DE513783C - Gluecksspiel - Google Patents
GluecksspielInfo
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- DE513783C DE513783C DE1930513783D DE513783DD DE513783C DE 513783 C DE513783 C DE 513783C DE 1930513783 D DE1930513783 D DE 1930513783D DE 513783D D DE513783D D DE 513783DD DE 513783 C DE513783 C DE 513783C
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- DE
- Germany
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- game
- disc
- machine
- speaking
- speaking machine
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Classifications
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63F—CARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- A63F9/00—Games not otherwise provided for
- A63F9/001—Games or toys connected to, or combined with, other objects; Objects with a second use as a toy or game
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63F—CARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- A63F5/00—Roulette games
- A63F5/04—Disc roulettes; Dial roulettes; Teetotums; Dice-tops
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63F—CARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- A63F11/00—Game accessories of general use
- A63F11/0011—Chance selectors
- A63F2011/0016—Spinners
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63F—CARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- A63F5/00—Roulette games
- A63F5/0011—Systems for braking, arresting, halting or stopping
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Multimedia (AREA)
- Pinball Game Machines (AREA)
- Toys (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf Glücksspiele mit durch eine Sprechmaschine in Drehung
zu versetzender Spielscheibe und einer Anzeigevorrichtung für den durch diese Scheibe
bestimmten Gewinn.
Gemäß der Erfindung rotiert die Glücksspielplatte nach Art einer Sprechmaschinenplatte unter einer Sprechmaschinenschalldose,
so daß letztere den durch diese Scheibe bestimmten Gewinn anzeigt. Dabei kann der
innere Teil dieser Scheibe als Sprechmaschinenplatte ausgebildet sein, während der äußere
Teil die erforderlichen Spielaufzeichnungen enthält. Durch die Sprechmaschinenaufzeichnungen
können dann die Spieler zur Beteiligung aufgerufen werden oder auch Spielregeln angesagt werden. Die ' Spielplatten
können aber auch so ausgebildet sein, daß ihre eine Seite Sprechmaschinenschallrillen
besitzt, während die andere Seite die zum Glücksspiel dienenden Aufzeichnungen enthält.
Erfindungsgemäß wird ferner eine Anhebevorrichtung für den Tonarm der Sprechmaschine
vorgesehen, welche die Sprechmaschinennadel während des Spielens dicht
über den Aufzeichnungen der Spielscheibe hält.
In der Zeichnung zeigt
Fig. ι eine Scheibe, welche für mehrere unter sich verschiedene Spiele gleichzeitig
verwendbar ist,
Fig. 2 eine ähnliche Scheibe, bei welcher der mittlere Teil als Sprechmaschinenplatte
ausgebildet ist,
Fig. 3 die erfindungsgemäße Anbringung der Spielscheibe auf einer Sprechmaschine,
Fig. 4 eine Umhüllung für die Spielscheibe nach Fig. 1 und 2 mit einer Spieltabelle in
auseinandergefaltetem Zustande,
Fig. 5 die Umhüllung nach Fig. 4 in zusammengeklapptem Zustande, in welchem sie
die Spielscheibe umhüllt.
In Fig. ι zeigt 1 eine Scheibe aus geeignetem
Material von geeigneter Dicke mit einer Anzahl von aufgeprägten, eingravierten oder
aufgedruckten konzentrischen Kreisen mit Zeichen 2, Nummern 3 und Aufschriften 4,
welche bei den beabsichtigten Spielen, z. B. Würfel, Krone und Anker, Poker, Roulette
o. dgl., gebraucht werden. Von diesem Zeichen usw. können einige oder sämtliche farbig
ausgeführt sein. Radial vom Mittelpunkte der Scheibe aus sind Trennungslinien 5 gezogen,
welche den Umfang der konzentrischen Kreise unterteilen.
In Fig. 2 ist eine andere Ausführungsform der Spielscheibe gezeigt, welche auch gleichzeitig
die Rückseite der Scheibe nach Fig. 1 darstellen kann. Bei dieser Scheibe können
Einsätze z. B. auf ein Pferd, einen Motor, ein Fahrrad, einen Windhund oder andere
Renngegenstände, wie sie auf dem äußeren
Rande der Scheibe angedeutet sind, getätigt werden. Diese Einsätze werden durch Nummern
gekennzeichnet, die auf den Bildern der zu wettenden Gegenstände erkennbar sind.
Ein Teil der Scheibe kann so ausgebildet sein, daß er wie eine Sprechmaschinenplatte 7
beschaffen ist, oder er kann auch selbst eine solche Platte sein und akustische Signale angeben
oder in geeigneter Weise zum Mitspielen, Setzen, Markieren, Einzahlen o, dgl.
auffordern.
In Fig. 3 ist gezeigt, wie die Spielscheibe nach Fig. 1 oder 2 auf dem Plattenteller 8
einer Sprechmaschine angebracht ist. Die Sprechmaschine besitzt eine Bremsvorrichtung
9 und eine Anzeigevorrichtung 10, durch welche bestimmt wird, welcher xA.bschnitt der
Scheibe gewonnen hat. Diese Anzeigevorrichtung wird erfindungsgemäß durch eine mit dem Tonarm verbundene Sprechmaschinennadel
gebildet.
Die Fig. 4 zeigt eine Umhüllung für die
Spielscheibe in aufgeklapptem Zustande, die mit dem Spiele entsprechenden Zeichen bedruckt
ist, so daß die Teilnehmer während eines oder mehrerer Spiele Figuren, Spielmarken
o. dgl. auf diese Zeichen aufsetzen können. Für diese Umhüllung kann irgendein geeignetes Material, wie z..B. Leder,
Wachstuch, Leinen o. dgl., verwendet werden. Diese Umhüllung ist derart zusammenlegbar,
daß sie gleichzeitig als Schutzbehälter für die betreffende Spielscheibe zu dienen vermag,
wie Fig. 5 zeigt, bei welcher die in diese Umhüllung eingewickelte Spielscheibe durch
einen punktierten Kreis angedeutet ist.
Wenn die Spielscheibe teilweise als Sprechmaschinenplatte ausgebildet ist, kann der
Tonarm zuerst auf die Schallrille aufgesetzt werden, damit dann durch die Sprechmaschine
zum Einsetzen für die Spiele selbsttätig auf
gerufen wird. Dann wird der Tonarm abgehoben, und die Scheibe auf dem Plattenteller rotiert darauf bis zu dem Einschalten
der Bremse. Sobald die Platte stillsteht, zeigt 45 die Nadel des Tonarmes den oder die Gewinner
in der vorerwähnten Weise an. Zu diesem Zwecke kann der Tonarm derart feststellbar
sein, daß sich die Nadel über der umlaufenden Spielscheibe befindet, ohne diese zu 50
berühren.
Claims (4)
1. Glücksspiel mit durch eine Sprechmaschine
in Drehung zu versetzende Spielscheibe und einer Anzeigevorrichtung für den durch diese Scheibe bestimmten
Gewinn, dadurch gekennzeichnet, daß die Glücksspielplatte nach Art einer Sprechmaschinenplatte
unter einer Sprechmaschinenschalldose rotiert, so daß letztere den durch diese Scheibe bestimmten Gewinn
anzeigt.
2. Glücksspiel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der innere Teil
der Spielscheibe als Sprechmaschinenplatte ausgebildet ist, während der äußere
Teil die erforderlichen Spielaufzeichnungen enthält.
3. Glücksspiel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Seite
der Spielplatte Sprechmaschinenschallrillen besitzt, während die andere Seite die zum Glücksspiel dienenden Aufzeichnungen
enthält.
4. Glücksspiel nach Anspruch r, gekennzeichnet durch eine Anhebevorrichtung
für den Tonarm der Sprechmaschine, welche die Sprechmaschinennadel während des Spielens dicht über den Aufzeichnungen
der Spielscheibe hält.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB513783X | 1929-02-19 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE513783C true DE513783C (de) | 1930-12-03 |
Family
ID=10459771
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1930513783D Expired DE513783C (de) | 1929-02-19 | 1930-02-20 | Gluecksspiel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE513783C (de) |
-
1930
- 1930-02-20 DE DE1930513783D patent/DE513783C/de not_active Expired
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