DEP0024815DA - Verfahren und Vorrichtung zum Messen und Regeln der Wärmemengen von brauchbaren Gasen. - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Messen und Regeln der Wärmemengen von brauchbaren Gasen.Info
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Description
PATENTANWÄLTE
Prof. Dipl.-lng. C. WEIHE M. M. WIRTH Dr. W. SCHALK
, ' FRAN KFU RT A. M,
E. inorr
St
i rl«? 7M3D3Dr]fi.i το».
Ij^imfcsnr,, tritt es. ΐ r:eob). -n c-^r- 11--ϊ(-:^ζ aiic .-A^iIDi, ü>?i?
'*■' ~(?nr-v.i*.ii.;\- . nf, lira fin© ??:;«'j,i'( cjhxo ? -rtoüOiinun'; ruicl s
Ii;:ο!j*"·-1"^ -thwinilr-clfft Ji 'iytnng^gi5. ύ en ersiolsa
p;ofet si'- ir, 6.cr- voin- vov1,, cu ?·;; «■·<>. air ilenya unä (I «λ KoIs-VQVi He?
Gv.r.-; br.-f,innt. JJi«1 -.ttf;.,- !>·. ir.t .liaf eil, r.ensi dt π
f?r; · fcor-.t-T't' ,''5* ■ >.r.ch: J. t "· ·· bfi·, itSt D-:S· O'Jich i-j?ilOii , £öEi~
-,',■•r.r tür, p-uchfißkrit,,, gttr ;-in irtcT tsuii;,, L. iKuf.x1-!,
Ir flJ&aniiiiiRZi r-inrt -"IJc Cici;;·? Ai^cTir.eJa,- ft-.'ji t.r.--'J.?ci!: ^f. irt - 2 i.:i- nil rotvuiKiit-,, c.:,f ß|.M'.E3*ri· tho /ieht
se b^^tiaor-r, id f!ir? P- sp-\51 b"7»ocliKoj: ru 1; mu i<9 ».'elchr f.n
Men-Wf:;- γ··γ^» G. etT-n;"« nijö cV-:r Hcr-rsi^j, öe;.? u^a iii;lo.iPiEiator
gnl* :"!s,i?1; <··.?} O- '-W, n^·- t'--.i Jr. ^hKiC/i.
M* i.'.jp©?imi-«3-f ;·ί\η. bTfiCimot' nc eh cl^xj , uf «or-Ie
Bfioincuiiü^i; zur.'Okg-f^hytnn Ünngc- unö ü&u K'?iav/ez»t
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Die Einrichtungen zum. lessen umfassen also zahlreiche ISiazelvorriehtungen wie: Mengenmesser, Kalorimeter9
Biehtemesser, Shermometer, Druckmesser, Barometer, und geben, im allgemeinen- nicht unmittelbar die Wärmemenge,
weiche zu bestimmen 1st.
lie vorliegende Erfindung betrifft ein einfaches .V-erf ehren., welches unmittelbar die fänieeenge ergibt,
sei es durch unmittelbare Ablesung an einem einzigem Apparat§ sei es durch einfache Multiplikation der Angaben
zweier Apparate; dieses Verfahren vermindert die Zahl ds» Messungen und vermeidet im besonderen die feststellung des
spezifischen Gewichtes, die stets mit Unsicherheit verbunden ist. Is umfasst ausserdem ein Verfahren zum selbsttätigen
Hegeln ier Wärmemenge.
Der Sehuts soll sieh auch auf die zur Durchführung ' des Verfahrens dienenden Apparate beziehen.
Ao1 .Verfahrea zur Bestimmung der Wärmemenge.
Angenommen j es sei einYSeng'ekaiesser vorhanden, -fte^- <'eiTae\o©asleitung^b«e44*^r-.-i-*=-^#4=©-freP die nicht korrigierte
Menge gemessen wird durch den Sruckverlust an.einer Drosselscheibe CDiaphragma) oder irgendeiner anderen derartigen
Vorrichtung; dann ist die Sasmenge $ gegeben durch die Formelϊ I « IS 7/T~* ■ » worin 1st:
1 ein von den Apparat abhängiger Koeffizient, S der Querschnitt der Stattöffn&ng,
H der Druckverlust,
O das spezifische Genricht des ßasss.
Man kann ein gewöhnliches. Kalorimeter beimtsen,, etwa ein Junker1 seiles oder ein anderes und es ait einer konstanten
esseraenge speisen in bekannter Weise.
^tlm Gegensatz zu den üblichen Verfahren, spsist
an dieses Kalorimeter nicht mit eln^r konstanten
sondern man speist es-lscliglich unter <ty??r-der Druckdifferenz vor and hinter der Brosselöffaung-;
w.enn dann bezeichnet;
te*s, Oliaralctepistik der Droöselöffnung des E&loriaet&rs, spezifisches ßewiciit des Ge,ses, wobei die Zufülirung
des Cte.ses so erfolgt, de pb di^ Sigenschaf ten. des Gases
der DroFF.olc-ffrung die p'lsicheii sind wie die vor dem -iierrgiiSEts-ap.fr·; plso hat ö' ift beiden Fällen
denselben ff©rt9 " ,, ,
ti Druelcdifferens vor und ninter der Drosseloffnung,' Α konotanta Wasserni«nge9
Λ T Teaperaturdiffsrenz des lassers des .Kalorimeters
Λ T Teaperaturdiffsrenz des lassers des .Kalorimeters
bein Eintritt und beim Austritt3 S Heia^ert des Gases,
q Gasaenge is Kalorimeter, die isti q » jfes T/b Dann ist der Heizwerts .
G » A. Δ Ι * A Af
Bie
Qü * IS 7/TI ο Α Λ I . JlS A. Λ I 7/ H
Γ / ■ ϊβ-pT ke. /ΠΓ"
oder? da ,ES A eine Sonstante ist, di© I^ Geissen soll, so ist äis färaiemengei %*C « I1 . „4 f |/ H
Die beiden den Gegenstand der Erfindung bildenden Verfahren 2ur Messung der läraemenge berußen auf dieser
Gleichung,.in we "Lei* er tas spezifische üewieht nicht auftritt* Erste.. Attsfühymigsforg.
Man regelt'den Bruek vor der flrosselöffnung des Kaloriaeters so, dass er>
konstant ist* Wenn ü.a,& Kalorimeter ia freier Luf-t arbeitet9 so bestisuat »an seinen Bruekverlust
derart, dass er sehr feiein oder im Verhältnis zu H veriiachl&ssigb&r ist ι da h konstant ist, so kann er als Konstantβ Κ2
eingesetzt werden, und die l&raeaenge ist alsdann:
§g « I2 A f rF.
Bar Wert ^l Ϊ ist dnrea den Apparat gegeben, der die feaperatmrdifferenz
swiseiiea Eintritt'and Austritt des lassers aas de» Saloriaetsr misst.
f*H* Ist unmittelbar gegeben, durch den Mengenmesser,
der einfach als Differsatial-Manoaeter arbeitet.
Es genügt daher, das Produkt dissei» beiden Mengen zn bilden.
Zweite
lan regelt die Druckdifferenz vor -and hinter der Drosselöffnung d©s Kalorimeters derart, dass sie *@*9%ίτ»# gleich den
Dffuek¥©rlust des MengenBessers ist, dann ist h " « E und die Wärmemenge ist: = Sj_ Al0
Siese Menge kann unmittelbar an de» Äpp&r&t abgelesen werden, der die !E&mper&turdifferenz des fassers bein Eintritt in
mnä beim Austritt aus dem Kalorimeter misst.
Die Abbildung äer beiliegenden Zeichnung zeigt.beispielsweise einen Apparat zur Burchführung der zureiten, ausfiihrungsforffl
öes Verfahrens.
Die Gasleitung ist ait G und die Drossel scheibe sit B bezeichnet. Bas Kalorimeter 1 ist Tor und hinter der Seossel-
seheIba D durch die Bohr© et und gh alt dar Leitung verbauten, Ia der !»eltung e£ 1st die Drossel a auge ο Μ net,
lan erkennt, d&Ess ante? diesen Bedingungen das !Kalorimeter unter de» Druck P des Gases der Leitung arbeitet,
Is ist daher nötig, dass die Verbrennungsluft durch eise a Ventilator ? augef-ihrt wird and es entstellt die Aufgabe,
ti® tuftaeage- zn regeln entsprechend d-33? in Kalorimeter verbrannten ßaesenge, damit der Ueberschuss an luft merkbar konstant ist und der thermische 'Wirkungsgrad des Kalorimeters
aiaht verändert wird,'was einen Fehler in die Angaben des Kalorimeters bringen, würde.
Hierfür- wird folgender Kunstgriff benutzt: • Sin !ohr kl ist vor der Drossel scheibe B abgezweigt
und sit deal Kalorimeter verbunden; in dieses Rohr ist ©ine Drossel dA eingebaut. Der Ventilator V j^-ά^ζ Verbrennungsluft
In. das Bohr kl oder besser iii einen vor Sl) geschalteten. Druckauegleicher 1. Die Lmftaenge ist ein wenig grosser
als die Eöchstmenge, die erforderlieh ist, um. eine gute ' Verbrennung zu sieh.eyB.j irenn die Gasmengs eine» H6.chstwsrt hat.
Die Drossel scheibe d1 verursacht in der Luftaenge «ine Drucköiffercsnz
gleich H und. gleich, derj-ealgen, Vielehe auf die Qasaeng-e einwirkt. Ss besteht daher Proportionalität zisischen
den Luft- und Gasmengen, welches auch immer die Gassenge is Kalorimeter sei. Der- üeberschuss der angesaugten tuft fliesst
durch das Rohr- Sk in die Gasleitung C. la allgemeinen schadet diese Luft ftiektj &enn Ihr-e Menge ist gering is Verhältnis
aur Gftssenge eier Leitung; das Gleiche gilt begilglieli der Abgase aus dem Kolorimeter, welche hinter der Drossel-
scheibe B Ie die Leitung ü eintreten:.
Sie Zündung des la Kalorimeter angeordnete a Brenne re kann. la. irgaiiäeiiiei1 Weise erfolgen, etwa von auesen lies? oder
innen mittels Heizdraht, Funken iu4gle
Mf äer Zeichnung ist scheaatiseh "bei. I ein an sich nntem Apparat angedeutet, 'der die temperatur fies fässers
bein Eintritt and beim Austritt aufzeichnet.
Die zweite ims fail rung sforffi des Verfahrens zum' Messen der Wärmemenge ergibt unmittelbar die Lösung der aufgäbe der
Regelung der Wärmemenge . Ca die Wärmemenge QC konstant zu machen, genügt ess Sie örösse Δί !constant zm halten, indes
man auf die Gasmenge in äor Leitung C einwirkt.
Jeder Apparat zum Verstellen eines Hegelventils für die Gesmenge, abhängig von der Anzeigung des Me asappe.rat.es der
fempersitur $ des Kalorimeters, ist hierfür brauchbar. __ Bei dieser zweiten Maführungeform gestattet
--eines Apparates, der äie Volumenmenge misst, ein atossvraises Messen, weil keine schwere a Seile, wie 3? e ad el,
Flüssigkeitssäulen iwägl* vorhanden sinä3 äeren ürägheit bei stössweiser Betätigung za Irrtümern Veranlassung, lfibt,,
Das Verfahren gestattet da-her, die voluaetrieahe Menge stossweiee zu messen, wann der Heiawert äes Gases
konstant ist.
Es gestattet in gleicher leise die Eegelung der Wärmemenge oder' der Volumenaengaj ^ιθάά das Gas konstanten
Heizwert hat, selbst ^ean öer Batrieb stossweise erfolgt.
Claims (1)
- Patentanspa?ü ehe?Io Verf < Hr en zum Messen der Wärmemenge von brenn.-Ι>"·3?^Λ Qe.sen ohne Bestimmung des spezifiscüen Gewichtes des Gas:?s unta-i» B^nutaung elm ^s lelorriaeiors, des hintereinanderöder paryll»! eu einer in dop ß^sleituag ι ngeoMnetej) Dfqssölscheibe oder eisei? jiinlioh^n, ©inoii Bruokverluatgleichfi. Hn eine cl^ackvepaiiidefjide Dronsi1·!scheibe ο »dgl. .!!geordnet ist, wobei dann die Wdi-aeaenge des öaees o,ls dar, Produkt dS3? Seaperaturdiffereuz de β WiOs^rft zwischen Eintritt ujici Austritt feus dem K&loriiaoter und der Angf/Dfi äoa Me ng ρ urne ss or s becLimmt vfii-cJ» ■2. ittsfUhrurgpform des Verfchr^np nacii Anspruch deduraii g^kprüizeichnet5 drso dis DrueKdiffei-euz vor und hinter fiep Drosselpoheibe defi Ke loriaetcrs stctiitiig so geregelt, wird, dur*s sie gleich dem Bruckvei-lu&t des Mengenmecrftrs ist, wobei öö-bh el ie \7i'*rmeai^ngi^ siel» uniaitttilbtr us 4er Semp^Pöturuifferenz de& W? se er?· Jävisoher. Eintritt und Austritt r-us dem Kalorimeter ergibt« 3« liUnfiifcpiingRforiii des Yerf.-hr- as nech de ρ vorliar-Knspr-'3e3ieu? dadurch gekeiijazeicfenet $ dass die e dar- Vi-rbr^/i^Uflgslufΐ für des K>1 oximeter gleich oder sin woiiig gros&sr fc-Ιε öiejenigo ist, die der Hockstmeage in äei- Kcuptlaitujig c «toprioht, vvobai die Zuführung dieserluft unter eiern Druck Ip der ik-uptl«- ituag erfolgt.4. Vorrichtung 2112? Ltt-renföhrunf; ües Verfc-hrens naeli vorhersehenden. i-Mf! einem Ki lorisietcir, ©inoa Ver-tilctor für dieEuführung der Luft zu äem lc'lorjiffiöiers einer Droesslscöeibe öd«;!5 ähnlichen Yori'ichturg, äie- eiatn truckverlusi; der Luft gleich des ir der Hauptleitung bevrirkt, and eiiu-är fiückleitung fiii3 der* UeberpcliUBS der Luft zur- ßsclßituii^.5. V«3rf hren zur Eegolung Isr Vciraemönge von brenn-"b-r-ju Ga sen, ducLurck gcfeonBseiolinet, d*ös, -im sina konsfc^nts WripffleiiSi'ge zu &ijh;. ItSTi5 dia IsaperstEräifferens des Cftssers beiaj Eintritt und beim austritt vus rlsa Sifloriaet^r koBstast gehalten vii'd, ^oV-ii dann die A ^ nd. s'?u ng β η der lirmeaonge pro^oetSon^l den «lend ^ rung «on dieser I'tsapor-H turdiff eroaz sind,Der Po,t .-nt^
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