DE8803715U1 - Schwingungsdämpfer für Audio-Systeme - Google Patents

Schwingungsdämpfer für Audio-Systeme

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    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B33/00Constructional parts, details or accessories not provided for in the other groups of this subclass
    • G11B33/02Cabinets; Cases; Stands; Disposition of apparatus therein or thereon
    • G11B33/08Insulation or absorption of undesired vibrations or sounds

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  • Vibration Prevention Devices (AREA)

Description

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Schwinyungsdämpfer für Audio-Systeme Die Neuerung betrifft einen Schwingungsdämpfer für Audio-Systeme.
Anwendungsbereich der vorliegenden Neuerung 1st die Schwingungsdämpfung von Lautsprechergehäusen gegenüber der Aufstellungsfläche» die Schwingungsdämpfung von Verstärkern gegenüber der Aufstellungsfläche, die Schwingungsdämpfung von Netz-Transformatoren, Übertragern und dergleichen in Verstärkern, CD-Sp1elern und Plattenspielern sowie die Schwingungsdämpfung von Plattenspieler-Gehäusen 1n Richtung zur Aufstellungsfläche.
Bisher waren nur lediglich einfache Gummi scheiben bekannt, mit denen man versuchte, die oben genannten Schwingungsdämpfungsaufgaben zu erfüllen.
Nachteil der bisher bekannten Schwingungsdämpfer 1st jedoch deren schlechter Wirkungsgrad und das unschöne Aussehen.
Der vorliegenden Neuerung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Schwingungsdämpfer der eingangs genannten Art so weiterzubilden, daß er mit wesentlich besserem Wirkungsgrad arbeitet und überdies noch ein schöneres Aussehen bietet.
Zur Lösung der gestellten Aufgabe ist die Neuerung dadurch gekennzeichnet, daß der Schwingungsdämpfer aus einem «litt!öfen Gewichtskörper besteht, der an seinen einander gegenüberliegenden , zueinander parallelen Flächen jeweils eine Kunststoffscheibe trägt.
Mit dem beschriebenen Schwingungsdämpfer werden wesentliche Vorteile gegenüber den bekannten Schwingungsdämpfern erzielt, denn das hier vorgeschlagene Schwingungsdämpfungssystem ist gegenüber den bekannten
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Schwingungsdärnpfungssystemen im Wirkungsgrad wesentlich verbessert.
Durch die Verwendung von zwei zueinander parallelen - im Abstand voneinander angeordneten - Kunststoffscheiben, die auf jeweils einen mittleren Gewichtskörper von beiden Selten her aufgeklebt sind, ergibt sich der wesentliche Vorteil, daß einerseits der genannte Schwingungsdämpfer hohe Lasten tragen kann und andererseits ein ausgezeichnetes Schwingungsdämpfungsverhalten zeigt.
Das Schwingungsdämpfungsverhalten wird einerseits beeinflusst durch die Shore-Härte der beiden verwendeten Kunststoffscheiben und andererseits durch das Gewicht des verwendeten Gewichtskörpers.
In einer bevorzugten Ausflihrungsform der vorliegenden Erfindung 1st es daher vorgesehen, daß als Kunststoffmaterial flir die Kunststoffscheiben z.B. ein S1l1kon-Mater1al verwendet wird mit einer Shore-Härte von 30 gemäss DIN 53505 und einer Dichte von 1,13 g/cm3 gemäss DIN 53550.
Weiter wird es hierbei bevorzugt, wenn ein derartiger Kunststoff eine Rückprall-Elastizität von 28% gemäss DIN 53512 und eine Kompression (22 h/175°C) von 20« gemäss DIN 53517 hat.
Mit einem derartigen Kunststoffmaterial können einerseits sowohl hohe Lasten übertragen werden, andererseits erfolgt hierdurch eine ausgezeichnete Dämpfung der auf der einen Seite der Kunststoffscheibe eingeleiteten akustischen Schwingung, die zunächst von der einen Kunststoffscheibe gedampft wird, dann über eine Klebeschicht auf den Gewichtskörper übertragen wird» vom Gewichtskörper Über eine weitere Klebeschicht auf die darunter liegende Kunststoffscheibe übertragen wird, die wiederum dampft und wo dann schließlich lediglich ein ganz geringer Anteil der Schallenergie auf die Aufstellungsfläche eingeleitet wird.
Ein derartig hochwertiger Schwingungsdämpfer wird vor allen für
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hochwertige Lautsprecher-Systeme verwendet, insbesondere für hochpreisige Lautsprecher-Systeme der Spitzenklasse.
Bisher wurden derartige LautSprecher-Systeme lediglich flach mit ihrem eigenen Gehäuse auf den Boden aufgestellt, was zu einer nachteiligen Schwingungseinleitung auf den Boden führte und störende und unerwünschte Scha11effekte auf dem Boden nach sich zog.
Hierdurch wurde das Klangbild des Lautsprecher-Systems verfälscht.
■ Als Material flir den Gewichtskörper wird ein schweres Material bevorzugt, wie z.B. ein Messingmaterial. Ebenso können andere Metal 1-materialien , wie z.B. Elsenguß, Stahlguß, und sogar Stein und dergleichen verwendet werden.
Die Verwendung von Messing wird hierbei jedoch bevorzugt, weil hierdurch darüber hinaus noch ein ästhetisch ansprechendes Design erreicht wird.
Wenn Messing als Gewichtskörper verwendet wird, dann wird es weiter bevorzugt, wenn das Messing als rotationssymmetrischer, zylindrischer Körper gedroht 1st, an der Außenfläche poliert ist und dann als Schutz gegen Anlaufen mit einer Kunststoff-Versiegelung überzogen ist.
Verwendet man noch als Material für die Kunststoffscheiben den oben beschriebenen Silikon-Kunststoff, der schwarz eingefärbt ist, dann hat der beschriebene Schwingungsdämpfer ein farbliches Aussehen von schwarzgold-schwarz, was zu einem ästhetisch anspruchsvollen Design führt.
Der Neuerungsgegenstand der vorliegenden Neuerung ergibt sich nicht nur aus dem Gegenstand der einzelnen Patentansprüche, sondern auch aus der Kombination der einzelnen Patentansprüche untereinander. Alle in den Unterlagen - einschließlich der Zusammenfassung offenbarten Angaben und Merkmale, insbesondere die in den Zeichnungen dargestellte räumliche Ausbildung werden als neuerungswesentlich beansprucht, soweit Sie einzeln oder in Kombination gegenüber dem Stand
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- 6 der Technik neu sind.
Im folgenden wird die Neuerung anhand einer lediglich einen AusfUhrungsweg darstellenden Zeichnung näher erläutert. Hierbei gehen aus der Zeichnung und ihrer Beschreibung weitere wesentliche Merkmale und Vorteile der Neuerung hervor.
Ss zeigen:
\ Figur 1: Seltenansicht eines Schwingungsdampfers nach d?r Neuerung; Figur 2: Draufsicht auf den Schwingungsdämpfer nach Figur 1;
Figur 3: teil weisen Schnitt durch den Schwingungsdämpfer nach Figur 1 mit Darstellung weiterer Einzelheiten.
Der Schwingungsdämpfer nach den Figuren 1 bis 3 besteht aus einem mittleren Gewichtskörper 1, der im vorliegenden Ausführungsbeispiel als zylindrischer Körper ausgebildet ist, der an seiner beiden einander gegenüberliegenden Stirnflächen Deckflächen verminderten Durchmessers trägt. Aus ästhetischen Gründen sind die Deckflächen kleiner, so daß die Mantelfläche des Gewichtskörpers über jeweils einander gegenüberliegende O Fasen 5,6 in die Deckflächen übergehen.
Aus Fertigungsgrüf:..'?r ist in der Mitte des Gewichtskärpers eine mittlere Bohrung 4 angebracht, die dazu dient, den Gewichtskörper bei der Fertigung haltern zu kennen.
An den jeweils einander gegenüberliegenden Deckflächen des Gewichtskörpers sind Kunststoffscheiben 2,3 aufgeklebt, wobei Figur ■* zeigt, daß das Aufkleben mit jeweils einer Doppel kl ebe-Sckic '■" &bull;rfoigt.
Zum Aufkleben wird die eine Seite der Doppelklebeschicht auf die
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Deckfläche des Gewichtskörpers 1 aufgeklebt und die andere Seite der Doppel klebeschicht auf die Deckfläche der Kunststoffscheibe 2,3. Die jeweilige Kunststoffscheibe wird dann auf den Gewichtskörper aufgedrückt, wodurch dann die Doppelklebe-Schicht einen innigen Verbund erzeugt, der nur noch schwer lösbar ist.
Mit der Verwendung einer Doppelklebe-Schicht , die eine andere Shoor-Härte im Vergleich zu dem Material der Kunststoffscheibe hat, ergibt sich eine weitere Verbesserung der Schwingungsdämpfung, weil hierdurch eine SchwingungsentkoppelMg zwischen der Kunststoffscheibe und dem &zgr; Gewichtskörper erfolgt.
Gemäss Figur 3 wird das Gewicht 7 eines Lautsprecher-Systems, eines Verstärkers, eines Plattenspielers, eines CD-Spielers oder eines anderen Audio-Gerätes auf die eine Kunststoffscheibe 2 aufgelegt, und Aufgabe des vorliegenden Schwingungsdämpfer 1st es nun, die von dem Gewicht auf den Schwingungsdämpfer eingeleitete Schwingung so optimal zu dämpfen, daß an der Fläche 9 praktisch keine Schwingung mehr ankommt.
Dies gelingt optimal in einem bestimmten Frequenzbereich, wobei durch die Abstimmung der Shore-Härte der Kunststoffscheiben in Verbindung mit der Dicke der Doppelklebeschicht und dem Gewicht des Gewichtskörpers ein Dämpfungsbereich von SOO Kz bis etwa 10 KHz bevorzugt wird.
Die Figur 3 zeig: auch, daß der Gewichtskörper 1, der 1m bevorzugten AusfUhrungsbeispiel als Messingkörper ausgebildet 1st, mit einer Versiegelung 10 aus Kunststoff Überzogen 1st.
Es wird darauf hingewiesen, daß die vorliegende Neuerung sich nicht nur auf die Ausbildung eines Gewichtskörpers als zylindrischer Körper erstreckt, sondern es können auch andere Formen von Gewichtskörpern verwendet werdtn, wie z.B. Rechteck-Körper, Sechseck-Achteck- oder V1e1facheck-Körper.
Dementsprechend brauchen auch die Kunststoffscheiben 2 nicht rund ausgebildet sein, sondern können entsprechend der Mantelfläche des Gewichtskörpers profiliert sein.
Für die beschriebenen Audio-Systeme wird es bevorzugt, wenn die Dicke der Kunststoffscheibe im Bereich zwischen 4 - 6 mm liegt und die Höhe des Gewichtskörpers etwa 2 cm beträgt. Es ergibt sich damit dann ein Gesamtaufbau, d.h. eine Gesamthöhe des Schwingungsdämpfers von etwa 3,5 cm.
( ) Der bevorzugte Durchmesser des Gewichtskörpers ist 51 mm und der Kunststoffscheiben 46 mm.
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Claims (7)

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    Betreff:
    Re
    Anmelder: Herr Manfred Pilz, Berliner Strasse 31, 8998 Lindenberg
    SCHUTZANSPRÜCHE
    1. Schwingungsdämpfer für Audio-System, dadurch gekennzei c h &eegr; e t, daß der Schwingungsdämpfer aus einem mittleren Gewichtskörper (1) besteht, der an seinen beiden einander gegenüberliegenden und zueinander parallelen Flächen jeweils eine Kunststoffscheibe (2,3) trägt.
  2. 2. Schwingungsdämpfer nach Anspruch !,dadurch gekennzeichnet, daß al s Kunststoff material für die Kunststoffscheiben (2,3) vorzugsweise ein S111 !tonmaterial verwendet wird mit einer Shore-Härte von etwa 30 gemäß DIN 53505 und einer Dichte von etwa 1,13 g/cm3 gemäss 01N 53550.
    IMaphon: IMM! HeMMM/IMeftx: BankkofttM: PoattchecMionto
    &bull; UmMu (083 82) 54374(p4t»m-d) +48-8888- 78027 Bayer. Vtrttntbtnk Undau(B) Nf. 1287110 (BLZ 738 200 74) Manchen 414 848-808
    78025 Teflnim-Adr&mdash;te: .. Hype.B*ftl»Uorti<i<B) Nr. &bgr;&bgr; 70-328 843 (BL2 733 404 42) (BLZ 70010080)
    (MM-IIfIdMi '..' '..' &igr; &igr; .'Volk»6Wiln<4*<B)Nf.5i2i2000(BLZ73ee0120)
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  3. 3. Schwingungsdämpfer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Kunststoff material der Kunststoff scheiben (2,3) eine Rückprall-Elastizität von etwa 2856 geinäss DIN 53512 und eine Kompression (22 Stunden bei 175°C) von etwa 20 % gemäss DIN 53517 hat.
  4. 4. Schwingungsdämpfer nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß der Gewichtskörper aus Metall besteht.
  5. 5. Schwingungsdämpfer nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Gewichtskörper aus Messing besteht.
  6. 6. Schwingungsdämpfer nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Messing an der sichtbaren Außenfläche poliert ist und mit einer Kunststoff-Versiegelung überzogen ist.
  7. 7. Schwingungsdämpfer nach einem der Ansprüche 1 - 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Kunststoffscheiben (2,3) über eine Doppel klebeschicht (8) mit dem Gewichtskörper (1) verbunden sind.
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