DEP0040356DA - Verfahren zur Umwandlung eines normalen Schuhes in einen orthopädischen Schuh und nach diesem Verfahren hergestellter Schuh - Google Patents

Verfahren zur Umwandlung eines normalen Schuhes in einen orthopädischen Schuh und nach diesem Verfahren hergestellter Schuh

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DEP0040356DA
DEP0040356DA DEP0040356DA DE P0040356D A DEP0040356D A DE P0040356DA DE P0040356D A DEP0040356D A DE P0040356DA
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Germany
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normal
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Otto Remscheid Flick
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Description

Patentanwalt ^eiasoi'ieid? d©n
_ .-Ing. E0 Henlschel
Remseheid, Alteestr. 46
und iv.
1 1 i e It 5 i^osioekeid * Biio&inghauc
r, 3
hh in iild£
Öle üirfiaduag bebrliTt; ©ia ?©rf aiiroa
©ia©s aoraalsa öCJanii@s ia einem orttiO^iidiseliea .ücimii .i el&en aacli diesem Ver-fohrsn Jaeroest©llt©a Gea Göfliii- 4sr I3a?iJädui>s ist et, a9ßliol'if ©inen aoaaalea B Qtm& "besonder© VorböreitiBig Ia eiaesi οrtiliQ£jäcliseiles Schula. iaaiam*j£oad9liii \jie er für einen .krankes Fuss beaötigt isireU ϊ)α& neue ?©rfol)rea üestattets, doa aosaaloa behiali fLlr ^ ©de ii3?t 3?usöloi<iea9 »i© .deBlcfusSsi Sxjreizfiisss iüaiöisfuss^ B.oh.1-fussmid feipreiafuss oder b©&&- mid bpreisfuss ai-utols bc*»
auf der Braadsoiile des öoJmhöS odex- einer iapeaial s© do£i&elbea au '0ef©sti£@}ai.©a ^inlage usd Jt-olsüer
« iüordureh wird eine resent Hohe der "bistes* ani Uaad@l befiadlichsa orijhopädiseiaen
4a ©s iEÖglieii is*bs »Bit» ei
für di@ A-uXafiuiae vem BpeglelQinXageQ! alle g
Fußsloid©ii su beheben. i3s kÖBiioii also mit eines1 wi.i der«· selben Sru&öforaa des öGto-iaiieSä dio bereits ate aaatjomiöoli richtige Foaa des ges-endes fusses boräofesioiilJigiSs sowolil gesOsdf&j) ^ ie auob. fussleidoado Persoaes, b©dioat Diese eixiai^arwig© MäglieMeeit» bescli3?üaiäi; aber die
sui bcliyiiea auf ein uiniiauEi» raus feosoa4©s?s
voa dringend aottg©Ä4ig ioij« Die νοχ-δΐϊο&ααά bescliriobeaos Yoj?t»©ile werden es?·*· rch orzieii;, dass das V^zitohsosi star
boteibss I^ oiaoa l i auf dio sdt Dxtioiiiaio ürandsoialo dos ^ohiaJäes ein©
don as. den Biii
auf <3βϊ? Brsadsoblo zu h®i<®&t±Q®D.<, äomh dov d'££Xti&miQ be sbelaon boia ¥orliosenäea G©SOaäiioitDseltt& die auf 4es üobiiUofi? zu bofestiseadon g
OEs /_at^©ls BxtieKiOiöpXea auf der Brandsu "befestigeiides 5j?oadiila^tJ©j die i der* die οίο Bxj s is
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(ro eilt ei* i^cliufl.) iiacii d@xk lia^induns fur oi Uoruaif·&ΒΒ t doL-eü. BroiidcoJblö bex^ltis die
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©iae stete irocfceBbaluuBg des Fusses ©Emösliolit iiad V/oiLlbefiadea seines f£i?ä3ors beibiägt· <Je nachdem9 ob dex^ bciruii für ©ia©s. gesuadaa oder
Puss beau^at worden so Xi5 wird ©atv/eder eine B0malfues@i1uL2.s0 7 (l?ige2) silt iUren Bruädaiöpfoa 8 auf die Braadsohl© I gelegt txad in d@s e&tsproe&sadoa Ma'bri,i33€8i 5 eiagodiileMj o&ör es w©3?Ctoii dea iLraaiih^iws stisfeaad Gii"fespz*3oi'iea,ä0 bpeaiaXeiaXagjea, w&rweadeis· Bei ©ij2©m ibaiclEfass naob iiiaest bei@pielsw9iso9 findet ei ne Gel^aicsijii'tee Io (Iige3) "ie^üandirngg d§r®a, ilaad aaeli oboa iiociigeziog^i Isis· üierdurcii mrd eier s-fcarJs: eatgesea gswixiro "aad dex1 fuss wliässas UA Biese ytir&so Io ist ua^oi? die aosisal© FubSi^iiilage ? auf d©2? InssismeBselts gelegt mid lai'ä üiroa Drucüiiaöp^oaa in dl© eatspreciieödoa msröi*!"fesea 5 deu Brajidsoiile 1 gediüolstf* Ci1Is9^) Die ©atgpj^akeiMlo iuaaüaojjiüö mrd eiaes Eaicisfuss Biasli aissea ^eui^ffaa^ ^©docli mit dem dass di$ Gelesksbutae 9 iuites di© iK3saal 7 ©Kf daroa Auscoaceito göfea&pft ist ι so dass der liociige^ogeae Saad d©xs ütälsse 9 der sacii Äaioinmg des fusses esät<s©sesi isiia^
Bei eia^a Äiafetfuss t^eaisfuss) isi* zur "yiitöx'stütauiig sääütliclier Wnssknoohoii des <3as itisses die gleichzeitige AumtudisJEig 4ex* toeidea G sttitzea 9 ■ws.d Iq v/ie fils? Miiekfiiss mögXieiij die usrqor die
i^sseiiilago auf dön iBaoa- imä AussÄSiseit;© g©- t werdea (l?iSe5)^ oder abes? es fiad©'ö ia diesem SaIXo als besonderes lsomolotfbos Fussbo'öt 14 Vom7eadims9 täe es iii Fig· 9 und Xo dargestellt is*^«. Die sfarls Render X5SI6 dieser «äpesiaXeiuXage X4 sieiiera deia S@?iöXt>o dea ext'orderXicliea HaIt6 Die Sinlage 14 trxägti auf ihres1 ünt?Qröoit»@ gloiclifaXXs Brudslaöpfe Ss ¥;omit €i@ ia
die latritsea 5 der Braadsoiil© % geäriickt w& so'ia SoMh. befestigt mrcL ■ Diese Befestigungsart gewährleistet auf «gisfaoliste- Weise eisen sioiierem Sita ik Gegensafes herdgea losen lialegen ucter lialslebea des*
Im !Falle eines Sp2?©i5fusses fiad@t ein© u etüte© iüiwenäsiss« üieruater ist eis JseilioKaiges ^ an Ä/Qi'St©Jieiis welclies sii3 sn,r l'erse des iäeiaÄie ter fcipitae auf d$JC Braadsolal© 1 oder ©iaes? b^soaaer^a Ils. lage 11 befestigt idsde ist der ürai&Iiei'feSiäraiä nöÄ aioirls sehr weit fortgeschritten., so geaüujt die kleine Me sal straps δ 15 s welcli© ui.ites? dor SoKüalfiasoeialage ? der Patritsesa 8 ~unä der iäatritsea ^ aaf "beiestig'ö mrd· J© BaelidsBis an weleiier sitelle ßieii di© %>rei3img' d«s Fuas@s be^ind^t» ?;as mitte la einer ©i Ätotast^orriehüWig leicht er-aittelt ise^siea, Issnaj wis M©te:fea3?Baieiiu.age IJ lasiji? vorn oder iiiates ia öolrah tigt« Die Biixiagß wird desfaall) ia ücianh versoiiiobbar ©age-» bracirfe ^erden^ m* öie eiastsllon uaä die von der S$mki|iig (iüpreia'uaig) desj Fasses l>etroffeii@a Saoöli©a saslrbig mrber«* stütaaa sm iiöBJaeB. 2"a diessi 2®ed£ ist auf der Braadsolile ia UlQhlmxiQ der Mittelaohse (Jjängsaelise) · des Fusses ein© Beihe Drucrfiioiopfmaijrltsen ^ öielit hiatoyelKaade aet (Fig·!)* Je naehd@m9 in welolae iiatritsoa 5 Drüelskiaopf© 8 der istatarsaXeinlage 33 gedrückt; Isami aweelss Jkusreguli^XOag der toenkung des di@ ütrtitae 13 aacii irossi oder j^iswäsytg im S bas? öofestigt werden»
Bei ein©a starism Spreisfuss findet ein grosses Polster 12 (Motatarsalstütias)
auf der Spesiaieialag© Il aufgelegt wa.& mittels der
Dracklmopf^ 8 in den Safc^it&ea j? der Sisilage 11 befestigt wird· (S5Ig^e uad 7) Dies·© ötüljse iü ist gleieia,*»
falls Et ach vora uad imefeeäiijs ia. fiialrfcussg des? X»äags »
achse des Fusses ve.rschieb'ba3?j ma dis itesi^guliesusig
der Sea&inis (Sprelsimg) zu eisaösüeli^a» Auch in diesem Falle sind zvm Zweok® der Lageregtiliesimg ia lii
der LäBgsaeb.8© des fusses aieteere ^aröidtüaen 5 auf
Spesialeinlage 11 angebi?ao3xt;g die tu eizifaeiistei? Weise die AusresTilieruag der iyietatarsalstlitae 12 iiaoii
und .xlickfiB-x-iss av.'eeMuässig gesta^trtea·
öelbstverstäadlieii isaim bei geringer ßp
auch die kleinere Mat&t»3J?s si einlage 13 auf di$ B
fnsseiülage 11 statt luxuea? die 1-iöEaialfusßeiaXage 7 ge=^ knöpft weMea9 da öle llTMQl&'&rSpfB 8 pjid isat^itaen 5
alle gleieii nad aiaeijassider passest, angeorauet* sisi.e
Liegt eis. Hoixlftiss ^O3?s so finden wieder die Ge lenlcstütsen 9 "OBd Io Anweridimgy die beide gleichseitig yifcer der Horastlxusseiiilag© '? wie bsi eineai 3oppell?ai.ej fuss (Spreiisfiiss) ku beiden öeiten derselben befestigt.
werden Cffig*3)
Bei eifern Rolil- und Spr©iafiiss Bind die M©t?ai;ar salstütsea 12,13 'wid die Gelenkstütze^ 9s Io mit der S
ziialfusseinlage 11 e©.rsn?/endeae Die Geleä&stütaen werden viitBV die .14nlag© II gelegt iiiiä iaif der Bra
befestigt ι vmhrenu. die'kleine oder grosse Set
stilts© 12s 1$ ®u£ ^©^ Einlage lls nach vqt& und rü
richtig einre^ulierts mitteXH der Driiekkaöpf©. S in des 5 der linlage befestigt?

Claims (1)

  1. Die gleiche Anordnung ifoa GeleaJs» xyud Metatarsalstiitsea findet auch bsi ©ineaa Senk- rniä Spreisfusa statt» Letstjerex· fall wird also wie ein Kohl- im&.&preiafuss behan<äs£fc. Statt der besonderen S-öl&ükstutsen 9tIo kami aber auch das ko&rplett© iiissbOüt 14- aagewoadet werci$a3 ΐ/elchee in diesem Fall© ai% in ÄiQjpdüiBg ÜMZ Läa^ßacii.ö0 bofindlialieaj dick, iiebeaeiaasi üegeBdeii iiao2?itsea'5 vae die ■ ßpeaialeiiilag© Il .amsgQiÄsiiet sein Isaziiig da»ait es ^e iiacli Brfordcjisiis für die Befestigung des? grossea oder kleinen Hetatarsalstiitse 12S1^ geeignete ist*
    Die Erf iüctoiig ist narcla vorstelienaem in ^-ei^oETa Weise die Kombination eines normalen Bclmiiss und eia©s o^ iea SGimlieSs -goait eis. gjöuör G-esunÖlieitsscbiiJb· s^sciia
    ist;· Die aetatarsalstiitaen liörmen aiicli dirafei oax£ der Braiidsolil©§ statt auf einer BpeaialeiiiXage befestigt? we3?ÖÄle wird der Scimli ge^auiil^er und cli© Wahl einer gs?öss
    I? aUent.ansp r ü e Ii e
    Ι«,) vrerfaiii?eü aur 'ümw©iidliias eines iioraialea S iii einen oÄnopädiscli®i?. ciaciuscii gökesasiseieliae'&i dasa mi£ der Drucldinopfraatritsea (3) "teageadeii Brsm&sohle (1) 4es Sciiuiies eiaa@ oder mehrere dos. je¥/©iligen Kraafeiiöii3S3ttsiJas€ einsprechenden Bialagim9 oder aaeü. Sinlagen für daa aoisaalea Fuß aacii ctesi rörtteltsnopfsystem auf der Brandsohle (1) tsefe-■stig·^ werden β
    2«) Gestiiidhöibssctaiii nach. ÄJisnrwßh. I8 dadtzpcli ge·**
    lces.nzeielia.0lis dass die den aev/eilisön KraasiieitiSaiistsiiä, @ii-Gsprselaea.cLea SialageB (ötütaen vmu, / oder Polster) aitJ^
    tels eia©a Dr-aei^aox^fsjrst^as an ©ia©^ als Gmaadplatt© ak
    bpeziaXeixilag© (7» 11) befestigt sind«, dio ii wieder sättels eines DmicicKacmf systems cm des? Brandsohle des ociivhes "befestigt isird«
    5#) vesundbeitssaholi aacli Anspruch 1 iuad 2, &a-8ic©;nu2eiehjaeti| dass bei dej? V erv/&ßdtAug
    dieso aim Teil iBunittolbar an der fAüdarea Iseil an der als Cyinmdy]ta.fct<3 diQiieadea Sp eixilags (?911) bofost*iyt sind«
    4.) G-esmidlieitsselBili nacii doa Ansprdolion I bis dadurch c;e^-Oiiuiueichiiot;$ dasc die "DrO^lZiniopfaaordoWis für die Büfosbio'oiio <lor btlibzen iLid/odor i'olstea? an der Bsai Io iä^jOiiöhrwen oeito der üi-esialeinlagc aii^oordiioti iet·
    i?,) GresundliöitSEchuli -^acli deii :ιχΐΒχ^ϊ?α.οϊι©η 1 bis 4, t" dmx-cli ^aeiirere in .bclitü^lfliigsx'icliiHnig dicht
    ade Bx-uosiviiöpfö für die ßefes tdgimg von Cu üa&b eine rUiiötellLm iiirer Le^e isi ,'
    )- neel-1 j-ii&uraoli 1 bis u durch eiii© iluI;«3? der Braadsoiile 1;e ril-iaaterlu^ös für die die Di-uoidmonfiiatriiiseia als Lüfu LU ei" öi χ /AUiißO-i eil o
    Oox-J rateataßT

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毯く Columbus College–185
DE1355345U (de)