DE96314C - - Google Patents

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DE96314C
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    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04CELECTROMECHANICAL CLOCKS OR WATCHES
    • G04C3/00Electromechanical clocks or watches independent of other time-pieces and in which the movement is maintained by electric means
    • G04C3/02Electromechanical clocks or watches independent of other time-pieces and in which the movement is maintained by electric means wherein movement is regulated by a pendulum
    • G04C3/027Electromechanical clocks or watches independent of other time-pieces and in which the movement is maintained by electric means wherein movement is regulated by a pendulum using electromagnetic coupling between electric power source and pendulum

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Measurement Of Unknown Time Intervals (AREA)

Description

Patenτ-Anspruch:
Ein Halbsecundenpendel, bei dem in einer auf der Vorderseite als Zifferblatt ausgebildeten Pendelscheibe ein Zählwerk angebracht ist, dessen Schaltklinke eine Gabel hat, in die ein am Gestell befestigter Stift derart eingreift, dafs bei den Schwingungen des Pendels das Zählwerk springend geschaltet wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.

Claims (1)

  1. KAISERLICHES
    PATENTAMT.
    Die in beiliegender Zeichnung dargestellte Uhr vereinigt mit den Vortheilen der in Patent Nr. 31211, Kl. 83, geschützten Anordnung noch die Anordnung des Halbsecundenpendels mit springender Secunde, wobei das Zählwerk nebst Zeigervorrichtung in der Pendelscheibe angebracht ist.
    Fig. ι zeigt die Ansicht der Uhr, wobei jedoch das Pendel oben abgebrochen ist, weil die Aufhängung des Pendels auf vorliegende Neuerung keinen Einflufs hat. Auf der Pendelscheibe zeigt der Zeiger α die Secunde, der Zeiger b die Minute und der Zeiger c auf einem zweiten kleineren Zifferblatt die Stunden. Fig. 2 ist die Seitenansicht der TJhr mit der Pendelscheibe im Schnitt. Das ganze innere Werk umfafst vier Räder und zwei Triebe. Fig. 3 stellt die Rückseite des Pendels mit ausgebrochenem Secundenrad m und die Lage der einzelnen Räder dar. Fig. 6 zeigt die Anordnung des Hebels mit der Schaltklinke I zur Bewegung des Zählwerks in gröfserem Mafsstabe. Fig. 4 und 5 zeigen diese Klinke / in Vorder- und Seitenansicht, Fig. 7 stellt die Anordnung des Hakens h auf der Welle r dar.
    Das Secundenrad m sitzt fest auf der Achse o, welche vorn den Secundenzeiger trägt. Auf der Achse 0 ist auch der Secundentrieb e befestigt, der in das Wechselrad f greift. Das Wechselrad f ist mit der Welle r fest verbunden, die auch den Wechseltrieb g trägt. Dieser Trieb greift in das Minutenrad d, der auf Welle ρ befestigt ist und vorn den Minutenzeiger trägt. Der an der Welle r befestigte Haken h (Fig. 7) fafst bei jeder Umdrehung, welche 6 Minuten dauert, in das Stundenrad i und treibt somit den auf der Welle q befindlichen Stundenzeiger. Dieser Antrieb erfolgt in Pausen von je 6 Minuten, so dafs in einer Stunde ein zehnmaliger Antrieb des Stundenzeigers erfolgt.
    Der Stift η ist fest am Uhrgestell angebracht.
    Nimmt nun das Pendel den Weg entgegengesetzt der Pfeilrichtung (Fig. 3), dann gleitet die Schaltklinke / über den nächsten Zahn hinweg, da der Arm u des Hebels gegen den Stift η schlägt. Kehrt das Pendel zurück, dann schlägt der Arm t gegen den Stift n und veranlafst dadurch, dafs die Klinke / das Secundenrad um einen Zahn weiter schiebt. Der Sperrkegel k verhindert ein Zurückweichen des Secundenrades πι. Jeder Pendelschlag ist gleich einer halben Secunde, mithin jeder zweite Pendelschlag, der das Secundenrad um einen Zahn weiter schiebt, gleich einer Secunde.
    Die vorliegende Construction hat als Vorzug wenige Räder ohne Hemmung und Zugfeder.
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