DEP0038889DA - Elektrodynamischer Drehmomentenwandler. - Google Patents
Elektrodynamischer Drehmomentenwandler.Info
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Description
Elektrodynamischer Prehmomentenwflndler.
'üb ainö elektrodynamische Getriebe bekannt, die sue in fegnetfeldern umlaufenden alt Zentral- and Umleufrääer verbundenen
i&ufern Qfich Art elektrischer Maschinen bestehen«
ErfißdungsgeiääS ist auf der einen Seneratorläufer tragenden angetriebenen ?<©lle ein Zentrelred angebracht, des .nit
Umlaufr&dern in Kingriff stetht, deren Umlauf rad er träger vom läufer eines voai Generetortfil .gespeisten 'iotors gebildet wird,
wobei die Uolsufrääer mit der eich aus der Prehzehldlffer^ns des Generator- und Tttotorläufers ergebenden Drehzahl ein mit der
austreibenden welle gekuppeltes Zentralred antreiben. Im Gegensatz EU beicaiintea Getrieben, Sie meist ein Umlaufrädergetriebp
rait Stirnräder von ungleich grossen Teilkrelsdurcbmes^er benutgan, kenn bei Anordnung naoh der vorliegenden Erfindung ein
Umlaufrädergetriebe alt eentrpl«n und umlaufenden Kegelräder verwendet werden· Pmdaroh wird erreicht, das bei gleichbleibender
Drehrichtung der Läufer der elektrischen !'«schinen frehrichtang und Drehzahl der eentrsien AustriebsKegelräder geändert
wird, wenn sich nur die Preheahl eines Xüurers geringfügig ändert. Ein weiterer Vorteil gegenüber anderen betrieben
liegt unter sndereai darin, daß, sbgeselien von dem Einbau des Gretriebes, norraßl hergestellte Motoren verwendet werden können.
Aueeerdem ist dee Getriebe innerhalb des gesemten Hegelbereiofcs lelfitunrtsgleich, dB z.ß. bei Verwendung von Nebenschlussmotoren
deren Drehzahlregelung in normaler Ausführung ble 1 : 3 möglich ist, ohne das deren Leistun^sgleichheit sich äÄdert.
Der elektrod.ynRinlsche Brehmoiaentenwandler öesteht im weeentlichen eus einein elektrisoben und einem mechanischen Teil.
Der elektrische Teil besteht rub einem Generator, in der feichnunj; dergeeteilt durch den Läufer 2, der ait der antriebswelle
fest verteilt ist und seinen Polkränzen 3 u 3. ?erner rus deaj i;iektromotor, dargestellt durch den Läufer 4 df»r en einer ^eIte
lose euf der Antriebswelle 1 und auf der anderen Seite lose auf der tiohlwelle 6 efttzt, und seinen rolkrän?«?n 5 ά 13, rile
(jeaeinssa mit den Polkräneen des Generators In einem feststehenden Ständer angebracht sind·
Aufjsbe dee ele^trisehen Teiles ist es, mittels einer den gesamten Drehnaomentenwrjidler &x%mtX&xÄmK entreibenden Kraftmaschine
in dem Generator einen elektrischen Strom ?.u erreu ^n, der den Elektromotor speist. Dadurch entstehen zwei kreisende
Bewegungen der Läufer 2 u 4, die die gleiche Drehrichtung hs»ben und ein Umlaufrädergetriebe treiben· T?le TehSu5JhI des läufer 2
soll jleichblelbftnß, die des Lg-uf^r 4 in eiißen Grrnrpn r^selber sein. (Sfebenschlussmotor ait Feldfinderung)
Der mechenische Teil besteht tub einera oder mehreren Ura-Ipufradergetrieben·
Die Anzfshl der zu verwandpnden Pädfr^etri^be Mß^t ds-von Rb, für welchen 2>-eck der 'nrehmomentenvnndler .^ebr^uoht
werden soll. ·>εε erste "Traleufräfiergetriebe wirä durch die -legelrMder 9. lo. 11 u 12 gebildet« T1as eentrp.le Xe;elrnd
1st mit der »Antriebswelle 1 gekuppelt und het dadurch inner dieselbe T'rebrichtung und Drehzahl vie der liäufer 2·
Das sentrale .Sejelraä IS ist mit ^ei* Antriebswelle 6 gekuppelt« Der.Läufer 4 dient als Umlauf räderträger für die umlaufenden
Segelrllöer Io und 11, die ölt den Beatralrädern 9 und 12 im Eingriff stehen· .Sie Srehsafcl.· des austreibenden gentrslrsöes
12 ist abhängig von den. BreiisBfalen eier Läufer 2 und 4 β Heben die 'Läufer S unä 4 gleiche T>3?eh zahlen ? äsaa sind auch die £?©hzehlen
des Zentrelrädes 9 um?=. IS gleich der .der Läufer 2 und 4* iinöart sich des Dr^hsahleüverhältni? tischen den läufern B und 4,
denn äßfi©rt sieb swp.ngs^'ei«^ ;1as Prehaahlverhältnis zwischen den gentTslriäern 9 und 12 ans den doppelten "'erte
"""erclea alt d@r Aatriebawelle 1 ftßff Eentrplrad 14 uad mit der Hohlkeil© 6 der üalamfräöerträger der iCei?elTääer 15 und 16 eiaes
frädei'getriebs^ aait einem die austreibenden "!ell© '7 ^entralrad 17 Verbunden, denn bedingt jede "DrehBPhlg
wisches des. läufern 2 tmcl 4 eine yiena»! so grosne Brehaahlveränderuag sv;isehen den Zentrp.lrädern'14 und 17»"
Jeäes weiteren ''JmlEufrädergetrie'be, dns puf die gleiche '"'eise wie ass Vorhergehende ±ss in da?!· ilesssatgetriebe eingebest v;ird, .
verdoppelt den vorhergehenden Bffeist noch einmal«
■■ In der l-Tsx-iB genügt in den meisten !Fällen d.&r Btobau von
nur sines umlaufrädergetrie'oe,- deiias wenn Seperator und Blektt-offiotor
EeBe eine Höchstdrehzahl vto a ta IDoo hoben und die 'Orehzri.hl des Elektromotors wird im Tevrhältni?? τοπ 1 : 2 euf η = 75o
üsrunterreguliert, (Ιεηη macht das zentrale Ke-mlr&ä 12 des ersten
Umlauf räder ge tr ie be s O Uiidrehun.gen· Hieraus ergibt sich eir^e weiterer Vorteil gegenU,"beT bekennten elektrochmemisehen G-etrieben.
Der elektroö.ynsraisohe Brehmoraentea^andler kann aui? dem Stand mit laufenden iviotor vorwärts und rückwärts anfahren, woduroli
das .Anzugsmoment erheblich vergrössert '.'-'ird·
Benutzt ms.n. an Stelle des Hebenschlussootors einen, fremderregten iiotor? so kg.nn man die Drehzahl durch Ändern der ang elegtsn
Spannung regeln.
Claims (3)
1) "Blektrodynsmischer Drehmomentenwendler mit in Magnetfeldern
umlaufenden, mit Zentral - und Umleufrädern verbundenen -Läufen» elektrischer ^»schinen, dadurch gekennzeichnet,
dass euf der einen Q-enerRtorläufer tragenden angetriebenen welle ein Zentralreö pngebrecht ist, des mit UaI*ufrädern
im Lin.gr iff steht, deren UmIeuf rad erträgtr vom Läufer eines vom 3-eneratorteil gespeisten ilotors gebildet wird,
wobei die Umlaufräder mit der sich °us der Treh^ehldftfferene des Generator- und dee üotorläufers ergebenden Dreh-7?hl
ein ait der austreibenden Welle gekuppeltes Fentrslred antreiben."
2) "fileictrodynRiiiischer Drehmoaentenwendler nsch Anspruch 1,
geicenn^elehnet durch Vervendung eines regelbaren Nebenschlussmotors for den „iOtorteil des Betriebes. "
3) Slektrodynamischer Drehmomentenwar.dler n^ch Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein ^"^eites Umlaufrädergetriebe,
dessen Zentrelräder mit der"?ntreibenden, b?w. mit der austreibenden vVelle verbunden sind, und dessen ümleufräderträger
mit den austreibenden Zentrelrad des ersten Umlauf rädergetriebes gekuppelt ist, v-obei sich die austreibende
.VeIIe^. mit der sich aus der Drehzahldifferenz des 3eneratorläufers und des austreibenden Z^ntralrades
des ersten Umleufrädergetriebes ergebenden Drehzahl dreht.
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