DEP0000547MA - Einrichtung zur künstlichen Erbrütung von Küken - Google Patents

Einrichtung zur künstlichen Erbrütung von Küken

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DEP0000547MA
DEP0000547MA DEP0000547MA DE P0000547M A DEP0000547M A DE P0000547MA DE P0000547M A DEP0000547M A DE P0000547MA
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
chicks
eggs
artificial incubation
egg
changed
Prior art date
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Fritz Lippstadt Petri (Westf.)
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Description

PA.524418*28,7,50
Beschreibung PA 7 1 O L1? p*? h W hfl gur tfatentenaoldung L"'ui ä " " l"-'· lv-ljlj des Herrn f'rita Petri in Lippstactt
betreffend
Hinrichtung aur künstlichen brbrütung von !Luken·
brüten" von _J5.;r ».-loch "und Tr. iore Steinte, Leicheiorsohungsstelle
j4ü£i?33S&i^ ünsulänglichkeit der
l^4 fr
jetzigen KuESturut&ethode b«&lsx4^4^ ΐ^^Γ^/·^τ^β^«ΡΗ7«^&Ώ, Cfrse,,ourö schiüttliche Schlüpfergebnis der koatrcllorten Lrütereien «43Γ 65-" ä©r Einlage Äfi» Die .»aturbrut bringt ca So//"· mehr« üie im Apparat notwendige Feuchtigkeit von. 70? und ca 3o;i im Brutnest wird l
eine auffallende UÄSt'taigKeit verzeioh'net, welch© äer Aufklärung df F a- 4£^i l
bedarf· Ferner oa-- man auiU4ii4H6ä*--£a*^-ie*l oass öl© ü rsitur der Oane an der iieut gesessen 39»7 CJrad beträgt* Diese lemperatur wird nicht im Brutapparat ®&&&wanat» '.b ergeben sich daher i'olgenäe Erkenntnisse aus der Bsturbrut, welche such die Kunetbrut erfüllen asusa·
Am Gewicht und an der Fülle der im Brutschrank geschlüpften und steckengebliebenen Küken, erkennt man, elsss erster© nicht genügend Feuchtigkeit euegestrset haben»
Ti© Iruthenne fördert die Außatmung aer tier aurch folgende betat gung: I-ie iasitten dee Bestes llegeKöen Eier empfsngen die rärme direkt von a®m von ¥®uexn befreiten iüruet in Höhe von 39»7 ilrad» Uurch diese «irwäriEung, nsmentlioh 0er Luftblase, vergrössert sich das Hivoluisenf es entsteht ein überdruck, wodurch die verbrauchte Luft durch die Poren der Eischale abgeleitet wird* -ie Henne ver» schiebt dauernd die Kier im i-iestjöo dass eretere bald an den Aus» &®ϊϊϊβώ6 a@Q bestes gelangen« i:ier siisd die Federn nicht aueg© = rupft, so äaes Ksine übertragung der direkten Körperwärme mehr etsttfindet, euoh tritt durch die Federn Frischluft ein,, das Bl kühlt ab, das Eivolamen verringert sich,·es entsteht ein Vakuum i 'Ei, wodurch frischluft eingesaugt wird* Cs nuß die Frischluft .'.ie hohen ?euohtigkoitspro2S8nte wie die ausgeotoSene verbrauchte Luft nicht hat, wird öwroh öieöen Vorgang der FeuchtigkeitS0e.halt des Eies reguliert. Auch wird der nötige ^sauerstoff zugeführt» Leim 'Senden der Eier its L rut nest wird ^edesmBl öle £ arme empfange» stelle auf der Eischale gewechselt, üsr Embryo -wechselt entspre = chend seine lage im Si9 Kr wachst dadurch nieht fest und hat beim fohluplen volle Beweglichkeit, die i;iBchale au durchbrechen· i;ekanr»tllch sacht der Embryo Schvstinguiigen an den iiagelachnüren im Bi, welche für die Entwiekelung wichtig eind« Die Schwingungen $ίηά in einem festliegenden. El leichter durchzuführen als in. eine lose κ it s c langend β η si. Die Bruthenne setzt sich fest auf die ivie und drückt diese auf den 3rund.
"öiese Katurbeöingungen ajüssen auch im Brutschrank erfüllt werden« Jn'folgendem lot der Erfindungsgegenstend ia Beispiel erläutert* in einem Brutschrank werden äie Meyboröen, siehe Pig. I und 2, ii'iit iragleiöten g versehen. An diese ist an der Unterseite der vörmschlauch b sit Heizdraht a arigebraeht« ferner ^ind aß der tra leiste die Eierhalter c im runkt h schwenkbar befestigt, lie der werden in ;>ie federnden Heiter c eingesetzt, welch© dies© beim pußist f an den Schlauch drücken. Pie Eierhalter sind unten im Cre punkt i aurch die Schubstenge e verbunden, &o dass äurch Hin- und lierscbieben die uelh.e der ^ier gewendet'und die -"'Urmeempfangst^ll oui der Eischale gewechselt wird* Jedes üi »echselt also s^iachen Zwecks aewecnselnder i'.rwärtßung und Kühlung der Eier wird dieaer
automatisch iß ^ewtUiSChteß .rieitabschnitten. ein» und sur ©scheltet»
ie feste lage der :!:ier wird eurcii die Leschrisi/ene 'benutzten rsfiern d erreicht.
Der Zweck dieser feuerung ist, die ßruteier gleich, dem Maturvor= gang wie an di® von Federn befreite Brust anzudrücken. Dies g© « geschieht durch Andrücken der Eier an einen auf gleicher Tempera = tür erwärmten Schlauch, während das übrige des Eies von kühlerer Luft umgeben ist.
Da das Umlegen der Eier durch die Henne im L'rutnest im Apparat nicht ständig durchgeführt werden kann und die abwechselnde trwär« muKg und Abkühlung sehr wichtig ist, wird der Heizstrom des Schlau chee automatisch ein= und ausgeschaltet. Hierdurch wird der Vor β gang der Betur nachgeahmt.
Durch das umlegen der hier im Lrutnest wird die '.Värmeempfangs = stelle auf der Eischale ständig gewechselt. Durch die in Fig« I gezeichnete Einrichtung wird durch Hin- unö llersehieben der Schub= stange e die Viärmeempi'angsstelle gewechselt, woduroh auch dieser liaturvorgang erfüllt ist.
Durch das in der Liatur als auch jetzt durch die Erfindung auege » iührte Lötverfahren, ständiges Ein- und Ausatmen der liier, wird die »'.iechale stets feucht gebalten. Jrei der bisherigen Kunetbrut « methode findet eine Ausatmung nicht statt, die Lischale wird daher trocken, wodurch die Ausatmung völlig unterbunden ist. Um diesen Fehler zu beheben, würde daher die Brutschrankluft hochprozentig feucht gehalten, welches dem natürlichen Brutgeschefeen völlig widerspricht.

Claims (1)

  1. Patentansprüche,
    Einrichtungzur künstlichen Erbrütung von Küken, dadurch gekenn=* zeichnet, dass an eine in einen Brutschrank eingebaute ^Srme = leitung die Eruteier angedrückt werden* Einrichtung nach Anspruch 1?dadurch gekennzeichnet, dass die ifärmeempfange stelle auf der Eischale durch Vendung gewechselt wird.
    Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2tgekennzeichnet durch auto = inatische Ein- und Ausschaltungen zur abwechselnden Erwärmung und Abkühlung im Ei»
    Einrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3j dadurch gekennzeichnet, (less die Eier durch Federung in eine feste Lag© gebracht wer = den·
    Lippstadt, den 5* Januar 195o
    der Anmelder

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