sti*» seher Hing angeordnete.
Ber S@hw®nkana na©h der Erfindung hat dabei u®a« den ¥ort@ilf dass das G-ewieht des Asmes mit der Halterung des Werkzeuges auf
den Flanken der die Verstellung bewirkenden Zahn® des Triebwerkes ruht und demzufolge das Gewi oh t ohne Höhenspiel zwischen Verstell«·»
schnecke und Sehwenkam auf die Flanken der Sehnecke und d®s Zaka-» rad®s ©d©r i„l* eines Zahnsegmentes übertragen wird9 und z®&% so«
wohl bei der Abwärts- wie bei der Aufwärtsbewegung«. Der Zahnein» griff ist stets gleichmässig«.
Der S@hw@nkarm hat weiter vor allem den Vorteil 9 dass durth
das Anziehen der Mutter der Schwenkarm in der gewünschten Betriebs« lage mittels der wie die Backen ©inea Schraubstockes anliegenden
Flanken zwischen dem Zahnsegment und den beiden S@hn@oken unverrüekbar fest verriegelt wird» wobei die schsiale Veriehiebung der
Spindel und der verriegelnden Schnecke keinen Einfluss mehr auf die spielfrei eingestellte Betriebslage des Sehwenkanaes ausübt®
feitere Merkmale der Erfindung sind der folgenden Beschreibung eines tesfüferungsbeispleles su ®ntn#hmenf das auf der anliegenden Zeichnung teilweis© im Schnitt und schematisch dargestellt
1st*
Mit 1 ist @ln Zahnsegment b@z@ichn®t f um iess#n Mittelpunkt 2 ein® Säbel mit aen "beiden Armen 3 und 4 drehbar ist«. Aa ä®n
Enden der Gabelarme 3* 4 sind Lager 5 bzw* 6 angeordnet9 la d®«» nen 41® Spindel 7 gelagert ist» Diese trägt am #in@n End®, und
iwar hinter Sem längeren Lager 5t ©in Handrad* dessen lab® mit 8 und dessen Kranz mit 9 bezelehnet sind» Di® Übertragung der
Drehkraft vom Handrad auf die Spindel wird mit Hilf©® d@s Keiles 10 bewirkte Di© zugehörig® Mut in der Hab® 3 ist länger als d@r
Keil lang ists so dass die Spindel 7 innerhalb der Hab® 8 längs verschoben werden kann» Am End® der Spindel 7 ist ein Gewinde
zapfen 11 vorgesehen» auf d@n eins Mutter 12 gesehraubt ist9 die sweokmäisstgerweis© an ihrem Auss@nkranz mit einer öle Betätigung
von Hand ®rlel@ht@rnd@n Rändelung ©d@x dergl® ausgestattet wird© Zwischen der Mutter 12 und der Hab® 3 ist ein vorzugsweise ela»
stiseher Hing 13 angeordnet« Di® Mutter 12 di@nt vermittels ihrer Brehbarkeit der aohsialen Versehiebung der Spindel I9 zu dem im
folgenden näher beschriebenen Zweck©«,
Zwisöhen den Lagern 5 und 6 sind Sie beiden Sohnaeken 14 und 15 auf der Spindel 7 angeordnet® Beide Schneeken sind von®In«
ander unabhängig« Di® S®hn@ok@ 14 ist auf der Spindel 7 ver@ehi®¥» bar gelagert! Ihr® Drehung wird v@rmitt@ls des Keil@s 16 nrzwun^
gene Um dl® ¥ersehiebbarkeit der Sehnaßke 14 zn erm@gliGih#n9 läuft
ihre für d@n Keil 16 vergesehene Mut von der einen bis sur and®»· ren Stirnfläche dureh« Die Sehneeke 14 dient der Herstellung
£instellung9 BoB® ©ines in irgend einer Welse an der Spindel bra@ht@n Werkzeuges ©d®r Werks tue k©si dieses kann jedoch aueh am
S©gm@ntk8rper unmittelbar oder mittelbar fest angeordnet sein® BIe Sehneok© 15 ta ist auf der Spindel 7 fest angeordnetf so dass
sie bei Bsehung d#r Spind®! zwangsläufig mltgedreht und b@i ¥er» Schiebung i®* Spissd®! zwangsläufig mitversehoben wird®
Si® besehrlrtene Verst ellvorrlohtung hat folgende Arbeitsweise ι Bur@h entsprechendes Drehen der St®lliautt@r 12 wird di@
Spindel 7 s@ verschobene dass bei Drehen des Handrades 9 wswohl Sehneeke 14 als aueh die Sohneek® 15 leicht gedreht warden
hierbei wird je naoh dem Drehsinn der Sehn@ek@ @in® Ι®!«* terb@w@gung derselben längs des Zahnsegmentes err@iehte Sobald dis
g®wünsohte Einstellung erreicht istf wird vermittels der Stellaat« ter 12 die Spindel 7 achslal versehoben* Hierdurah wirds wie au®
4@r Ztielmuög ©rsiohtlich istr "bewirkt p dass sioh di®
gänge der gehneeken i4 und 15 wie die Baelcen ©ines Scfcraub*» stock®s gegeneinander "bewegen und dab©! die von ihnen
n@n Zahne des Segment®s swiseh@n sinh ©inkleramen© Err@i©ht wird daturcsh tin@rs<ü±ts die Beseitigung 3eglic3a@n Spiels zwis@ii®n
Schnegk® und Zahnsegment sowie die Arretierung der Stellspind©!©
Claims (1)
- Patentansprüche«,Ι» Sehwenkbarer Werkzeugträger, insbesondere SohwenkaBamit Schraubentrieb und Arr@tieru.ng zur Einstellung und Verrlsg®*» lung des Abstand®® ?on Werkzeug und Werkstück^ vorzugsweise an Werkzeugmaschinen8 z„Be i'rä.äersehleifmasehineng dadurch gek®nn« seichnets dass der auf- und abbewegbar® Sahw^nkarm @iaen Schräm« b®ntrie"b trägt 9 der in ©in fest angeordnetes Zahnsegment mit gleichem Mittelpunkt wie der Sehw@nkaöhsmitt®lpunkt greift und mindestens in zwei @inz@lne9 gegeneinander v@rsohi@¥bare fri@b@s ^eBe Schnecken unterteilt lst9 i©r@n eine die Verstellung des vom Sohw@nkarm getragenen Werkzeuges bewirkende Schnecke auf d#r Sehraubenspindel versehiebbar gelagert und von dieser zwangsw@ls® drehbar ist* während die ander® &©τ Arretierung dienende Sohn©ek® mittels dsr Sehraub@nspindsl zwangsweise drehbar und zugl@l@2i mittels ©iner auf der Spindel angeordneten Mutter dursh. ein sieh an der Verstellsehneeke abstützendes Widerlager gegen die Ver·» stellsehneck® heiranziehbar ist P s© dass al es© na@b vollzogener herstellung an die Zahnflanken des Zahnsegmentes ader dergl© fest angepresst werden kann«2e> Sohw@nkbarer Werkzeugträger naoh Anspruch X9 dadureh g®- kennsei©hnst? dass der Sehwenkarm als Gabel ausgebildet 1st, die an ihren Enden die Lager für die Verstellspindel trägt, swisehen denen di© beiden Schnecken angeordnet sinde% Sehw@nkbar@r Werkzeugträger naeh @in@M &#r ^nsprüeh® 1 und 29 äaMroh gekennzeichnet9 das® zur Betätigung d@r Verstell«» spindel ,©in an d@m einen Spindellager abgestütztes Handrad v@rg®«° sehen ist» dureh Sassen labe die über ©inen Keil mit dem Handrad gekuppelte Spfn&@l greift» und auf dem freien End® Gewinde nebst s|ellBiutt®r t3rägts und dass zwischen dieser Mutter und &®r Handradnabe ein 2weckmässig®rwei3© ©lastiseher Ring angeordnet ist®
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