DEP0042113DA - Elektrisches Entladungsgefäß - Google Patents
Elektrisches EntladungsgefäßInfo
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Description
Gjvül-Anme Idung: j a
ElsktriBohes Entladungagefäso:
Di© Erfindung besieht sich auf ein elektrisches EntladungsgefBpe und hat insbesondere Bedeutung f'ir solche Entladungsröhren,die der Verstärkung
und Aafachung sehr hoher Frequenzen dienen» Bei eolohea Entladungsröhren
kommt es häufig darauf an.dase eine oder mehrere groseflächige,beispielsweise
als Ringkörper die Wandung durch|reteafle^Elektrodea, oder auch EndelektrodentTakuumdicht mit der äusseren Umhüllung
yerbundeu werden müaaen. Die Elektroden werden entsprechend ihrer verhältnismässig
groBOcn Afcmeseungen dann τοη den Wandteilea unmittelbar getragen,und ep ist nicht möglich,einen Systemaufbau für sich herzustellender
erst nachträglich in ein -?akuumdichtea G-efäss eingebracht Wirde Bei der Anordnung der Elektroden müssen aber die Elektrodenabatäade
sehr genau eingehalten, werden, Dieselben eind entsprechend den Aaforderungen,die an die jeweilige Röhre gestellt werden,oftmals in
Ihr®? Genauigkeit ausserordentlich gross,da τοη ihnen nicht allein die
etatieohea RChreneigenschaften abhängen,sondern auch ihre VerweUdung bei sehr hohen Erequenzena Es ergeben sich bei extrem kleinen Elektrodeaabstäaden duroh
eolohe Ungenaulgkeiten Fehler in den Kapazitätswertea,die uaaulässige Verstimmungen der angeschlossenen Resoaanakreiee
bewirken können. Bei der Fertigung solcher Röhren muss aber damit gerechnet werden,dass nach dem Erkalten der Einsohmelzstellen
die vorher genau eingestellten Elektrodenabstände nicht mehr stimmen. Es besteht dementsprechend die Aufgabe, diese meist nicht Termeidbarea
Uageaauigkeitea aa der fertigen Röhre beseitigen au können und die Elektrodenab stände nachzujus tieren.
PA 9/53o/l24
Die Erfindung ermöglicht ein solches NachJuetieren in einfacher Weis® dadurch,dass die durchgeschmolzenen Elektroden durch mehr-«
heilige» Aufbau oder seitliches Schlitzen derart ausgebildet Siadl dasβ durch Aufspaltung und / oder Zusammendrücken derselben ihjr/f
Lage zur Wandung innerhalb geringer Grenzen Teretellbar ist,Naoh erfolgter Justierung können dann die Schlitze verkittet,verlötet,
Terechweiest oder sonstwie verfestigt WerdeniGleiohaeitig ermöglicht die Erfindung in gewissen Grenzen eine bewusste Abstimmung der Röhre
auf eine -andere Reeonanz. Durch geeigneten Einbau von weiteres in
ihrem Umfang geschlitzten Scheiben in die Gefäeewandung ist es inögliehjdiesen
Verstellbereioh zu erweitern,, Aaftand der Zeichnungen soll die Erfindung näher erläutert werden:
Pie Figur 1 zeigt einen Teil eines elektrischen Entladungsgefäeses nach der Erfindung im Schnitt« Hierbei 1st eine als Im wesentlichen
ringförmiger Körper ausgebildete Elektrode zwischen den Wandte ilen
2 und % elaer ωβ Glas,Keramik oder Metall bestehenden Gehäueewand
Teranschaulioht. Um eise Verformung der Durbhtrittsstellen bu ermöglichen, sind die Wandungsteile 2 und 3 nicht unmittelbar auf den
Ringkörper 1 aufgeschmolzen,sondern es befinden sich Zwischenglieder in Gestalt SBWeier Jollen 4 und 5 zwioohen Wandung und Elektrode »Diese
Folien bestehen quo flachen RIngen,die entweder an der Jnnenseits mit den Gefasswandungen und an ihrem Aussenrand mit der Elektrode
(Folie 4) oder an der Jnnsnseite mit der Elektrode und an ihrer Ausseneelte
alt der Gefäeewand (Folie 5)vakuumdicht verbunden sind.
Der Ringkörper 1 ist durch Aufspaltung mit einem Schlitz 6 Tersehent
der sich längs des gesamten Rinsumfanges erstreckt,Durah Eintreiben von keilförmigen Stücken oder durch Anordnung entsprechender Justierschrauben,
die In der^Zeichnung nicht näher dargestellt sind,können die Aussenkanten des Ringkörpers i$ eine andere Lage zueinander gebracht
«erden« Wenn nun eine-Oder^mehrere weitere Elektroden an anderen Stellen mit den Wandte ilen 2 WtKrZ Terbunden sind,so lässt sich auf diese
Welee eine Abstandsänderung zwischen diesen Elektroden und der ringförmigen Elektrode 1 erreichen. Die Justierung erfolgt zweckmässig
nach Beendigung der Einschmelzarbeiten,d,h?erst dann,wenn eine weitere
Erwärmung der Röhre über die normale B β tr i eb s temperatur hinaus nioht
mehr notwendig ist* Die Schlitze können dann entsprechend vergösse» oder durch andere geeignete Mittel in der gewünschten Lage fixiert
Werdenf
Figur 2 zeigt eine die Wandung 3 durchstooBende Endelektrode 7,beispielsweise eine Anode ? die Folie 5 verbindet diese Elektrode 7 vakuumdieht
mit der Wandung 3, Durch Verstellen der Schlitzbreite # wird die Lage der Elektroden 7 zur Wandung 5 Terändert,Damit wird
gleichzeitig der Abstand der Elektrode 7 zu den übrigen Elektroden, welche der Wandung 3 gegenüber beliebig fixiert Bisd,verändert-Di*
übrigen Elektroden sind auf der Zeichnung nicht dargestellt.
Claims (1)
- ? a.,t .ο tt,,t„&a 8„rB..y P #.·.;&.Hlektrleokeg Satlaatagsse f U ε ε mit eiser öösr ashrerea srosafl^higsei, vorsrassejaise eis Hia®- oder Schsiboa-Irarper die waaüaas «fexchsetßeaäea - ilelrferoilaa oder die Ifaadi-Ug mtarbrechosclea Scheibe», $a&area ^lsaaasaichast, cteos ßio SXefctroäön oöor Bchoibea fereii nehrfcolligen A-^fbara oüor ssililiahesn Ucaiitaoa iüagB des goaoarboa EingiiKifaases äsrssrt a^gpbiiüe« äaoo tlaroa AuiapaItaagDdsr ZussraoafeacI^ ioroelboa ihre Lage so? "ismflims inaerhalb geriager ßresmen verstellbar ist.^2lofe*iriooh#s iijatiaöuagssefUss aaeJa »baspruoh 1, golcoaaseieaaei ß-arch oiaat^llbora Jleaoate3 a« is. ia üea SeIiliiSsen bewegliche teilfciraigo Stliofcs4 sw in?£ieiaae ■ einer defiaierto» Lage der -tf-olEteodea..-Tiehtrlechee Ätlafiaagsgeioas nach rajapruch 1 oder 2, öa~ dareh gahoaaacichaat, dass die ■aIektroder4 aad/öder die iioi3Lförais©a Stücke ösarofc. TsriSteai Vgrecliusiesaa, Isrlsittea oder dgl« In tier goy Loiecatoa Lago foetgohalgiaä.jELöktriBCsiuac ^atladmagsgSAliss nach Aaspruch 1 bis 5, öaöureh g«fc$imseiohaet* dass Äi© Mfscl ilitsuag aaeeerhalb des äatladaagßgefaasas aageor&aet ist.Si^lrferiöÄee BatIadmgege fäe© nach Msprooh 1 sie 4» da« Clweh fjoiieaaseichaet, öaes SxiisohsJasIioder avrioohea "jIolrfcroflen uad Haaduagstollea vorgesohon Oindi die Vorzugsweise als Poliea ausgebildet uad plastisch und/oder elastisch verformbar ciad·
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