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Diese
Erfindung bezieht sich auf Herzchirurgie und insbesondere auf eine
Vorrichtung zur Verwendung bei einer Bypass-Operations-Rekonvaleszenz,
mit dem Ziel, Gefahren einer solchen Operation insbesondere in der
Rekonvaleszenzphase zu minimieren.
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HINTERGRUND
DER ERFINDUNG
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Herzchirurgie,
und insbesondere offene Herzchirurgie, ist und bleibt mit bedeutendem
Risiko für
den Patienten verbunden, trotzdem es einen Trend von inkrementalen
Entwicklungen bei Operationstechniken und -Vorrichtungen gibt, welche
dazu tendieren, Operationsrisiken zu reduzieren.
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Es
ist zum Beispiel durch Forschung in die Auswirkungen von Stickstoffnarkose
(die – "Bends") lange erkannt,
dass Gasembolie und desgleichen, welche sich in der Gasblasenmitnahme
innerhalb des körpereigenen
Gefäßsystems
offenbaren, ungünstige
Effekte aufweisen kann, wie zum Beispiel nachträglich beeinträchtigte
Gehirnfunktion oder neurokognitive Defizite.
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Es
ist implizit, dass in den meisten Fällen offene Herzoperationen
wenigstens das Risiko von Gasblasen (normalerweise Luft) und insbesondere Embolie-Mitnahme
im Gefäßsystem
als Ergebnis des Herzinneren mit sich bringen, oder dass Blutgefäße, die
mit dem Herz verbunden sind, punktiert, abgeklemmt und der Atmosphäre gegenüber ausgesetzt sind.
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In
der Vergangenheit führt
das Operationspersonal in Richtung auf Abschluss einer offenen Bypass-Herzoperation,
wenn die chirurgische, operative Versorgung beendet ist, unterschiedliche
Schritte aus, um den Bypass-Bereich „auszuspülen" oder ausbluten zu lassen, in dem Bestreben,
alle potenziellen Embolien zu beseitigen, zum Beispiel Luftblasen,
Teilchen und Ähnliches
vom Herz und den verbundenen umgangenen Gefäßsystemen. Derartige Schritte
beinhalten typischerweise ein „Ausbluten" des Bereichs über eine
Punktion der Aorta, verbunden mit einem langsamen bzw. vorsichtigen
Füllen des
Herzens mit Kardioplegie oder Blut, Aspirieren des Herzens an verschiedenen
Stellen, zum Beispiel durch Spritzeneinstiche, verbunden mit physischer Manipulation
des Herzens, zum Beispiel durch Zusammendrücken, Schrägstellen bzw. -legen, Saug-Entlüftung, und Ähnliches.
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Während derartige
Schritte dazu führen,
den größten Teil
einer mitgenommenen Emboli aus dem Herz und dem umgangenen Bereich
(Bypass-Bereich) zu beseitigen, wurde es in Anbetracht der „höhlenartigen" Struktur des Herzens
und der zugehörigen
Blutgefäße, verbunden
mit dem Auftrieb der Gasblasen und ihrer Neigung, an angrenzenden Oberflächen hängen zu
bleiben, als unvermeidbar gefunden, dass in dem umgangenen Bereich
Gasblasen verbleiben. Versuche haben gezeigt, dass diese Techniken
trotz des sorgfältigsten
Augenmerks auf eine Embolie-Beseitigung nicht vollkommen effektiv
sind; bei Wiederherstellung der normalen Zirkulation durch Entfernen
der Aortenklemme werden nach Beendigung der Operation gewöhnlich Anzahlen
von Gasblasen im Bereich von 1000 bis 5000 festgestellt, welche
von dem wiederhergestellten Herz und seinem verbundenen Blutgefäßsystem ausgestoßen werden.
Diese Blasen werden dann in die Körperorgane transportiert.
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US5429483 offenbart eine
druckempfindliche Klappe, welche dazu verwendet werden kann, um
gegenüber
dem Fluss bzw. Strom einen einstellbaren Widerstand bereitzustellen.
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EP0359531 offenbart ein
außerhalb
des Körpers
liegendes Lebenserhaltungssystem zur kardiovaskulären Operation,
und insbesondere einen Kardiopleglie-Verabreichungs-Satz zum Kühlen, Debubbling
und Injizieren in das Herz während
der Operation.
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US-A-5186431
offenbart eine Flüssigkeitskontrollvorrichtung
zur Verwendung mit einem Bypass-Zirkulationssystem, wobei das Bypass-Zirkulationssystem
eine Vorrats-/Oxygenierungs-Vorrichtung zwischen den venösen und
arteriellen Stellen des Bypass-Zirkulationssystems
umfasst, die Flüssigkeitskontrollvorrichtung
ein Kontrollmittel zur variablen Druckwiderstandskontrolle umfasst,
das zur Kontrolle eines schwankenden Flüssigkeitsdruckes in der Vorrichtung
angepasst ist, wobei das Druckkontrollmittel normalerweise zu einer
geschlossenen Position zur Aufrechterhaltung eines vorbestimmten Pegels
eines stromaufwärts
gerichteten Gegendruckes eingestellt ist, jedoch bei Einstellung
eines vorbestimmten zusätzlichen
Druckes geöffnet
werden kann, um ein Austreten von Flüssigkeit aus der Flüssigkeitskontrollvorrichtung
zu ermöglichen,
das Druckkontrollmittel eine Einstellung ermöglicht, die proportional zum Öffnungsgrad
des Druckkontrollmittels und dem vorbestimmten zusätzlichen
Druck ist, die Vorrichtung ferner eine arterielle Versorgungsleitung
mit Mitteln zur Anbindung an die Vorrats/Oxygenierungs-Vorrichtung,
an das Druckkontrollmittel und an eine Aorta umfasst.
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AUFGABEN DER
ERFINDUNG
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Es
ist eine Aufgabe dieser Erfindung, eine Vorrichtung bereitzustellen,
welche wenigstens irgendwie die oben erwähnten Probleme adressiert, oder
die Öffentlichkeit
wenigstens vor eine geeignete Wahl stellt.
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Andere
Aufgaben dieser Erfindung werden aus der folgenden Beschreibung
noch deutlicher.
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UMFASSENDE
BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
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Entsprechend
eines Aspekts der Erfindung wird eine Flüssigkeitskontrollvorrichtung
zur Verwendung mit einem Bypass-Zirkulationssystem bereitgestellt,
wobei das Bypass-Zirkulationssystem eine Vorrats-/Oxygenierungs-Vorrichtung
zwischen den venösen
und arteriellen Stellen des Bypass-Zirkulationssystems umfasst,
die Flüssigkeitskontrollvorrichtung
ein Kontrollmittel zur variablen Druckwiderstandskontrolle umfasst,
das zur Kontrolle eines schwankenden Flüssigkeitsdruckes in der Vorrichtung
angepasst ist, wobei das Druckkontrollmittel normalerweise zu einer
geschlossenen Position zur Aufrechterhaltung eines vorbestimmten
Pegels eines stromaufwärts
gerichteten Gegendruckes eingestellt ist, jedoch bei Einstellung
eines vorbestimmten zusätzlichen
Druckes geöffnet
werden kann, um ein Austreten von Flüssigkeit aus der Flüssigkeitskontrollvorrichtung
zu ermöglichen,
das Druckkontrollmittel eine Einstellung ermöglicht, die proportional zum Öffnungsgrad
des Druckkontrollmittels und dem vorbestimmten zusätzlichen
Druck ist, wobei die Vorrichtung ferner eine bidirektionale Strömung in
zumindest einem Teil der Flüssigkeitskontrollvorrichtung umfasst,
die Vorrichtung ferner eine arterielle Versorgungsleitung mit Mitteln
zur Anbindung an die Vor rats/Oxygenierungs-Vorrichtung, an das Druckkontrollmittel
und an eine Aorta umfasst, wobei die arterielle Versorgungsleitung
auch Pump- und Ventilmittel aufweist, die einen Flüssigkeitsstrom
in eine von beiden Richtungen in zumindest einem Teil der arteriellen
Versorgungsleitung innerhalb der arteriellen Versorgungsleitung
zwischen der Vorrats/Oxygenierungs-Vorrichtung und der Aorta und
zwischen der Aorta und dem Druckkontrollmittel ermöglichen.
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Andere
Aspekte dieser Erfindung, welche in all ihren neuen Aspekten berücksichtigt
werden sollten, werden aus der folgenden Beschreibung deutlich.
Modifikationen sind vorauszusehen und können berücksichtigt werden, ohne vom
Geltungsbereich der Erfindung abzuweichen, wie in dem beigefügten Satz
von Ansprüchen
festgelegt ist.
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BESCHREIBUNG
DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORM
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Die
bevorzugte Ausgestaltung der Erfindung wird nun mit Bezug auf die
beigefügten
Zeichnungen beschrieben, für
welche Folgendes gilt:
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1 ist
eine im Wesentlichen schematische Ansicht eines typischen herkömmlichen
Bypass-Zirkulationssystems, welches verwendet wird, wenn Herz-Bypass-Operationen
durchgeführt
werden.
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2 ist
eine zu 1 ähnliche Ansicht, die jedoch
die Vorrichtung dieser Erfindung und ihr Verfahren zur Verwendung
bei Bypass-Herz-Operationen zeigt.
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3 ist
eine im Wesentlichen schematische Querschnittsansicht eines bevorzugten
Druckkontrollmittels gemäß der Erfindung.
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4 ist
eine Aufbauansicht einer typischen Flüssigkeitskontrollvorrichtung
dieser Erfindung, welche das Kontrollmittel zur variablen Widerstandsflusskontrolle
in Teilausschnittsform zeigt.
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5 ist
eine Aufbauansicht einer weiteren Ausführungsform einer typischen
Flüssigkeitskontrollvorrichtung
von 4 dieser Erfindung, welche das Kontrollmittel
zur variablen Widerstandsflusskontrolle in Teilausschnittsform zeigt.
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6 ist
eine im Wesentlichen schematische Seitenansicht eines Druckkontrollmittels
gemäß einer
alternativen Ausführungsform
der Erfindung.
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Die
bevorzugte Ausgestaltung der Erfindung wird ebenfalls unter Bezugnahme
auf eine Veröffentlichung
beschrieben, die mit „A
Novel Dual Vent Left Heart De-Airing Technique Mekedly Reduces Carotid Artery
Micoemboli After Valve Surgery" von
dem Erfinder F.P. Milsom FRACS (unveröffentlicht) betitelt ist.
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Allgemein
Bezug nehmend auf die Zeichnungen wird es erkannt, dass 1 und 2 skizzenmäßig in Disposition
im Wesentlichen einen normalen Herz-Bypass-Aufbau zeigen, obwohl
diese Konfiguration unter bestimmten Umständen variieren kann. Man nehme
an, dass sich das Herz H, Aorta A und Hohlvene V im Wesentlichen
in einer Disposition eines Patienten unter einer laufenden offenen Herz-Operation
befinden.
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Eine
aortische Klammer AC ist in einem vom Herz H entfernten Abschnitt
schematisch gezeigt und befindet sich in einer im Wesentlichen herkömmlichen
Form.
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Venöses Blut
aus dem Körper-Gefäßsystem wird
aus der Hohlvene VC, oder alternativ dem rechten Herz-Vorhof (nicht
gezeigt) über
einen venösen Schwerkraft-Ablauf,
welcher über
eine vorbestimmte Punktion in der Hohlvene VC oder dem rechten Herz-Vorhof
in Eingriff gebracht wird, der zu einer Vorrats-/Oxygenierungs-Vorrichtung
R/O eines im Wesentlichen bekannten Aufbaus führt. Die Vorrats-/Oxygenierungs-Vorrichtung
R/O stellt zum Debubbling oder zur Entlüftung und Reoxygenierung des
Blutes zum Beispiel eine Rollerpumpe und eine aortische Versorgungsleitung
bereit, welche die Aorta A stromabwärts der aortischen Klammer
auf einer Seite der aortischen Klammer AC entfernt von dem Herz
H abschließt,
bevor es über
eine Pumpe P1 in das Körper-Gefäßsystem
zurückgeführt wird.
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Zusätzlich zu
dem venösen
Ablauf VD erstreckt sich oft ein weiterer Kammer-Ablauf LV von einer
Einbringung von der linken Herzkammer des Herzens H (nicht gezeigt)
zu der Einlass öffnungsseite der
Vorrats-/Oxygenierungs-Vorrichtung R/O, vorzugsweise über eine
zweite Pumpe P2. Auf diese Weise wird es erkannt, dass ein Blutfluss
durch das Herz H und die zugehörigen
Blutgefäße umgangen werden
können,
um eine offene Herz-Operation zu ermöglichen.
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Insbesondere
Bezug nehmend auf 2 und 3, und ebenfalls 4 und 5 wird
es verstanden, dass in 1 und 2 die „normalen" Bypass-Zusammenstellungen
in gestrichelten Linien gezeigt werden, wohingegen in 2 die
Vorrichtung dieser Erfindung in durchgezogenen Linien gezeigt wird
(mit der Ausnahme der schematischen Darstellung des Herzens H, Aorta
A und Hohlvene VC).
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Die
Vorrichtung wird in geeigneten Materialien ausgebildet, einschließlich ausgesuchter
Kunststoffmaterialien, Metallen und Ähnliches, obwohl die Erfindung
nicht auf derartige Materialien beschränkt ist und geeignete alternative
Materialien bereitgestellt werden können.
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Unter
Bezugnahme auf 2 beinhaltet die Vorrichtung,
wie grundsätzlich
durch Pfeil 1 angedeutet, eine arterielle Leitung 2,
vorzugsweise aus einem geeignetem, flexiblen Rohrleitungsmaterial
ausgebildet, welches an einem Einlassende 3 angeordnet
ist, um zum Beispiel mit einem geeigneten T- oder Y-Anschluss oder Ähnlichem
(nicht gezeigt) mit einem Ausgangsabschnitt der Vorrats-/Oxygenierungs-Vorrichtung
R/O so verbunden zu werden, dass oxygeniertes Blut oder alternativ
Kardioplegie der arteriellen Leitung 2 zugeführt werden
kann.
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Auf
der arteriellen Leitung wird eine Pumpe P3 bereitgestellt, zum Beispiel
eine geeignete Rollenpumpe oder Ähnliches,
um einen Flüssigkeitsfluss durch
die Leitung 2 mit einer vorbestimmten Fluss- und Druck-Rate
bereitzustellen. Die arterielle Leitung 2 endet in Verbindung
mit der Aorta, vorzugsweise über
eine vorbestimmte Punktion durch die Aortawand, stromaufwärts der
Aorta-Klemme AC, sodass ein Betrieb der Pumpe P3, Blut und/oder
Kardioplegie der Aorta und über
der Aorta dem Herz auf eine kontrollierte Art und Weise zum Ermöglichen
der Verwendung von Leitung 2 immer während des Verfahrens und vorzugsweise
während
der Rekonvaleszenz des Herzens H nach der Operation zugeführt werden
können.
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Die
arterielle Zuführungsleitung 2 wird
ebenfalls in Verbindung mit einem Druckkontrollventil angeordnet,
welches so angepasst ist, um der Flüssigkeitsströmung in
der Versorgungsleitung 2 einen variablen Widerstand bereitzustellen.
Das Druckkontrollventil 4 ist, wie in 2 und 3 dargestellt, eine
bevorzugte Ausführungsform
eines solchen Ventils, jedoch können
in alternativen Ausgestaltungen der Erfindung alternative Druckkontrollventile
mit der Vorrichtung dieser Erfindung verwendet werden.
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Das
Druckkontrollventil 4 in der bevorzugten Ausgestaltung
der Erfindung weist mit der arteriellen Versorgungsleitung 2 eine
vorgesehene Hochdruckseite 5 auf, zum Beispiel durch geeignete
Anschlussstücke,
Rohrleitungen und Ähnlichem.
Das Druckkontrollmittel 4 ist in seinem Widerstand vorzugsweise
variabel einstellbar, und ist kontrollierbar, um eine geschlossene
Stellung bereitzustellen, ist jedoch in der Lage, sich gegenüber einer
Einstellung bei einer vorzugsweisen progressiven Basis zu öffnen, abhängig vom
Druck, der in der arteriellen Versorgungsleitung 2 stromaufwärts des
Ventils vorgefunden wird, auf diese Weise stellt das Druckkontrollmittel 4 in
der Tat einen variablen Widerstand dar.
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Eine
vorgesehene Niederdruckseite 6 des Druckkontrollmittels 4 stellt
eine Rückleitung 7 bereit, vorzugsweise
in der Form eines Kanals, der mit der vorgesehenen Niederdruckseite 6 des
Druckkontrollmittels 4 verbunden ist, und mit dem venösen Ablauf VD über eine
geeignete Rohrleitung, zum Beispiel einem T- oder Y-Anschluss oder Ähnlichem
in Verbindung steht.
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Die
Vorrichtung beinhaltet vorzugsweise, aber nicht zwangsläufig einen
linken Kammer-Ablauf 8 welcher
ebenfalls mit der vorgesehenen Niederdruckseite 6 des Druckkontrollmittels 4 in
Verbindung steht. Bei der bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung
wird der vorzugsweise in Verwendung befindliche linke Kammer-Ablauf,
wie in 1 gezeigt (und ebenfalls 2 in veränderter
Form) über
Zugangsventile gesteuert, die im Allgemeinen durch Pfeile GV bezeichnet
werden, um den linken Kammer-Ablauf LV mit der vorgesehenen Niederdruckseite 6 zu
verbinden, und „im
Kreislauf" mit der
Vorrats-/Oxygenierungs-Vorrichtung
R/O.
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Eine
geeignete Überwachungs-Vorrichtung 9 wird
vorzugsweise bereitgestellt, um einen Druck innerhalb der arteriellen
Versorgungsleitung 2 und auf der Niederdruckseite 6 des
Auf baus zu überwachen. Vorzugsweise
beinhalten derartige Überwachungs-Anordnungen
eine elektronische Anzeige-Vorrichtung, und beinhalten ebenfalls
optional eine interaktive und Antwort bzw. Reaktion auslösende Vorrichtung,
abhängig
von vorbestimmten Kriterien, und gesteuert durch Verwendung integrierter Schaltungen,
wie zum Beispiel einem Vergleichsoperator, oder Ähnlichem.
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Insbesondere
Bezug nehmend auf 3 wird verstanden, dass in der
bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung das Druckkontrollmittel 4 in
der bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung zur Verwendung in der
Vorrichtung angepasst ist, und zur Verbindung verbleibender Abschnitte
der Vorrichtung in einer Arretierungs-/Hülsen-Anordnung, wobei Klammern
und Ähnliches
enthalten sind. Die Druckkontrollvorrichtung 4 wird mit
einem Paar von Endabschnitten bereitgestellt, vorzugsweise in geeigneten
Kunststoffmaterialien und Ähnlichem
ausgebildet, welche eine Einlassbohrung 11 für den Fall
des vorgesehenen Hochdrucks der Vorrichtung, und eine Auslassbohrung 12 für den Fall
der vorgesehenen Niederdruckseite 6 enthält.
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Jedes
der Anschlussstücke 10 wird
mit einer Innen-Arretierung 13 mit einer im Wesentlichen
reibungsdichten Passung mit einem offenen Endteil 14 eines
Gehäuses 15 bereitgestellt.
Vorzugsweise sind das Gehäuse 15 und
die zugehörigen
Arretierungsabschnitte 13 im Wesentlichen rund oder von
einem ringförmigen
Querschnitt, obwohl dies für
die Erfindung in keiner Weise notwendig ist, und bei der bevorzugten
Ausgestaltung der Erfindung ist der Gehäuse-Abschnitt im Wesentlichen
aus einem durchsichtigem Kunststoffmaterial ausgebildet, um ein Durchsehen
hierdurch zu ermöglichen.
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Das
Druckkontrollmittel 4 ist aus geeigneten Materialien in
einer im Wesentlichen einheitlichen Struktur ausgebildet, um zum
Beispiel das Gehäuse 15 und
Blasenabschnitte zu enthalten, die miteinander zum Beispiel durch
Hochfrequenz-Schweißen, Flüssigkleben, – Doppelspritzen
oder Ähnliches
verbunden sind, sodass die Vorrichtung in einer integralen Einheit
oder einer im Wesentlichen integralen Einheit ausgebildet ist, und
in einer Weise, die für eine ökonomische
Produktion zweckmäßig ist,
und einer zweckmäßigen Entsorgungsmöglichkeit
der Einheit nach dem Gebrauch.
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Es
wird bei der bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung eine verformbare
Blase 16 bereitgestellt, um innerhalb des Gehäuses 15 und
zwischen den Anschlussstücken 10 in
Eingriff gebracht zu werden. Bei der bevorzugten Ausgestaltung sind
die Blasen-Glieder 16 aus relativ dünnem und biegsamem Material
ausgebildet, zum Beispiel elastischem Silikon der klinischen Sorte,
PVC, oder anderen flexiblen oder elastomeren Materialien, und in
einer im Wesentlichen rohrförmigen
Anordnung mit einem Durchmesser, dass die äußeren Oberflächen 16a in
einem entspannten Zustand in der Lage sind, im Wesentlichen in einer
Nebeneinanderstellung mit inneren Flächen 15a des Gehäuses 15 zu
liegen, und wobei Endteile 17 der Blase 16 in
der Lage sind, nach außen über die
Enden des Gehäuses 15 aufzuweiten, um
in fest ineinander greifende Abschnitte über außen befindliche Oberflächen der
Gehäuse-Endteile 14 zu
beenden.
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Es
wird verstanden, dass durch reibendes Ineinandergreifen dieser End-Anschlussstücke 10 Arretierungen 13 in
den Gehäuse-Endteilen 14,
Teile der Blase dazwischen einschieben, um eine zweckmäßige und
flüssige
dichte Dichtung zu erzeugen, und um weiter einen variablen Kanal
durch das Ventil 4 von der Eingangsbohrung 11 zu
der Ausgangsbohrung 12 bereitzustellen, welcher leicht
dazu in der Lage ist, in einer sterilen Form eingebaut zu werden, welcher
jedoch mechanisch stabil ist; während
eine Reibungspassung als eine bevorzugte Option offenbart wird,
wird es verstanden, dass der Aufbau Kleben oder Schweißen als
eine Alternative unterworfen sein könnte.
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Das
Gehäuse 15 bei
der bevorzugten Ausgestaltung enthält einen Steuerungsaufbau,
wie allgemein durch 18 bezeichnet, und enthält vorzugsweise eine
Arretierungs-Öffnung 19,
welche durch die Gehäusewand 15 hindurch
läuft,
um die Verbindung eines Steuerungskanals 20 damit zu ermöglichen.
Die Öffnung 19 kann
in manchen Fällen
mit einem Absperrventil (nicht gezeigt) bereitgestellt werden.
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Es
wird verstanden, dass ein Querschnittsbereich des verfügbaren Durchlasses
durch das Druckkontrollmittel 4 entsprechend dem Ausmaß der Kontrollflüssigkeit
variiert werden kann, welches eine Kammer 21 füllt, und
welches durch eine Kontrollflüssigkeit
hergestellt werden kann, die über
den Steuerungskanal 20 in die Kammer 21 hineingepumpt
wird.
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Obwohl
dies für
die Erfindung in keiner Weise wesentlich ist, ist das Kontrollfluid,
das für
die Kammer 21 verwendet wird, ein komprimierbares Gas,
jedoch können
bei alternativen Ausgestaltungen der Erfindung andere Fluide verwendet
werden, die anderen bereitgestellten Kontrollvorrichtungen unterworfen
sind.
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Es
ist vorgesehen, dass es bei einer Ausführungsform eine Verbindung
zwischen dem Kontroll-Fluid-Volumen und/oder Druck, der auf die
Kammer 21 angewendet wird, geben wird, und dem detektierten
Druck, innerhalb einer oder beider arteriellen Versorgungsleitungen,
oder Teilen des Aufbaus auf der Niederdruckseite 6 des
Druckkontrollmittels 4.
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Alternativ
ist es vorgesehen, dass der Druck/das Volumen des Kontroll-Fluids
für die
Kammer 21 durch einen anderen Druck und/oder Durchflussmengen
innerhalb der Vorrichtung oder des Herzens H, der Aorta, oder anderswo
im Körper-Gefäßsystem
beeinflusst werden kann.
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Es
sollte sich verstehen, dass bei alternativen Ausführungsformen
der Erfindung, und wie in 5a gezeigt,
ein „Glätten" von Strömung durch
die arterielle Versorgungsleitung 2 stromaufwärts des Druckkontrollventils 4 erreicht
werden kann, indem eine Anzahl von Druckkontrollventilen 4,
die mit einem kleinen Reservoir dazwischen in Reihe geschaltet in
Verbindung stehen, angebracht werden. Auf diese Weise wird es verstanden,
dass ein Strömungswiderstand über einen
einzigen Ventil-Aufbau 4 wie vorher beschrieben reduziert
werden kann, wobei ein Druckgradient zwischen Kontroll-Fluid in
der Kammer 21 und dem Durchlass oder der Öffnung durch
das verformbare Blasenglied 16 reduziert wird, folglich
wird es einem Druck ermöglicht,
auf der arteriellen Versorgungsleitung 2 und dem umgangenen Herzbereich
ausreichend aufrecht erhalten zu bleiben, um in dem umgangenen Herzbereich
eine Durchblutung des Gewebes in dem umgangenen Herzbereich während einer
Ruhephase bereitzustellen, wobei jedoch ein relativ kleiner Widerstand
gegenüber
der Strömung
aufrecht erhalten wird, wenn sich der Durchlass durch die Blase 16 während einer Pump-Phase unter erhöhtem Herz-Pumpdruck öffnet.
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Bei
einer weiteren alternativen Ausführungsform
der Erfindung, und wie in 6 gezeigt,
kann eine weitere alternative Anordnung zum „Glätten" von Strömung durch die arterielle Versorgungsleitung 2 bis
stromaufwärts
des Druckkontrollventils erreicht werden, indem, indem ein alternativer
Aufbau von Druckkontrollmitteln bereitgestellt wird, wie im Allgemeinen
durch Pfeil 4 bezeichnet, welcher vorzugsweise als eine
elastische Hülle
ausgebildet ist, welche aus einem elastischen bahnförmigen Material ausgebildet
ist, um zwischen der vorgesehenen Hochdruckseite 5 und
der vorgesehenen Niederdruckseite 6 einen gewundenen Labyrinth-Durchlass auszubilden.
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Ein
steuerbares variables Klemm-Mittel 30 wird angeordnet,
um über
die dehnbare Hülle
geklemmt zu werden, um eine variable Festklemm-Aktion auf der Hülle bereitzustellen,
um den Effekt einer variablen Beschränkung des Labyrinth-Durchlasses aufzuweisen.
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Es
ist bei dieser Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen, dass die
bereitgestellte Hülle,
zum Beispiel aus geeignetem bahnförmigem Material, welches zusammengeschweißt ist,
zum Beispiel durch Schmelzschweißen oder Ähnlichem, um die Struktur für die Gebrauchsbedingungen
auf eine sparsame, sterile Art und Weise zu erhalten.
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Die
oben erwähnten
alternativen Ausführungsformen
von Druck-Kontrollanordnungen sind beabsichtigt, um genau einen
natürlichen
Druck und eine Operationssituation für das Herz ähnlich zu machen.
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Ein
Einsatz der Vorrichtung 1 entsprechend der Erfindung ist
als ein integrierter Aufbau vorgesehen, wie der in 4 und 5 dargestellte,
angeschlossen an bzw. in die Bypass-Einrichtung, wie schematisch
in 2 gezeigt, wenn die offene Herzoperation zu einem
Abschluss kommt, und wo das Herz H es erfordert, reanimiert zu werden.
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Ein
vorzugsweiser Einbau des Vorrichtung 1-Aufbaus erfolgt teilweise
zu Beginn des Bypass-Verfahrens in der Verbindung mit einem derartigen
Bypass-Verfahren, oder alternativ unmittelbar vor der Herz-Reanimation
als Abschluss der operativen Verfahrensphase. Bei einem im Wesentlichen Abschluss
der operativen Verfahren an dem Bypass-Bereich, wird das Herz H
reanimiert, mit Kardiopleglie ausgespült, und anschließend mit
dem normalen arteriellem Blut, gleichzeitig mit Fortsetzung der
getrennten Bypass-Blutzirkulation.
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Bei
dem bevorzugten Ablauf werden geeignete Ventil-/Pumpen-Nersorgungs-Verbindungen (nicht
gezeigt), die eine Kardiopleglie- und Blutversorgung der arteriellen
Versorgungslei tung 2 ermöglichen, und die Pumpe P3 betrieben,
um das Herz über
den Abschnitt der Aorta A stromaufwärts der aortischen Klammer
AC zu infundieren, wie durch die gestrichelten Flusslinien in 2 dargestellt
ist. Der Effekt, das Herz H auf diese Weise zu füllen, ermöglicht dem Chirurgen, das Herz
zu betätigen
und signifikante Mengen von gemischten Fluiden zu entfernen, zum
Beispiel Gase und Partikel und andere Embolien, und mit dem Reanimations-Prozess
zu beginnen.
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Es
wird verstanden, dass bis zum Füllen
des Herzens und der zugehörigen
Bypass-Gefäße solche Abschnitte
im Wesentlichen vor übermäßiger Dilation durch
das Druckkontrollmittel 4 geschützt werden, welches vorher
auf einen vorbestimmten und möglichst
variablen Druck eingestellt wurde, und bis zu einem Zeitpunkt geschlossen
bleibt, wenn der vorbestimmte Druck erreicht wird. Die Druckschwelle
wird zum Beispiel durch Druck der Pumpe 3 erreicht, oder alternativ
durch Druck auf das Herz H, wenn es anfängt zu schlagen, und kontrolliert
den Druck auf das Herz H und den umgangenen Bereich durch Freisetzen
von ausreichend Kardiopleglie-Blut aus der arteriellen Versorgungsleitung 2 durch
das Druckkontrollmittel 4, wobei ein Druck höher als
ein vorbestimmter Druck darin angetroffen wird. Blut-/Kardiopleglie-Strom beim Herz H-schlagpumpen
wird in 2 durch durchgezogene Flusslinien
gezeigt.
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Das
Druckkontrollmittel 4, das in der beschriebenen Anordnung
ausgelegt ist, erleichtert durch eine Wirkung, die über die
Blase 16 erzeugt wird, die Erzeugung eines „Gegendrucks" in der Vorrichtung
und somit in dem umgangenen Herzbereich, und während des Füllens des Herzens oder einer Schlag-
oder Pumpphase des Herzens passiert es nur, wenn der Herz-Fluid-Druck ansteigt
und eine vorbestimmte Schwelle erreicht, dass ein Strom von Herz-Fluid
durch das Druckkontrollmittel 4 auftritt; das Ausmaß oder Volumen
dieses Stroms, welches durch den variablen Widerstand gesteuert
wird, welcher durch die Ventil-Mittel proportional zu dem zusätzlich erzeugten
Druck erzeugt wird. Der Querschnittsbereich der Öffnung oder des Durchlasses durch
die Blase 16 ist somit proportional zu dem zusätzlich erzeugten
Druck über
der vorbestimmten Schwelle; diese Umgebung kommt einem natürlichen Zustand
des Herzens nahe.
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Bei
einer alternativen Anordnung wird erwartet, dass der Druck, bei
welchem das Druckkontrollmittel 4 Druck abgibt, entsprechend
einer Automatik, wie zum Beispiel einer „Regelung" von Druck innerhalb der verbleibenden
Teile der Vorrichtung 1 variiert werden kann, oder alternativ über eine
Steuerung durch Sensoren, die an strategischen und vorbestimmten
Stellen in einem stromabwärtigen
Abschnitt des umgangenen Bereichs, oder des Herzens H angebracht
sind.
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Wenn
das Herz H anfängt
zu schlagen, wird es verstanden, dass das Herz H durch einen Kreislauf
stromaufwärts
der aortischen Klemme AC und durch die Vorrats-/Oxygenierungs-Vorrichtung R/O pumpen
kann, wobei der Blutstrom durch den Abschnitt der arteriellen Versorgungsleitung 2 stromabwärts der
Pumpe, aber stromaufwärts
des Druckkontrollmittels 4 effektiv umgekehrt wird, und
es somit dem Herz H ermöglicht
wird, zu pumpen, während die
aortische Klammer AC bis zu dem Zeitpunkt geschlossen wird, bis
zu dem Zeitpunkt, an dem der Chirurg überzeugt ist, dass jede potenzielle
Embolie, zum Beispiel Gasblasen oder Partikel, die sonst innerhalb
des Herzens H und zugehörigem
umgangenen Bereich mitgenommen worden wären, durch die Herz H-Pumpaktion
entfernt worden sind, und ferner, dass der Patient in allen anderen
Belangen erfolgreich „aus" dem Bypass kommt.
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Wenn
der oben erwähnte,
glückliche
Zustand erreicht worden ist, kann der Chirurg die aortische Klammer
AC lösen,
um einen natürlichen
aortischen Blutstrom zu ermöglichen,
und sich dann vor dem Abschluss anderer Aspekte der Operation um das
Entfernen der Vorrichtung 1 und der Bypass-Vorrichtung
kümmern.
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Es
wird verstanden, dass in Anbetracht der Art und Weise, in der die
Kammer 21 des Druckkontrollmittels 4 bei der bevorzugten
Ausgestaltung der Erfindung mit einem komprimierten Gas gefüllt wird, eine
Beschränkung,
die durch das Druckkontrollmittel bereitgestellt wird, ist variabel
und proportional zum Druck auf der Blase 16, so dass während das Herz
H auf der normalen Hochdruckseite 5, sich zu reanimieren,
und anschließend
in der Stärke
und Pumpkapazität
der Volumenkapazität
des Durchlasses durch die Blase ansteigt, und damit der Grad der Beschränkung reduziert
wird; wobei eine Zirkulation von Blut/Kardiopleglien, die möglicherweise
eine potenzielle Embolie und anschließend eine nicht-potenzielle
Embolie, die Blut enthält,
unabhängig
von dem umgangenen normalen Körper-Gefäßsystem,
ermöglicht.
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Es
wird verstanden, dass das Druckkontrollventil 4 einen Widerstand
bereitstellt, gegen den das Herz pumpen kann, wobei die Durchflussmenge
und der Druck proportional sind. Auf diese Weise kann die Einstellung
des Druckkontrollmittels 4 so eingestellt werden, um einen ausreichenden,
vorbestimmten Restzustandsdruck in der arteriellen Leitung 2 aufrechtzuerhalten,
der eine Durchblutung des umgangenen Herzbereichs ermöglicht,
und der einer normalen Umgebung nahe kommt, gegen die das Herz normalerweise
zusammen mit relativ geringem Widerstand pumpt, um auf die Herzschlag-Pumpaktion
des Herzens zu strömen.
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Während die
Erfindung mit Bezug auf einen bestimmten Typ von Druckkontrollmitteln
beschrieben wurde, versteht es sich, dass die Erfindung nicht auf
eine solche Druckkontrollvorrichtung 4 begrenzt ist.
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Ferner
wird vorausgesehen, dass, während die
beschriebene Druckkontrollvorrichtung 4 als ein Druckkontrollmittel
und/oder Durchflussbegrenzer für Herz-Rekonvaleszenzmittel
ist, dass die Ventil-/Durchflussbegrenzer-Vorrichtung ebenfalls
alternative Anwendungen aufweisen kann, insbesondere, aber nicht
ausschließlich
dort, wo die Ausführung
und Anordnung eine zweckmäßige Sterilisierung
erleichtert, und sterile Bedingungen die Förderung von sterilen Bedingungen
erfordern.
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Es
wird verstanden, dass die im Wesentlichen „automatische" Variation der Steuerung
von Blutdruck und Durchflussmenge zweckmäßigerweise eine Entlüftung der
umgangenen Abschnitte ermöglicht,
ohne die Notwendigkeit, für
eine direkte Beachtung des Chirurgen zu einem Zeitpunkt, wenn er
anderweitig abgelenkt ist, zum Beispiel um sicherzustellen, dass
andere operative Arbeiten aufrecht erhalten werden, und dass die
Lebenszeichen des Patienten zurückkehren.
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Es
wird verstanden, dass er unter besonderen Umständen die Möglichkeit für das Druckkontrollmittel,
das Ausmaß von
Beschränkung,
und somit die Durchflussmenge und den Druck als Reaktion auf vorbestimmte
Bedingungen und/oder Sensoren, wie zum Beispiel der Überwachungs-Vorrichtung 9,
beschrieben mit Bezug auf 2, aktiv
zu fluktuieren, es weiter ermöglichen
kann, die Aufmerksamkeit des Chirurgen anderweitig abzulenken.
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Somit
wird durch diese Erfindung eine Vorrichtung zur Herzrekonvaleszenz
bereitgestellt, die eine verbesserte Sicherheit des Patienten und
eine verbesserte Qualität
der Herzrekonvaleszent bei Bypass-Operationen ermöglicht.