DE535366C - Fassung fuer piezoelektrische Kristalloszillatoren mit mindestens einer am Kristall elastisch anliegenden Elektrode - Google Patents

Fassung fuer piezoelektrische Kristalloszillatoren mit mindestens einer am Kristall elastisch anliegenden Elektrode

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DE535366C
DE535366C DER71176D DER0071176D DE535366C DE 535366 C DE535366 C DE 535366C DE R71176 D DER71176 D DE R71176D DE R0071176 D DER0071176 D DE R0071176D DE 535366 C DE535366 C DE 535366C
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elastically
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23QIGNITION; EXTINGUISHING-DEVICES
    • F23Q3/00Igniters using electrically-produced sparks
    • F23Q3/002Igniters using electrically-produced sparks using piezoelectric elements
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23QIGNITION; EXTINGUISHING-DEVICES
    • F23Q2/00Lighters containing fuel, e.g. for cigarettes
    • F23Q2/28Lighters characterised by electrical ignition of the fuel
    • F23Q2/285Lighters characterised by electrical ignition of the fuel with spark ignition
    • F23Q2/287Lighters characterised by electrical ignition of the fuel with spark ignition piezoelectric
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03HIMPEDANCE NETWORKS, e.g. RESONANT CIRCUITS; RESONATORS
    • H03H9/00Networks comprising electromechanical or electro-acoustic elements; Electromechanical resonators
    • H03H9/02Details
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Description

  • Fassung für piezoelektrische Kristalloszillatoren mit mindestens einer am Kristall elastisch anliegenden Elektrode Es ist bekannt, daß Quarzkristalle, wenn sie in bestimmter Richtung zur optischen und den elektrischen Achsen aus einem Kristall herausgeschnitten werden, unter dem Einfluß eines elektrischen Wechselfeldes oszillatorische Schwingungen ausführen. Derartige Kristalle werden zum Steuern von Kathodenröhren benutzt. Die Dicke der Kristalle ergibt die jeweilige Wellenlänge. Bisher hat man verschiedene Fassungen verwendet, wobei die beiden Belegungen in Abständen von vornherein entweder fixiert waren, so daß das OOuarzkristall zwischen den Platten noch einige 1-11.o mm Luft hat, oder es wurden mit Mikrometerschrauben einstellbare Fassungen verwendet, wobei der günstigste Abstand durch genaue Einstellung der Mikrometerschraube gefunden wurde. Ferner sind auch Fassungen bekannt, bei denen eine Elektrode vermittels einer Feder elastisch am Kristall anliegt.
  • Der Hauptvorzug der erfindungsgemäßen Fassung ist demgegenüber die leichte Auswechselbarkeit der Elektroden und Federn. Dieser Vorteil wird bei den bisher bekannten Fassungen nicht erzielt, auch nichtbei solchen mit mindestens einer am Kristall elastisch anliegenden Elektrode. Im Gegensatz zu den bekannten Anordnungen besteht die Erfindung in der besonderen Ausgestaltung der federnden Anordnung der Elektroden.
  • Fig. i zeigt eine derartige Ausführungsform, wobei die beiden Belegungen iVI durch den Druck der Feder F an den OOuarzen leicht aufliegen. Die Einstellung des Federdrucks ist hierbei leicht zu bewerkstelligen, da der Federdruck verhältnismäßig in weiten-Grenzen veränderlich sein kann.
  • Eine andere Ausführungsform zeigt Fig. 2, bei welcher eine der Belegungen fest angeordnet ist, während die andere die Druckregulierung über die U-förmig gebogene Feder F gestattet. Die Metallscheibe 11I dient hierbei als Kontaktbelegung und ist an der auf dem Quarz aufliegenden Seite ebenfalls genau planparallel geschliffen. Diese Ausführungsform hat einen Vorteil, daß sie im Aufbau klein durchgeführt werden kann, und wird für den Betrieb in einem kleinen isolierten Gehäuse eingebaut. Beide Ausführungsformen können auch bei der einfachen Anordnung in einem an sich bekannten evakuierten Glasgefäß angeordnet sein, wobei nach den bisherigen Erfahrungen die Konstanz des Quarzes und die Temperaturempfindlichkeitsunabhängigkeit größer ist.
  • Ein weiterer Vorteil der beschriebenen Anordnung besteht darin, daß die genauen Angaben der Wellenlänge der Quarzplatten auf diese Weise gewährleistet ist, während bei der bisher verwendeten variablen Einstellung der Belegungen eine Ungenauigkeit bis über 2 pro Mille beobachtet wurde, da mit der Vergrößerung des Plattenabstandes die Eigenwelle des O_uarzes kleiner wird. Mit der Vergrößerung des Plattenabstandes wird nämlich die Eigenwelle des Quarzes kleiner und seine Eigenfrequenz größer.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Fassung für piezoelektrische Kristalloszillatoren mit mindestens einer am Kristall elastisch anliegenden Elektrode, dadurch gekennzeichnet, daß eine Elektrode, eine an dieser anliegende Feder und ein an dieser lose mit einem Ende anliegender Schaft angeordnet sind, und daß der Schaft in einem Lagerbock verschiebbar und durch eine Schraube feststellbar ist.
  2. 2. Fassung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß beide Elektroden elastisch anliegen und däß die elastischen Federn spiralig ausgebildet sind.
  3. 3. Fassung nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sie in einem evakuierten Glasgefäß angeordnet ist.
  4. 4. Fassung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Ende des Schaftes, welches an der Feder anliegt, tellerförmig ausgebildet ist.
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