DEP0041720DA - Entzerreranordnung mit frequenzproportionaler Dämpfungsänderung. - Google Patents
Entzerreranordnung mit frequenzproportionaler Dämpfungsänderung.Info
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Description
I^tmttktmaMaatig Biit .fwque-as^r^
Sie isrf inäung bezieht si cn auf regelbare Si tit s err e r sc- h al t ung en mit
frequensproportioneler Däcspf ungerade rung, wie sie in der elektrischen Jbertragiingstechnife aar Sntzerrurig vco Leitungs-V
sr stärkern im Zage von I-räg e rf r e que na 1 eit ung eη mit frequenz-.abhängiger
Dämpfung benötigt iWerderje 3s ist bereits eine Viel—
Eahl ve: schieden art ig er .-hit aerröranoräiiungen für, dieη Svveck bekannt j die entweder als besondere ^ntse- verglisder ausserhalb
der Verstärkerschaltung vorgesehen sind oder in die ν er Sricer· schaltung sei&sv. einbezogen werden und ia dieber vo · augeweise
iffl O eg enkopp lung swcg liegen« Die Bei eehnung sol oh sr iütaerrer*- netawertte ist. ia der l:e£,el recht kompliziert and fuhrt ausserde
«a zu. einem beträchtlichen Aufwand an Scheit Evittelrie
3s Piad nun bereits .intserrerscbeltun^eu Ytsy iJeschlag-jn worden^
die sich durch einen äusserst aiuiach^n Aafcau ausselc-haen und fur eines bestimniten, fest uiügrer,steu Prcqueasutaf gi-g eine
kont inui erIi che McheruQg der Γ, η t z, e r re rkur ν en mit hinreichender
Genauigkeit beaüglich der su stellenden Muearitätsanfv>rderungeA gewährleisten* Diese SntasrrerschsAtttnt«.«» sehen.die Yez tViendung'
eines aus einem einfachen Sehningu-njshr-sis geüild^ten Vierpols yorj
der sine οestimmte faste Kreisgüte Q und eine bestimmte maximale Mapfung ia hängsaweig, sowie einen riiderst^ud I im
Queravvöig b..ü.it zt ♦ Die Fächerung der Dämpfung &ksr:n linien wir.ä
hierbei durch tranefο•matο τ i sehe Änderung·.η des Schwingkreiswi&erstandes
anter gleicbz-j-itiger Belastung S3irj.es f.?'ei: ei 2nd«s mit einer geeignet diuiensioniertef^ei-.anschaltung öiaes Widerstandes
mit äiner Spule erhielte jiine andere vorgeschlagene Lösung zur. Pächerung der Dampfungskennliniens die auf der gleichen Grundseheltung beruht, besteht darin, die Eei^ung der
DämpfUncictcurve durch Veränderung der Lqsonanzfrec.uene d:c-Schwi
ng kr αisee unter Konstanthaltaag d-s Verhältnisses ^ der Schwingkreiseloni?ate au .verändern»
Die Srfindung besieht sich insbesondere auf ^ntζerreranordnungen dieser Art and bezweckt, deren Anwenaang sucb hei Sy-Btemea
mit grösserem Freqaensaiflfaag zu ormö^Iichsns aa hir-roeij
wie aus den folterten Ausfiibriinaeil zu enti;9haen Istl der vorstehend
beschriebene ,Veg einer Fächerang durch Vs: Schiebung der Easonahzfreqaensi nicht beibehalten werden kann. Betrachtet- aa.ii
die in den beigefügten Abbildungen 1 uud Z tait ihren DaapfungE-fcurven
dargestellten dualen Paare det G^andß aha 11 anc e η, üc geigt Bich, dass ulle vier Schaltangsn 4 Sc'ie.ltele/a.*ntc-
Z tW fL tO bzw. Z,W» ,L' ,C!
enthalten. Dieee vier Bletcente sind aarch jeweils drei zshl<?nlüäseige Beziehungen derartig miteinander Vcrkniipfti dass nach Fe ir t legung des Xe anwiderst ende & Z and der ^eso ti anzf r a qu az f üiese «ehaltelenente festliegen, ^o-Dei als Dampfang s&v.r ve im Bereich vor» 0,1 f 0 bis 0,9 fQ mit einer Abweichang von höchst 3 ns ϋ,οΐ I5Jeper line er ist*, TSs ist oUbö weiteres klar, dass bei einer Fgeherung dieser .Dämpf α ng ©kurve in der angegeben :n Weise die erforderliche Linearität nur gewährleistet ißt, wenn der zu entzerrende Jreqaensufiifang kleiner öle 1:9 ist, was in vielen praktischen Fällen durchaus genügte In zahlreichen -anderen Fällen ist jedooh de? zu entzerrende fr.;qu.?iiaamfa grösser'ε-1 ε 1:9S eodass die erforderliche. Teherans aui: anueüs ;f«iaeCfee wirkt' ^ert efe.;:Äks»'■■
enthalten. Dieee vier Bletcente sind aarch jeweils drei zshl<?nlüäseige Beziehungen derartig miteinander Vcrkniipfti dass nach Fe ir t legung des Xe anwiderst ende & Z and der ^eso ti anzf r a qu az f üiese «ehaltelenente festliegen, ^o-Dei als Dampfang s&v.r ve im Bereich vor» 0,1 f 0 bis 0,9 fQ mit einer Abweichang von höchst 3 ns ϋ,οΐ I5Jeper line er ist*, TSs ist oUbö weiteres klar, dass bei einer Fgeherung dieser .Dämpf α ng ©kurve in der angegeben :n Weise die erforderliche Linearität nur gewährleistet ißt, wenn der zu entzerrende Jreqaensufiifang kleiner öle 1:9 ist, was in vielen praktischen Fällen durchaus genügte In zahlreichen -anderen Fällen ist jedooh de? zu entzerrende fr.;qu.?iiaamfa grösser'ε-1 ε 1:9S eodass die erforderliche. Teherans aui: anueüs ;f«iaeCfee wirkt' ^ert efe.;:Äks»'■■
Durch die Srfiaduug wira eine Lösung digger Aufgabe an^e^csn, ■ die ohne Srhöhung des für die G? undschaItung benötigt .in Aufwandes
euekoöBat und bei etssas grösseren, jedoch i'a praktisch zulässigen iirenz-eo verblei senden Abweichungen von der Linearität
eiue kontinuierliche Fächerung bei einem zu -entzen ei,den Freqaeazamfang grösser als 1:9 zulässt. Erfindungsgeasse «ird
dies durch Vornahme einer gleichzeitigen Änderung der Eescnanz~ frequenz und der j&axlmalen Dämpfung bQ nach der Gleichung
bQ β 5,02-2,4 yS-erreicht, wobei b die maximale Dämpfung der jeweiligen Fächerkurve
und f ^3Zf00 die auf öle Grund schaltung bezog 3ße Resonanzfrequenz
bedeuten. Biaee gleichseitige Änderung von Resonanzfrequenz und' naxiualer Dämpfung in der vorgeschriebenen «feise
kann praktisch auf verschiedene Weise erzielt werden, Ie ηsondern, welche G-Tundschaltang el e Ausgangsschaltung gewählt wird.
So wird die Fächerang bei Verwendung einer GYundBGhaltung nach Abbildung la durch liegelang des Widerstsudes % und der Induk-
tivität Ii be«i--kt, währad bei einer ScIialtang nach Abbildaag die JFäcaerang durch gleichzeitiges Verändern von arid Ci realisiert
,wöTdett<kattJ&»:;
Im folgenden soll anhand der Abbildungan die Srfindung näher orläut«rt werdet*, Lseoeii den he-eite erwähnten Sraads c;haltungen
nach Abbildung 1 a und b ist in Abbildarig 2 ein weiteres daalea GrTuaäschaltttngspaar ge^ei^t, das die zu den. eat ερχ- sollend en
Schaltungen der Aboildaag 1 ic^mplemeataraii ScusItangen wiedergibt . In α en Ab bildung-: η Io-and 2o sind die sugehörijoa Mtapfuugekurven
dargestellt«.
Bei der fοIgeuden Darstellung der der Erfindung zag/taadeliegest
den Sedanken soll jedoch lediglich eine diesar Srukdschaltungeii, uad swar Sehaltang 1 b ausführlich behandelt werden* F£r die
erwähnten Sahaituagea nach Abbildung Z g.-,jten natürlich slnn-' g'öaiäsä analoge Überlegungen, aus denen eich doSlialU auch tnt-•"•■Sp'rech?ade'
.t-echaische : ealJtftlsraagsmSgliehkfcitea $rgeb.a« Betrachtet/-man die Schaltung nach Abbildung Ibf s_ erkennt
man ohne weiteres? dass bei b? u 7 aiedrla^s Fiecu^azea ißt QuerivWeig
. und gegenüber C zu vernachlässigen and uie Dsffip-
.'Ji " :'■.■'■·'■"■■■'. ■V
faügskarve■durch Q'2 oestimiat ist* Dagegen ist in der Öögead der
■Eesoaanaf requ«nz die Mrapfung nur noch durch g bestimct· w:i^Ll
maa aber die BäiayfangsÄurvea b=.i der i'äciti .■ung aiuigeraajBsea geradlinig eriu;,"!ient sc müssen die beiaen Schaltelemente C
and in gcset«iffiäs&ig zaeaiflfceübängeuder Äeiso verändert werden* Sei der 'öereise vo*:ge&chla .enea Qi UiJdech^ltufig nach Abbildung lh
wird eine' optimale Linearität erreicht, we au fο:ade Cri'onäbediaguagea. gegeöea- ■ siadt·:
Isi*. β ü j 03* Jr*»»- (2.)
AbTielchmagan-voϊί di<isja linearitätsbadingung3η ergo0 -.a sei Sstyerst&ndiich
auch Abvrei ehuagoa von der Linearität, jJu-eh die S rfinduag. werden nun die 7i$& indungen eage^eb :n, die bei der
gewünschtem fgche-ru.ng die '.geringsten '4h'we'ichu.'ngen Voa·· der '^rad«-'
ilia-lgfeeit Srbringen, Dm .diese. Jediagaftfan zn ermittein, sei 2anächet
die Mropfungefunkti:; η der Sc \altaag Ib sa^efceo. Diees läutet:
Isa dieser Sleiclaung stellen Ω and Abkürzungen day, «LLe f ür die f Ql ^evAen Ausdrucke eiagesetist sind:
Obwohl die Bästpf ungfif unk tioη einem relativ einfachen Oherakter hat, so wird doch deren zw« it er Differentialqttotient g^l»
«eloher die Kruiamttng der JJ&zapfangskiirve bestimmt, bereits vor» 6-ö G-rsd in , wodurch diese !funktion für eine weitere aaalytische
Behandlung praktisch ausscheidet0 Üs i«t jedoch gelungen, durch Nöherungsaätse un4 eingehende empirische Uates-»
euchuns;en der* hineiohtlich der Srflillaag der. Litiearitätsbe-Ciiagungeri
gtinuatigeWn Zusammenhang, swiscben W* und ü* au er— mittels** ϊα Abbist eins Sen^r von Mapfuugskurren aufgezeichnet , die auf diase Vfeise ermittelt wurde, Alle Kurvea
sind bei gleichen Warten für die Induktivität Lt \ιύά für Z
aufgenommen. Verändert wurden die Werte von Ct and .V, und zwar in einer solchen Wei&e, dees bei dor Fäohefung die -Linearität
in bestmöglicher Weifee erhalten blieb« Verb ladet man die Puakte oiaaEiasler Uämpfung der einzelnen Kurvsa aiteinander, so orhUlt
man eine Funktion b^ die folgender Säherungsgleichung genügt ;
worin die EessonaaBfrequeiLB der betreffenden F^gtwrfcarve und I00 die Beßonaaaf retjasha 3er £ä»pf»ng«kurve -der &rund~
schaltung b&deutea«,
Diesem Xasammenhang swisähen, 4er-maxiaalen Öämpfuag und der Besonanzfreqaens entspricht ein Zueamoienhang zwischen Wt and
C1 , wie ihn die Kurve in Abb»4 Wiedergibte Si« tferte V 'and
C4 sind dabei auf die getsäes der Gleichungen {1} und (3) berechneten
Werte von ~U * and C q f bezogen* Iafnlge der Analogie
zynischen den Schaltungen 1 a und 1 b gelten dies© Ausführungen auch für die Sohaltang la» Hieibei treten en die Ställe der
Ausdrücke —1~, und r» die Ausdrucke -tjji0- bzw. 0 ^sinngemäss
let bei den Bchaltunf;;η nach Abb«,2e und b su TevfShreae
Xn dem in Abb»4 gezeigten Diagratm stellen die Kurveapuakte 1 bis 7 die ReSoaaazfreqaeaa«η ,der in Ab b. 3 Sarg β st λ I Jt -sn,
ent sprechend bezeichneten Karvea ciare Ausserdem sind in der Ä&b*4 die Be reiche angegeben, in denen, die .Linearität so??—
diagangea bei ve! schiedenen 3?r equvinsumf a*ageη zwischen 1:5 und I:lO an; besten erfüllt sind, und zwar einmal bii einer Pacinrahg
von 1,0 Ieper α ad einmal für 1,5 H cherung, ΰίεβο üeroiahe
ergäben sich bei einer Auswertung eier Kurven aus Abb,3 und der in Abb.5 dargestellten Fehlerkurveo, die über uer tatsächlichen
Öffnung des Dämpf α ng sfä eher s in Kaper aufgetrag, η sind uud damit
den Zusammenhang zwischen der erzielberen öffnung des Udtnpfungcf äeher8 and der entstehenden Abweichungen von der Greradlintgkelt
aufzeiägea. Als tatsächliche öffnung ist dabei die Öffnung""'des Fächern nach Abaug der G-ru&d&ämpfaag an der unteren Oraaaa«da»;.:,
Übertragungsbereiches bezeichnet» Als Ordinate ist die ϊοleraaz ia Φ- aiN aafgetrageoi ®m weXche die betreffendes'■Safflpfuogsimrvea
von der Linearität sbweichen* JKorve a zeigt die Abwei.chungftß für einen Praqueazaaf eng 1:10 (entsprechend eiaeta Bt-reich' swischen
0,09 und 0,9 f0), b gilt für einen Preaueasumfang 1;9 (0,095/ 0,855), c für 1;? (0,12/0,64) und d für li5 (0*14/0*75* 3s zeigt
Siohi dass bei einem Fryqaeaaojaf ang 1:10.eine Fächerung ν >n etwa
1,3 Meper mitveineia maxiiaalen Fehlar von * 0,025 Separ möglich ■ ist* -■
Wie bereits ο ing aage erahnt, ist'die technische Bealisierung eines stufenlos arbeitenden Entzerrers ·fur ^reoaenzutafärigs,
die grösser als 1;9 siad, entsprechend der vorstehenden Bedingung^ a auf verschiedene Weise siö&iich* Siae auf der (Jrandsohaltung nach Abb.la beruhende lösung, bestehend in der Verwendung einer regelbaren Induktivit&t und einem Tie-ie Iwid ferst ti^d, hst den iQrt^il, dess.aa^ in der Wahl des Keanwiderstandee Z ziemlich unbeschränkt ist«. Saa benötigt jedoch einen
ziemlich hcchahxaijea Tiegelftiderst and* Verwendet iaaa die &rundsohaltung Ib, bei de* dis Fgeneruasg öi^telß/.&iaes regeIost
en „iöerstsndes und eine« B^eifcoad eaeators erfolgen fcsni;, so ergeben sich in koastraktiveT Öiasic'ht1 recht einfeece Lösungen,
jedoch ist hierbei der Jteanwiderstand auf im allgemeinen hohe, Werte eingeschränkt · Bei einem bekaaatea $bertragun&s%st'si&
mit einem 0 b ert r eguagsb e re i da vom 12-120 ÖJZ ergibt sich bei Yerwe-äduag eines Vz ehkoadens-ators mit eiaer Kapazitätsänderung von
540 pi1 zwang©läufig ein &~%er% von 7 &Ω* Cioe den geforderten
Zusaiwaeaa&ag awiFehea si* and 0* annähernd verwirklichende lösung ist durch die Verwendung eines liaearea Poteiitismetera and
eise a Drelifcondensetorfi mit Xogarittotieciies I1Iattensolmitt gegebe a ö frotss dieser Si^scniän^angoa überwiegen jedoch die mit
derartigen Entzerrern erzielte» Torteilaj öle vor allem in ihrem einfachen Aufbea and niedrigstem Aufwand sowie' ia der
denkbar einfachen Bedienamgsweisa bestehen* Sie durel, die >Jr~ finätti.g mit so eii'ifac^en Mtteln ersielt s? Linearität Uber einen, verhältnismässig grossen J?« equenzumfang genügt allst-, praktischen.
Anforderungen und isst bisher mit einem so gering-η Aufwand nicht erreicht wordene
Claims (4)
- %) lintgerreranordnung ait flequeazproportioaaler Daapf1Ungs- ' änderung aad Fä one rung des Dämpfung «kurve unter FeTtfCiKiHng •?in*ss Vierpols, besueher.d aas einem einfachem Scnviingun^s-" krsis btstiiBöiter Kreisgüte Liud bestimmter maxiü&l-jr Dämpfung oäer einer hierau dualsn Schaltuag als Qx umschaltung, bei der die Veründerung der £fs igung der US Btpluugsteur ve durch Veränderung der Rs so α a n»f ra que na des Seh^ingkra is-es be-wir fei; wird j dadurch gekennzeichnet, dass £Ur Srxlelang einer ausreichenden Linearität bei der che rung gleichzeitig mit der Änderung der Hesoaanafrequenz eine Änderung der"mexi&alen Mapfung nach der Gleichungb « 5,02 - 2,4 Ifi--vorgenommen wird, wobei b die maximale Manfung der ^eweiligen Fächerkurve und die- auf die (JtundSch*Iturig be» sogSiis ReeouaBaf-· equenz bedeuten.
- 2) Entz.erre'raaüränung aacc Aafoprueh 1, iadttron gekennzeichnet# dass bei einer GrutidsoL-altung mit einem Para13 elscb- ingun-:S-kreig i& Iiirigs1STwig (Abb ,la) die Facherung mit Hilfe iariesVr^fgelbaren/Widerstüudes . (ί). und einer, ieg^lfearaa; I:nd^tiji^-'.: •tät (Ii) bewirkt wi ra *
- 3) Entzerr jj-ano? dnung nach Ansprach Ii äeaurcn .^^em;^icnaot, ...dass bei einer ..(>r&näschaltung mit eines ^eihenresonanakrxiis la Qusrsweig (AooeIb) die i*äcüörung mit Hil/.; ?i_es ref. Ί-baren 1^iderdtcndes una eines re^elba- ;n 2ondoLf..axoT'S{ärenkondensators fJ11) bewiitct Wirde
- 4) Satter Türanordnung nach Ansorach 1 und 3 dadurch ^ek-.-nnzeichnet, dass dur fcU die- ^inbaltang der Line.&ritatsfeftdiIj0Hk w-n ©rf;o'd-3rlicnc- &uοymuenliarig aivi sehen widerstand 'ή1 und Kapazität Ct (nach Abb eIb) durch Verwendung eines linearen i'ot-rmtioj&aters und eines Drehkondensators mit logarithni &QA 'm Flattensehnltt realisierbar ist»
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