DEP0014097DA - Stift zum Verbinden einer Zahnkrone mit der Zahnwurzel - Google Patents

Stift zum Verbinden einer Zahnkrone mit der Zahnwurzel

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DEP0014097DA
DEP0014097DA DEP0014097DA DE P0014097D A DEP0014097D A DE P0014097DA DE P0014097D A DEP0014097D A DE P0014097DA
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DE
Germany
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pin
tooth
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crown
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English (en)
Inventor
Erwin Stuttgart-Bad-Cannstatt Rudolf
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Description

Irwin 'Rudolf Sehv/eiaer, Dentist Auf der -nlteniSurg 5 '
Stift sum Verbinden einer Zahzücrons mit der
Verbinden von aah&aronen mit ü&u Kahnwuraela Stifte (sogenannte iTur^elstifte) verwsüüet, 3ie man in. beide I1SiIe mittels Beaont fest einkittet. Diese v;u.rsselBtifte sind ans Li&tall gefertigte Es sind im allgemeinen- jDröhteile. Ji'ur ihr in die Sshrikafons hineinragender iieil wird im Be&i-rfsfsllfe der Kxo&enform entsprechend abgsilaoht und mit Vcrdreiisiciie» ruagen tildendea. Ausnelmnangett vcrsfeliene Ferner weisen ale .urselstifte einen e-Ksentriscii zur ^uraelstiftsyiMetrieetchse lsufenden liaasl ouf, der den Zweck üst, "beiia Einführen aes ?;urselstiftes in die Zalmnurjael aas Entstehen, von Luftpolstern au vsarhindearn uad in Verbindung mit der Jceilähnlicli den..C fällenden Aittia&ose den ISurzelßtift in der Sciliiiisurael Verdrehen su
Beim Gebrauch äieoer VJtccel-itifte lip.t sich scnox?. seit
der Mangel geneigt, ■ daß-eia lintfü-rnen aT?.ä'>5l)roc.-hener Seile aus der Zstoi^ursel außerordantlicli schwierig ist·
IterausaxTseitsn geht bishc-y ia umstund.lioli&r,- seit- :./eiss vor sica. .Venn ηυτ txnedlerer .-erlestoff als l'latin, js.B. !Sessing, als. ',iuraelstiftwerkstoff'jsut Vcrfusuag steht, benötigt man dazu <iinsn apeaialTsohrer, dessen icimeidfluche keilfGrjßi^es Aussehen kot. liit diesem vd-rd sm Uuraeletift entlang in den Zement sine Blnae gebohrt, die sicii parallel aur Äctoiwursel mösuchst "bis siuta Stiftende erstrecken soll» Ληί3 chi !eisend bohrt msn - den Rührei- als MeiiSel "benütsend - weitere, a'-isinandyx&tiprea^ende Rinaen in d?s den ■ henen· Stifttell isagelie^de K-*. teri-iL» Der Stift wird seiner gaaigen-Lunge ϊϊγ,οΙι von ^em ifei. umgebenden Äeir.ent befreit und fcsr.n. o'hnt ?\-röcliütt3x*ung dar Ifurael heraus» geBO^en -c^rden· Ist des iiurarelütiiTt χο.ΰ Platin gefertigt 9 "bohrt men den Stift in eiaem .ftrbGitsg&r-^ mit einem Rosenbohrer aus« Β;·.·s Platin ist weicher als de** es umgehende ^©msnt mxd
last sieh demnach in .dieser; Fei ss rascher ausbohren, als 'ingai die Eahiamasse "bsw·'■■&«& Kitt um des. >iwrselstlftrest
in mühseliger leise ringraiaafönais aushöhlt'*' ' ' '.'■'■
-" Ferner hat man Vorrichtungen arena. 1W1UXS eist if tönt fernen die aus einem 5&t£ -verschiedenertlger Solmeid» tuad ·
β "bestellen« öaiait νύχά. smuäclic-t s^etifslls durch ein Jmrser "Binispalt "am 4om T.urdslstiftreet hertsa woy@ia.f n&L auf diesen feil eia OeV1IMe sram Auf's chrsubea einer Aussiehvorrialxfcua^s- sGtesidet "und deuiit-den .stift"
iaa '-Tösentlioli eiafa&liar© Sati
"beliebiger Sröß-e aus dtsr iSaiiaiitceael 'istlif wan aacii üsxr Srfiadiaag der in äia 2
feil asit eimer ■ sesitriscliss, Bohrung Biese Bcflxnaag gs^tattöt so, aus" 'beliebigem "J&xk&toff
'"r^selatiftresiie lierctisgubohxea, ohne äa is. die ge^eniTber dem- Burjael
1 Sie ""olirtmg fülirt des ^olirer in der des su■ esatferncaäeß. Seiles»
2'atss..elief üaß derartig« Kanüle die Bohrer in eiaer. ■
hlehtväig lialtea, ist sä" sicii vicl'ij^.x'i'aktikörA der
Die erstmalig in der Sahnbeliimdlimg eingefülirte Äft-iieaduag stellt jedoali elB« ϋββϊτε.©63λ«&ά_ eiafaclis, ' · fortßctoittlicli© Wmxo-s eiaer alten Äiafgsben.0tell«ng dar·
• 351© ftgsuit ersfeeltsa Vorteile 9 die sioia. vor allem aus der ndltmgsiseiteinspaTiuag so^sd« eas der Sqlioaimg dfes ·3.®0 Beliaad&lMea örgsbcn,, sind jedocit no&k nicht
aas agaüick .in weiterer ifeas^estfiltuas dö^ üriiad\mg 8Λ& Bolirung aureb ä&ii gsHEen Cnarssls»ift hirj.Ä.i3.xclis däm». Jt,£üia ma» si© iilnattxc}i ku eir.em oelioblgoa üaitpuakt naeli ,vur^el*·
ausfälxrea, oMiae d.is -aiusJiruiiÄ atmelam©** imd den Ifarselstift sm.s der B&lm.rursal .asrausaei^en au
Bim iSäsei-eenf Kazual, der »&tecjß aom ^cmteisol:- -verlaufaade»
durela ien Stift der iäa^ aach. Li5idurs'lifahxts srm'dgliclit die 2alm rarssel jaebea des Servfeeaal saauboaren· In dies© '
Bohrung T?ird eine $Jadel. eingeführt, die d<m JSweclc hat, die .Zshtikroae gegen Verdrehung au,, sichern· !Die Bohruag Is&nn derart angeoräaet werden, daß sie im Stifthjxls zu sin ar Slut auslauft· Durch die ,Öut lhvift der fceiia üintoe-tten des Stiftes in die ' 2a!uQwursel überschüssige 3enient aus«
Ia der JSeiehnuÄg sind Ausflitoua/ssbeispiele- dargestellt· ..2s β eigen«' ■ -·''».
Abb. 1 eines Lün^sselmitt durch sincon lisSm mit '.ura el stift, Abt» 2 sinsci weiterea, gfc^eniib&r dea crcte-n- 1a3i SO0
I^i^^V1/' ?Λ ^ TV ^r- it*^ J ■» "T^i "* * -** ^l l^\ Ϊ*^Λ wli *"r 1^" » * *" *t ■* V* Λ» ί'Λ V^ "* "^* V #·*■ T1^'^! ***· *Ί **· *»·Ί ~VY **^ Λ ι I ^
stift asr i.t'b. 1, "
.,4Vo. 3uad 4 äs^ei um 90° gogeneinender versetsite isJäsichtea eines ^urselstiftes uaa
AJb'b. 5 des. ί-iücT1- chiiitt npcli I iaie Λ - ν durc-5i den VJuraeletift ^erarC: Abb. Φ.
ii'ts 1 ψ als die ^sim.'fcz-o.r*i? 5 ^it ttit Sfihn'^fursel g f "'eis^n fiis ^eraae ;)uer £¥£ecli, elfte ■ B&ιτχω.$. 1s X)I es e 'f-Xbi-t H&a bohr ei·, der s'bss'Drtchens xb cer 2.?2i?i'5ursel eteclreside 'leilo (stiithfils 1d) herp^sl'otoeE soll, ^iae in den
1e eingeführte in die ,^nbohrung 4 in der 2aarrwur2el nündsnAe .«r»äel 5 sichert die Sshnfcrone gegen Verdrehen· Xanal 1© lauft in die $ut Ib im -StiftJials 1ά aus*
oberen mäe &.&& Stiftes 1 sind £eiXe ^eggearij-eitet, so, ε£ 5.tif dem 'Stift Verdrehsichcinanger-- für die ZanaJcxone ent st eher,·

Claims (1)

  1. Hat ent aüsprücäa e s
    1«) Stift ~süi& V^jflaiJttden .öiaea? Saftakroae &±$ .der
    dadtürcib. grekeaanaeichEtöt»"' daß sei» la die
    Cs) JainefAragetider feil sentriacäien &&&&1 "(la) aufweist.
    daß -sioh. ciea? Kaagil (1a) diwoJi ö.en gsasen Stift (1)
    5«) Stift tag.cii ae» jmuprUclxea 1 mid 2, dr-durc5i gsioKatt δ.ε£ xtet©» L&&- ZsiwX (la) eia a;v Cie} binäurclt^tiführt .-ist*

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