DEP0033570DA - Gegentaktverstärker - Google Patents
GegentaktverstärkerInfo
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Description
Sie Erfindung beeieht eich vornehalieh auf Verstärker mit wenigstens zwei In Gegentakt arbeitenden Elektronenröhren.
Ein Ziel der Erfindtmg besteht darin, die Phasenverschiebung zu verringern,
die in Λusgang skreisen von Verstärkern dee Gegentakttyps auftreten.
Ein anderes und besonderes Ziel besteht darin» die Verwendung von Rückkopplung
im Gegentaktverstärkern in aolchen Mllen «u erleichtern, wo die Gr«ese der benutzten
Rückkopplung normalerweise durch die Grösse der Phasenverschiebung begrenzt ist, die in dem AusgengBtranBformator
auftritt.
Sin Problea, mit welchen man beim Entwurf eines üblichen Gegentaktverstärker zu reohnen hat, let dasjenige der
Phaaenverachiebung in dea Ausgangetransforaator. Wenn ein Aus gangs transformator in Verbiadiiag mit einem ubliohe» Gegentaktverstärker benutat wird, so wird gewöhnlich eine
Phasenverschiebung infolge der PluSstreuung in dem Transformator und infolge der verteilten Kapazität in den Wicklungen eingeführt. Solche Phasenverschiebung ist häufig
Maderllohf insbesondere wenn es wüsscheaswert ist, ei den
Singangskrels des Verstärkers eine Bückkopplung anaulegen, die von irgendeinem Punkt jenseits der Primlirseite des Ausgangstransformators abgeleitet 1st, Wenn ein beträchtlicher
Büokkopplungsbetrag angewendet werden soll, so könnt© der Aus gange t rans fο rma tor vielleicht so ausgeführt sein, dass
bei genügend hohen Frequenzen nur geringe Beträge an Phasenverschiebung eingeführt werden.
Bia solcher Transformator würde aber wahrscheinlich vom Standpunkt der Konstruktion
und der Wirtechaftlichkeit nicht ausführbar sein. Se ist daher in vielen Anwendungafällen vorteilhaft, einen Ireis
anzuwenden, welcher bei Beibehaltung der wesentlichen Vorteile eines normalen Gegentaktbatriebes nur eine minimale
Phasenverschiebung einführt.
Gemäss der vorliegenden Erfindung wird eine Elektronenröhre eines in üblicher Weise gesteuerten Gegentaktrerstärkere
mit ihrem Swisclienau??gang3 k r4 e i β teetliodeag@k«ppelt, a© dees beide PriEärwlcklungen dee Ausgangekreiees gleichphasig gespeist
werden» Infolge der bei der kathodengeköppelten Köhre auftretenderi Gegenkopplung ihrer Eingängespanmöjg muss diese
entsprechend vorfrerstarkt werden. Semi ein Auagangatransformator siife einem übersetzungsverhältnis eins verwendet
wird, werden die beiden Primärwicklungen gemüse einer Weiterbildung der
Krfiadimg jede für sich kapazitiv mit der Sekundärwicklung gekoppelt,
wodurch die betreffenden WiefcIuiigem wQchaelstromaäsaig im wesentlichen parallel geschaltet sind.
Die Wicklungen behalten infolgedessen im wesentlichen gleiche Phaoe und Amplitude, und die durch FluSetreuung bewirkte
Phasenverschiebung ist px'aktiech ausgeeohaltet. Pie Röhren liefern an die einzelnen Primärwicklungen eine Leistung» die
gegenüber Erde einseitig oder unsymmetrisch tat, im Gegensatz zu der eymmetz'isehen Speisung, die in einem Üblichen Gegentaktkreis besteht. Infolgedeasen wird die Spannung, die in
jedem Augenblick an der gesamten Priraärseite des Auegangs* transformator eines Verstärkers gemäss der vorliegenden
Erfindung auftritt, auf angenähert die Hälfte derjenigen Spannung reduziert, die in einem gewöhnlichen Gegentaktkreie
auftritt. Dadurch wird die Wirkung der Streukapacitäten der Wicklungen und die durch e.olohe Kapaitäten eingeführte Phaoenverschiebung verringert.
Aua führung e fο rme η gemäss der vorliegenden Erfindung sind
insbesondere bei Modulationssystemen anwendbar, »enn ein üblicher Gegentaktverstärker verwendet wird, um ein Hörfrequenzsignal einem Modulationssysteia auaufUhren, ist die
Gegenkopplung infolge der Pheeenverschiebung im Gegentakt-
ausgangsübertrager häufig auf den Hörkrela allein beschränkt. Die Gegeiakopplurig wird dann üblicherweise nur
von der Primäraeite aes GegentektausgangsiibertragerB abgeleitet? -si© hat daher keinen korrigierenden Einfluss auf
die Verzerrung und das Störgeräusch in den Träger- oder Hochfrequenz stufen, Geaäes einer 'Veitorbildung der vorliegenden
Erfindung kann die Gegenkopplung ohne besondere :ohwiObrigkeit ebenso gut von de® Hochfrequenzstufen wie von den
Hdrfrequenzatufen des Modulationeeystsiaa abgenommen werdenr weil & Im Ausgang skr & i a des Ktirfrequenzverstariiers praktisch
keine schädliche Phasenverschiebung auftritt.
Die erwähnten und noch weitere Merkmale der Erfindung werden genauer verständlich aus der folgenden» ins Einzelne gehenden
Beschreibung in Verbindung alt der Zeichnung. In der Zeichnung zeigt:
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Bi© Eatbotan MA M^Mimmm0bma- % vm& f etnft Siltefoaataff wbwtäm mä aueannia- Bin abop»
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