DEP0021586DA - Membranloses Schlauchstethoskop. - Google Patents

Membranloses Schlauchstethoskop.

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DEP0021586DA
DEP0021586DA DEP0021586DA DE P0021586D A DEP0021586D A DE P0021586DA DE P0021586D A DEP0021586D A DE P0021586DA
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DE
Germany
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der
des
öer
membrane
ring
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English (en)
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Hellmut Dr. Heidelberg Hartert
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EAbl1(?öö*1Hy b U
t* B&iö©lbtergf Bergh'eii
EAbl1(?öö1Hy b U
» HellBtut Sartert* B&iö©lbtergf Bergh'eiiaeretreS« 58
Vertret«rt P 21 586 IXa/3Öa
F©tcnten«alt Dipi«-Iage HoIfgang Hahn
Ci?a) {Heidelberg JSäftri&^ers tr elite 30a.
Unter Aias&taliatioii versteht siaa b@kaantli@& dae Abfeör®» der uaö i^aiageiigeraueelit uaä "beöieat eicb ssa öiesca &w@elc ö%a vo® sieh? eis huaöert Jeferea von &«& frati^öpieeteen Arüt ^iejasae® erfiaadenea KiSr^otefe
eiaea etwa 25 en leagea äurciibofert#ja Holssta^ ait arwfclteruKgeis an bei#eu Eadea® Der Vorteil. liegt daria* daß stefc klare unö gut ö^attoar# von öer BrststwsM Äes su tint er auc head ea giam Ohr des Arstes lassea» i»as wohl darauf stt^ucfesvifiaiiyeii ist, <3©ß die S©li©llenergi# wohl u&mitteliigsr ö«rofa öas Mols <iet Hörroisäree* als auch aftttelbmr 4eia lege äfcsr dl« eiagesehlossea® $Mtt üb«x-tragea «tia*d· fratsöfö sieh beia Börrol» eine nur gering® Ii8tttstärk@e hiasu koiSdt eine träcibtiguag d«e freien Ohree dureh äaßere eeräus©ise9 öi® soweit fcasa& daß v^ichtige Biaärüek® &wt Bearteiluag irerlo^es. gehen* MaeJ&iei~> lig ist fernef ein« gewisse Qastäaöllchkeit Wi der Uatareuchvuie bettlägeriges Söäwerterankeas die I>aa^saiaJfee it wna @rfflüa@ad® Wirleu^g der Handliabiiiig feeeonftssrs ä@m% ^@an viel® Kranke sue lien sixwU
liia die Jairii-iaunoertwende kam das söge Sehlguchetethoskop auf» Ss feesteht aus eiaea kaps alai*tigent sur lllllage aa die Brustwaai gelamge®«· ätea WSrp^r (häutig MrpertTl&hter» aaehsteJaeraa Scliallfäjager geaeaat) fait einer ÄuslaSfeltmg® die über eine sieh ifes»ssiseig«&tie Bohruag mit Ofarea €@s Üiaters«ehe«öea fütoa*«iidea Schläuciiem in lösbarer
stellt« Bey wesentliche öfttersciiiei swisciieii HSsTOfco· vmä etethoskop liegt auf der Hand?Ks fehlt beim letzterem ^eder feste der wi© das Hörrohr SdisllscteiKguagem unmittelbar ¥Ojt der Ohr übertragen kön?it«t und ti ie gesamte jbuftmasset die in ^ersetst weröea aiui* ist w® ein fißlfscfaee großer als fesim Hörrohr« tleiebwofal fcaan ffiaa beim Sefelsöeiietetbosko^ eiae größere Samtstärt® feststellea* %vm siintesteR ist inreb Sie Eöglieiakeit des b^Moisrigem AfeiÄreiis die Befeiaträeiitigung öurela äußere öeräuseii© gemildert odtr beseitigt« ffQtBie® list bisher ias Sehlaaehstetiiosk:o|> aieht tie gefufiöea« di« ilm afegesehea Tom d®r teeseerea Sautstärk® einfaclisrtn 0©iidliabixiig g@toüiir1ie Ss zeigt sich näalinlis daß bei®
dio tmerfeüaschteia aied©rfr@q.»eate^ ösrä^s@h@ <seBe be^iastigt und die gerade für dl® Beurteilung wicfatiliofeea freqtiea^ea übertönt vs#rdeae Es Hat aiotot aa
th©oretiseMer vm& gestalteadei? Art gefehlt« die» S&cktell
&ίηά zvmr
s&ntXioh ösrsuf liiaausXaufen» 4s& der Aufbsn d«e Gerätes wlrfl o#er s«fi« a ure« Einbau besonderer Binrlcätungea* <iie die
deräusefa® ääapfen sollen* Sefealleaergie verlöre« Vergrößerung See B&reiwaes^ers äes Sc&alXffäiigere» in äem 3a öl«
iülwt &±Ght %vm ZIeX9 feriagt vieisc~fer eine
mit sitsfe« "fea süß «ämlicto nicht aar darauf scbt€sat äes Sehallfängera auf Sie Brußtwaaä e-iti geaügenöer absobXufi awefa bei mageren IrankeÄ gewährleistet ist« nseeentlieti ist ösß c-ine Vergrößerung des Cc hai If angers und damit graeh der
Hautfläo^e gereße öle ^eooaaaafreqta^iisiag* taigftn^tig beeinflußte i-B iveröfcii sufülge fler grölen Schwingungsweite öle tiefen Fre%uöasen »it itoea ssahlrcleben tmexwOneelit
leutstsrk libertragea utiö 3io wicutigea mittleren .xa»d q naiiegu uaterörüclcte 2em löiischf in el^ea vergrößertes
fänger aSglicbftt viel aa £ctotalleaergie aut»ufaaeeii« etebt ««isaaeh di« seine fcrliillung iieiameaöe oder gas? feiöiieraä© Soh.wi©rigkeit eine Eesonanelage sü erreichen» die gejadgßaci h-oefe über öej MuekeIgeräu&ehen ließt· Aus <3i©e©a <lrunäe kiSnaen auch neuere stfeethoskope nicht b«fri@ßiiens äeren Sc&allflager unä ( l
ssuaal äerex'tig« Kesöranea empfiaöliehe fell© Alter« aaehlä0ts ©0 daß MuXige
Bie £yfinöuag feat βε sich s»r Aufgabe f«msGht# eia Se
acliafiea» das bei einfachster Bauweise« größtaö^lleaer £e— uaä ftoher lautetärfce aooh. ä©s Trfsssea 6er eo
aittlerea Fr«QL«eaB€!i gietaert«. ΊΆ® Enfinöuog geht aös bekaimt er%«äkateii fflcabraalosen Seiila«oiaetetliosiEopeii mit
einen iuftraua ©af^eiseMeii Sci3«llfängef» aa den Äeia Soisall weiterleiteaöe elastisch^ SealEmcn© aagefUgt s^id« Haeh der wir<3 ¥0rg8s©itlageis9 de© SeJaallfäitger eia&n ilaeiiötig etwa g&n JMttrmnm %u geben wiä ihn Innerhalb Äee letssteren mit mäßif gentriscbea Vöreprisig amssarii©t@n# öer ßuglelca iait saigen Handvolst öea SchaiIfängers ssur KÖrperaalßge gelangt« 3>er haupt«> e&e&Lieäe Vorteil des Setilsucnstetiioskops naeb äer Krfiaciaag besteht is folgeadeffli Sb gelingt* eine'große en^rgieapenÄea^© Hautf lache mu fassen» tas»* trotgaeta aber öOT-eh den innerhalb des Mftratyae^ vorge-» sehenen forspruagy der suS, öle Oestalt eines kleinen Kegele ait fer öplts® aufweisen teaanj <Sen wlrksaaen Eaölus der scteingeadea Fläch® klein sa iimltea« also das Auftreten aiederfrequest er ait großer AaplltuA· τοη irorisiierein zna tmterdrHefcen« In
Aung hi ereilt ergibt sieb für "SH1 ?laehe luebiiaung $&& kuftrauasMs klein gehalten« !»wftmeistge eis verhältnismäßig hoher der gerade öea. niederfrequenten Sc&win.gungc η
terlt-itwag der wichtigen hohen u&ö mitxleren Fi?ijaeaaeis sugnte Attf «Si© dyreh 5i# Xa? flad «ng gebotene eijeaartig« Wels« crstütale* ül& feeMea elneuaäer wider&treiten Seijsll e»faehittei^®if FXäoii« uaö aaöerereeits tragtmg au erfülle»· Dae ii?t sogar a»*e& fliäglieM i)e£ große® wie sie %«eonder8 iür geftttrtehilfliofce Sweck in. eolefeeü fällen empfiehlt di« J^rfinclaiig» iea auch ia felle flaeb. gehalteoem ^uftrausi ötfts Scliallfä»g&r-e mehrfach* 2eB„ eine zweckmäßig gestriscla. aiigeoräneti© ¥osfs|jrlngeaöe Riögivulst su deren Buretoessör etws ksib so gjcoS 1st wie derjenige des
rniü 6er eine Aussparung zur Vertoiadmtig öer Lufträume weist»
Die Sieletinung XaBt beispieleweis® AuefiitewigsinÖ^liciiiseiteÄ dee Srfinduage&egen^tenclciB erkeimeicu Abb&1 zeigt lia Querschnitt {nmeh Maie A · B 0ε·3? Abb^Ä) eiaeB, neaea Sohellfgagey mit öia^is sapfeaartig#a mittler e» "VoiiHp-rmsg ißneriialb des &rftrauntes, 4sjsu ©teilt Äl>l3e2 ela© siefet 4a-ri Ateb«3 veraöseiia-ulielit im Querschnitt (Xilnle G *» 25 4) eiaea Se&allfä&ger gr<3&®v®n Aii«maÖes mit ringföraigsm Voysprusig ia-4@® üuftrewsiee* hietrau ist lbbe4 eiae
33er Sehsllfanger s©cfe Afefeel aaa 2 fee^teü
gestalteten Boe® as $ ie auf eiaer ilirer beiden Stiraseitea* mit si© zur Aalsg® an öle Uruatwanä gabrsefet wird» mit eiaer fl®eheiie
ÄttEaeimuag h versehea iet. ©er hieröim?& geeetaaifea® laft raiua des* 8©laallfäflgerä? a gefet# vie sa sich fet-ka®at9 in eiae kntme Böä« rtsag e Über» die- sicfa ssu Kaäälea t innerhalb Ä«r Ansefelußstutaea © für Ale 18eb«re Sef eetiguag der (niciit Äargestellt®a) AWdrss&läus&e τ«ρ· 2weig-te fefef*n ier fls«hea Atiiebildung des lAiftrsuiaes te ist weseatliefe der kleiae* aeiatrisea innerhalb des Istiftraiiiaes b angeordnete VorspriJiaf ft der beim Ättsfüftrungsbeispiel ü« teetelt eiaes iapfens öder fegel® sit stmapfer Spits® aufweist» Me Zpitze des Z&pte&m f uaä der rand öer Eingwalst gs der alt oliier elastisefeeji Auflege verseh ksEft% liegen in eiaer £feeaes sie- koaimea also bti ®%%v®ueh des iit@tb.os«» kops gleiciigeiitig unä glc-ichaäßig sixr Anlag«1 an Sie Iteutfläefee»
Bas Äusfünruagsbeispiel ase^ Abb. 3 w&d 4 s&igt einen ebenfalls sehr einfach geetalteten Sehallfängef a, der Ik iureÄaessef »aä ®t*©fe in eeiiieja übrig&n Abisees«ag®m aiGfat g©ns doppelt so groß ist derjenie© neea lfebe 1 uaÄ 2e Per hierÄureh gefcheffeae größere raum 1® A©r euch hier fiber ein© Bsiiruag β ia «tie Afeleitungslcanille S iimertislb d*r BcbX&uGhmtutzen ^ m Ub©r^el).tf ist efc^irfell© teil aparti|g flaeto gehalten und d«re& einen vorspringenden ling JL in die Eäeae te
und I unterteilt· Beiis .Ausfil&rtmgebeispi®! (Al>b,3 wa# 4) ist 1 messer äes vorspying^ii'äeÄ 11 lag©e f^ ntoat g&mm hall» so groß wie 3enige des Schsllfängere s* 'Eine Unterbrechung & ija. Riag f^ slefc&r'i die f'erMnäung öej? beiden Luiträuiae b,i· Sie Auflagefläofcen sis Eiag f-.' esa, äußeret en Ringwtilst gr der Viiedsrua mit elastiseiiöffi gtöff beleg sein ■ kaaa» Ii eg tu Ia einer ^bene. In. fiem Hing i-■ 3c3anen. natliriieh
ünterbrecimag«n h rorgeseilen sein-, .aaJi kaazi statt eine© Ä Vorsprung'©^ auf einem Xreinbogen ruad.-. ua die '4e!sesitt© See' ers ε mefereifw' klein© S&pfen oäer Ee^eI aaox-öiiiea, dereti Äfe« stsnö. voaeiasafiör vorteilhaft nicht groß gewählt ^±f49 äsait; &eT';'wLtk saite Rsflias der scMfia^siiöea Haut fläche übereil laöglicifcist 'gleieli groß ist* Anstelle des riagföraigen Voreprungss f^ icsaa ®aa au eil ©ia«a von feeispieleweise swei eieb kreuzeadea vo-rsprtegeji4-«n
öer en sioit ohne weiteres
ist %& Aaecfeluß gnö. @a bereits öesagte nur ηοοϋ darauf faiasawe'isem* ΐ die ilacte Gestaltung des Ztuftrauotss b besw. der
der veri^ltnieaSLBig lcleine erhöht, d«r wie ein filter wirkt» öle »urticÄhält» dagegen öle mittlere» und -Ja.oii.ea. läßt« Zugleich verkleinert der Vorspraag f öe.sswe fj fsltfef Haiatflache d«ren wlrksamea laälma» was ailieia ®öitoaa «Las Amftre» ten τα& leiigsesBea s-ch^ingus^eii - großer feite Tc-rfaiaäert ©i«ip i
se Ergebnis 1st eine große Xi@utstärke mit ■%*&assmiig #®ϋ?■: &&**■
hohes uad mittleren Ire^uensstm» wÄii-r®M ■' tief liegea «ehe iet'we. ■ in Böhe des Skelettm»ß!öil«»£lg«:»toas int· «eses-tl-iehe-a
w©riea-e Beim öeteraaefc tee Erfindiat|gÄgeg«iiiötaaä«.e
helle GerättecÄe die Auskultatisa' !»eherrsehea«' Ba.s Knistern über öer Ltaage wir€ eo d.eutlieh# tal saa es aie;iit Das hell© öerä.useh äee BromcMalatMeas tritt-- s-«feips Betelllgeag gegeaüfeer d«a übrigen 'Atejkg«räuseb«& Bei ö#a' Ecrg.geräascla.eii lascht cLer· Sumpfe Cliarskter eiaem' m«iir Sea Flats« äef iafolge ö#r kertrorragesäen. Frequensl®g« |eÄes geräu-seh τ errät«
Ü öea näheren .lufbsa eines Sciilaaeiistetla-ostefs aaeii noeh fol^e-nßes su segenj Sei einer arprolitea Ät*sfiihröa.g
a aa«h Äfefe«? wai 2 beträgt ßer licht« Bttychaeesaej· b *28 mk9 die- Köhc äes Luftraumse ^twa 3 ma* '3?ie use Is Abb« 3 utiÄ 4 weist ein@n iMftTam^^vetotm»u&
und eime HiShe ö.er ÄmaiiefeiBiaiag- b»i ¥on etwa 5 !am.auf«, Der BiagwÄjLs;t i* ttffisefcließt eiae fläche ¥0ä 24 ®m Burofeffissseer* Sie lohr»ita.g#Ä eint lichte Weite von 8 isisi und die gß.näl$ # eiae aol©li©
Γ·1«©β Ufe5<i können aeturgcaiäö eb&eatadert vreräea und sind im ^liuia der
mir beispielsweise gi&asnt· Beaügliöfa de*» b fct-zv.» bfi &ei xiÄch der Kim*eir pcsiattet, daß asa sit des* ¥&3?ftaefe«ng laicht soweit g^hcn öarf» daß die eehwiagencLe Haut*» flache aa den BofSen öer Äusr^iiisimg b besv*. fcsi aaschlagt* Me übergä»*· ge van. 6an Lufträumea b IWNwr-i^i Kur Botoraag e unö su den ilaaälen a brauchen nioht sbg-eruadet au sein, v,?as eiaer erleiohlerttja Blerstellw^g zugute kosate Als Bau^tcff zur Aafertiguag der £ch6ll?ängey aaoii der Erfindung v;ird Metall eapfojhleas öas im Weg* <ües Ctii»ßeiisf I*re&sens o.ögl» geformt tvfcröeii k&na· .-ε sind aber nioiit-a Bettstoffe verv.ea£ibsr wie solch« keressipeiler Natur oder Su sttoffe» weloh letstcre ©ich bi-l-xt-nntlicii ebenfalle ^ifcEea. spritsea durch Preßöruck (glcichsseltige Anvieacung voa Hit se unä Uruclc) verfor· men lassen. Am güartigstea aber wirk* bIqh mßtnlXisoh&T Baustoff aus unö EWST wegen Feines höhere-ik Kpezifischen G«wicht>ee· Daarltt ofieabart ein grundlegender ÜJitersciiieä gGgeaubfer &en Hörroiirea* Biese iiberöie Ocbalischwingangen* wie fcrwUi.ntf aum ü?Bil öuroii ßas Hol® - ö©s fiiit sots Se&v/ing·*?*! jcoiaföts weelialfe fiiirroiare eMglAchgt lelÄt soll teil* Äußere ist es b«i Cchlauohstethoekop«!!» bei
^ lediglich auf dem ff π ge über etie I»uft e Lin Äütßcbvsiage*! dee Jciaallfangers würße die übertragung
beelnträchtigea. Mail wä»hlt ösiier bei Äuefüiirvaag £e4 castanöes vorteilhaft einen schweren Beustoffs tua lü eß oet» Uekallfäagers sacli bei loi*er Auflege euf den Brust·» korb aursußcLaltfeae Bas erlcichtc-rt die iiattöliabtaag und führt üTörigei^s sucfa fi©aut ös§ MebeageTausei·»© ö^xroia die aalt4.ride Hand des Unter sue hei*· β br ro gut wie ferngüheltcn vseväen»
Äer aa öie rtttt»eja, β siigusciiliei.-csndea ist Bei>on«3eres ßitsiit ssu Bsgen# ü& bei ?fer
n@eh der Srfinöung sueli äie bekaaateit Ableituixgceoiiläuolie bei-» belisltea werüeß fcöimea· 3Ht*se weipea an Ihren, freien Äißea sswecKxsäSig sog* Glitten auf j die öea Luftabscaluß ±m Qhg h&gtXa&tig@& und dwrcik ei«» «.en Bügel geaeltea weröen« Siö Versieht auf uieee Bügel «eist eich la der BfißeX eis weaig voapteilJaaft 8ϊ»β Der g#searte Cehall?ieg ^om ikihall-» fäageip g«m OJjr soll nicht mate »ehr ale 50 ca betragene Als lic lit e Weit© öee SeiilgfucMurchiacssers empfiehlt sich fein solcher v©n. 5 suae 3)ie ochleuöhwen-ßung wird zweckmäßig aiciit weniger als 2 mm etaxfc gewählt·

Claims (1)

  1. PA.6116BW19.50
    At a,ft
    1)e Msansranloees Cohlauc&stetftoslcop mit kapselsrtigeffl9 elaen rau« suffcei&eneen Sc2»ellfäng«rs an den «Sen Schell weiterleitend öchlSuche löefesr angefiigt siti4s dadurch g«kenn.3eiol3nete öaß der Schallfänger (β) einen flacbea^ etwa tellfcrerti^i-n I*ui"trsum (bi^ji) un.c innerhalb össsfclbea elaea awGokmliSig ssentrischen Vorsprung (fif-} eufv<?€istf der i&ugleich sit dem ringförmigi-ja, ä&ndwulst (g) tier. Scüallfäa« gere (ß) zur SSrpergtnlago gelangt«
    2}* Schlauehstetiio&kop w&uh Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, fiaß aer ¥or?pruag die· (Jentalt eines kleinen JCtgels (f) mit stumpfer Spitse aufweißt (Abb.1 uaö 2}.
    5)« i.'chlatt-chstetüosicpp aacii Insprach 1f iaobosondere für geburts* hilflich« Staecke» dsdarch gcitea::Keicfaniitf defi öer X»ufträum {b9i) eieiir«» fftoht ZeIe duroh eine sweckotttßig eentriech angeordnete -rorepringeade Ringwulet Cf1) unterteilt i£t„ deren Inirtflnescer stv.a UeAb so groß wie <Ser5eß.ige des Ceiiallfäage;» Ca) ist und der «ine (oder mehrere) Auespartrag (ti) gur Ve-rbinöung der Lufträume (bfi) besitst«
    Br» HollJDUt llartert

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