DE8803221U1 - Hantel für Übungen zur Körperertüchtigung - Google Patents

Hantel für Übungen zur Körperertüchtigung

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DE8803221U1
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B21/00Exercising apparatus for developing or strengthening the muscles or joints of the body by working against a counterforce, with or without measuring devices
    • A63B21/06User-manipulated weights
    • A63B21/072Dumb-bells, bar-bells or the like, e.g. weight discs having an integral peripheral handle
    • A63B21/075Dumb-bells, bar-bells or the like, e.g. weight discs having an integral peripheral handle with variable weights, e.g. weight systems with weight selecting means for bar-bells or dumb-bells
    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A63B21/06User-manipulated weights
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Description

Die Neuerung betrifft eine Hantel für Übungen zur Körperertüchtigung unter Verwendung von flexiblem Material und Füllkörpern.
Neben den Hanteln bekannter, einfacher Bauart, die im wesentlichen aus Metallkugeln bestehen, die durch den Griffteil verbunden sind und zum Konditionstraining benutzt werden, existieren auch Hanteln aus Gummi, wie bereits im DBGm 75 25 483 beschrieben.
Während die schweren aus Metall gefertigten Hanteln den Nachteil haben, daß Sie nicht flexibel sind und daher eine häufige Verletzungsgefahr gegeben ist, wird dieser Nachteil bei den Gummihanteln zwar erhoblich verringert, ,iedoch durch einen weiteren Nachteil im Hinblick auf das Konditionstraining ersetzt, der darin besteht, daß die Hanteln aus Gummi erheblich leichter sind und so viel schwächer den Trainingszweck erfüllen.
Neben der Vielfalt der Gestaltungsarten der Hanteln, von der speziellen Ausbildung des Griffteils, vergl. deutsche Offenlegungsschrift 29 15 615, sowie der Hantelkörper selbst, die beispielsweise nach dem DBGm 81 35 835 hohl ausgebildet sein können, bis hin zu Körperstücken, die mit Füllkörpern angefüllt sind, gibt es Spezialausbildungen, wie sie beispielsweise die Europäische Patentanmeldung 135 635 beschreibt
Danach besteht die Hantel aus einem zylindrischen Griffteil und einem jeweils an» Ende dieses Griffteils angeordneten zylindrischen Teil, das einen größeren Durchmesser ha*", als das Griffteil, wobei die gesamte Hantel außen mit einem weichen Material, wie beispielsweise Polyurethan, überzogen ist. Im Inneren ist axial zur Versteifung ein hohles metallisches Rohr angeordnet, mit etwa dem gleichen Durchmesser wie das Griffteil, wobei dieses Rohr bis jeweils
zur Wand der am Ende des Handgriffs befindlichen hohlen Hantelkörper durchgezogen und mit Stopfen zur Vermeidung der Beschädigung dieser Wandunq, versehen ist. Rohr und Hantel sind mit Stahlkugeln gefüllt.
Durch das Innenrohr bleibt die Hantel starr und ist
auch infolge der zylindrischen Hantelenden, die aus Metall gefertigt sind, unelastisch.
Die Hantel unterscheidet sich lediglich von dem oben
angezogenen Stand der Technik durch die Füllung und die etwas weichere Oberfläche infolge der Beschichtung.
Im Grund genommen gelten für sie die gleichen Überlegungen bezüglich der Nachteile wie für die aus massivem Metall gefertigten Hanteln.
Die Neuerung beschreibt deshalb eine HanteJ für Übungen zur Körperertüchtigunq, unter Verwendung von flexiblem
Material und Füllkörpern, wobei die Hantel als ein
formstabiler Hohlraum, bestehend aus einem im Querschnitt kreisförmigen, ovalen oder vieleckigen Griffteil, mit an beiden Enden ausgebildeten Verdickungen aus einem biegsamen, geschmeidigen Material und wobei der gesamte so
entstandene Hohlkörper mit körnigem und/oder kugeligem
Material von hoher Dichte angefüllt ist.
Nach einer Weiterbildung der Neuerunq kann das biegsame, geschmeidige Material, aus dem der Hantelhohlraum gefertigt ist, Tuch, Stoff, Kunststoff oder Metallfolie sein oder aus einer Kombination dieser Materialien bestehen.
Neuerungsgemäß besteht das Füllmaterial aus Metallkies oder Metallscnrot und/oder nicht metallischen Materialien, wie vorzugsweise Sand oder Glaskugeln, Es liegt auch im Rahmen der Neuerung, anstelle fester Körper Flüssigkeiten mit hoher Dichte einzusetzen.
Nach einer Weiterbildung der Neuerung können im Gegensatz lu symmetrisch geformten Hanteln auch asymmetrisch ausgebildete derart gefertigt sein, daß die Enden aus Hohlräumen gebildet sind, die einen unterschiedlichen Querschnitt aufweisen.
Eine Abänderung der Hantel wird auch darin gesehen, daß beide Enden einen Durchmesser aufweisen, der gleich dem des Griffteils ist und nach einer weiteren Abänderung kann die Hantel als ringförmiger Körper ausgebildet sein.
Der Worteil der neuerungsgemäßen Hantel liegt in ihrer gebrauchssympathischen Konstruktion. Es ist eine weiche, einteilige, elastische Hantel, die, weil sie aus einem Stück gefertigt ist, preiswert hergestellt werden kann.
Die elastische Außenhaut, wie beispielsweise Gewebestoffe, Leder, Kunstleder, Weichkunststoffe, kunststoffarmierte Gewebe, Metallgewebe oder Folien, passen sich im Griffbereich jeder Handform und Größe ideal an. Eine Verletzunqsgefahr ist weitgehend ausgeschlossen.
Im Gegensatz zu den bekannten auf dem Markt befindlichen harten und kalten Konstruktionen, entspricht die Hantel gemäß der Neuerunq dem natürlichen Empfinden für sympathische Formgebunq. Darüber hinaus erlaubt es die flexible Ausführung auch als Gymnastikhilfe, bei beispielsweise Bodenübungen, zur Ertüchtiqunq der Bein- und Bauchmuskulatur, vielseitig eingesetzt zu werden.
Anhand eines Ausführungsbeispielo wird die Neuerung näher erläutert»
figur 1 zeigt stilistisch eine Hantel gemäG der Neuerung, Figur 2 einige symmetrische Formen, die Figur 3 gibt eine asymmetrische Form wieder und die Figur 4 schließlich die Abänderung der Hantel nach der Neuerung, dargestellt durch einen ringförmigen Korper.
Die Hantel J1 besteht aus einem Griffteil 2, an dessen beiden tnden hohlraumförmige Verdickungen angeordnet sind. Griffteil 2 und Hohlräume 3 bilden zusammen einen einzigen Hohlraum 4_. Das den Hohlraum k_ bildende Material 5 kann ein strapazierfähiger Stoff, ein Kunststoff oder eine Metallfolie sein. Mit 6 und 6' sind unterschiedliche Füllmaterialien gekennzeichnet, mit denen der Hohlraum 4^ total ausgefüllt ist. Mit dem Bezugszeichen 7 ist eine schematische Flüssigkeitsfüllung in einer asymmetrischen Hantel bezeichnet.

Claims (10)

»•••a 4« ·· ·· SCHUTZANSPRÜCHE
1. Hantel für Übungen zur Körperertüchtigung unter Verwendung
von flexiblem Material und Füllkörpern, dadurch gekennzeichnet, daß die Hantel (1) als ein formstabiler Hohlraum (^), bestehend aus einem im Querschnitt kreisförmigen, ovalen oder vieleckigen Griffteil (2) mit an beiden Enden ausgebildeten Verdickungen (3) aus einem biegsamen, geschmeidigen Material (5) gebildet ist, und daß der Hohlraum (4^) mit körnigem (6) und/oder kugeligem Material (61) von hoher Dichte, gefüllt ist.
2. Hantel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das biegsame, geschmeidige Material (5) Tuch oder Stoff ist.
3. Hantel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das biegsame, geschmeidige Material (5) Kunststoff ist«
4. Hantel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das biegsame, geschmeidige Material (5) Metallfolie ist.
5. Hantel nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das körnige (6) und/oder kugelige Füllmaterial (61) Metallkies oder Metallschrot ist.
6. Hantel nach den Ansprüchen 1 bis k, dadurch gekennzeichnet, daß das körnige (6) und/oder kugelige Füllmaterial (6') nicht metallisch, vorzugsweise Sand oder Glas,ist.
7. Hantel nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Verdickungen (3) an beiden Enden symmetrisch geformt sind.
8. Hantel nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dafl die Verdickungen (3) an beiden Enden unterschiedlich (asymmetrisch) ausgebildet sind.
9. Abänderung der Hantel nach den Ansprüchen 1 bis B1 dadurch qekennzeichnet, daß das Griffteil und dessen Enden mit gleichgroßem Querschnitt ausgebildet sind.
10. Abänderung der Hantel nach den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, das die Hantel als ringförmiger Körper ausgebildet ist und zur Stabilisierung, in der Füllung, einen Ring aus Hartgummi, Kunststoff oder Federdraht enthalten kann.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE29621320U1 (de) * 1996-12-07 1998-04-16 Tjoa Ping Liong Trainingsgerät
DE19748903A1 (de) * 1997-11-05 1999-05-06 Mfpm Holding Gmbh Getränkeflasche
DE19826461A1 (de) * 1998-06-13 1999-12-23 Diehl Frank Sport- und/oder Freizeitgerät

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DE19826461C2 (de) * 1998-06-13 2000-04-06 Diehl Frank Sport- und/oder Freizeitgerät

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