DEP0037994DA - Kontaktanordnung an Schaltern, insbesondere Sterndreieckschaltern - Google Patents

Kontaktanordnung an Schaltern, insbesondere Sterndreieckschaltern

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Publication number
DEP0037994DA
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
switches
lies
contact arrangement
naeh
aaf
Prior art date
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Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Bernhard Hagen
Original Assignee
Fa. Christian Geyer, Nürnberg
Publication date

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Description

Abs.· CHRISTIAN GEYER, ® NURNBERG-S Nimrodstraße 10-18 Datum
Beutsehe Patentamt
i ü η δ Ii e a · 26
Fernsprecher: 45396
Postscheckkonto Nürnberg 5578
Bankkonto Bayer Staatsbank
Drahtanschrift C e g e
!B/Ha,-Ou* 25.Märe 1949
Deutsches Biug)emo
Ihre Zeichen Ihre Nachricht vom Unser Zeichen
Betrifft
Patent *» Anmeldung
Titels Kontaktanordnung an SGlialtera)insbes0nder@ an Steradreieckaohaltern. ....
Die Irfindung besieht sich auf eine Kontaktanordnung an Schaltern, insbesondere en Sterndreiecksehaltern* "Ss ist bekannt, daß die StroraatUsse sowie die Lichtbogen an
infolge eist alXmähliob sich entwiekeXnöer der Motoren weit größer aind als "beim Binsohalten eines normalen Schaltess mit Induktionsfreier Belastung« ?/eiter 1st gerade bei öiesen Schaltern sine völlig einwandfreie Auflage des beweglichen Kontaktes auf dem festen Gegen« kontakt nötig, mn ein Xtourclibrennen der Hotorwicklung z\x verhindern· Biesen erhöhten «lektriaehen Beanspruchungen ra&esen die Klontaktanordntangen gewaebeen eein. Is wurden Lösangea "bekannt, wie^|u®i3ildung "besonders starker Kontakte, welche dann &ιχί federnden Meseing-Odei1 Ktipferstreifen aufgenietet wurden» Auch wurden auswechselbare Kontakte geschaffen* Der Wachteil dieeer lösungen besteht darin, dai besonders hohe und baulich verwickelte Steatitsookel benötigt werden» welche einmal eine Art vdchtbög©fi-iT@niwaM haben, um au v©rhindernf ü&B die an sieh dünnen federnden lessing-bzw, Kupferstreifen dem lichtbogen allzusehr ausge$ets5t eindf aum anderen waren diese hohen Sockel bedingt durch die Unterbringun^air auswechselbarer Kontakte, um ein© einwandfreie Auflage der Kontakte mit ausreichendera Kontaktdruck ku ersielenf wurden aucli die Druckmittel ver*- stärkts Indessea stösst man hier auf gevdsse Schwierigkeiten in der Massenfertigung dadurohs daß sn eich schon schwierig
hergusteilende
das Deutsch© ftrfctst-
CHRlSTlAN GEYER ο NÜRNBERG an affit SüHehe» vom: 25»3*49 Blatt -2
hersuetallend*; fällig els>«ae #
Kontakte parallel gegenüber ite&en* lereits gelinge im Maseenferiigosg uwe:raeidlic&e Eiasadiffeiyenssen gt&iXßm uis Afcwelehöögen neuvorssweufeitu Bit staffel laesüaaseneifi Fe~
wöHI griSSext Druckkräfte* Gl«ieks«itig aber bindern dies© ia noch, stäs&ef «ca Masse ein w§gXieli€S !isgleieheiä d®a bewsgliolieii Kontaktes an sich nicht parallel gegsniifee^stehead^^onta folge da^oii ist» öaS äsmit de» tfbergaisgswiderstafiö "bei au A»£lageflächi sa g3?ö®s wir4# die Kontaktstelle sieb
tmd die Kontakte uach ^tratörung muss es. &
Sie i2?fiß(äiiiag s@igt eis«» aus starkes Ies$ing«~öä#a? Smpf erfand hsygset eilten aickt ©erbst fe4ernd«a Sruckksatafeti welciier auf ©i&er im St^ompfad liegend«. Grleiiffeaha des liegt g UETter der firloisg eiaer niclit im Btxomptaä steht uaä auf ß±n®$ $l&1e1t±«A&!* «reich* ireit eueeexhslb
IiSg1I^ aohXelft^ Be? Brute^oatakt iat ia €ie Sclilitse
allen SsitfB^, aiisgenomieß die
gelagert* Bia nicht im Strosspfat liegende touskfeder liegt «ä©m xisue&lrantaktt ^aS di« eine Sot^poziente der
d#s SracltdfcOÄtaktes uns die senteeeht äür ©leitbalm wirkt» Deq? takt liegt lese auf te Sleitfeaba mit #isaem fipiel, wofeel die gedachte iofes© dear BreKböwegui^ seafcr^elrfc sür Sl situate T®rlätJtfi*
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Claims (1)

  1. das Beat sefee Patent-
    CHRISTIAN GEYER . NÜRNBERG an gmt München vom· 25*^*49 Blatt «3«
    diesem $2ffige%©gfeü©33 Lappen β liegt äse ei« Bad« der SrtiQkf eier 8» Das &n&®x@ F©«t€reiii0 ettitfet siöh gegea tile rüctarärtigt TevlSiieeru&g öss Bruekkoirtaktlsgere 1e Auf der Blattfeder 9 schleift öer SEraokkoatakt S* Meg« feder ksiasi dünn "bemesseii selzu weist der Iteuekkoatakt 5 la eeineia mittler&n leil !,«.sspayong« 7 eof* ©lese sind g@näg#a$ tief» dxehbewee^loluBs Spiel des SrmQiEfeöjitalrte§ 5 hoüiag6©t«lltea Lappen 2 vorhaaoea ist üßä womit ein« Auflag© äew iirucktostaktee 5 aaf am oegenkontokt 1o erreiobt D^r feste ©egenkontakt 1o liegt auf der Sdaaltwalse 11* Die Kontaktanordnung ruht auf €e® St eat it sockel I2f welöner feesoisat*^ fsssii unä Bi#öi?ig e€i» ksna# wodurch eine geäfäßgtß Bs&fems B%&cnäT$t®GkBQhalt&@ ^ei gleichseitiger "Brhöhzmg der errliefet wird«
    gateiitanagrlieiieg
    an SafeslteMts iBsfeesöuöere ® dsäurefe gekennselotmett äsS ein Capf^zbaad iierges teilt er sieht selbst fedtra-Bruölckoßtakt (5) auf eiaer la Strong fad liegenden halm (3) des BrucMcontaktlegtrs (1) liegt» mater ües teaag eines aidit im Stroapfai liegenden Feder (S) steht aaf öinex Biattfeöer (9) schleift,
    2«) Xfetttakte&ordnong lasch Anspruoh 1» äsiiirch gekennselehiie1;| dsS der Sruskkontalci (5) naeh de® linföS»©n is die SeKLitee (4) äee BmekkOBtsilcfclagers (1) naeh slues Seiten*aasgeiaomiieKL die linfüferussi©ei't® mnrerllerbfix geXüg#i?t ist.
    SoiitektattorassuQg »seh A&sproch 1^ daii»öfc daß dl© feder (S) eo auf dem Drookkontskt (5) liegt» das die
    Komponente der federkraft iß der SamekkontalEtes (5) nM als sweite
    Teckt sur öieitiJsirAn (5) wirtt»
    4e) Ko-ntsktgmoröatasg nach Ansprach 1~5, dadurch,
    daB der Draokkontskt (5) lose aaf ßer Sl^itbslm (3) mit eines dreJafeew«glieiien Spiel aufliegtP wooei die gtäaeiite Achse der senkreoht &nr Sleitfeshn O) verlfiaft*

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