DE880592C - Vorrichtung zur Aufrechterhaltung der Abdichtung bei Waermeaustauschern der Regenerativ-Type - Google Patents

Vorrichtung zur Aufrechterhaltung der Abdichtung bei Waermeaustauschern der Regenerativ-Type

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DE880592C
DE880592C DEA12946A DEA0012946A DE880592C DE 880592 C DE880592 C DE 880592C DE A12946 A DEA12946 A DE A12946A DE A0012946 A DEA0012946 A DE A0012946A DE 880592 C DE880592 C DE 880592C
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DE
Germany
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heat exchanger
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rotor
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air
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DEA12946A
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English (en)
Inventor
Hans Robert Nilsson
Sven Ivar Trulsson
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Svenska Rotor Maskiner AB
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Svenska Rotor Maskiner AB
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F28HEAT EXCHANGE IN GENERAL
    • F28DHEAT-EXCHANGE APPARATUS, NOT PROVIDED FOR IN ANOTHER SUBCLASS, IN WHICH THE HEAT-EXCHANGE MEDIA DO NOT COME INTO DIRECT CONTACT
    • F28D19/00Regenerative heat-exchange apparatus in which the intermediate heat-transfer medium or body is moved successively into contact with each heat-exchange medium
    • F28D19/04Regenerative heat-exchange apparatus in which the intermediate heat-transfer medium or body is moved successively into contact with each heat-exchange medium using rigid bodies, e.g. mounted on a movable carrier
    • F28D19/041Regenerative heat-exchange apparatus in which the intermediate heat-transfer medium or body is moved successively into contact with each heat-exchange medium using rigid bodies, e.g. mounted on a movable carrier with axial flow through the intermediate heat-transfer medium

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Heat-Exchange Devices With Radiators And Conduit Assemblies (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur Aufrechterhaltung der Abdichtung bei Wärmeaustauschern der Regenerativ-Type Die Erfindung betrifft umlaufende Regenerativ-Wärmeaustauscher und insbesondere jene Teile des Rotors, die Glieder für die Abdichtung zwischen Rotor und Rotorgehäuse tragen. Die abwechselnde und ungleichmäßige Erhitzung bzw. Kühlung verursacht ein Verziehen des Rotors, so daß erhebliche Schwierigkeiten in der Aufrechterhaltung einer zufriedenstellenden Abdichtung zwischen den feststehenden und den umlaufenden Teilen des Wärmeaustauschers entstehen. Um diese Schwierigkeiten zu überwinden, hat man, bisher Dichtungseinrichtungen vorgeschlagen, die sich selbsttätig einstellen, wenn der Rotor seine Abmessungen ändert. Die Erfindung will nun, statt auf Schaffung wirksamerer, selbsttätig sich einstellenden Dichtungseinrichtungen auszugehen, das Problem zentraler in der Weise anfassen, daß die radial gerichteten Trennwände, welche Dichtungsglieder tragen, in geeigneter `'eise gekühlt werden, um die Temperaturunterschiede in diesen Trennwänden herabzusetzen. Bei solchem Vorgehen wird das Verziehen des Rotors eingeschränkt und demzufolge eine wirksame Abdichtung wesentlich erleichtert. Erfindungsgemäß wird diese Kühlung dadurch erreicht, daß die Trennwände, welche den Rotor in eine Anzahl von sektorenförmigen, Wärmeübertragungselemente enthaltenden Fächern unterteilen, so gebaut sind, daß ein als Kühlmittel dienendes Gas, vorzugsweise Luft, an geeigneten Stellen, entweder in radialer oder axialer Richtung, entlang den Zwischenwänden geführt wird.
  • Eine zweckmäßige Ausführungsform der Erfindung kennzeichnet sich im wesentlichen dadurch, daß die radialen Trennwände aus einer Zwischenplatte, die an ihren oberen- und unteren Enden mit Dichtungsgliedern versehen sein kann, und Seitenwänden aus wärmeisolierendem Stoff bestehen, welche an jeder Seite- der genannten Platte liegen und von dieser so weit abstehen, daß zwei Kanäle gebildet werden, die an einem Ende mit Öffnungen versehen sind und am entgegengesetzten Ende durch Öffnungen in der Zwischenplatte miteinander verbunden sind, derart, daß, wenn eine Seite der Trennwände der Luftseite des Wärmeaustauschers zugewendet ist, Luft unter höherem Druck als dem des Gases an der entgegengesetzten Seite der Trennwand durch die Kanäle zum Überfließen nach der Gasseite gebracht wird, wodurch sich die doppelseitige Bestreichung der Zwischenplatte in der gewünschten Verminderung der Temperaturdifferenzen in dieser Platte auswirkt.
  • Diese und andere Ausführungsformen der Erfindung sind in den Fig. i bis io der Zeichnung beispielsmäßig dargestellt. Es zeigt F'ig. i die Draufsicht auf das Gehäuse eines Regenerativ-Luftvorwärmers mit seinem Rotor, Fig. 2 den Schnitt durch eine Trennwand nach Linie II-II der Fig. i, Fig. 3 eine andere Ausführungsform der Trennwand nach Fig. 2; Fig. 4 in vergrößertem Maßstab den oberen und unteren Teil der Trennwand nach Fig. 2#, Fig. 5 :den Schnitt .durch einen Regenerativ-Luftvorwärmer mit erfindungsgemäßen Trennwänden, Fig.6 die Teilansicht eines Querschnitts des Vorwärmers nach Linie III-III in Fig. 5, Fig. 7 den Schnitt durch eine Ausführungsform der Rotorhülse, Fig. 8 die Verbindung zwischen einer Trennwand und der Rotorhülse, Fig. 9 die Rotorhülse, gesehen von der Innenseite des Rotors, wonach die Hülse mit Schlitzen zur Vermeidung von Wärmespannungen versehen ist, Fig. io einen Schnitt nach LinieIV-IV der Fig.9, von oben gesehen.
  • Wie man erkennt, stellt die Zeichnung Ausführungsformen von Regenerativ-Luftvorwärmern der Ljungströmtype dar, die. einen in sektorförmige Fächer unterteilten Rotor besitzen, der sowohl oben wie unten -Dichtungsglieder aufweist und in ein Rotorgehäuse mit Einlaß- und Auslaßöffnungen in dessen Endplatten gestellt ist, zwecks Durchflusses von Gas und Luft im Gegenstrom.
  • Mit io ist eine der radialen Trennwände des Rotors bezeichnet, die durch je zwei Wände 12 und 14, die äußere Hülse 16 und die Rotornabe 17 miteinander verbunden sind. Der Gaskanal und der Luftkanal sind durch Sektorplatten 18 getrennt, welche Endplatten des Rotorgehäuses bilden; eine von diesen Sektorplatten ist in Fig. i dargestellt. Ein Schnitt dieser Sektorplatte nach Linie II-II der Fig. i ist in denFig. 2 und 3,dargestellt, von welchen jede eine erfindungsgemäße Ausführungsform der radialen Trennwand zeigt. Aus diesen Figuren ist zu erkennen, wie die radialen Dichtungsglieder 2o die Luft- und Gasseite- trennen, wenn die Trennwand iö zwischen ein Paar der Sektorplatten i8 gestellt ist. Um die Trennwände io vor so großen Temperaturverschiedenheiten zu bewahren, daß die Dichtung zwischen den Sektorplatten 18 und den Dichtungsgliedern 2o beeinträchtigt wird, sind die in den Fig. 2 und 3 dargestellten Trennwände io an jeder Seite mit einer wärmeisolierenden Außenwand versehen. Diese Außenwände sind durch Distanzstücke 22 im Abstand von der Zwischenwind io gehalten, so daß zwei Räume gebildet werden, die auf der einen Seite der Trennwand mit dem Gaskanal, auf der anderen Seite mit dem Luftkanal kommunizieren, und zwar nur durch Öffnungen. im Boden der genannten Räume, nämlich durch die Einlaßöffnungen 2q. und die Auslaßöffnungen 26. Diese Öffnungen sind in Fig.4 zu sehen, die den oberen und unteren Teil der Ausführungsformen nach Fig. 2 in einem vergrößerten Maßstab zeigt. Am oberen Ende stehen die zwei Räume durch öffnungen 28 in der Zwischenwand io in Verbindung. Da der Druck an der Luftseite größer ist als an der Gasseite, wird Luft durch die Einlaßöffnungen 24 einfließen, den rechten Raum (Fig. 2 bis 4) passieren, durch die Öffnungen 28 durchfließen, dann durch den linken Raum herabstreichen und ihn schließlich durch die Auslaßöffnungen 26 verlassen; hierdurch wird Wärme aus der Platte io und teilweise aus den Außenwänden von dem Luftstrom aufgenommen. Die Temperaturdifferenzen in der Zwischenplatte io werden dann stark verringert, so daß größere Deformationen vermieden werden.
  • Die Außenwände können entweder aus gewöhnlichen Plattenwänden 3o bestehen, wie in Fig. 3 gezeigt, oder sie können aus doppelwandigen Platten 32 zusammengesetzt sein, die einen Isolierstoff einschließen, der die Zwischenplatte io wirksam isoliert. Bei den dargestellten und beschriebenen Ausführungsformen wird der Umlauf der Kühlluft durch die Druckdifferenz zwischen der Luft- und Gasseite bewirkt, Dieses System hat unter anderen den Vorteil, daß kein Hilfsgebläse für die Kühlluft gebraucht wird und daß dieselbe Kühlluft die Zwischenplatte in zwei Richtungen und an deren beiden Seiten bestreicht, wodurch sich eine besonders gute Herabsetzung der Temperaturverschiedenheiten in der Zwischenplatte ergibt.
  • Die Fig. 5 und 6 zeigen einige andere erfindungsgemäße Ausführungsformen der radialen Trennwände. In Fig. 5 ist ein Regenerativ-Luftvorwärmer im Längsschnitt dargestellt. Die gestrichelten Pfeile in der Figur zeigen den Weg der Kühlluft im radialen Fluß entlang den Trennwänden. Die Kühlluft, die durch ein besonderes Kühlluftgebläse oder durch das gewöhnliche Frischluftgebläse zu liefern ist, wird zunächst in einen ringförmigen Raum 36 geleitet, der unter dein Rotorgehäuse liegt, von wo die Luft durch Öffnungen 38 im Ringraum 36 in einen anderen Raum fließt, der durch Innendichtungsglieder des Rotors und der Rotornabe begrenzt ist. Durch Öffnungen 44 im Boden des Rotors steht dieser Raum mit entsprechenden Räumen in Verbindung, die durch die Rotornabe 42, die Platten .46, die Verlängerungen der radialen Trennwände und die Endplatten des Rotors begrenzt sind.
  • Zwischen der Nabe .42 und der Außenhülse 16 sind die radialen Trennwände eingeschweißt. Wie aus Fig. 6 zu erkennen, können diese Trennwände auf mehrere Arten konstruiert sein, wobei das sie alle Kennzeichnende die Zusammensetzung von kanalbildenden Wänden für den Durchfluß von Kühlluft ist. Aus diesen Kanälen in den Trennwänden kommend, fließt Luft aus Schlitzen 52 in der Außenhülse 16 in den Raum zwischen ihr und dem Rotorgehäuse, in welchem Auslaßöffnungen 48 vorgesehen und mit Leitungen ausgestattet sein können, die die erwärmte Luft in den Luftkanal hinter den Vorwärmer leiten. Der die Rotornabe 42 umgebende Raum steht mit den Räumen in den Trennwänden durch Schlitzöffnungen 5o in der Platte _46 in Verbindung. Zwecks Vermeidung zu starker Abkühlung der unteren Teile der Trennwände, weil der Frischluftzufluß in der Richtung der voll eingezeichneten Pfeile in Fig.5 ebenfalls als Kühlluft auf die Trennwände wirkt, beginnen die Schlitzöffnungen 46 im Rotor erst von einer gewissen Entfernung ab. Die schlitzförmigen Auslaßöffnungen in der äußeren Hülsenplatte sind auch in der gleichen Art ausgebildet. Da jede radiale Trennwand erfindungsgemäß: gebaut ist, sind alle Trennwände, wo immer sie sich auch beim Rotorumlauf befinden, der Kühlluft ausgesetzt. Um eine gewisse Veränderlichkeit dieser Luftkühlung zu ermöglichen, können die Einlaßöffnungen 38 im Ringraum 36 auf der Gasseite größer gemacht werden als auf der Luftseite. Außerdem können die schlitzförmigen Öffnungen So in der Platte .I6 so gestaltet sein, daß ihre Durchgangsfläche, gesehen in Richtung des Hauptflusses der Frischluft, weiter wird.
  • Fig.6 zeigt durch mehrere Beispiele den erfindungsgemäßen Bau und den im wesentlichen radialen Fluß der Kühlluft entlang der Trennwände. Diese verschiedenen Beispiele sind als Schnitte nach Linie III-III der Fig. 5 dargestellt. Die einfachste dieser Ausführungsformen besteht in zwei im Abstand voneinander gehaltenen Platten 54 und 56. Eine wirksamere, aber auch teurere Ausführungsform zeigt die Außenseite der Platten 54 und 56 mit Isolierstoff 58 versehen. Eine andere geeignete Ausführungsform besteht aus zwei Isolierwänden 6o und 62, zwischen welchen eine Zwischenplatte 64 vorgesehen ist, durch welche Anordnung letztere auf beiden Seiten gekühlt wird. In der vierten Ausführungsform sind die Isolierwände6o und 62 durch gewöhnliche Plattenwände 66 und 68 ersetzt. Die Trennwände können selbstverständlich auch noch in vielen anderen, erfindungsgemäßen Arten konstruiert %verden, mit dem durchwegs geltenden Ziel der Kühlung dieser Trennwände und der Verminderung der Temperaturdifferenz in ihnen.
  • Fig. 7 zeigt einen Teil des Rotormantels 16 im Schnitt. Auch dieser wird erheblichen Temperaturdifferenzen und dementsprechenden Abmessungsänderungen ausgesetzt sein. Um diese Temperaturveränderungen in energischer Weise zu verringern, ist die äußere Hülse 16 an der Innenseite mit wärmeisolierendem Stoff 70 versehen.
  • In Fig. 8 ist eine Art der Befestigung der Trennwände an der Rotorhülse dargestellt. Die Trennwand ist mit 72, die Rotorhülse mit 16 bezeichnet; bei 74 sind Hülse und Trennwand verschweißt. Die Schweißnaht geht nur über einen Teil der Kurzseite der Trennwand, da der untere Teil letzterer schräg abgeschnitten ist, um dieser Partie freie Ausdehnungsmöglichkeit zu geben. Bei solchem Vorgehen werden in weitgehendem ?Maße Stauchungen der Hülse und der Trennwände vermieden, welche Stauchungen beim Betrieb eines Regenerativ-Wärmeaustauschers sich in erheblichen Schwierigkeiten für die Erzielung wirksamer Abdichtungen auswirken.
  • Wie in noch anderer Weise Stauchungen der Hülse 16 vermieden werden können, ist in Fig. 9 und io gezeigt. In Fig. 9 ist die Hülse von der Innenseite her dargestellt; zwei Schlitze 76 sind von der Kante nach unten eingearbeitet. An der Außenseite der Platte sind beiderseits des Schlitzes winkelförmige Leisten 78 durch Schweißen befestigt. Diese Leisten sind in der Fig. io gezeigt, die einen Schnitt nach Linie IV-IV der Fig. 9 darstellt. Die Leisten sind im Ouerschnitt zu sehen und zwischen ihnen ist eine Platte So eingeschoben, die den Durchtritt von Luft und Gas durch die Schlitze ; 6 verhindert. Die Breite der Platte So in Beziehung zur Distanz zwischen den Leisten 78 gestattet eine gewisse Relativbewegung der Platte, wenn sich die Hülse zusammenzieht oder ausdehnt.
  • Die Erfindung ist selbstverständlich nicht auf die dargestellten und beschriebenen Ausführungsformen beschränkt, sondern es sind innerhalb des Rahmens der Erfindung noch viele andere Ausführungsformen möglich.

Claims (22)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Wärmeaustauscher der Regenerativ-Type mit einem in ein Gehäuse eingebauten und durch radiale Trennwände in eine Mehrheit von Wärmeübertragungsglieder enthaltenden Fächern unterteilten Rotor, der vorzugsweise mit Dichtungsteilen zwischen den feststehenden und drehbaren Gliedern des Wärmeaustauschers versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die die Fächerwände bildenden und die Wärmeübertragungsglieder unterteilenden radialen Trennwände (io) mit Einrichtungen zum Durchfluß eines diese Trennwände berührenden Kühlmittels versehen sind.
  2. 2. Wärmeaustauscher nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die radialen Trennwände zum mindesten durch zwei Wände (30) gebildet bzw. mit solchen versehen sind, die voneinander im Abstand gehalten werden und damit Räume schaffen, durch welche das Kühlmittel geleitet wird.
  3. 3. Wärmeaustauscher nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die radialen Trennwände aus je einer Zwischenplatte bestehen, mit welcher von ihr im Abstand gehaltene Seitenwände (30, 32) verbunden sind, und die hierdurch gebildeten Räume an ihrem einen Ende mit Öffnungen (24, 26) versehen sind und an ihrem entgegengesetzten Ende miteinander durch Aussparungen (28) der Zwischenwand in Verbindung stehen (Fig. 4)..
  4. 4. Wärmeaustauscher nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenplatte mit radialen Dichtungsgliedern (2o) versehen ist.
  5. 5. Wärmeaustauscher nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwände aus Platten (3o) bestehen.
  6. 6. Wärmeaustauscher nach Anspruch i und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwände mit wärmeisolierendem Stoff versehen sind.
  7. 7. Wärmeaustauscher nach Anspruch i und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwände aus Doppelplatten (32) bestehen, die Wärmeisolierungsstoff (34) einschließen. B.
  8. Wärmeaustauscher nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Kühlmittel ein gasförmiger Stoff verwendet wird. g.
  9. Wärmeaustauscher nach Anspruch i und 4, dadurch gekennzeichnet, daß als Kühlmittel die durch axialen Fluß im Wärmeaustauscher vorzuwärmende Luft benutzt wird, welche unter höherem Druck als das wärmeabgebende Gas steht, wodurch infolge der Druckdifferenz ein die Räume an beiden Seiten der Zwischenplatte der radialen Trennwand durchstreichender Luftstrom entsteht, wenn die Trennwand zwischen zwei von den Sektorplätten (18) des Rotorgehäuses gelegen ist. io.
  10. Wärmeaustauscher nachAnspruch i und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Rotornabe (42) von Platten (46) umgeben ist, die ein mit ihr konzentrisches Vieleck bilden, und daß zwischen genannten Platten und der Rotornabe Verlängerungen der Trennwände vorgesehen sind, wobei sowohl diese Platten als auch die Außenhülse (16) des Rotors mit Öffnungen (50, 52) nächst den Trennwänden ausgestattet sind, durch welche das Kühlmittel in die und aus den betreffenden Räumen fließen kann (Fig. 5 und 6). ii.
  11. Wärmeaustauscher nach Anspruch io, dadurch gekennzeichnet, daß die Kühlluft einen Teil der im Wärmeaustauscher vorzuwärmenden Luft bildet.
  12. 12. Wärmeaustauscher nach Anspruch io, dadurch gekennzeichnet, daß die Kühlluft mittels eines besonderen Gebläses in den Raum zwischen Rotornabe (42) und Platten (46) geleitet wird.
  13. 13. Wärmeaustauscher nach Anspruch io, dadurch gekennzeichnet, daß die Kühlluft nach Durchgang des ringförmigen Raumes zwischen Außenhülse (16) und Gehäuse des Rotors in den Luftkanal hinter dem Wärmeaustauscher geführt wird.
  14. 14. Wärmeaustauscher nach Anspruch io, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnungen (5o, 52) in den Platten (46) und in der Außenhülse (16) Schlitzform aufweisen.
  15. 15. Wärmeaustauscher nach Anspruch io, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchgangsfläche der Öffnungen (50, 52) in den Platten (46) und der Außenhülse (16) in Richtung des Hauptflusses der Frischluft anwächst.
  16. 16. Wärmeaustauscher nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die schlitzförmigen Öffnungen (So, 52) in Richtung des Hauptflusses der Frischluft weiter werden.
  17. 17. Wärmeaustauscher nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die schlitzförmigen Öffnungen (50, 52) erst in einer gewissen Entfernung von der Eintrittsstelle (44) in den Wärmeaustauscher beginnen.
  18. 18. Wärmeaustauscher nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenhülse (16) an der Innenseite mit wärmeisolierendem Stoff (7o) versehen ist (Fig.7). ig.
  19. Wärmeaustauscher nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenhülse (16) mit Schlitzen (76) versehen ist (Fig. g). 2o.
  20. Wärmeaustauscher nach Anspruch ig, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlitze zum mindesten an jenem Ende des Rotors vorhanden sind, wo die heißen Gase eintreten. 2,1.
  21. Wärmeaustauscher nach Anspruch ig und 2o, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlitze durch Plattenstreifen (8o) abgedeckt sind, die an der Außenhülse (16) zwischen Führungsleisten (78) vorgesehen sind, wobei die Breite der Plattenstreifen eine gewisse Relativbewegung der Streifen zwischen den Leisten gestattet (Fig. io).
  22. 22. Wärmeaustauscher nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennwände an ihren Schmalseiten, und nur in deren mittleren Teil, mit der Außenhülse verbunden sind und zusätzlich hierzu die Endpartien dieser Schmalseiten schräg abgeschnitten sind (Fig. 8).
DEA12946A 1950-03-03 1951-02-24 Vorrichtung zur Aufrechterhaltung der Abdichtung bei Waermeaustauschern der Regenerativ-Type Expired DE880592C (de)

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