DE8806433U1 - Aufhängevorrichtung für sich verschiebende Lasten, insbesondere Rohrleitungen u. dgl. - Google Patents
Aufhängevorrichtung für sich verschiebende Lasten, insbesondere Rohrleitungen u. dgl.Info
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Description
Aufhängevorrichtung für sich verschiebende
Lasten, insbesondere Rohrleitungen u.dgl.
Lasten, insbesondere Rohrleitungen u.dgl.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Aufhängevorrichtung für sich verschiebende Lasten, insbesondere Rohrleitungen
u.dgl., mit einer konstant bleibenden Zugkraft, bei der zu der zwischen dem Aufhängeteil und dem Lasttrageteil
angeordneten, die Last aufnehmenden Federung eine Zusatzfederung zur Kompensation der sich ändernden
Zug- und Druckkraft der Hauptfederung vorgesehen und ala Druckfederung über eine Rolle mit einem Kurventeil zur
sammenwirkt, wobei das Kurventeil als selbständiger Schwenkhebel zwischen der Zusatzfederung und der Hauptfederung
angeordnet ist (Konstanthänger).
Bei den Konstanthängern als bewegungsausgleichende Halterungen bei warmgehenden Rohrleitungen übernehmen die
mechanisch wirkenden Bauteile die Rohrleitungslasten und 15 folgen dabei den wärmedehnungsbedingten Bewegungen der
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Rohrleitungen fast widerstandsfrei. Hierbei steht das Rohrleitungsgewxcht mit der Einstellast der Konstanthänger
annähernd im Gleichgewicht. Die Summe vorhandener Abweichungen und die dadurch verursachten Zusatzbeanspruchungen
im Rohrleitungssystem bleiben überwiegend im zulässigen Bereich.
Es kaiin jedoch nicht ausgeschlossen werden, daß auf Grund äußerer Einflüsse oder direkt aus dem Konstanthängerverhalten
heraus die Rohrleitungen oder andere Komponenten sich nicht immer so bewegen, wie c<s erwartet
wird, wobei die gewünschten Bewegungen von Kaltstellung zur Warmstellung oder umgekehrt nicht erreicht werden.
Die Summe der eintretenden Abweichungen kann in bestimraten
Fällen ein zusätzliches Maß überschreiten und in Form von zusätzlichen Sekundärspannungen die Lebensdauer
der Rohrleitungen bzw. deren Anschlüsse im Zeitstandsbereich erheblich mindern.
Abweichungen können auftreten beispielsweise durch nicht immer ideal erfaßbare Einflüsse in der Rohrstatik, praktische
Abweichungen zu der theoretisch vorgenommenen Belastungsverteilung, Wanüdickentoleranzen der Fohre,
wenn diese nicht extra gewogen und die Gewichtsdifferenzen berücksichtigt werden, nicht exakt im Vorwege
erfaßbare Dämmgewichte, mechanische Reibung und FertlgungHtoleranzen
bei der Hängevorrichtung und auch durch Ermüdung der Federn bei Konstanthängern. Besonders ungünstig
wirken sich kumulative Abweichungen in langschenkligen, sogenannten weichen Rohrleitungssystemen aus.
Verschiebungen des vertikalen Stranges können hierbei im Dehnungsschenkel bereits bei verhältnismäßig geringen
Abweichungen teilweise oder vollständig behindert werden. Zu den genannten Schäden können ferner gefährliche
Wasserschläge, z.B. durch falsches Gefälle, hinzukommen.
So ist es möglich, daß die gewünschten Bewegungen der Rohrleitung von Kaltstellung zur Warmstellung oder umgekehrt
nicht erreicht werden, was bei bestimmten Unter-Stützungspunkten auch nicht mehr toleriert werden kann.
Aufgabe der Erfindung ist es, den passiv reagierenden Konstanthänger dahingehend zu verbessern, die Reaktionskraft des Konstanthängers durch eine aktiv wirkende Vor-
richtung zu ergänzen, und zwar so, daß die Lastdifferenzen kontrolliert ausgeglichen werden. Die Erfindung
zeichnet sich dadurch aus, daß in dem Konstanthänger eine hydraulische Hilfsvorrichtung (Servo) integriert
angeordnet ist, die eine Zusatzkraft von einer vorbestimmten Größe in beiden Richtungen des Verstellweges zu
der Hauptkraft bewirkt.
Durch eine solche Ausbildung des Konstanthängers kann gewährleistet werden, daß im Falle der Behinderung desselben
die korrekte Stellung für die erforderliche Lastübernahme erreicht und der Konstanthänger in die
jeweils richtige Position mittels der Servo-Unterstützung gebracht wird und diese anfährt. Durch die
Integration der hydraulischen Hilfseinrichtung kann jederzeit eine Umrüstung durchgeführt werden. Die
äußeren Abmessungen des Konstanthängers können Im wesentlichen beibehalten werden oder werden nur unwesentlich
erhöht. Eine Umrüstung des bisherigen Konstanthängers ist entsprechend durchführbar. Durch die
erfindungsgemäße Maßnahme erhält man die Gewißheit, daß der Konstanthänger jederzeit, und zwar auch im ungünstigsten
Fall des Auftretens von Behinderungen, ein exaktes Anfahren an die dem Betriebszustand der Anlage
entsprechende vorberechnete Position vornimmt.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung kann die Servo-Hydraulik in dem mit der Zusatzfederung über Kurventeile
zusammenwirkenden Lastrohr des Konstanthängers untergebracht werden. Der Zylinder der Servo-Hydraulik
ist zweckmäßig an der Halterung des Konstanthängergehäuses angslenkt, wobei die Kolbenstange an dem Lastrohr
des Konstanthängers befestigt ist.
Zweckmäßig ist eine Regelvorrichtung für die Servo-Hydraulik vorgesehen, die bei Abweichung von der Konstanthängerstellung,
die der von dem Konstanthänger aufzunehmenden Last entspricht, von dem Soll-Wert die
Servo-Hydraulik zuschaltet und bei Erreichen des Soll-Wertes das Servo-Hydraulikaggregat abschaltet. Dadurch
stellt die Servo-Einrichtung lediglich eine Korrekturvorrichtung dar, die die richtige Funktion des Konstanthängers
überwacht und nur dann eingreift, wenn der Konstanthänger durch irgendwelche Störquellen gehindert
ist, die vorher berechnete richtige Position, für die der Konstanthänger ausgelegt ist, anfahren zu können.
Es sind Hängevorrichtungen für Rohrleitungen bekannt, die vollständig auf pneumatische Weise arbeiten. Mittels
eines Druckluftzylinders wird hierbei die Rohrleitung verstellt, und zwar in Abhängigkeit von dem Wärmezuständ
der Rohrleitung und der tatsächlichen Lage der die Rohrleitung haltenden Kolbenstange. Wenn hierbei die Kolbenstange
durch eine Federung zum T&il abgefangen ist, so
ändert dies nichts daran, daß das Druckluftaggregat die Funktion der Steuerung des Hängers entsprechend den Lastfällen
der Rohrleitung durchführt.
» Il · ft·*
Zur Feststellung der Ist-Position des Konstanthängers kann der Meßwertaufnehmer mit einem an dem Lastrohr angebrachten
Teil zusammenwirken. Der andere Meßwertaufnehmer kann an dem durch den Konstanthänger abzutragenden
Teil angebracht sein und z.B. aus einem Temperaturfühler bestehen. Die Vierte der Meßwertaufnehmer werden
miteinander verglichen, worauf das Servo-Hydraulikaggregat entsprechend in Tätigkeit gesetzt wird.
Die Erfindung wird anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels nachstehend erläutert.
Fig. 1 zeigt eine Ausführungsform der Aufhängevorrichtung
gemäß der Erfindung als Konstanthänger mit Servo-Hydraulikaggregat im Längsschnitt und im Schema.
Fig. 2 stellt eine Seitenansicht - zum Teil im Schnitt des Konstanthängers der Figur 1 schematisch dar.
Fig. 3 zeigt im Schema die Gesamtanordnung des Konstanthängers mit Servo-Hydraulik und Meßwertaufnehmer in Ansicht.
Fig. 4 veranschaulicht die Hydraulikanlage im Diagramm schematisch.
Die Aufhängevorrichtung 1 als Konstanthänger für sich verschiebende Lasten, wie Rohrleitungen 2 u.dgl., weist
ein Gehäuse 3 als Aufhängeteil auf, in dem ein Lasttrageteil 4 vorgesehen ist, das unter der Wirkung eines
die Last aufnehmenden Hauptfederung 5 steht. Diese stützt sich gegen ein unteres Widerlager 6 ab, das mittels
Schraubbolzen 7 zur unteren Quertraverse 8 des Ge-
häuses 3 verstellbar angeordnet ist. Mit ihrem anderen Ende stützt, sich die Hauptfederung 5 an einem Kopfstück
9 ab, das als Widerlager dient, an dem eine Hülse 10 befestigt ist, die über das untere Widerlager 6 vorsteht.
Die Hülse 10 als Lastrohr ist durch eine Platte 11 geschlossen, in der ein Pendelteil 12 zur Aufnahme
der zu tragenden Last, z.B. einer Halterung, einer Rohrleitung u.dgl., gelagert ist. Das Kopfstück 9 trägt nn
beiden Seiten auf den Achsen 13 vorstehend gelagerte Rollen 14 und 15.
Die Zusatzfederungen 17 und 18 zur Kompensation einer aus einer Mittelstellung sich ändernden Zug- und Druckkraft
der Hauptfederung 5 für die Konstanthaltung der Haltekraft bestehen aus Druckfedern, die zwischen den
Widerlagern 19 und 20 einerseits und 21 und 22 andererseits angeordnet sind und in Querrichtung zu der Hauptachse
der Hauptfederung 5 verlaufen. Zwischen der Hauptfederung 5 bzw. dem Kopfstück 9 mit den Rollen 14 und 15
und den Zusatzfederungen 17 und 18 sind Schwenkhebel 24 und 25 angeordnet, die als Kurvenarme ausgebildet sind
und unmittelbar Kurventeile 26 und 27 aufweisen, die mit den Rollen 14 und 15 des Kopfstückes 9 der Hauptfederung
5 zusammenwirken. Die Schwenkhebel 24, 25 übernehmen hierbei zugleich die Funktion von Kurvenscheiben und
stehen unter der Wirkung der Zusatzfederung 17 und 18. Die Schwenkhebel als Kurvenarme können stehend oder
hängend gelagert sein. In der Nullstellung befinden sich die Zusatzfeder und die Kurventeile zweckmäßig im oberen
b7w. in dem mittleren Bereich der Hauptfederung 5. Mit 28 und 29 sind Justierelemente bezeichnet, die vorteilhaft
als Stellschrauben ausgebildet sind. Die Schwenkhebel 24, 25 sii).d auf Achsen 30 gelagert., die von d-&eegr;
Seitenwänden des Gehäuses 3 gehalten werden.
• P · ·
Das Kopfstück 9 mit dem Lastrohr 10 ist mittels der Querbolzen 32, 33 in den Längsschlitzen 34 und 35 geführt.
Hierzu ist die obere Widerlagerplatte 36 mit aufstehenden Plattenteilen 37, 38 versehen, an denen die
Führungsbolzen 32, 33 befestigt sind. Mit 39 ist eine Halterung zum Anbringen des Konstanthängers bzw. des
Gehäuses 3 an einem ortsfesten Gestell od.dgl. bezeichnet.
E-.ne hydraulisch arbeitende Hilfseinrichtung 41 (Servo-Aggregat)
ist in dem Konstanthänger integriert angeordnet. Sie ist dazu bestimmt, eine Zusatzkraft von einer
vorbestimmten Größe in beiden Bewegungsrichtungen zu der Hauptkraft zu bewirken. Das Servo-Hydraulikaggregat 41
weist einen Zylinder 42 auf, der mit der Halterung 39 durch ein Gelenk 43 verbunden ist. In dem Zylinder 42
befindet sich ein Kolben 44 mit einer Kolbenstange 45, die mit einer dem Lastrohr 10 angeordneten Querwand 46
fest verbunden ist. Zu beiden Seiten des Kolbens 44 führen Hydraulikleitungen 47 und 48 zu einem Hydrauliksteuerungsaggregat
50.
Das Hydraulik-Steuerungsaggregat 50 weist eine Druckerzeugungs-Vorrichtung
51 auf, Motor 52, Pumpe 53, Tank 54, Druckbegrenzungsventil 55, Druckschalter 56 und
Druckspeicher 57. Zwischen der Servo-Hydraulik 41 und
der Druckerzeugungsvorrichtung 51 bis 57 sind vier Dreiwegeventile 59 angeordnet, je zwei in den Leitungen 47
und 48. In den Leitungen sind ferner noch Druckbegrenzungsventile 59 und eine Anzahl von Rückschlagventilen
60 vorgesehen.
Für das Servo-Hydraulikaggregat ist zur Feststellung der
Ist-Position des Konstanthängers ein Meßwertaufnehmer 62 an der Außenseite des Gehäuses 3 des Konstanthängers 1
angeordnet, der mit einem an dem Lastrohr 10 angebrachten Teil zusammenwirkt. Vorteilhaft wird hierzu ein Führungsbolzen
32 oder 33 verwendet, der die Bewegungen des Lastrohrer 10 nach außen anzeigt. Dieser Meßwertaufnehmer
ist ein Wegeaufnehmer. Ein weiterer Meßwertaufnehmer 63 ist an dem zwischen dem Konstanthänger abzutragenden
Teil, z.B. der Rohrleitung 2, angebracht. Er besteht vorteilhaft aus einem Temperaturfühler. Mit dem
Temperatur-Meßwertgeber wird die Temperatur der Rohrleitung
gemessen. Diese Temperatur ist das Maß für den Soll-Wert bei der Warm-/Kaltbewegung des Konstanthangers.
Für den Einsatz des Servo-Hydraulikaggregates kann ein ständiger Vergleich zwischen Soll- und Ist-Wert
auf verschiedene Art durchgeführt werden, z.B. mittels mechanischer Mittel, oder auch auf elektrische oder elektronische
Weise, welch letztere Maßnahme vorzuziehen ist.
Von dem Meßwertaufnehmer 62 für die Feststellung der Weg-Position des Konstanthängers führt eine Steuerleitung
65 zu einer Regelungsvorrichtung 66 und von dem Meßwertaufnehmer 63, z.B. einem Widerstandsthermometer,
führt eine Steuerleitung 67 ebenfalls zu der Regelungsvorrichtung 66, die elektronisch arbeitet oder als Prozeßrechner
ausgebildet ist. Von der Regelungsvorrichtung 66 führen Steuerleitungen 68 und 60 zu dem Hydraulikaggregat
50, durch den die Zusatzkraft erzeugt und mittels der Kolbenzylindereinheit auf das Lastrohr des Konstanthängers
übertragen wird.
Die Hydraulik ist so ausgelegt, daß mindestens 10 %,
besser jedoch eine Zusatzkraft in beiden Richtungen bis zu 50 % der Nennlast des Konstanthängers aufgebracht
werden können. Mittels des Meßwertaufnehmers 63, der an der Außenwand der abzutragenden Komponente, z.B. der
Rohrleitung, angebracht is:t, wird die Temperatur gemessen. Dieser Wert wird mittels der Regelungsvorrichtung
in die erforderliche Wegposition des Konstanthangers umgewandelt. Diese Position stellt die Soll-Position
der Kolbenstangenstellung dar. Der andere Meßwertaufnehmer 62, der direkt die Position am Konstanthänger
abgreift, stellt die Ist-Position des Konstanthängers dar. Bei einer Differenz zwischen Soll- und
Ist-Wert wird das Hydraulikaggregat eingeschaltet und durch entsprechende Steuerung der Magnetventile 59 (Aufbzw.
Abwärtsbewegung der Kolbenstange) in die Soll-Position gebracht. Die Servo-Hydraulik wird nur dann in
Tätigkeit gesetzt, wenn eine Differenz zwischen der Ist- und Soll-Position des Konstanthängers mittels der Meßwert
aufnehmer festgestellt wird. Zwischen Soll-Wert auf Grund der gemessenen Temperatur und Ist-Wert auf Grund
des gemessenen Weges am Hänger wird ständig ein Vergleich durchgeführt, zweckmäßig auf elektronische Weise.
Wenn eine Differenz zwischen Soll- und Ist-Wert besteht, wird das an dem Konstanthänger angebrachte Hydraulikaggregrat
geschaltet und über die Magnetventile wird der im Lastrohr des Konstanthängers eingebaute Hydraulikzylinder
angesteuert. Durch Betätigung des Hydraulikzylinders wird der Konstanthänger so eingestellt, daß der
Soll- und Ist-Wert auf gleichem Niveau bzw. nahezu gleichem Niveau steht. Anschließend wird das Hydraulikaggregat
abgeschaltet und der Druck im Hydraulikzylinder abgebaut, so daß die Last wiederum ausschließlich vom
Konstanthänger abgetragen wird. Die Regelung erfolgt
4 * » t I I I I
- &iacgr;&ogr; -
zweckmäßig so lange, bis der angestrebte Ausgleich einen Wert annimmt, der in einem einstellbaren Toleranzbereich
liegt. Für den Fall, daß der Regelvorgang in einer bestimmten Zeit, z.B. 2 Minuten, nicht erfolgreich ausgeführt
werden kann, ist der Regelvorgang abzubrechen und ein Alarmsignal auszulösen.
10
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30
Claims (1)
- - 11 -ANSPRÜCHE1. Aufhängevorrichtung für sich verschiebende Lasten, insbesondere Rohrleitungen u.dgl., mit einer konstant bleibenden Zugkraft, bei der zu der zwischen dem Aufhängeteil und dem Lasttrageteil angeordneten, die Last aufnehmenden Federung eine Zusatzfederung zur Kompensation der sich ändernden Zug- und Druckkraft der Hauptfederung vorgesehen und als Druckfederung über eine Rolle mit einem Kurventeil zusammenwirkt, wobei das Kurventeil als selbständiger Schwenkhebel zwischen der Zusatzfederung und der Hauptfederung angeordnet ist (Konstanthänger), dadurch gekennzeichnet, daß in dem Konstanthänger (1) eine hydraulische Hilfseinrichtung (Servo) (41) integriert angeordnet ist, die eine Zusatzkraft von einer vorbestimmten Größe in beiden Bewegungsrichtungen zu der Hauptkraft (5) bewirkt.2. Aufhängevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in dem mit der Zusatz federung (17,18) über Kurventeile (24,25) zusammenwirkenden Lastrohr (10) des Konstanthängers (1) die Servo-Hydraulik (41) untergebracht ist, deren Zylinder (42) an der Halterung (39) des Konstanthängergehäuses (3) angelenkt ist (43) , und deren Kolbenstange (44,45) an dem Lastrohr (10) befestigt ist.Il ·■·* · · IfI «I&igr; »ti · ·- 12 -3. Aufhängevorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine Regelvorrichtung (66) für die Servo-Hydraulil·: (41) vorgesehen ist, die bei Abweichung von dem Soll-Wert der Stellung des Konstanthängers die Servo-Hydraulik zuschaltet und bei Erreichen desselben Soll-Wertes das Servo-Hydraulikaggregat abschaltet.A. Aufhängevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis3, dadurch gekennzeichnet, daß zur Feststellung der Ist-Position des Konstanthängers (1) ein Meßwertaufnehmer (62) an dem Gehäuse (3) des Konstanthängers (1) angeordnet ist und daß der Meßwertaufnehmer (62) mit einem an dem Lastrohr (10) angebrachten Teil, z.B. einem Führungsbolzen (32,33), zusammenwirkt.5. Aufhängevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis4, dadurch gekennzeichnet, daß der andere Meßwertauf nehmer (63) an einem durch den Konstanthänger abzutragenden Teil, z.B. Rohrleitung (2), angebracht ist und z.B. aus einem Temperaturfühler besteht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8806433U DE8806433U1 (de) | 1988-05-17 | 1988-05-17 | Aufhängevorrichtung für sich verschiebende Lasten, insbesondere Rohrleitungen u. dgl. |
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|---|---|---|---|
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Publications (1)
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|---|---|
| DE8806433U1 true DE8806433U1 (de) | 1989-09-14 |
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ID=6824095
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8806433U Expired DE8806433U1 (de) | 1988-05-17 | 1988-05-17 | Aufhängevorrichtung für sich verschiebende Lasten, insbesondere Rohrleitungen u. dgl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8806433U1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102006062195B3 (de) * | 2006-12-22 | 2008-04-30 | Lisega Ag | Konstantträger |
| DE102005045736B4 (de) * | 2005-09-23 | 2008-12-11 | Lisega Ag | Konstantträger |
| RU2753088C1 (ru) * | 2020-07-31 | 2021-08-11 | Публичное акционерное общество "ОНХП" | Подвеска постоянного усилия |
-
1988
- 1988-05-17 DE DE8806433U patent/DE8806433U1/de not_active Expired
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102005045736B4 (de) * | 2005-09-23 | 2008-12-11 | Lisega Ag | Konstantträger |
| DE102006062195B3 (de) * | 2006-12-22 | 2008-04-30 | Lisega Ag | Konstantträger |
| RU2434174C2 (ru) * | 2006-12-22 | 2011-11-20 | Лизега Акциенгезелльшафт | Постоянный держатель |
| US8251338B2 (en) | 2006-12-22 | 2012-08-28 | Lisega Aktiengesellschaft | Constant bearer |
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