DE544252C - Druecker fuer Schloesser - Google Patents
Druecker fuer SchloesserInfo
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- DE544252C DE544252C DEK113140D DEK0113140D DE544252C DE 544252 C DE544252 C DE 544252C DE K113140 D DEK113140 D DE K113140D DE K0113140 D DEK0113140 D DE K0113140D DE 544252 C DE544252 C DE 544252C
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- DE
- Germany
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- handle
- nut
- teeth
- locks
- pusher
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- Expired
Links
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- 230000002093 peripheral effect Effects 0.000 claims 1
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05C—BOLTS OR FASTENING DEVICES FOR WINGS, SPECIALLY FOR DOORS OR WINDOWS
- E05C1/00—Fastening devices with bolts moving rectilinearly
- E05C1/08—Fastening devices with bolts moving rectilinearly with latching action
- E05C1/12—Fastening devices with bolts moving rectilinearly with latching action with operating handle or equivalent member moving otherwise than rigidly with the latch
- E05C1/16—Fastening devices with bolts moving rectilinearly with latching action with operating handle or equivalent member moving otherwise than rigidly with the latch the handle or member moving essentially in a plane substantially parallel to the wing or frame
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Forging (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen Türdrücker für Schlösser, der durch eine Verzahnung mit
der Nuß gekuppelt ist. Diese Verzahnung ist erfindungsgemäß in der Weise ausgebildet
S daß die nach dem bekannten RäumverfaJiren
genau hergestellten Zahnkanten parallel zur Drückerachse verlaufen· und sich über die
ganze Länge des in die Nuß eintretenden Umfangsteils des zylindrischen Drückerdornendes
ίο sowie der zylindrischen Nußbohrung erstrecken.
Es sind einstellbare Gelenke bekannt geworden, bei denen der exzentrische Gelenkbolzien
mit einem verzahnten Bund einstellbar in eine verzahnte Eindrehung an einem der Gelenkteile eingesetzt wird. Solche Gelenkbolzen
haben aber kein Drehmoment aufzunehmen, wie dies bei Schloßdrückern der Fall ist; deshalb kann auch die Höhe des gezahnten
Bolzens sehr gering gehalten werden. Auch kommt es bei dieser bekannten Anordnung
wenig auf große Genauigkeit der ineinandergreifenden Zahne an. Demgegenüber
haben Drücker an Schlössern ganz erheb-
S5 liehe Drehmomente aufzunehmen, weshalb die
Zähne in axialer Richtung eine Abmessung von bestimmter Größe haben müssen. Ferner
muß die Genauigkeit, mit der die Zähne ineinanderpassen, bei der Drückerverbindung sehr
groß sein, damit kein toter Gang im Drücker vorhanden ist, der ihn unbrauchbar machen
würde. Infolge der Herstellung der Zahnung nach dem Räumverfahren wird diese erforderliche
Genauigkeit gewährleistet.
Ferner sind Drückerverbindungen bekannt geworden, bei denen Verzahnungen an den
Stirnseiten der Drücker und der Schloßnuß ineinandergreifen. Hierdurch soll eine Drehbeanspruchung
des Drückerdoms beim Niederbewegen des Drückers vermieden werden. Da aber die Zähne nicht durch Räumverfahren
herstellbar sind und in axialer Richtung nur wenig ineinandergreifen, so hat diese Verbindung
nicht die Genauigkeit und Haltbarkeit der Anordnung gemäß der Erfindung, bei
der die Zahnung auf der ganzen Länge des Drückerdornumfangs bzw. der Nußbohrung
vorgesehen ist.
Auf der Zeichnung ist die in ein Türschloß eingebaute D rücker verbindung in einer beispielsweisen
Ausführungsform dargestellt.
Fig. ι zeigt einen Schnitt quer zur Drückerachse
und
Fig. 2 einen Schnitt längs der Drückerachse.
Zwischen dem mit der Zahnung 7 versehenen verjüngten zylindrischen Kopf 1 des
Drückerdorns 2 und einem Bund 3 ist eine Eindrehung 4 vorgesehen. Über den Kopf 1
wird bei der Herstellung der Zahnung ein mit einer gezahnten Bohrung versehenes Stoßwerkzeug
gedrückt, wobei der Kopf auf dem Umfang mit den gleichmäßig verteilten Zähnen 7 versehen wird. Die Schloßnuß 9 hat
eine gleiche Zahnung 11, die in der Weise
hergestellt wird, daß in die Bohrung der Schloßnuß ein bolzenförmiges, gezahntes Stoßwerkzeug
eingeführt wird, das in der Bohrung eine gleichmäßige, in der Teilung mit der Zahnung 7 des Drückerdorns übereinstimmende
Zahnung erzeugt.
Der gezahnte Drückerdorn kann überdies auch durch Abschneiden von einer Stange
gewonnen werden, die durch einen Ziehring gezogen und dabei mit einer Umfangszahnung
versehen wird. Der abgeschnittene Stangenteil wird zweckmäßig durch Einsetzen in eine
Bohrung des Drückerteils und durch Zusammenpressen dieses Teils befestigt.
Claims (1)
- Patentanspruch:Drücker für Schlösser, der durch eine Verzahnung mit der Nuß gekuppelt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die nach dem bekannten Räumverfahren genau hergestellten Zahnkanten parallel zur Drückerachse verlaufen und sich über die ganze Länge des in die Nuß eintretenden Umfangsteils des zylindrischen Drückerdornendes sowie der zylindrischen Nußbohrung erstrecken.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK113140D DE544252C (de) | Druecker fuer Schloesser |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK113140D DE544252C (de) | Druecker fuer Schloesser |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE544252C true DE544252C (de) | 1932-02-15 |
Family
ID=7242664
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEK113140D Expired DE544252C (de) | Druecker fuer Schloesser |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE544252C (de) |
-
0
- DE DEK113140D patent/DE544252C/de not_active Expired
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