DE537867C - Fluessigkeitsbremsdynamometer - Google Patents

Fluessigkeitsbremsdynamometer

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DE537867C
DE537867C DEH116812D DEH0116812D DE537867C DE 537867 C DE537867 C DE 537867C DE H116812 D DEH116812 D DE H116812D DE H0116812 D DEH0116812 D DE H0116812D DE 537867 C DE537867 C DE 537867C
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water
opening
heat
heat generator
valve
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DEH116812D
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Heenan and Froude Ltd
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01LMEASURING FORCE, STRESS, TORQUE, WORK, MECHANICAL POWER, MECHANICAL EFFICIENCY, OR FLUID PRESSURE
    • G01L3/00Measuring torque, work, mechanical power, or mechanical efficiency, in general
    • G01L3/16Rotary-absorption dynamometers, e.g. of brake type
    • G01L3/20Rotary-absorption dynamometers, e.g. of brake type fluid actuated

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engine Equipment That Uses Special Cycles (AREA)

Description

  • Flüssigkei tsbremsdynamometer Die Erfindung bezieht sich auf Flüssigkeitsbremsdynamometer zum Messen der Drehmomente von Maschinen.
  • Gegenüber bekannten Vorrichtungen der oben angegebenen Art besteht das Wesen der Erfindung darin, daß der Dampfraum eines Wärmesammlers mit einem Dampf- und Wasserraum mit den Wirbelzentren des Wärmeerzeugers verbunden ist, während der Wasserraum des Wärmesammlers mit den Zu- bzw. Abfuhrleitungen des Wärmeerzeugers in Verbindung steht, zum Zwecke, die während des Betriebes des Dynamometers erzeugte Wärme, die bisher nutzlos verlorenging, zu sammeln, um Dampf in einem Wärmesammler zu erzielen, der alsdann für beliebige Zwecke ausgenutzt werden kann.
  • Bei elektrischen Leistungswaagen ist es bekannt, die erzeugte Energie in das Gleichstromnetz zu senden. Demgegenüber handelt es sich erfindungsgemäß lediglich darum, bei Flüssigkeitsdynamometern entstehende, sonst nutzlos verlorengehende Wärme zurückzugewinnen, um sie erfolgreich für beliebige Zwecke verwenden au können.
  • Auf den Zeichnungen ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und es ist Abb. r eine schematische Ansicht eines Flüssigkeitsdynamometers gemäß der Erfindung, Abb. 2 ein Schnitt durch den Wärmeerzeuger, _4bb.3 ein in vergrößertem Maßstab gezeichneter Schnitt nach -der Linie 3-3 der Abb. a, Abb. q. ein senkrechter Schnitt durch das Verteilungsventil, Abb. 5 ein der Abb. q. ähnlicher Schnitt mit den Teilen in anderer Stellung und Abb. 6 eine schematische Ansicht einer abgeänderten Ventilregelvorrichtung.
  • Der Wärmeerzeuger A besteht aus einem umlaufenden, auf einer Welle B1 sitzenden und in beliebiger Weise angetriebenen Teil B und dem feststehenden Teil C. Die Schaufeln des feststehenden Teiles C haben Kanäle c, welche die Wirbelzentren mit den Ringkanälen cl verbinden. Letztere stehen durch das Rohr D mit Regelventil d mit dem Dampfraum e im oberen Teil des Wärmesammlers E in Verbindung, von welchem ein Rohr X abzweigt, um die gewonnene Wärme einer beliebigen Verbrauchsstelle zuzuführen. In den Schaufeln des Teiles C vorgesehene Kanäle c= verbinden die Wasserräume zwischen den Schaufeln mit dem Ringkanal c3, der mit dem Wasserzuführungsrohr F1, F in Verbindung steht. Das Wasserauslaßrohr G steht mit dem ringförmigen, den Teil B umgebenden Raum B' in Verbindung. Das Wasserzufuhrrohr F und das Wasserabführrohr G sind beide mit dem Wasserraum e1 des Wärmesammlers E über das Verteilungsventil H mit einer mittleren, von einem nicht dargestellten Regler beliebiger Bauart beeinflußten Stange K verbunden. Durch das Ventil H wird der Wasserstrom nach und von dem Wärmeerzeuger den jeweiligen Betriebsverhältnissen angepaßt. Wenn beispielsweise das Einlaßventil geöffnet und das Auslaßventil fast geschlossen ist, sind die die Energie aufnehmenden Elemente mit Wasser gefüllt, und es erfolgt maximale Energieaufnahme. Wenn dagegen das Einlaßventil geschlossen und das Auslaßventil geöffnet ist, strömt das Wasser aus dem Wärmeerzeuger aus, und der Wärmeerzeuger läuft infolge der Fliehkraft fast leer, so daß sich eine minimale Energieaufnahme ergibt. Zur Erzeugung des Wasserumlaufs dient zweckmäßig eine von einem Motor angetriebene Pumpe J. Durch geeignete Anordnung der Ventilkolben und Auslaßöffnungen im Verteilungsventil kann durch die Pumpe kein Wasser aus dem Wärmesammler abgesaugt werden und dieser fast oder ganz trockengelegt werden, so daß die Energieaufnahme fast Null wird.
  • Eine Ausführungform eines Verteilungsventils zur Regelung des Wasserumlaufs ist in den Abb. q. und 5 dargestellt. Die in Abb. q. dargestellte Lage entspricht dem geringsten Wasserumlauf, während Abb.5 die dem stärksten Wasserumlauf entsprechende Lage veranschaulicht. Das Ventil hat sechs Ein-bzw. Auslaßöffnungen. Die Öffnung hl ist mit dem Wasserzufuhrrohr F des Wärmeerzeugers, die Öffnung lag mit dem Wasserraum cl des Wärmesammlers E, die Öffnung las mit der Saugöffnung der Umlaufpumpe J, die Öffnung h4 mit dem Boden des Wasserraumes des Wärmesammlers E, die Öffnung h5 mit der Wasserauslaßöffnung G des Wärmeerzeugers A und die Öffnung h6 mit der Druckseite der Pumpe J verbunden. Die Steuerstange K trägt eine Anzahl Kolben k1, k', ks und k4.
  • Wenn das Ventil die in Abb. q. dargestellte Lage einnimmt, ist die Verbindung zwischen der Öffnung h4 und der Öffnung hl durch den Kolben ks und mithin die Wasserzufuhr aus dem Wärmesammler unterbrochen. Die mit dem Wasserabfuhrrohr G des Wärmeerzeugers A in Verbindung stehende Öffnung h' wird dann mit der Öffnung h3 und der Saugöffnung der Pumpe I verbunden. Die Öffnung la° ist.mit der Druckseite der Pumpe I und über die Öffnung lz' mit dem Wasserraum e1 des Wärmesammlers E verbunden, so daß die Pumpe J Wasser aus dem Wasseräbfuhrrohr G des Wärmeerzeugers A nach dem Wärmesammler E fördert. Die mit dem Wasserzufuhrrohr F des Wärmeerzeugers A in Verbindung stehende Öffnung hl wird durch den Kolben k1 abgesperrt, so daß also kein Wasser mehr nach dem Wärmeerzeuger gelangt.
  • Wenn -das Ventil auf vollen Wasserumlauf umgestellt wird, nimmt die Steuerstange K die in Abb. 5 gezeichnete Lage ein. Die Öffnung h4 und daher der Wasserraum ei des Wärmesammlers E stehen dann über die Öffnung h3 mit der Saugöffnung der Pumpe J in Verbindung. Die' mit dem Wasserabfuhrrohr G des Wärmeerzeugers A in Verbindung stehende Öffnung hl ist durch den Kolben k, geschlossen, während auch die mit dem Wärmesammler E in Verbindung stehende Öffnung h2 durch die Kolben k' und k3 abgesperrt ist. Die Drucköffnung der Pumpe J steht jedoch über die Öffnungen h' und lal mit dem Wasserzufuhrrohr F des Wärmeerzeugers A in Verbindung. Bei dieser Lage des Verteilungsventils saugt also die Pumpe I Wasser aus dem Wärmesammler E und fördert es in das Wasserrohr F des Wärmeerzeugers, während der Wasserabfluß G des Wärmeerzeugers abgesperrt ist.
  • Die SteuerstangeK mit den Kolben k1, k=, k' und k4 ist durch ein Gestänge oder ein anderes Mittel mit einem Regler, beispielsweise einem Fliehkraftregler, verbunden, der so angeordnet ist, daß, sobald der Wärmeerzeuger und die Antriebsmaschine das Bestreben haben, schneller zu laufen, selbsttätig die von dem Wärmeerzeuger aufgenommene Energie vergrößert und beim Auftreten eines Geschwindigkeitsabfalles die Wirkung entgegengesetzt wird.
  • In den Rohrerz werden Absperrventile, beispielsweise die Ventile/ und g, zwischen dem Wärmeerzeuger und dem VerteilungsventilH, die Ventile j und j1 zwischen dem Verteilungsventil H und der Pumpe J, die Ventile e2 und e3 zwischen dem Verteilungsventil H und dem Wärmesammler E sowie endlich das Ventil d in dem Dampfrohr D vorgesehen.
  • An Stelle des oben beschriebenen Verteilungsventils H können auch beispielsweise das Wasserabfuhrrohr G des Wärmeerzeugers A und das Wasserzufuhrrohr F jedes mit einem besonderen Ventil G' und F' versehen werden (siehe Abb.6). Die VentileF° und G' haben beispielsweise die dargestellte Form von Klappenventilen. Sie können jedoch auch als andere ausgeglichene Ventile ausgebildet werden. Die Ventile sind durch ein Gestänge 111 oder in beliebiger anderer Weise so miteinander verbunden, daß das eine Ventil geöffnet wird, wenn das andere sich schließt. Das Gestänge M ist mit der Steuerstange K verbunden, die ihrerseits wieder unter dem Einfluß eines nicht dargestellten Reglers steht.
  • Das Dampfrohr D kann auch zweckmäßig in einem Rohr mit größerem Durchmesser verlegt sein, welches zur Abführung der heißen Flüssigkeit aus dem Gehäuse des Wärmeerzeugers A nach dem Sammler E leitet. Dadurch wird die Kondensation des Dampfes vermieden, welche unter gewissen Verhältnissen den Gang des Wärmeerzeugers beeinträchtigt. Auch kann das Dampfrohr aus dem gleichen Grunde mit wärmeisolierendem Material umgeben bzw. bekleidet werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Flüssigkeitsbremsdynarnometer, dadurch gekennzeichnet, daß die in dem Gehäuse (A) des Rotors des Dynamometers auftretenden Wirbelzentren durch eine Leitung (D) und durch in an sich bekannter Weise in den Schaufeln der Energie aufnehmenden Elemente angeordnete Bohrungen (c, c=) mit dem Dampfraum (e) eines Wärmesammlers (E) verbunden sind. z. Flüssigkeitsbremsdynamometer nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Wasserzufuhrleitung (F) und die Abflußleitung (G) des Gehäuses (A) mit einem Wasserraum (e') des Wärmesammlers (E) verbunden sind.
DEH116812D 1928-05-30 1928-05-30 Fluessigkeitsbremsdynamometer Expired DE537867C (de)

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