DE8804778U1 - Tragbares Funktelefon - Google Patents

Tragbares Funktelefon

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DE8804778U1
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radio telephone
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EISENLOHR JOERG 7000 STUTTGART DE
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R31/00Arrangements for testing electric properties; Arrangements for locating electric faults; Arrangements for electrical testing characterised by what is being tested not provided for elsewhere
    • G01R31/36Arrangements for testing, measuring or monitoring the electrical condition of accumulators or electric batteries, e.g. capacity or state of charge [SoC]
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B1/00Details of transmission systems, not covered by a single one of groups H04B3/00 - H04B13/00; Details of transmission systems not characterised by the medium used for transmission
    • H04B1/38Transceivers, i.e. devices in which transmitter and receiver form a structural unit and in which at least one part is used for functions of transmitting and receiving
    • H04B1/3827Portable transceivers

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Description

Jörg Eisenlohr, Heubergstr. 45, 7000 Stuttgart 1 TRAGBARES FUNKTELEFON
Beschreibung ;
Die Erfindung betrifft ein tragbares Funktelefon in einem verschließbarem Koffer. Das mit einer Antenne verbundene Funkteil läßt sich aufgrund einer nach oben schwenkbaren Deckplatte aus der Einschubkassette durch den Anwender entnehmen bzw. zufügen. Die Versorgungseinheit weist ein Ladezustandsmeßgerät auf.
Bei tragbaren Funktelefonen ist es bekannt, daß die für einen ortsunabhängigen Betrieb erforderlichen Komponenten wie Antenne, Funkteil, Bedienhörerteil und Magnetkartenleser sowie Akkumulator mitgeführt werden.
Die nach mehrstündigen Gebrauch erforderlichen Aufladung des Akkumulators erfolgt mittels Anschlußleitung durch ein 12 Volt Gleichstromnetz eines PKWs oder eines Kleinschiffes. Anderfalls wird die Aufladung durch das 220 Volt Wechselstromnetz ermöglicht. Der gleichzeitige Gebrauch wird dadurch nicht ausgeschlosssen.
Die bekannten Versorgungseinheiten bestehen lediglich aus Akkumulator und Aufladevorrichtung für die beiden genannten Netze. Die Gebrauchszuverlässigkeit im ortsunabhängigen Gebrauch insbesondere die Betriebsbereitschafsdauer resultiert aus dem jeweiligen Ladezustand des Akkumulators. Maßnahmen zur rechtzeitigen Aufladung des Akkumulators oder die Reduzierung der Akkubeanspruchung auf dringlicher Telefongebrauch durch den Anwender ohne Auskunft über den jeweiligen Ladezustand bleibt aus. Die bekannten Haltevorrichtungen zur Positionierung des Funktteils erlauben lediglichen den Ein- und Ausbau dessen durch den Servicedienst. Oftmals besteht das Begahren ergänzend zur Variante eines tragbaren Funktelefons der eines mobilen Funktelefons. Aus Kostengründen ist es dienlich lediglich das Funkteil je nach Bedarf durch den Anwender zwischen KFZ, aus gerüstet mit den erfoderlichen Montagekomponenten und Koffer zu wechseln.
Der Erfindung liegt die Aufgaben zugrunde, dem Anwender durch ein Akkumeßgerät Auskunft über den jeweiligen Ladezustand zu geben. Im weiteren soll das Funkteil durch den Anwender problemlos« schnell und ohne Erfodernis von Hilfsmittel dem Koffer entnehmbar bzw. zufügbar sein.
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Zur Lösung der ersten Auigäbe ist die Versörgungseinheit t bestehend aus Akkumulator Und Ladevorrichtungen für 12 Volt Gleichstromnetz und 220 Volt Wechselstromnetz Um ein AkkümUlatormeß« gerät erfindungsgemäß erweitert» Bei Betätigung der FUriktioristaste wird der jeweilige Ladezustand des Akkumulators in die drei Prädikate "gut", "ausreichend" und "ungenügend" kategörisiert« Jedes Prädikat wird dem Anwender durch eine einzeln aufleuchtende Leuchtdiode angezeigt. Die zusätzliche, jedoch geringe Beansprchung der Versörgungseinheit durch die Meßanofdnug begrenzt sich auf die Dauer der betätigten Funktionstaste» Desweitefen ist die Bispläyeiiihcit an der Bsdisnhörsrsufisge positioniert und über ! Steckverbindungen lösbar, sodaß diese Diplayeinheit durch den Anwender für mehrere Koffer fungieren kann* Bei losgelösten Displayeinheit wird die Funktionsgewahfleistung der übrigen Ver- j
sorgungskomponenten nicht beeinträchtigt. j
Zur Lösung der zweiten Aufgabe ist das Funkteil in einer Einschub- {
kassette untergebracht. Zum Entnehmen ist die Armaturendeckplatte !
mit einem Gelenk an der linken Seite und ?.uf der rechten ein |
Schnellverschluß versehen. Zugriff zum Funkteil über die geöff- !
neten Amaturendeckplatte ist ausschließlich bei aufgeschlossenem ! und geöffnetem Kofferoberteil ermöglicht^ sodaß vor mißbräuchlicher Entnahme abgesehen werden kannn.
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Im folgenden Wird die Erfindung tinter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung im einzelnen beschrieben, und zwar zeigt:
Fig< 1 ein ÄUsfuhrürigsbeispiel des aus dem Koffer entnommenen Funktelefons in schemätischer Frontansicht;
Fig« 2 die Frontansicht der Einschubkassette bei umgeschwenkter Armaturendeckplatte und teilweise eingeführtem Funkteil;
Fig. 3 die Seitenansicht der Einschubkassette von rechts; Fig. &Agr; dl« Seitenansicht des gesamten Funktelefons von links: Fig. 5 die Displäyeinheit in schaubildlicher Darstellung;
In Fig* I^ sind die Hauptkomponenten eines Funktelefons zu erkennen, nämlich eine Antenne (1), Bedienhörer (2), BedienhöferäUflage (3), Displayeinheit (4), Schnellverschluß (5), Gelenk (6), Netzsteckverbindung (7), Magnetkartenleser (8), Akkumulator (9), Ladeeiinheit (10), Funkteü (11), Führungsnippel (12) des Funkteils, Steckverbindungen (13) der Einschubkassette, Armaturendeckplatte (14), Verbindungsleitürtg (24), Netzleitung (25).
In Fig. 2 und 3 sind weitere Details ersichtlich und zwar Einschubkiisssette (15), Steckverbindungen des Funkteils (16), Führun&sschlitze (17).
Fig. 4 zeigt die Außenansicht des Koffers (21), mit Schloß (18), Tragegriff (19) und Kofferoberteil (20)»
Die Displayeinheit (4) ist in Fig. 5 mit Funktiohstaste (22), Signallampen in der Ausführung als Leuchtdioden (23) und die Kontaktstifte (26) dargestellt.

Claims (6)

S ■ · # rt · *· Jörg Eisenlohr, Heubergstr. 45, 7000 Stuttgart 1 Schutzansprüche :
1.0 Tragbares Funktelefon in verschließbarem Koffer (21), mit Antenne (1), Bedienhörer (2), Magnetkartenleser (8), Funkteil (11), Einschubkassette des Funkteils (15), Versorgungseinheit, bestehend aus Akkumulator (9) und Ladeeinheit für 220 Volt Wechselstromnetz sowie für 12 Volt Gleichstromnetz (10) ist
dadurch gekennzeichnet, daß die Ladeeinheit (10) mit einem elektronischen Ladezustandsmeßgerät ausgerüstet ist.
1.1 dadurch gekennzeichnet, daß das Funkteil (11) durch den Anwender mittels Schwenkmechanismus entnehmbar ist.
2. Funktelefon nach Anspruch 1.0 ist dadurch gekennzeichnet, daß der momentane Ladezustand des Akkumulators (9) bei Betätigung der Funktionstaste (22) meßtechnisch ermittelt wird.
3. Funktelefon nach Anspruch 1.0 und 2. mit den Ladezustandsprädikaten "gut", "ausreichend" und "ungenügend" ist dadurch gekennzeichnt, daß der jeweils ermittelte Ladezustand durch die entprechenae leuchtdiode an der Oberseite der Dislayeinheit (4) angezeigt wird.
4. Funktelefon nach Anspruch 1.0, 2. und 3. ist dadurch gekennzeichnet, daß Steckkontakte (26) am Gehäuse der ^isplayeinheit (4) und der Bedienhörerauflage (3) sowie eine Leittung (24) die Displayeinheit (4) mit der Ladeeinheit (10) verbindet.
5. Funktelefon nach Anspruch 1.1 ist dadurch gekennzeichnet, daß die Armaturendeckplatte (14) am Schnellverschluß (5) und Gelenk (6) zum Öffnen der Einschubkassette (15) und Entnehmen bzw. Zufügen des Funkteils (11) nach oben schwenkbar ist.
6. Funktelefon nach Anspruch 1.1 und 5. ist dadurch gekennzeichnet, daß beidseitige Führungsschlitze (17) der aus Mantelblech bestehenden Einschubkassette (15) den Führungsnippeln (12) des Funkteils (11) während Entnahme bzw. Einführen eine sichere Führung gewährleisten. Die steckgerechte Verbindung der Kontakte am Funkteilboden (16) mit denen der Einschubkassettenbodens (13) ist somit sichergestellt.
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