DE69021237T2 - Laserdiode und optischer Kopf mit mehreren Strahlen, welcher die Laserdiode verwendet. - Google Patents

Laserdiode und optischer Kopf mit mehreren Strahlen, welcher die Laserdiode verwendet.

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DE69021237T2
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Description

    HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Laserdiode und die Verwendung der Laserdiode in einen optischen Mehrstrahlkopf, wie sie in einem optischen Schreibe- und Lesesystem eingesetzt werden, das Schreiben, Lesen, Löschen usw. von Informationen durch optisches Einstrahlen der konvergenten Strahlen einer Lichtquelle auf ein optisches Schreibmedium durchführt.
  • Entlang mit der Entwicklung von informationsverarbeitenden Systemen in den vergangenen Jahren wurde das Erzielen einer hohen Transferdatenrate zusätzlich zu der Realisierung einer großen Kapazität in der Vergangenheit bei optischen Schreibe- und Lesesystemen sehr verlangt, so daß das Schreiben und Lesen von Informationen somit durchgeführt werden kann. Verschiedene Anstrengungen sind in Richtung auf dieses Ziel gemacht worden (wie aus 4p- ZD-1, 4p-ZD-2, usw. gesehen wird, zu entnehmen den Extended Abstracts (The 49th Autum Meeting 1989); The Japan Society of Applied Physics). In diesem Zusammenhang wurde die Anwendung eines Mehrstrahls in einem optischen Kopf vorgeschlagen, der aus der Verwendung einer Vielzahl von schreibenden und lesenden, konvergierenden Punkten in einem optischen Kopf zum Zweck des Erzielens einer gerade erwähnten hohen Transferdatenrate besteht.
  • Ein Beispiel dieses Typs eines optischen Mehrstrahlkopfes, wie er in der Vergangenheit vorgeschlagen wurde, ist beispielsweise in der japanischen offengelegten Patentschrift Nr. 117744/1986 offenbart. Wie in der Fig. 14 dargestellt, ist der optische Kopf so konstruiert, daß er ein Laserdiodenfeld 100 umfaßt, in dem viele Laserdioden, die unabhängig voneinander hinsichtlich ihrer Lichtemission steuerbar sind, linear und in gleichmäßigen Intervallen angeordnet sind, um eine gleichmäßige Struktur zu bilden, eine Kondensorlinse 101, die die von dem Laserdiodenfeld 100 ausgegebenen Strahlen in parallelkollimierte Strahlen konvertiert, eine Objektivlinse 102, die die obenerwähnten parallelen Strahlen in kleine Punkte konvergiert, ein Polarisationsstrahlenteil 103, der die einfallenden Strahlen und die reflektierten Strahlen separiert, und eine Vielzahl von strahlteilenden und -detektierenden Mitteln 104, die Signale durch das Abtrennen der reflektierten Strahlen von einer Vielzahl von Strahlpunkten detektieren, ein Fotodetektor 105, der die Position der einen Spur detektiert, und ein Paar von Fokussierfehlerdetektionssystemen 106 umfaßt.
  • Mit dieser Konstruktion wird es ermöglicht, das gleichzeitige Schreiben und Lesen von Information auf eine Vielzahl von Spuren 111 durch das gleichzeitige Einstrahlen einer Vielzahl von Strahlpunkten 107 bis 109 (drei Punkte in dem in der Fig. 15 gezeigten Beispiel) auf eine Vielzahl von Spuren 111 auf einer optischen Scheiben 110 durchzuführen.
  • Falls jetzt im Fall des obenerwähnten optischen Mehrstrahlkopfes, ein Versuch gemacht wird, eine Vielzahl von Strahlpunkten 107 bis 109 linear in gleichen Intervallen entlang einer Linie in der radialen Richtung A der optischen Scheibe 110 anzuordnen, würde es notwendig sein, den Abstand der Vielzahl der Laserdioden, die in dem Laserdiodenfeld angeordnet sind, wegen derartiger Faktoren wie der Verstärkung des optischen Systems sehr klein zu machen, so daß es so gut wie ausgeschlossen wäre, das Laserdiodenfeld 100 herzustellen. Wie in der Fig. 17 dargestellt, wird daher eine Vielzahl von Strahlpunkten 112 bis 120, die in einer geraden Linie angeordnet sind, unter einer Neigung um einen vorbestimmten Winkel θ hinsichtlich der radialen Richtung A der optischen Scheibe 110 gesetzt, so daß die Intervalle der Vielzahl der Laserdioden, die in dem Laserdiodenfeld 100 angeordnet sind, dadurch auf einen Wert eingestellt werden können, der für die aktuelle Herstellung des Feldes geeignet ist.
  • Jedoch hat der im vorangegangenen beschriebene Stand der Technik die im folgenden erwähnten Probleme. Das heißt, der obenbeschriebene optische Mehrstrahlkopf ist so beschaffen, daß eine Vielzahl von Strahlpunkten 112 bis 120 linear unter gleichen Intervallen angeordnet sind, wie in der Fig. 17 dargestellt. Falls daher die vielen Strahlpunkte 112 bis 120 derart angeordnet werden, daß sie unter einer Neigung in einem Winkel θ hinsichtlich der radialen Richtung A der optischen Scheibe eingestellt sind, wie in der Fig. 17 dargestellt, würde es nicht möglich sein, die Vielzahl der Strahlpunkte 112 bis 120 über die entsprechenden Spuren 111 zu Positionieren, da die Spuren 111 der optischen Scheibe 110 mit einer kreisförmigen Krümmung eines vorbestimmten Krümmungsradiusses beschaffen sind, so daß die Strahlpunkte an beiden Enden von den Spuren 111 weg positioniert werden würden. Konsequenterweise würde es nicht möglich sein, daß alle Strahlpunkte das Nachfolgen der entsprechenden Spuren 111 gleichzeitig und mit Genauigkeit durchführen würden, selbst wenn ein Nachführservo angewendet werden würde, und dies schafft ein Problem insofern, indem das Schreiben oder Lesen von Information nicht auf einer Vielzahl von Spuren 111 zur gleichen Zeit durchgeführt werden könnte.
  • Die US-A-4,298,974 beschreibt gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 einen optischen Kopf, der zur Verwendung mit einer optischen Scheibe zum optischen Aufzeichnen von Informationen geeignet ist. Der optische Kopf, der optisch mit der Scheibe gekoppelt ist und entlang einer Bewegungsachse in der radialen Richtung der Scheibe beweglich ist, umfaßt ein Laserdiodenfeld mit einer Vielzahl von unabhängig angetriebenen Lasermitteln, die ungleichmäßig beabstandet sind zum Erzeugen einer Vielzahl von beabstandeten Laserstrahlen. Die resultierenden Strahlpunkte der Laserstrahlen auf der Oberfläche der Scheibe sind in einer geraden Linie angeordnet, die mit einer Neigung hinsichtlich der radialen Richtung der Scheibe eingestellt ist.
  • Der Stand der Technik zeigt die Nachteile, daß es nicht möglich ist, die Vielzahl der erzeugten Strahlpunkte über die entsprechenden Spuren zu positionieren, da die Krümmung der Spuren nicht in Betracht gezogen wurde. Konsequenterweise ist es nicht möglich, daß alle Strahlpunkte das Nachfahren der entsprechenden Spuren zur gleichen Zeit und mit Genauigkeit durchführen. Daher kann das gleichzeitige Lesen und Schreiben von Information auf einer Vielzahl von Spuren durchgeführt werden.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Daher wurde die vorliegende Erfindung getätigt, um das obenerwähnte Problem des Standes der Technik zu überwinden. Es ist eine Aufgabe dieser Erfindung, eine Laserdiode zu schaffen, die in der Lage ist, alle Laserstrahlen auf alle individuellen Spuren nachzuführen, und die das Lesen und Schreiben von Information auf eine Vielzahl von Spuren zur gleichen Zeit durchführt, und einen optischen Mehrstrahlkopf unter Verwendung der Laserdiode zu schaffen, der das Schreiben und Lesen oder dergleichen zur gleichen Zeit unter Verwendung einer Vielzahl von Laserstrahlen durchführt.
  • Das heißt, das optische Informationssystem gemäß der Erfindung umfaßt ein optisches Aufzeichnungsmittel mit einer Vielzahl von kreisförmigen Spuren, die gleichmäßig voneinander in einer radialen Richtung des optischen Aufzeichnungsmittels zum Aufzeichnen von Information beabstandet sind; und ein optisches Mehrstrahlkopfmittel, das optisch mit dem optischen Aufzeichnungsmittel gekoppelt ist und entlang einer Bewegungsachse in der radialen Richtung beweglich ist, wobei das optische Mehrstrahlkopfmittel aufweist: ein Laserdiodenmittel mit einer Vielzahl von Lasermitteln, die ungleichmäßig voneinander zum Erzeugen einer Vielzahl von beabstandeten Laserstrahlen beabstandet sind, und ein bilderzeugendes optisches Mittel, das mit dem Laserdiodenmittel gekoppelt ist, zum Richten jedes Laserstrahls aus der Vielzahl der Laserstrahlen als ein Strahlpunkt auf eine entsprechende Spur aus der Vielzahl der Spuren des optischen Aufzeichnungsmittels mit einer gemeinsamen Verstärkung, so daß die Strahlpunkte in einer geraden Linie angeordnet sind, die mit einer Neigung hinsichtlich der radialen Richtung eingestellt ist, worin die Vielzahl der Lasermittel ungleichmäßig voneinander beabstandet ist, so daß der Abstand zwischen benachbarten Strahlpunkten dem Abstand zwischen benachbarten Lasermitteln entspricht.
  • Hinsichtlich der Weise des Erzeugens der Bilder der Strahlpunkte wird ein Punkt auf der Achse des Durchgangs des optischen Kopfes in der radialen Richtung des optischen Schreibmediums positioniert, während die verbleibenden Punkte in gleicher Anzahl auf beiden Seiten der Durchgangsachse für die Erzeugung der Bilder positioniert sind, in dem Falle beispielsweise, in dem die Anzahl der Strahlpunkte eine ungerade Zahl ist.
  • Ebenfalls, in dem Falle, in dem die im vorangegangenen erwähnte Anzahl der Strahlpunkte eine gerade Zahl ist, werden die Bilder erzeugt durch das Positionieren der Strahlpunkte in beispielsweise gleichen Anzahlen auf beiden Seiten der Durchgangsachse, bezüglich zu der Achse des Durchganges des optischen Kopfes in der radialen Richtung des optischen Schreibmediums.
  • Die Art der Bilderzeugung mit den obenerwähnten Strahlpunkten ist jedoch nicht begrenzt auf die gerade beschriebene Bilderzeugungsweise, sondern es ist natürlich möglich, daß mit einem Strahlpunkt erzeugte Bild auf der Durchgangsachse des optischen Kopfs in der radialen Richtung des optischen Schreibmediums positioniert wird, und daß die anderen Strahlpunkte auf beiden Seiten der Durchgangsachse für den optischen Kopf positioniert werden.
  • Mehr noch ist es für die Fehlerdetektion für den Nachführservo wünschenswert eine Basis dafür zu erhalten, beispielsweise von den reflektierten Strahlen des Punktes, der auf der Durchgangachse des optischen Kopfes in der radialen Richtung des optischen Schreibmediums in dem Fall positioniert ist, in dem die Anzahl der Strahlpunkte eine ungerade Anzahl ist, bzw. von den reflektierten Strahlen des Punktes nächst der Durchgangachse des optischen Kopfes in der radialen Richtung des optischen Schreibmediums in dem Fall positioniert ist, in dem die Anzahl der Strahlpunkte eine ungerade Anzahl ist.
  • Um den Strahlpunkt für die Durchführung der Fehlerdetektion für das Nachführservo aus der Vielzahl der Strahlpunkte zu separieren, wird ferner beispielsweise ein kleines Loch verwendet.
  • In der Laserdiode gemäß dieser Erfindung sind eine Vielzahl von lichtemittierenden Elementen in einer geraden Linie mit variierenden Intervallen angeordnet, und es ist daher möglich, alle die Laserstrahlen, die von einer Vielzahl von lichtemittierenden Elementen emittiert werden, auf die Spuren aller optischen Schreibmedien durch das variable Anordnen einer Vielzahl von lichtemittierenden Elemente um die vorgegebene Größe in Abhängigkeit von der Krümmung der Spuren zu strahlen, selbst in dem Fall, in dem sie so beschaffen ist, daß die Laserstrahlen, die von einer Vielzahl von lichtemittierenden Elementen emittieren, gleichzeitig auf die Spuren strahlen.
  • Weiterhin ist der optische Mehrstrahlkopf gemäß dieser Erfindung in einer solchen Weise konstruiert, daß er mit einer Laserdiode, in der eine Vielzahl von unabhängig antreibbaren lichtemittierenden Elementen mit unterschiedlichen Intervallen in einer geraden Linie angeordnet sind, und mit einem bildformenden optischen System versehen ist, das Bilder durch das Richten einer Vielzahl von Strahlen der obenerwähnten Laserdiode auf das optische Schreibmedium in einer solchen Weise erzeugt, daß es eine Vielzahl von Strahlpunkten linear um einen vorbestimmten Winkel zur radialen Richtung des optischen Schreibmediums anordnet und die Intervalle variiert, und daher ist der optische Mehrstrahlkopf in der Lage, die Bilder durch das Fokussieren aller Laserstrahlen aus der Vielzahl der Laserstrahlen, die von der Laserdiode emittiert werden, gleichzeitig auf die Spuren auf dem optischen Schreibmedium zu richten, selbst dann, wenn alle Laserstrahlen aus der Vielzahl der Laserstrahlen gleichzeitig strahlen, um die Bilder zu erzeugen, die unter einem vorbestimmten Winkel zur radialen Richtung des optischen Schreibmediums linear angeordnet sind.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Die Fig. 1 ist eine schematische Konstruktionsansicht, die eine Ausführungsform in einem optischen Schreib- und Lesesystem darstellt, worin ein optischer Mehrstrahlkopf gemäß dieser Erfindung eingesetzt wird;
  • Die Fig. 2 und Fig. 3 sind eine Konstruktionsansicht und eine entsprechende perspektivische Ansicht des optischen Schreibe- und Lesesystem;
  • Fig. 4 ist ein Schaltungsdiagramm, das den Detektionsabschnitt für das Nachführfehlersignal zeigt;
  • Fig. 5 ist eine perspektivische Ansicht, die die Prinzipien der Detektion des Fokusfehlersignals darstellt;
  • Fig. 6 ist ein Schaltdiagramm, das den Detektionsabschnitt für das Fokusfehlersignal zeigt;
  • Die Figuren 7 (a), 7 (b) und 7 (c) sind perspektivische Ansichten, die entsprechend die Detektionsvorgänge für das Fokusfehlersignal zeigen;
  • Die Fig. 8 ist eine perspektivische Ansicht, die die Laserdiode zeigt;
  • Fig. 9 ist eine Draufsicht, die den Zustand der Bilderzeugung mit dem Mehrstahl zeigt;
  • Fig. 10 ist eine erklärende Ansicht, die das Verfahren des Einstellens der Intervalle des Mehrstrahls zeigt;
  • Fig. 11 ist eine Draufsicht, die den Zustand der Bilderzeugung mit diesem Mehrstrahl in Darstellung einer weiteren Ausführungsform dieser Erfindung zeigt;
  • Fig. 12 ist eine perspektivische Ansicht, die die Laserdiode zeigt;
  • Fig. 13 ist eine erklärende Ansicht, die ein Verfahren des Einstellens der Intervalle des Mehrstrahls zeigt;
  • Fig. 14 ist eine perspektivische Ansicht, die einen konventionellen optischen Mehrstrahlkopf zeigt;
  • Fig. 15 ist eine Draufsicht, die den mit dem in der Fig. 14 gezeigten optischen Mehrfachkopf gebildeten Strahls zeigt;
  • Fig. 16 ist eine erklärende Ansicht, die eine Art der Bilderzeugung mit diesen Mehrstrahlen zeigt; und
  • Fig. 17 ist eine erklärende Karte, die eine weitere Art der Bilderzeugung mit diesen Mehrstahlen zeigt.
  • GENAUE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
  • Bevorzugte Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung werden nun unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen erklärt werden.
  • Die Fig. 2 und die Fig. 3 zeigen ein optisches Schreibe- und Lesesystem, in welchem eine Laserdiode und ein optischer Mehrstrahlkopf verwendet werden.
  • Dieses optische Schreibe- und Lesesystem 1 umfaßt eine Laserdiode 2, die zusammengesetzt ist aus einer Vielzahl von unabhängig antreibbaren lichtemittierenden Elementen, die in einer geraden Linie angeordnet sind, einer Kollimatorlinse 3, die eine Vielzahl von Laserstrahlen LB&sub1; bis LB&sub7; (7 Stück in den Figuren) mit einem elliptischen Querschnitt, wie sie von der Laserdiode 2 emittiert werden, in parallele Strahlen konvertiert, einem strahlformenden Prisma 4, das die Laserstrahlen LB&sub1; bis LB&sub7; in einen kreisförmigen Querschnitt konditioniert, die in parallele Strahlen von der Kollimatorlinse 3 konvertiert wurden, einem polarisierenden Strahlteiler 5, der diese geformten Laserstrahlen LB&sub1; bis LB&sub7; in die Strahlen separiert, die auf eine später zu erwähnende optische Scheibe 8 gestrahlt werden, und in die von der optischen Scheibe 8 reflektierten Strahlen separiert, einer Viertelwellenlängenplatte 6, die die linear gestreuten Strahlen und die zirkular gestreuten Strahlen reziprok ineinander konvertiert, einer Objektivlinse 7, die die Laserstrahlen LB&sub1; bis LB&sub7;, nachdem sie die Viertelwellenlängenplatte 6 passiert haben, auf die optische Scheibe 8 als das optische Schreibmedium konvergiert und strahlt, auf das die von der Objektivlinse 7 konvergierten Laserstrahlen LB&sub1; bis LB&sub7; gestrahlt werden, einen Strahlteiler 9, der weiterhin die reflektierten Strahlen LB&sub1; bis LB&sub7; in zwei Teile aufspaltet, wie sie von dem obenerwähnten Polarisationsstrahlteiler 5 geteilt wurden, einer Kondensorlinse 10, die einen Teil der Laserstrahlen LB&sub1; bis LB&sub7; zusammenfaßt, wie sie von dem Strahlteiler 7 aufgeteilt sind, sieben Einheiten von Fotodetektorelementen 11&sub1; bis 11&sub7;, die den Teil der Laserstrahlen LB&sub1; bis LB&sub7; aufnehmen, wie er von der Kondensorlinse 10 gesammelt wurde, einer Kondensorlinse 12, die den anderen Teil der Laserstrahlen LB&sub1; bis LB&sub7; zusammenfaßt, wie sie von dem obenerwähnten Strahlteiler 9 aufgeteilt sind, einem kleinen Loch 13, das nur den Durchgang des mittleren Laserstrahles LB&sub4; der Laserstrahlen LB&sub1; bis LB&sub7; erlaubt, die von der Kondensorlinse 12 zusammengefaßt sind, einer Kondensorlinse 14 und einer zylindrische Linse 15, die das Fokussierfehlersignal durch das Anwenden eines astigmatischen Verfahrens auf den Laserstrahl LB&sub4; detektieren detektieren, wie er aus dem kleinen Loch 13 herauskommt, und einem Fotodetektorelement 16, welches den Strahl aufnimmt, der für die Bilderzeugung mit der Kondensorlinse 14 und der zylindrischen Linse 15 bearbeitet wurde.
  • Weiterhin hat die obenerwähnte optische Scheibe 8 Spuren 17 und 17 ... zum Schreiben von Information mit einem vorbestimmten Krümmungsradius und einem vorbestimmten Abstand p in der Form von konzentrischen Kreisen, wie in der Fig. 3 dargestellt.
  • Danach werden in dem obenbeschriebenen optischen Schreibe- und Lesesystem eine Vielzahl von Laserstrahlen LB&sub1; bis LB&sub7;, die in einer elliptischen Form von der Laserdiode 2 emittiert werden, in parallele Strahlen mittels der Kollimatorlinse 3 konvertiert und danach in kreisförmige Strahlen mittels des strahlformenden Prismas 4 geformt, wie in der Fig. 2 dargestellt. Danach durchlaufen diese Laserstrahlen LB&sub1; bis LB&sub7; den Polarisationsstrahlteiler 5 und die Viertelwellenlängenplatte 6, werden von der Objektivlinse 7 verkleinert und auf die Spuren 17 und 17 ... auf der optischen Scheibe 8 gestrahlt.
  • Die von den Spuren 17 und 17 ... der obenerwähnten optischen Scheibe 8 reflektierten Strahlen werden auf demselben Weg zurückgeführt wie er oben erwähnt ist, und die Strahlen werden von dem Polarisationsstrahlteiler 5 reflektiert und zur gleichen Zeit von dem Strahlteiler 5 für ihren Durchgang in zwei Richtungen aufgespalten, Die Laserstrahlen LB&sub1; bis LB&sub7; werden in einem Strom mittels der Kondensorlinse auf die sieben Fotodetektorelemente 11&sub1; bis 11&sub7; geleitet, um Bilder zu erzeugen, und die Bildinformation, die in einer Vielzahl von Spuren 17 und 17 ... aufgezeichnet ist, wird gleichzeitig durch die Fotodetektorelement 11&sub1; bis 11&sub7; gelesen. Wie in der Fig. 4 gezeigt, sind die einzelnen Fotodetektorelemente 11&sub1; bis 11&sub7; mit Differenzverstärkern verbunden und die Bildinformation wird als Ausgangssignale 15&sub1; bis 15&sub7; der einzelnen Differenzverstärker erzielt.
  • Nun werden die Laserstrahlen LB&sub1; bis LB&sub7;, die den anderen Strom bilden, wie er von dem obenerwähnten Strahlteiler 9 aufgespalten wurde, mit einer Kondensorlinse 12 gebündelt, und danach läuft nur der mittlere Laserstrahl LB&sub4; durch das kleine Loch 13 und wird zugeführt, um sein Bild auf dem Fotodetektorelement 16 mittels der Kondensorlinse 14 und der zylindrischen Linse 15 zu erzeugen. So wird ein Nachführfehlersignal erzeugt, und weiterhin wird ein Fokussierfehlersignal durch das astigmatische Verfahren erzeugt.
  • Das obenerwähnte Nachführfehlersignal wird in der im folgenden beschriebenen Weise erhalten. Das Fotodetektorelement 16 ist zusammengesetzt aus wechselweise benachbarten Fotodetektorelementen 16a und 16b und benachbarten Fotorezeptorelementen 16c und 16d, die mit den entsprechenden Summierverstärkern 54 und 55 verbunden sind, und diese Summierverstärker 54 und 55 sind mit dem Differenzverstärker 56 verbunden, und ein Nachführfehlersignal wird von diesem Differenzverstärker 56 erzeugt.
  • Weiterhin ist das obenerwähnte astigmatische Verfahren, wie bereits bekannt, so beschaffen, daß es ein Fokussierfehlersignal durch den Gebrauch des Merkmals erzeugt, daß ein kreisförmiger Strahl in einer ungefähr mittleren Position in dem fokussierten Zustand, dargestellt in der Fig. 5, erzielt wird durch das Variieren des Fokusses in der x-Achsenrichtung und in der y-Achsenrichtung des Laserstrahls mittels der zylindrischen Linse 15. Das Quadrant-Fotorezeptorelement 16 ist versehen mit den Fotodetektorelementen 16a und 16c und den Fotodetektorelementen 16b und 16d, die auf diagonalen Linien angeordnet sind, und diese Fotorezeptorelemente sind mit den entsprechenden Summierverstärkern 51 und 52 verbunden, die wiederum mit dem Differenzverstärker 53 verbunden sind, dargestellt in der Fig. 6.
  • Nun wird der Ausgang des Differenzverstärkers Null in dem in der Fig. 7 (a) gezeigten In-Fokuszustand, während der Ausgang von dem Differenzverstärker 53 entweder positiv oder negativ wird, wie in den Figuren 7 (b) und 7 (c) dargestellt, und ein Fokussierfehlersignal wird so erzielt.
  • In diesem Zusammenhang ist die Laserdiode gemäß der Ausführungsform mit einer obenerwähnten Vielzahl von lichtemittierenden Elementen versehen, die in einer geraden Linie mit unterschiedlichen Intervallen angeordnet sind. Das heißt, die Laserdiode 2 ist, wie in der Fig. 1 dargestellt, mit einer Vielzahl von Laserdiodenelementen 18&sub1; bis 18&sub7; versehen, die in einem Block in einer geraden Linie derart angeordnet sind, daß die Intervalle X&sub1; bis X&sub6; der individuellen Laserdiodenelemente fortschreitend zunehmen (d.h. X&sub1; < X&sub2; ... < X&sub6;).
  • Der wesentliche Teil der obenerwähnten Laserdiode 2, wie in der Fig. 8 dargestellt, wird aus einem p-GaAs-Substrat 19, einer auf dem Substrat 19 ausgebildeten n-GaAs-Schicht 20 und die eine strombegrenzende Schicht bildet, eine P-Ga1-xA1xAs- Schicht 21, die auf der n-GaAs-Schicht 20 ausgebildet und eine Kaschierschicht (clad layer) bildet, eine p-Ga1-yA1yAs- Schicht 22, die ein auf der p-Ga1-yA1yAs-Schicht 21 ausgebildete aktive Schicht bildet, eine p-Ga1-xA1xAs-Schicht 23, die eine auf der p-Ga1-xA1yAs-Schicht 22 ausgebildete Kaschierschicht bildet, und eine auf der p-GA1-xA1xAs-Schicht 23 ausgebildete n-GaAs-Schicht 24, die eine Abstandsschicht (gap layer) bildet. Eine p-seitige Elektrode 25 ist über der gesamten Fläche auf der Rückseite des p-GaAs-Substrats ausgebildet, und auf der anderen Seite sind eine Vielzahl von n-seitigen Elektroden 26 bis 32 auf der obenerwähnten n-GaAs- Schicht 24 ausgebildet. Weiterhin sind auf der n-GaAs-Schicht 20, die die obenerwähnte Strombegrenzungsschicht bildet, V- förmige Nuten 33 bis 39 durch den Mesa-Ätzprozeß oder dergleichen ausgebildet, und die Laserdiodenelement 18&sub1; bis 18&sub7; sind mit den individuellen V-förmigen Nuten 33 bis 39 ausgebildet.
  • Und, in einer aktiven Fläche der einzelnen Laserelemente 18&sub1; bis 18&sub7;, wird ein elektrischer Strom injiziert aus der Richtung, die durch den Pfeil angezeigt ist, in die innere Region der strombegrenzenden Schicht, n-GaAs-Schicht 20, die eine zum Substat umgekehrte Polarität hat, durch die V- förmigen Nuten 33 bis 39 durch das unabhängige Anlegen einer Treiberspannung zwischen der obenerwähnte p-seitigen Elektrode 25 und der n-seitigen Elektrode 26 bis 32, die im obigen erwähnt wurden. Dann findet eine Laseroszillation in der p-Ga1-yA1yAs-Schicht 22 statt, die die aktive Schicht bildet, und eine Vielzahl von Laserstrahlen LB&sub1; bis LB&sub7;, von denen jeder eine elliptische Form aufweist, werden von den einzelnen Laserdiodenelementen 18&sub1; bis 18&sub7; erzeugt. Diese Laserstrahlen LB&sub1; bis LB&sub7; werden unter Intervallen emittiert, die gleich den Intervallen X&sub1; bis X&sub6; der Laserdiodenelemente 18&sub1; bis 18&sub7; sind.
  • Außerdem ist der optische Mehrstrahlkopf gemäß dieser Ausführungsform mit einer Laserdiode, die wie im vorangegangenen beschrieben ausgebildet ist, und mit einem bildformenden optischen System versehen, das die Vielzahl der Strahlen der obenerwähnten Laserdiode auf das optische Schreibmedium derart richtet, daß eine Vielzahl von Strahlpunkten linear unter einem vorbestimmten Winkel hinsichtlich der radialen Richtung des Schreibmediums angeordnet sind und auch die dazwischenliegenden Intervalle variieren.
  • Das heißt, der optische Mehrstrahlkopf 40 ist mit einem bildformenden optischen System 41 versehen, das im wesentlichen besteht aus den Komponententeilen des optischen Schreib- und Lesesystems, außer der optischen Scheibe 8 zusäüzlich zu der Laserdiode 2, und dieser optische Kopf 14, wie in der Fig. 2 dargestellt, ist so beschaffen, daß er in der Lage ist, sich entlang der Linie in der radialen Richtung A der optischen Scheibe 8 durch die Wirkung des Antriebsmittels zu bewegen, das nicht in der Figur dargestellt ist.
  • Jetzt werden eine Vielzahl von Laserstrahlen LB&sub1; bis LB&sub7;, die von der obenerwähnten Laserdiode 2 emittiert werden, mit der Objektivlinse 7 durch die Kollimatorlinse 3, das anamorphische Prisma 4, den Polarisationsstrahlenteiler 5 und das Viertelwellenlängenplättchen 6, wie in der Fig. 2 dargestellt, konvergiert und in der Form einer Vielzahl von Strahlpunkten BS&sub1; bis BS&sub7; auf die optische Scheibe 8 gerichtet, um auf ihr Bilder in einer geraden Linie unter einem Winkel &theta; bezüglich der radialen Richtung A der optischen Scheibe 8 zu erzeugen, wie in der Fig. 9 dargestellt ist.
  • Ferner sind die Vielzahl der Strahlpunkte BS&sub1; bis BS&sub7;, die in einer geraden Linie auf die obenerwähnte Scheibe 8 gestrahlt werden, wie in der Fig. 1 dargestellt, so beschaffen, um ihre Bilderzeugung mit progressiven Zunahmen ihrer Intervalle (d.h. li < 1&sub2; ... < L&sub6;) durchzuführen, so daß alle die Strahlpunkte auf den Spuren 17 und 17 ... auf der optischen Scheibe 8 positioniert werden. Momentan ist die Anzahl der Strahlpunkte BS&sub1; bis BS&sub7; sieben, was eine ungerade Zahl ist, und unter diesen Strahlpunkten BS&sub1; bis BS&sub7; ist der mittlere Strahlpunkt BS&sub4; so angeordnet, daß er sich in eine Richtung bewegt, die mit der Bewegungsrichtung des optischen Kopfes 40 übereinstimmt, wie in der Fig. 9 dargestellt.
  • Die Intervalle dieser Strahlpunkte LB&sub1; bis LB&sub7; werden so eingestellt, wie es in dem folgenden Teil erwähnt wird. Wie in der Fig. 10 dargestellt, werden zuerst in dem Falle, in dem der mittlere Strahlpunkt BS&sub4; der den obenerwähnten Strahlpunkten BS&sub1; bis BS&sub7; derart angeordnet ist, daß er sich entlang der Linie in der radialen Richtung A der optischen Scheibe 8 bewegt und zusätzlich auf der Spur 17 der optischen Scheibe 8 positioniert ist, die Strahlpunkte betrachtet als wären sie in innenseitige Strahlpunkte und außenseitige Strahlpunkte hinsichtlich des Strahlpunktes BS&sub4; unterteilt.
  • Zuerst ist die Bedingung zum Positionieren des Strahlpunktes BSm, der in der m-ten Position auf der inneren Seite des obenerwähnten mittleren Strahlpunktes BS&sub4; auf der Spur 17m in der m-ten Position auf der inneren Seite der Spur, auf die der mittlere Strahlpunkt BS&sub4; positioniert wird, daß die Koordinaten (x und y) des Strahlpunktes BSm in der m- ten Position auf der inneren Seite die Gleichung für einen Kreis erfüllen sollte, der die Spur 17m in der m-ten Position auf der inneren Seite ausdrückt gezählt von der Spur, auf der der mittlere Strahlpunkt BS&sub4; positioniert ist.
  • Folglich,
  • x² + y² = Ri² (1)
  • Worin Ri den Radius der Spur 17m in der m-ten Position auf der inneren Seite repräsentiert.
  • Nun, wie in der Fig. 10 dargestellt, wird die Differenz zwischen dem Radius Ri der Spur 17m in der m-ten Position auf der inneren Seite und der X-Koordinate auf dem Strahlpunkt BSm in der m-ten Position auf der inneren Seite als Z gewählt, während die Entfernung von dem mittleren Strahlpunkt BS&sub4; zu dem Strahlpunkt BSm in der m-ten Position auf der inneren Seite als Dm gewählt wird, und dann kann die oben gegebene Gleichung (1) wie folgt ausgedrückt werden:
  • (Ri - z)² + (Dm sin &theta;)² = Ri² (2)
  • Darin wird das oben gegebene Z in der folgenden Gleichung ausgedrückt, wie es aus der Fig. 10 hervorgeht.
  • Z = Dm cos &theta; - mp (3)
  • Darin drückt p den Abstand der Spuren 17 und 17 ... voneinander aus. Wenn diese Gleichung (3) in die oben gegebene Gleichung (2) eingesetzt und umgeordnet wird, erhält man die folgende Gleichung:
  • Dm² - 2Dm cos &theta; (mp + Ri) + (mp)² + 2mpRi = 0 (4)
  • Daher ist der Abstand Dm von dem mittleren Strahlpunkt BS&sub4; zu dem Strahlpunkt BSm in der m-ten Position auf der inneren Seite gegeben durch die folgende Gleichung, die sich durch das Lösen der oben gegebenen quadratischen Gleichung (4) ergibt:
  • Dm = cos &theta; (mp + Ri)
  • Währenddessen ist Dm, das die Entfernung von dem obenerwähnten mittleren Strahlpunkt BS&sub4; zu dem Strahlpunkt BSm in der m-ten Position auf der äußeren Seite des mittleren Strahlpunktes BS&sub4; ausdrückt, gegeben durch die in der gleichen Weise wie im vorangegangenen beschriebene folgende Gleichung:
  • Dm = - Ri cos &theta;
  • Daher werden die Distanz Dm von dem mittleren Strahlpunkt BS&sub4; zu dem Strahlpunkt BSm in der m-ten Position sowohl auf der inneren Seite als auch auf der äußeren Seite des mittleren Strahlpunktes BS&sub4; mit den oben zu verwendenden gegebenen Gleichungen (5) oder der Gleichung (6) und die Intervalle 1&sub1; bis 1&sub6; der einzelnen Strahlpunkte BS&sub1; bis BS&sub7; aus diesen Werten sich ergeben werden, wie im folgenden gezeigt wird. In diesem Zusammenhang wird der Krümmungsradius Ri auf 30 mm, der Winkel &theta; auf 87 Grad und der Abstand p auf 1,6 um eingestellt. Als Ergebnis stellen sich die Intervalle 1&sub1; bis 1&sub6; für die individuellen Strahlpunkte BS&sub1; bis BS&sub7; wie folgt dar:
  • 1&sub1; = 28,8 um
  • 1&sub2; = 29,0 um
  • 1&sub3; = 29,8 um
  • 1&sub4; = 30,4 um
  • 1&sub5; = 31,0 um
  • 1&sub6; = 32,3 um
  • Im Fall einer Vielzahl von Strahlpunkten BS&sub1; bis BS&sub7;, die in einer geraden Linie mit einer Neigung unter einem Winkel &theta; bezüglich der radialen Richtung A der optischen Scheibe 8 angeordnet sind, können daher die Intervalle 1&sub1; bis 1&sub6; der Strahlpunkte BS&sub1; bis BS&sub7; auf die obenerwähnten Werte gesetzt werden, um alle Strahlpunkte BS&sub1; bis BS&sub7; auf die Spuren 17 und 17 ... auf der optischen Scheibe 8 zu positionieren.
  • Weiterhin hat die Laserdiode 2, die die obenerwähnten Laserstrahlen LB&sub1; bis LB&sub7; emittiert, eine Vielzahl von Laserdiodenelementen 18&sub1; bis 18&sub7;, die an den Intervallen x&sub1; bis x&sub6; angeordnet sind, was die Überlegungen reflektiert, die hinsichtlich der Bilderzeugungsverstärkung des bilderzeugenden optischen Systems 41 einsetzen, wie in der Fig. 1 dargestellt, so daß die Strahlpunkte BS&sub1; bis BS&sub7; an den obenerwähnten Intervallen 1&sub1; bis 1&sub6; ausgebildet werden.
  • In der hier oben beschriebenen Konstruktion führt der Mehrstrahlkopf der Ausführungsform gemäß dieser Erfindung beispielsweise die Reproduktion der Information in der folgenden Weise aus. Das heißt, um die Reproduktion der Information durchzuführen, emittiert die Laserdiode 2 eine Vielzahl von Laserstrahlen LB&sub1; bis LB&sub7;, wie in der Fig. 2 dargestellt, und diese Laserstrahlen LB&sub1; bis LB&sub7; sind auf die Spuren 17 und 17 ... der optischen Scheibe über das bilderzeugende optische System 41 entlang einer geraden Linie gerichtet, die mit einer Neigung unter einem Winkel &theta; bezüglich der radialen Richtung A der optischen Scheibe 8 für ihre Bilderzeugung der Strahlpunkte BS&sub1; bis BS&sub7; eingestellt ist.
  • Die Intervalle 1&sub1; bis 1&sub6; der auf der obenerwähnten optischen Scheibe 8 ausgebildeten Strahlpunkte BS&sub1; bis BS&sub7; nehmen allmählich zu, so daß alle Strahlpunkte BS&sub1; bis BS&sub7; auf den Spuren 17 und 17 ... der optischen Scheibe 8 positioniert sind.
  • Aufgrund dieses Merkmals ist es möglich, in dieser Ausführungsform all die Laserstrahlen LB&sub1; bis LB&sub7; auf den Spuren 17 und 17 ... der optischen Scheibe 8 zur gleichen Zeit und mit Genauigkeit zu Positionieren, selbst wenn versucht wird, eine hohe Transferdatenraten in der gleichzeitigen Reproduktion der Information von einer Vielzahl von Spuren 17 und 17 ... auf der optischen Scheibe 8 unter Verwendung einer Vielzahl von Laserstrahlen LB&sub1; bis LB&sub7; zu erzielen.
  • In dieser Ausführungsform gibt es eine Vielzahl von Laserstrahlen, und es ist am besten, das Servosignal und insbesondere das Nachführfehlersignal zum Durchführen des Nachführservos über den mittleren Punkt zu detektieren, angesichts der Tatsache, daß die Differenz in dem Krümmungsradius zwischen den Spuren 17 und 17 ... an dem inneren Umfang und dem äußeren Umfang größer wird, wenn gegebene Strahlen von der Bewegungachse des optischen Kopfes abweichen, im Falle, daß die Anzahl der Strahlen eine ungerade Anzahl ist.
  • Die Fig. 11 zeigt eine weitere Ausführungsform dieser Erfindung, und eine Beschreibung dieser Ausführungsform wird nun gegeben, wobei gleiche Bezugszeichen auf gleichen Teilen, wie in der im vorangegangenen beschriebenen Ausführungsform, angeordnet werden. In dieser Ausführungsform wird das System in einer derartigen Weise eingestellt, daß die Anzahl der Laserstrahlen eine gerade Anzahl ist und zusätzlich sind die Punkte der individuellen Laserstrahlen so auf der optischen Scheibe angeordnet, daß die gleiche Anzahl der Punkte auf beiden Seiten hinsichtlich der Bewegungsachse des optischen Kopfes positioniert sind.
  • Genauer ausgedrückt ist die Laserdiode 2 mit einer geraden Anzahl von Stücken von Laserdiodenelementen 18&sub1; bis 18&sub6; (sechs Teile in der Figur), wie in der Fig. 12 dargestellt, versehen, und die von der Laserdiode 2 emittierten Laserstrahlen LB&sub1; bis LB&sub6; werden auf die optische Scheibe 8 an den Intervallen 1&sub1; bis 1&sub5; entsprechend der Verstärkung des bilderzeugenden optischen Systems 41 zugeführt, um die Strahlpunkte BS&sub1; bis BS&sub6; auszubilden, wie in der Fig. 11 dargestellt. In diesem Falle wird die mittlere Position der zwei Strahlpunkte BS&sub3; und BS&sub4; in der Mitte eingestellt, um in der radialen Richtung A der optischen Scheibe 8 sich zu bewegen.
  • In diesem Falle werden die Intervalle der einzelnen Strahlpunkte BS&sub1; bis BS&sub6; eingestellt, wie im folgenden auf der Basis der Fig. 13 gezeigt wird. Das heißt, der Abstand Dm der einzelnen Strahlpunkte BS&sub1; bis BS&sup6; wird erzielt durch das Finden der Kreuzungspunkte der Gleichung für einen Kreis, der die Spuren 17 und 17 ... beschreibt, und der Gleichung für eine gerade Linie, die die Anordnung der Strahlpunkte BS&sub1; bis BS&sub6; ausdrückt.
  • Daher wird durch die arithmetischen Operationen, die durchgeführt werden wie oben erwähnt, der Abstand Dm von dem mittleren Strahlpunkt BS&sub4; zu dem Strahlpunkt BSm in der m-ten Position entweder auf der inneren oder der äußeren Seite von dem mittleren Strahlpunkt BS&sub4; berechnet, und die Intervalle 1&sub1; bis 1&sub5; der einzelnen Strahlpunkte BS&sub1; bis BS&sub6; ergeben sich aus diesem Wert, wie im folgenden gezeigt wird. In diesem Zusammenhang wird der Krümmungsradius Ri auf 30 mm, der Winkel &theta; auf 87 Grad und der Abstand p auf 1,6 um gesetzt. Als Ergebnis sind die Intervalle 1&sub1; bis 1&sub5; der einzelnen Strahlpunkte BS&sub1; bis BS&sub6; wie folgt gegeben:
  • 1&sub1; = 29,5 um
  • 1&sub2; = 30,0 um
  • 1&sub3; = 30,0 um
  • 1&sub4; = 30,6 um
  • 1&sub5; = 31,2 um
  • Es ist daher möglich, alle Strahlpunkte BS&sub1; bis BS&sub6; auf die Spuren 17 und 17 ... der optischen Scheibe 8, wie in der Fig. 11 dargestellt, durch das Einstellen der Intervalle 1&sub1; bis 1&sub5; für die Strahlpunkte BS&sub1; bis BS&sub6; auf die obenerwähnten Werte einzustellen, wenn eine Vielzahl von Strahlpunkten BS&sub1; bis BS&sub6; in einer geraden Linie mit einer Neigung unter einem Winkel &theta; bezüglich der radialen Richtung A der optischen Scheibe 8 ausgerichtet sind.
  • Außerdem gibt es in dem Fall, in dem die Anzahl der Laserstrahlen eine gerade Anzahl ist, keinen mittleren Strahlpunkt, im Gegensatz zu dem Fall, i dem die Anzahl der Laserstrahlen eine ungerade Anzahl ist, aber das Nachführfehlersignal für die Durchführung des Nachführservos kann von einem der zwei mittleren Strahlen genommen werden, der am nächsten zu der Bewegungsachse des optischen Kopfes 40 oder dessen mittleren Wert liegt.
  • Die Konstruktion und die Funktionsweise der anderen Teile des Systems dieser Ausführungsform sind die gleichen wie diejenigen des im vorangegangenen beschriebenen Beispiels der Ausführungsform, und deren Beschreibung wird daher hier ausgelassen.
  • Die Erfindung besteht in der Konstruktion und der im vorangegangenen beschriebenen Funktionsweise, und da die Laserdiode gemäß dieser Erfindung mit einer Vielzahl von lichtemittierenden Elementen versehen ist, die unter variierenden Intervallen angeordnet sind, ist die Laserdiode in der Lage, alle die von der Vielzahl von lichtemittierenden Elementen emittierten Laserstrahlen auf die Spuren des optischen Schreibmediums gleichzeitig zu strahlen.
  • Außerdem ist der optische Mehrstrahlkopf gemäß dieser Erfindung so konstruiert, daß er mit einer Laserdiode versehen ist, in der eine Vielzahl von unabhängig antreibbaren lichtemittierenden Elementen in einer geraden Linie angeordnet sind, deren Intervalle variieren, und der mit einem bilderzeugenden optischen System versehen ist, das Bilder in einer derartigen Weise erzeugt, daß eine Vielzahl von Strahlen von der obenerwähnten Laserdiode auf das optische Schreibmedium gerichtet werden, um Bilder zu erzeugen, die linear unter einem vorbestimmten Winkel bezüglich der radialen Richtung des optischen Schreibmediums angeordnet sind, und wo zusätzlich die Intervalle der Vielzahl von Strahlpunkten variiert werden. Daher ist der optische Mehrstrahlkopf gemäß dieser Erfindung in der Lage, alle Strahlen aus der Vielzahl von Laserstrahlen, die von der Laserdiode emittiert werden, auf die Spuren des optischen Schreibmediums über das bilderzeugende optische System zu richten, um gleichzeitig die Bilder zu erzeugen, selbst wenn es so beschaffen ist, die Bilder linear angeordnet unter einem vorbestimmten Winkel zu der radialen Richtung des optischen Schreibmediums gleichzeitig durch das Anwenden der Laserstrahlen zu erzeugen.

Claims (12)

1. Optisches Informationssystem (1), das aufweist:
ein optisches Aufzeichnungsmittel (8) mit einer Vielzahl von kreisförmigen Spuren (17), die gleichmäßig voneinander in einer radialen Richtung des optischen Aufzeichnungsmittels (8) zum darauf Aufzeichnen von Information beabstandet sind; und
ein optisches Mehrstrahlkopfmittel (40), das optisch mit dem optischen Aufzeichnungsmittel (8) gekoppelt und entlang einer Bewegungsachse in der radialen Richtung beweglich ist, wobei das optische Mehrstrahlkopfmittel (40) aufweist:
ein Laserdiodenmittel (2), das eine Vielzahl von ungleichmäßig voneinander beabstandeten Lasermitteln (18&sub1;, 18&sub2;, ...18&sub7;) aufweist, um eine Vielzahl von beabstandeten Laserstrahlen (LB&sub1;, LB&sub2;, ...LB&sub7;) zu erzeugen, und
ein bilderzeugendes optisches Mittel (41), das mit dem Laserdiodenmittel (2) verbunden ist, um jeden aus der Vielzahl der Laserstrahlen (LB&sub1;, LB&sub2;, ...LB&sub7;) als einen Strahlpunkt (BS&sub1;, BS&sub2;, ...BS&sub7;) auf eine entsprechende Spur aus der Vielzahl der Spuren (17) des optischen Aufzeichnungsmittels (8) mit einer gemeinsamen Verstärkung zu lenken, so daß die Strahlpunkte in einer geraden Linie ausgerichtet sind, die unter einem Winkel bezüglich der radialen Richtung eingestellt ist, dadurch gekennzeichnet, daß
die Vielzahl der Lasermittel (18&sub1;, 18&sub2;, ...18&sub7;) ungleichmäßig voneinander beabstandet ist, so daß der Abstand zwischen benachbarten Strahlpunkten (BS&sub1;, BS&sub2;, . .BS&sub7;) dem Abstand zwischen benachbarten Lasermitteln (18&sub1;, 18&sub2;, ...18&sub7;) entspricht.
2. Optisches Informationssystem nach Anspruch 1, worin der Abstand zwischen benachbarten Lasermitteln (18&sub1;, 18&sub2;, ...18&sub7;) monoton in der Reihenfolge der Position der Lasermittel (18&sub1;, 18&sub2;, ...18&sub7;) zunimmt.
3. Optisches Informationssystem nach Anspruch 1, worin die Anzahl der Vielzahl der Laserstrahlen (LB&sub1;, LB&sub2;, ...LB&sub7;) eine gerade Zahl ist.
4. Optisches Informationssystem nach Anspruch 1, worin die Anzahl der Vielzahl der Laserstrahlen (LB&sub1;, LB&sub2;, . . .LB&sub6;) eine ungerade Zahl ist.
5. Optisches Informationssystem nach Anspruch 1, worin das Laserdiodenmittel (2) eine ungerade Anzahl der Lasermittel (18&sub1;, 18&sub2;, ...18&sub6;) umfaßt.
6. Optisches Informationssystem nach Anspruch 1, worin das Laserdiodenmittel (2) eine gerade Anzahl der Lasermittel (18&sub1;, 18&sub2;, ...18&sub7;) umfaßt.
7. Optisches Informationssystem nach Anspruch 1, worin das optische Mehrstrahlkopfmittel (40) weiterhin aufweist:
ein Mittel (5) zum Reflektieren der auf die Spuren (17) gerichteten Vielzahl der Laserstrahlen (LB&sub1;, LB&sub2;, ...LB&sub7;);
ein mit dem reflektierenden Mittel (5) verbundenes Mittel (16) zum Detektieren von mindestens einem Referenzlaserstrahl (LB&sub4;) aus einer Vielzahl von reflektierten Laserstrahlen (LB&sub1;, LB&sub2;, ...LB&sub7;); und
ein mit dem detektierenden Mittel (16) verbundenes Mittel (51, 52, 53; 54, 55, 56) zum Erzeugen eines Signals, das einem detektierten Referenzlaserstrahl (LB&sub4;) entspricht.
8. Optisches Informationssystem nach Anspruch 1, worin eine gleiche Anzahl der Strahlpunkte (BS&sub1;, BS&sub2;, ...BS&sub7;) sich auf jeder Seite der Bewegungsachse befindet.
9. Optisches Informationssystem nach Anspruch 4, worin einer der Strahlpunkte (BS&sub4;) sich auf der Bewegungsachse befindet.
10. Optisches Informationssystem nach Anspruch 7, worin das Detektionsmittel (16) eine Vielzahl von Fotodetektoren (16a, ...16d) umfaßt.
11. Optisches Informationssystem nach Anspruch 7, worin das Detektionsmittel (16) ein kleines Loch (133) in dem Zentrum des detektierenden Mittels aufweist.
12. Optisches Informationssystem nach Anspruch 7, worin das Erzeugungsmittel (51, 52, 53; 54, 55, 56) eine Vielzahl von Verstärkern umfaßt.
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